Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Yossarian » Fr 20. Jan 2017, 13:20

Alexyessin hat geschrieben:(20 Jan 2017, 12:35)

Wo gab es denn diese Hinweise? In den genannten Quellen zumindest nicht.


Du hast den betreffenden Ausschnitt selbst zitiert, was soll der Quatsch?
Lange Zeit behaupteten Spitzenpolitiker und die Chefs deutscher Sicherheitsbehörden, die Flüchtlingskrise würde nicht zu einer höheren Terrorgefahr führen. Doch nach Recherchen von report München gab es bereits 2015 handfeste Hinweise, dass der IS Terroristen nach Europa schickte.

Dies zeigen interne Dokumente deutscher Behörden wie auch Aussagen von Informanten, die report München unter der Bedingung des Informantenschutzes erhielt. Alle diese Ansprechpartner sind der Redaktion persönlich bekannt.



Du hast eh keine Reputation mehr zu verlieren aber es nervt einfach nur noch.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Alexyessin » Fr 20. Jan 2017, 13:25

Yossarian hat geschrieben:(20 Jan 2017, 13:20)

Du hast den betreffenden Ausschnitt selbst zitiert, was soll der Quatsch?


Du hast eh keine Reputation mehr zu verlieren aber es nervt einfach nur noch.


Vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen "in dem von dir zitierten Beitrag aus der Quelle". Trotzdem geht es da jetzt um Europa, oder?

Und ich habe soweit eine Bitte an dich, das du dir angewöhnen solltest deinen Diskussionspartner nicht ständig schwach von der Seite aus anzureden. Danke.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Yossarian » Fr 20. Jan 2017, 15:59

[MOD] - SPAM


Ein Gutachten zum Fall Amri im Auftrag der FDP-Landtagsfraktion widerspricht Aussagen von NRW-Innenminister Ralf Jäger, man habe den Gefährder nicht festsetzen können. Der Regensburger Strafrechtler Henning Ernst Müller sagte am Freitag in Düsseldorf, es hätte dafür gleich mehrere rechtliche Möglichkeiten gegeben. FDP-Vizefraktionschef Joachim Stamp erneute seine Rücktrittsforderung gegen Jäger. Seine Behauptung, man habe alle rechtsstaatlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, sei falsch und widerlegt.

https://www.welt.de/regionales/nrw/arti ... ow_twitter


Mal sehen wie lange Jäger noch durchhält.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Alexyessin » Fr 20. Jan 2017, 16:28

[MOD] - SPAM

Yossarian hat geschrieben:(20 Jan 2017, 15:59)
https://www.welt.de/regionales/nrw/arti ... ow_twitter


Mal sehen wie lange Jäger noch durchhält.


Den wird sie füher oder später fallen lassen müssen. Das ist ja nach Köln schon seit zweites Ding.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Joker » So 19. Feb 2017, 14:57

Unfassbar
:mad2:

Aber auch auf Landesebene habe man die Angehörigen im Stich gelassen, sagten Betroffene. Das Erste, was sie vom Land erhalten hätten, sei ein Brief gewesen. Zunächst habe er gedacht, vielleicht kondoliere der Regierende Bürgermeister, berichtete ein Angehöriger. Was in dem Schreiben steckte, sei aber eine Rechnung gewesen – von der Gerichtsmedizin. Mit der Aufforderung, innerhalb der gesetzten Frist zu zahlen; ansonsten werde ein Inkassounternehmen das Geld eintreiben.


http://m.tagesspiegel.de/berlin/angehoerige-vom-breitscheidplatz-bei-gauck-als-erstes-kam-ein-gebuehrenbescheid/19410976.html?utm_referrer=https%3A%2F%2Fnews.google.de%2F
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon firlefanz11 » Mo 20. Feb 2017, 10:04

Tjoa! man ist ahalt immer nur dann schnell wenn es darum geht Geld einzutreiben... :rolleyes:
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Julian » Sa 23. Dez 2017, 03:28

Auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Terrorangriffs durfte ein islamistischer Imam sprechen - ganz so, als sollten die Opfer des Anschlags verhöhnt werden.

Bei der offiziellen Veranstaltung zum Jahrestag des islamistischen Terroranschlags am Breitscheidplatz hat ein radikaler Imam gesprochen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, las Mohamed Matar von der Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) bei der „religionsübergreifenden Andacht“ in der Gedächtniskirche aus dem Koran. Der Berliner Verfassungsschutz beobachtet die NBS und ordnet sie der islamistischen Muslimbruderschaft zu.

