Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Ammianus » Mi 15. Mär 2017, 18:06

relativ hat geschrieben:(15 Mar 2017, 15:37)

Quatsch kein Humbug, wer Attatürk nur Aufgrund seiner moderenen Staatspolitik zum Islamhasser sterilisieren möchte, der hat wohl eher ne blühende Phantasie.


Meinst du jetzt, es gelte zu verhindern, dass Atatürk Nachkommen hat oder ist er verkeimt?
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Ammianus
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Ammianus » Mi 15. Mär 2017, 18:08

relativ hat geschrieben:(15 Mar 2017, 14:59)

Ich habe mir doch gedacht, daß dieses angebliche Zitat kommt. Dir ist klar, daß es für dieses Zitat keine Belege gibt ausser die Aussage eines Journalisten der dies angeblich recherchiert haben will.
Sollte diese Aussage tatsächlich stimmen, dann sind diese belegten Aussagen von Attatürk wie zu interpretieren?



Deutlicher kann m.M. die Identifikation und Sympathie mit dem Islam kaum ausgesprochen werden.


Es ist ja durchaus möglich, dass die negativen Aussagen Atatürks eine immer wieder abgeschriebene Fälschung ist. Aber wie sieht es mit deinen Zitaten aus? Ehrlich gesagt, würde ich nie was ohne Quellenangabe brinden. Das hat immer einen schalen Beigeschmack.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Mi 15. Mär 2017, 18:36

Unité 1 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 15:45)

Tja, die Crux der Wiederholung, der Wiederholung, nicht wahr?

Inzwischen wird es mir klar, in der Tat also filtert dein Hirn Begriffe wie "Massenschlägerei", "Brennpunkt", etc... völlig raus.
Und das ist wahrscheinlich nicht nur bei dir so ... zumindest erklärt das die Ignoranz gegenüber einer vorhandenen Problematik.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Mi 15. Mär 2017, 19:17

jack000 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 16:41)

[MOD] - Bitte Strangthema beachten. "Grundsatzdiskussion Islam" ist ein anderer Strang!

Nochmal erwähne ich das nicht!
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon think twice » Mi 15. Mär 2017, 19:22

jack000 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 18:36)

Inzwischen wird es mir klar, in der Tat also filtert dein Hirn Begriffe wie "Massenschlägerei", "Brennpunkt", etc... völlig raus.
Und das ist wahrscheinlich nicht nur bei dir so ...

Was haben Massenschlägereien und Brennpunkte jetzt genau mit kriminellen Flüchtlingen zu tun? Ich meine, weil du ja so auf Einhaltung des Themas bestehst?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Mi 15. Mär 2017, 19:24

think twice hat geschrieben:(15 Mar 2017, 19:22)

Was haben Massenschlägereien und Brennpunkte jetzt genau mit kriminellen Flüchtlingen zu tun?

Tja, was könnte wohl damit zu tun haben? Hast du dir den verlinkten Artikel aus der Stuttgarter Zeitung durchgelesen?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon think twice » Mi 15. Mär 2017, 19:32

jack000 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 19:24)

Tja, was könnte wohl damit zu tun haben? Hast du dir den verlinkten Artikel aus der Stuttgarter Zeitung durchgelesen?

Nein. Könntest du es vielleicht in eigenen Worten erklären? Ich sitze hier ja nicht in einer Lesehalle der Bibliothek.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Mi 15. Mär 2017, 19:52

think twice hat geschrieben:(15 Mar 2017, 19:32)

Nein. Könntest du es vielleicht in eigenen Worten erklären? Ich sitze hier ja nicht in einer Lesehalle der Bibliothek.

Einen kurzen, verlinkten und zitierten Artikel aus einer lokalen Zeitung zu lesen sollte eigentlich die User hier nicht überfordern.

Aber ok:
- 2 Gruppen von "Flüchtlingen" treffen sich zu einer Schlägerei die durch Messerstecherei auch zu mindest einen Schwerverletzten führt
- Generell ist dieser eigentlich harmlose Ort (Haltestelle, Einkaufszentrum und Bibliothek) seit 2 Jahren zu einen Kriminalitätsschwerpunkt geworden der bereits in der Bibliothek Securitypersonal erforderlich macht und in dem Einkaufszentrum sowieso
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Unité 1 » Mi 15. Mär 2017, 20:28

jack000 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 18:36)

Inzwischen wird es mir klar, in der Tat also filtert dein Hirn Begriffe wie "Massenschlägerei", "Brennpunkt", etc... völlig raus.
Und das ist wahrscheinlich nicht nur bei dir so ... zumindest erklärt das die Ignoranz gegenüber einer vorhandenen Problematik.

