Mord in Herne

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Adam Smith
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Adam Smith » Do 9. Mär 2017, 08:46

Deutsche dürften weitaus krimineller als Japaner oder Südkoreaner sein.
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Zinnamon
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Zinnamon » Do 9. Mär 2017, 09:01

Na, das ist ja schön, dass der Strang inzwischen eine deutliche Wende zum Sinnvollen hin genommen hat. :thumbup:


Billie Holiday hat geschrieben:(09 Mar 2017, 07:00)

Im übrigen ist es keine Heuchelei, große Empathie für die Eltern des Jungen zu haben, denn nach dem Verlust eines Kindes kann nichts mehr kommen, das mit diesem Schmerz mithalten kann, werden die meisten Eltern bestätigen können.


Öhm doch ...wer Opfer instrumentalisiert, um sein ideologisches Süppchen auf ihnen zu kochen oder auch nur einen Provostrang daraus zu stricken hat meiner Meinung nach ein kleines Anstands- aber auch Glaubwürdigkeitsdefizit. Scheint aber wohl Geschmackssache zu sein. Es wird jedenfalls klar, dass es weder um Opfer, noch um Täter, noch um den Sachverhalt des Aufhängers geht.

Wenn auch der Verlust eines Kindes zum Schlimmsten zählt, so ist mir u.a. durch eigene Erfahrung klar geworden, dass die genauen Umstände eines Todes, sehr wohl noch mehr Leid verursachen können.
Wenn wir zB den Fall des Düsseldorfer Pilotenfreaks nehmen, der es sich bei seinem erweiterten Selbstmord nicht nehmen liess noch eine dreistellige Anzahl an Opfern mitzunehmen, dann glaube ich, dass die Angehörigen -trotz allem- noch besser da gestanden wären, wenn es sich "bloss" um einen technischen Defekt gehandelt hätte.
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Keoma
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Keoma » Do 9. Mär 2017, 09:09

Zinnamon hat geschrieben:(09 Mar 2017, 09:01)

Na, das ist ja schön, dass der Strang inzwischen eine deutliche Wende zum Sinnvollen hin genommen hat. :thumbup:




Öhm doch ...wer Opfer instrumentalisiert, um sein ideologisches Süppchen auf ihnen zu kochen oder auch nur einen Provostrang daraus zu stricken hat meiner Meinung nach ein kleines Anstands- aber auch Glaubwürdigkeitsdefizit. Scheint aber wohl Geschmackssache zu sein. Es wird jedenfalls klar, dass es weder um Opfer, noch um Täter, noch um den Sachverhalt des Aufhängers geht.

Wenn auch der Verlust eines Kindes zum Schlimmsten zählt, so ist mir u.a. durch eigene Erfahrung klar geworden, dass die genauen Umstände eines Todes, sehr wohl noch mehr Leid verursachen können.
Wenn wir zB den Fall des Düsseldorfer Pilotenfreaks nehmen, der es sich bei seinem erweiterten Selbstmord nicht nehmen liess noch eine dreistellige Anzahl an Opfern mitzunehmen, dann glaube ich, dass die Angehörigen -trotz allem- noch besser da gestanden wären, wenn es sich "bloss" um einen technischen Defekt gehandelt hätte.


Stimmt nur zum Teil.
Man neigt immer mehr dazu, dass auch bei einem Unfall jemand daran schuld sein muss.
"Shit happens" wird kaum mehr akzeptiert, siehe auch die Klagslawinen.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Zinnamon
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Zinnamon » Do 9. Mär 2017, 09:12

Marmelada hat geschrieben:(09 Mar 2017, 07:54)

Noch abstruser wird es durch den Umstand, dass Sammelstränge einheimischer Kriminalität nicht gestattet sind. Das "Anprangern" der Taten von Flüchtlingen/Migranten ist nur Oberfläche, tatächlich wird die Herkunft der Täter angeprangert - das ergibt sich auch aus der Tatsache, dass Taten nicht angeprangert werden, sofern die passende Täterherkunft entfällt.

Alles steht und fällt mit der Täterherkunft. Darüber solltet ihr mal reflektieren.


