Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

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zollagent
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon zollagent » So 11. Mär 2018, 11:20

Teeernte hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:19)

DEINE NORM .

Seine NORM >> DAS Abendgebet.

Meine NORM >> Sicherung des Verursachers ....rausdrücken. (Anzeige gilt hier als Feindliche Leistung)

Ändert nichts daran, daß diese Lärmbelästigung zu unterbleiben hat.
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Billie Holiday
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Billie Holiday » So 11. Mär 2018, 11:21

zollagent hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:14)

DAFÜR gibt es die Möglichkeit, den Nachbarn wegen Lärmbelästigung anzuzeigen.


Dann gibt es zeitnah eine Strafe, die sich gewaschen hat und den Lärmbelästiger in Demut und geläutert zurückläßt. :cool: :D
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon zollagent » So 11. Mär 2018, 11:27

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:21)

Dann gibt es zeitnah eine Strafe, die sich gewaschen hat und den Lärmbelästiger in Demut und geläutert zurückläßt. :cool: :D

Kreuzigen oder steinigen besser?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Billie Holiday » So 11. Mär 2018, 11:37

zollagent hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:27)

Kreuzigen oder steinigen besser?


Werd nicht albern.
Meine Güte, flipp nicht immer gleich aus.
Und tu nicht so, als ob der Staat gegen Lapalien wie Lärmbelästigung vorgehen würde. Wie auch. Aber wer morgens früh hoch muß, um seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten, also so voll spießbürgerlich und uncool, der wertschätzt nächtliche Ruhe nunmal.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon zollagent » So 11. Mär 2018, 11:40

Billie Holiday hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:37)

Werd nicht albern.
Meine Güte, flipp nicht immer gleich aus.
Und tu nicht so, als ob der Staat gegen Lapalien wie Lärmbelästigung vorgehen würde. Wie auch. Aber wer morgens früh hoch muß, um seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten, also so voll spießbürgerlich und uncool, der wertschätzt nächtliche Ruhe nunmal.

Es geht hier nicht um Nachtruhe. Lies nochmal, bitte.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Marmelada » So 11. Mär 2018, 12:26

zollagent hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:40)

Es geht hier nicht um Nachtruhe. Lies nochmal, bitte.
Abgesehen von Billie Holidays intellenter Unterstellung ging es wohl um Selbstjustiz, wenn ich Teeerntes "Sicherung und rausdrücken" recht verstehe.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon JJazzGold » So 11. Mär 2018, 12:30

[quote="Senexx"](11 Mar 2018, 10:44)

Ich habe Anführungszeichen verwendet, weil es ein Kampfbegriff ist, der eine notwendige und in allen Gesellschaften vorhandene Funktion diskreditiert.

Gesellschaften funktionieren nicht nach Wille und Vorstellung, sondern nach sozialen Prinzipien. Wer diese meint ignorieren zu können, erntet soziale Unordnung und im Extremfall Gewalt.[/quot

Auch soziale Prinzipien haben nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon JJazzGold » So 11. Mär 2018, 12:31

ps1 hat geschrieben:(11 Mar 2018, 10:41)

Welche Ereignisse meinst du?

Ich kann mir vorstellen, dass die Rechten sich jetzt mehr trauen, weil die faschistische AfD es bis in den Bundestag geschafft hat. Die Hemmschwelle ist gesunken, was man auch an der Zunahme rassistischer Hassbotschaften im Internet sehen kann.


Exakt das meine ich. :)
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon JJazzGold » So 11. Mär 2018, 12:41

Roady66 hat geschrieben:(11 Mar 2018, 12:33)

Aber Fremdeln und Fremdenabneigung.