Dass dir irgendwas klar wird, wird wohl eine Selbsttäuschung sein.

Was sagt eigentlich die Göring-Eckardt dazu? Freut sie sich drauf, Jack?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Mi 15. Mär 2017, 20:30

Unité 1 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 20:28)

Dass dir irgendwas klar wird, wird wohl eine Selbsttäuschung sein.

Was sagt eigentlich die Göring-Eckardt dazu? Freut sie sich drauf, Jack?


Dazu müsste geklärt werden auf welche drastische Veränderung sie sich freut.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Unité 1 » Mi 15. Mär 2017, 20:31

Adam Smith hat geschrieben:(15 Mar 2017, 20:30)

Dazu müsste geklärt werden auf welche drastische Veränderung sie sich freut.

Da gibt es nur Antworten zu, keine Fragen. Jack kann sie dir liefern. Auf jeden Fall gehören Schlägereien unter Flüchtlingen dazu.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Mi 15. Mär 2017, 20:33

Unité 1 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 20:28)

Dass dir irgendwas klar wird, wird wohl eine Selbsttäuschung sein.

Nein, es ist alles klar und eindeutig was du rausfilterst und was nicht ...

Was sagt eigentlich die Göring-Eckardt dazu? Freut sie sich drauf, Jack?

Was die die Göring-Eckardt dazu sagt ist doch hinreichend zitiert worden ...
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Wasteland » Mi 15. Mär 2017, 20:36

schelm hat geschrieben:(14 Mar 2017, 22:08)

Die Schuldfrage ist eine Schimäre. Wenn 20 Personen einer Gruppe selbstverständlich beiden Geschlechtern gleiche Rechte einräumen, eine Person dies als Verletzung der Ehre etc. empfindet, wer grenzt sich da aus ? Also wo will man zugehörig sein ?
Man grenzt sich selber aus, wenn man irgendwo nicht zugehörig sein will, oder man wird ausgegrenzt, wenn man einen Sündenbock sucht ( siehe Juden, 3. Reich ). Oder man wird heutzutage ausgegrenzt, obwohl man dazu gehört, aber Vorurteile gegen die Gruppe bestehen. Letzteres sind aber Vorurteile durch Individuen, keine gesellschaftliche Ausgrenzung. Ich weiß nicht, was erwartet man, wenn relevante Teile der Gruppe sich entsprechend der Vorurteile verhalten ? Natürlich hegen Menschen dann Vorurteile, überall, in jeder Gruppe dieser Welt, kein Grund in eine Gruppen - Opferrolle zu schlüpfen.


Juden sind ein gutes Beispiel. Denen wurde vorgeworfen sie würden sich nicht integrieren, weil sie an ihren den anderen Deutschen fremden Riten und Wertvorstellungen festhielten.
Ganz abgesehen davon das viele Juden völlig integriert waren bis zum Punkt der Assimilation hat das damals viele nicht abgehalten immer nur von den Extrembeispielen auf die Allgemeinheit abzustellen.
Aber allgemein: Wenn jetzt jemand das Weltbild vertritt das Frauen weniger Bildung zukommen soll (damit sie nicht auf die Idee kommen eine Karriere einschlagen zu wollen) und sie sich darauf beschränken sollen die Gebährmaschinen für die Männer zu sein, wie zum Beispiel der deutsche User Lupus hier, ist der dann nicht integriert? Wie willst du das verhindern?

schelm hat geschrieben:(14 Mar 2017, 22:08)
Ich habe jede Menge individuelle Vorurteile gegen mich 1991 im Westen erlebt, aber keine gesellschaftliche Diskriminierung, also sah ich das locker und setzte mich konkret mit denen auseinander, die diese Vorurteile vorbrachten. Ich wäre nie und nimmer auf die Idee gekommen daraus eine Legende gesellschaftlicher Diskriminierung zu stricken.


