Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

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Hieronymus
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon Hieronymus » Do 27. Jul 2017, 17:50

Provokateur hat geschrieben:(27 Jul 2017, 09:50)

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/moenchengladbach-muslime-mit-kutten-gruenden-buergerwehr-aid-1.6974228

(...) Die Grundfragen jedenfalls sind: Können junge Männer in Kutten das Ansehen der Muslime in Deutschland verbessern? Sind sie geeignet, irgendwas besser zu schützen, als es die Polizei kann? (...)


Seltsame Fragen!

Die schon erwähnte sog. „Sharia-Polizei“ war eine Gruppe fanatisierter Muslime mit entsprechendem religiösen Anspruch. Sie wurde mit Recht verboten.

Im verlinkten Artikel steht: „Der President und Gründer der Gruppe ist Konvertit, wohnt in Mönchengladbach, gilt bei der Polizei nicht als Islamist und ist auch nicht als gewaltbereit bekannt.
Bei dem Sergeant sieht das anders aus. Er kommt ebenfalls aus Mönchengladbach und gilt als "Gefährder". Außerdem zeigen sich zwei weitere Männer im Internet in "Muslim-Kutten" beziehungsweise bekennen sich als Anhänger, die als Salafisten gelten. Auch deshalb geriet die Gruppe in den Blick der Staatsschützer.“

Das ist eindeutig! Solche Fanatiker schaden den Muslimen in Deutschland, weil sie Wasser auf die Mühlen der deutschen Rechtsextremisten und der sonstigen Ausländer- bzw. Muslimenhasser schütten. Im Zusammenhang mit diesem Salafistentrüppchen sollte man nicht von „schützen“, sehr wohl aber von „vorschützen“ schreiben/sprechen!
MfG

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Hieronymus
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon Hieronymus » Do 27. Jul 2017, 17:53

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(27 Jul 2017, 12:01)

Ich sehe das zunächst positiv. Eigeninitiative, Subsidiarität und Ende der Opferhaltung sind zu begrüßen. Was bleibt es Betroffenen und Minderheiten anderes übrig, als sich organisiert zur Wehr zu setzen, wenn sie regelmäßig das Ziel von Schikanen und Übergriffen werden? Der Staat kann das nicht. Sein Schutzgegenstand ist die allgemeine Ordnung, nicht die Lebensfreude des Einzelnen. So weit es sich um eine Defensive im Viertel handelt, eine großartige Sache.

Da sind wir auch beim Negativen: Organisationen und Strukturen verselbständigen sich gern. Aus der Möglichkeit zur Durchsetzung gegen Übergriffe begründet sich auch die Möglichkeit, die eigene Durchsetzungskraft ihrerseits aktiv gegen Störungen zu wenden, die aus der legalen und gleichberechtigten Lebensgestaltung der Nachbarn herrühren. Schnell kann für Außenstehende ihrerseits ein Bedürfnis entstehen, sich zu organisieren gegen eine gefühlte Gefahr.



Was für ein Unsinn!

Der Staat hat das Gewaltmonopol, und das ist gut und richtig so. Wenn jeder nach seinem Belieben „allgemeine Ordnung“ definieren und diese nach seiner Willkür durchsetzen wollte, dann hätten wir bald Anarchie in allen „Vierteln“!
MfG

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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon imp » Do 27. Jul 2017, 17:58

Hieronymus hat geschrieben:(27 Jul 2017, 18:53)

Was für ein Unsinn!

Der Staat hat das Gewaltmonopol, und das ist gut und richtig so. Wenn jeder nach seinem Belieben „allgemeine Ordnung“ definieren und diese nach seiner Willkür durchsetzen wollte, dann hätten wir bald Anarchie in allen „Vierteln“!

Es gibt kein Verbot, sich gemeinsam zu verteidigen. Die Polizei kann nicht immer überall sein.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon Pro&Contra » Do 27. Jul 2017, 17:59

Vom Verfassungsschutz beobachten lassen und gut ist.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon think twice » Do 27. Jul 2017, 18:01

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(27 Jul 2017, 18:58)

Es gibt kein Verbot, sich gemeinsam zu verteidigen. Die Polizei kann nicht immer überall sein.

Es gibt das Verbot der Selbstjustiz.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon imp » Do 27. Jul 2017, 18:12

think twice hat geschrieben:(27 Jul 2017, 19:01)

Es gibt das Verbot der Selbstjustiz.
Ja, das trifft hier aber nicht. Die ziehen ja nicht los, um nazis zu jagen sondern helfen sich gegenseitig Übergriffe auf ihre Nachbarn abzuwehren.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon schelm » Do 27. Jul 2017, 18:41

Spam
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon imp » Do 27. Jul 2017, 18:55

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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon schelm » Do 27. Jul 2017, 19:01

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(27 Jul 2017, 19:55)

Sortier dich erstmal, bevor du losschwallst. Welche von deinen drei üblichen Verschwörungstheorien soll es denn diesmal sein?

