Holocaustleugnung

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Uffz_Inf

Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Uffz_Inf » Di 16. Dez 2008, 01:24

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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon adal » Di 16. Dez 2008, 01:30

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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon MoOderSo » Di 16. Dez 2008, 01:37

Appell von Blois

"Die Geschichte darf kein Sklave der Aktualität sein noch unter dem Diktat konkurrierender Erinnerung geschrieben werden. In einem freien Staat steht es keiner politischen Autorität zu, die historische Wahrheit zu definieren und die Freiheit der Historiker unter der Androhung von Strafen einzuschränken.

Wir rufen alle Historiker auf, ihre Kräfte in ihren jeweiligen Ländern zu sammeln und unseren Strukturen vergleichbar aufzubauen. Jeder soll unverzüglich diesen Appell unterzeichnen, um die Pläne für Gesetze zum historischen Erinnern aufzuhalten.

Die verantwortlichen Politiker - die für den Erhalt der kollektiven Erinnerung eintreten - rufen wir dazu auf, sich bewusst zu machen, nicht durch das Gesetz und für die Vergangenheit staatliche Wahrheiten aufzustellen, deren juristische Anwendung schwerwiegende Folgen für die Historiker und die intellektuelle Freiheit im Allgemeinen haben.

In einer Demokratie ist die Freiheit der Geschichte die Freiheit aller."

:hat:
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Uffz_Inf » Di 16. Dez 2008, 01:47

Es gibt nunmal Dinge die unumstritten historische Tatsache sind.
Es gab KZ,s,es gab Gaskammern und Verbrennungsöfen.
Und die Europaweite Verfolgung von Juden und deren Verfrachtung in diese Lager ist historische Tatsache.
Es gibt massenhaft Augenzeugen,Überlebendeberichte,Bild und Filmbeweise dazu.
Da gibts einfach nix zu leugnen.
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon MoOderSo » Di 16. Dez 2008, 01:56

Uffz_Inf hat geschrieben:Es gibt nunmal Dinge die unumstritten historische Tatsache sind.
Es gab KZ,s,es gab Gaskammern und Verbrennungsöfen.
Und die Europaweite Verfolgung von Juden und deren Verfrachtung in diese Lager ist historische Tatsache.
Es gibt massenhaft Augenzeugen,Überlebendeberichte,Bild und Filmbeweise dazu.
Da gibts einfach nix zu leugnen.

Wenns nix zu leugnen gibt, wo ist dann das Problem?
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon adal » Di 16. Dez 2008, 02:14

MoOderSo hat geschrieben:Appell von Blois

"Die Geschichte darf kein Sklave der Aktualität sein noch unter dem Diktat konkurrierender Erinnerung geschrieben werden. In einem freien Staat steht es keiner politischen Autorität zu, die historische Wahrheit zu definieren und die Freiheit der Historiker unter der Androhung von Strafen einzuschränken.

Wir rufen alle Historiker auf, ihre Kräfte in ihren jeweiligen Ländern zu sammeln und unseren Strukturen vergleichbar aufzubauen. Jeder soll unverzüglich diesen Appell unterzeichnen, um die Pläne für Gesetze zum historischen Erinnern aufzuhalten.

Die verantwortlichen Politiker - die für den Erhalt der kollektiven Erinnerung eintreten - rufen wir dazu auf, sich bewusst zu machen, nicht durch das Gesetz und für die Vergangenheit staatliche Wahrheiten aufzustellen, deren juristische Anwendung schwerwiegende Folgen für die Historiker und die intellektuelle Freiheit im Allgemeinen haben.

In einer Demokratie ist die Freiheit der Geschichte die Freiheit aller."

:hat:
Nö. Irgendwann mal wird das Verbot der Holocaustleugnung und der Nazisymbole auch bei uns obsolet erscheinen. Das kann aber noch lange dauern.

Dafür sorgt schon die Militanz der Neonazis, die auch die geistigen Brandstifter in den Blickpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken. Und der Revisionismus ist ein Eckpfeiler dieser ideologischen Brandstiftung.