Das liegt vielleicht daran das du nicht wegen deiner Herkunft bei Jobs abgelehnt wurdest, in Wohnungsannoncen steht das Menschen deiner Herkunft sich nicht bewerben zu brauchen, da unerwünscht etc.pp.
Das gibt es und das nicht selten. Ich habe das Glück oder das Pech das hautnah mitzuerleben.
Natürlich muss man das trotzdem mit professionellem Abstand sehen. Aber das fällt nicht jedem gleich leicht. Gibt es ein Rassismus-Problem in Deutschland? Aber sicher. Erklärt und begründet das alle? Mit nichten.

schelm hat geschrieben:(14 Mar 2017, 22:08)
In welchem Land der Welt gab es eine muslimische Einwanderung in entsprechenden Größenordnungen um als gesellschaftlich relevant zu gelten, und nach wie vielen Jahrhunderten haben diese Zuwanderer sich in die Gesellschaft integriert ? Und in wie vielen Ländern ohne Islam ist man eingewandert, die mittel - bis langfristig danach übernommen, die bisherige Kultur verdrängt wurde ?


Die Frage ist welche Zahlen du als gesellschaftlich relevant erachtest. In Nord- und Südamerika jedenfalls ist die Integration zum Grossteil gelungen, aber die ziehen auch die Eliten an und die Grössenordnungen sind andere (auf die Gesamtbevölkerung gerechnet, 7 Millionen sind in den USA nicht so viel).
Ansonsten fällt mir aus dem Stegreif kein Beispiel ein für massenhafte Migration von Muslimen ausser in Europa. (altertümliche Völkerwanderungen sehe ich als etwas anderes)


schelm hat geschrieben:(14 Mar 2017, 22:08)
Was ist eigentlich deine Prämisse ? Zuwanderung sei ein Naturereignis, welches schicksalhaft wäre ? Zuwanderung kann heute, außerhalb historisch aggressiver Neubesiedlung, zielgerichtet gesteuert werden, wenn man denn will.


Die Prämisse ist, dass sich Migration ganz besonders heutzutage nichtmehr unterbinden lässt, ausser man ist bereit Nordkoreanische Verhältnisse zu akzeptieren. Man kann sie steuern, reglementieren aber nicht vollends kontrollieren, da die globale Wirtschaft dem alleine schon einen Strich durch die Rechnung macht. Ganz abgesehen von Kriegen und den technischen Möglichkeiten von Brasilien bis in die USA über den Landweg zu fliehen.
Tausende von Afrikanern warten an der mexikanischen Grenze auf eine Möglichkeit in die USA zu kommen. Afrikaner, nicht Schwarze von dort.

Thousands of African migrants coming to U.S. through Mexico

TO BRAZIL BY BOAT, THROUGH COLOMBIA BY FOOT AND MEXICO BY BUS, MIGRANTS ARE HEADING TO THE U.S.

http://www.desertsun.com/story/news/201 ... /90519476/

Man muss das versuchen so gut wie möglich zu steuern, aber eine Globalisierung der Migrationsbewegungen und der Kultur ist nicht mehr aufzuhalten (in meinen Augen).

schelm hat geschrieben:(14 Mar 2017, 22:08)
Nimm mir gegenüber bitte endlich Abstand von deinem Routinemuster der falschen Dichotomien und ihrer Verwandten. Die Religion von Auswanderen korrespondiert mit der Entwicklung der Religion in den Herkunftsländern. Entwickelt die sich weiter, werden auch die Einwanderer liberaler, umgekehrt halt konservativer, denn es besteht ja eine Interaktion, eine Verbindung zur alten Heimat.

Es geht also nicht darum deren Religion zu verbieten, sondern deren Entwicklung im Auge zu behalten und auf entsprechende Tendenzen zu reagieren.


