NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

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Bielefeld09
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 19:01

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:46)

Der Kommunismus hat jetzt auch dazu geführt. Es ist der Glaube daran, dass es um so besser wird je mehr man den Glauben umsetzt. Dieser Glaube muss natürlich immer durch die Untersuchung der tatsächlichen Verhältnisse überprüft werden. In Bezug auf den Kapitalismus ist dem aber so. Hongkong, NewYork, Chile, Shenzen, Singapur usw., sprechen dafür. Weniger Steuern führen jetzt aber nicht zu einer besseren Gesellschaft. Dänemark und Schweden zeigen, dass hohe Steuern vorteilhaft sind.

Ja, es gibt aber ein sowohl als auch.
Zum Thema: Es ist gut, geschlechtergemischte Streifen einzusetzen.
Ist das wenigstens Konsens?
Nun zum anderen:
Entweder schaffen wir es die anderen anzuhängen,
oder unsere Gesellschaft driftet ab.
Beteiligen wir doch endlich wieder alle am Fortschritt.
Dann sind geschlechtergleiche Polizeistreifen auch kein Problem mehr.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Adam Smith
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 19:12

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 19:01)

Zum Thema: Es ist gut, geschlechtergemischte Streifen einzusetzen.
Ist das wenigstens Konsens?


Ja. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass eine Streife Frau und Frau nicht mehr möglich sein soll.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Fr 17. Feb 2017, 19:33

Julian hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:44)

Dir mag es entgangen sein, aber seit Jahren schon ist ein Verdrängungswettbewerb unter entsprechenden Clubs im Gange. Dabei verdrängen jüngere, brutalere und von meist muslimischen Migranten dominierte Clubs die ältere Clubs.


https://www.welt.de/politik/deutschland ... -Land.html


http://www.badische-zeitung.de/panorama ... 73018.html

http://www.bild.de/news/inland/news-inl ... l#fromWall


Die Mitglieder sind laut BKA häufig junge Migranten, die dort "ein Zusammengehörigkeitsgefühl finden, das ihnen andernorts versagt wird"

Sag ich doch. Ausser den üblichen Verdächtigen, die eh kein anderes Thema mehr haben als Islam, kommt niemand auf die Idee das es mit ihrer religiösen Zugehörigkeit zu tun hat.

Osmanen Germania sind eine zum Grossteil türkische Truppe. Hells Angels, Gremium oder Bandidos nicht. Die haben türkische Chapter, aber die sind auch am Namen erkennbar meistens.

Julian hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:44)
Christian Pfeiffer, von dem man nun halten will was man mag, behauptet das genaue Gegenteil von dem, was du hier schreibst.


Ich weiss, den mögt ihr nur wenn er euch recht gibt. In diesem Fall also nicht.
Du solltest schon etwas mehr lesen als die ersten zwei Sätze. Dann liest du nämlich exakt das was ich gesagt habe.

Solche statistischen Ergebnisse produzieren griffige Schlagzeilen ( Spiegel Online titelte: "Jung, muslimisch, brutal"), über die Ursachen verraten sie jedoch wenig.

Christian Pfeiffer weist darauf hin, dass die Ergebnisse nicht erlauben, den Islam als die Ursache der Gewalt zu interpretieren.

Der Großteil der muslimischen Jugendlichen hingegen bezeichnet sich zwar als sehr religiös, gehe aber höchstens zum Freitagsgebet und lebe ansonsten einen hedonistischen Lebensstil, in dem der Islam wenig Einfluss auf den Alltag habe.


Exakt was ich sagte.
Das sind die von denen ich sprach. Diejenigen die zwar sagen sie seien religiös, aber im Alltag fast nichts mit Religion zu tun haben.
Ich kann das auch aus meiner eigenen Anschauung bestätigen. Die Muslime die immer sehr gläubig waren und das auch praktiziert haben, hatten zwar komische Ansichten, aber die waren es nicht die auf den Strassen Leute abgezogen oder in Diskos Schlägereien angefangen haben. Die hielten sich nämlich gar nicht dort auf.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Darkfire » Fr 17. Feb 2017, 20:40

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 19:33)

Ich kann das auch aus meiner eigenen Anschauung bestätigen. Die Muslime die immer sehr gläubig waren und das auch praktiziert haben, hatten zwar komische Ansichten, aber die waren es nicht die auf den Strassen Leute abgezogen oder in Diskos Schlägereien angefangen haben. Die hielten sich nämlich gar nicht dort auf.


Dann lebst du aber in einer anderen Welt wie ich.
Das was du hier schreibst gab und gibt es schon immer.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 20:46

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 19:12)

Ja. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass eine Streife Frau und Frau nicht mehr möglich sein soll.

