NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

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schelm
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon schelm » Fr 17. Feb 2017, 16:52

jack000 hat geschrieben:(14 Feb 2017, 19:29)

Diese gibt es doch seit den 60ern schon:
http://a2.tvspielfilm.de/imedia/0488/47 ... fFSQ==.jpg
Man hat später ab den 80ern trotzdem Polizistinnen eingesetzt und inzwischen geht das in manchen Vierteln nicht mehr ohne männliche (Polizei-)Begleitung ... woran liegt das?

Zu viele bedauerliche Einzelfälle ?
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 16:54

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 16:25)

Hier dürfen Rocker sogar nicht mehr in den Puff.



http://www.express.de/duesseldorf/duess ... --25196396

türkische Rocker, das ist doch auch schon wieder rassistisch, oder?
Gegen einen Ausschluss von Rockern im allgemeinen ist doch auch gar nichts einzuwenden.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon schelm » Fr 17. Feb 2017, 17:09

Julian hat geschrieben:(16 Feb 2017, 09:37)

Und wegen der Migrantengruppen, steht auch im Artikel. Wobei es da ja immer mehr Überschneidungen mit Rockergruppen gibt. Und dies alles hat natürlich nichts mit nichts zu tun, das wäre ja Verunglimpfung einer "Weltreligion", wenn auch einer frauenverachtenden.

Folge Wastelands Tipp, freunde dich mit Muslimen (und Rockern) an, wenn sie nett sind, hast du den Beweis wie bereichernd Muslime und Rocker sind und es sich hier nur um postfaktische Meldungen der Lügenpresse handelt.

@ Wasteland : Komm mir nicht mit einem es gäbe solche und solche, komischerweise fällt dir das nicht ein, wenn du pauschal empfiehlst sich " mit Muslimen " anzufreunden, um zu beweisen.... ja, was eigentlich ?
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 17:26

schelm hat geschrieben:(17 Feb 2017, 17:09)

Folge Wastelands Tipp, freunde dich mit Muslimen (und Rockern) an, wenn sie nett sind, hast du den Beweis wie bereichernd Muslime und Rocker sind und es sich hier nur um postfaktische Meldungen der Lügenpresse handelt.

@ Wasteland : Komm mir nicht mit einem es gäbe solche und solche, komischerweise fällt dir das nicht ein, wenn du pauschal empfiehlst sich " mit Muslimen " anzufreunden, um zu beweisen.... ja, was eigentlich ?

Seit wann sind Rocker besonders Frauenfreundlich?
Das ist doch in diesen Kreisen national übergreifend nicht so.
Warum eigentlich die unterscheidung in religiöse Lager?
Geht es wieder darum, kriminelle Motorradfahrer von nicht kriminellen Bikern zu unterscheiden?
Dann bin ich auf deiner Seite.
Wenn du aber hier versuchst, alle Motorradfahrer zu kriminalisieren, dieses auch noch national zu differenzieren,
dann sage ich dir:
Da liegst du falsch.
Die meisten Motorradbiker in Deutschland sind nicht kriminell!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 17:28

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 17:26)

Die meisten Motorradbiker in Deutschland sind nicht kriminell!


Die meisten Rocker dürften noch nicht mal ein Motorrad besitzen.

In Moabit kam es kürzlich zu einer Razzia gegen Mitglieder der „Guerilla Nation“, einem vergleichsweise unbekannten und neuen Rockerclub. Keiner der Männer saß auf einer Harley, es ist unklar, wer von dieser Truppe überhaupt ein Motorrad besitzt. – Quelle:


http://www.berliner-kurier.de/berlin/po ... e-24016312
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 17:35

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 17:28)

Die meisten Rocker dürften noch nicht mal ein Motorrad besitzen.



http://www.berliner-kurier.de/berlin/po ... e-24016312

Dann beschreib es doch, wie es ist.
Es sind kriminelle Strukturen und dagegen wird vorgegangen.
Das ist doch gut so!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon H2O » Fr 17. Feb 2017, 18:03

Provokateur hat geschrieben:(16 Feb 2017, 22:56)

Nene, das Foto ist schon existent. Die haben selbstständig das Magazin entfernt. Aus welchen Gründen auch immer. Könnte ja gefährlich sein, nachher bekommt einer was ins Auge und dann ist das Geschrei groß.


