Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

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jack000
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon jack000 » Do 7. Jun 2018, 21:50

Bielefeld09 hat geschrieben:(07 Jun 2018, 22:11)

Meint hier irgendeiner, das ich Täter vor Verfolgung schützen will?
Natürlich erwarte ich Strafverfolgung von Baustellentätern!
Aber nicht zu jedem Preis.
Und Fakt ist, das der gezahlte Preis zu hoch ist.
Vielleicht sollte man sich darüber mal Gedanken machen.

Es geht nicht darum, dass dieser Preis bewusst in Kauf genommen wurde, sondern ein Unglück in der Strafverfolgung darstellte.
=> Täter nicht mehr zu verfolgen weil ja ein Unfall passieren könnte, kann nicht die Lösung sein!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Bielefeld09
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Bielefeld09 » Do 7. Jun 2018, 21:57

Ammianus hat geschrieben:(07 Jun 2018, 22:44)

Eine Bande Krimineller und ein Schwarzfahrer in einen Topf,
Wie ich mir auf die Schenkel klopf ...

Da hört man glatt den Strohmann trappsen ...

Wenn die Polizisten die Radfahrerin getötet hätten, würde ich das anders sehen. Es waren aber die Kriminellen bei ihrem Versuch, sich der Festnahme zu entziehen.

Nee, hier geht nicht um Schenkelklopfer oder Strohmänner.
Hier geht es um die Verhältnismässigkeit der Mittel auf seiten der Polizei.
Und wenn, bei aller Schenkelklopferei zu der Freude des einen oder anderen,
mal wieder Sachbezug angesagt ist,
dann freue ich mich, darüber zu lesen.
Nur darüber kommt ja nix.
Und das ich empört bin über die Täter,
wer würde das infrage stellen wollen?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Bielefeld09 » Do 7. Jun 2018, 22:19

jack000 hat geschrieben:(07 Jun 2018, 22:50)

Es geht nicht darum, dass dieser Preis bewusst in Kauf genommen wurde, sondern ein Unglück in der Strafverfolgung darstellte.
=> Täter nicht mehr zu verfolgen weil ja ein Unfall passieren könnte, kann nicht die Lösung sein!

Warum versuchst du immer zu generalisieren?
Es gibt nicht die "Täter", weder für dich und auch für die Polizei nicht!
Oder ist der Rollerfriesierende 15 Jährige Straftäter genauso zu verfolgen,
wie der 35 jährige Drogendealer in seinem BMW?
Vor allen Dingen dann, wenn beide bekannt sind und sich die Polizei Verfolgungsjagden
ersparen kann.
So was geht auch anders!
Und vor allen Dingen ohne tote unbeteiligte Radfahrer!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Do 7. Jun 2018, 23:18

Bielefeld09 hat geschrieben:(07 Jun 2018, 23:19)

Warum versuchst du immer zu generalisieren?
Es gibt nicht die "Täter", weder für dich und auch für die Polizei nicht!
Oder ist der Rollerfriesierende 15 Jährige Straftäter genauso zu verfolgen,
wie der 35 jährige Drogendealer in seinem BMW?
Vor allen Dingen dann, wenn beide bekannt sind und sich die Polizei Verfolgungsjagden
ersparen kann.
So was geht auch anders!
Und vor allen Dingen ohne tote unbeteiligte Radfahrer!


Verantwortlich für den Tod der Frau sind allein die skrupellosen Straftäter. Diese Arschlöcher haben nicht nur die Frau auf dem Gewissen, sondern sie haben auch dem Polizisten die Beine mit der Stossstange ihres Autos eingeklemmt und weiter Passanten verletzt ...
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Bielefeld09 » Do 7. Jun 2018, 23:26

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Jun 2018, 00:18)

Verantwortlich für den Tod der Frau sind allein die skrupellosen Straftäter. Diese Arschlöcher haben nicht nur die Frau auf dem Gewissen, sondern sie haben auch dem Polizisten die Beine mit der Stossstange ihres Autos eingeklemmt und weiter Passanten verletzt ...

