Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

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schelm
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Mi 15. Mär 2017, 23:16

Unité 1 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 23:04)

Deutschland verrecke, natürlich. Was denn auch sonst. Ist doch bekannt, dass die Grünen zum Leichenschmaus anlässlich des köstlichen Volkstodes der Deutschen groß auftafeln mit alkoholfreiem Wein, keuschem Weib und Muezzingesang. Deine Meinung ist bekannt, schelm.

Was Jack000 betrifft, würde ich gerne aus seinem Mund mal die Begründung dazu hören, die sich auf hoffentlich mehr erstrecken wird als der Ansicht, dass er den Spruch von GE äußerst dämlich fand, weil dann meine Frage nämlich weiter bestünde.

Also, um Polemik bat ich nicht, die prallt ab. Versuch doch mal was neues : Die Fragestellung dem Inhalt nach zu beantworten, oder überfordert dich das ?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Wasteland » Mi 15. Mär 2017, 23:34

^^Polemik ablehnen, aber mit Polemik antworten. Hat was.
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Jekyll
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Jekyll » Mi 15. Mär 2017, 23:50

Wasteland hat geschrieben:(15 Mar 2017, 23:34)

^^Polemik ablehnen, aber mit Polemik antworten. Hat was.
Schelm hat ein Faible für Paradoxien.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Wasteland » Do 16. Mär 2017, 00:00

schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:18)

Zuvorderst geht es um etwas anderes. Schritt Nr. 1 : Bestimmte Haltungen nicht unkritisch als Teil bunter Vielfalt zu verstehen. Insbesondere dann nicht, wenn diese Haltungen keine optionalen sind, die auf der freiwilligen Lebensentscheidung von Personen beruht, die ein solches Modell für sich als das richtige erachten, sondern Ergebnis kollektiver Doktrin. Schritt Nr. 2 : Wenn man die Differenz zwischen beiden erkannt hat, kann man sich damit beschäftigen gegen die Kollektivzwänge vorzugehen. Wie im einzelnen das erfolgen müsste, wäre ein Extrathema.


Gut, du antwortest mir also nicht. Typische doppelte Standards. Wenns ein Inländer macht ist es was anderes. Schliesslich geht es ja um den Islam, da lenkt so ein Verweis nur ab.
Ich würde mir von dir mal klare Kante in alle Richtungen wünschen und nicht diesen Pussy-Weichspülerkurs wenn es um das eigene Lager geht. Dann würde ich dir den Inhalt deiner Kritik auch abnehmen, das es dir um die Rechte von Frauen oder Kindern geht. So nicht. Du springst nur bei Muslimen an wie ein Duracel-Hase.https://www.youtube.com/watch?v=KGR0BriodkM

schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:18)
Also, ich kann diese Kritiken, die oft vorgebracht werden, so nicht wirklich nachvollziehen. Als ich bspw. 2002 meine Wohnung in Offenbach kaufte, da lebten im Haus überwiegend die älteren Eigentümer selber, in Mehrheit ethnisch Deutsche. Heute sind die meisten weggezogen oder verstorben, die Bewohnerstruktur hat sich in den 14 Jahren genau umgekehrt, der ethnisch Deutsche ist jetzt die Minderheit. Du kannst natürlich einwenden das da, wo kaum noch ethnisch Deutsche wohnen, man zwangsläufig an jene vermieten muss, die sonst angeblich diskriminiert werden, aber - da beisst sich der Hund in den Schwanz, wir gehen bei dem Problem ja sowieso von Ballungsgebieten aus in denen Migration überproportional vertreten ist, was sie deshalb ist, da sie sich nun einmal in solchen Gebieten konzentriert und nicht im Dorf in Thüringen.