Da stelle ich mir dann vor, wie ein Lieferwagen im Amoklauf in die Sperrzone donnert, und die junge Frau dann in aller Konzentration ihre Waffe lädt. Na ja, noch ist der Untersuchungsausschuß für den Berliner Terroranschlag ja nicht fündig geworden. War wohl alles so, wie es sein sollte. :mad:
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Fr 17. Feb 2017, 18:08

schelm hat geschrieben:(17 Feb 2017, 17:09)

Folge Wastelands Tipp, freunde dich mit Muslimen (und Rockern) an, wenn sie nett sind, hast du den Beweis wie bereichernd Muslime und Rocker sind und es sich hier nur um postfaktische Meldungen der Lügenpresse handelt.

@ Wasteland : Komm mir nicht mit einem es gäbe solche und solche, komischerweise fällt dir das nicht ein, wenn du pauschal empfiehlst sich " mit Muslimen " anzufreunden, um zu beweisen.... ja, was eigentlich ?


Vielleicht möchte ich damit erreichen das du endlich mal aus eigener Anschauung weißt worüber du redest. Jemand der über diese verfügt, redet nämlich nicht wie du.

Vielleicht wirst du dann ja auch zu so einem hier:

https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/ ... e=59455A2B
Zuletzt geändert von Wasteland am Fr 17. Feb 2017, 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Teeernte » Fr 17. Feb 2017, 18:08

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 17:26)

Seit wann sind Rocker besonders Frauenfreundlich?
Das ist doch in diesen Kreisen national übergreifend nicht so.
Warum eigentlich die unterscheidung in religiöse Lager?
Geht es wieder darum, kriminelle Motorradfahrer von nicht kriminellen Bikern zu unterscheiden?
Dann bin ich auf deiner Seite.
Wenn du aber hier versuchst, alle Motorradfahrer zu kriminalisieren, dieses auch noch national zu differenzieren,
dann sage ich dir:
Da liegst du falsch.
Die meisten Motorradbiker in Deutschland sind nicht kriminell!


http://www.bikersnews.de/extras/rocker+faq/

Gibt es kriminelle MCs?
Grundsätzlich nicht! Aber Rocker sind keine Modelleisenbahner. So kommt es vor, dass einzelne Mitglieder oder gar ganze Clubs ins Rotlichtmilieu, in Drogenhandel oder Schutzgelderpressungen verwickelt sind. Andere tun gerne so, als wäre das der Fall, weil sie sich mit einem gefährlichen Eindruck schmücken wollen. Das sind allerdings Ausnahmen, die von der bürgerlichen Presse vor allem in den Sommerlöchern gerne breitgetreten werden.


clubverzeichnis http://www.bikersnews.de/extras/clubverzeichnis/

Was sind Gebietsansprüche?
Clubs sehen es nicht immer gerne, wenn in ihrer Nachbarschaft oder gar im gleichen Ort ein weiterer Club aufgemacht wird. Als Grund wird die Vermeidung von Verwechslungen vorgegeben, weil am Ende sie die Polizei vor der Tür haben, wenn andere Stress machen. Das muss nicht immer stimmen. Grund für Gebietsansprüche sind oft genug auch nur einfaches Revierverhalten und der Ehrenkodex, sich als Club für seine Sache gerade zu machen. Die kommerziellen Gründe werden überschätzt, auch wenn sich mit einem Club und seinen Institutionen, wie Tätowierstudio oder Motorrad-Werkstatt, durchaus ein wenig Geld verdienen lässt.



Rockergruppen
Kanaken in Kutten
Migranten haben in Motorradgangs wie den Hells Angels und Bandidos an Macht gewonnen. Ein Ex-Kampfsportler und ein ehemaliger PKK-Aktivist über die unverzichtbaren „Kanaken in den eigenen Reihen“.
13.08.2012, von MEHMET ATA http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 52877.html

http://www.bikersnews.de/motorrad/speci ... t_171.html

https://www.bundestag.de/dokumente/text ... etz/487070



lesestoff für verständnis / argument...