Ja, das sehe ich in vielen Fällen bei den Beteiligten auch so. Deshalb beteilige ich mich auch nicht und empfinde blosses Mitlesen schon als öde, ermüdend. Man kann ja der Auffassung sein, das dem etwas entgegenzusetzen ist, und auch das sehe ich so. Aber diese Stränge haben eher die Aussenwirkung von Brummkreiseln, bei denen jedes Arguement ohnehin vom Tisch gewischt wird, was wiederum ein schönes Licht darauf wirft, ob die Beteiligeten überhaupt an einer Diskussion interesse haben.

Für mich trifft das übrigens auch auf diejenigen zu, die meinen anlässlich der Sylvestervorfälle meinen mit dem Oktoberfest dagegen halten zu können. Geschlossene Veranstaltung - öffentlicher Raum ..spätestens da sollte es klingeln.
Dass die üblichen Verdächtigen, die diese Vorfälle zur allgemeinen Hetze gegen Nordafrikaner und Flüchtlinge oder Islam überhaupt missbrauchen, sich sonst keinen Deut für die Situation missbrauchter Frauen interessieren, wenn die Täter die eigene Staatsangehörigkeit haben, spricht Bände, radiert aber eben nicht die Wahrheit aus, dass dort mit leicht auszumachenden Technik, einer einfach nur erschreckenden Anzahl von Fällen in kurzer Zeit und eben im öffentlichen Raum agiert wurde.
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Selina
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Selina » Do 9. Mär 2017, 09:15

Marmelada hat geschrieben:(09 Mar 2017, 07:54)

Noch abstruser wird es durch den Umstand, dass Sammelstränge einheimischer Kriminalität nicht gestattet sind. Das "Anprangern" der Taten von Flüchtlingen/Migranten ist nur Oberfläche, tatächlich wird die Herkunft der Täter angeprangert - das ergibt sich auch aus der Tatsache, dass Taten nicht angeprangert werden, sofern die passende Täterherkunft entfällt.

Alles steht und fällt mit der Täterherkunft. Darüber solltet ihr mal reflektieren.


Genau. Das hatte ich mit meinem Beitrag ein Stück weiter oben ja auch gesagt. Eigentlich geht es diesen "Migranten-Kriminalitäts"-Diskutierern gar nicht vordergründig um die kriminellen Taten, sondern in erster Linie soll mit den Debatten der "Nachweis" erbracht werden, dass Europas und vor allem die deutschen Grenzen dicht gemacht werden müssen. Da wird von irgendeiner ungezügelten Zuwanderung gesprochen, womit man Menschen meint, die aus Kriegs- und Krisengebieten fliehen müssen. Hinzu kommt noch die krude Ansicht - befeuert von der Neuen Rechten, inklusive AfD - dass generell alle, die aus dem Ausland (vor allem aus dem arabischen Raum) zu uns kommen, von Haus aus schon krimineller seien als die einheimische Bevölkerung. Was die Statistik einfach nicht hergibt. Fremde Religionen, andere Nationalitäten müssen auf Biegen und Brechen schlechtgeredet werden. Und dazu sind dann die "netten" Migranten-Kriminalitäts-Stränge sehr gut geeignet. Das soll nicht heißen, dass es keine schlimmen kriminellen Vorfälle gibt, wo die Täter eine fremdländische Herkunft haben. Ja, klar gibt es sie. Aber eben auch genauso viele kriminelle Taten mit deutschen Tätern (ohne Migrationshintergrund). Wenn wir es hier mal schaffen könnten, diese Diskussion wirklich zu versachlichen, wäre ich froh ;)
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Joker » Do 9. Mär 2017, 09:25

Selina hat geschrieben:(09 Mar 2017, 09:15)
Ja, klar gibt es sie. Aber eben auch genauso viele kriminelle Taten mit deutschen Tätern (ohne Migrationshintergrund).

Was schlicht und einfach nicht stimmt

Anteilig an der Bevölkerung geben Kriminalitätsstatistiken ganz sicher her das unter Flüchtlingen und ganz generell unter Nichtdeutschen eine erheblich größere Kriminalität existiert
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Selina » Do 9. Mär 2017, 11:32

Joker hat geschrieben:(09 Mar 2017, 09:25)

Was schlicht und einfach nicht stimmt

Anteilig an der Bevölkerung geben Kriminalitätsstatistiken ganz sicher her das unter Flüchtlingen und ganz generell unter Nichtdeutschen eine erheblich größere Kriminalität existiert