„Es ist schwer zu verstehen, daß ausgerechnet ein Vertreter eines umstrittenen Moscheevereins, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, als Redner zum Gedenkgottesdienst eingeladen wurde“, sagte die Direktorin des American Jewish Committees (AJC), Deidre Berger. „Anis Amri wurde durch einen islamistischen Moscheeverein beeinflußt, deren radikale Ideologie ihn bestärkte.“ Dieser Hintergrund des Täters dürfe niemals in Vergessenheit geraten.

https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... lagsopfer/

Man meint geradezu, der politisch korrekte Wahnsinn eskaliere immer weiter in diesem Land. Wo bleibt die Vernunft? In welchem Land dürfen diejenigen, die einen Anschlag inspiriert haben, auf der Gedenkveranstaltung zu einem Anschlag sprechen? Sind wir schon so weit gekommen in diesem Land? Ich schäme mich für die Politiker, die uns regieren.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Alexyessin » Sa 23. Dez 2017, 10:12

Julian hat geschrieben:(23 Dec 2017, 03:28)



Man meint geradezu, der politisch korrekte Wahnsinn eskaliere immer weiter in diesem Land. Wo bleibt die Vernunft? In welchem Land dürfen diejenigen, die einen Anschlag inspiriert haben, auf der Gedenkveranstaltung zu einem Anschlag sprechen? Sind wir schon so weit gekommen in diesem Land? Ich schäme mich für die Politiker, die uns regieren.


Du kannst sicherlich belegen, das der Imam, der dort gesprochen, Amri zu seiner Tat angestiftet hat, oder?
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Polibu » Sa 23. Dez 2017, 11:31

Julian hat geschrieben:(23 Dec 2017, 03:28)

Auf der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Terrorangriffs durfte ein islamistischer Imam sprechen - ganz so, als sollten die Opfer des Anschlags verhöhnt werden.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... lagsopfer/

Man meint geradezu, der politisch korrekte Wahnsinn eskaliere immer weiter in diesem Land. Wo bleibt die Vernunft? In welchem Land dürfen diejenigen, die einen Anschlag inspiriert haben, auf der Gedenkveranstaltung zu einem Anschlag sprechen? Sind wir schon so weit gekommen in diesem Land? Ich schäme mich für die Politiker, die uns regieren.


Wenn es sich um einen gemäßigten Imam gehandelt hätte, aber nein man hat sich gleich einen gekrallt, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Eine krasse Verhöhnung der Opfer. Ein Skandal sondergleichen.

Aber wie man sieht. Selbst radikale Moslems werden hier in Deutschland verteidigt.
Zuletzt geändert von Polibu am Sa 23. Dez 2017, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon JJazzGold » Sa 23. Dez 2017, 11:36

Polibu hat geschrieben:(23 Dec 2017, 11:31)

Wenn es sich um einen gemäßigten Imam gehandelt hätte, aber nein man hat sich gleich einen gekrallt, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Eine krasse Verhöhnung der Opfer. Ein Skandal sondergleichen.

Aber wie man sieht. Selbst radikale Moslems werden hier in Deutschland verteidigt.


Vom Verfassungsschutz werden viele Leute beobachtet, z.B. auch AfD Personal. Das müsste Ihrer Definition entsprechend dann auch unter “radikal“ verbucht werden.

Nichts desto trotz hätte sich sicherlich auch ein unverfänglicher Iman als Redner angeboten. Geschickt war die Auswahl nicht.

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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Cobra9 » Sa 23. Dez 2017, 12:12

firlefanz11 hat geschrieben:(20 Feb 2017, 10:04)

Tjoa! man ist ahalt immer nur dann schnell wenn es darum geht Geld einzutreiben... :rolleyes:


Ähmm da ist der Staat allgemein gut dabei. Auch bei Flüchtlingen, Alg2 Beziehern.........also bleib auf dem Teppich. Das die Aktion der Gerichtsmedizinischen nicht toll war ist keine Frage. Aber das die Chariete sich entschuldigt hat ist auch Fakt und die Rechnung gegenstandslos wurde dito