Um einem Verbot zuvor zu kommen, haben sich die Hells Angels in Berlin vor vier Jahren als Motorclub Guerilla Nation neugegründet. Vor ihrem Hauptquartier in Lichtenberg, einer ehemaligen Gerüstbaufirma am Bahndamm auf halbem Weg zwischen den Bahnhöfen Frankfurter Allee und Ostkreuz, wurde am vergangenen Freitag gegen 13 Uhr Rocker Dirk S. (28) am Kietzer Weg mit zehn Schüssen während der Fahrt von seinem Motorrad gemäht. Er schleppte sich noch in eine Werkstatt, wo er verblutete. Die 4. Mordkommission konnte Reifenspuren vom mutmaßlichen Täter am Ende der Sackgasse in einer Grünanlage sichern.

https://www.berlinjournal.biz/erschosse ... in-berlin/
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Fr 17. Feb 2017, 18:21

Julian hat geschrieben:(16 Feb 2017, 09:37)

Und wegen der Migrantengruppen, steht auch im Artikel. Wobei es da ja immer mehr Überschneidungen mit Rockergruppen gibt. Und dies alles hat natürlich nichts mit nichts zu tun, das wäre ja Verunglimpfung einer "Weltreligion", wenn auch einer frauenverachtenden.


Jetzt ist der Islam auch noch an Rockergangs schuld. :D
Was noch? Schlechtes Wetter? Klimaerwärmung? Schulden bei der Bank?

Laut Christian Pfeiffer (ich denke der ist allen ein Begriff) ist es so:
Je gläubiger ein Mensch ist, desto stärker sinkt die Wahrscheinlichkeit das er kriminell wird (gilt für alle Religionen). Der Grund ist nicht das Religion gut und toll und friedlich ist, sondern weil religiöse Menschen strikte Regeln befolgen, Drogen und Alkohol meiden, nachts nicht unterwegs sind und eigentlich so ziemlich alles meiden was mit illegalen Aktivitäten und Kriminalitätsrisiken in Zusammenhang steht.
Dann gibt es die Gruppe derer die behaupten das sie religiös seien, aber in Wahrheit keine Ahnung von dem Thema haben und sich an keine einzige Vorgabe der Religion halten. Das sind scheinreligiöse Menschen deren Verhalten sich nicht aus religiöser Motivation speist, auch wenn sie das behaupten. Wenn so einer frauenfeindlich ist, dann wäre der das zu 100% auch ohne Religion.
Für die ist ihre Religionszugehörigkeit sowas wie ein Placebo, ein identitätsstiftendes Merkmal, aber eben ein leeres, da sie von den Inhalten nicht die geringste Ahnung haben.
Das sind meist Menschen mit Integrationsproblemen, die sich abgrenzen und abgegrenzt werden, aus der Unterschicht. Die die nichts haben sind ja oft am stolzesten auf irgendwelche Nationalitäten oder Religionen. Dann hat man wenigstens irgendwas.
Das ist wie mit deutschen Auswanderern in Brasilien, die sich für deutscher als deutsch halten, deren Deutschtum aber nichts mit dem echten Deutschland zu tun hat.
Diese Typen sind dann oft anfällig für salafistische Rattenfänger. Die religiöse Zughörigkeit ist aber ganz sicher nicht die Ursache für kriminelle Aktivität, wie gesagt, laut Studien trifft eher das Gegenteil zu.
Falls du etwas anderes denkst, dann muss man das weiter denken. Warum sind katholische Länder die kriminellsten der Welt?
Und eine islamische Position zu Gangs, Drogen und Gewalt muss ich hier nicht wirklich posten oder? Das dürfte allen bekannt sein.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 18:29

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:21)

Laut Christian Pfeiffer (ich denke der ist allen ein Begriff) ist es so:
Je gläubiger ein Mensch ist, desto stärker sinkt die Wahrscheinlichkeit das er kriminell wird (gilt für alle Religionen).


Die Realität widerspricht dem aber fundamental. Fast alle Attentäter in Frankreich waren hochgradig kriminell. Auch der Attentäter in Deutschland war kriminell. In Afghanistan ist die Haupteinnahmequelle der Drogenhandel.

Die Gewalt gegenüber Menschen nimmt aber sehr stark zu. Im Mittelalter wurde gefoltert ohne Ende.