Diese Statistiken sind immer so eine Sache. Auch wenn die Zahlen der Tatverdächtigen unter den Migranten leicht ansteigen, bedeutet das aber nicht, dass es unter ihnen mehr Täter gibt. Sondern es werden mehr Migranten verdächtigt, dieses oder jenes getan zu haben. Das wurde aber an anderen Stellen schon ausgiebig diskutiert und sagt eher etwas aus über das von rechten Kreisen geschürte Klima der Angst und Panik. Ich hab immer wieder das Gegenteil gehört und gelesen, nämlich, dass es keine belastbaren Zahlen gäbe, die das bestätigen, dass Flüchtlinge angeblich krimineller sind als Deutsche. Für mich liegt die Absicht klar auf der Hand: Pauschale Diffamierung der Flüchtlinge.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Ruwais » Do 9. Mär 2017, 11:39

Man gewinnt den Eindruck, es sei nun endlich ein Verbrechen geschehen, welches womöglich nicht von einem Migranten verursacht wurde. Diese Gelegenheit gilt es zu nutzen. Hat man doch auf hunderten von Seiten das nazihafte Anprangern von Vergehen eben derer erdulden müssen.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Bolero » Do 9. Mär 2017, 12:56

Die kriegen diesen Typ nicht zu fassen!!

Entweder hat der sich irgendwo selbst gerichtet, oder er hat einen Fluchthelfer.
Wir sind der Intoleranz gegenüber zu tolerant.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Marmelada » Do 9. Mär 2017, 15:34

Adam Smith hat geschrieben:(09 Mar 2017, 08:42)

Natürlich ist ein Strang mit deutschen Tätern und/oder ein Strang mit Statistiken wie kriminell Deutsche sind erlaubt.
Ich schrieb "Sammelstränge einheimischer Kriminalität", analog zu den zig bestehenden zu ausländischer Kriminalität.

http://politik-forum.eu/viewtopic.php?p ... 7#p3613687
Der Strang:"Sammelstrang Kriminalität durch Einheimische ( + Österreicher)" wurde in die Ablage verschoben.
Grund: Es hat nie eine ernsthafte Absicht gegeben etwas seriös zu diskutieren

Hinweis: Was ein Sammelstrang ist legt die Moderation fest!
Nichts zu danken.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Marmelada » Do 9. Mär 2017, 15:38

Ruwais hat geschrieben:(09 Mar 2017, 11:39)

Man gewinnt den Eindruck, es sei nun endlich ein Verbrechen geschehen, welches womöglich nicht von einem Migranten verursacht wurde. Diese Gelegenheit gilt es zu nutzen. Hat man doch auf hunderten von Seiten das nazihafte Anprangern von Vergehen eben derer erdulden müssen.
Dummes Zeug, gerade neulich erst ist in Heidelberg ein Täter mit einem PKW in eine Passantengruppe gefahren. Der Höxter-Prozess läuft. Interessiert die Berufsanprangerer alles nicht, weil unpassende Täterherkunft. Währenddessen sucht man täglich das Netz nach Ausländerkriminalität ab, ob die Tat etwas mit der Herkunft zu tun hat, ist egal.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Adam Smith » Do 9. Mär 2017, 15:44

Marmelada hat geschrieben:(09 Mar 2017, 15:38)

Dummes Zeug, gerade neulich erst ist in Heidelberg ein Täter mit einem PKW in eine Passantengruppe gefahren. Der Höxter-Prozess läuft. Interessiert die Berufsanprangerer alles nicht, weil unpassende Täterherkunft. Währenddessen sucht man täglich das Netz nach Ausländerkriminalität ab, ob die Tat etwas mit der Herkunft zu tun hat, ist egal.

Einen Strang zu Höxter gibt es hier.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Marmelada » Do 9. Mär 2017, 15:54

Adam Smith hat geschrieben:(09 Mar 2017, 15:44)

Einen Strang zu Höxter gibt es hier.
Mit ganzen drei Seiten und bereits auf der ersten wird das Thema umgebogen, im weiteren Verlauf unter Beteiligung eines Moderators. Also erzähl mir hier nichts vom Pferd, ich kann lesen.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Marmelada » Do 9. Mär 2017, 16:14

Joker hat geschrieben:(09 Mar 2017, 08:37)

