Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

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Billie Holiday
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Billie Holiday » Di 12. Sep 2017, 13:30

pikant hat geschrieben:(12 Sep 2017, 13:59)

ja, und der Grossteil sind Nichtfluechtlinge.
Damit haetten wir das schon mal geklaert, dass an den Bahnhoefen der Grossteil Deutsche sind, die kriminell agieren


Ein Nicht-Flüchtling ist nicht automatisch Deutscher.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon pikant » Di 12. Sep 2017, 13:31

Julian hat geschrieben:(12 Sep 2017, 14:23)

Meine Antwort darauf, in der ich dargelegt habe, warum es sehr wahrscheinlich ist, dass auch dies ein Problem der Flüchtlingskriminalität ist, wurde leider entfernt; sie ist hier im Strang nicht erwünscht und ich wurde dafür sanktioniert. Eine Diskussion ist so natürlich nicht möglich. Ich verabschiede mich dann mal wieder aus der "Diskussion", die keine ist, und wünsche noch viel Spaß beim politisch korrekten "Diskutieren".


Sie haben keine Fakten praesentiert und so kann man nicht diskutieren.
In dem Link steht doch eindeutig, dass nur ein kleiner Teil der Straftaten an Bahnhoefen von Fluechtlingen begangen wird und die sind dann im Grossteil nicht fuer die Verrohrung an den Bahnhoefen verantwortlich, was die Kriminalitaet betrifft.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Di 12. Sep 2017, 13:36

pikant hat geschrieben:(12 Sep 2017, 14:31)

Sie haben keine Fakten praesentiert und so kann man nicht diskutieren.
In dem Link steht doch eindeutig, dass nur ein kleiner Teil der Straftaten an Bahnhoefen von Fluechtlingen begangen wird und die sind dann im Grossteil nicht fuer die Verrohrung an den Bahnhoefen verantwortlich, was die Kriminalitaet betrifft.


Mein Beitrag wurde entfernt und ist für Moderatoren in der Ablage einsehbar. Ich habe keine Lust, auf diese Art und Weise zu "diskutieren". Es ist keine freie Diskussion, in der Argumente angeführt und abgewogen werden können, sondern eine politisch gelenkte Diskussion, in der unliebsame Beiträge entfernt werden. Ich fürchte, Sie müssen mit sich selbst weiter diskutieren.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon pikant » Di 12. Sep 2017, 13:40

Billie Holiday hat geschrieben:(12 Sep 2017, 14:30)

Ein Nicht-Flüchtling ist nicht automatisch Deutscher.


das stimmt, aber hier geht es um Kriminalitaet durch Fluechtlinge und da ist die Zunahme der Kriminalitaet an Bahnhoefen eben zu einem grossen Teil nicht auf Fluechtlinge zurueckzufuehren.
das sagt jedenfalls dieser Link aus.

ein subjektives Empfinden tauescht oft gewaltig.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Boracay » Di 12. Sep 2017, 22:30

50% Steigerung an Vergewaltigungen in Bayern.... woher das wohl kommt?

http://www.sueddeutsche.de/bayern/krimi ... -1.3664325
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Mi 13. Sep 2017, 06:49

Boracay hat geschrieben:(12 Sep 2017, 23:30)

50% Steigerung an Vergewaltigungen in Bayern.... woher das wohl kommt?

http://www.sueddeutsche.de/bayern/krimi ... -1.3664325

Das liegt sicherlich daran, das die Zahl der Vergewaltigungen in der Ehe bei deutschen Ehepartnern stark zugenommen hat.

Mit den Flüchtlingen kann das nichts zu tun haben, denn wie man hier ja gebetsmühlenartig lesen konnte sind die ja nicht krimineller als Einheimische.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Yossarian » Mi 13. Sep 2017, 08:22

Boracay hat geschrieben:(12 Sep 2017, 23:30)

50% Steigerung an Vergewaltigungen in Bayern.... woher das wohl kommt?

http://www.sueddeutsche.de/bayern/krimi ... -1.3664325


Straftaten gegen sex. Selbstbestimmung mit verdächtigen Zuwanderern in den letzten 4 Jahren um 428% gestiegen

https://pbs.twimg.com/media/DJjSZ2QW0AAaqEq.jpg
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads ... l?nn=62336
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Mi 13. Sep 2017, 10:41

frems hat geschrieben:(03 Sep 2017, 03:50)

Wenn man konservativ die Personaldecke der Polizei abbaut, sind solche Einzelfälle leider häufiger vertreten. Im Nachbarbundesland Baden-Württemberg wurde unter CDU ja auch die Polizei runtergeschrumpft. Komisch wird es aber, wenn Vergewaltigungen (außerhalb der Ehe) erst dann "interessant" werden, wenn die Herkunft des Täters wie erhofft und gewünscht ist.

