Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

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JFK
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Do 14. Sep 2017, 05:58

Yossarian hat geschrieben:(14 Sep 2017, 06:47)

Das interessante ist:
Laut Innenminister (der dafür extra eine Erklrärung abgegeben hat- für 12!) 12 Personen im Flugzeug eingestiegen.
Laut afgahnischer Regierungsstelle 8 angekommen.

Jetzt Innenmister umgeschwenkt auf: Es waren nur 8 die ganze Zeit...
Mhm.


Wie umgeschwenkt? Hast du den für die 12 eine andere Quelle das er dies auch so gesagt hat? Also eine mit Ton und alles was dazu gehört, wenn du schon von "Umgeschwenkt" schreibst, dann kann es wohl nicht sein das sich iregendwer vertippt oder du dich geirrt hast?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Do 14. Sep 2017, 06:00

Provokateur hat geschrieben:(14 Sep 2017, 06:46)

Wer herkommt, keinen Schutzanspruch hat und dann auch noch straffällig wird, der darf wirklich gerne wieder gehen. Allerdings ist jemand, der keinen Schutzanspruch hat, für mich auch kein Flüchtling.


So einfach ist es.
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Yossarian
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Yossarian » Do 14. Sep 2017, 06:31

JFK hat geschrieben:(14 Sep 2017, 06:58)

Wie umgeschwenkt? Hast du den für die 12 eine andere Quelle das er dies auch so gesagt hat? Also eine mit Ton und alles was dazu gehört, wenn du schon von "Umgeschwenkt" schreibst, dann kann es wohl nicht sein das sich iregendwer vertippt oder du dich geirrt hast?


Hier stand es zum Beispiel
https://www.welt.de/politik/deutschland ... andet.html

der artikel wurde aber mitterweile abgeändert, siehe ganz unten. Wahrscheinlich muss man heutezutage Screenshots machen....
Update: Zunächst hatte es geheißen, dass mindestens zwölf Afghanen an Bord der Maschine saßen und alle straffällig waren.


Hier ist noch einer der ursrünglichen allerdings ohne Verweise auf Maiziere
http://www.focus.de/politik/deutschland ... 84693.html
Wenn ich einen Vogel sehe der wie eine Ente watschelt und wie eine Ente schwimmt und wie eine Ente quakt dann nenne ich ihn eine Ente. Und wenn der Vogel dementiert eine Ente zu sein ist es eine russische Ente.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 14. Sep 2017, 07:13

Abgeschoben wurden jetzt nur 8 Personen. Die müssen jetzt damit rechnen in Afghanistan selber Opfer von Straftaten zu werden.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon krone » Do 14. Sep 2017, 08:00

Wir sollten uns darauf beschränken denen zu helfen die Schutz benötigen und den auch dankend annehmen

Nicht denen , von denen wir uns selber schützen müssen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Boracay » Do 14. Sep 2017, 08:07

Adam Smith hat geschrieben:(14 Sep 2017, 08:13)

Abgeschoben wurden jetzt nur 8 Personen. Die müssen jetzt damit rechnen in Afghanistan selber Opfer von Straftaten zu werden.


Wohl eher nicht- für Afghanen ist Afghanistan kein gefährliches Land. Da hat Palmer schon recht, Brasilien ist viel schlimmer.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 14. Sep 2017, 08:18

Boracay hat geschrieben:(14 Sep 2017, 09:07)

Wohl eher nicht- für Afghanen ist Afghanistan kein gefährliches Land. Da hat Palmer schon recht, Brasilien ist viel schlimmer.