Hier mal als die Menschen noch an das Christentum glaubten:

Christman Gniperdoliga (Gniperdolinga oder Groperunge) aus Kerpen zählt zu den furchtbarsten Serienmördern des Alten Europa, wenn nicht gar der Welt! Seine im Lützelburger Land und Stift Trier verübten Räubereien und Morde zu Wasser und Land, an Arm und Reich währten dreizehn Jahre. Gniperdoligas Geschichte wird durch eine zeitgenössische Flugschrift überliefert:

Nachdem er schon in vielen Ländern gemordet hatte, erkundete er den sogenannten Fraßberg, einen Berg bei Bernkastel an der Mosel. Hier versteckte er sich achteinhalb Jahre. Genau wie Peter Nirsch, glaubte Gniperdoliga sich mit der Hilfe des Teufels und der Schwarzen Kunst unsichtbar machen zu können.
Auf dem Berg schlug er sein Quartier auf und bewaffnete sich. Von dort und von einer weiteren Höhe aus konnte er auf alle Straßen nach Trier, Diedenhofen (franz. Thionville), Metz, Saarbrücken, Simmern im Hunsrück, Bad Kreuznach und Bacharach am Rhein sehen. Wer nicht zu dritt, viert oder zu fünft zog, war vor ihm nicht sicher. Von hier aus ermordete er Frauen und Männer und legte ein Register an, in welchem er ausführlich notierte, wie viel Menschen er umgebracht hat.
Einmal überfiel er eine Jungfrau, die aus Boppart stammte und nach Trier reisen wollte. Dieser gedachte er ebenfalls das Leben zu nehmen, doch sie sollte zu seinem Schicksal werden.
Sie mußte sich ihm willig hingeben und ihm einen Eid schwören, ihn nicht an Menschen zu verraten. Die junge Frau blieb über sieben Jahre bei dem Raubmörder in der Höhle und führte ein Leben in ständiger Not und Gefahr. Sechs Kinder zeugte sie mit dem Bösewicht, und jedes Mal, wenn sie eins auf die Welt brachte, tötete er das Neugeborene und fraß sein Herz.

Schließlich verriet sie ihn doch! Ihr folgten 30 schwerbewaffnete Männer, Christman Gniperdoliga zu überrumpeln und gefangenzunehmen. Nachdem den Solgaten der Überraschungseffet zu Hilfe kam, brachte man den Raubmörder am 21. Mai 1581 nach Bernkastel. Das Gut und Geld, das man bei ihm in der Höhle fand, wurde auf 70.000 Gulden geschätzt. Daneben fand man auch sein Mordregister, in dem 964 Personen verzeichnet waren, die er alle ermordet hatte. Christman Gniperdoliga wurde am 17. Juni 1581 mit dem Rad gestoßen, wo er auf demselben nach ausgestandener Strafe bis auf den 9. Tag lebte.


http://historische-serienmoerder.de/chr ... rpen-1581/
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Fr 17. Feb 2017, 18:33

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:29)

Die Realität widerspricht dem aber fundamental. Fast alle Attentäter in Frankreich waren hochgradig kriminell. Auch der Attentäter in Deutschland war kriminell. In Afghanistan ist die Haupteinnahmequelle der Drogenhandel.


Ich sage ja, das war bevor sie religiös wurden. Solche Typen sind sehr anfällig für salafistische Rattenfänger. Besonders in Frankreich. Türken komischerweise eher weniger (tendenziell).
Das die ganzen Terrorbanden sich auch mit Drogen finanzieren ist klar, aber wir sprechen ja eher hier von Strassenkriminalität in Deutschland und da wirst du praktizierende Schwerstgläubige eher weniger finden, zu dem Schluss kommt zumindest Pfeiffer.
Salopp gesagt, die hängen einfach nicht auf der Strasse rum, sondern in der Moschee.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 18:34

Teeernte hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:08)

http://www.bikersnews.de/extras/rocker+faq/



clubverzeichnis http://www.bikersnews.de/extras/clubverzeichnis/




Rockergruppen
Kanaken in Kutten
Migranten haben in Motorradgangs wie den Hells Angels und Bandidos an Macht gewonnen. Ein Ex-Kampfsportler und ein ehemaliger PKK-Aktivist über die unverzichtbaren „Kanaken in den eigenen Reihen“.
13.08.2012, von MEHMET ATA http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 52877.html

http://www.bikersnews.de/motorrad/speci ... t_171.html

https://www.bundestag.de/dokumente/text ... etz/487070



lesestoff für verständnis / argument...