Drei Wochen später nahm er das zurück und schrieb einen neuen Brief: „Wir möchten uns hiermit ausdrücklich bei Ihnen entschuldigen, dass Sie eine Rechnung für den Leichenschauschein erhalten haben, und wir bitten Sie, diese als gegenstandslos zu betrachten. Selbstverständlich müssen Sie diese Rechnung nicht bezahlen. Es handelt sich hierbei um ein bedauerliches administratives Versehen, das dem Ausnahmezustand nach dem fürchterlichen Anschlag hier in der Rechtsmedizin geschuldet ist und so nicht hätte passieren dürfen.“

http://m.tagesspiegel.de/berlin/nach-te ... 18808.html
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 23. Dez 2017, 12:29

JJazzGold hat geschrieben:(23 Dec 2017, 11:36)

Vom Verfassungsschutz werden viele Leute beobachtet, z.B. auch AfD Personal. Das müsste Ihrer Definition entsprechend dann auch unter “radikal“ verbucht werden.

Nichts desto trotz hätte sich sicherlich auch ein unverfänglicher Iman als Redner angeboten. Geschickt war die Auswahl nicht.


Das ist ja auch so, dass radikale AfD-Prediger die verbleibende Trauer und Wut zu nutzen versuchen, um daraus Kapital zu schlagen. Das Säen von Zwietracht, das Abheben auf Ressentiments, die pseudoreligiöse Ereiferung soll die Gesellschaft spalten und schwächen.

Natürlich ist es richtig, den Fall Amri zu untersuchen, die Versäumnisse zu bemängeln und auch aus dem Versagen der Behörden Schlüsse zu ziehen oder Verantwortliche kalt zu stellen. Wichtig wäre es, den Schirm zu ertüchtigen und die Abwehrdienste möglichst effektiv aufzustellen, eingedenk der unumstößlichen Tatsache, dass ein Restrisiko immer bestehen wird.

Ein Diskurs, der ausschließlich in der Selbstreflexion verharrt, ist aber auch ein Stück weit verwunderlich. Es erheben sich praktisch keinerlei Stimmen, die Vergeltung fordern. Es ist doch so, Amri ist tot, die Terror-Instrukteure aber nicht.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Polibu » Sa 23. Dez 2017, 12:32

DarkLightbringer hat geschrieben:(23 Dec 2017, 12:29)

Das ist ja auch so, dass radikale AfD-Prediger die verbleibende Trauer und Wut zu nutzen versuchen, um daraus Kapital zu schlagen. Das Säen von Zwietracht, das Abheben auf Ressentiments, die pseudoreligiöse Ereiferung soll die Gesellschaft spalten und schwächen.

Natürlich ist es richtig, den Fall Amri zu untersuchen, die Versäumnisse zu bemängeln und auch aus dem Versagen der Behörden Schlüsse zu ziehen oder Verantwortliche kalt zu stellen. Wichtig wäre es, den Schirm zu ertüchtigen und die Abwehrdienste möglichst effektiv aufzustellen, eingedenk der unumstößlichen Tatsache, dass ein Restrisiko immer bestehen wird.

Ein Diskurs, der ausschließlich in der Selbstreflexion verharrt, ist aber auch ein Stück weit verwunderlich. Es erheben sich praktisch keinerlei Stimmen, die Vergeltung fordern. Es ist doch so, Amri ist tot, die Terror-Instrukteure aber nicht.


Nicht die AfD spaltet die Gesellschaft. Die Verantwortlichen spalten die Gesellschaft. Die AfD weist nur auf Missstände hin. Gäbe es diese Missstände nicht, dann könnte die AfD wohl kaum darauf hinweisen. :)

Jetzt mal abgesehen davon hat nicht die AfD auf diese Missstand hingewiesen. Was aber auch völlig egal ist. Die Wahrheit darf von jedem gesagt werden. Oder etwa nicht?
Zuletzt geändert von Polibu am Sa 23. Dez 2017, 12:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Julian » Sa 23. Dez 2017, 12:32

Alexyessin hat geschrieben:(23 Dec 2017, 10:12)

Du kannst sicherlich belegen, das der Imam, der dort gesprochen, Amri zu seiner Tat angestiftet hat, oder?


Tja, das ist eben wieder eine Transferaufgabe, an der du scheitern wirst.

1) Anis Amri wurde von islamistischen Predigern beeinflusst.
2) Der Imam, der bei der Gedenkveranstaltung gesprochen hat, ist ein islamistischer Prediger.