Gehe ich jetzt richtig in der Annahme das du nicht verstehst was daran falsch ist nicht an Ausländer vermieten zu wollen oder was willst du mir hier erzählen? Natürlich kannst du diese Kritiken nicht nachvollziehen, weil du warst von denen noch nie betroffen. Noch nie hat ein Vermieter dich abgelehnt mit der Begründung das du Thüringer bist. Und da dein Kontakt mit Ausländern gegen den Gefrierpunkt geht, erzählt dir auch niemand solche Geschichten. Du glaubst einfach, das alles was du durchgemacht hast repräsentativ ist. Ich kann dir am Beispiel meiner Frau versichern,ob du gebildet bist oder nicht, mit viel Berufserfahrung oder nicht, vollkommen integriert oder nicht, es gibt sehr viele Deppen denen das alles nicht reicht. Klar, du und ich erleben das als Deutscher nicht. Das brauchst du nicht extra erwähnen.

schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:18)
Die Frage zielte erkennbar auf deine These ab, Integration oder gar Assimilation sei im Prinzip eine Frage der Zeit über diverse Generationen. Mein Einwand besteht darin, in dem ich Beispiele von dir genannt haben wollte, bei denen ehemalige nichtmuslimische Länder muslimische Einwanderung im größeren Stil erfahren haben und letztlich nicht muslimisch wurden, oder diese Länder dann trotz der Islamisierung den Weg zu blühenden Demokratien fanden ?


Meine Antwort war: Ja, in Amerika (Nord und Süd) funktioniert es zum Grossteil. Andere Beispiele ausser Europa sind mir nicht bekannt. Und in Europa kann man sich darüber streiten, beide Seiten haben Argumente.
Assimilation ist jedenfalls kein Erwartungswert von Migranten egal welcher Herkunft. Das ist reine völkische Träumerei die so nicht existiert.
schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:18)
Ein Großteil unerwünschter Migration würde sich bereits in Wohlgefallen auflösen, würde die Möglichkeit der Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme entfallen. Bliebe dann noch Schwarzarbeit und Berufskriminalität übrig. Zwei Felder die man effektiver bekämpfen kann, wenn man will.


Die Gastarbeiter der ersten Generationen haben eingezahlt aber nichts zurückbekommen. Sie waren ein Nettogewinn für Deutschland und sind nicht in die Sozialsysteme eingewandert. Wenn, dann ist das erst ein neues Phänomen. Informiere dich mal über die Rechtslage damals in Westdeutschland.

schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:18)
Das seh ich nicht so. Letztlich korrespondiert der gesellschaftliche Status der Herkunftsländer mit der Entwicklung der Einwanderer in deren neuen Heimat. Wenn deren Religion bzw. Kultur dort Zwistigkeiten überwindet, dann werden sie - vielleicht etwas zeitverzögert - auch in der Wahlheimat enden. Liefert selbige hingegen neuen Treibstoff, dann korrespondiert das auch mit der Migration. Die Türkei illustriert das gerade.


Wie du das siehst oder nicht ist egal. Die Hugenotten hatten quasi einen Staat im Staat und haben 100-150 Jahre gebraucht bis sie mit der Integration anfingen. Vorher sprachen sie nur Französisch, blieben unter sich und pflegten ihre Kultur.
Sei mal ehrlich, wie würdest du so etwas heute bezeichnen. Stell dir vor es wären Muslime und all das träfe auf die zu. Für dich wäre das ein klares Anzeichen des Scheiterns der Integration.
Du würdest irgendwas von der Landnahme der protestantischen Ideologie labern.
Ein Beispiel gelungener Integration wäre für dich ein Beispiel des Scheiterns. Das zeigt das deine Prämissen falsch sind, da die Fakten eine andere Sprache sprechen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Selina » Do 16. Mär 2017, 00:10

schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:18)

Als ich bspw. 2002 meine Wohnung in Offenbach kaufte, da lebten im Haus überwiegend die älteren Eigentümer selber, in Mehrheit ethnisch Deutsche. Heute sind die meisten weggezogen oder verstorben, die Bewohnerstruktur hat sich in den 14 Jahren genau umgekehrt, der ethnisch Deutsche ist jetzt die Minderheit.


Und was ist daran so schlimm?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Do 16. Mär 2017, 00:48

Selina hat geschrieben:(16 Mar 2017, 00:10)

Und was ist daran so schlimm?

Ich versteh den Sinn der Frage nicht, wohl aber deren schlichte Absicht. Der Sinn der Frage den du beabsichtigst ist konstruiert durch deine Zitatkürzung. Macht das eigentlich Spass auf so anspruchslose Tricksereien angewiesen zu sein ?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Selina » Do 16. Mär 2017, 08:12

schelm hat geschrieben:(16 Mar 2017, 00:48)

Ich versteh den Sinn der Frage nicht, wohl aber deren schlichte Absicht. Der Sinn der Frage den du beabsichtigst ist konstruiert durch deine Zitatkürzung. Macht das eigentlich Spass auf so anspruchslose Tricksereien angewiesen zu sein ?


