Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Fr 6. Apr 2018, 09:05

Alexyessin hat geschrieben:(06 Apr 2018, 09:54)

Wenn ich natürlich Brennpunkte als allgmein benenne, dann.............entsteht halt auch das falsche Bild.


Diese Brennpunkte gibt es aber nun einmal; auch dort wohnen Menschen, die gern ohne vermeidbaren Stress ihr Leben fristen würden. Ich habe schon Verständnis dafür, daß die sich aus triftigen Gründen beklagen.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon Alexyessin » Fr 6. Apr 2018, 09:42

H2O hat geschrieben:(06 Apr 2018, 10:05)

Diese Brennpunkte gibt es aber nun einmal; auch dort wohnen Menschen, die gern ohne vermeidbaren Stress ihr Leben fristen würden. Ich habe schon Verständnis dafür, daß die sich aus triftigen Gründen beklagen.


Freilich gibt es da Menschen und ich finde durchaus, das da was gemacht werden soll - nur ist halt der Anschein falsch, sowas würde jetzt überall und sowieso passieren.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon becksham » Fr 6. Apr 2018, 09:49

H2O hat geschrieben:(06 Apr 2018, 09:26)
... und ansonsten war ich vor einigen Wochen durch einen Unfall meiner Frau in der Notaufnahme, wo alles so weit friedlich blieb...

Bei meinem letzten Besuch in der Notaufnahme (Begleitung eines Freundes, dessen Nase Bekanntschaft mit einem Treppengeländer gemacht hatte), kam tatsächlich die Polizei. Allerdings ging es um eine geistig total verwirrte ältere Frau, die die Leute belöffelte und Dinge aus ihrer Handtasche verschenkte (Haargummis, Slipeinlagen usw.). Als die Beamten sie mitnehmen wollten, machte sie Lärm für zehn.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Fr 6. Apr 2018, 09:51

Alexyessin hat geschrieben:(06 Apr 2018, 10:42)

Freilich gibt es da Menschen und ich finde durchaus, das da was gemacht werden soll - nur ist halt der Anschein falsch, sowas würde jetzt überall und sowieso passieren.


Wenn das so wäre, dann würde ich einen richtigen Volksaufstand erwarten. Dann ginge es auch um mehr als "nur" um diesen Mißstand.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Fr 6. Apr 2018, 09:54

becksham hat geschrieben:(06 Apr 2018, 10:49)

Bei meinem letzten Besuch in der Notaufnahme (Begleitung eines Freundes, dessen Nase Bekanntschaft mit einem Treppengeländer gemacht hatte), kam tatsächlich die Polizei. Allerdings ging es um eine geistig total verwirrte ältere Frau, die die Leute belöffelte und Dinge aus ihrer Handtasche verschenkte (Haargummis, Slipeinlagen usw.). Als die Beamten sie mitnehmen wollten, machte sie Lärm für zehn.


Da würde mich interessieren, warum die alte und verwirrte Dame denn dort überhaupt erschienen ist. Sie einfach einkassieren... ob das nun ein Problem gelöst hat, oder dafür 3 neue geschaffen hat?
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon becksham » Fr 6. Apr 2018, 09:56

H2O hat geschrieben:(06 Apr 2018, 10:54)

Da würde mich interessieren, warum die alte und verwirrte Dame denn dort überhaupt erschienen ist. Sie einfach einkassieren... ob das nun ein Problem gelöst hat, oder dafür 3 neue geschaffen hat?

Sie war schon da als wir kamen. Sie war nicht als Patientin gekommen und auch nicht als Begleitung für irgendjemanden. Die Mitarbeiterin der Anmeldung hatte die Polizei verständigt und die haben sie mitgenommen. Was sollten sie machen. Sie hatte da nichts zu suchen.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Fr 6. Apr 2018, 10:02

becksham hat geschrieben:(06 Apr 2018, 10:56)

Sie war schon da als wir kamen. Sie war nicht als Patientin gekommen und auch nicht als Begleitung für irgendjemanden. Die Mitarbeiterin der Anmeldung hatte die Polizei verständigt und die haben sie mitgenommen. Was sollten sie machen. Sie hatte da nichts zu suchen.