Komisch auch, sich für die Hintergründe von Fällen zu interessieren, deren Hintergründe nur spekuliert werden können, weil die Presse eine Tätergruppe anonymisiert schlicht als " Männer " subsumiert :

https://m.morgenpost.de/berlin/polizeib ... kiert.html

Teil der Desinformation ist es teilweise Hintergründe auszublenden bei bestimmten Taten und neuen Tatmustern, ganz offenbar um den Eindruck ihrer Häufung durch das Fehlen der konkreten Zuordnung zu vermeiden. So soll Normalität suggeriert werden, als wäre es nicht ungewöhnlich von Männergruppen mitten in einer Großstadt bedrängt zu werden und selbst couragierte Helfer massiv zu attackieren.

Wird es thematisiert um zu erörten, zu hinterfragen also, gibt es hier ein neues, ein spezielles Problem und wie geht dieser Staat damit um, wird im nächsten Schritt der Desinformation das Hinterfragen selbst diffamiert, in dem eine fremdenfeindliche Grundmotivation vorausgesetzt wird, wenn man das hinterfragt.

Solcher Zutaten braucht es, will man Wählerstimmen für die AfD generieren.
Zuletzt geändert von schelm am Mi 13. Sep 2017, 10:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon odiug » Mi 13. Sep 2017, 10:49

schelm hat geschrieben:(13 Sep 2017, 11:41)

Komisch auch, sich für die Hintergründe von Fällen zu interessieren, deren Hintergründe nur spekuliert werden können, weil die Presse eine anonyme Tätergruppe schlicht als " Männer " subsumiert :

https://m.morgenpost.de/berlin/polizeib ... kiert.html

Teil der Desinformation ist es teilweise Hintergründe auszublenden bei bestimmten Taten und neuen Tatmustern, ganz offenbar um den Eindruck ihrer Häufung durch das Fehlen der konkreten Zuordnung zu vermeiden. So soll Normalität suggeriert werden, als wäre es nicht ungewöhnlich von Männergruppen mitten in einer Großstadt bedrängt zu werden und selbst couragierte Helfer massiv zu attackieren.

Wird es also thematisiert um zu erörten, zu hinterfragen also, gibt es hier ein neues, ein spezielles Problem und wie geht dieser Staat damit um, wird im nächsten Schritt der Desinformation das Hinterfragen selbst diffamiert, in dem eine fremdenfeindliche Grundmotivation vorausgesetzt wird, wenn man das hinterfragt.

Solcher Zutaten braucht es, will man Wählerstimmen für die AfD generieren.

Ein Arschloch, welches kriminell ist, ist ein Arschloch, ist ein Arschloch.
Da spielt die Herkunft keine Rolle, es ist und bleibt ein Arschloch.
Warum du einen Unterschied zwischen Arschlöchern machst, gemäß ihres Migrationshintergrunds, bleibt mir rätselhaft.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Mi 13. Sep 2017, 10:55

odiug hat geschrieben:(13 Sep 2017, 11:49)

Ein Arschloch, welches kriminell ist, ist ein Arschloch, ist ein Arschloch.
Da spielt die Herkunft keine Rolle, es ist und bleibt ein Arschloch.
Warum du einen Unterschied zwischen Arschlöchern machst, gemäß ihres Migrationshintergrunds, bleibt mir rätselhaft.

Der dritte Schritt politisch korrekter Desinformation ist die Verallgemeinerung von Vorfällen, alles gäbe es schon immer überall durch theoretisch jeden. Irgendetwas kann also nicht mit Bürgern stimmen, die wissen wollen, was und warum innerhalb welcher Tendenz geschieht.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Mi 13. Sep 2017, 11:02

odiug hat geschrieben:(13 Sep 2017, 11:49)

Ein Arschloch, welches kriminell ist, ist ein Arschloch, ist ein Arschloch.
Da spielt die Herkunft keine Rolle, es ist und bleibt ein Arschloch.
Warum du einen Unterschied zwischen Arschlöchern machst, gemäß ihres Migrationshintergrunds, bleibt mir rätselhaft.