Das war doch nie so möglich.
Von welcher Gesellschaft schreibst du denn hier?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 20:58

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 20:46)

Das war doch nie so möglich.
Von welcher Gesellschaft schreibst du denn hier?


Von einer utopischen Gesellschaft.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 21:02

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 19:33)
Die Muslime die immer sehr gläubig waren und das auch praktiziert haben, hatten zwar komische Ansichten, aber die waren es nicht die auf den Strassen Leute abgezogen oder in Diskos Schlägereien angefangen haben. Die hielten sich nämlich gar nicht dort auf.


Das glaube ich jetzt nicht. Wobei ich jetzt mal eine gläubige muslimische Frau kennengelernt habe die jetzt erstens besser Deutsch konnte als die meisten Deutschen und zweitens keinen Hang zur Kriminalität hatte.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon schelm » Fr 17. Feb 2017, 21:03

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:08)

Vielleicht möchte ich damit erreichen das du endlich mal aus eigener Anschauung weißt worüber du redest. Jemand der über diese verfügt, redet nämlich nicht wie du.

Vielleicht wirst du dann ja auch zu so einem hier:

https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/ ... e=59455A2B

Ach, wie rede ich denn ? Wenn ich explizit und wiederholt Beispiele bringe für Kulturmuslime, die ich ebenso für gewöhnliche Bürger halte wie jeden Nichtmuslim, dann ziehe ich eine klare Trennlininie zwischen jenen und denen, die Religion mit Monstranz vor sich hertragen, deren Sichtweise Ungläubige und ihre Lebensweise abwertet. Ich habe auch kein Problem mit Gläubigen, die ihren Glauben ausschließlich als Modell für sich betrachten, sich weder aufschwingen über andere zu richten bzw. deren Weltbild zu bewerten, sondern dies ausschließlich ihrem Gott überlassen.

Was also wolltest du mir mit deinem Tipp mitteilen ? Ich sags dir : Muslime pauschal in Schutz nehmen. Der Eindruck soll entstehen, wer durch persönlichen Kontakt bereichert wird, weiß aus eigner Erfahrung wie harmlos " sie " sind. Du willst damit eine positive Pauschale unterjubeln. Leider gehst du nicht auf die Anmerkung ein, man kann vom konkreten Fall nicht automatisch auf die Existenz gesellschaftlicher Phänomene beurteilend schließen.

Im übrigen sehe ich keinen Widerspruch darin dir mitzuteilen, bspw. mit meinem marokkanischstämmigen Nachbarn, etwas älter als ich, sehr gute Beziehungen zu unterhalten, einem ebenso leidenschaftlichen Radfahrer wie ich, der sogar meine Wohnung kaufen möchte - und meiner Ansicht, viele der derzeit zuwandernden Marokkaner gehören zur Gruppe der Nafris.

Ein wesentlicher Grund dabei ( für das positive Verhältnis ) liegt genau in seiner Religionsferne. Ich meine damit, in seiner persönlichen Nichtzurschaustellung dessen, woran er möglicherweise glaubt oder auch nicht. Ich hinterfrage das auch nicht. Seit 1991, immer wenn ich diesbezüglich nachgefragt habe, traten Einstellungen zu Tage, die ein Anfreunden von vornherein verunmöglichten. Keine Ahnung, welche Ansprüche du an Freunde stellst, ich jedenfalls kann mit niemanden befreundet sein, der meine Kultur als dekadent und amoralisch bewertet. Ich könnte auch nicht darauf verzichten in Erfahrung zu bringen, wie jemand diesbezüglich tickt, mit dem ich befreundet sein könnte.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 21:08

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 20:58)

Von einer utopischen Gesellschaft.

Auf diesem Weg befinden wir uns.
Warum bist du so kritisch?
Hast du auch Angst?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 21:11

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:08)

Auf diesem Weg befinden wir uns.
Warum bist du so kritisch?
Hast du auch Angst?


Deine utopische Gesellschaft ist eine religiöse Gesellschaft?
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 21:26

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:11)

Deine utopische Gesellschaft ist eine religiöse Gesellschaft?

Nein, meine Welt ist eine gemeinschaftliche.
Aber ich habe auch keinen Bock mehr auf die Seiten des Hasses.
Diese Seiten produzieren nur weiteren Hass.
Was tust du dagegen?
Gib mir Hoffnung.
Ich bin müde.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 21:42

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:26)

Nein, meine Welt ist eine gemeinschaftliche.
Aber ich habe auch keinen Bock mehr auf die Seiten des Hasses.
Diese Seiten produzieren nur weiteren Hass.
Was tust du dagegen?
Gib mir Hoffnung.
Ich bin müde.