Hier geht es um Fremdenfeindlichkeit und deren Auswirkungen, von den Gröhlern in Freital über Hetze bis zu Brandstiftung und tätlichen Angriffen.
Es fremdeln auch manche Kinder, das ist kein Ausdruck von Feindseligkeit, sondern von Unsicherheit.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Jekyll » So 11. Mär 2018, 14:28

Roady66 hat geschrieben:(11 Mar 2018, 08:27)

Das ist richtig. Ich betone nochmal. Ohne den Fremden bin ich nicht. Wie fremd er mir ist/ bleibt, obliegt meinem Potential mit dem Fremden um zugehen.
Auch das ist richtig. Der Andere ist zunächst einmal fremd, das ist aber nur der Anfangszustand, der nicht von Bestand ist (oder bist du nur von Fremden umgeben und hast überhaupt keine Freunde und Bekannte?).
Manche machen aus Fremden Freunde, andere wiederum machen aus ihnen Feinde. Daher auch Fremden-Feindlichkeit. Letztere ist übrigens das Thema dieses Stranges.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Jekyll » So 11. Mär 2018, 14:34

Senexx hat geschrieben:(11 Mar 2018, 10:44)

Ich habe Anführungszeichen verwendet, weil es ein Kampfbegriff ist, der eine notwendige und in allen Gesellschaften vorhandene Funktion diskreditiert.
Wie würdest du das ohne Anführungszeichen konkret formulieren ("Funktion" ist zu abstrakt)?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Teeernte » So 11. Mär 2018, 17:11

Marmelada hat geschrieben:(11 Mar 2018, 12:26)

Abgesehen von Billie Holidays intellenter Unterstellung ging es wohl um Selbstjustiz, wenn ich Teeerntes "Sicherung und rausdrücken" recht verstehe.


Was ist ....bei Radio >> elektrisches Gerät >> "Sicherung raus" ......falsch zu verstehen ?
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Marmelada » So 11. Mär 2018, 17:48

Teeernte hat geschrieben:(11 Mar 2018, 17:11)

Was ist ....bei Radio >> elektrisches Gerät >> "Sicherung raus" ......falsch zu verstehen ?

Teeernte hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:19)

DEINE NORM .

Seine NORM >> DAS Abendgebet.

Meine NORM >> Sicherung des Verursachers ....rausdrücken. (Anzeige gilt hier als Feindliche Leistung)
Vielleicht wäre es möglich, in VOLLSTÄNDIGEN Sätzen zu formulieren >> DIE Leitkultur.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon JJazzGold » So 11. Mär 2018, 17:54

Roady66 hat geschrieben:(11 Mar 2018, 15:08)

Nein bevor man über elende Fremdenfeindlichkeit räsoniert, sollte über die Grundlagen des Fremden nachgedacht werde. Fremdeln ist z.B. Intentitätsfindungsprozess. Erwachsene fremdeln auch.

Dann wird auch die Ambivalenz deutlich. Ich bich auch dem anderen fremd. Er hat die gleichen Aufgabenstellung mit dem Fremdsein umzugehen. No Dead Ende Road
Vergessen viele , auch andere Poster hier. Lässt sich auf dem Fremdduktus vielleicht gut durchwurschteln in der Fremde. Stilisiert man da was? Weiß nichts recht.

Die Fremdenfeindlichkeitsdebatte hier ist oberflächlich.


Das kommt Ihnen so vor, weil Sie sich auf “fremd“ fokussieren. In dieser Debatte liegt der Fokus auf Feindseligkeit. Ersteres generiert nicht zwangsläufig letzteres. Weshalb ich nach der Ursache für diese Feindseligkeit fragte. Die lässt sich nicht aus “fremd“ generieren. Nur weil mir etwas fremd ist, trete ich dem Fremden nicht per Automatismus feindselig gegenüber.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon ps1 » So 11. Mär 2018, 18:15

Am meisten fremdenfeindlich sind übrigens jene, die so gut wie keinen Kontakt mit Ausländern haben.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Provokateur » Mo 12. Mär 2018, 08:03

Roady66 hat geschrieben:(12 Mar 2018, 07:35)
Die Fremd sich gegenüberstehen, sind beide gefordert. Das nicht anzunehmen ist der Mangel.