Es scheint sich langsam herumzusprechen, warum den Nazis die "Liberalisierung" des § 130 StGB so wichtig ist: Um ihre Ideologie zu verbreiten. Der Paragraph 130 stört dabei enorm. (Die Insider auf ihren Insidertreffen stört er eher weniger). Außerdem braucht jede autoritäre "Bewegung" natürlich ihren Opfer-Mythos und ihre "Novemberverbrecher".

Für diese sogenannte "Diskussion" habt ihr euch einen denkbar schlechten Zeitpunkt ausgesucht:

CSU warnt vor Neonazi-Terror gegen Rechtstaat
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon lobozen » Di 16. Dez 2008, 04:25

Isi hat geschrieben:Och, ich würde das einfach anzeigen. Und dich gleich mit.
dann mach das doch black knight :roll: .
dein anwalt - das ist der mit dem abgeschlossenen jurastudium - wird dir erklaeren, dass du selbst fuer eine anzeige diesen abschluss nicht brauchst.
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon lobozen » Di 16. Dez 2008, 04:30

adal hat geschrieben:Nö. Irgendwann mal wird das Verbot der Holocaustleugnung und der Nazisymbole auch bei uns obsolet erscheinen. Das kann aber noch lange dauern.
ich halte das verbot der holocaustleugnung fuer kontraproduktiv und dafuer gibt es auch gute gruende, wie ich meine.

allerdings ist isquierdas idiotischer strang hier bestimmt nicht der ort, das angemessen zu diskutieren.
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon lobozen » Di 16. Dez 2008, 04:32

Siong hat geschrieben:[...]

tach dreikaesehoch... :roll:
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Talyessin » Di 16. Dez 2008, 08:53

Isi hat geschrieben:
Och, ich würde das einfach anzeigen. Und dich gleich mit. Passiert doch nichts, ist doch keine Straftat. Sagen doch auch von dahlenberg und der admin und MoOderso und der lobozen. Also wenn das nicht sicher macht, was dann?


Tus nur, wenn du eine gute Rechtsschutz hast.
Ach, ich habe übrigens gestern einen mir bekannten Anwalt über diesen Beitrag lesen lassen. Er hält dies auch nicht für Strafbar im Sinne § 130......
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Talyessin » Di 16. Dez 2008, 08:54

Isi hat geschrieben:
Ich hätte auch fragen könne, ob er ein Linker ist.

:lol:


Was hat Links sein mit deiner Argumentationslinie zu tun?
Isi

Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Isi » Di 16. Dez 2008, 09:23

Talyessin hat geschrieben:
Tus nur, wenn du eine gute Rechtsschutz hast.
Ach, ich habe übrigens gestern einen mir bekannten Anwalt über diesen Beitrag lesen lassen. Er hält dies auch nicht für Strafbar im Sinne § 130......


War aber nicht Thomas I, oder?

:D
Isi

Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Isi » Di 16. Dez 2008, 09:25

Talyessin hat geschrieben:
Was hat Links sein mit deiner Argumentationslinie zu tun?


Nicht mit meiner, sondern mit seiner: Wenn er weder Jurist (noch ein Linker) ist, ist seine Antwort vorhersehbar und irrelevant. Ich kann dir vorher sagen, was rechte Pappnasen hier flöten werden - aber ob sie damit richtig liegen, ist ja noch lange nicht festgestellt.
Zuletzt geändert von Isi am Di 16. Dez 2008, 09:26, insgesamt 1-mal geändert.
Siong

Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Siong » Di 16. Dez 2008, 10:04

@ Kopernikus, sag einmal, wie alt bist Du?
Und wo, bitte, hätte ich gespamt?

Wären die erfolgten Aussagen dieser Richter und Staatsanwälte also Spam?

