Berliner Raser wegen Mordes verurteil

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Wie empfinden sie das Urteil gegen zwei Raser?

Zu hart, eine Tötungsabsicht hat nicht bestanden.
13
33%
Zu soft, eine anschliessende Sicherheitsverwahrung sollte noch dazu kommen.
2
5%
Genau richtiges Urteil.
25
63%
 
Abstimmungen insgesamt: 40
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Eiskalt
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Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Eiskalt » Mo 27. Feb 2017, 17:54

Wegen Mordes sind zwei Raser in Berlin verurteilt worden.

Ein Novum.

https://www.google.de/amp/m.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/toedliches-autorennen-in-berlin-raser-wegen-mordes-verurteilt-14900473.amp.html


Was meinen die USER?
Zu hartes Urteil?
Zu lasches Urteil?
Richtiges Urteil?
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Milady de Winter
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Milady de Winter » Mo 27. Feb 2017, 18:50

Ich finde das Urteil angebracht, habe aber meine Zweifel, dass es Bestand hat.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Eiskalt » Mo 27. Feb 2017, 19:01

Milady de Winter hat geschrieben:(27 Feb 2017, 18:50)

Ich finde das Urteil angebracht, habe aber meine Zweifel, dass es Bestand hat.



Sehe ich auch so.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Billie Holiday » Mo 27. Feb 2017, 19:08

Ich halte das Urteil für unangebracht, habe aber auch meine Zweifel, dass es Bestand hat.
Für mich war das ganz grobe Fahrlässigkeit und Inkaufnahme, andere zu verletzen. Dass die beiden Idioten jemanden absichtlich töten wollten, kann ich nicht erkennen.
Ein paar Jahre Knast halte ich für sehr angebracht, plus lebenslanger Entzug des Führerscheins, aber doch nicht lebenslang wie ein Mörder, was dann wohl 15 Jahre wäre.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon schelm » Mo 27. Feb 2017, 19:10

Eiskalt hat geschrieben:(27 Feb 2017, 17:54)

Wegen Mordes sind zwei Raser in Berlin verurteilt worden.

Ein Novum.

https://www.google.de/amp/m.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/toedliches-autorennen-in-berlin-raser-wegen-mordes-verurteilt-14900473.amp.html



Was meinen die USER?
Zu hartes Urteil?
Zu lasches Urteil?
Richtiges Urteil?


Als Mordmerkmal kann hier der Einsatz eines gemeingefährlichen Mittels gelten ( Auto mit hoher Geschwindigkeit im limitierten Verkehr ). Gekennzeichnet dadurch, dass es in der konkreten Tatsituation eine Mehrzahl von Menschen an Leib und Leben gefährden kann, weil der Täter die von ihm ausgehende Gefahr nicht beherrschen kann (...) , Wikipedia.

Ich finde das angemessen und endlich mal keine Kuscheljustiz in solchen Fällen.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Eiskalt » Mo 27. Feb 2017, 19:13

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:08)

Ich halte das Urteil für unangebracht, habe aber auch meine Zweifel, dass es Bestand hat.
Für mich war das ganz grobe Fahrlässigkeit und Inkaufnahme, andere zu verletzen. Dass die beiden Idioten jemanden absichtlich töten wollten, kann ich nicht erkennen.
Ein paar Jahre Knast halte ich für sehr angebracht, plus lebenslanger Entzug des Führerscheins, aber doch nicht lebenslang wie ein Mörder, was dann wohl 15 Jahre wäre.



Eben sind ja nur 15 Jahre. Die Verurteilten haben ja sogar nur Bewährungsstrafen gefordert.

Wer mit 170 KM/H im belebten Bereich innerorts in Berlin unterwegs ist riskiert Leib und Leben anderer.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Billie Holiday » Mo 27. Feb 2017, 19:15

Eiskalt hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:13)

Eben sind ja nur 15 Jahre. Die Verurteilten haben ja sogar nur Bewährungsstrafen gefordert.

Wer mit 170 KM/H im belebten Bereich innerorts in Berlin unterwegs ist riskiert Leib und Leben anderer.