Weil es hier statistische Unterschiede gibt.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon odiug » Mi 13. Sep 2017, 11:04

Na ja ... du brauchst diese Information ja nur, um deine Tendenz, die du hier postulierst, zu legitimieren.
Dabei ist die Information selbst völlig nebensächlich.
Denn die Tendenz hast du ja schon erkannt.
Würde sie sich nicht bestätigen, bleibt es bei der Behauptung der Manipulation durch die Lügenpresse.
Also kann es dir doch egal sein, was berichtet wird und was nicht.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Mi 13. Sep 2017, 11:05

odiug hat geschrieben:(13 Sep 2017, 11:49)

Ein Arschloch, welches kriminell ist, ist ein Arschloch, ist ein Arschloch.
Da spielt die Herkunft keine Rolle, es ist und bleibt ein Arschloch.
Warum du einen Unterschied zwischen Arschlöchern machst, gemäß ihres Migrationshintergrunds, bleibt mir rätselhaft.

1. Ist die Arschlochquote in manchen Gruppierungen erheblich höher als im Durchschnitt
2. Ist es zu erwähnen, wenn es sich um Arschlöcher handelt die gar nicht hier sein sollten
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Merkel_Unser » Mi 13. Sep 2017, 11:08

schelm hat geschrieben:(13 Sep 2017, 11:55)

Der dritte Schritt politisch korrekter Desinformation ist die Verallgemeinerung von Vorfällen, alles gäbe es schon immer überall durch theoretisch jeden. Irgendetwas kann also nicht mit Bürgern stimmen, die wissen wollen, was und warum innerhalb welcher Tendenz geschieht.


Risikominimierung oder gar Vorbeugung ist in einer politisch korrekten Gesellschaft eben erstmal nicht erwünscht. Nicht umsonst wurden Begriffe wie "Racial Profiling" oder "Nafri" ja medial zerpflückt. Die Polizei kennt natürlich ihre Spezialisten und ist dementsprechend bei gewissen Risikogruppen schon vorgewarnt. Aber wehe eine solche Strategie kommt ans Tageslicht.

Es ist eigentlich die gleiche Diskussion wie bei den Diskotheken, die keine Flüchtlinge/Zuwanderer mehr rein lassen, eben weil sich die kriminellen Vorfälle überproportional häufen.
Die Frage ist einfach, wann das Fass überläuft. Während wir in einzelnen Diskotheken schon soweit sind, wird es für ganz Deutschland noch eine ganze Weile dauern oder vielleicht auch nie soweit kommen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Mi 13. Sep 2017, 11:09

odiug hat geschrieben:(13 Sep 2017, 11:49)

Ein Arschloch, welches kriminell ist, ist ein Arschloch, ist ein Arschloch.
Da spielt die Herkunft keine Rolle, es ist und bleibt ein Arschloch.
Warum du einen Unterschied zwischen Arschlöchern machst, gemäß ihres Migrationshintergrunds, bleibt mir rätselhaft.


Dem stimme ich ja zu. Der Punkt ist aber, dass es in gewissen Gruppen von Menschen statistisch gesehen mehr Arschlöcher gibt als in anderen. Ein weiterer Punkt ist, ob es unter diesen Umständen klug ist, viele Menschen dieser gewissen Gruppe ins Land zu lassen, nur um dann erstaunt festzustellen, dass die Zahl der Arschlöcher im Land steigt.