"Fordern" ist in dem Zusammenhang ein schönes Stichwort. Ich verweise hier auf eine großen Horrorautoren, der einst das sehr wahre Bonmot prägte: "Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten."

Es ist eine Herausforderung, sich dieser Angst zu stellen und sie zu überwinden; eine Herausforderung, an der allzu viele aus ihrer Angst heraus scheitern.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Milady de Winter » Mo 12. Mär 2018, 09:03

Provokateur hat geschrieben:(12 Mar 2018, 08:03)

"Fordern" ist in dem Zusammenhang ein schönes Stichwort. Ich verweise hier auf eine großen Horrorautoren, der einst das sehr wahre Bonmot prägte: "Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten."

Es ist eine Herausforderung, sich dieser Angst zu stellen und sie zu überwinden; eine Herausforderung, an der allzu viele aus ihrer Angst heraus scheitern.

Meiner Erfahrung nach scheitert eine Annäherung immer dann, wenn das auf beide Parteien zutrifft. Selten, wenn eine der beiden Parteien wirklich offen auf die andere zugeht, und so gut wie nie, wenn beide offen aufeinander zugehen.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Provokateur » Mo 12. Mär 2018, 09:15

Milady de Winter hat geschrieben:(12 Mar 2018, 09:03)

Meiner Erfahrung nach scheitert eine Annäherung immer dann, wenn das auf beide Parteien zutrifft. Selten, wenn eine der beiden Parteien wirklich offen auf die andere zugeht, und so gut wie nie, wenn beide offen aufeinander zugehen.


Das sind die beiden großen Konstanten der menschlichen Entwicklung: Kooperation und Konfrontation. Aber manche Menschen sind halt von Natur aus, wegen ihres Charakter, ängstlicher als andere. Dieses Muster lässt sich entwicklungsbiologisch sehr weit zurückverfolgen und findet sich sogar bei Spinnen:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/spinnen-mit-persoenlichkeit-draufgaenger-oder-netzhocker-1.1734982

Es scheint sich um ein bewährtes Überlebensmuster zu handeln, dass teilweise mutigere, teilweise weniger mutige Individuen zu jeder Generation gehören. Dumm nur, wenn dieses Muster den Umgang von uns miteinander bestimmt. .
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon sunny.crockett » Mo 12. Mär 2018, 11:32

ps1 hat geschrieben:(11 Mar 2018, 18:15)

Am meisten fremdenfeindlich sind übrigens jene, die so gut wie keinen Kontakt mit Ausländern haben.


Wie ist diese Aussage eigentlich wissenschaftlich belegt? Das wird aus der Politik immer so kommuniziert, um z.B. die neuen Bundesländer als rechts zu diffamieren. Ich komme selbst aus den alten Bundesländern, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass es in den neuen Bundesländern z.B. kaum Flüchtlinge gibt (...wie oft zu lesen ist).

Sachsen wird z.B. als fremdenfeinlich hingestellt, obwohl dort in Bezug auf die Einwohnerzahl mehr Flüchtlinge untergebracht sind, als im Saarland oder in Schleswig-Holstein.

Müsste nach der o.g. Aussage dann nicht Schleswig-Holstein mehr Angst vor Fremden haben?

Übrigens hat Thürigen in Bezug zur Bevölkerungszahl die wenigsten Flüchtlinge aufgenommen. Ist die Linke Landesregierung um MP Ramelow deswegen am fremdenfeindlichsten, also am rechtsradikalsten?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Senexx » Mo 12. Mär 2018, 17:18

Wenn der Muezzin über Lautsprecher ruft...

..findet das nicht jeder gut...

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 00542.html

Die Stadt Oer-Erkenschwick will aber unbedingt, dass der Muezzin ruft. Das Verwaltungsgericht ist anderer Meinung.
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