Richtig, das sehe ich auch so. Nur erkenne ich keine Mordabsicht.
Bewährung wäre ein Witz gewesen....
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Welfenprinz » Mo 27. Feb 2017, 19:18

Von den rechtlichen Feinheiten zwischen Mord,fahrlässiger Tötung ,niedere Motive usw hab ich keine Ahnung,als Zeichen finde ich es aber in Ordnung und angebracht.

Nach meinem Werteverständnis ist es doch eher so,dass man sich über die Urteile in ähnlichen Fällen,bei denen Bewährungsstrafen ausgesprochen wurden,masslos empören müsste,statt dieses Urteil hier in Frage zu stellen.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Wasteland » Mo 27. Feb 2017, 19:20

Über den kudamm mit 160?? Alter Schwede, was für ein Vollidiot. Gutes Urteil.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon frems » Mo 27. Feb 2017, 19:22

Hui, mich hat das Urteil ziemlich überrascht. Hatte nicht einmal mit fahrlässiger Tötung gerechnet, wenn man sich ähnliche, vergangene Urteile anschaut, die teilweise mit sehr kreativen Begründungen nur Bewährungsstrafen wurden. Ob das Urteil (Mord) Bestand haben wird, bezweifle ich daher erstmal.
Labskaus!

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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon hallelujah » Mo 27. Feb 2017, 19:29

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:15)

Richtig, das sehe ich auch so. Nur erkenne ich keine Mordabsicht.
Bewährung wäre ein Witz gewesen....


Nach der definition nach paragraph 211 strafgesetzbuch sollte das urteil mord ok sei.
Gäbe es einen Gott, hätte er keine Religionen erschaffen.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Ammianus » Mo 27. Feb 2017, 19:36

Richtig ist, dass diese Typen kranke Ratten mit weniger Verstand als jeder Haufen Hundekot sind. Sie haben einem völlig unbeteiligten das Leben genommen nur um ihrem kranken Geltungstrieb zu frönen. Vor Gericht zeigten sie scheinbar nicht wirklich etwas von Einsicht. Ich würde von meinem Anwalt verlangen, auf keinen Fall für eine Bewährungsstrafe zu plädieren. Wenn man mir das dann vielleicht auch wieder als Heuchelei auslegen würde.
Aber, alles muss im Verhältnis stehen. Es muss Abstufungen geben. Die Strafe muss schwer sein um den Angehörigen des Opfers Genugtuung zu verschaffen und, noch wichtiger, die Bedeutung der Unversehrtheit eines Menschenlebens aufzuzeigen. Deswegen ist, gemessen an anderen Delikten, das Strafmaß zu hoch - und wird wohl auch so keinen Bestand haben. Allerdings fände ich es gut, wenn potentielle kurzschwänzige Autofreaks wüssten, dass wenn sie bei ihrer Idiotie einen Menschen töten wenigstens 5 Jahre abzusitzen sind, bevor Bewährung greift.
Hier im Strang ist auch schon das Problem der Kuscheljustiz angesprochen worden. Auch ich habe mich schon über manche Witzurteile geäußert.
Diese Strafe betrachte ich allerdings als zu hoch.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Billie Holiday » Mo 27. Feb 2017, 19:36

hallelujah hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:29)

Nach der definition nach paragraph 211 strafgesetzbuch sollte das urteil mord ok sei.


Wir wurden ja nach unserer Meinung gefragt, ob wir das Urteil zu lasch oder zu hart finden, und ich bin keine Juristin. ;)
Mord verbinde ich immer mit einer Planung, einem Vorsatz. Hier sehe ich hirnlose, testosterongesteuerte Eierschaukler, denen alles egal war, die aber meiner Meinung nach niemanden ermorden wollten. Bedeutet nicht, dass ich sie nach Hause schicken würde.....
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Adam Smith » Mo 27. Feb 2017, 19:37

hallelujah hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:29)

Nach der definition nach paragraph 211 strafgesetzbuch sollte das urteil mord ok sei.

