"Frauentreten" - Der neue Trend?

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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon jack000 » Mi 18. Jan 2017, 23:28

Provokateur hat geschrieben:(18 Jan 2017, 23:21)

Klar wollen die die Schuld lieber auf die Roma treten. Fakt ist aber:
1) Svetoslaw ist kein Roma-typischer Name
2) Hooliganismus ist kein Verbrechen, welches im Nichtsesshaftenspektrum typisch ist.

DAs zweifelt niemand an ...

Einziges schwaches Indiz für eine Roma-Abstammung:
- hat mal im Roma-Viertel gelebt (dann dürfte es aber auch in Kreuzberg keine Deutschen mehr geben)

Der Vergleich hinkt völlig ... Kein Bulgare lebt in einem Roma-Viertel ... Deutsche und Türken leben aber in Kreuzberg (wie z.B. ein Schulkamerad von mir) wie auch überall zusammen ...
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Schnitter » Mi 18. Jan 2017, 23:30

Sind "Roma" laut AfD-Idioten-Sprech jetzt auch doof ? Ich dachte nur die "kulturfremden" Moslems sind doof....

Erbitte um Aufklärung !
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Provokateur » Mi 18. Jan 2017, 23:32

Julian hat geschrieben:(18 Jan 2017, 23:24)

Ich habe eine Quelle verlinkt, in dem bulgarische Quellen den Mann als Roma bezeichnen. Du hast keine Quellen außer einer Mitdiskutantin genannt. Dass Roma auch bulgarische Namen tragen, habe ich oben schon dargelegt.


Natürlich bezeichnen die den so. Wäre ja auch schlimm, wenn es wirklich nur ein Bulgare wäre. Das aber legt diese Quelle nahe:

http://www.heute.at/news/welt/U-Bahn-Treter-Svetoslav-S-ist-kein-unbeschriebenes-Blatt;art23661,1380667

Weiters heißt es in dem Beitrag, dass der Mann in Dobritsch im Nordosten Bulgariens geboren wurde und nach Warna gezogen sei, wo er im Roma-Viertel "Maksuda" gemeinsam mit Frau und Kindern leben soll. Zuletzt soll er vor etwa einem Monat in Bulgarien gewesen sein.


Na dann schauen wir mal, ob wir was zu einer starken Roma-Minderheit in Dobritsch finden...

https://de.wikipedia.org/wiki/Dobritsch

In Dobritsch und Umgebung lebt eine starke türkische Minderheit, darunter viele christlich-orthodoxe Türken der Volksgruppe der Gagausen.


Aha! War also vielleicht doch ein Türke!

Nein. Es gibt keinen belastbaren Hinweis, dass der Täter Roma ist. Nur Quellen, die ihr eigenes Nest sauber halten wollen. Wenn er nämlich Roma wäre, wäre er kein richtiger Bulgare - und das würde die Volksseele erheblich beruhigen.
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Provokateur » Mi 18. Jan 2017, 23:33

jack000 hat geschrieben:(18 Jan 2017, 23:28)
Der Vergleich hinkt völlig ... Kein Bulgare lebt in einem Roma-Viertel ... Deutsche und Türken leben aber in Kreuzberg (wie z.B. ein Schulkamerad von mir) wie auch überall zusammen ...


Woher nimmst du dein Wissen?
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon jack000 » Do 19. Jan 2017, 00:11

Provokateur hat geschrieben:(18 Jan 2017, 23:33)

Woher nimmst du dein Wissen?

Ich gebe zu da kein Wissen zu haben, aber warum lebt ein Bulgare in einem Roma-Viertel? (Da gibt es doch nicht die Durchmischung wie hier in Deutschland?)
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Billabong » Do 19. Jan 2017, 01:02

Provokateur hat geschrieben:(18 Jan 2017, 23:32)



Nein. Es gibt keinen belastbaren Hinweis, dass der Täter Roma ist. Nur Quellen, die ihr eigenes Nest sauber halten wollen. Wenn er nämlich Roma wäre, wäre er kein richtiger Bulgare - und das würde die Volksseele erheblich beruhigen.


Lügenpresse!
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Provokateur » Do 19. Jan 2017, 06:15

jack000 hat geschrieben:(19 Jan 2017, 00:11)

Ich gebe zu da kein Wissen zu haben, aber warum lebt ein Bulgare in einem Roma-Viertel? (Da gibt es doch nicht die Durchmischung wie hier in Deutschland?)