Ja, ok, geht dann ja auch nicht anders! Die alte Dame muß ja irgendwo ausgebüxt sein! Im Endstadium kannte die örtliche Polizei meine Schwiegermutter auch schon, wenn sie wieder aus dem Heim entkommen war. Die war aber ansonsten ganz lieb, und die Polizei begrüßte sie immer mit Namen und Handschlag...
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon jack000 » Di 26. Jun 2018, 16:55

Schüsse in Krankenhaus – Täter flüchtig, Arzt schwebt in Lebensgefahr

Im St.-Josefs-Hospital in Hörde soll am frühen Dienstagnachmittag (26. Juni) ein Mann auf eine weitere Person geschossen und diese dabei verletzt haben. Der Täter ist nach Angaben der Polizei auf der Flucht. Das Klinikum befindet sich inmitten eines Wohngebiets im Hörder Ortsteil Clarenberg.
Update 16.55 Uhr: Der Täter ist weiter unerkannt auf der Flucht. Motiv und Hintergrund der Tat sind weiterhin unklar. Weitere Informationen will die Polizei zurzeit aus fahndungs- und ermittunlungstaktischen Gründen nicht herausgeben.

Update 16.30 Uhr: Wie die Polizei via Twitter bestätigt, handelt es sich bei dem Opfer um einen Arzt des Krankenhauses. Er wurde lebensgefährlich verletzt.

https://www.focus.de/regional/dortmund/ ... 63754.html

Auf den Arzt wurde bewusst geschossen. Welches Problem glaubte der Täter damit lösen zu können?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon McKnee » Di 26. Jun 2018, 18:45

er hat es offensichtlich bereits gelöst und sich das Leben genommen
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Albert Einstein
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon Bielefeld09 » Di 26. Jun 2018, 20:13

jack000 hat geschrieben:(26 Jun 2018, 17:55)

https://www.focus.de/regional/dortmund/ ... 63754.html

Auf den Arzt wurde bewusst geschossen. Welches Problem glaubte der Täter damit lösen zu können?

Nun mal ehrlich.
Meinst du wirklich im deutschen Alltag erschießt irgendwer,
irgendwen unbewusst?
Und wer soll hier die anschließende Frage beantworten?
Das können, wenn überhaupt, nur die ermittelnden Beamten.
Da muss man dann eben so wie ich,
betroffen und empört abwarten.
Das Thema ist eben nicht geeignet für diesen Thread.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Di 26. Jun 2018, 20:35

Wenn ich mich richtig erinnere, dann ging es in diesem Strang um mißbräuchliche Nutzung der Notaufnahme in Krankenhäusern. Und auch dadurch bedingt um lange Wartezeiten und durchbrennende Sicherungen bei Leuten, die die Wartezeit persönlich nahmen.

Inzwischen ist eine sinnvolle Lösung in Sicht: Der Gesundheitsminister will die Behandlung in einer Notaufnahme mit einem "Eintrittsgeld" erschweren. Wer also nur keine Lust hat, den ärztlichen Notdienst in Anspruch zu nehmen, der wird erst einmal zur Kasse gebeten. Bei nachfolgendem Klinikaufenthalt könnte man dieses Eintrittsgeld auf den Tagessatz umlegen.

Ich meine, daß sich so etwas schnell herum spricht und dann vielleicht doch einige überschäumende Temperamente die Notaufnahme nicht mehr beanspruchen- Weiterhin soll die Zahl der Notaufnahmen in Krankenhäusern erheblich vermindert werden. Dann muß natürlich der ärztliche Notdienst zuverlässig verfügbar sein... denn ansonsten verlagert sich das Gewaltproblem von der Notaufnahme im Krankenhaus zum ärztlichen Notdienst!
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon Bielefeld09 » Di 26. Jun 2018, 20:45

H2O hat geschrieben:(26 Jun 2018, 21:35)

Wenn ich mich richtig erinnere, dann ging es in diesem Strang um mißbräuchliche Nutzung der Notaufnahme in Krankenhäusern. Und auch dadurch bedingt um lange Wartezeiten und durchbrennende Sicherungen bei Leuten, die die Wartezeit persönlich nahmen.

