Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

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ThorsHamar
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon ThorsHamar » Fr 15. Sep 2017, 11:59

Bielefeld09 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 12:52)

Hör endlich auf!
Du verbreitest Ängste, wo keine zu sein haben. ...


... schon wieder Kontext missachtet.
Ich habe auf diesen Satz geantwortet: "Natürlich ist diese Angst grotesk. Sie wird um so bizarrer, als das jeder weiß, was er tun kann, um nicht zum Opfer zu werden."

Und der ist zynisch, für JEDES Opfer und entschuldet JEDEN Täter, falls das Opfer sich nicht so verhalten hat, wie "jeder tun kann, um nicht Opfer zu werden".
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon pikant » Fr 15. Sep 2017, 12:00

ThorsHamar hat geschrieben:(15 Sep 2017, 12:55)

...ja, danke. Aber die Angst ist ja sowieso "grotesk". Ich ziehe mir einfach keinen Rock, jogge nicht, vermeide Volksfeste und den Alexanderplatz, kaufe einfach nur noch online ein und bin am besten auch und sowieso keine Frau ....


ich schraenke mein Leben nicht wegen ein paar Fluechtlingen ein.
die Gefahr kann ueberall lauern.
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ThorsHamar
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon ThorsHamar » Fr 15. Sep 2017, 12:04

pikant hat geschrieben:(15 Sep 2017, 13:00)

ich schraenke mein Leben nicht wegen ein paar Fluechtlingen ein.
die Gefahr kann ueberall lauern.


Na siehste, da sind wir uns doch einig.
Es gibt aber mittlerweile ein paar Menschen in Europa, deren Leben "wegen ein paar Flüchtlingen" nicht nur eingeschränkt ist, sondern sogar beendet wurde ...
An diese Menschen muss man nicht denken, kann man aber bei solchen Themen wie Strangthema gelegentlich tun ....
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 15. Sep 2017, 12:11

ThorsHamar hat geschrieben:(15 Sep 2017, 12:59)

... schon wieder Kontext missachtet.
Ich habe auf diesen Satz geantwortet: "Natürlich ist diese Angst grotesk. Sie wird um so bizarrer, als das jeder weiß, was er tun kann, um nicht zum Opfer zu werden."

Und der ist zynisch, für JEDES Opfer und entschuldet JEDEN Täter, falls das Opfer sich nicht so verhalten hat, wie "jeder tun kann, um nicht Opfer zu werden".

Sorry, aber lies deine Texte.
Das Gescchwurbbel bringt da nichts,
du ratterst hier runter, das alles, auch " Nicht Muslime ",
schuldig sind.
Nee, sind wir nicht.
Geht das auch in deinen Kopf rein?
Sollen wir reden?
Auch per pn.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Unité 1 » Fr 15. Sep 2017, 13:21

jack000 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 11:15)

Merkel hat von der Silvesternacht in Köln bis zu dem Attentat in Berlin an allem die Schuld!

So einfach ist das.

Julian hat geschrieben:(15 Sep 2017, 11:54)

Die Grenze sichern und sie nicht ins Land lassen.
Mehr Menschen, mehr Kriminalität.
Zweitens befinden sich unter den sogenannten Flüchtlingen weit überproportional Tatverdächtige, verglichen mit deutschen Staatsbürgern.
Mit der Gesamtbevölkerung ist das auch kein Wunder, denn die Flüchtlingsgruppe ist überwiegend männlich und im delinquenzanfälligen Alter. Ein seriöser Vergleich mit dem Zweck, eine etwaig höhere Kriminalität unter Flüchtlingen zu untersuchen, würde die Vergleichsgruppen annähern, um überhaupt eine AuUssage zum Merkmal Flüchtling treffen zu können. Das wäre ein Vergleich, bei dem Alter und sozialökonomischer Status Berücksichtigung finden und bei beiden Vergleichsgruppen etwa gleich wäre. Du fabrizierst für deine AfD-Werbung irgendwelche Traumzahlen.