Die Raser hatten nicht die Absicht jemanden umzubringen. Ein Mörder hat diese Absicht. Aus dem Grund ist das Urteil viel zu hart. Bewährungsstrafe wäre aber auch unangemsessen. 6 Monate Gefängnis und ein Führerscheinenzug mit Sperrfrist und Idiotentest halte ich für angemessen.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Billie Holiday » Mo 27. Feb 2017, 19:39

Adam Smith hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:37)

Die Raser hatten nicht die Absicht jemanden umzubringen. Ein Mörder hat diese Absicht. Aus dem Grund ist das Urteil viel zu hart. Bewährungsstrafe wäre aber auch unangemsessen. 6 Monate Gefängnis und ein Führerscheinenzug mit Sperrfrist und Idiotentest halte ich für angemessen.


6 Monate für einen Toten? Adam.... :(

Fahrlässige Tötung bringt bestimmt ein paar Jahre, dieses Strafmaß hätte man ausschöpfen können. 6 oder 8 Jahre.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon hallelujah » Mo 27. Feb 2017, 19:41

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:36)

Wir wurden ja nach unserer Meinung gefragt, ob wir das Urteil zu lasch oder zu hart finden, und ich bin keine Juristin. ;)
Mord verbinde ich immer mit einer Planung, einem Vorsatz. Hier sehe ich hirnlose, testosterongesteuerte Eierschaukler, denen alles egal war, die aber meiner Meinung nach niemanden ermorden wollten. Bedeutet nicht, dass ich sie nach Hause schicken würde.....


Nun, den tod eines menschen aus niedeten beweggründen billigend in kauf zu nehmen, ist mindestens nahe an mord.
Deswegen gilt brandstiftung auch nicht als sachbeschädigung
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Adam Smith » Mo 27. Feb 2017, 19:49

hallelujah hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:41)

Nun, den tod eines menschen aus niedeten beweggründen billigend in kauf zu nehmen, ist mindestens nahe an mord.
Deswegen gilt brandstiftung auch nicht als sachbeschädigung

Bisher sahen dieses alle Richter in Deutschland anders. Des Weiteren ist es wahrscheinlich, dass dieses Urteil keinen Bestand haben wird. Eine Bewährungsstrafe wird es vermutlich aber nicht geben.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Moses » Mo 27. Feb 2017, 19:50

Die Schwierigkeit wird sein in der nächsten Instanz den Eventualvorsatz in Abgrenzung von der Fahrlässigkeit durchzusetzen . . . die Grenzziehung wird gerade in diesem Fall sicher nicht einfach . . .
Wahrscheinlich währe es Besser, das Gericht hätte hier der Fahrlässigkeit den Vorzug eingeräumt und bei einer Verurteilung wegen Totschlags das Strafmaß ausgereizt - auch hier Lebenslänglich so weit ich weiß.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Eiskalt » Mo 27. Feb 2017, 19:53

Adam Smith hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:37)

Die Raser hatten nicht die Absicht jemanden umzubringen. Ein Mörder hat diese Absicht. Aus dem Grund ist das Urteil viel zu hart. Bewährungsstrafe wäre aber auch unangemsessen. 6 Monate Gefängnis und ein Führerscheinenzug mit Sperrfrist und Idiotentest halte ich für angemessen.


Mordmerkale sind aber nicht nur Vorsatz sondern auch:

"Als Mord gilt auch die Tötung unter Einsatz eines gemeingefährlichen Mittels. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass es in der konkreten Tatsituation eine Mehrzahl von Menschen an Leib und Leben gefährden kann, weil der Täter die von ihm ausgehende Gefahr nicht beherrschen kann.Typische Fälle hierfür sind die Zündung einer Bombe an einem belebten Ort, Steinwürfe von einer Autobahnbrücke oder Brandstiftung in einem von mehreren Personen bewohnten Haus."

Das würde schon passen!!

Richig ist aber das es auch noch schlimmere Mordmerkme gibt daher meine ich das die Strafen für Mord andere Mordmerkmale erhöht werden sollten. 15 Jahre sind nicht "lebenslänglich"!!
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon hallelujah » Mo 27. Feb 2017, 19:57

CaptainJack hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:54)

Sind die, die in Düsseldorf ihr Heim angezündet haben, lebenslänglich in den Knast gekommen oder steht die Verhandlung noch aus? Das ist für mich mindestens auf gleicher Ebene!


Geh zurück in den sandkasten.
Gibt es für dich noch andere themen?!?!
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