Nein, meine Frage, was daran so schlimm sei, war ernst und ehrlich gemeint. Ich will es nur verstehen, ob und warum du dich davon beeinträchtigt fühlst, dass in den letzten Jahren immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund in das Haus gezogen sind.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 08:13

ThorsHamar hat geschrieben:(15 Mar 2017, 16:10)

Offenbar sind aber alle Islamisten richtige Moslems. Vielleicht solltest Du Dich mal von dieser Seite dem Problem nähern, wenigstens, um mal andere Meinungen zu tolerieren.

Jeder kann seine Meinung haben , ich darf sie aber für falsch halten, hat nix mit fehlender Toleranz zu tun. Solltets du evtl. mal drüber nachdenken.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 16. Mär 2017, 08:14

Selina hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:12)

Nein, meine Frage, was daran so schlimm sei, war ernst und ehrlich gemeint. Ich will es nur verstehen, ob und warum du dich davon beeinträchtigt fühlst, dass in den letzten Jahren immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund in das Haus gezogen sind.

Steigende Kriminalität und ständige Terrorwarnungen in den Nachrichten. Wurde doch hier oft erwähnt.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Selina » Do 16. Mär 2017, 08:16

Adam Smith hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:14)

Steigende Kriminalität und ständige Terrorwarnungen in den Nachrichten. Wurde doch hier oft erwähnt.


In seinem Haus gibt es unter den Mietern "steigende Kriminalität" und "ständige Terrorwarnungen"?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 16. Mär 2017, 08:17

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:13)

Jeder kann seine Meinung haben , ich darf sie aber für falsch halten, hat nix mit fehlender Toleranz zu tun. Solltets du evtl. mal drüber nachdenken.

Islamisten halten sich nun mal für die einzig richtigen Moslems. Ansonsten gäbe es ja gar nicht die Probleme in vielen muslimischen und nicht muslimischen Ländern wie China, Thailand, Philippinen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Do 16. Mär 2017, 08:19

Selina hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:16)

In seinem Haus gibt es unter den Mietern "steigende Kriminalität" und "ständige Terrorwarnungen"?

Terrorwarnungen gibt es in den Nachrichten und an bestimmten Orten.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Keoma » Do 16. Mär 2017, 08:19

Selina hat geschrieben:(16 Mar 2017, 00:10)

Und was ist daran so schlimm?


Manche stört es, wenn man im Stiegenhaus kein deutsches Wort hört, dafür orientalisches Gedudel samt merkwürdigen Gerüchen aus allen Ritzen strömt.
Ist besonders für ältere Mitmenschen ein Problem.
Aber auf die wird sowieso geschissen.
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 08:20

Ammianus hat geschrieben:(15 Mar 2017, 18:08)

Es ist ja durchaus möglich, dass die negativen Aussagen Atatürks eine immer wieder abgeschriebene Fälschung ist. Aber wie sieht es mit deinen Zitaten aus? Ehrlich gesagt, würde ich nie was ohne Quellenangabe brinden. Das hat immer einen schalen Beigeschmack.

Such mal objektive Quellen , wenn du eine findest sag bescheid.
Aber da bei den Aussagen von Attatürk die ich als Belege gepostet haben, sowohl Jahreszahl als auch Ort angegeben sind, wird dies, wenn wirklich wichtig und gewollt, wohl einfacher zu überprüfen sein, als seine angeblichen islamfeindlichen Äußerungen.
An deiner Stelle wäre ich mit dem Wort "nie" auch ganz besonders vorsichtig.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 08:22

Ammianus hat geschrieben:(15 Mar 2017, 18:06)

Meinst du jetzt, es gelte zu verhindern, dass Atatürk Nachkommen hat oder ist er verkeimt?

Willst du lustig sein? Such dir jemand der dich lustig findet.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon holymoly » Do 16. Mär 2017, 08:27

Selina hat geschrieben:(16 Mar 2017, 00:10)

Und was ist daran so schlimm?