Und du bist auch sicherlich empört und betroffen.
Das kann ich verstehen!
Ändert aber nichts an der vernichtenden Bilanz eines Polizeieinsatzes!
Tut mir leid!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 8. Jun 2018, 01:16

Bielefeld09 hat geschrieben:(08 Jun 2018, 00:26)

Und du bist auch sicherlich empört und betroffen.
Das kann ich verstehen!
Ändert aber nichts an der vernichtenden Bilanz eines Polizeieinsatzes!
Tut mir leid!


Der Polizeieinsatz war kein Selbstzweck, sondern die Reaktion der Exekutive unseres Staates auf eine Straftat und, vor Allem, auf einen Angriff auf einen Polizisten mit einem Auto als Waffe!!!
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 8. Jun 2018, 02:47

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Jun 2018, 02:16)

Der Polizeieinsatz war kein Selbstzweck, sondern die Reaktion der Exekutive unseres Staates auf eine Straftat und, vor Allem, auf einen Angriff auf einen Polizisten mit einem Auto als Waffe!!!

Du bist ja lustig!
Hat hier irgendeiner was anderes behauptet?
Ich bat ja nur darum,
die unbeteiligte, allerdings Getötete Radfahrerin mitzubedenken.
Geht da noch mehr beim Denken
oder reicht das " einfache Täter fassen" als Argument dafür aus,
das nun wieder alles möglich ist.
Und wenn, dann erklär das bitte den Angehörigen der Radfahrerin.
Die ist nämlich gestorben zur Ergreifung von Baustellendieben!
Bin gespannt, was nun kommt! :?:
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Polibu » Fr 8. Jun 2018, 05:12

Die ist gestorben, weil die Diebe sie überfahren haben. Dafür kann die Polizei nichts.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 06:21

Jetzt sind Menschenleben völlig egal weil irgendeiner quer durch die Stadt gejagt wurde. Vermutlich hatte er nur das Smartphone am Ohr.
Die bespuckte Polizei ist nun plötzlich nicht mehr der Buhmann. Wenn sie töten soll, ist sie herzlich willkommen und der beste Freund.
Wäre es ein Kind gewesen, hätte man wohl noch mehr gejubelt und den Polizisten für weitere Verfolgungsjagden viel Erfolg gewünscht.

Anders sähe es wohl aus wenn man plötzlich selbst der Tote einer Verfolgungsjagd geworden ist, dann stehen die Prioritäten ganz woanders.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 07:00

Es ist schon beklemmend, was hier mal wieder die Täterschützer vom Stapel lassen.

Aus welchen Gründen auch immer sie das so sehen: Es hat den Anschein, dass manche ZeitgenossINNen die Möglichkeiten von Polizeikräften, ihre Aufgabe erfüllen zu können, so weit herunter fahren möchten, dass unsere Exekutive zum zahnlosen Tiger verkommt. Auffällig ist allerdings, dass die immer Selben, unabhängig vom konkreten Anlaß, jedwede Situationseskalation der Polizei anlasten und nicht etwa den Straftätern, "bestes" Beispiel hierfür der Fall der zu Tode gekommenen Radfahrerin. Deren tatsachenverdrehende Argumentation läuft letztlich darauf hinaus, einer Straftat Verdächtige stets entkommen zu lassen, sofern diese sich auf ihrer Flucht nur skrupellos genug verhalten.
Polibu hat geschrieben:Die ist gestorben, weil die Diebe sie überfahren haben. Dafür kann die Polizei nichts.

ThorsHamar hat geschrieben:Der Polizeieinsatz war kein Selbstzweck, sondern die Reaktion der Exekutive unseres Staates auf eine Straftat und, vor Allem, auf einen Angriff auf einen Polizisten mit einem Auto als Waffe!!!

So ist es!