Wieso? Es gibt doch auch Mischehen. Irgendwo müssen sich diese Leute doch begegnen.
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Marmelada » Do 19. Jan 2017, 06:27

Warum nur ist die ethnische Zugehörigkeit, auf die niemand einen Einfluss hat, wichtiger als die selbst ausgewählte zur Hooligan-Szene? :rolleyes:
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Adam Smith » Do 19. Jan 2017, 06:40

Marmelada hat geschrieben:(19 Jan 2017, 06:27)

Warum nur ist die ethnische Zugehörigkeit, auf die niemand einen Einfluss hat, wichtiger als die selbst ausgewählte zur Hooligan-Szene? :rolleyes:

Weil ja Sachsen Sachsen sein sollen. Und erst einmal die Kurden aus Anatolien. Da hört man ja drüber. Und die widersprechen sich auch noch.
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Marmelada » Do 19. Jan 2017, 06:51

schokoschendrezki hat geschrieben:(17 Jan 2017, 13:30)

Der "U-Bahn-Treter" heißt Svetoslav Stoykov, ist (ethnischer) Bulgare und wohnte zeitweilig im Roma-Viertel von Varna. Er ist in Bulgarien mehrfach u.a. wegen Hooliganismus vorbestraft. Das (gesamteuropäische) Phänomen Hooliganismus müsste man einmal gesondert sozialpsychologisch beleuchten.
Es gibt hier irgendwo einen schwach besuchten Strang zu den Schäden, die durch Hooliganismus angerichtet werden. Aber solange sich nicht genügend Moslems/Flüchtlinge/Roma als Hools betätigen, ist das dem Klientel, das sein Empörungslevel über Straftaten anhand der Herkunft des Täters einstellt, völlig gleichgültig.
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Provokateur » Do 19. Jan 2017, 07:01

Marmelada hat geschrieben:(19 Jan 2017, 06:51)

Es gibt hier irgendwo einen schwach besuchten Strang zu den Schäden, die durch Hooliganismus angerichtet werden. Aber solange sich nicht genügend Moslems/Flüchtlinge/Roma als Hools betätigen, ist das dem Klientel, das sein Empörungslevel über Straftaten anhand der Herkunft des Täters einstellt, völlig gleichgültig.


Jetzt verdirb doch nicht das spaßige Randgruppen-Bashing.
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon AndyO » Do 19. Jan 2017, 07:33

Gießen: 49 - Jährige angegriffen und verletzt - Täter offenbar an der Hand verletzt

Bei einem brutalen Angriff auf eine 49-Jährige am Sonntag, gegen 06.15 Uhr, auf der Walltorstraße hat sich der Täter sehr wahrscheinlich an der Hand verletzt. Auch aufgrund dieses Hinweises erhofft sich die mit dem Fall befasste Gießener Kriminalpolizei, den Mann aufgrund von Zeugen zu fassen. Die 49 - Jährige war nach ihrer Nachtschicht zu Fuß nach Hause unterwegs, als sie gegen 06.15 Uhr sehr wahrscheinlich von einem Unbekannten schon zu Fuß verfolgt wurde. Offensichtlich lief der Mann ihr bis in die Walltorstraße nach. Als die Frau ihr Handy in die Hand nahm, griff der Unbekannte se von hinten an. Offenbar versuchte er ihr den Mund zu zuhalten und si zu umklammern. Um sich zu befreien, biss sie dem Unbekannten in die Hand. Dabei griff er ihr in den Mund und riss zwei Zähne aus. Als die Frau schreien konnte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Frau musste sich danach in ärztliche Behandlung begeben und konnte aufgrund ihres Gesundheitszustandes die Polizei erst am Dienstag verständigen. Der Täter soll eine ovale Gesichtsform haben und dürfte an der Hand eine Verletzung aufweisen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können. Die Tat dürfte sich in Höhe eines Irish Pubs zugetragen haben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 - 7006 2555.

Quelle Presseportal

Hier wird's dann spannend, wenn das Opfer sich durch entstandene Phobien nicht mehr von/zur Arbeit traut. Würde mich sehr interessieren, wie das Opfer in 3 Jahren dar steht.

Mein tiefstes Mitempfinden und dank an Frau Merkel. Es wird wohl wieder einer der "humanitären Verpflichtungen" gewesen sein, auf die Sie keine Antwort finden kann... :mad:
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Provokateur » Do 19. Jan 2017, 08:24

Menschenbisse sind gefährlicher als Hundebisse. Wenn sich der Täter nicht zu einem Arzt begibt, wird er die Hand vielleicht verlieren. Eine fette Entzündung ist ihm sicher.
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon AndyO » Do 19. Jan 2017, 08:30

Provokateur hat geschrieben:(19 Jan 2017, 08:24)

Menschenbisse sind gefährlicher als Hundebisse. Wenn sich der Täter nicht zu einem Arzt begibt, wird er die Hand vielleicht verlieren. Eine fette Entzündung ist ihm sicher.