Hilft dir das weiter? Nein, ich behaupte nicht, dass dieser eine Imam den Attentäter beeinflusst hat. Aber er entstammt der Gruppe von Leuten - der Gruppe der islamistischen Prediger - die das getan haben.

Das wäre möglicherweise kein Grund, den Imam zu verhaften, denn dazu müsste das ganze konkreter sein. Aber ihn zu einer öffentlichen Veranstaltung einzuladen, ist eine andere Nummer, und noch eine andere Nummer ist es, ihn ausgerechnet zu einer Gedenkveranstaltung einzuladen, bei der es um ein islamistisches Attentat geht - und das noch am Ort des Geschehens in Anwesenheit von Opfern und Angehörigen.

Aber nun ja, es ist wohl schwierig, "gemäßigte" muslimische Imame zu finden - viele von denen sind nun eben radikal, was kein Wunder nimmt, wenn man den Koran liest. Und viele von denen tun nach außen gemäßigt, haben aber zwei Gesichter: ein freundliches für die naiven Nicht-Muslime, und ein anderes, radikales für die eigenen Leute, die Muslime.

Hier noch einige Hintergrundinformationen zu der Moschee, aus der der Imam stammt:
Der Dissens zwischen dem Berliner Verfassungsschutz und der Neuköllner Dar-as-Salam-Moschee spitzt sich nach Informationen des Tagesspiegels zu. Der Nachrichtendienst nennt in seinem am Dienstag vorgestellten Jahresbericht 2016 den Moscheeverein, der sich als „Neuköllner Begegnungsstätte“ (NBS) bezeichnet und betont tolerant gibt, im Kapitel zur islamistischen Muslimbruderschaft. Die 1928 in Ägypten gegründete Bruderschaft ist die älteste islamistische Vereinigung Arabiens
[...]
In der öffentlichen Debatte über den Umgang mit der Moschee gab es bereits harte Töne. „Das sind keine Partner für mich“, polterte im Juli 2016 Neuköllns Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky, nachdem seine Nachfolgerin Franziska Giffey (SPD) die NBS in der Flughafenstraße besucht hatte. Buschkowsky hielt Giffey eine „Verniedlichung“ des politischen Islam vor und untersagte der Neuköllner SPD – zwei Monate vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus - bei Facebook mit ihm zu werben.

Die Bürgermeisterin musste auch in den sozialen Netzwerken reichlich Kritik einstecken. Giffey selbst hielt ihren Auftritt in der NBS für notwendig. Es sei wichtig zu wissen, „was in den Neuköllner Moscheen vor sich geht“ und über „Demokratie, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit zu sprechen“. Bei Facebook schrieb sie allerdings auch, ihr sei „sehr wohl bewusst“, dass die NBS „dem Verband der Muslimbruderschaft in Deutschland“ angehöre.
Der Fall ist für die SPD auch heikel, da der Regierende Bürgermeister Michael Müller im Oktober 2015 Imam Sabri mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet hatte – obwohl der Verfassungsschutz die Moschee in seinen Jahresberichten erwähnt. Das war der Senatskanzlei offenbar entgangen. Im März 2017 verließ der Berliner SPD-Politiker Erol Özkaraca, von 2011 bis 2016 Mitglied des Abgeordnetenhauses, seine Partei aus Protest gegen den Auftritt Müllers bei einer „interreligiösen Friedenskundgebung“. An der Veranstaltung auf dem Breitscheidplatz, dem Tatort des Anschlags von Anis Amri im Dezember 2016, hatte auch Sabri gesprochen. Außerdem nahmen Vertreter von drei weiteren muslimischen Vereinen teil, die der Verfassungsschutz ebenfalls beobachtet. Özkaraca hielt Müller einen „zu toleranten Umgang mit dem politischen Islam und Islamisten“ vor.
[...]

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berli ... 74522.html

Im Fall der umstrittenen Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln, deren Imam mit dem Verdienstorden des Landes Berlin geehrt wurde, nehmen die Hinweise auf extremistische Aktivitäten zu. Wie der Tagesspiegel aus Sicherheitskreisen erfuhr, traten in den vergangenen Jahren mehrmals islamistische Prediger in der Moschee auf, die sich selbst als „Neuköllner Begegnungsstätte“ darstellt.