Es ist wohlfeil, die Frage der Verhältnismäßigkeit getroffener Entscheidungen als der sprichwörtlich "Klügere" beurteilen zu wollen, der aus der Kirche gerade heraus gekommen ist.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 07:20

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 08:00)

Es ist schon beklemmend, was hier mal wieder die Täterschützer vom Stapel lassen.

Aus welchen Gründen auch immer sie das so sehen: Es hat den Anschein, dass manche ZeitgenossINNen die Möglichkeiten von Polizeikräften, ihre Aufgabe erfüllen zu können, so weit herunter fahren möchten, dass unsere Exekutive zum zahnlosen Tiger verkommt. Auffällig ist allerdings, dass die immer Selben, unabhängig vom konkreten Anlaß, jedwede Situationseskalation der Polizei anlasten und nicht etwa den Straftätern, "bestes" Beispiel hierfür der Fall der zu Tode gekommenen Radfahrerin. Deren tatsachenverdrehende Argumentation läuft letztlich darauf hinaus, einer Straftat Verdächtige stets entkommen zu lassen, sofern diese sich auf ihrer Flucht nur skrupellos genug verhalten.


So ist es!

Es ist wohlfeil, die Frage der Verhältnismäßigkeit getroffener Entscheidungen als der sprichwörtlich "Klügere" beurteilen zu wollen, der aus der Kirche gerade heraus gekommen ist.

Du meinst, wenn einer flüchtet weil er gesoffen hat, ist der Tod unbeteiligter Menschen voll gerechtfertigt?
Wohl auch nur solange es keine Angehörigen und einen selbst trifft.
Man könnte ihn auch in angemessener Geschwindigkeit verfolgen und an geeigneten Orten wegbomben, ausradieren, auslöschen (oder wie die selbsternannten GI`s es auch immer nennen wollen) ohne das es Leute trifft die sich mal eben ein Brötchen beim Bäcker holen wollten.

Diese Realität einfach aus zu blenden, von wegen "Hauptsache der Täter ist geschnappt, egal was dieser eigentlich verbrochen hat" ist eine Verspottung der unschuldigen Opfer und Angehörigen.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon relativ » Fr 8. Jun 2018, 07:22

Bielefeld09 hat geschrieben:(07 Jun 2018, 21:23)

Aber doch nicht zum Preis einer getöteten unbeteiligten Radfahrerin!
Und gestern in Berlin handelte es sich möglicherweise nur um verfolgte Baustellendiebe?!!!
Diese Verfolgungsjagd hätte seitens der Polizei abgebrochen werden müssen!

Sehe ich auch so.
Anhand was bisher öffentlich wurde, hätte die Polizei hier wohl besser eine andere Taktik gewählt.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon relativ » Fr 8. Jun 2018, 07:27

Polibu hat geschrieben:(07 Jun 2018, 21:51)

Richtig. Ohne Verfolgungsjagd würde die Frau noch leben. Wären die Täter also nicht abgehauen, dann wären sie auch nicht verfolgt worden. Die Täter müssen kritisiert werden und nicht die Polizei.

Du willst jetzt tatsächlich die aussage hören, daß man die Kriminellen kritisiert? :D
Dinge die also selbverständlich sind und gar keinen Diskurs Wert sind willst du lesen und dann? Dann ist die Taktik der Polizei in diesem Fall immer noch die Verkehrte gewesen. Dass hat nix mit veränderter Schuld, oder Schuldumkehrung zu tun, sondern nur und ausschließlich mit der Vernunft.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon relativ » Fr 8. Jun 2018, 07:42

Polibu hat geschrieben:(08 Jun 2018, 06:12)

Die ist gestorben, weil die Diebe sie überfahren haben. Dafür kann die Polizei nichts.

