Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

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jack000
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon jack000 » Do 5. Jan 2017, 20:48

odiug hat geschrieben:(05 Jan 2017, 20:04)

Na ja ... ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da war die Bundes Wehr allgegenwaertig und jeden Herbst war die Gegend voller Panzer und die Tiefflieger krachten im Stundentakt durch die Schallmauer.
Ich kann mich auch noch daran erinnern, als die Polizei mit Maschinen-Pistolen an Autobahnenraststaetten herum lungerte, in der Hoffnung, ihnen laeuft A. Baader ueber den Weg.

In welchem Land in dem Deutsche ausgewandert sind war denn das?
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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schelm
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon schelm » Do 5. Jan 2017, 20:49

Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Adam Smith
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon Adam Smith » Do 5. Jan 2017, 20:53

odiug hat geschrieben:(05 Jan 2017, 20:04)
Ich kann mich auch noch daran erinnern, als die Polizei mit Maschinen-Pistolen an Autobahnenraststaetten herum lungerte, in der Hoffnung, ihnen laeuft A. Baader ueber den Weg.


Nun lungern die auch noch woanders rum.
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d'Artagnan
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon d'Artagnan » Do 5. Jan 2017, 21:51


Lies lieber die Replik:
Keine Heimat für nafrionale Sozialisten!
Die meisten bei uns haben trotz Hochhalten der Fensterlntradition instinktiv verstanden, dass Silvester 2015/16 in Köln keine Form der Migration oder Flucht war, sondern eine feindliche Invasion. In den Medien haben ausgerechnet Feministinnen – wie die heute bei Spiegel Online die Polizei kritisierende Margarete Stokowski – versucht, mit der Oktoberfestlüge dagegen zu halten. Es gab eine Bewegung, die die Ereignisse zu von einer Invasion krimineller Elemente zu einem männlichen Patriarchatsproblem umdefinieren wollte – die Aktion hieß “ausnahmslos”, wurde von den öffentlich-rechtlichen Medien gezielt großgeschrieben, unterstützt von Heiko Maas und Manuela Schwesig, und unterschrieben von Antisemitinnen und islamistischen Hamasfreundinnen – alles war recht, niemand war zu mies, als es darum ging, das Offensichtliche umzudeuten. In Köln brach die staatliche Ordnung zusammen, das Gesetz der Gewalt regierte, und kriminelle Invasoren aus dem Ausland konnten über Besitz und Körper der deutschen Staatsbürger bestimmen. Der Staat war in der Folge in erschreckendem Masse unfähig, diese Verbrecher zu finden, abzuurteilen und außer Landes zu bringen. Kein Politiker übernahm die Verantwortung und trat zurück. Das war es, nichts anderes.

...

Und jetzt kommen die sozialistische Nafriberechtiger, reden von Rassismus und möchten das Vorgehen diskreditieren. Dazu haben sie laut Grundgesetz das Recht. Es ist halt so, dass dieses Verhalten nicht nur die Menschen beleidigt, die den Kopf hingehalten haben. Es zeigt den Opfern vom letzten Jahr deutlich, dass man sich um die Rechte aggressiver Nafris sofort zu kümmern bereit ist, während die teilweise identischen Personen vor einem Jahr tage- und wochenlang versuchten, die Verbrechen zu verharmlosen und umzudeuten. Und es zeigt in meinem beim Thema Heimat sehr sensiblen Kulturraum, dass der Weg zurück zur Sicherheit nicht nur gegen die Nafris, sondern auch ihre Freunde erkämpft werden muss.

...

Es folgt auch die Debatte, der Polizei die Gestaltung ihrer Einsätze am Limit des Grundgesetzes zu erlauben. Und wenn dann noch immer geklagt wird, wird in meinem Kulturkreis auch offen die Frage gestellt, ob man weiterhin in einem Grossverbund leben möchte, der in Form von Politikern und Medien eine Behinderung des Rechtsstaates und Bekämpfung seiner hiesigen Bürger und ihrer Interessen teilweise toleriert. Es mag in Berlin in Ordnung sein, Crystal Meth zu konsumieren, organisierte Drogenmafia als Partner zu betrachten, und die Polizei im Regen stehen zu lassen. Weite Teile des Landes haben aber andere Vorstellungen, ein anderes Verhältnis zur Exekutive und einfach nicht die Bereitschaft, ihre Heimat und ihre Wertvorstellungen zugunsten des Faustrechts krimineller Elemente, islamistischer Auswüchse und dreiste Forderungen aus der Türkei aufzugeben. Das ist der Kern des Konflikts. Sie finden ihre Lebensvorstellung richtig, und erwarten keine Debatten über Kinderehen, Sharia und Grundrechte besoffener Horden. Sie wollen das einfach nicht.