Ich bin immer sortiert. Wie lautet dein Einwand gegen mein gleiches Recht für alle nochmal ?
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon imp » Do 27. Jul 2017, 19:09

schelm hat geschrieben:(27 Jul 2017, 20:01)

Ich bin immer sortiert.

:D

Ich finde solche subsidiären Systeme grundsätzlich sinnvoll. Man muss nur aufpassen, dass die Grenze des gegenseitigen Schutzversprechens nicht überschritten wird hin zu offensiver Tätigkeit, denn das wäre kriminell.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon CaptainJack » Do 27. Jul 2017, 19:13

Pro&Contra hat geschrieben:(27 Jul 2017, 18:59)

Vom Verfassungsschutz beobachten lassen und gut ist.
... und den Sergeant, also den Gefährder, sofort ausweisen. Heute ist das entsprechende, allgemeine Gerichtsurteil ergangen!
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon schelm » Do 27. Jul 2017, 19:14

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(27 Jul 2017, 20:09)

:D

Ich finde solche subsidiären Systeme grundsätzlich sinnvoll. Man muss nur aufpassen, dass die Grenze des gegenseitigen Schutzversprechens nicht überschritten wird hin zu offensiver Tätigkeit, denn das wäre kriminell.

Das wird es immer, früher oder später. Rein statistisch würde die Lebenszeit dieser Wachhanseln sicherlich nicht ausreichen, um überhaupt einen echten Übergriff feststellen und abwehren zu müssen. Also schiebt man Langeweile und sieht Übergriffe, wo gar keine sind. Oder geht Silvester auf die Domplatte. Gehört man der anderen Bürgerwehr an.
Zuletzt geändert von schelm am Do 27. Jul 2017, 19:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon ThorsHamar » Do 27. Jul 2017, 19:15

Provokateur hat geschrieben:(27 Jul 2017, 09:50)

Die Grundfragen jedenfalls sind: Können junge Männer in Kutten das Ansehen der Muslime in Deutschland verbessern? Sind sie geeignet, irgendwas besser zu schützen, als es die Polizei kann? ...


Ja, ich hoffe, es gibt bald noch viel mehr davon ...
gödelchen
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon gödelchen » Do 27. Jul 2017, 19:17

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(27 Jul 2017, 20:09)

:D

Ich finde solche subsidiären Systeme grundsätzlich sinnvoll. Man muss nur aufpassen, dass die Grenze des gegenseitigen Schutzversprechens nicht überschritten wird hin zu offensiver Tätigkeit, denn das wäre kriminell.


Falsch deine subsidiären System verstoßen aus zwei Gründen gegen die Denkgesetze:

- es gibt kein subsidiäres System beim Schutz des Bürgers vor der auf ihn ggf einwirkende Gewalt, weil bereits das Subsidiäre den Wesensgehalt des staatstragenden wichtigen Gewaltmonopols durchbricht. Richter Lynch ist und war wo anders.

- der Staat hat dem einzelnen Bürger Rechte zugebilligt sich zu schützen, das Recht auf Notwehr, Strafbarkeit von Taten gegen seine persönliche Unversehrtheit an Körper und Ruf.

Also was willst du mit deinem Kurzpost dem Leser verkaufen ?
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon Marmelada » Do 27. Jul 2017, 19:40

hafenwirt hat geschrieben:(27 Jul 2017, 11:11)

Was mich dabei auch ein wenig verwirrt, ist diese "altdeutsche" Schrift, die ja eher in anderen Kreisen wie Nazis oder Fans schlechter Deutschrockbands beliebt ist. :?: Oder die Deutschlandfahne, weshalb sollten die so ein Symbol nutzen? Auch keine Nutzung der islamischen Schrift um ein Bedrohungsszenario zu schaffen, wie einst die Sharia-Polizei, die islamische Symboliken aufgriff.

