Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

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Senexx
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Senexx » So 18. Feb 2018, 16:29

jellobiafra hat geschrieben:(18 Feb 2018, 16:27)

Auch unter den Atheisten gibt es solche und solche.

Kann sein.

Atheisten betreiben in der Regel heftige Proselytenmacherei.
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Ger9374
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Ger9374 » So 18. Feb 2018, 16:31

Eine Religion die konvertieren mit dem tod bedroht ist als feindlich für andere religionen anzusehen.
Der Islam stagniert im vergleich zum Christentum um 4-5 Jahrhunderte rückblickend. Im 15-1600 jahrhundert a.d war die haltung des Papstes ähnlich zum konvertieren. Der Islam ist nicht in der Lage zur weiterentwicklung.Eine zeitbombe
die noch viel Leid verursachen wird. Mittelalterliche Glaubensauslegung und moderne Gesellschaften. Und deren Waffenpotenziale!!
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Polibu » So 18. Feb 2018, 17:25

Die Ablehnung des Islams hat mit Fremdenfeindlichkeit rein gar nichts zu tun. Es ist schon bezeichnend, dass Linke, SPD, Grüne, CDU und FDP kein Problem haben mit den menschenverachtenden Islam. Ungeheuerlich, dass Werte, für die Menschen viele Jahre lang gekämpft haben, plötzlich nichts mehr wert sind und geschreddert werden.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » So 18. Feb 2018, 17:32

jellobiafra hat geschrieben:(18 Feb 2018, 16:03)

Das sehe ich anders. In Deutschland existiert Religionsfreiheit, die positive wie die negative. Es ist hier erlaubt seine Religion zu verlassen und Christ zu werden. Wir sollten bei der Beurteilung der Tat doch unsere gesellschaftliche Realität zu Grunde legen. Eine Gesetzgebung, die Apostasie mit dem Tod bestraft ist m.E. feindlich gegenüber allen anderen Religionen und ebenso feindlich gegenüber dem Atheismus. Wäre das Opfer getötet worden, weil es den Islam abgelegt und Atheistin geworfen wäre, dann wäre es eine atheistenfeindliche Tat.


Ich verstehe schon, dass du das zur Auslegungssache machen willst. Aus meinem Standpunkt ist eine Tat aber erst dann christenfeindlich, wenn sie sich explizit gegen das Christsein richtet. In Afghansitan ist es aber nicht verboten Christ zu sein, aber sehr wohl zu konvertieren. Besagte Tat wird selbst von der hiesigen evangelischen Kirche nicht als christenfeindlich eingestuft.
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Ammianus
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Ammianus » So 18. Feb 2018, 18:43

Senexx hat geschrieben:(18 Feb 2018, 16:25)

Ein Atheist, der Moslem geworden ist, ist an sich ein Fortschritt. Er lässt von seiner hasserfüllten Religion ab und wendet sich Gott zu. Immerhin.


Meinst du das jetzt ernst? Klar gibt es Atheisten, die ich wegen ihres missionarischen Eifers schon als atheistische Talibunnys bezeichnet habe. Aber sonst. Schon der Große meinte, das jeder nach seiner Facon usw.
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Jekyll
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Jekyll » So 18. Feb 2018, 19:21

Polibu hat geschrieben:(18 Feb 2018, 17:25)

Die Ablehnung des Islams hat mit Fremdenfeindlichkeit rein gar nichts zu tun. Es ist schon bezeichnend, dass Linke, SPD, Grüne, CDU und FDP kein Problem haben mit den menschenverachtenden Islam. Ungeheuerlich, dass Werte, für die Menschen viele Jahre lang gekämpft haben, plötzlich nichts mehr wert sind und geschreddert werden.
So pauschal und abfällig du deine "Ablehnung" zum Ausdruck bringst, ist das sicher nicht ganz frei von Ressentiments und Phobien.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Jekyll » So 18. Feb 2018, 19:27

Ger9374 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 16:31)