Daher ist mein Beispiel mit den Hugenotten ja so treffend. Hugenotten und Katholiken massakrierten sich in Frankreich über Religion (eigentlich über die Machtverhältnisse, aber Religion diente wie immer als guter Deckmantel dafür). In Deutschland/Preussen angekommen erwiesen sie sich als kulturell zwar fremde, sich abschottende Gruppe, die trotzdem sich am wirtschaftlichen Aufschwung beteiligte.
Ihre eigene Sprache durften sie behalten, hatten eine eigene Rechtsprechung, eigene Regenten (die natürlich dem König unterstanden) und eine fremde Kultur in jeder Hinsicht, die sie behalten durften. Stell dir mal vor, das würden sich Ausländer hier und heute anmassen. Deine sogenannte falsche Dichotomie ist der Beweis am historischen Beispiel das deine Prämissen Trugschlüsse sind.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Wasteland » Mi 15. Mär 2017, 20:48

holymoly hat geschrieben:(15 Mar 2017, 14:23)

Das ist nicht richtig....zumindest nehme ich mich da raus.
Der theoretische..theologische Islam, so wie er von zig Islam Experten in zig Varianten dargestellt wird....interessiert mich nicht.
Ich sehe, dass der Islam als Religion und seine darin enthaltene Ideologie ein gefährliches Potential hat, welches so in keiner anderen heutigen Religion vorhanden ist.

Ich weiß...du wirst Atatürks Ansicht zum Islam anzweifeln. Losgelöst von der Person....sehe ich diese Gotteslehre genau so, wie der Vater aller Türken.


Das wurde alles schon 1000 mal diskutiert und die Fakten sind alle da draussen. Der Islam ist nicht mehr eine Ideologie als alle anderen Religionen auch. Das ist ziemlich eindeutig.
Aber da bereits alles zigfach ausgetauscht wurde und die historischen Fakten an dieser Behauptung nichts ändern werden, habe ich keine Lust das nochmal durchzugehen.
Man stelle sich schliesslich vor, der Islam wäre "nur" eine Religion und keine Ideologie wie der Nationalsozialismus. Es wäre auf einmal viel schwerer zu vermitteln warum man sich überall und zu jeder Zeit von Muslimen und dem Islam bedroht fühlen sollte und ihn an jeder Front bekämpfen muss. Daher muss schon Hitler her, darunter macht mans nicht, auch wenn das noch so bekloppt ist. Der heutige Kampf den da einige führen wäre erheblich schwerer zu legitimieren. Früher hat man sowas mit Satan begründet, heute halt mit dem Nationalsozialismus. Und die Eiferer sind dieselben.
Daher glaubt das von mir aus wenn ihr wollt, ändert eh nichts daran das es falsch ist, aber zumindest seid ihr glücklich, das ist ja auch was.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Mi 15. Mär 2017, 21:18

Wasteland hat geschrieben:(15 Mar 2017, 20:36)
Aber allgemein: Wenn jetzt jemand das Weltbild vertritt das Frauen weniger Bildung zukommen soll (damit sie nicht auf die Idee kommen eine Karriere einschlagen zu wollen) und sie sich darauf beschränken sollen die Gebährmaschinen für die Männer zu sein, wie zum Beispiel der deutsche User Lupus hier, ist der dann nicht integriert? Wie willst du das verhindern?

Zuvorderst geht es um etwas anderes. Schritt Nr. 1 : Bestimmte Haltungen nicht unkritisch als Teil bunter Vielfalt zu verstehen. Insbesondere dann nicht, wenn diese Haltungen keine optionalen sind, die auf der freiwilligen Lebensentscheidung von Personen beruht, die ein solches Modell für sich als das richtige erachten, sondern Ergebnis kollektiver Doktrin. Schritt Nr. 2 : Wenn man die Differenz zwischen beiden erkannt hat, kann man sich damit beschäftigen gegen die Kollektivzwänge vorzugehen. Wie im einzelnen das erfolgen müsste, wäre ein Extrathema.
Das liegt vielleicht daran das du nicht wegen deiner Herkunft bei Jobs abgelehnt wurdest, in Wohnungsannoncen steht das Menschen deiner Herkunft sich nicht bewerben zu brauchen, da unerwünscht etc.pp.
Das gibt es und das nicht selten. Ich habe das Glück oder das Pech das hautnah mitzuerleben.