Und die Zähne des Opfers wachsen jetzt nach? Kann mich immer nur wundern, wie hier zu Gunsten des Täters bagatelisiert wird. Wenn ein Polizist gebissen wird, alles halb so schlimm...

P.S.: Den haben die noch lange nicht...
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Provokateur » Do 19. Jan 2017, 09:08

AndyO hat geschrieben:(19 Jan 2017, 08:30)

Und die Zähne des Opfers wachsen jetzt nach?


Nein, natürlich nicht. Ich erfreue mich dennoch daran, dass das Handeln des Täters seine eigene Bestrafung schon in sich trug. Dass er geschnappt und bestraft wird wünsche ich ihm natürlich dennoch, wenn er dabei eine schöne Nekrose in der Hand davonträgt - um so besser.

AndyO hat geschrieben:(19 Jan 2017, 08:30)
Kann mich immer nur wundern, wie hier zu Gunsten des Täters bagatelisiert wird.


Wo habe ich das gemacht?

AndyO hat geschrieben:(19 Jan 2017, 08:30)
Wenn ein Polizist gebissen wird, alles halb so schlimm...


Wer hat das gesagt?
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon jack000 » Do 19. Jan 2017, 09:23

Marmelada hat geschrieben:(19 Jan 2017, 06:51)

Es gibt hier irgendwo einen schwach besuchten Strang zu den Schäden, die durch Hooliganismus angerichtet werden. Aber solange sich nicht genügend Moslems/Flüchtlinge/Roma als Hools betätigen, ist das dem Klientel, das sein Empörungslevel über Straftaten anhand der Herkunft des Täters einstellt, völlig gleichgültig.

Also weil es bereits Problemgruppen gibt brauchen wir unbedingt noch weitere die im Bereich 50-100% bei bestimmten Kriminalitätsformen aktiv sind?
Abgesehen davon, was hat das mit dem Thema hier zu tun?
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 19. Jan 2017, 09:58

Dass es in vielen Ländern Südosteuropas erhebliche soziale Probleme in Romavierteln gibt, ist eine bekannte Tatsache. Und zwar sowohl solche, in denen die Bewohner dieser Viertel Täter sind als auch solche, in denen sie Opfer sind. So werden in dem betroffenen Roma-Viertel Maksuda in Varna regelmäßig Zwangsräumungen und Zerstörungen von als illegal angesehenen Häsuern durchgeführt. Diese Zustände, denen der Täter ja ausgesetzt war und die Brutalität der Tat können durchaus etwas miteinander zu tun haben. Darüber kann man sachlich diskutieren. Die tatsächliche Ethnizität dieses Mannes spielt dabei jedenfalls nicht die mindeste Rolle.
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon firlefanz11 » Do 19. Jan 2017, 10:04

Der Neandertaler hat geschrieben:(18 Jan 2017, 19:26)
Kannst Du auch die Lottozahlen von nächster Woche aufsagen?

Nein, ich pflege von meinen Erkenntnissen nur selbst zu profitieren, wie bei meiner Brexit Wette... :cool:
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon Julian » Do 19. Jan 2017, 10:08

schokoschendrezki hat geschrieben:(19 Jan 2017, 09:58)

Dass es in vielen Ländern Südosteuropas erhebliche soziale Probleme in Romavierteln gibt, ist eine bekannte Tatsache. Und zwar sowohl solche, in denen die Bewohner dieser Viertel Täter sind als auch solche, in denen sie Opfer sind. So werden in dem betroffenen Roma-Viertel Maksuda in Varna regelmäßig Zwangsräumungen und Zerstörungen von als illegal angesehenen Häsuern durchgeführt. Diese Zustände, denen der Täter ja ausgesetzt war und die Brutalität der Tat können durchaus etwas miteinander zu tun haben. Darüber kann man sachlich diskutieren. Die tatsächliche Ethnizität dieses Mannes spielt dabei jedenfalls nicht die mindeste Rolle.


Ich will auf jeden Fall nicht die Probleme von Romavierteln in Bulgarien oder alternativ von Slums in Marokko nach Deutschland importieren. Und diejenigen, die dies wollen, tragen Verantwortung für die Folgen, und sollten sich gefälligst bei den Opfern entschuldigen.
pikant
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Re: "Frauentreten" - Der neue Trend?

Beitragvon pikant » Do 19. Jan 2017, 10:09

Julian hat geschrieben:(19 Jan 2017, 10:08)

Ich will auf jeden Fall nicht die Probleme von Romavierteln in Bulgarien oder alternativ von Slums in Marokko nach Deutschland importieren. Und diejenigen, die dies wollen, tragen Verantwortung für die Folgen, und sollten sich gefälligst bei den Opfern entschuldigen.


wer will denn dies?

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