Wenn man so tut als gäbe es für die Polizei nur diese eine Option, ist das sicherlich richtig. Häufig ist dies aber eben nicht so und darum gibt es ja auch Anweisungen Verfolgungsjagten gerade in Städten nicht in letzter Konsequenz durchzuziehen.
Eines der Merkmale des deutschen Rechtsstaat ist eben die Verhältnismäßigkeit der Mittel.
Dieses Prinzip dient dem Zweck, die Bürger vor übermäßigen Übergriffen des Staates in die allgemeinen Grundrechte zu schützen und wird deswegen auch als „Übermaßverbot“ bezeichnet.
Die junge Radfahrerin hätte genau dieses Recht wohl gerne in Anspruch genommen. Nun ist es passiert, die Polizisten haben eine fasche Entscheidung getroffen. Wenn man aus dieser Verfolgungsjagt von Werkzeugdieben ein gutes herrausstellen möchte ist, daß das sie alle gefasst wurden. Dem Fahrer drohen schätze ich mal so ca. 3 Jahre , da er wohl betrunken war. Die anderen bekommen, was weiss ich Jugenstrafrecht, evtl. Bewährungsstrafen oder Sozialstunden.
Für diese Bilanz musste eine junge Frau sterben und genau darum ist die Verhältnismäßigkeit der Mittel so wichtig.
Um es nochmal deutlich zu machen. Auslöser und alleinige Schuld tragen natürlich die Täter, aber die vernüftigen Entscheiungen muessen eben hierbei die Polizisten treffen. Das ist nicht leicht aber gerade bei solchen Fällen sollte man es immer mal wieder Hervorheben, damit dies in Zukunft nicht häufiger vorkommt.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 08:12

DagDag hat geschrieben:(08 Jun 2018, 08:20)

Du meinst, wenn einer flüchtet weil er gesoffen hat, ist der Tod unbeteiligter Menschen voll gerechtfertigt?
Wohl auch nur solange es keine Angehörigen und einen selbst trifft.

Deine blödsinnigen Suggestivfragen kannst Du für Dich behalten! :rolleyes:
DagDag hat geschrieben:Man könnte ihn auch in angemessener Geschwindigkeit verfolgen und an geeigneten Orten wegbomben, ausradieren, auslöschen (oder wie die selbsternannten GI`s es auch immer nennen wollen) ohne das es Leute trifft die sich mal eben ein Brötchen beim Bäcker holen wollten.

Diese Realität einfach aus zu blenden, von wegen "Hauptsache der Täter ist geschnappt, egal was dieser eigentlich verbrochen hat" ist eine Verspottung der unschuldigen Opfer und Angehörigen.

Du darfst auch zu diesem Thema jeden Unfug behaupten und unterstellen, den Du möchtest. Erwarte auf die Art aber bitte keine weiterführende Diskussion.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 08:22

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 09:12)

Deine blödsinnigen Suggestivfragen kannst Du für Dich behalten! :rolleyes:

Du darfst auch zu diesem Thema jeden Unfug behaupten und unterstellen, den Du möchtest. Erwarte auf die Art aber bitte keine weiterführende Diskussion.

Sagt alles aus. Gebissene Hunde bellen.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 08:42

DagDag hat geschrieben:(08 Jun 2018, 09:22)

Sagt alles aus. Gebissene Hunde bellen.

Die Antwort sagt allerdings alles über Dich aus. :thumbup:
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 08:45

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 09:42)

Die Antwort sagt allerdings alles über Dich aus. :thumbup:

Sind wir jetzt im Kindergarten, indem wir mit "selber" argumentieren? :p
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 09:49

DagDag hat geschrieben:(08 Jun 2018, 09:45)

Sind wir jetzt im Kindergarten, indem wir mit "selber" argumentieren? :p

Da das Dein "Niveau" ist, hast Du offenbar einige wichtige Basics noch nicht mitbekommen. Ich helfe da aber gerne und erkläre einmal, was Du hier veranstaltest:

- Du unterstellst Deinem Mitdiskutanten in Form einer Suggestivfrage zunächst etwas, was er nicht geschrieben oder ausgesagt, sich noch nicht einmal annähernd in die unterstellte Richtung geäußert hat. Das ist ... na ja, sagen wir mal: Unfein.