Also, ich kann diese Kritiken, die oft vorgebracht werden, so nicht wirklich nachvollziehen. Als ich bspw. 2002 meine Wohnung in Offenbach kaufte, da lebten im Haus überwiegend die älteren Eigentümer selber, in Mehrheit ethnisch Deutsche. Heute sind die meisten weggezogen oder verstorben, die Bewohnerstruktur hat sich in den 14 Jahren genau umgekehrt, der ethnisch Deutsche ist jetzt die Minderheit. Du kannst natürlich einwenden das da, wo kaum noch ethnisch Deutsche wohnen, man zwangsläufig an jene vermieten muss, die sonst angeblich diskriminiert werden, aber - da beisst sich der Hund in den Schwanz, wir gehen bei dem Problem ja sowieso von Ballungsgebieten aus in denen Migration überproportional vertreten ist, was sie deshalb ist, da sie sich nun einmal in solchen Gebieten konzentriert und nicht im Dorf in Thüringen.
Ansonsten fällt mir aus dem Stegreif kein Beispiel ein für massenhafte Migration von Muslimen ausser in Europa. (altertümliche Völkerwanderungen sehe ich als etwas anderes)

Die Frage zielte erkennbar auf deine These ab, Integration oder gar Assimilation sei im Prinzip eine Frage der Zeit über diverse Generationen. Mein Einwand besteht darin, in dem ich Beispiele von dir genannt haben wollte, bei denen ehemalige nichtmuslimische Länder muslimische Einwanderung im größeren Stil erfahren haben und letztlich nicht muslimisch wurden, oder diese Länder dann trotz der Islamisierung den Weg zu blühenden Demokratien fanden ?
Die Prämisse ist, dass sich Migration ganz besonders heutzutage nichtmehr unterbinden lässt, ausser man ist bereit Nordkoreanische Verhältnisse zu akzeptieren. Man kann sie steuern, reglementieren aber nicht vollends kontrollieren, da die globale Wirtschaft dem alleine schon einen Strich durch die Rechnung macht. Ganz abgesehen von Kriegen und den technischen Möglichkeiten von Brasilien bis in die USA über den Landweg zu fliehen.
Tausende von Afrikanern warten an der mexikanischen Grenze auf eine Möglichkeit in die USA zu kommen. Afrikaner, nicht Schwarze von dort.

Ein Großteil unerwünschter Migration würde sich bereits in Wohlgefallen auflösen, würde die Möglichkeit der Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme entfallen. Bliebe dann noch Schwarzarbeit und Berufskriminalität übrig. Zwei Felder die man effektiver bekämpfen kann, wenn man will.
Deine sogenannte falsche Dichotomie ist der Beweis am historischen Beispiel das deine Prämissen Trugschlüsse sind.

Das seh ich nicht so. Letztlich korrespondiert der gesellschaftliche Status der Herkunftsländer mit der Entwicklung der Einwanderer in deren neuen Heimat. Wenn deren Religion bzw. Kultur dort Zwistigkeiten überwindet, dann werden sie - vielleicht etwas zeitverzögert - auch in der Wahlheimat enden. Liefert selbige hingegen neuen Treibstoff, dann korrespondiert das auch mit der Migration. Die Türkei illustriert das gerade.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Unité 1 » Mi 15. Mär 2017, 21:41

jack000 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 20:33)

Nein, es ist alles klar und eindeutig was du rausfilterst und was nicht ...
Deine "Klarheit" verwechselst du mit Verwirrung. Zum Rest deines Beitrages habe ich mich nicht geäußert, weil das bei weitem bemerkenswertere die erneute Wiederholung des Zitats war. Deine "Klarheit" ist ein Kurzschluss. Kennste ja von vielen deiner Beiträge.

Was die die Göring-Eckardt dazu sagt ist doch hinreichend zitiert worden ...

Achja? Komisch, das Zitat taucht bei ziemlich vielen Anlässen auf. Worauf hat sie denn nun Bezug genommen, Schlägereien unter Flüchtlingen, Vergewaltigung, Sozialbetrug? Worauf Jack? Worüber freut sich denn nun die Göring-Eckardt? Merkwürdigerweise ist das nach deinen endlosen Wiederholungen einfach nicht klar geworden, im Gegensatz zu deiner Intention, der zu unterstellen, sie freute sich über Flüchtlingskriminalität im Allgemeinen. Ganz im Stile von Deutschland verrecke, dem eigentlichen und einzigen Parteipunkt der Grünen, wie von interessierter Seite immer wieder insinuiert. Der Volkstod braucht schließlich auch seinen Totengräber. War es das, was du ausdrücken wolltest? Wenn nicht - und das meine ich jetzt tatsächlich ernst -, was eigentlich dann? Warum die ständige Verknüpfung der Grünen in Gestalt der Göring-Eckardt mit Flüchtlingskriminalität?
Warum bringst du das Zitat wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und, oh sorry, die Platte. Du weißt ja.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Jekyll » Mi 15. Mär 2017, 22:08

