Bundeswehr und Rüstungsindustrie

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Fadamo
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Fadamo » Mi 20. Mai 2015, 20:14

Platon » Mi 19. Nov 2014, 14:06 hat geschrieben:Wenn Russland meint NATO-Länder angreifen zu wollen,


So weit wie du denkst,denkt ja nicht mal der russe.
Russland hat noch nie erwähnt,ein nato-land anzugreifen.
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Blickwinkel
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Blickwinkel » Fr 22. Mai 2015, 17:31

Ein neuer Leopard soll entwickelt werden.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/leopard-nachfolger-von-der-leyen-will-neuen-kampfpanzer-entwickeln-a-1035063.html


Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will noch dieses Jahr mit der Entwicklung eines neuen Kampfpanzers für die Bundeswehr beginnen lassen. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE berichtete ihr Staatssekretär Markus Grübel dem Bundestag, dass Deutschland bis 2030 mit Frankreich einen Nachfolger für den "Leopard"-Panzer bauen will, dafür sollen "Technologien und Konzepte in gemeinsamen Studien unter Einbeziehung der deutschen Industrie untersucht" werden.


Das ganze soll ein deutsch-franz. Rüstungsprojekt werden. Ob das erfolgreich wird, bleibt abzuwarten, ein neues Desaster gilt es dringend zu vermeiden.
Zuletzt geändert von Blickwinkel am Fr 22. Mai 2015, 17:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Fr 22. Mai 2015, 17:33

Blickwinkel » Fr 22. Mai 2015, 18:31 hat geschrieben:Ein neuer Leopard soll entwickelt werden.

[url]http://www.spiegel.de/politik/deutschland/leopard-nachfolger-von-der-leyen-will-neuen-kampfpanzer-entwickeln-a-1035063.html#utm_source=wissenschaft#utm_medium=medium#utm_campaign=plista&ref=plista[/url]

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will noch dieses Jahr mit der Entwicklung eines neuen Kampfpanzers für die Bundeswehr beginnen lassen. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE berichtete ihr Staatssekretär Markus Grübel dem Bundestag, dass Deutschland bis 2030 mit Frankreich einen Nachfolger für den "Leopard"-Panzer bauen will, dafür sollen "Technologien und Konzepte in gemeinsamen Studien unter Einbeziehung der deutschen Industrie untersucht" werden.


Das ganze soll ein deutsch-franz. Rüstungsprojekt werden. Ob das erfolgreich wird, bleibt abzuwarten, ein neues Desaster gilt es dringend zu vermeiden.



Das wird ein Erfolg, aber mit einem Preis dahinter.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon zollagent » Sa 23. Mai 2015, 11:11

Fadamo » Mi 20. Mai 2015, 20:14 hat geschrieben:
So weit wie du denkst,denkt ja nicht mal der russe.
Russland hat noch nie erwähnt,ein nato-land anzugreifen.

Nur mal so beiläufig wurde angemerkt, man könne NATO-Länder mal mit dem Atombomber besuchen. ;)
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon DeutschlandSubjektiv » Mi 27. Mai 2015, 17:04

Der neue Panzer wird bestimmt ein Stück (u.a.) deutscher Spitzentechnologie, und natürlich äußerst preiswert! :thumbup:
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Mo 8. Jun 2015, 09:32

Wir sind nicht aufzuhalten!

http://www.welt.de/wirtschaft/article142108988/Der-modernste-deutsche-Panzer-hat-ein-Bremsproblem.html

Wenn die Technik ausfällt, hieße das, dass sich der Bremsweg verdoppelt bis verdreifacht. Bei einem Totalausfall könnte der Panzer überhaupt nicht mehr gestoppt werden, bis ihn ein Hindernis zum Stillstand bringt.


Yay! Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon nichtkorrekt » Mo 8. Jun 2015, 10:21

Cobra9 » Fr 22. Mai 2015, 17:33 hat geschrieben:

Das wird ein Erfolg, aber mit einem Preis dahinter.