Inzwischen ist eine sinnvolle Lösung in Sicht: Der Gesundheitsminister will die Behandlung in einer Notaufnahme mit einem "Eintrittsgeld" erschweren. Wer also nur keine Lust hat, den ärztlichen Notdienst in Anspruch zu nehmen, der wird erst einmal zur Kasse gebeten. Bei nachfolgendem Klinikaufenthalt könnte man dieses Eintrittsgeld auf den Tagessatz umlegen.

Ich meine, daß sich so etwas schnell herum spricht und dann vielleicht doch einige überschäumende Temperamente die Notaufnahme nicht mehr beanspruchen- Weiterhin soll die Zahl der Notaufnahmen in Krankenhäusern erheblich vermindert werden. Dann muß natürlich der ärztliche Notdienst zuverlässig verfügbar sein... denn ansonsten verlagert sich das Gewaltproblem von der Notaufnahme im Krankenhaus zum ärztlichen Notdienst!

Schon klar, wer Geld hat, der wird schneller behandelt.
Wer kein Geld hat, darf im ärztlichen Notfallwartezimmer verrecken.
Wie peinlich ist denn sowas?
Besser wäre eine Sichtung durch einen Arzt
und dann die entsprechende Zuweisung.
Das wäre einfach zu realisieren.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Di 26. Jun 2018, 21:25

Bielefeld09 hat geschrieben:(26 Jun 2018, 21:45)

Schon klar, wer Geld hat, der wird schneller behandelt.
Wer kein Geld hat, darf im ärztlichen Notfallwartezimmer verrecken.
Wie peinlich ist denn sowas?
Besser wäre eine Sichtung durch einen Arzt
und dann die entsprechende Zuweisung.
Das wäre einfach zu realisieren.


Nein, ganz falsch. Wer in einer dafür gar nicht vorgesehenen Einrichtung seine Wehwehchen behandeln lassen will, der zahlt. Eine vernünftige Regelung würde bei ernsthafter Erkrankung die Verrechnung mit dem Tagessatz des Klinikaufenthalts vorsehen.

Mit Ihrem Moralisieren verändern Sie den Mangel vor Ort jedenfalls nicht. Sie fordern fröhlich mehr Krankenhauspersonal zu Lasten der Allgemeinheit, damit alles so bleiben kann, wie es sich derzeit entwickelt hat. Wer schützt den Arzt, der Ihrem Vorschlag folgend einen Behandlung einfordernden Wüterich abweist?

Selbstverständlich müssen Notfallpraxen verfügbar sein. Waren sie ja auch, bis diese Gewohnheit sich entwickeln konnte, dazu die Notaufnahme in Krankenhäusern an zu steuern. Praktische Lösungen werden gebraucht, die den Gewalteinsatz in Krankenhäusern verhindern.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon Bielefeld09 » Di 26. Jun 2018, 21:53

H2O hat geschrieben:(26 Jun 2018, 22:25)

Nein, ganz falsch. Wer in einer dafür gar nicht vorgesehenen Einrichtung seine Wehwehchen behandeln lassen will, der zahlt. Eine vernünftige Regelung würde bei ernsthafter Erkrankung die Verrechnung mit dem Tagessatz des Klinikaufenthalts vorsehen.

Mit Ihrem Moralisieren verändern Sie den Mangel vor Ort jedenfalls nicht. Sie fordern fröhlich mehr Krankenhauspersonal zu Lasten der Allgemeinheit, damit alles so bleiben kann, wie es sich derzeit entwickelt hat. Wer schützt den Arzt, der Ihrem Vorschlag folgend einen Behandlung einfordernden Wüterich abweist?

Selbstverständlich müssen Notfallpraxen verfügbar sein. Waren sie ja auch, bis diese Gewohnheit sich entwickeln konnte, dazu die Notaufnahme in Krankenhäusern an zu steuern. Praktische Lösungen werden gebraucht, die den Gewalteinsatz in Krankenhäusern verhindern.

Die sind ein Fachmann für diese Alltagswelt!
Wer schützt denn den Kassierer in der Notaufnahme vor dem Wüterich?
Sie machen es sich zu einfach, glaube ich.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Di 26. Jun 2018, 22:05

Bielefeld09 hat geschrieben:(26 Jun 2018, 22:53)

Die sind ein Fachmann für diese Alltagswelt!
Wer schützt denn den Kassierer in der Notaufnahme vor dem Wüterich?
Sie machen es sich zu einfach, glaube ich.