Drittens finde ich es besonders verabscheuungswürdig, wenn man nach Deutschland als Schutzsuchender einreist, hier alle Privilegien genießt und dann Straftaten begeht; ja, es ekelt mich an.
Der Anspruch an Flüchtlinge, die besseren Menschen zu sein. Putzigerweise wird das gerne umgedreht und anderen untergeschoben.

Viertens wurde diese Gefährdung der Bevölkerung durch zusätzliche Kriminalität geleugnet, insbesondere die Tatsache, dass sie weit überproportional ausfällt.
Denke doch nur mal an unsere unschuldigen 15jährigen kleinen Mädchen, die Muselhänden zum Opfer fallen. Ansonsten siehe zweitens.

Fünftens wurde jeder, der darauf hinweist, als Nazi verunglimpft, von einer breiten Front von Politikern, regierungstreuen Medien und Blockwarten in allen Bereichen der Gesellschaft, wie auch hier im Forum.
Dich kann man dadurch nicht verunglimpfen aufgrund der Bedeutung des Wortes verunglimpfen. Wer sich wie ein NPD-Kader gebärdet, wird von mir auch so behandelt, Kamerad. Denke doch nur mal an unsere Frauen, die den Rapefugees schutzlos ausgeliefert sind.

Von daher genieße ich es, den Finger in die Wunde zu legen.

Du genießt es, über Sexualdelikte von Flüchtlingen und/oder Migranten zu schreiben. Das sagte viel über dich aus, wenn das nicht eh schon klar gewesen wäre.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Do 21. Sep 2017, 15:20

Kommentar von Ulrike Heidenreich Süddeutsche Zeitung (Rechtsradikales Propagandablatt)
20. September 2017, 10:33 Uhr
Sexuelle Übergriffe
Die Rechte der Frauen sind genauso schutzbedürftig wie die der Flüchtlinge

Sexuelle Übergriffe durch Zuwanderer verunsichern die Frauen in Deutschland. Diese Unsicherheit muss dringend ernst genommen werden.

Viele, sehr viele Frauen waren es, die im Sommer 2015 an den Gleisen des Münchner Hauptbahnhofes standen. Als dort jeden Tag Tausende Flüchtlinge ankamen, klatschten sie Beifall. Sie taten dies, um die Menschen willkommen zu heißen und um ihnen die Angst zu nehmen. Es war dort eine Stimmung, die anrührte, es war Gänsehaut und Glück, es war so viel Hoffnung und Hilfsbereitschaft. Die Stimmung ist umgeschlagen, schon seit einiger Zeit. Wenn Frauen heute einer größeren Gruppe von männlichen Geflüchteten begegnen, ist da immer wieder dieses Gefühl der Bedrohung.

Tja, es hat sich ausgeklatscht!

[...]
Selbst die Gutwilligsten tun sich keinen Gefallen, den Bruch in der Willkommenskultur auszublenden. Man muss die Fakten nüchtern benennen, ohne Dämonisierung einerseits und Verklärungen andererseits.

Das Dilemma, in dem auch die Helferkreise stecken, ist groß. Nach der Anfangseuphorie gab es in den überheizten Traglufthallen erste Spannungen und Unverständnis. In diesen Notunterkünften waren manchmal bis zu 600 Männer untergebracht. Verschiedene Nationen, Religionen, Altersklassen - es kochte gewaltig. Mittendrin Frauen aus der Nachbarschaft, die selbstbewusst und mit kühlem Kopf Sprachkurse gaben, trösteten, informierten. Eine Frau alleine mit Hunderten Männern in einem Raum - das ist für Flüchtlinge, die aus Ländern kommen, in denen es Frauen unter Androhung von Peitschenhieben nicht gestattet ist, ohne männliche Sippschaft das Haus zu verlassen, ein verstörendes Bild. Irritiert berichten wiederum erfahrene Flüchtlingshelfer davon, wie sie in Gesprächen mit ihren Schützlingen auf krudeste Moralvorstellungen treffen und Verhaltensweisen im Umgang mit Frauen beobachten, die respektlos und unverschämt sind. Oder gar brutal.