Eine utopische Gesellschaft müsste ständig empirisch überprüft werden.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 21:48

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:42)

Eine utopische Gesellschaft müsste ständig empirisch überprüft werden.

Dann werden wir das tun, so ist das denn.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon schelm » Fr 17. Feb 2017, 21:49

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 19:33)
Ich kann das auch aus meiner eigenen Anschauung bestätigen. Die Muslime die immer sehr gläubig waren und das auch praktiziert haben, hatten zwar komische Ansichten, aber die waren es nicht die auf den Strassen Leute abgezogen oder in Diskos Schlägereien angefangen haben. Die hielten sich nämlich gar nicht dort auf.

Das ist doch leicht erklärbar. Natürlich hat es etwas mit Religion zu tun. Religion wirkt eingebettet in gemeinschaftlichen Strukturen. Einige sind dagegen immun. Einige glauben tatsächlich, ob durch Indoktrination oder eigenständigen Zugang. Einige, und das sind insbesondere die Gefährlichen, sind weder das eine oder das andere, befinden sich ob des religiösen Einflusses der Gruppe in einer Art agnostischen Zustand, befürchten die Gläubigen könnten Recht behalten, und es drohen Höllenqualen in Ewigkeit. Da kann man schon mal in Panik geraten, seine eignen Schwächen im dekadenten Alltag der Ungläubigen reflektieren und dann versuchen mit der Brechstange bei seinem Gott zu punkten.

Die nennt man dann " spontan radikalisiert ". Und weißt du, was daran so praktisch ist ? Hinterher hat nichts mit nichts zu tun. Was man in anderen Fällen als geistigen Nährboden bezeichnen würde, scheint hier nicht existent. Man kann also Menschen legal über viele Jahre mit der Aussicht auf schlimmste Höllenqualen traktieren, ohne etwas damit zu tun zu haben, versuchen dann urplötzlich manche diese unerfreuliche Langzeitperspektive mit drastischen Mitteln abzuwenden. Man kann dann mit der Schulter zucken und darauf verweisen, der Weg ins Paradies wäre ja der anstrengende Dschihad des spirituellen Alltags gewesen.

Klar, weil Menschen natürlich absolut dazu neigen bestimmte Gebrauchsanweisungen ihres Lebens penibel zu befolgen.

Und wenn sie das nicht schaffen und plötzlich kämpfen, dann haben sie was falsch verstanden, die Bedingungen für den kleinen Dschihad, die definiert natürlich unsere nicht vorhandene Glaubenskongregation.
Zuletzt geändert von schelm am Sa 18. Feb 2017, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 22:09

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:48)

Dann werden wir das tun, so ist das denn.


Dann gib mir mal dafür ein empirischen Bezug.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 22:29

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 22:09)

Dann gib mir mal dafür ein empirischen Bezug.

Siehe deine Gesellschaft.
Meine Welt.
Das ist nicht einfach!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Sa 18. Feb 2017, 01:13

Darkfire hat geschrieben:(17 Feb 2017, 20:40)

Dann lebst du aber in einer anderen Welt wie ich.
Das was du hier schreibst gab und gibt es schon immer.


Ich bin mir nicht sicher worauf du hinaus willst.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Sa 18. Feb 2017, 01:14

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:02)

Das glaube ich jetzt nicht. Wobei ich jetzt mal eine gläubige muslimische Frau kennengelernt habe die jetzt erstens besser Deutsch konnte als die meisten Deutschen und zweitens keinen Hang zur Kriminalität hatte.


Subjektive Erfahrungen sind halt auch subjektiv, die sollte man nicht einfach glauben.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Sa 18. Feb 2017, 01:21

schelm hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:49)

Die nennt man dann " spontan radikalisiert ". Und weißt du, was daran so praktisch ist ? Hinterher hat nichts mit nichts zu tun. Was man in anderen Fällen als geistigen Nährboden bezeichnen würde, scheint hier nicht existent.


Ist es auch nicht. Weil der Islam ist derselbe Nährboden für den Islamismus, wie der Konservatismus für den Nationalsozialismus. Oder der Alkohol für den Alkoholismus.
Weil man alles ins Extreme ausleben kann, heisst es nicht das die normale Version dessen auch schlecht ist. Eine Diät ist auch nicht schlecht weil es Bulemie gibt.
Wer aber Islam und Islamismus gleichsetzt, der zeigt auf mehreren Ebenen das er an dem Thema nicht interessiert ist, sondern Abneigungen auslebt. So wie du.
Es kommt auch niemand und bezeichnet dich als Nationalsozialisten, obwohl das mit deiner Logik die du auf den Islam anwendest der zwingende Schluss wäre.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Sa 18. Feb 2017, 01:39

schelm hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:03)

Ach, wie rede ich denn ?