Ich wette dagegen, deutsch-französische oder multinationale Kooperationen sollen im Bereich Rüstung ja stets nicht so das Gelbe vom Ei sein. Wäre es nicht billiger und effektiver in tragbare und luftgestütze Panzerabwehrwaffen zu investieren? Eine Panzerfaust ist wesentlich billiger als ein Panzer, dazu noch Kampfhubschrauber ala Apache mit 16 (?) Hellfire pro Heli, da wäre das Geld evtl. sinnvoller investiert.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Mo 8. Jun 2015, 10:23





Das die Rüstungsfirmen sich nicht schämen.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Mo 8. Jun 2015, 10:35

Sowas fällt vorher nicht auf.
Aber, wie im Artikel beschrieben, besser in der Vorserienprüfung als im Feld.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Mo 8. Jun 2015, 11:13

Provokateur » Mo 8. Jun 2015, 11:35 hat geschrieben:Sowas fällt vorher nicht auf.
Aber, wie im Artikel beschrieben, besser in der Vorserienprüfung als im Feld.


Ich meinte das Bild eher ingesamt das man hat bei den Rüstungsprojekten. Bei einem Panzer ein Problem mit den Bremsen okay. Kann passieren. Aber gibt genügend Probleme wo mich zum Schluss führen das es massive Probleme gibt. MELLS beim Marder ist ein Beschaffungsproblem das bsp. lange bekannt ist.
Zuletzt geändert von Cobra9 am Mo 8. Jun 2015, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Mo 8. Jun 2015, 13:12

Fehlerkultur in der Bundeswehr ist ein Thema, welches intern schon ausführlichst diskutiert wurde. Ist doch lange bekannt: "Wer ein Problem meldet, ist selber das Problem."
Zuletzt geändert von Provokateur am Mo 8. Jun 2015, 13:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Mo 8. Jun 2015, 13:22

Provokateur » Mo 8. Jun 2015, 14:12 hat geschrieben:Fehlerkultur in der Bundeswehr ist ein Thema, welches intern schon ausführlichst diskutiert wurde. Ist doch lange bekannt: "Wer ein Problem meldet, ist selber das Problem."


Sowie der Beamte im VM wo das Problem mit G36 nicht einfach vergessen wollte ;) Ich glaubte unter VDL ändert sich wirklich was. Bisher gewinne ich den Eindruck das wird nichts. Schade eigentlich den beim fehlenden Managment der BW usw. könnte man ansetzen. Dazu die Industrie auch in die Pflicht nehmen.

Verträge gibt es ja.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Mo 8. Jun 2015, 13:29

Die Kultur muss sich aber erst noch nach unten durchdrücken. Ich schätze unsere IBUK aber sehr dafür, dass sie überhaupt was tut.
G*ttenberg war ein Schauspieler, Jung (höflich gesagt) leicht überfordert, DMz hat das Ressort nie als das verstanden, was es ist - ein Sonderfall. Mit VdL kann sich vielleicht wirklich was ändern.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Mo 8. Jun 2015, 13:36

Provokateur » Mo 8. Jun 2015, 14:29 hat geschrieben:Die Kultur muss sich aber erst noch nach unten durchdrücken. Ich schätze unsere IBUK aber sehr dafür, dass sie überhaupt was tut.
G*ttenberg war ein Schauspieler, Jung (höflich gesagt) leicht überfordert, DMz hat das Ressort nie als das verstanden, was es ist - ein Sonderfall. Mit VdL kann sich vielleicht wirklich was ändern.


Ich hatte Scharping, Struck und Jung ....die Experten :D Scharping glaub....nur zwei Monate. Mit der Kultur hast Du Recht. Aber ich befürchte im VM in Berin will sich nichts ändern. Ist so mein naiver Eindruck. Aber gut Ding will Weile haben. Immerhin jolt Sie externe Helfer. DAS dürfte gar nicht gefallen haben.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Katenberg » Do 11. Jun 2015, 23:09



Versteht die Bundeswehr das unter Blitzkrieg?
Weil der Meister uns gesandt
Verkünden wir den Untergang
Der Reiter der Boshaftigkeit
Füttert sein Geschwür aus Neid
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Fr 12. Jun 2015, 07:40

Wohl eher "Schoh off forse" - das deutscheste Wort im Englisch. Wird von Stabsoffizieren gerne benutzt ^^
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Mo 22. Jun 2015, 09:48

Der Wehrbeauftrage bemängelt die schlechte Ausrüstungslage der BW.