So hielt im November 2014 an zwei Tagen der aus Israel stammende Araber Raed Fathi Vorträge. Der Religionsgelehrte stehe der palästinensischen Terrorvereinigung Hamas nahe, sagen Sicherheitsexperten. Außerdem habe Fathi in einem Video bei YouTube einen der Ideologen des Heiligen Krieges und einstigen Mentor von Osama bin Laden, Abdullah Azzam, als „Helden“ gelobt.
[...]
2013 habe in der Dar-as-Salam-Moschee auch der saudische Islamist Muhammad al Arifi gepredigt, hieß es in Sicherheitskreisen. Er war trotz eines Einreiseverbots der Schengen-Staaten nach Deutschland gekommen und trat in Neukölln auch in der salafistischen Al-Nur-Moschee auf. Al Arifi hetzt gegen Juden, Homosexuelle und Schiiten. Außerdem empfiehlt er Ehemännern, ihre Frauen mit Schlägen zu züchtigen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berli ... 67278.html

Also war es nicht das erste Mal, dass der Umgang mit Vertretern dieser Moschee kritisiert wurde. Man muss also davon ausgehen, dass das so gewollt ist; ein Versehen ist sehr unwahrscheinlich. Ich werte das ganze als einen weiteren Schritt in Richtung Islamisierung, die von der politischen Linken hier in Deutschland bewusst vorangetrieben wird.

Auch die Pfaffen sind ganz vorne dabei, wenn es um die Anerkennung des fundamentalistischen Islams in Deutschland geht:

Die evangelische Kirche in Berlin hat die Einladung eines Imams von der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar as-Salam-Moschee zur Gedenkfeier für die Terroropfer vom Breitscheidplatz verteidigt.

Der Imam sei vom Zentralrat der Muslime empfohlen worden, erklärte die Sprecherin der Evangelische Kirche Berlin- Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Krohn-Bräuer. Sein Engagement in der offizielle als Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) bekannten Einrichtung sei der Kirche bewusst gewesen. Der Imam sei in der muslimischen Jugendarbeit und gegen Rassismus aktiv. Die Kirche habe zudem wahrgenommen, dass sich die NBS in den vergangenen Jahren geöffnet und vielfältig gesellschaftlich engagiert habe. Sie sei eine der ersten islamischen Gemeinden gewesen, die nach dem Anschlag vor einem Jahr vor Ort ihre Abscheu zum Ausdruck gebracht habe.

http://www.deutschlandfunk.de/breitsche ... _id=830532

Oh, vom Zentralrat der Muslime empfohlen! Haben die Pfaffen je darüber nachgedacht, dass dieser Zentralrat ebenfalls islamistisch gesinnt sein könnte? Schließlich hat er ebenfalls Verbindungen zur Muslimbruderschaft (was Politiker nicht davon abhält, diesen Verein zu hofieren).
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Julian » Sa 23. Dez 2017, 12:43

DarkLightbringer hat geschrieben:(23 Dec 2017, 12:29)

Das ist ja auch so, dass radikale AfD-Prediger die verbleibende Trauer und Wut zu nutzen versuchen, um daraus Kapital zu schlagen. Das Säen von Zwietracht, das Abheben auf Ressentiments, die pseudoreligiöse Ereiferung soll die Gesellschaft spalten und schwächen.

Natürlich ist es richtig, den Fall Amri zu untersuchen, die Versäumnisse zu bemängeln und auch aus dem Versagen der Behörden Schlüsse zu ziehen oder Verantwortliche kalt zu stellen. Wichtig wäre es, den Schirm zu ertüchtigen und die Abwehrdienste möglichst effektiv aufzustellen, eingedenk der unumstößlichen Tatsache, dass ein Restrisiko immer bestehen wird.

Ein Diskurs, der ausschließlich in der Selbstreflexion verharrt, ist aber auch ein Stück weit verwunderlich. Es erheben sich praktisch keinerlei Stimmen, die Vergeltung fordern. Es ist doch so, Amri ist tot, die Terror-Instrukteure aber nicht.


Hast du neben dem Geschwurbel auch was zur Sache zu sagen, also aktuell, dass auf der Gedenkveranstaltung zu einem islamistischen Terroranschlag ein Islamist sprechen durfte?

Oder ist die AfD nun auch schuld am Anschlag auf den Weihnachtsmarkt?

Ich wundere mich immer wieder, wie kurzsichtig die Leute sind, und wie demütig sie sich verhalten, sobald es um die "Religion des Friedens" geht. Ich kann nicht umhin, den Eindruck zu gewinnen, dass die Islamisierung gewollt ist, als eine Art und Weise, das deutsche Element in Deutschland zu schwächen. So viel Naivität, wie hier an den Tag gelegt wird, geht gar nicht - vielleicht ist es gar keine Naivität, sondern eine zelebrierte Unverschämtheit gegenüber den Opfern.

