Rechtsextremismus bei der Truppe

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schelm
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon schelm » Di 16. Mai 2017, 13:30

Alexyessin hat geschrieben:(16 May 2017, 14:23)

Du widerlegst dich gerade selbst. Auch schön

Das verwechselt du, weil du Beiträge selten wirklich liest. Es gibt hier keine Behauptung meinerseits, Ursula v.d.L. würde verallgemeinern, sondern jene, ihre härtesten Kritiker unterstellen ihr Verallgemeinerung gegenüber der Bundeswehr.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Di 16. Mai 2017, 13:42

schelm hat geschrieben:(16 May 2017, 14:30)

Das verwechselt du, weil du Beiträge selten wirklich liest. Es gibt hier keine Behauptung meinerseits, Ursula v.d.L. würde verallgemeinern, sondern jene, ihre härtesten Kritiker unterstellen ihr Verallgemeinerung gegenüber der Bundeswehr.


Dein Posting
Natürlich findet die Verallgemeinerung statt, belegen muss ich das mitnichten.


Und sicherlich musst du das belegen, was du mal wieder nicht schaffst.
Ich sag doch, behaupte halt nicht einfach irgendwas, dann musst du später ned zurückrudern.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon relativ » Di 16. Mai 2017, 14:12

schelm hat geschrieben:(16 May 2017, 14:25)

Gerne doch. Dazu genügt dein letzter Beitrag :

" Eine Verallgemeinerung ausser auf einzelne Soldaten bezüglich rechtextremer Tendenzen findet doch gar nicht statt. Das ist z.B. auch im Groben der große Unterschied zu den meisten Flüchtlings und Islamkritikern hier. "

... die du damit explizit der Pauschalisierung bezichtigst.

Ne dafür gibt es hier Belege, als posts, zu hauf. Du hast mich direkt angesprochen indem du von meiner Medizin gefaselt hast. Jetzt noch mal wo habe ich , nehmen wir das threadthema, da pauschalisiert?
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Yossarian » Di 16. Mai 2017, 15:19

Alexyessin hat geschrieben:(16 May 2017, 14:07)

Ach so? Eine böhse Medienkampagne also? Gab es diese Vorfälle jetzt doch nicht? Dann hätte ich aber gerne mal was belegt.


Schön für dich.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Di 16. Mai 2017, 15:39

Yossarian hat geschrieben:(16 May 2017, 16:19)

Schön für dich.


Wie zu erwarten mal wieder keine Belege von dir. Ist ja nicht so dein Ding, gell.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Yossarian » Di 16. Mai 2017, 15:40

Alexyessin hat geschrieben:(16 May 2017, 16:39)

Wie zu erwarten mal wieder keine Belege von dir. Ist ja nicht so dein Ding, gell.


Solange wie ich dich nicht auf ignore setzen kann wirst du von mir gar nichts erwarten dürfen. Und danach selbstverständlkich auch nicht mehr.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Di 16. Mai 2017, 15:48

Yossarian hat geschrieben:(16 May 2017, 16:40)

Solange wie ich dich nicht auf ignore setzen kann wirst du von mir gar nichts erwarten dürfen. Und danach selbstverständlkich auch nicht mehr.


Ach, der Pöbler vom Dienst mal wieder. Das heißt im Umkehrschluß für mich, das ich jeden Beitrag den du nicht belegen kannst schlichtweg melden werde, denn wie du das schreibst kann das fast als Verharmlosung von rechtsextremen Verhalten bei der Bundeswehr verstanden werden. Gut, wenn das dein Wille ist.............
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon DarkLightbringer » Di 16. Mai 2017, 15:51

Ein Foto von Helmut Schmidt, der ihn in Wehrmachtsuniform zeigte, ist abgehängt worden. Das ist ja auch richtig so, Helmut Schmidt hat sich nicht als Leutnant verdient gemacht, sondern als Staatsmann. In einer Rede zum Gelöbnis junger Soldaten 2008 heißt es:
1937 bin ich als Wehrpflichtiger eingezogen worden. Damals habe ich die nationalsozialistische Führung Deutschlands für verrückt gehalten und habe sie als ein Übel betrachtet. Aber dass sie aus Verbrechern bestand, das habe ich noch während des Hitlerschen Weltkrieges nicht begriffen. Erst als ich im Herbst 1944 als Zuhörer zum sogenannten Volksgerichtshof abkommandiert war und dort einen Tag des unmenschlichen Schauprozesses gegen die Widerstandskämpfer des 20. Juli miterleben musste, erst da habe ich angefangen, den verbrecherischen Charakter des "Dritten Reiches" zu begreifen.
http://www.zeit.de/online/2008/30/Schmidt-Rede
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Yossarian » Di 16. Mai 2017, 15:53

Alexyessin hat geschrieben:(16 May 2017, 16:48)

Ach, der Pöbler vom Dienst mal wieder. Das heißt im Umkehrschluß für mich, das ich jeden Beitrag den du nicht belegen kannst schlichtweg melden werde, denn wie du das schreibst kann das fast als Verharmlosung von rechtsextremen Verhalten bei der Bundeswehr verstanden werden. Gut, wenn das dein Wille ist.............


