Rechtsextremismus bei der Truppe

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Schnitter
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Schnitter » Fr 1. Dez 2017, 20:51

Vergleiche von Persönlichkeiten der heutigen Zeit mit denen von vor 70 Jahren machen immer Sinn.

Herr lass Hirn regnen.
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think twice
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon think twice » Fr 1. Dez 2017, 21:15

Julian hat geschrieben:(01 Dec 2017, 20:48)

Jetzt tu doch nicht so scheinheilig! Sein Auto wäre angezündet worden; Gaststätten, in denen er sich mit anderen trifft, wären zum Ziel von Anschlägen geworden; sein Youtube-Kanal wäre durch Herrn Maas geschlossen worden, er wär als "Rechtsradikaler", als "Nazi" ausgegrenzt und diffamiert worden, etc. etc.

Warum? Gegen wen hat Stauffenberg denn damals gehetzt?
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon CaptainJack » Fr 1. Dez 2017, 21:23

Alexyessin hat geschrieben:(01 Dec 2017, 20:37)

Vor allem bei Dingern die irgendwo mit Rrrrrechts zu tun haben, bist du mit deiner Relativerermasche immer vorne dabei, stimmt.
Du bist viel zu links, um das beurteilen zu können. So wie du dich ausdrückst, hast du wahrscheinlich noch nicht einmal die Mitte besucht. :)
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon PeterK » Fr 1. Dez 2017, 21:27

Julian hat geschrieben:(01 Dec 2017, 20:49)
Stimmt, die AfD ist wesentlich weiter links und demokratischer als Stauffenberg.

Jep. Dass die AfD eine linksversiffte, politisch-korrekt-demokratische Bande ist, ist mir auch schon aufgefallen.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Julian » Fr 1. Dez 2017, 21:51

PeterK hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:27)

Jep. Dass die AfD eine linksversiffte, politisch-korrekt-demokratische Bande ist, ist mir auch schon aufgefallen.


Stauffenberg war nationalkonservativ und nicht demokratisch eingestellt. Die AfD bekennt sich zum Grundgesetz. Und ja, ich bleibe dabei: Im Vergleich zu Stauffenberg wäre die AfD links.

Ich kann ja auch nichts dafür, wenn ihr euch weigert, historische Fakten zur Kenntnis zu nehmen und ideologiefrei zu bewerten.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Julian » Fr 1. Dez 2017, 22:17

think twice hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:15)

Warum? Gegen wen hat Stauffenberg denn damals gehetzt?


Naja, was würdest du denn zu den folgenden Zeilen sagen?

Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den großen Überlieferungen unseres Volkes, die durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher Ursprünge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schufen. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natürlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein Glück und sein Genüge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der Mißgunst überwindet.


Das ist nicht etwa aus dem NPD-Wahlprogramm (denn für einen Auszug aus einer Rede Björn Höckes wäre das Zitat zu weit rechts, zu antidemokratisch und zu nationalistisch), sondern der Schwur der Verschwörer des 20. Juli.

Hier ein Porträt Stauffenbergs vom englischen Historiker Richard Evans im Magazin der Süddeutschen Zeitung:

Vom Gedankengut Georges inspiriert, ersehnte Stauffenberg ein idealisiertes mittelalterliches Reich, durch das Europa – unter der Führung Deutschlands – ein neues Maß an Kultur und Zivilisation erlangen würde. Eine Sinnsuche dieser Art war nicht untypisch für die utopistischen Ideen, die am Rande der Weimarer Republik gediehen – optimistisch und ehrgeizig, aber auch abstrakt und unrealistisch: eine völlig ungeeignete Grundlage für eine reale politische Zukunft.
[...]
Zwar trat er bei aller Begeisterung nie in die Partei ein – für ihn war die einzige Partei der Kreis um Stefan George –, doch er glaubte, die Nationalsozialisten führten eine Bewegung der nationalen Erneuerung an, die mit den schäbigen parlamentarischen Kompromissen der Weimarer Zeit aufräumen würde. Darüber hinaus war er auch der Meinung, dass eine Politik der Bereinigung der deutschen Rasse und des Ausmerzens jüdischer Einflüsse daraus ein entscheidender Teil dieser Erneuerung sein müsse.