Um gleich wieder der Keule vorzubeugen: Wir reden hier in der Regel nicht von einer Mehrheit dieser gewissen Gruppe, sondern nur von einer Minderheit, ganz wie ja auch die meisten Raucher eben keinen Lungenkrebs bekommen, aber eben doch deutlich mehr als unter Nichtrauchern. Aber auch Nichtraucher können bekanntlich Lungenkrebs bekommen. So verhält es sich auch mit Arschlöchern.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon pikant » Mi 13. Sep 2017, 11:12

Julian hat geschrieben:(13 Sep 2017, 12:09)

Ein weiterer Punkt ist, ob es unter diesen Umständen klug ist, viele Menschen dieser gewissen Gruppe ins Land zu lassen, nur um dann erstaunt festzustellen, dass die Zahl der Arschlöcher im Land steigt.



wir haben in Deutschland immer noch Einzelfallpruefung und keine Sippenhaft.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon odiug » Mi 13. Sep 2017, 11:14

jack000 hat geschrieben:(13 Sep 2017, 12:05)

1. Ist die Arschlochquote in manchen Gruppierungen erheblich höher als im Durchschnitt
2. Ist es zu erwähnen, wenn es sich um Arschlöcher handelt die gar nicht hier sein sollten

Woher hast du jetzt deine Analyse der Überdurchschnittlichkeit, wenn, wie Schelm es behauptet, die Informationen durch die Manipulation der Lügenpresse unterdrückt werden ?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Mi 13. Sep 2017, 11:16

Merkel_Unser hat geschrieben:(13 Sep 2017, 12:08)

Risikominimierung oder gar Vorbeugung ist in einer politisch korrekten Gesellschaft eben erstmal nicht erwünscht. Nicht umsonst wurden Begriffe wie "Racial Profiling" oder "Nafri" ja medial zerpflückt. Die Polizei kennt natürlich ihre Spezialisten und ist dementsprechend bei gewissen Risikogruppen schon vorgewarnt. Aber wehe eine solche Strategie kommt ans Tageslicht.

Es ist eigentlich die gleiche Diskussion wie bei den Diskotheken, die keine Flüchtlinge/Zuwanderer mehr rein lassen, eben weil sich die kriminellen Vorfälle überproportional häufen.
Die Frage ist einfach, wann das Fass überläuft. Während wir in einzelnen Diskotheken schon soweit sind, wird es für ganz Deutschland noch eine ganze Weile dauern oder vielleicht auch nie soweit kommen.


Ich musste in diesem Forum feststellen, dass die Beschäftigung mit Risikofaktoren und Täterprofilen völlig unerwünscht ist.

Ich komme aus einem Bereich, in dem das gang und gäbe ist. Wenn jemand dick ist, männlich, etwas älter, raucht, unter Diabetes und Bluthochdruck leidet, eine Fettstoffwechselstörung hat und in dessen Familie Herzinfarkte auch schon im jüngeren Alter vorkommen, dann weiß ich, dass ich diesen Patienten anders einschätzen muss als jemanden, der keinen dieser Risikofaktoren aufweist.

Genauso stelle ich mir die Arbeit bei der Polizei vor. Ein arbeitsloser Schwarzafrikaner im Görlitzer Park in Berlin, der schon mehrmals wegen Drogengeschäften aufgefallen ist, ist eben prinzipiell verdächtiger als eine Lehrerin mittleren Alters, die an einem Gymnasium in Rosenheim unterrichtet.

Was nicht heißt, dass man in Einzelfällen auch mal falsch liegen kann.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Julian » Mi 13. Sep 2017, 11:19

pikant hat geschrieben:(13 Sep 2017, 12:12)

wir haben in Deutschland immer noch Einzelfallpruefung und keine Sippenhaft.


Würdest du als Polizist nach einem Antanzverbrechen eher Personen überprüfen aus dem Milieu zugewanderter, junger, männlicher Nordafrikaner in Köln - oder eher aus dem Milieu deutscher Schülerinnen in Berchtesgaden?

Du kannst ganz offen reden.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon pikant » Mi 13. Sep 2017, 11:21

Julian hat geschrieben:(13 Sep 2017, 12:16)
. Ein arbeitsloser Schwarzafrikaner im Görlitzer Park in Berlin, der schon mehrmals wegen Drogengeschäften aufgefallen ist, ist eben prinzipiell verdächtiger als eine Lehrerin mittleren Alters, die an einem Gymnasium in Rosenheim unterrichtet.

Was nicht heißt, dass man in Einzelfällen auch mal falsch liegen kann.


ein arbeitsloser Deutscher im Goerlitzer Park in Berlin, der schon mehrmals wegen Drogengeschaeften aufgefallen ist, ist eben prinzipiell verdaechtiger als eine schwarze Lehrerin mittleren Alters mit Migrationshinergrund, die an einem Gymnasium in Rosenheim unterrichtet.

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