Na dann viel Glück^^
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Dieter Winter » Di 16. Mai 2017, 15:57

Alexyessin hat geschrieben:(16 May 2017, 14:24)

NVA?


Naja, auch bei der BW wurden Befehle nicht diskutiert, sondern ausgeführt. Ich war auch im Bau wegen einer Befehlsverweigerung. Habe ich aber auch darauf ankommen lassen, wegen der Feder am Reservistenhut....
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Alexyessin » Di 16. Mai 2017, 16:01

Dieter Winter hat geschrieben:(16 May 2017, 16:57)

Naja, auch bei der BW wurden Befehle nicht diskutiert, sondern ausgeführt. Ich war auch im Bau wegen einer Befehlsverweigerung. Habe ich aber auch darauf ankommen lassen, wegen der Feder am Reservistenhut....


Du konntest aber als GWDLer dir die Befehle erklären lassen. Eine Sache, die ich gerne in Anspruch genommen habe.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Edmund » Di 16. Mai 2017, 22:25

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 May 2017, 16:51)
Ein Foto von Helmut Schmidt, der ihn in Wehrmachtsuniform zeigte, ist abgehängt worden. Das ist ja auch richtig so, Helmut Schmidt hat sich nicht als Leutnant verdient gemacht, sondern als Staatsmann.


Unsinn. Helmut Schmidt war Offizier der Wehrmacht. Er hat über Jahre sein Leben für Deutschland eingesetzt, wurde zu einem Kriegshelden und mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Dieses Heldentum kann gar nicht hoch genug gewürdigt werden.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Schnitter » Di 16. Mai 2017, 22:32

Edmund hat geschrieben:(16 May 2017, 23:25)

Unsinn. Helmut Schmidt war Offizier der Wehrmacht.


Na klar, Helmut Schmidt ist natürlich vornehmlich als "Offizier" bekannt (Wahnsinns Dienstgrad) und nicht etwa als ehemaliger Bundeskanzler.

LOL :D
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 17. Mai 2017, 06:57

Edmund hat geschrieben:(16 May 2017, 23:25)

Unsinn. Helmut Schmidt war Offizier der Wehrmacht. Er hat über Jahre sein Leben für Deutschland eingesetzt, wurde zu einem Kriegshelden und mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Dieses Heldentum kann gar nicht hoch genug gewürdigt werden.

Die Wehrmacht war ein Instrument in der Hand von Verbrechern. Manche hatten auch Zweifel und gleichzeitig Angst vor SS und Gestapo. Doch hören wir O-Ton Helmut Schmidt aus dem Jahre 2008:
1937 bin ich als Wehrpflichtiger eingezogen worden. Damals habe ich die nationalsozialistische Führung Deutschlands für verrückt gehalten und habe sie als ein Übel betrachtet. Aber dass sie aus Verbrechern bestand, das habe ich noch während des Hitlerschen Weltkrieges nicht begriffen.
http://www.zeit.de/online/2008/30/Schmidt-Rede

In der Zentralen Dienstvorschrift "Innere Führung" ist eindeutig festgeschrieben, dass ein Unrechtsregime wie das des Dritten Reiches keine Tradition begründen kann. U. a. heißt es:
Die Darstellung der Wertgebundenheit der Streitkräfte und ihres demokratischen Selbstverständnisses ist die Grundlage der Traditionspflege der Bundeswehr.

ZDV A-2600-1 als PDF abzurufen: http://www.innerefuehrung.bundeswehr.de ... DEPQUO2095
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Edmund » Mi 17. Mai 2017, 13:43

DarkLightbringer hat geschrieben:(17 May 2017, 07:57)
In der Zentralen Dienstvorschrift "Innere Führung" ist eindeutig festgeschrieben, dass ein Unrechtsregime wie das des Dritten Reiches keine Tradition begründen kann.


Es geht auch nicht um das Dritte Reich, sondern um die Wehrmacht.

Das Prinzip der "inneren Führung" wurde übrigens vom Oberleutnant der Wehrmacht, Ulrich de Maiziere erfunden und in der Bundeswehr eingeführt.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 17. Mai 2017, 15:50

Edmund hat geschrieben:(17 May 2017, 14:43)

Es geht auch nicht um das Dritte Reich, sondern um die Wehrmacht.