[...]
Zwei Drittel der Asylsuchenden sind Männer, allein im ersten Halbjahr waren es 90 000, die neu nach Deutschland kamen. Viele von ihnen sind auf den Straßen in Gruppen sichtbar. Sie sind entwurzelt und ohne soziale Kontrolle. Mehrere Studien belegen, dass bei der Gruppe männlicher Geflüchteter eine höhere Gewaltbereitschaft besteht als bei anderen Gruppen. Viele dieser Männer kommen zudem aus Ländern und Milieus, in denen schroff zwischen ehrbaren und nicht ehrbaren Frauen unterschieden wird, erkennbar etwa an der Verhüllung. Für diese Männer bricht ein Weltbild zusammen, das ihnen das Leben mit Frauen vorher allzu simpel gestaltet hat.

[...]
Die Frauen hierzulande haben viel erkämpft. Es hat lange gedauert, bis sie selbst entscheiden konnten, wie frei sie leben wollen, wo sie arbeiten und mit wem sie zusammen sein wollen. Zu diesem Lebensgefühl gehört auch, abends allein ohne Angst unterwegs sein zu können. Die Rechte der Frauen sind genauso schutzbedürftig wie die Rechte der Flüchtlinge.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/sex ... -1.3672973
Tja, genauso wurde das vorrausgesagt und es ist eingetroffen. Das wurde hier im Forum aber als "Vorurteile", "Schmarrn", etc... abgekanzelt.
Dabei ist es doch vollkommen klar gewesen, wenn Männer in solchen Massen aus solchen Kulturräumen kommen in denen Frauen nichts wert sind, dann legen die nun mal ihre Gewohnheiten nicht bei Grenzübertritt ab. Die Masse ist zwischen 25 und 35, da ist die Persönlichkeit gebildet und da wird man nicht mehr viel ändern können.
So bleibt zu hoffen, dass die Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer ihre Lektion nun gelernt haben und nicht dumm geblieben sind.
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

"allzu häufig paart sich im Gemüte, Dämlichkeit mit Herzensgüte" (Wilhelm Busch)
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Pro&Contra » Do 21. Sep 2017, 15:29

Damals wurde es als Unsinn abgetan und heute wird es relativiert.
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon think twice » Do 21. Sep 2017, 16:03

jack000 hat geschrieben:(21 Sep 2017, 16:20)

Kommentar von Ulrike Heidenreich Süddeutsche Zeitung (Rechtsradikales Propagandablatt)

Tja, es hat sich ausgeklatscht!


http://www.sueddeutsche.de/panorama/sex ... -1.3672973
Tja, genauso wurde das vorrausgesagt und es ist eingetroffen. Das wurde hier im Forum aber als "Vorurteile", "Schmarrn", etc... abgekanzelt.
Dabei ist es doch vollkommen klar gewesen, wenn Männer in solchen Massen aus solchen Kulturräumen kommen in denen Frauen nichts wert sind, dann legen die nun mal ihre Gewohnheiten nicht bei Grenzübertritt ab. Die Masse ist zwischen 25 und 35, da ist die Persönlichkeit gebildet und da wird man nicht mehr viel ändern können.
So bleibt zu hoffen, dass die Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer ihre Lektion nun gelernt haben und nicht dumm geblieben sind.

Welche Lektion sollen sie denn gelernt haben, die Teddybaerenwerfer und Bahnhofsklatscher? Sind sie alle der Reihe nach vergewaltigt worden oder was?
Warum haben die ehrenamtlichen Helferinnen in den Unterkünften weiter gemacht, wenn sie staendig fürchten mussten, von unzivilisierten Wilden angefallen zu werden?
Warum hat man kaum etwas in den Medien gelesen, wenn sie sich in den Unterkünften regelmäßig an die Wäsche gegangen sind?

jeder Helfer und jede Helferin, die sehr viel Dankbarkeit und Zuneigung von den Flüchtlingen erfahren haben, kotzt bei solchen Kommentaren wie von Frau Heidenreich und dir.
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Do 21. Sep 2017, 16:15

think twice hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:03)

Welche Lektion sollen sie denn gelernt haben, die Teddybaerenwerfer und Bahnhofsklatscher? Sind sie alle der Reihe nach vergewaltigt worden oder was?