- Dann setzt Du noch einen drauf, indem Du mal pauschal über angeblich alternative Lösungsmöglichkeiten des diskutierten Vorfalls schwadronierst, ohne auch nur im Geringsten auf die Umstände des konkreten Falls einzugehen - was Du, mangels Informationen, auch gar nicht könntest.

- Du endest dann erneut mit der unhaltbaren Unterstellung, Deinem Gegenredner sei das Schicksal der Opfer egal, nur weil er nicht gewillt ist, in Dein Polizistenbashing mit einzustimmen. Das ist einfach nur ganz mieser Stil, aber für Schwadronierer wie Dich leider typisch.

So, und wenn Du auf all Deinen Schmarrn dann die einzig angemessene Antwort bekommst, dass bei den Techniken, die Du hier anwendest, eine ernsthafte Diskussion nicht möglich ist, fühlst Du Dich auch noch in Deinen Unterstellungen bestätigt. :rolleyes:

Bei der von Dir angewandten Methode MUSST Du dich irrigerweise ständig bestätigt fühlen. Das ist aber therapierbar, Du musst es nur wollen. :D
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 10:06

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 10:49)

Da das Dein "Niveau" ist, hast Du offenbar einige wichtige Basics noch nicht mitbekommen. Ich helfe da aber gerne und erkläre einmal, was Du hier veranstaltest:

- Du unterstellst Deinem Mitdiskutanten in Form einer Suggestivfrage zunächst etwas, was er nicht geschrieben oder ausgesagt, sich noch nicht einmal annähernd in die unterstellte Richtung geäußert hat. Das ist ... na ja, sagen wir mal: Unfein.

- Dann setzt Du noch einen drauf, indem Du mal pauschal über angeblich alternative Lösungsmöglichkeiten des diskutierten Vorfalls schwadronierst, ohne auch nur im Geringsten auf die Umstände des konkreten Falls einzugehen - was Du, mangels Informationen, auch gar nicht könntest.

- Du endest dann erneut mit der unhaltbaren Unterstellung, Deinem Gegenredner sei das Schicksal der Opfer egal, nur weil er nicht gewillt ist, in Dein Polizistenbashing mit einzustimmen. Das ist einfach nur ganz mieser Stil, aber für Schwadronierer wie Dich leider typisch.

So, und wenn Du auf all Deinen Schmarrn dann die einzig angemessene Antwort bekommst, dass bei den Techniken, die Du hier anwendest, eine ernsthafte Diskussion nicht möglich ist, fühlst Du Dich auch noch in Deinen Unterstellungen bestätigt. :rolleyes:

Bei der von Dir angewandten Methode MUSST Du dich irrigerweise ständig bestätigt fühlen. Das ist aber therapierbar, Du musst es nur wollen. :D

Ich hab niemandem was unterstellt. Das unterstellt jetzt du mir.

Titel des Stranges: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen? Wo geht es da um einen konkreten Fall?

Schonwieder unterstellt du mir was. Ich habe kein Polizistenbashing betrieben. Lediglich drauf hingewiesen, das man es auch anders machen könnte.

Beleidigungen eines Vorstandes sind vielleicht mit ein Grund warum ihr so viel mit putzen zu tun habt. Thema Vorbild----achso Vorstand. Alles klar.

zudem ist es anscheinend einigen egal was mit dem Opfer ist. Denn darauf geht niemand ein. Hauptsache der Täter ist gefasst, egal was er getan hat.

Eure Aussagen.

Vom Thema abzulenken durch personam ist auch kein Weg zur Richtigkeit. Diese scheinheilige Nummer ziehen AfDler ab, die normalerweise dieses Bashing von allen Instituten betreiben.

Wieder mal ein Eigentor.

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