Das Prinzip der "inneren Führung" wurde übrigens vom Oberleutnant der Wehrmacht, Ulrich de Maiziere erfunden und in der Bundeswehr eingeführt.

Die Wehrmacht war untrennbar mit dem Dritten Reich verbunden, an der Spitze standen Verbrecher. Soldaten waren teils verstrickt in die Verbrechen, andernteils missbraucht.
Helmut Schmidt war sogar Bundeskanzler und ehemals in der Wehrmacht.
Für die Bundeswehr gilt es, Wertmaßstäbe umzusetzen, die im Einklang mit dem "Staatsbürger in Uniform" stehen.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Yossarian » Mi 17. Mai 2017, 17:45

So eine Überraschung. Wie ich schon von Anfang an gesagt habe:


Bei den eigentlichen Ermittlungen gegen Franco A. und Maximilian T. hat von der Leyen nicht viel zu melden – die werden von der Bundesanwaltschaft geleitet. In der Karlsruher Behörde war man von Beginn an „not amused“ darüber, dass das Verteidigungsministerium von einem rechtsextremen Netzwerk in der Bundeswehr raunte. Denn juristisch reichen die Anhaltspunkte für eine kriminelle oder gar terroristische Vereinigung derzeit nicht aus.

https://amp.welt.de/amp/politik/deutsch ... jetzt.html

Da erscheinen die Posts einiger Personen hier weitab von der Realität zu sein.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon schelm » Mi 17. Mai 2017, 17:54

relativ hat geschrieben:(17 May 2017, 15:44)

Die Deutungshoheit nimmst du doch für dich selber in Anspruch, wenn man hier so deine Beiträge liest.
Das andere Meinungen, oder Kritik an deiner, für dich Diffamierung bedeutet, deute ich als mangelndes Selbstbewusstsein.

Das seh ich umgekehrt. Wer sich bräsig hinter der geglaubten Macht des Mainstream versteckt, ist entweder denkfaul oder besitzt ein schwaches, leicht zu steuerndes Ego. Genau das also, was bei den Konsumenten von ARD und ZDF benötigt wird.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon ebi80 » Mi 17. Mai 2017, 19:09

schelm hat geschrieben:(17 May 2017, 18:54)

Das seh ich umgekehrt. Wer sich bräsig hinter der geglaubten Macht des Mainstream versteckt, ist entweder denkfaul oder besitzt ein schwaches, leicht zu steuerndes Ego. Genau das also, was bei den Konsumenten von ARD und ZDF benötigt wird.

Andere können aus fehlendem Selbstvertrauen ihr heil nur hinter einem gewalttätigen Mobb verstecken. Somit schießen sie sich selbst ins Abseits. Da gehören sie letztendlich auch hin.
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Re: Rechtsextremismus bei der Truppe

Beitragvon Teeernte » Mi 17. Mai 2017, 20:35

DarkLightbringer hat geschrieben:(17 May 2017, 16:50)

Die Wehrmacht war untrennbar mit dem Dritten Reich verbunden, an der Spitze standen Verbrecher. Soldaten waren teils verstrickt in die Verbrechen, andernteils missbraucht.
Helmut Schmidt war sogar Bundeskanzler und ehemals in der Wehrmacht.
Für die Bundeswehr gilt es, Wertmaßstäbe umzusetzen, die im Einklang mit dem "Staatsbürger in Uniform" stehen.


Ohne die vermittelten "Werte" in der Wehrmacht.....könnte der "Herr" Schmidt (Hochwasser in Hamburg) führen ....hätte als Kollege englische Hubschrauber einsetzen.... mit der SPD umgehen können ?

Als der "Herr der Flut" 40.000 Retter kommandierte

Die Ratsstube lag im fahlen Dämmerschein des Oberlichtes, der Strom war ausgefallen......

Der 43-jährige Bundeswehr-Hauptmann der Reserve Helmut Schmidt ist nach Lebens- und Dienstalter das jüngste Mitglied des Senats. Tatsächlich aber ist er an diesem Vormittag und in den nächsten drei Tagen, ganz unabhängig von den ihm erteilten Vollmachten, die anordnende und vollziehende Gewalt in der Stadt. Alles hört auf sein Kommando.
https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... ierte.html

Gelernt bei der WEHRMACHT. Ähmmmm Hauptmann der Bundeswehr in Reserve....

Aber - bei Uschi war

"Nur" 20 Prozent der Arbeit fehlerhaft
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/jo ... 81520.html

:D :D :D

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