Sie wollten doch das Gute; und nun setzen Sie es auch bitte durch! Oder sehe ich das schon wieder viel zu einfach?
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon Bielefeld09 » Di 26. Jun 2018, 23:51

H2O hat geschrieben:(26 Jun 2018, 23:05)

Sie wollten doch das Gute; und nun setzen Sie es auch bitte durch! Oder sehe ich das schon wieder viel zu einfach?

Weder sie, noch ich setzen hier was durch.
Aber einfach sehen,
scheint hier Standard zu sein.
Hilft das wirklich zur Problemlösung?
Auch sie sind nicht in der Lage,
meinen Vorschlag zu berücksichtingen .
Aber auch das ist doch eher Teil des Problems!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » Mi 27. Jun 2018, 07:23

Bielefeld09 hat geschrieben:(27 Jun 2018, 00:51)

Weder sie, noch ich setzen hier was durch.
Aber einfach sehen,
scheint hier Standard zu sein.
Hilft das wirklich zur Problemlösung?
Auch sie sind nicht in der Lage,
meinen Vorschlag zu berücksichtingen .
Aber auch das ist doch eher Teil des Problems!


Richtig; das macht der Gesundheitsminister, und seinem Plan stimme ich aus eigenem Erleben zu. Der derzeitige Zustand ist dem Krankenhauspersonal nicht zu zu muten. Die sind für akute Notfälle im Dienst und nicht für alltägliche Wehwehchen rund um die Uhr. Das muß abgestellt werden.

Ihr Problem erscheint sehr leicht lösbar: Vandalenfest gesicherte Zugänge zur Notaufnahme von Krankenhäusern und Aushang der nächsten aktuell besetzten Notarztpraxis.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon Bielefeld09 » So 1. Jul 2018, 19:38

H2O hat geschrieben:(27 Jun 2018, 08:23)

Richtig; das macht der Gesundheitsminister, und seinem Plan stimme ich aus eigenem Erleben zu. Der derzeitige Zustand ist dem Krankenhauspersonal nicht zu zu muten. Die sind für akute Notfälle im Dienst und nicht für alltägliche Wehwehchen rund um die Uhr. Das muß abgestellt werden.

Ihr Problem erscheint sehr leicht lösbar: Vandalenfest gesicherte Zugänge zur Notaufnahme von Krankenhäusern und Aushang der nächsten aktuell besetzten Notarztpraxis.

Sie verallgemeinern auf billige Art und Weise.
vandalen gesicherte Zugänge entscheiden,
wer ein Notfall ist?
Sie sind Fachmann. oder?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon H2O » So 1. Jul 2018, 20:04

Bielefeld09 hat geschrieben:(01 Jul 2018, 20:38)

Sie verallgemeinern auf billige Art und Weise.
vandalen gesicherte Zugänge entscheiden,
wer ein Notfall ist?
Sie sind Fachmann. oder?


Klar, ein Notarzt im Krankenwagen oder zu Hause entscheidet, wer eine Behandlung in einer Notaufnahme braucht. Finde ich völlig normal... und niemand kommt durch eigene Entscheidung dort hinein. Dazu muß man kein Fachmann sein. Stänkern hilft in der Sache auch nicht weiter, weder in der Notaufnahme noch in einem Diskussionsforum. 112 genügt völlig. Dafür sind Notaufnahmen gedacht gewesen.
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Re: Gewalt in Krankenhäusern steigt stark an

Beitragvon Bielefeld09 » So 1. Jul 2018, 20:21

H2O hat geschrieben:(01 Jul 2018, 21:04)

Klar, ein Notarzt im Krankenwagen oder zu Hause entscheidet, wer eine Behandlung in einer Notaufnahme braucht. Finde ich völlig normal... und niemand kommt durch eigene Entscheidung dort hinein. Dazu muß man kein Fachmann sein. Stänkern hilft in der Sache auch nicht weiter, weder in der Notaufnahme noch in einem Diskussionsforum. 112 genügt völlig. Dafür sind Notaufnahmen gedacht gewesen.

Sie sind eben kein Fachmann für Notfallambulanzen.
Und 112 wird sich für ihren Tip bedanken.
Sie haben eben " Ahnung ".
Das hat aber nichts mit den Problemen von Patienten zu tun.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p

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