https://www.berlinjournal.biz/erschosse ... in-berlin/

Und damit wolltest du was entschuldigen?
Biker sind immer radikal demokratisch gewesen,
sind sie auch heute noch.
Rocker sind Biker mit kriminellen Hintergrund.
Das ist es egal, welchem Logo sie hinterherfahren.
Oder denkst du, sie seien Schachclubs?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 18:35

Und das Strafmaß war dementsprechend hoch:

Das Stoßen mit dem Rad (links) – die Räderung – sowie das Kneifen mit glühenden Zangen gehörten seit dem Mittelalter und besonders mit der Karolina (der Peinlichen Halsgerichtsordung Kaiser Karls V.) zum steten Gebrauch der Rechtsprechung in der Frühen Neuzeit. Holzschnitte, Mitte 15 . Jahrhundert, Samlung Kirchschlager, Arnstadt

Nach der mittelalterlichen Rechtsprechung stand auf Mord die Hinrichtung mit dem Rad. Man unterschied die Räderung von oben, die dem Verbrecher bald den Gnadenstoß gab, und die von unten, die ihn noch lange qualvoll leiden ließ. Sie konnte durch mehrfaches Reißen oder Zwicken mit glühenden Zangen, Hautabziehen, dem Abzwicken einzelner Glieder, der Abschlagung der Hände usw. verschärft, andererseits aber „aus Gnaden“ an einem bereits Enthaupteten vollzogen werden.
Schweizer Landgerichtsordnungen schreiben vor, daß der Totschläger oder Mörder dem Scharfrichter überantwortet wird. Er soll ihn auf die Richtstatt führen, ihn dort niederlegen, die Arme ausspannen, festbinden und ihm mit einem Wagenrad seine Glieder, die Arme vor und hinter den Ellenbogen, desgleichen an beiden Schenkeln über und unter den Knien zerstoßen und zerbrechen. Wenn der arme Mensch davon nicht tot wäre und den Gnadenstoß begehrte, sollte ihm der Scharfrichter diesen gestatten. Danach flocht und band der Nachrichter den Delinquenten mit Stricken, egal ob dieser tot oder lebendig war, auf das Rad. Dieses wurde an einem Pfahl angenagelt und waagerecht aufgerichtet. Der Geräderte blieb also radgebrecht und gebunden auf dem Rad liegen und mußte so sterben und verderben. In manchen Gegenden, wie im Hannoverschen, in Einbeck 1775 oder in Frankreich, zerschmetterte man dem Verurteilten die Glieder mit eisernen Keulen.
Ein Geräderter konnte tagelang in seinen Qualen schmachten, bis ihn der Tod erlöste. Rudolf von der Wart, den man der Teilnahme an der Ermordung König Albrechts I. (1255-1308) beschuldigte, lebte noch drei Tage und drei Nächte auf dem Rad, während seine Gemahlin, ohne Nahrung zu sich zu nehmen, betend unter dem Rad blieb. Selten sind die Beispiele, wo Geräderte die Prozedur überlebten, aber es gibt sie, so geschehen in der Provinz Champagne vor der Revolution, wo sich ein Wundarzt nebst seinem Bruder eines Geräderten annahm, ihn wieder beinahe gänzlich herstellte, dann aber von diesem verraten wurde. Der Missetäter wurde allerdings ein zweites Mal gerädert, diesmal ohne Gnade und Hilfe.
Der Glaube an die Zauberkraft des Herzens und der Finger ungeborener Kinder führte nachgewiesen im 16. und 17. Jahrhundert vielfach zu schrecklichen Ermordungen schwangerer Frauen.


http://historische-serienmoerder.de/chr ... rpen-1581/

Wobei es zig Foltermethoden gab. Religion macht den Menschen irre.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 18:37

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:33)

Ich sage ja, das war bevor sie religiös wurden. Solche Typen sind sehr anfällig für salafistische Rattenfänger. Besonders in Frankreich. Türken komischerweise eher weniger (tendenziell).


Das hat einen säkularen Hintergrund. Nämlich Atatürk.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 17. Feb 2017, 18:40

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:35)

Und das Strafmaß war dementsprechend hoch:



http://historische-serienmoerder.de/chr ... rpen-1581/

Wobei es zig Foltermethoden gab. Religion macht den Menschen irre.