Der Artikel weist auch darauf hin, dass Simone Peters Grüne selbst den Begriff "Nafri" in ihren Antrag auf Einsetzung des Untersuchungsausschusses im NRW-Landtag verwendet haben.
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Ammianus
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon Ammianus » Do 5. Jan 2017, 22:22



GRÜFRI - Grün-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin - eine gewisse bösartige Kreativität kann man den Springerjournalisten nicht unbedingt absprechen.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 6. Jan 2017, 10:33

Yossarian hat geschrieben:(02 Aug 2016, 13:35)

http://www.heute.de/koelner-silvesterna ... 33068.html


sowas aber auch:


Eigentlich müssten hier Köpfe rollen.

Gibt es hier schon weitere Erkenntnisse?
Ist mittlerweile eigentlich klar wer für die Verschleierung an Silvester 2015/2016 schuld war?
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Yossarian
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon Yossarian » Fr 6. Jan 2017, 10:57

watisdatdenn? hat geschrieben:(06 Jan 2017, 10:33)

Gibt es hier schon weitere Erkenntnisse?
Ist mittlerweile eigentlich klar wer für die Verschleierung an Silvester 2015/2016 schuld war?


Natürlich nicht. Welcher der an der Regierung beteiligten Parteien soll an der Aufklärung gelegen sein.
Wenn ich einen Vogel sehe der wie eine Ente watschelt und wie eine Ente schwimmt und wie eine Ente quakt dann nenne ich ihn eine Ente. Und wenn der Vogel dementiert eine Ente zu sein ist es eine russische Ente.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon William » Fr 6. Jan 2017, 11:18

watisdatdenn? hat geschrieben:(06 Jan 2017, 10:33)

Gibt es hier schon weitere Erkenntnisse?
Ist mittlerweile eigentlich klar wer für die Verschleierung an Silvester 2015/2016 schuld war?


Wer kann Telefondaten löschen? Nur der Betreiber.
Hat er persönlich was davon? Nein. Im Gegenteil, er macht sich damit sogar unglaubwürdig.
Wer kann es veranlassen um damit eventuelle Beweise zu vernichten? Staatsbedienstete und/oder Politiker.
-> Sylvester 15/16 wird so lückenlos aufgeklärt werden wie der Mord an J.F.K.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 6. Jan 2017, 11:20

Yossarian hat geschrieben:(06 Jan 2017, 10:57)
Natürlich nicht. Welcher der an der Regierung beteiligten Parteien soll an der Aufklärung gelegen sein.

Von der csu erwarte ich das schon. Cdu/spd kann man natürlich großteils in die tonne treten, da erwarte ich keine Aufklärung, vor allem weil die spd ja wohl der Auslöser war.
Wann ist die Aufgabe des Ausschusses eigentlich beendet?
Die Telefondaten sind gelöscht. Man kann nur noch rausfinden wer auf wessen betreiben die Daten gelöscht hat und Warum diese solange zurückgehalten wurden.

Wer fragt beim Ausschuss nach wie weit die Ermittlungen sind?
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon pikant » Mi 11. Jan 2017, 11:58

watisdatdenn? hat geschrieben:(06 Jan 2017, 11:20)



Wer fragt beim Ausschuss nach wie weit die Ermittlungen sind?


die Mitglieder des Ausschusses haben das Recht dazu und ja auch die Pflicht.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon jack000 » Fr 13. Jan 2017, 13:52

Polizei korrigiert Angaben:
Vor allem Iraker und Syrer am Bahnhof - nicht Nordafrikaner

Die Kölner Polizei hat ihre Angaben zur Nationalität der an Silvester am Hauptbahnhof kontrollierten jungen Männer korrigiert. Unmittelbar danach hatte die Polizei gesagt, es habe sich bei den 650 überprüften Personen überwiegend um Nordafrikaner gehandelt. Zwei Wochen später ergibt sich nun ein anderes Bild.