Muss es denn erst eine Vergewaltigung geben?
Irritiert berichten wiederum erfahrene Flüchtlingshelfer davon, wie sie in Gesprächen mit ihren Schützlingen auf krudeste Moralvorstellungen treffen und Verhaltensweisen im Umgang mit Frauen beobachten, die respektlos und unverschämt sind. Oder gar brutal.


Warum haben die ehrenamtlichen Helferinnen in den Unterkünften weiter gemacht, wenn sie staendig fürchten mussten, von unzivilisierten Wilden angefallen zu werden?
Warum hat man kaum etwas in den Medien gelesen, wenn sie sich in den Unterkünften regelmäßig an die Wäsche gegangen sind?

Es sind ja deutlich weniger geworden. Es gibt in der Tat weniger FLüchtlinge, trotzdem werden Flüchtlingshelfer gesucht, d.h. die Zahl der Flüchtlingshelfer ist stärker zurückgegangen als die Zahl der Flüchtlinge.
Mehr Flüchtlingshelfer gesucht
Sie begleiten Flüchtlinge zum Arzt oder zu Behörden, helfen bei der Wohnungssuche oder pauken mit ihnen deutsch: Ehrenamtliche Helfer. Allerdings geht in Ludwigshafen die Zahl der freiwilligen Helfer zurück. Jetzt sucht die Stadt nach Verstärkung.

https://www.swr.de/swraktuell/bw/mannhe ... index.html
Wir haben jetzt nur noch ca. 10% der Flüchtlinge wie 2015, trotzdem werden Helfer gesucht, d.h. mehr als 90% der Helfer haben hingeschmissen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon think twice » Do 21. Sep 2017, 16:30

jack000 hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:15)

Muss es denn erst eine Vergewaltigung geben?



Es sind ja deutlich weniger geworden. Es gibt in der Tat weniger FLüchtlinge, trotzdem werden Flüchtlingshelfer gesucht, d.h. die Zahl der Flüchtlingshelfer ist stärker zurückgegangen als die Zahl der Flüchtlinge.
Mehr Flüchtlingshelfer gesucht

https://www.swr.de/swraktuell/bw/mannhe ... index.html
Wir haben jetzt nur noch ca. 10% der Flüchtlinge wie 2015, trotzdem werden Helfer gesucht, d.h. mehr als 90% der Helfer haben hingeschmissen.

Lies den Artikel,warum sie hinschmeissen und bastele nicht wieder deine eigene Story. Hältst du hier alle für blöd?
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Do 21. Sep 2017, 16:34

think twice hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:30)

Lies den Artikel,warum sie hinschmeissen und bastele nicht wieder deine eigene Story. Hältst du hier alle für blöd?

Meinst du das hier?
Auch das Ehrenamt wird müde, wenn überall ein Nein kommt.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon think twice » Do 21. Sep 2017, 16:52

jack000 hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:34)

Meinst du das hier?

Das "nein" kommt von den Vermietern, bei denen die Ehrenamtlichen um Wohnungen nachfragen. Ich hätte jetzt eigentlich gedacht, dass Dipl.-Ings sinnerfassend lesen können. :rolleyes:
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Ger9374 » Do 21. Sep 2017, 16:55

think twice hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:03)

Welche Lektion sollen sie denn gelernt haben, die Teddybaerenwerfer und Bahnhofsklatscher? Sind sie alle der Reihe nach vergewaltigt worden oder was?
Warum haben die ehrenamtlichen Helferinnen in den Unterkünften weiter gemacht, wenn sie staendig fürchten mussten, von unzivilisierten Wilden angefallen zu werden?
Warum hat man kaum etwas in den Medien gelesen, wenn sie sich in den Unterkünften regelmäßig an die Wäsche gegangen sind?

jeder Helfer und jede Helferin, die sehr viel Dankbarkeit und Zuneigung von den Flüchtlingen erfahren haben, kotzt bei solchen Kommentaren wie von Frau Heidenreich und dir.