Nein, nicht Religion macht Menschen verrückt.
Es ist der Hass.
Warum wird aus der Geschichte nicht gelernt?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Wasteland » Fr 17. Feb 2017, 18:41

Adam Smith hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:29)

Die Gewalt gegenüber Menschen nimmt aber sehr stark zu. Im Mittelalter wurde gefoltert ohne Ende.

Hier mal als die Menschen noch an das Christentum glaubten:


Soweit ich weiss waren Tötungs- und Gewaltdelikte früher (also vor 100/200+ Jahren) erheblich weiter verbreitet als heute.

Mythos von der Zunahme von Mord und Totschlag
https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... chlag.html
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Julian » Fr 17. Feb 2017, 18:44

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:21)

Jetzt ist der Islam auch noch an Rockergangs schuld. :D
Was noch? Schlechtes Wetter? Klimaerwärmung? Schulden bei der Bank?


Dir mag es entgangen sein, aber seit Jahren schon ist ein Verdrängungswettbewerb unter entsprechenden Clubs im Gange. Dabei verdrängen jüngere, brutalere und von meist muslimischen Migranten dominierte Clubs die ältere Clubs.

Die neue Rockergruppe Osmanen Germania Boxclub bereitet der Polizei bundesweit Sorgen. Sie wurde im April 2015 in Hessen gegründet und gilt als am schnellsten wachsende Gruppierung im deutschen Rockermilieu.

Unter den schätzungsweise etwa 700 Mitgliedern befinden sich viele türkischstämmige Migranten.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... -Land.html

Die Szene ist in Bewegung. Das Bundeskriminalamt (BKA) zählte zuletzt bundesweit rund 9300 Rocker in mehr als 600 Chaptern, also lokalen Ablegern. Es gebe aber mehr und mehr Gruppen, "die die Organisationsstruktur und das äußere Erscheinungsbild von Rockergruppierungen übernehmen oder nachahmen". Neben den alten Motorradclubs wie den Hells Angels oder den Bandidos expandieren jüngere Gruppen – weniger Motorradromantik, weniger Ideologie, aber umso mehr Gewalt. "Die alten Gruppen verlieren an Macht, weil die neuen erheblich gewalttätiger sind", sagt Küch.

Die Mitglieder sind laut BKA häufig junge Migranten, die dort "ein Zusammengehörigkeitsgefühl finden, das ihnen andernorts versagt wird". Die neuen Gangs sind zudem durchlässiger. Namen und Loyalitäten wechseln häufiger, der Ehrenkodex zählt nicht so viel. "Große Vereine haben sehr strenge Aufnahmeregeln und langjährige Aufnahmeprozesse", sagt der Passauer Anwalt, Kriminologe und Rocker-Experte Florian Albrecht.

Gruppen wie die in Villingen-Schwenningen gegründeten United Tribuns sprießen aus dem Boden und geraten dadurch in Konflikt mit den etablierten Rockern. Die Straßengangs bestehen aus Bodybuildern, Kampfsportlern, Türstehern. Auch ethnische Konfliktlinien werden ausgefochten, etwa zwischen den türkisch-nationalistischen Osmanen und den kurdischen Bahoz.

http://www.badische-zeitung.de/panorama ... 73018.html
Die „Black Jackets“ stammen aus dem süddeutschen Raum (gegründet 1985). Sie sollen sich bereits Handgranaten- und Messer-Angriffe mit den „Hells Angels“ geliefert haben, sind Rivalen der „United Tribuns“.
Der Insider: „Das sind kriminelle, oft vorbestrafte Straßenschläger, fast ausschließlich Migranten. Sie verfolgen nur ein Ziel: Kohle machen an Türen, in der Drogenszene und durch Erpressung. Sie wollen ihre schmutzigen Geschäfte im Schutz der starken Truppe durchziehen.“