Die Linken, Feministinnen, Grüninnen scheinen sich geradezu mit dem Islam zu verbünden und gegen das, was die Aufklärung ausmacht, zu hetzen - etwa die Meinungsfreiheit und die Verurteilung religiöser Bigotterie. Ergänzt wird das Ganze durch gewalttätige Islamisten, die tausende von Menschen in Europa, die sich politisch engagieren, einschüchtern, und sicherlich ein noch wirksameres Instrument darstellen als die üblichen gewalttätigen Fußtruppen der Linken.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Schnitter » Sa 23. Dez 2017, 12:46

Julian hat geschrieben:(23 Dec 2017, 12:43)

Hast du neben dem Geschwurbel auch was zur Sache zu sagen, also aktuell, dass auf der Gedenkveranstaltung zu einem islamistischen Terroranschlag ein Islamist sprechen durfte?


Ich sehe es ja auch als total bescheuert an jemanden in dessen Verein bereits Islamisten mindestens zweimal auftraten für so etwas zu nominieren.

Aber wo steht denn das der Typ selber Islamist sei ?
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 23. Dez 2017, 12:52

Polibu hat geschrieben:(23 Dec 2017, 12:32)

Nicht die AfD spaltet die Gesellschaft. Die Verantwortlichen spalten die Gesellschaft. Die AfD weist nur auf Missstände hin. Gäbe es diese Missstände nicht, dann könnte die AfD wohl kaum darauf hinweisen. :)

Jetzt mal abgesehen davon hat nicht die AfD auf diese Missstand hingewiesen. Was aber auch völlig egal ist. Die Wahrheit darf von jedem gesagt werden. Oder etwa nicht?

Natürlich spalten Fundamentalisten die Gesellschaft, das ist ihr Hauptgeschäft. Zur Wahrheit gehört auch, eben genau darauf hinzuweisen.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Alexyessin » Sa 23. Dez 2017, 13:22

Julian hat geschrieben:(23 Dec 2017, 12:32)

Tja, das ist eben wieder eine Transferaufgabe, an der du scheitern wirst.

1) Anis Amri wurde von islamistischen Predigern beeinflusst.
2) Der Imam, der bei der Gedenkveranstaltung gesprochen hat, ist ein islamistischer Prediger.


Das weißt du woher?
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 23. Dez 2017, 13:36

Julian hat geschrieben:(23 Dec 2017, 12:43)

Hast du neben dem Geschwurbel auch was zur Sache zu sagen, also aktuell, dass auf der Gedenkveranstaltung zu einem islamistischen Terroranschlag ein Islamist sprechen durfte?

Ein Hassprediger wird nicht besser, in dem er auf einen anderen Hassprediger deutet, grundsätzlich. Die Trittbrettfahrerei ist ja bekannt, wie AfD-nahe Kreise mit teils absurdester Gräuelpropaganda Wahlkampf betrieben haben.

Oder ist die AfD nun auch schuld am Anschlag auf den Weihnachtsmarkt?
Weshalb stimmt denn die AfD im Bundestag gegen den Anti-IS-Einsatz der Bundeswehr ?

Ich wundere mich immer wieder, wie kurzsichtig die Leute sind, und wie demütig sie sich verhalten, sobald es um die "Religion des Friedens" geht. Ich kann nicht umhin, den Eindruck zu gewinnen, dass die Islamisierung gewollt ist, als eine Art und Weise, das deutsche Element in Deutschland zu schwächen. So viel Naivität, wie hier an den Tag gelegt wird, geht gar nicht - vielleicht ist es gar keine Naivität, sondern eine zelebrierte Unverschämtheit gegenüber den Opfern.
Die Linken, Feministinnen, Grüninnen scheinen sich geradezu mit dem Islam zu verbünden und gegen das, was die Aufklärung ausmacht, zu hetzen - etwa die Meinungsfreiheit und die Verurteilung religiöser Bigotterie. Ergänzt wird das Ganze durch gewalttätige Islamisten, die tausende von Menschen in Europa, die sich politisch engagieren, einschüchtern, und sicherlich ein noch wirksameres Instrument darstellen als die üblichen gewalttätigen Fußtruppen der Linken.
Die AfD ist ja nicht wirklich gegen "Islamismus", wenn sie Teherans Interessen zuarbeitet, sie ist höchstens gegen saudische Interessen. Das hat sie mit der Linken sogar gemeinsam. Bigotterie kann man das in der Tat nennen.
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Re: Berlin - LKW rast in Weihnachtsmarkt

Beitragvon Julian » Sa 23. Dez 2017, 14:18

Schnitter hat geschrieben:(23 Dec 2017, 12:46)

Ich sehe es ja auch als total bescheuert an jemanden in dessen Verein bereits Islamisten mindestens zweimal auftraten für so etwas zu nominieren.