Ein informativer hetzefreier Beitrag. Sollte helfen
Zu verstehen was warum passiert ist.
Und womit weiterhin gerechnet werden kann.
Der Schutz der Frauen und Minderheiten darf nicht weniger wiegen wie das Recht auf Asyl und der Schutz von Flüchtlingen!
Geht das denn, bei der Überforderung unseres Staates durch die Massen von Flüchtlingen!?
Hätte es soweit kommen müssen, unkontrolliert
Hunderttausende in dieses Land zu lassen!
Das nagt noch an mir, Frau Merkel hatte da wohl keinerlei bedenken .
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Do 21. Sep 2017, 16:55

think twice hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:52)

Das "nein" kommt von den Vermietern, bei denen die Ehrenamtlichen um Wohnungen nachfragen.

Ach nee :rolleyes: Ich wollte wissen ob du das als den Grund ansiehst warum es den Helferschwund gibt.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Do 21. Sep 2017, 19:29

Pro&Contra hat geschrieben:(21 Sep 2017, 16:29)

Damals wurde es als Unsinn abgetan und heute wird es relativiert.

Nach der Relativierung kommt die Abstumpfung, also Zustände die halt so sind wie sie sind und man sowieso nicht ändern kann.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon krone » Mi 4. Okt 2017, 16:38

Unter den Tatverdächtigen sind häufig Flüchtlinge aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika

In dem Container und der Umgebung sollen Honorarkräfte des "Moabiter Ratschlags" auch Kreativangebote, etwa Tanz oder Graffiti-Kunst, unterbreiten.




https://www.morgenpost.de/berlin/article212125537/Der-Brennpunkt-Alexanderplatz-bekommt-Sozialarbeiter.html?google_editors_picks=true

Die sollen Tanzen lernen :s

Vater Staat gehen wohl so langsam die Ideen aus
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Adam Smith » Mi 4. Okt 2017, 17:27

jack000 hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:55)

Ach nee :rolleyes: Ich wollte wissen ob du das als den Grund ansiehst warum es den Helferschwund gibt.


So wenig Helfer gibt es gar nicht.

In Ludwigshafen, wo derzeit etwa 2.000 Flüchtlinge untergebracht sind, gibt es ungefähr 900 ehrenamtliche Helfer. Davon sind laut einer Umfrage mehr als 70 Prozent ältere und gut ausgebildete Frauen.


https://www.swr.de/swraktuell/bw/mannhe ... index.html

Geändert haben sich nach Jalonens Beobachtung zum Teil aber auch die Aufgaben des Ehrenamts. Die Flüchtlinge gingen inzwischen in Integrationskurse und bräuchten nun auch andere Formen der Unterstützung. "Man bräuchte viel mehr Leute, die die Flüchtlinge zu Ämtern oder Ärzten begleiten", sagte Jalonen.


https://www.swr.de/swraktuell/bw/mannhe ... index.html
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon schelm » Mi 4. Okt 2017, 18:31

Unité 1 hat geschrieben:(15 Sep 2017, 14:21)

Mehr Menschen, mehr Kriminalität.

Kein Mensch, kein Problem. ( russisches Sprichwort )
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon Wutbürger » Do 5. Okt 2017, 12:23

schelm hat geschrieben:(04 Oct 2017, 19:31)

Kein Mensch, kein Problem. ( russisches Sprichwort )



Der jute alte Stalin.

Aber ganz so seinfach würde ich es nicht sehen.
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Re: Sammelstrang Kriminalität durch Flüchtlinge

Beitragvon jack000 » Do 5. Okt 2017, 14:39

Wohratal (Landkreis Marburg-Biedenkopf) (ots) - Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggressiv und drohte dem Zugbegleiter.

Mit über zwanzig verschiedenen Namen ("Aliasnamen") unterwegs

Der 25-Jährige wies sich mit einer Duldung aus, welche allerdings auf einen anderen Namen ausgestellt war. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, war der Marokkaner mit über zwanzig so genannten Aliasnamen registriert.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3619290
Immer wieder diese Aggressivität die die bei Kontrollen an den Tag legen. Aber der x-te Fall von Mehrfachidentitäten. Wie viele sind das eigentlich noch? Und warum findet kein Datenabgleich der Fingerabdrücke statt?
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