http://www.bild.de/news/inland/news-inl ... l#fromWall


Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:21)
Laut Christian Pfeiffer (ich denke der ist allen ein Begriff) ist es so:
Je gläubiger ein Mensch ist, desto stärker sinkt die Wahrscheinlichkeit das er kriminell wird (gilt für alle Religionen). Der Grund ist nicht das Religion gut und toll und friedlich ist, sondern weil religiöse Menschen strikte Regeln befolgen, Drogen und Alkohol meiden, nachts nicht unterwegs sind und eigentlich so ziemlich alles meiden was mit illegalen Aktivitäten und Kriminalitätsrisiken in Zusammenhang steht.
Dann gibt es die Gruppe derer die behaupten das sie religiös seien, aber in Wahrheit keine Ahnung von dem Thema haben und sich an keine einzige Vorgabe der Religion halten. Das sind scheinreligiöse Menschen deren Verhalten sich nicht aus religiöser Motivation speist, auch wenn sie das behaupten. Wenn so einer frauenfeindlich ist, dann wäre der das zu 100% auch ohne Religion.
Für die ist ihre Religionszugehörigkeit sowas wie ein Placebo, ein identitätsstiftendes Merkmal, aber eben ein leeres, da sie von den Inhalten nicht die geringste Ahnung haben.
Das sind meist Menschen mit Integrationsproblemen, die sich abgrenzen und abgegrenzt werden, aus der Unterschicht. Die die nichts haben sind ja oft am stolzesten auf irgendwelche Nationalitäten oder Religionen. Dann hat man wenigstens irgendwas.
Das ist wie mit deutschen Auswanderern in Brasilien, die sich für deutscher als deutsch halten, deren Deutschtum aber nichts mit dem echten Deutschland zu tun hat.
Diese Typen sind dann oft anfällig für salafistische Rattenfänger. Die religiöse Zughörigkeit ist aber ganz sicher nicht die Ursache für kriminelle Aktivität, wie gesagt, laut Studien trifft eher das Gegenteil zu.
Falls du etwas anderes denkst, dann muss man das weiter denken. Warum sind katholische Länder die kriminellsten der Welt?
Und eine islamische Position zu Gangs, Drogen und Gewalt muss ich hier nicht wirklich posten oder? Das dürfte allen bekannt sein.


Christian Pfeiffer, von dem man nun halten will was man mag, behauptet das genaue Gegenteil von dem, was du hier schreibst.

Muslimische junge Männer in Deutschland, die von sich selbst sagen, sie seien sehr religiös, sind gewalttätiger als andere Jugendliche. Das steht in einem aktuell vorgelegten Bericht des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachen (KFN) .

Bundesweit haben die Autoren der Studie, Dirk Baier und Christian Pfeiffer, in 61 Städten und Landkreisen rund 45.000 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse befragt. Ein Schwerpunkt war die Frage, wie sich die Zugehörigkeit zu einer Religion und die persönliche Religiosität auf die Einstellungen und Verhaltensweisen von 14- bis 16-Jährigen und insbesondere auf die Integration junger Migranten auswirken.

Als zentraler Befund wurde ausgegeben, dass unter muslimischen Jugendlichen – allerdings nur unter den männlichen – die Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam wachse. Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst auch als deutsch. Gleichzeitig nehmen mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Macho-Verhalten, der Kontakt zu kriminellen Freunden und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu. Unter christlichen Jugendlichen sei der Trend umgekehrt: Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden.
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 18:46

Bielefeld09 hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:40)

Nein, nicht Religion macht Menschen verrückt.
Es ist der Hass.
Warum wird aus der Geschichte nicht gelernt?


Der Kommunismus hat jetzt auch dazu geführt. Es ist der Glaube daran, dass es um so besser wird je mehr man den Glauben umsetzt. Dieser Glaube muss natürlich immer durch die Untersuchung der tatsächlichen Verhältnisse überprüft werden. In Bezug auf den Kapitalismus ist dem aber so. Hongkong, NewYork, Chile, Shenzen, Singapur usw., sprechen dafür. Weniger Steuern führen jetzt aber nicht zu einer besseren Gesellschaft. Dänemark und Schweden zeigen, dass hohe Steuern vorteilhaft sind.
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Adam Smith
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Re: NRW - In einigen Stadtvierteln werden Polizistinnen nicht mehr ohne männliche Kollegen zum Einsatz geschickt

Beitragvon Adam Smith » Fr 17. Feb 2017, 18:47

Wasteland hat geschrieben:(17 Feb 2017, 18:41)

Soweit ich weiss waren Tötungs- und Gewaltdelikte früher (also vor 100/200+ Jahren) erheblich weiter verbreitet als heute.

Mythos von der Zunahme von Mord und Totschlag
https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... chlag.html


Im Mittelalter waren Mord und Totschlag normal. Folter auch.

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