Wie ein Eunuch der über Sex redet.

schelm hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:03)
Wenn ich explizit und wiederholt Beispiele bringe für Kulturmuslime, die ich ebenso für gewöhnliche Bürger halte wie jeden Nichtmuslim, dann ziehe ich eine klare Trennlininie zwischen jenen und denen, die Religion mit Monstranz vor sich hertragen, deren Sichtweise Ungläubige und ihre Lebensweise abwertet. Ich habe auch kein Problem mit Gläubigen, die ihren Glauben ausschließlich als Modell für sich betrachten, sich weder aufschwingen über andere zu richten bzw. deren Weltbild zu bewerten, sondern dies ausschließlich ihrem Gott überlassen.


Wie sieht es mit Juden aus? Ich habe dir ein Beispiel gebracht für einen orthodoxen Rabbiner aus Berlin, Yehuda Teichtal. Dasselbe Problem für dich? Ich meine die vertreten ja im Prinzip dieselben Ansichten wie konservative Muslime.

schelm hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:03)
Was also wolltest du mir mit deinem Tipp mitteilen ? Ich sags dir : Muslime pauschal in Schutz nehmen. Der Eindruck soll entstehen, wer durch persönlichen Kontakt bereichert wird, weiß aus eigner Erfahrung wie harmlos " sie " sind. Du willst damit eine positive Pauschale unterjubeln. Leider gehst du nicht auf die Anmerkung ein, man kann vom konkreten Fall nicht automatisch auf die Existenz gesellschaftlicher Phänomene beurteilend schließen.


Wieder so ein Kunstgriff von dir. Von allen Muslimen sprach ich nicht. Du kannst nicht ohne Verlogenheit oder? Wie wäre es wenn du einfach die Muslime akzeptierst deren Religionsfreiheit durch unsere Gesetze gedeckt ist und aufhörst sie als Problembären zu bezeichnen? Wie wäre es damit wenn du die Gesetze akzeptierst, deren Ablehnung du Muslimen vorwirfst?
Du tust es ja selber nicht. Die grosse Mehrheit der Muslime steht auf dem Boden unserer Gesetze, wie die große Mehrheit der Thüringer. (Wenn auch nicht alle von beiden)
Beiden gegenüber pflege ich keine positive Pauschale. Du bestätigst den Grund dafür.

schelm hat geschrieben:(17 Feb 2017, 21:03)
Im übrigen sehe ich keinen Widerspruch darin dir mitzuteilen, bspw. mit meinem marokkanischstämmigen Nachbarn, etwas älter als ich, sehr gute Beziehungen zu unterhalten, einem ebenso leidenschaftlichen Radfahrer wie ich, der sogar meine Wohnung kaufen möchte - und meiner Ansicht, viele der derzeit zuwandernden Marokkaner gehören zur Gruppe der Nafris.

Ein wesentlicher Grund dabei ( für das positive Verhältnis ) liegt genau in seiner Religionsferne. Ich meine damit, in seiner persönlichen Nichtzurschaustellung dessen, woran er möglicherweise glaubt oder auch nicht. Ich hinterfrage das auch nicht. Seit 1991, immer wenn ich diesbezüglich nachgefragt habe, traten Einstellungen zu Tage, die ein Anfreunden von vornherein verunmöglichten. Keine Ahnung, welche Ansprüche du an Freunde stellst, ich jedenfalls kann mit niemanden befreundet sein, der meine Kultur als dekadent und amoralisch bewertet. Ich könnte auch nicht darauf verzichten in Erfahrung zu bringen, wie jemand diesbezüglich tickt, mit dem ich befreundet sein könnte.


In letzterem Satz erkennst du genau, warum vermutlich kein Muslim mit dir befreundet sein will. Jemand der obzessiv voreingenommen ist und eine Gruppe von Menschen grundsätzlich für schlecht hält, der wird von denen kein positives Feedback bekommen. Zu deiner Befriedígung ist dein Weltbild also ein geschlossenes, sich selbst bestätigendes. Du trittst den Menschen wie ein Arschloch gegenüber und sie werden dich wie eines sehen und behandeln. Das zu ändern läge in deinen Möglichkeiten, da du aber vom rechten Rand bist, geht das nicht. Und so geht das immer weiter. Ein Teufelskreis.
Du kannst nicht mit jemandem befreundet sein der deine "Kultur als dekadent und amoralisch bewertet". Du tust dasselbe mit Muslimen. Die können auch mit so jemandem nicht befreundet sein, da du ihre Kultur hasst. Du bist nun also auf demselben Niveau und wunderst dich das jemand genau so denkt wie du (Muslime die dich nicht mögen). Schon peinlich und unreflektiert.

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