(Bevor ein Mitleser wieder getriggert ist: Nein, ich denke nicht, dass es sich um Nazis handelt)
Fand ich auch nicht so stimmig. Vermutlich liegt es an der Herkunft. Aber offensichtlich ist es dem Mönchengladbacher Präsidenten, einem konvertierten Deutschen,
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon hafenwirt » Do 27. Jul 2017, 19:52

Marmelada hat geschrieben:(27 Jul 2017, 20:40)

Fand ich auch nicht so stimmig. Vermutlich liegt es an der Herkunft. Aber offensichtlich ist es dem Mönchengladbacher Präsidenten, einem konvertierten Deutschen,


Fehlt da ein Satz? ;)

Naja, man darf auch gespannt sein, wie die HA reagieren, da man ja offensichtlich ihren Style kopiert. In der Regel sind solche Vereinigungen über Provokationen ja auch nicht erfreut.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon imp » Do 27. Jul 2017, 20:45

gödelchen hat geschrieben:(27 Jul 2017, 20:17)
- es gibt kein subsidiäres System beim Schutz des Bürgers vor der auf ihn ggf einwirkende Gewalt

Das ist falsch. Die Selbstverteidigung bleibt vom Gewaltmonopol unbenommen. Einem Nachbarn bei der Selbstverteidigung zu helfen mag vielleicht leichtsinnig sein, verboten ist es nicht.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon gödelchen » Fr 28. Jul 2017, 06:57

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(27 Jul 2017, 21:45)

Das ist falsch. Die Selbstverteidigung bleibt vom Gewaltmonopol unbenommen. Einem Nachbarn bei der Selbstverteidigung zu helfen mag vielleicht leichtsinnig sein, verboten ist es nicht.



Das ist falsch. Selbstverteidigung als eigenständiger rechtlicher Tatbestand kommt im Bereich dessen, was Gewalt in der Gemeinschaft regelt nicht vor. Selbstverteidigung ist im Bereich Notwehr angesiedelt und nur dort legal anzuwenden. Das " putative " organisierte Zusammentun zur Gefahrenabwehr ist zulässig. Die Ausführung der Abwehr von Gefahren unter Einsatz von Gewalt obliegt einer solchen "Vereinigung " nicht. Ist strafbar.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon Adam Smith » Fr 28. Jul 2017, 07:10

Hieronymus hat geschrieben:(27 Jul 2017, 18:50)

Seltsame Fragen!

Die schon erwähnte sog. „Sharia-Polizei“ war eine Gruppe fanatisierter Muslime mit entsprechendem religiösen Anspruch. Sie wurde mit Recht verboten.

Im verlinkten Artikel steht: „Der President und Gründer der Gruppe ist Konvertit, wohnt in Mönchengladbach, gilt bei der Polizei nicht als Islamist und ist auch nicht als gewaltbereit bekannt.
Bei dem Sergeant sieht das anders aus. Er kommt ebenfalls aus Mönchengladbach und gilt als "Gefährder". Außerdem zeigen sich zwei weitere Männer im Internet in "Muslim-Kutten" beziehungsweise bekennen sich als Anhänger, die als Salafisten gelten. Auch deshalb geriet die Gruppe in den Blick der Staatsschützer.“

Das ist eindeutig! Solche Fanatiker schaden den Muslimen in Deutschland, weil sie Wasser auf die Mühlen der deutschen Rechtsextremisten und der sonstigen Ausländer- bzw. Muslimenhasser schütten. Im Zusammenhang mit diesem Salafistentrüppchen sollte man nicht von „schützen“, sehr wohl aber von „vorschützen“ schreiben/sprechen!

Die Frauen von solchen Personen laufen mit Niqab rum. Burka ist ja mit Gitter vor den Augen. Das verwechselt der Deutsche fast immer. Und da das Anliegen von denen der Islam ist werden die vermutlich versuchen den Islam durchzusetzen. Vergleiche in Berlin zeigen, dass dieses bei den Frauen passieren wird. Dieses ist auch in Übereinstimmung mit den islamischen Ländern. Sittlichkeit wird in Deutschland vernachlässigt.
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Re: Muslime gründen "Bürgerwehr" - und landen im Fokus der Behörden

Beitragvon Billie Holiday » Fr 28. Jul 2017, 07:25

Adam Smith hat geschrieben:(28 Jul 2017, 08:10)

Die Frauen von solchen Personen laufen mit Niqab rum. Burka ist ja mit Gitter vor den Augen. Das verwechselt der Deutsche fast immer. Und da das Anliegen von denen der Islam ist werden die vermutlich versuchen den Islam durchzusetzen. Vergleiche in Berlin zeigen, dass dieses bei den Frauen passieren wird. Dieses ist auch in Übereinstimmung mit den islamischen Ländern. Sittlichkeit wird in Deutschland vernachlässigt.


Die Männer, die Frauen gern hinter schwarzen Bettlaken sehen, laufen ja selbst rum wie frisch bei H&M eingekleidet.
Sehr westlich also und damit sehr glaubwürdig. :dead:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski

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