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/27927/

Stauffenberg wäre nach heutigen Maßstäben sicher kein Linksliberaler, sondern ein Nationalkonservativer am rechten Ende des Spektrums. Die deutsche Gedenkkultur ist von daher schizophren, wenn sie einen wie Stauffenberg auf das Podest hebt, andere, heutige Vertreter des Nationalkonservatismus jedoch als Nazis abtut. Man muss den Nationalkonservatismus und den romantischen Nationalismus nicht mögen, ihn aber mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen ist einfach ein Ausdruck von Dummheit und Unbildung.

Das Gleiche gilt auch für andere Figuren des Widerstandes. Ein Oskar Schindler wäre heute zu allererst ein Nazi und Opportunist; man würde seine Parteimitgliedschaft erwähnen und das eine oder andere unvorteilhafte Zitat hervorkramen und ihn damit so diffamieren, dass andere Aspekte seines Denkens und Tuns in den Hintergrund getreten wären.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Schnitter » Fr 1. Dez 2017, 22:33

Julian hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:51)

Stauffenberg war nationalkonservativ und nicht demokratisch eingestellt. Die AfD bekennt sich zum Grundgesetz. Und ja, ich bleibe dabei: Im Vergleich zu Stauffenberg wäre die AfD links.


Der Unterschied dass ein Stauffenberg zu Beginn des letzten Jahrhunderts sozialisiert wurde und ein Höcke in den 70-80ern ist der bewusst oder ?

Oder kommen jetzt gleich ein paar Zitate von Jesus Christus und die Feststellung dass auch der rechts von Ladig einzuordnen wäre :D
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Cobra9 » Sa 2. Dez 2017, 09:07

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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Allenstein » Sa 2. Dez 2017, 13:07

Schnitter hat geschrieben:(01 Dec 2017, 22:33)
Der Unterschied dass ein Stauffenberg zu Beginn des letzten Jahrhunderts sozialisiert wurde und ein Höcke in den 70-80ern ist der bewusst oder?


Was ändert es an der Tatsache, daß Stauffenberg ein glühender Nationalist, Revanchist, Militarist und Gegner der Demokratie als Staatsform war? Das sind doch alles Merkmale, die heute als "rechtsextrem" gelten.

Auf welche militärische Tradition kann sich im Jahr 2017 die Bundeswehr noch berufen?
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Sa 2. Dez 2017, 16:00

Julian hat geschrieben:(01 Dec 2017, 20:48)

Jetzt tu doch nicht so scheinheilig!


Aha, Julian kann mal wieder eine auf sein Posting bezogene Nachfrage beantworten. Nicht untypisch.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Sa 2. Dez 2017, 16:01

CaptainJack hat geschrieben:(01 Dec 2017, 21:23)

Du bist viel zu links, um das beurteilen zu können.


Also wenn ich als Liberaler für dich viel zu links bin dann wird's aber schwer mit deiner FDP Geschichte...
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon CaptainJack » Sa 2. Dez 2017, 18:00

Alexyessin hat geschrieben:(02 Dec 2017, 16:01)

Also wenn ich als Liberaler für dich viel zu links bin dann wird's aber schwer mit deiner FDP Geschichte...
Wie du in Wirklichkeit bist, weiß ich nicht, aber hier gibst du dich so.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Sa 2. Dez 2017, 22:12

CaptainJack hat geschrieben:(02 Dec 2017, 18:00)

Wie du in Wirklichkeit bist, weiß ich nicht, aber hier gibst du dich so.