Eine Religion die konvertieren mit dem tod bedroht ist als feindlich für andere religionen anzusehen.
Der Islam stagniert im vergleich zum Christentum um 4-5 Jahrhunderte rückblickend. Im 15-1600 jahrhundert a.d war die haltung des Papstes ähnlich zum konvertieren. Der Islam ist nicht in der Lage zur weiterentwicklung.Eine zeitbombe
die noch viel Leid verursachen wird. Mittelalterliche Glaubensauslegung und moderne Gesellschaften. Und deren Waffenpotenziale!!
Es gibt nicht "den" Islam. Und nicht immer vom schlechtesten Beispiel ausgehen. Die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland drückt sich auch in solchen undifferenzierten Sichtweisen aus.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon jellobiafra » So 18. Feb 2018, 22:37

Woppadaq hat geschrieben:(18 Feb 2018, 17:32)

Ich verstehe schon, dass du das zur Auslegungssache machen willst. Aus meinem Standpunkt ist eine Tat aber erst dann christenfeindlich, wenn sie sich explizit gegen das Christsein richtet. In Afghansitan ist es aber nicht verboten Christ zu sein, aber sehr wohl zu konvertieren. Besagte Tat wird selbst von der hiesigen evangelischen Kirche nicht als christenfeindlich eingestuft.


"Aus meinem Standpunkt ist eine Tat aber erst dann christenfeindlich, wenn sie sich explizit gegen das Christsein richtet."

Mal ne Gegenfrage:

War für Dich die NSU türkenfeindlich?

Ihre Taten richteten sich nicht explizit gegen das Türkischsein. Gegen die allermeisten Türken, nämlich die in der Türkei, hatten Beate und die Uwes gar nichts.
Da gehörten sie ihrer Meinung nach ja hin, nur in Deutschland sollten sie sich nicht breit machen. Deshalb sind sie auch niemals in die Türkei gefahren, um Türken zu erschießen.

Also türkenfeindlich können sie wohl nicht gewesen sein, oder?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Jekyll » So 18. Feb 2018, 22:57

jellobiafra hat geschrieben:(18 Feb 2018, 22:37)

"Aus meinem Standpunkt ist eine Tat aber erst dann christenfeindlich, wenn sie sich explizit gegen das Christsein richtet."

Mal ne Gegenfrage:

War für Dich die NSU türkenfeindlich?

Ihre Taten richteten sich nicht explizit gegen das Türkischsein. Gegen die allermeisten Türken, nämlich die in der Türkei, hatten Beate und die Uwes gar nichts.
Da gehörten sie ihrer Meinung nach ja hin, nur in Deutschland sollten sie sich nicht breit machen. Deshalb sind sie auch niemals in die Türkei gefahren, um Türken zu erschießen.

Also türkenfeindlich können sie wohl nicht gewesen sein, oder?
Da nicht alle Ausländer zur Zielgruppe der NSU gehörten sondern (fast) ausschließlich Türken, hatten die Motive dieser Terroristen durchaus was mit Türkischsein zu tun. Das war wohl das entscheidende Kriterium. Dass sie niemals in die Türkei gefahren sind um Türken zu töten mag rein pragmatische Gründe gehabt haben und sollte jetzt nicht übermäßig missinterpretiert werden.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » So 18. Feb 2018, 23:00

jellobiafra hat geschrieben:(18 Feb 2018, 22:37)

"Aus meinem Standpunkt ist eine Tat aber erst dann christenfeindlich, wenn sie sich explizit gegen das Christsein richtet."

Mal ne Gegenfrage:

War für Dich die NSU türkenfeindlich?


Die NSU war ohne jeden Zweifel fremdenfeindlich. Sie hat daraus auch nie einen Hehl gemacht, ihre Aktionen waren ohne Vorabaktionen ihrer Opfer, es war also auch türkenfeindlich, ohne jegliche Aufweichung. Und ob die NSU wirklich nichts gegen Türken auch in der Türkei hatte, da bin ich mir gar nicht mal so sicher.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Ger9374 » So 18. Feb 2018, 23:09

Jekyll hat geschrieben:(18 Feb 2018, 19:27)

Es gibt nicht "den" Islam. Und nicht immer vom schlechtesten Beispiel ausgehen. Die steigende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland drückt sich auch in solchen undifferenzierten Sichtweisen aus.