Dann würden sich die Straftäter nicht so wehren. Die wissen genau, dass es dort eine Menge anderer gibt.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Do 14. Sep 2017, 10:04

CaptainJack hat geschrieben:(13 Sep 2017, 20:15)

Sind Frauen inzwischen eigentlich Freiwild? Tagaus, tagein ähnliche Stories. Die ziehen zu viert oder zu fünft durch die Gegend und gefährden immer mehr unseren gewohnten Alltag sowie die Lebensqualität.
http://www.nh24.de/index.php/polizei/96 ... 1-09-13-33


Das Schlimme ist, dass man dies nicht verbalisieren kann, ohne als Nazi verunglimpft zu werden. Es besteht nach wie vor eine linksgrüne Deutungshoheit, gemäß der Flüchtlinge edle Wilde sind, die als Opfer anzusehen sind. Jeder, der auf die immer deutlicher hervortretenden Probleme hinweist, wird verunglimpft.

Ich denke, man sollte jenen Leuten mit gleicher Münze zurückzahlen - schließlich machen sie sich mitschuldig an diesen Taten, wenn sie sie verleugnen und dafür sorgen, dass die Täter nicht abgeschoben werden können (siehe z.B. die Weigerung der GrünInnen, Nordafrika zu sicheren Herkunftsländern zu erklären).
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 14. Sep 2017, 10:08

Julian hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:04)

Das Schlimme ist, dass man dies nicht verbalisieren kann, ohne als Nazi verunglimpft zu werden. Es besteht nach wie vor eine linksgrüne Deutungshoheit, gemäß der Flüchtlinge edle Wilde sind, die als Opfer anzusehen sind. Jeder, der auf die immer deutlicher hervortretenden Probleme hinweist, wird verunglimpft.

Ich denke, man sollte jenen Leuten mit gleicher Münze zurückzahlen - schließlich machen sie sich mitschuldig an diesen Taten, wenn sie sie verleugnen und dafür sorgen, dass die Täter nicht abgeschoben werden können (siehe z.B. die Weigerung der GrünInnen, Nordafrika zu sicheren Herkunftsländern zu erklären).

Wenn aus diesen Ländern solche Menschen zu uns kommen, kann es in diesen Ländern nicht sehr sicher sein.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Do 14. Sep 2017, 10:10

Julian hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:04)

Das Schlimme ist, dass man dies nicht verbalisieren kann, ohne als Nazi verunglimpft zu werden. Es besteht nach wie vor eine linksgrüne Deutungshoheit, gemäß der Flüchtlinge edle Wilde sind, die als Opfer anzusehen sind. Jeder, der auf die immer deutlicher hervortretenden Probleme hinweist, wird verunglimpft.


Es gibt keine Probleme mit Flüchtlingen, die es mit Einheimischen nicht auch gibt, also haben die Linksgrünen (oder eben die Mitte der Gesellschaft) recht wenn sie den von Rechtsausen geforderten Generallverdacht, als das verunglimpfen was es auch in Wirklichkeit ist, Rassistischer Brauner Müll.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 14. Sep 2017, 10:13

JFK hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:10)

Es gibt keine Probleme mit Flüchtlingen, die es mit Einheimischen nicht auch gibt, also haben die Linksgrünen (oder eben die Mitte der Gesellschaft) recht wenn sie den von Rechtsausen geforderten Generallverdacht, als das verunglimpfen was es auch in Wirklichkeit ist, Rassistischer Brauner Müll.

Dann müsste die Kriminalität oder Gewalt überall gleich gross sein. Es dürfte keine Unterschiede geben.
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Julian
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Do 14. Sep 2017, 10:16

JFK hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:10)

Es gibt keine Probleme mit Flüchtlingen, die es mit Einheimischen nicht auch gibt, also haben die Linksgrünen (oder eben die Mitte der Gesellschaft) recht wenn sie den von Rechtsausen geforderten Generallverdacht, als das verunglimpfen was es auch in Wirklichkeit ist, Rassistischer Brauner Müll.


Wir wissen es: Die Silvesternacht in Köln ist ja nichts anderes als Oktoberfest auf Arabisch. Und Afghanistan oder Syrien sind so sicher wie Deutschland, denn Afghanen, Syrer und Deutsche unterscheiden sich ja nicht. Warum sollten sich also ihre Länder unterscheiden? In Afghanistan können Frauen sicherlich auch im Minirock umherlaufen, oder Männer sich zu ihrer Homosexualität bekennen.