Wäre der Täter ein Sachse der nach Herne gezogen ist würdest du andere längst ganz anders diskutieren
Ich bin es nicht, die täglich (oder überhaupt) akribisch das Netz nach Sachsen- oder sonstiger Kriminalität absucht, um freudig erregt Sammelstränge zu füllen. Ich habe noch nicht einmal recherchiert, welchen deutschen Hintergrund der HD-Täter hat, der an einem Ort ausgerastet ist, wo es auch mich hätte treffen können oder Leute, die ich kenne. Anders als die Typen bundesweit, welche die örtliche Polizei per Twitter anpöbelten, weil sie enttäuscht über den fehlenden ausländischen Hintergrund waren. :dead:
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Adam Smith » Do 9. Mär 2017, 16:59

Marmelada hat geschrieben:(09 Mar 2017, 16:14)

Ich bin es nicht, die täglich (oder überhaupt) akribisch das Netz nach Sachsen- oder sonstiger Kriminalität absucht, um freudig erregt Sammelstränge zu füllen. Ich habe noch nicht einmal recherchiert, welchen deutschen Hintergrund der HD-Täter hat, der an einem Ort ausgerastet ist, wo es auch mich hätte treffen können oder Leute, die ich kenne. Anders als die Typen bundesweit, welche die örtliche Polizei per Twitter anpöbelten, weil sie enttäuscht über den fehlenden ausländischen Hintergrund waren. :dead:

Das mit Twitter war mir unbekannt. Wer waren denn die Twitterer?
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Marmelada » Do 9. Mär 2017, 17:06

Adam Smith hat geschrieben:(09 Mar 2017, 16:59)

Das mit Twitter war mir unbekannt. Wer waren denn die Twitterer?
Die da:
https://www.welt.de/vermischtes/article ... grund.html
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Jekyll » Do 9. Mär 2017, 19:51

jack000 hat geschrieben:(08 Mar 2017, 23:52)

Wozu denn wenn der Täter ein Deutscher war??
Du meinst, im Falle einer deutschen Täterschaft soll man grundsätzlich nicht über mögliche Zusammenhänge zwischen Ethnie oder Kultur spekulieren sondern evtl. nur dann, wenn es sich um Fremdländer handelt, wie z. B. Moslems, Nordafrikaner, Türken..?
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Re: Mord in Herne

Beitragvon Jekyll » Do 9. Mär 2017, 20:06

Marmelada hat geschrieben:(09 Mar 2017, 15:34)

Ich schrieb "Sammelstränge einheimischer Kriminalität", analog zu den zig bestehenden zu ausländischer Kriminalität.

http://politik-forum.eu/viewtopic.php?p ... 7#p3613687
Nichts zu danken.
Ja, ich kann mich noch gut daran erinnern. Mein Versuch, hier wenigstens ansatzweise für Ausgewogenheit zu sorgen, war leider nicht von Erfolg gekrönt (jack000 sei Dank). Solange nicht wenigstens mit ein paar Strängen Einheimischen-Kriminalität thematisiert wird, liegt hier meines Erachtens eine strukturelle Diskriminierung von Ausländern vor.
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Re: Mord in Herne

Beitragvon jack000 » Do 9. Mär 2017, 20:15

Jekyll hat geschrieben:(09 Mar 2017, 19:51)

Du meinst, im Falle einer deutschen Täterschaft soll man grundsätzlich nicht über mögliche Zusammenhänge zwischen Ethnie oder Kultur spekulieren sondern evtl. nur dann, wenn es sich um Fremdländer handelt, wie z. B. Moslems, Nordafrikaner, Türken..?

Nein, wegen falscher Strang halt ... (Siehe Zitat)
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Re: Mord in Herne

Beitragvon Zinnamon » Do 9. Mär 2017, 20:28

Es wäre vllt angebracht, mal grundsätzlich drauf zu drängen, dass Jack000 hier gleiches Recht für alle verwirklicht, wie es der Regelkatalog vorsieht.

Allerdings wäre die Vorstellung, dass das Innenpolitik dann hier zu einem grossen Teil aus Bashingsträngen gegen Deutsche oder Menschen anderer Herkunft bestehen würde, in denen sich keiner mehr für die Sachverhalte interessiert, um die es eigentlich geht, und alles nur noch in einer Ideologiebrühe von links oder rechts ertränkt wird, wohl eher ein Horrorszenario.

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