Demnach stammten die überprüften Männer zu einem großen Teil aus dem Irak, aus Syrien und Afghanistan, aber nur zu einem geringen Teil aus Nordafrika.

http://www.focus.de/politik/ausland/koe ... 91951.html

Warum wurde denn erst was anderes gesagt? Die Zahlen müssten doch bekannt gewesen sein? Und wenn sie nicht bekannt sind, nennt man halt keine?
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon relativ » Fr 13. Jan 2017, 15:45

jack000 hat geschrieben:(13 Jan 2017, 13:52)

Polizei korrigiert Angaben:

http://www.focus.de/politik/ausland/koe ... 91951.html

Warum wurde denn erst was anderes gesagt? Die Zahlen müssten doch bekannt gewesen sein? Und wenn sie nicht bekannt sind, nennt man halt keine?

Ich wüsste aber auch ehrlich gesagt nicht, was dies für ein Unterschied in der Sache machen würde.
Für die aller meisten Deutschen sehen wohl, rein Äußerlich, zwischen Nordafrikanern und z.B. Arabern aus Syrien und dem Irak keinen Unterschied bzw. können sie den an Äußerlichkeiten festmachen. So wohl auch die Polizei. Daher werden wohl auch die Iraker, Syrer ect, erst mal unter diesem Sammelbegriff geführt, bis man näheres weiss.
Wie schon gesagt, intern habe ich da noch nicht mal etwas auszusetzen, obwohl ich es nicht besondern originell finde, offiziell aber schon, denn man sieht ja welche Dinge da später evtl. ans Licht kommen , aber vorher schon der ganze Kübel Dreck über Nordafrikaner ausgeschüttet wurde.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon relativ » Fr 13. Jan 2017, 15:48

d'Artagnan hat geschrieben:(05 Jan 2017, 21:51)

Lies lieber die Replik:
Keine Heimat für nafrionale Sozialisten!


Der Artikel weist auch darauf hin, dass Simone Peters Grüne selbst den Begriff "Nafri" in ihren Antrag auf Einsetzung des Untersuchungsausschusses im NRW-Landtag verwendet haben.

Benutzt ,oder Zitiert, selber verfasst, oder einen Antrag mehrerer Fraktionen? Es wäre schön, wenn man da mal etwas genauer recherieren würde, bevor man hier wieder einen falschen Shitstorm lostritt.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon Adam Smith » Fr 13. Jan 2017, 16:01

Yossarian hat geschrieben:(02 Aug 2016, 13:35)

http://www.heute.de/koelner-silvesterna ... 33068.html


sowas aber auch:


Eigentlich müssten hier Köpfe rollen.


In Bezug auf die NSU wurden auch Akten geschreddert als die Anfrage nach Akteneinsicht kam. In Bezug auf den Bundesweheinsatz in Afghanistan sind auch sämtliche Daten verschwunden als es eine Überprüfung in Bezug auf eine Behauptung geben sollte.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon jack000 » Fr 13. Jan 2017, 16:41

relativ hat geschrieben:(13 Jan 2017, 15:45)

Ich wüsste aber auch ehrlich gesagt nicht, was dies für ein Unterschied in der Sache machen würde.

Für die Sache an sich erstmal nix. Aber du stellst dann in einem anderen Strang die Frage warum ich nicht mehr einfach so irgendwelchen Angaben vertraue. Mit den Flüchtlingen starb auch die Wahrheit in Deutschland.

, aber vorher schon der ganze Kübel Dreck über Nordafrikaner ausgeschüttet wurde.

Was wir nun wissen ist, dass Syrer, Afghanen und Iraker wohl auch ganz gut dabei sind. Was die Nordafrikaner betrifft, so macht das bei der hohen Kriminalitätsrate auch nichts mehr aus.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon relativ » Fr 13. Jan 2017, 16:55

jack000 hat geschrieben:(13 Jan 2017, 16:41)

Für die Sache an sich erstmal nix. Aber du stellst dann in einem anderen Strang die Frage warum ich nicht mehr einfach so irgendwelchen Angaben vertraue. Mit den Flüchtlingen starb auch die Wahrheit in Deutschland.