Ebenso, mein erfolgter Zusatztext hatte niemanden beleidigt, ganz im Gegenteil, es wurde aufgezeigt, wie eine Frau eigentlich zu sein hätte, ohne dass sie sich selbst total aufgeben müsste. Ich habe auch noch in Erinnerung, wie im Politik-Forum unliebsame User auf ZURUF gesperrt wurden. Das ist echtes Affentheater. Was kann von Mißgunst auch anderes erwartet werden. :)


Also hier nochmals die von Richtern und Staatsanwälten getroffenen Aussagen, die, nach Kopernikus Meinung, also Spam waren, so, dass sie von ihm gelöscht werden mussten:

Der Vorsitzende Richter beim Landgericht i.R. Dr Günter Bertram äußerte in der Neuen Juristischen Wochenschrift Heft 2 1/2005, Seite 1476:
"§ 130 StGB enthält irreguläres Ausnahmestrafrecht und steht damit und insoweit zu Verfassung und Meinungsfreiheit im Widerspruch. Der Gesetzgeber muß sich hier zu einer Rechtsänderung durchringen ... um zu den normalen Maßstäben eines liberalen Rechtsstaates zurückzukehren." (Anm.: Damit hat dieser Richter vollkommen recht.)

Diese Auffassung teilt der ehemalige Vizepräsident des Bundes"verfassungs"gerichts, Prof Dr. Winfried Hassemer, (SZ 14.07.2008):
„Ich bin kein Freund solcher Tatbestände, die falsche Meinungen unter Strafe stellen... Es wäre mir recht, wir hätten dieses Sonderproblem nicht mehr“
(Anm.: Sonderproblem? Wo sind wir seit 89 denn hier hingeraten? Davon einmal abgesehen, dass wir dieses Wort Holocaust in der DDR einst überhaupt nicht kannten, in keinem DDR-Duden und ebenso in keiner DDR-Lexika zu finden, um es nun ständig um die Ohren zu bekommen.)

Sein Kollege Prof Dr Wolfgang Hoffmann-Riem, bis April 2008 Richter am Bundes"verfassungs"gericht, gibt im Tagesspiegel vom 10.07.2008 zu bedenken:
„Wäre ich Gesetzgeber würde ich die Leugnung des Holocaust nicht unter Strafe stellen.“
(Anm.: Ja, wer hat sich diesen sogenannten § für alle Felle überhaupt einst ausgedacht, vor allem mit schon da welch gedachter Absicht, für die Zukunft und lange Sicht, die Deutschen damit unterdrücken zu wollen und dafür die DDR sich haben nehmen lassen, Gesetzen die NICHT die unseren sind! Dass wir dieses Wort Holocaust in der DDR einst überhaupt nicht kannten, in keinem DDR-Duden und ebenso in keiner DDR-Lexika zu finden, um es nun ständig um die Ohren zu bekommen.)


Die Cottbusser Oberstaatsanwältin Cecilia Cramer-Krahforst bemerkte in einem Gesinnungsstrafverfahren, „es sei dem Angeklagten Horst Mahler (72) ein gewisser Respekt dafür zu zollen, sich gewaltfrei für eine Sache einzusetzen, wenn auch negative Folgen drohten.“Wegen dieser „unerträglichen Wortwahl“ (Thomas Melzer) verlor Frau Cramer-Krahforst ihr Amt.
(Anm.: Eine Ungeheuerlichkeit und Frechheit sondersgleichen, was sich mit dieser Staatsanwältin erdreistet wurde. Das ist ja fast wie einen Präzedenzfall, wie als Drohung für die übrige Anwaltschaft? Das ist Unterdrückung, Diktatur pur. Alles nur, um einer bestimmten Klientel alles wie sie es gern hätten? Inzwischen bei weitem überzogen. Vor allem Gesetzen, immer wieder: die NICHT die unseren sind. Sie sollten sich alle gefälligst mit den GG Art. 146 befassen. Aber doch nicht immer diese Halbheiten die Deutschen weiterhin einseifen, verdummend unterdrücken zu wollen.)

[b]2007 gab es in der Bundesrepublik 14.407 politische Verfolgungsfälle,
erheblich mehr (pro Kopf der Bevölkerung) als in der weiland DDR!

QUELLE: Dr. Franz Kretschmar, "Wortmeldungen 1983 2008", Selbstverlag, Leipzig 2008; p. 249



"In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln."
Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger. Karlsruhe. In einem Beitrag in
der "Deutschen Richterzeitung", 9/1982, S. 325
Projekt Richter-Datenbank: http://www.beschwerdezentrum.org/_aktuell/2002kw08.htm


"Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich
nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die
deutschen Richter machen mir Angst."