Tja, ich gebe mich hier als Liberaler, dass hast du gut erkannt.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 2. Dez 2017, 22:21

Julian hat geschrieben:(01 Dec 2017, 20:16)

Wäre heute ein Hetzer und Rechtsradikaler und nicht berechtigt, seine Meinung zu äußern.

Das ist natürlich absurd. Der Enkel Stauffenbergs widerspricht ausdrücklich Gauland und damit auch den Konsorten, die die Geschichte umschreiben wollen.

Als Enkel eines Widerstandskämpfers und deutscher Patriot empfinde ich es unerhört, dass sich Herr Gauland auf einen Mann bezieht, der von Menschen ermordet wurde, deren vermeintlicher Bezug auf eine deutsche Kultur große Unmenschlichkeit in die Welt gebracht hat.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... uland.html
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Sa 2. Dez 2017, 22:48

DarkLightbringer hat geschrieben:(02 Dec 2017, 22:21)

Das ist natürlich absurd. Der Enkel Stauffenbergs widerspricht ausdrücklich Gauland und damit auch den Konsorten, die die Geschichte umschreiben wollen.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... uland.html


Naja Stauffenberg lässt sich nicht wirklich als demokratisches Aushängeschild verkaufen.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 2. Dez 2017, 23:03

Stauffenberg ist jedenfalls nicht identisch mit seinen Mördern, das ungefähr will dessen Enkel sagen.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Julian » So 3. Dez 2017, 14:16

DarkLightbringer hat geschrieben:(02 Dec 2017, 23:03)

Stauffenberg ist jedenfalls nicht identisch mit seinen Mördern, das ungefähr will dessen Enkel sagen.


Nationalkonservative werden aber heutzutage permanent mit Nazis gleichgesetzt. Dabei gibt es ein breites Spektum an konservativen und nationalkonservativen Einstellungen - gerade auch bei der Bundeswehr - die nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben, aber mit ihm in einen Topf geworfen werden.

Ich bitte doch sehr um genauere Begrifflichkeiten.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon DarkLightbringer » So 3. Dez 2017, 14:24

Julian hat geschrieben:(03 Dec 2017, 14:16)

Nationalkonservative werden aber heutzutage permanent mit Nazis gleichgesetzt. Dabei gibt es ein breites Spektum an konservativen und nationalkonservativen Einstellungen - gerade auch bei der Bundeswehr - die nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben, aber mit ihm in einen Topf geworfen werden.

Ich bitte doch sehr um genauere Begrifflichkeiten.


Deshalb verwahrt sich auch Karl Schenk Graf von Stauffenberg gegen eine Instrumentalisierung des deutschen Widerstandes durch NPD und AFD.

Auch ich bin stolz auf unser Land, aber anders als Herr Gauland. Ich bin stolz auf ein Deutschland, welches sich seiner Geschichte bewusst ist und diese sorgfältig aufgearbeitet hat und somit in der ganzen Welt für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aufstehen kann – und dies auch tut.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... uland.html
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Allenstein » So 3. Dez 2017, 18:08

DarkLightbringer hat geschrieben:(03 Dec 2017, 14:24)Deshalb verwahrt sich auch Karl Schenk Graf von Stauffenberg gegen eine Instrumentalisierung des deutschen Widerstandes durch NPD und AFD.


Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg hat mit der NPD, die ihn für einen Verräter hält, genauso wenig zu tun wie mit der linksgrün-versifften 68er-BRD und ihrem verlogenen Gutmenschentum.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon DarkLightbringer » So 3. Dez 2017, 19:27

Allenstein hat geschrieben:(03 Dec 2017, 18:08)

Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg hat mit der NPD, die ihn für einen Verräter hält, genauso wenig zu tun wie mit der linksgrün-versifften 68er-BRD und ihrem verlogenen Gutmenschentum.

...und sein Enkel widerspricht ganz ausdrücklich Herrn Gauland von der AfD. Das nur mal fürs Protokoll. ;)
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