Tut mir ja leid für dich, daß du dies so siehst, ich bin nicht ganz so genau und verordne die Unwahrheit schon in frühere Generationen von Nichtflüchtlingen.

Was wir nun wissen ist, dass Syrer, Afghanen und Iraker wohl auch ganz gut dabei sind. Was die Nordafrikaner betrifft, so macht das bei der hohen Kriminalitätsrate auch nichts mehr aus.

Genau sag ich doch, "Eine Soße" :D
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon William » Fr 13. Jan 2017, 17:08

relativ hat geschrieben:(13 Jan 2017, 16:55)
Genau sag ich doch, "Eine Soße" :D


2015/16 waren es vorrangig Nafris.
Wenn es nun 16/17 wirklich primär Syrer, Afghanen, etc. waren, kann man sie in Zukunft wirklich alle in einen Topf werfen, denn da nimmt sich keiner mehr was.
Im Grunde auch ziemlich egal, denn es sind durchweg Merkelgäste.
Das wird noch spaßig die nächsten Jahre, denn wenn jetzt sämtliche Nationalitäten anfangen am Rad zu drehen, brennen hier die (Vor)Städte genauso wie in Frankreich.
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon Teeernte » Fr 13. Jan 2017, 18:22

Adam Smith hat geschrieben:(13 Jan 2017, 16:01)

In Bezug auf die NSU wurden auch Akten geschreddert als die Anfrage nach Akteneinsicht kam. In Bezug auf den Bundesweheinsatz in Afghanistan sind auch sämtliche Daten verschwunden als es eine Überprüfung in Bezug auf eine Behauptung geben sollte.


Jugoslavien ? Huch - da hat der Computer das Streamerband "gefressen"... ---"Schar"f wegge"ping"t

Das ist .....Datenschutz... :D :D :D
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon Teeernte » Fr 13. Jan 2017, 18:30

William hat geschrieben:(13 Jan 2017, 17:08)

2015/16 waren es vorrangig Nafris.
Wenn es nun 16/17 wirklich primär Syrer, Afghanen, etc. waren, kann man sie in Zukunft wirklich alle in einen Topf werfen, denn da nimmt sich keiner mehr was.
Im Grunde auch ziemlich egal, denn es sind durchweg Merkelgäste.
Das wird noch spaßig die nächsten Jahre, denn wenn jetzt sämtliche Nationalitäten anfangen am Rad zu drehen, brennen hier die (Vor)Städte genauso wie in Frankreich.



von 674...Kontrollierten - 425 ohne amtliches Dokument...


viele hätten "sich mit Dokumenten und Bescheinigungen ausgewiesen, die nicht als sichere Dokumente im Sinne einer zweifelsfreien Bestimmung der Staatsangehörigkeit gelten". Aus aktuellen Ermittlungsverfahren sei zudem bekannt, "dass sich insbesondere junge Männer, die nicht die Anforderungen für die Anerkennung als Asylsuchende erfüllen, als Kriegsflüchtlinge aus Syrien ausgeben". Es sei daher nicht auszuschließen, dass sich unter den 425 Personen noch eine größere Anzahl nordafrikanischer junger Männer befinden könne. "Eine genaue Aussage lässt sich erst nach weiteren Ermittlungen klären", erklärte die Polizei.


Zum Überfall - immer ohne Dokument... ??
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Re: Kölner Silvesternacht am HBF. Was ist hier los?

Beitragvon Julian » Fr 13. Jan 2017, 18:33

William hat geschrieben:(13 Jan 2017, 17:08)

2015/16 waren es vorrangig Nafris.
Wenn es nun 16/17 wirklich primär Syrer, Afghanen, etc. waren, kann man sie in Zukunft wirklich alle in einen Topf werfen, denn da nimmt sich keiner mehr was.
Im Grunde auch ziemlich egal, denn es sind durchweg Merkelgäste.
Das wird noch spaßig die nächsten Jahre, denn wenn jetzt sämtliche Nationalitäten anfangen am Rad zu drehen, brennen hier die (Vor)Städte genauso wie in Frankreich.


Vielleicht waren es ja auch nicht Syrer in Köln, sondern "Syrer"? Ich glaube, dass Polizei und Behörden schon längst den Überblick verloren haben, wer da nun unter welchem Namen und unter wie vielen Identitäten in Deutschland versorgt wird.

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