Aber wo steht denn das der Typ selber Islamist sei ?


Alexyessin hat geschrieben:(23 Dec 2017, 13:22)

Das weißt du woher?


Der Mann ist Vorstandsmitglied in einer Moschee (NBS), die Verbindungen - u.a. finanzieller Natur - zur Muslimbruderschaft hat, die als Keimzelle des modernen Islamismus gilt. Er ist für die Jugendarbeit in einer Moschee zuständig, die Hasspredigern ganz offen ein Forum bietet. U.a. ist er stellvertretender Vorsitzender des Islamischen Jugendzentrums Berlin, das zusammen mit der IGD, der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Jugendtreffen organisiert. Die IGD ist die mitgliederstärkste Organisation der Muslimbruderschaft in Deutschland.

Vergangenes Jahr hatte ebenfalls ein Imam aus jener Moschee auf einer Gedenkveranstaltung für die Opfer gepredigt; dies war Anlass für den Austritt eines Abgeordneten aus Neukölln aus der SPD, eben wegen der Verbindungen zum Islamismus und die Ignoranz der Berliner Politik diesem Problem gegenüber:

Für den Ex-SPD-Abgeordneten und Islamismusexperten Erol Özkaraca war der gemeinsame Auftritt von Mohamed Taha Sabri mit dem Regierenden Bürgermeister Müller der Grund, die SPD zu verlassen. Er vermutet eine Nähe zwischen dem Neuköllner Verein und der Muslimbruderschaft und sieht sich durch die rbb-Recherche bestätigt.

Özkaraca war lange genug Abgeordneter in Berlin-Neukölln, um zu wissen, was Muslimbruderschaft für Deutschland bedeutet: "Sie wollen eine andere Werteordnung nach der Scharia, sie wollen nicht, dass hier alle Menschen freiheitlich leben und damit behindern sie die Integration."

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/20 ... -igd-.html

Die problematischen Verbindungen der Moschee wurden, wie der obige Link zeigt, u.a. vom RBB aufgedeckt. Die Reaktion von Mohamed Matar darauf waren - wer hätte das gedacht - Vorwürfe der "antimuslimischen Stimmungsmache" gegen den RBB. Von Selbstkritik keine Spur, weswegen zumindest ich davon ausgehe, dass er die Linie der Moschee mitträgt, was auch nicht verwunderlich ist, da er sie ja als Vorstandsmitglied sicher doch sehr entscheiden mitbestimmt.

Als eines seiner "aboluten Vorbilder" gibt Matar einen amerikanischen Prediger namens Nouman Ali Khan an. Hier mal ein kleiner Eindruck von dem, was jener Mann von sich gibt:

Hier eine Rechtfertigung des islamischen Gebots, unzüchtige Ehefrauen zu schlagen:
https://www.youtube.com/watch?v=wXqOCA96atk

Hier eine Rechtfertigung von Sexsklaverei:
https://www.youtube.com/watch?v=vp25raL8Hpk

Nochmal zur Erinnerung: Diesen Mann bezeichnet unser Prediger als absolutes Vorbild.

Viele hier scheinen das Doppelgesicht der Muslimbruderschaft immer noch nicht erkannt zu haben. Dazu Ahmad Mansour:
Im Übrigen weist zum Beispiel Ahmad Mansour, der in seiner Jugend selbst bei der Muslimbruderschaft war, auf deren Doppelstrategie hin: Verbal öffnet man sich der sogenannten „Mehrheitsgesellschaft“, gegenüber der eigenen Community dagegen versucht man, das eigene starre Islambild zu verfestigen und zu bewahren. Diese Doppelstrategie ist auch in der Wissenschaft hinlänglich bekannt.

https://www.rbb24.de/politik/hintergrun ... diger.html

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