Wie ich schon bemerkte...du hast absolut keinen Bezug zu diesem Land.
Unsere freiheitliche demokratische Grundprinzipien...sind kein Geschenk Allahs, sondern wurden mit Blut errungen.
Jeder Zuwanderer, welcher nicht aus einem vergleichbaren Staat kommt, bringt ein anderes Verständnis der Gesellschaftsordnung mit.
Nicht ohne Grund muss muslimischen Männern im Unterricht beigebracht werden, das Frauen hier keine kostenlose Sexobjekte sind. Wie wir erfahren mußten....mit mäßigen Erfolg.
Das scheint dir wohl vollkommen egal zu sein
...
Zuletzt geändert von holymoly am Do 16. Mär 2017, 08:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 08:34

schelm hat geschrieben:(15 Mar 2017, 22:44)

Die interessantere Überlegung dabei ist doch jene : Nach dem Postulat von Linksgrün befinden wir uns ja bereits schon lange vor 2015 in einer Idylle der pluralistischen Vielfalt, die eigentlich demzufolge nicht zu toppen ist, trotz kleiner bedauerlicher Einzelfälle, die natürlich den Gesamteindruck nicht zu trüben vermögen. Was zur Hölle kann KGE also gemeint haben, wenn sie im Zuge der Flüchtlingsmigration von 2015 von drastischen Veränderungen spricht, auf die sie sich freue ? :?:

Nun, ich Maße mir nicht an zu wissen was KGE damit meinte, aber eins ist doch klar lieber schlem, nicht jeder Bürger sitzt voller Angst zuhause, wenn er an die Zukunft von Deutschland denkt. Viele Bürger wollen das zukünftige Deutschland mitgestalten und an der neuen gesellschaftlichen Zusammensetzung mitarbeiten und dies sind eben mal Realitäten, die man nicht wegdiskutieren kann, auch wenn Leute wie du gerne das Rad der Zeit zurückdrehen würden. Das passiert aber nicht und wenn man dies mit Ausgrenzung und Diskriminierung versuchen will, dann knallt es, daß ist so sicher wie das Armen in der Kirche.
Also ich für mein Teil versuche dann lieber so viele Menschen wie es geht mit ins Boot zu holen, anstatt sie über Ausgrenzung, mehr oder weniger , zu zwingen, eine extremere Haltung anzunehmen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon relativ » Do 16. Mär 2017, 08:40

Adam Smith hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:17)

Islamisten halten sich nun mal für die einzig richtigen Moslems. Ansonsten gäbe es ja gar nicht die Probleme in vielen muslimischen und nicht muslimischen Ländern wie China, Thailand, Philippinen.

Ja und was macht das mit den anderen Moslems? Aus deiner Sicht?
Die neuen Rechten in Deutschland halten sich ja auch für das Volk, dies scheint bei Extremisten so einen einhaltliche Verblendung zu sein.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon holymoly » Do 16. Mär 2017, 08:43

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:34)

Nun, ich Maße mir nicht an zu wissen was KGE damit meinte, aber eins ist doch klar lieber schlem, nicht jeder Bürger sitzt voller Angst zuhause, wenn er an die Zukunft von Deutschland denkt. Viele Bürger wollen das zukünftige Deutschland mitgestalten und an der neuen gesellschaftlichen Zusammensetzung mitarbeiten und dies sind eben mal Realitäten, die man nicht wegdiskutieren kann, auch wenn Leute wie du gerne das Rad der Zeit zurückdrehen würden. Das passiert aber nicht und wenn man dies mit Ausgrenzung und Diskriminierung versuchen will, dann knallt es, daß ist so sicher wie das Armen in der Kirche.
Also ich für mein Teil versuche dann lieber so viele Menschen wie es geht mit ins Boot zu holen, anstatt sie über Ausgrenzung, mehr oder weniger , zu zwingen, eine extremere Haltung anzunehmen.


Wie stellst du dir eigentlich unsere Gesellschaft von morgen vor?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon holymoly » Do 16. Mär 2017, 08:47

relativ hat geschrieben:(16 Mar 2017, 08:40)

Ja und was macht das mit den anderen Moslems? Aus deiner Sicht?
Die neuen Rechten in Deutschland halten sich ja auch für das Volk, dies scheint bei Extremisten so einen einhaltliche Verblendung zu sein.

Natürlich...das ist eine normale Wechselwirkung.
Kommen mehr Muslime...haben wir zwangsläufig mit mehr Islamisten zu tun, was auf der Rechten Seite nicht ohne Wirkung bleibt.
Regulieren können wir nur die Zuwanderung.
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