Oder doch nicht?

Du machst dich hier lächerlich, wenn du weiterhin solche Behauptungen aufstellst. Selbst linksgrünen Gesinnungsgenossen fällt es angesichts der Zahlen zur Kriminalität und den fast täglichen Berichten immer schwerer, die Fassade aufrechtzuerhalten. Denn dahinter bröckelt das Weltbild gewaltig.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Do 14. Sep 2017, 10:18

Adam Smith hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:13)

Dann müsste die Kriminalität oder Gewalt überall gleich gross sein. Es dürfte keine Unterschiede geben.


Ist nicht so leicht zu sagen, da spielen viel mehr Faktoren eine Rolle.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon pikant » Do 14. Sep 2017, 10:20

Julian hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:16)

Wir wissen es: Die Silvesternacht in Köln ist ja nichts anderes als Oktoberfest auf Arabisch. Und Afghanistan oder Syrien sind so sicher wie Deutschland, denn Afghanen, Syrer und Deutsche unterscheiden sich ja nicht. Warum sollten sich also ihre Länder unterscheiden? In Afghanistan können Frauen sicherlich auch im Minirock umherlaufen, oder Männer sich zu ihrer Homosexualität bekennen.

Oder doch nicht?

Du machst dich hier lächerlich, wenn du weiterhin solche Behauptungen aufstellst. Selbst linksgrünen Gesinnungsgenossen fällt es angesichts der Zahlen zur Kriminalität und den fast täglichen Berichten immer schwerer, die Fassade aufrechtzuerhalten. Denn dahinter bröckelt das Weltbild gewaltig.


der User hat doch Recht, dass es keine Probleme mit Fluechtlingen gibt, die es mit Einheimischen nicht auch gibt.

Nennen Sie mir doch mal ein Problem, das es nur bei Fluechtlingen gibt, aber nicht bei Deutschen - Danke!
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon CaptainJack » Do 14. Sep 2017, 10:23

Julian hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:04)

Das Schlimme ist, dass man dies nicht verbalisieren kann, ohne als Nazi verunglimpft zu werden. Es besteht nach wie vor eine linksgrüne Deutungshoheit, gemäß der Flüchtlinge edle Wilde sind, die als Opfer anzusehen sind. Jeder, der auf die immer deutlicher hervortretenden Probleme hinweist, wird verunglimpft.

Ich denke, man sollte jenen Leuten mit gleicher Münze zurückzahlen - schließlich machen sie sich mitschuldig an diesen Taten, wenn sie sie verleugnen und dafür sorgen, dass die Täter nicht abgeschoben werden können (siehe z.B. die Weigerung der GrünInnen, Nordafrika zu sicheren Herkunftsländern zu erklären).

Wenn einer mir (von Angesicht zu Angesicht), aufgrund einer wahrheitsgemäßen Wiedergabe, "Nazi" entgegenschleudern würde, würde ich ihn halt einen "versifften Linksknaller mit Hang zum Untergang" nennen ... so what. :) Ist der Typ aber 2 m groß und 2 m breit würde ich´s mir vielleicht überlegen. ;)
In einem Forum sollte man allerdings auf die Etikette achten. Da sind gute Argumente natürlich eher angebracht.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Do 14. Sep 2017, 10:23

Julian hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:16)

Wir wissen es: Die Silvesternacht in Köln ist ja nichts anderes als Oktoberfest auf Arabisch. Und Afghanistan oder Syrien sind so sicher wie Deutschland, denn Afghanen, Syrer und Deutsche unterscheiden sich ja nicht. Warum sollten sich also ihre Länder unterscheiden? In Afghanistan können Frauen sicherlich auch im Minirock umherlaufen, oder Männer sich zu ihrer Homosexualität bekennen.