Prof. Diether Huhn in: "Richter in Deutschland", 1982, zitiert nach:
"Diether Huhn in memoriam" von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin,
NJW 2000, Heft 1, S.51 - Projekt Richter-Datenbank:
http://www.beschwerdezentrum.org/_aktuell/2002kw08.htm


Das Recht ohne Macht ist ohnmächtig, die Macht ohne Recht ist tyrannisch.
Also muß man das Recht und die Macht verbinden – und dafür sorgen,
daß das was Recht ist, mächtig, und das, was mächtig, gerecht sei.

Fragment Blaise Pascal 298

Herrsche - Be-herrsche - Unterdrückung - Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.
Lebens Werte, lebenwerte Lebens-Maxime - WO?



So, Kopernikus, nun kannst Du wieder löschen. Frag nicht, was von Dir zu halten ist.
Mir auch egal, somit ist mein kurzer Ausflug in diesem - überwiegend - Kindergarten beendet.
Von einigen sehr guten Usern einmal abgesehen, ihnen gegenüber wäre es ungerecht, sie des
Kindergartens zu wähnen..
Ich hatte hier sonst nicht einmal gelesen. Weil; meist sich ständig wiederholender Diskussionsschrapel und damit schade um die Zeit.
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Quatschki » Di 16. Dez 2008, 11:04

"Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich
nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die
deutschen Richter machen mir Angst."

Prof. Diether Huhn in: "Richter in Deutschland", 1982, zitiert nach:
"Diether Huhn in memoriam" von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin,
NJW 2000, Heft 1, S.51 - Projekt Richter-Datenbank:
http://www.beschwerdezentrum.org/_aktuell/2002kw08.htm

Die Aussage verstehe ich nicht.
Er macht sich selber Angst?
Verwandelt er sich in einen Mr.Hyde, sobald er die Robe anzieht?
Es ist Deutscvhland hier!
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Weltregierung » Di 16. Dez 2008, 11:58

Ich kann auch feststellen, dass sich in den 30er Jahren die Lebensbedingungen für Oppositionelle, Homosexuelle oder sonstwen verschlechterten. Dadurch leugne ich nicht, dass sich ebenfalls die Lebensbedingungen für Juden verschlechterten. Das bloße Nichterwähnen einer Tatsache ist noch keine Leugnung. Sonst wäre ja jedes Mahnmal für nichtjüdische Opfer der Nationalsozialisten schon strafbar nach §130 StGB. Diese simple Erkenntnis auf Grundschulniveau hätte ich sogar Isi zugetraut.
>>wer kein rückgrat hat, der wird vereidigt auf den staat<< (WTG)
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Talyessin » Di 16. Dez 2008, 12:10

Isi hat geschrieben:
War aber nicht Thomas I, oder?

:D


Wäre das von Relevanz ?
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Talyessin » Di 16. Dez 2008, 12:12

Isi hat geschrieben:
Nicht mit meiner, sondern mit seiner: Wenn er weder Jurist (noch ein Linker) ist, ist seine Antwort vorhersehbar und irrelevant. Ich kann dir vorher sagen, was rechte Pappnasen hier flöten werden - aber ob sie damit richtig liegen, ist ja noch lange nicht festgestellt.


Sagst Du. Schön, das du immer noch nicht kapieren willst/kannst was der Unterschied zwischen subjetiver Einschätzung und juristischen Straftatbestand ist.
Und für die scheint ja hier jeder Rechts zu sein, der nicht deine Meinung teilt.
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Zeta » Di 16. Dez 2008, 12:40

Uffz_Inf hat geschrieben:Es gibt nunmal Dinge die unumstritten historische Tatsache sind.
Es gab KZ,s,es gab Gaskammern und Verbrennungsöfen.
Und die Europaweite Verfolgung von Juden und deren Verfrachtung in diese Lager ist historische Tatsache.
Es gibt massenhaft Augenzeugen,Überlebendeberichte,Bild und Filmbeweise dazu.
Da gibts einfach nix zu leugnen.

Yo, aber warum solllen noch meine Kinder und Enkel dafür büßen?
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Re: Holocaustleugnung

Beitragvon Talyessin » Di 16. Dez 2008, 12:49

Zeta hat geschrieben:Yo, aber warum solllen noch meine Kinder und Enkel dafür büßen?


Wer spricht von Büßen?

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