Ammianus hat geschrieben:(15 Mar 2017, 18:04)

War das jetzt versuchte Satire? Schon mal was von Çatalhöyük gehört, Göbekli Tepe, Liman Tepe, Boğazkale mit seinen Mauern und Toren? Troja, Smyrna, Efesos? Byzanz? Warum heisst Kayseri so und woher kommt der Name Anatolien? Wer erbaute in Konstantinopel die Hagia Sofia, wer konstruierte die unterirdischen Wasserspeicher, wer erbaute die Mauern der Stadt ...
JFK meinte wohl die Entwicklung der Türken/Turkvölker selber vom Nomaden- und Reitervolk zum Gründer eines Weltreiches in Anatolien.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Ammianus » Mi 15. Mär 2017, 22:23

Jekyll hat geschrieben:(15 Mar 2017, 22:08)

JFK meinte wohl die Entwicklung der Türken/Turkvölker selber vom Nomaden- und Reitervolk zum Gründer eines Weltreiches in Anatolien.


Den Satz soll er mal selber erklären:

Türken waren ein Reitervolk und Nomaden, erst als die Seltschuken den Islam angenommen haben, brachten sie die damalige Hochkultur nach Anatolien.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Mi 15. Mär 2017, 22:44

Unité 1 hat geschrieben:(15 Mar 2017, 21:41)

Deine "Klarheit" verwechselst du mit Verwirrung. Zum Rest deines Beitrages habe ich mich nicht geäußert, weil das bei weitem bemerkenswertere die erneute Wiederholung des Zitats war. Deine "Klarheit" ist ein Kurzschluss. Kennste ja von vielen deiner Beiträge.


Achja? Komisch, das Zitat taucht bei ziemlich vielen Anlässen auf. Worauf hat sie denn nun Bezug genommen, Schlägereien unter Flüchtlingen, Vergewaltigung, Sozialbetrug? Worauf Jack? Worüber freut sich denn nun die Göring-Eckardt? Merkwürdigerweise ist das nach deinen endlosen Wiederholungen einfach nicht klar geworden, im Gegensatz zu deiner Intention, der zu unterstellen, sie freute sich über Flüchtlingskriminalität im Allgemeinen. Ganz im Stile von Deutschland verrecke, dem eigentlichen und einzigen Parteipunkt der Grünen, wie von interessierter Seite immer wieder insinuiert. Der Volkstod braucht schließlich auch seinen Totengräber. War es das, was du ausdrücken wolltest? Wenn nicht - und das meine ich jetzt tatsächlich ernst -, was eigentlich dann? Warum die ständige Verknüpfung der Grünen in Gestalt der Göring-Eckardt mit Flüchtlingskriminalität?
Warum bringst du das Zitat wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und, oh sorry, die Platte. Du weißt ja.

Die interessantere Überlegung dabei ist doch jene : Nach dem Postulat von Linksgrün befinden wir uns ja bereits schon lange vor 2015 in einer Idylle der pluralistischen Vielfalt, die eigentlich demzufolge nicht zu toppen ist, trotz kleiner bedauerlicher Einzelfälle, die natürlich den Gesamteindruck nicht zu trüben vermögen. Was zur Hölle kann KGE also gemeint haben, wenn sie im Zuge der Flüchtlingsmigration von 2015 von drastischen Veränderungen spricht, auf die sie sich freue ? :?:
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Unité 1 » Mi 15. Mär 2017, 23:04

Deutschland verrecke, natürlich. Was denn auch sonst. Ist doch bekannt, dass die Grünen zum Leichenschmaus anlässlich des köstlichen Volkstodes der Deutschen groß auftafeln mit alkoholfreiem Wein, keuschem Weib und Muezzingesang. Deine Meinung ist bekannt, schelm.

Was Jack000 betrifft, würde ich gerne aus seinem Mund mal die Begründung dazu hören, die sich auf hoffentlich mehr erstrecken wird als der Ansicht, dass er den Spruch von GE äußerst dämlich fand, weil dann meine Frage nämlich weiter bestünde.
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