Oder doch nicht?

Du machst dich hier lächerlich, wenn du weiterhin solche Behauptungen aufstellst. Selbst linksgrünen Gesinnungsgenossen fällt es angesichts der Zahlen zur Kriminalität und den fast täglichen Berichten immer schwerer, die Fassade aufrechtzuerhalten. Denn dahinter bröckelt das Weltbild gewaltig.


Nicht wirklich.

Es gibt keine Probleme mit Flüchtlingen, die es mit Einheimischen nicht auch gibt, und Kriminalität
von Einheimischen gibt es genauso Täglich.

Du machst dich lächerlich, wenn du denkst Afganen, Syrier und Deutsche unterscheiden sich im Kollektiv von einander, so als wären sie eine Zusammenhängende Masse.
Zuletzt geändert von JFK am Do 14. Sep 2017, 10:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Do 14. Sep 2017, 10:24

JFK hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:10)

Es gibt keine Probleme mit Flüchtlingen, die es mit Einheimischen nicht auch gibt, also haben die Linksgrünen (oder eben die Mitte der Gesellschaft) recht wenn sie den von Rechtsausen geforderten Generallverdacht, als das verunglimpfen was es auch in Wirklichkeit ist, Rassistischer Brauner Müll.


Nun, Generalverdacht ist natürlich unsinnig, aber eines ist ja wohl logisch - wenn man bereits eine Anzahl von Problembären hat, und es kommen welche hinzu, werden die Probleme mehr oder weniger?
"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren." -Albert Einstein
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon JFK » Do 14. Sep 2017, 10:32

Keoma hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:24)

Nun, Generalverdacht ist natürlich unsinnig, aber eines ist ja wohl logisch - wenn man bereits eine Anzahl von Problembären hat, und es kommen welche hinzu, werden die Probleme mehr oder weniger?


In einem Rechtsstaat irrelevant, dein Argument würde für als Problemlösung einen Atomkrieg empfelen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Do 14. Sep 2017, 10:34

JFK hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:32)

In einem Rechtsstaat irrelevant, dein Argument würde für als Problemlösung einen Atomkrieg empfelen.


Eigentlich überlege ich gerade, mit dir nicht mehr zu diskutieren, weil eh' nur Blödsinn kommt.
Die Antwort hat ja mit überhaupt nichts zu tun.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Do 14. Sep 2017, 10:34

JFK hat geschrieben:(14 Sep 2017, 11:23)

Nicht wirklich.

Es gibt keine Probleme mit Flüchtlingen, die es mit Einheimischen nicht auch gibt, und Kriminalität
von Einheimischen gibt es genauso Täglich.

Du machst dich lächerlich, wenn du denkt Afganen, Syrier und Deutsche unterscheiden sich im Kollektiv von einander, so als wären sie eine Zusammenhängende Masse.


Sagen wir, wir machen eine großangelegte repräsentative Umfrage unter Afghanen, Syrern und Deutschen hinsichtlich des Status von Religion, der Stellung der Frau, Homosexualität, der Rolle des Westens, des Charakters von Juden etc.

Glaubst du ernsthaft, da würden keine Unterschiede herauskommen?

Eine Statistik zur Kriminalität gibt es ja schon, aus der hervorgeht, dass Zuwanderer statistisch gesehen um ein Vielfaches krimineller sind als Deutsche.

Ich kann nichts dafür, wenn du mit Statistik nichts anfangen kannst. Statistik hat nichts mit einem Generalverdacht zu tun; es ist selbstverständlich immer möglich, dass sich Einzelne ganz anders verhalten als der Durchschnitt. Auch bin ich überzeugt, dass eine Mehrheit der Zuwanderer nicht kriminell sind. Es geht aber um Häufigkeiten, und letztlich um nationale Interessen, die man beschädigt, wenn man gewisse Risikogruppen unkontrolliert und massenhaft ins Land lässt.

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