Der Islam ist darauf ausgelegt seinen Wirkungsbereich notfalls mit der Anwendung von Gewalt auszudehnen.
Es ist Aufgabe unserer Volksvertreter uns vor einem aggressiven Islam zu schützen.
Das muss auch bedeuten das Menschen wo ein Mittelalterlicher Islam gepredigt wird, durchaus kritisch bis feindlich gegen unser westlich christlich geprägtes Land voreingenommen sind. Vor allem diese Testeron gesteuerten Vollbartträger.Die das Wort Demokratie wahrscheinlich als westliche Schwäche auslegen.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » So 18. Feb 2018, 23:13

Ger9374 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 23:09)

Der Islam ist darauf ausgelegt seinen Wirkungsbereich notfalls mit der Anwendung von Gewalt auszudehnen.


Das Christentum auch.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Ger9374 » So 18. Feb 2018, 23:19

Woppadaq hat geschrieben:(18 Feb 2018, 23:13)

Das Christentum auch.



Das solltest du nochmals differenzieren.
Weder Papst noch Evangelen werden das auch nur im Ansatz bejahen.
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » So 18. Feb 2018, 23:23

Ger9374 hat geschrieben:(18 Feb 2018, 23:19)

Das solltest du nochmals differenzieren.
Weder Papst noch Evangelen werden das auch nur im Ansatz bejahen.


Kommt drauf an, von welchen Evangelen du sprichst.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon CaptainJack » Mo 19. Feb 2018, 09:59

Polibu hat geschrieben:(18 Feb 2018, 17:25)

Die Ablehnung des Islams hat mit Fremdenfeindlichkeit rein gar nichts zu tun. Es ist schon bezeichnend, dass Linke, SPD, Grüne, CDU und FDP kein Problem haben mit den menschenverachtenden Islam. Ungeheuerlich, dass Werte, für die Menschen viele Jahre lang gekämpft haben, plötzlich nichts mehr wert sind und geschreddert werden.

Warum soll man auch fremdenfeindlich sein, wenn man die Maßgaben des Korans nicht teilt? Eine völlig unmögliche und rein manipulative Annahme!
"Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen."
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Keoma » Mo 19. Feb 2018, 10:09

Woppadaq hat geschrieben:(18 Feb 2018, 23:13)

Das Christentum auch.


Missionierung beinhaltet eigentlich keine Gewalt.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Wutbürger » Mo 19. Feb 2018, 16:40

Woppadaq hat geschrieben:(18 Feb 2018, 10:16)

Verzeihung, so schlimm die Tat auch ist, sie ist keine christenfeidliche Tat, hier irrt auch die Zeit. In Afghanistan, woher der Täter kommt, ist es nicht verboten, Christ zu sein, das Konvertieren, zu welcher Religion auch immer, steht dort allerdings unter Todesstrafe.



Und als Christ lebt es sich - weil es ja nicht verboten ist - in Afghanistan wie im Paradies.
Und als Hinweis Nr. 2, dass es sich um ein Paradies handelt, versteht sich, dass das konvertieren bei Todesstrafe verboten ist.
Aber, immer daran denken, andere Religionen sind erlaubt. Mannomann...
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Woppadaq » Mo 19. Feb 2018, 17:02

Keoma hat geschrieben:(19 Feb 2018, 10:09)

Missionierung beinhaltet eigentlich keine Gewalt.


Ich weiss nicht, wieviel Missionierung es heute noch gibt, aber wer sagt eigentlich, dass es die bei den Moslems nicht auch gab/gibt?
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon Schnitter » Mo 19. Feb 2018, 17:34

CaptainJack hat geschrieben:(19 Feb 2018, 09:59)

Warum soll man auch fremdenfeindlich sein, wenn man die Maßgaben des Korans nicht teilt? Eine völlig unmögliche und rein manipulative Annahme!


Zum Beispiel weil man Personen als "Halbneger" bezeichnet.

Von den Sprüchen der Neonazis Poggenburg, Höcke etc. Ganz zu schweigen.
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Re: Wächst die Fremdenfeindlichkeit in Deutschland?

Beitragvon schelm » Mo 19. Feb 2018, 17:42

Jekyll hat geschrieben:(18 Feb 2018, 19:21)

So pauschal und abfällig du deine "Ablehnung" zum Ausdruck bringst, ist das sicher nicht ganz frei von Ressentiments und Phobien.

Mit was genau bereichert uns denn diese Religion inhaltlich ? Muss doch was dabei sein, auf das die Weltoffenheit der hippen Kosmopoliten in ihren Szenetreffs nicht verzichten möchte ?

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