Wehrbeauftragter fordert Aufrüstung der Bundeswehr

Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels hat kritisiert, dass die Bundeswehr für ihre Aufgaben in der Nato nicht ausreichend ausgestattet sei. Neue Panzer müssten her.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... bundeswehr


Recht hat der gute Mann. Allerdings möchte ich eines ergänzen was hier nicht zur Sprache kam. Neue Panzer sind eine Forderung die eigentlich irgendwie noch halbwegs Sinn macht. Aber man darf nicht meinen das Problem würde durch Reden gelöst. Bis ein neuer Panzer ala Leo3 zur Verfügung steht vergehen zwischen 2- 10 Jahre. In der Zwischenzweit wird man dann Leo2A7 einfkaufen müssen. Das dann aber tun. Die Leo2A7 kann man anschliessend verkaufen. Der Leo2 wird nachgefragt, Erfahrungen belegen das. Aber mit Einführung des neuen Leo3 ist der Leopard 2 definitiv an seinem Entwicklungsende Neue Panzer beim SPZ Marder wären Unsinn. Man müsste nur die Upgrades auch wirklich durchziehen, mehr Fahrzeuge wieder dem Bestand zufügen. Würde man die zurücknehmen wo ausgemustert wurden wäre das kein Problem. Bis der Puma die Anforderungen erfüllt, zahlenmässig ausreichend verfügbar ist wäre der Marder wunderbar passend mit Upgrades. Unser Verbände brauchen eine Vollausstattung. Würde sich Berlin mal Gedanken machen wären viele Dinge leicht lösbar. 12 aktive und 6 Reserve Battallione aufstellen bei den mech. Truppen. Die Reserve bekommt statt teurer moderner Pumas usw. bsp Marder 1A5 bzw. höhere Version eingelagert und besteht aus Reservisten. Restliche Ausrüstung müsste modern sein auf Leo2A7 zsw.

Die Aktiven Bataillone sollen 320 PUMA und 320 Boxer IFV erhalten. Eventuell Reservestock noch dazu.

Für unsere BW ausreichend wären ( WENN das alles sicher wäre mit den neuen SPZ )

320 Stück Leo2 A7
320 PUMA
320 Boxer IFV (Lieber mehr Boxer als 130 weitere Pumas )
60 AGM Boxer (Vulcano)


PZH2000 würde ich 120 Stück sehen + 40 weitere AGM Donar (luftverladbar). Außerdem wäre Luftabwehr auf dem Grundmodul Boxer klasse. Die Einsatzverbände würde ich gliedern ala Panzergrenadierbrigade 37


https://de.wikipedia.org/wiki/Panzergrenadierbrigade_37


1 Panzerbattallion mit 50 Leopard 2 A7
2 Panzergrenadierbattallione mit je 50 PUMA/Boxer IFV
1 Versorgungbattallion
1 Pionierbattallion
1 Luftabwehrbattallion mit 25 Skyranger Boxer
1 Artilleriebattallion mit 25 PZH2000/AGMDonar
1 Aufklärungsbattallion mit 25 FENNEK

6 dieser Einheien würden unsere Probleme zu einem vertretbaren Preis lösen. Dazu keine großen Anforderungen an die Manpower auslösen. Ablösung für das G36 wäre das HK416/417 als Grundlage für mich im überigen :) Wenn man die Einheiten wie oben gliedern würde, das Material ausreichend beschafft wäre eine effziente sowie kostengünstige Lösung gefunden. Außerdem wären mit 6 Bat. Reserve auch ein Notfall-Backup vorhanden das reinhauen könnte. Überigens wenn einer jault wegen den Kosten --> die einheitlichen Strukturen in den Verbänden, klare Aufstellung usw. würden verdammt viele Kosten im Laufbetrieb usw. einsparen. Daran mal auch denken.


Einige Firmen spielen mit der Idee das folgende Systeme der BW usw. anzubieten als Low Budget Ersatz für den Tornado in Zusammenarbeit. Um das zu ermöglichen würde die Kiste nur stärkere Triebwerke sowie Sensoren brauchen, die Kosten wären aber minimal !


Fliegerausbildung, CAS, Luftraumpatrouille wären damit möglich. Logisch keine F35 aber ein Ersatz für den Tornado zu wirklich klasse Argumenten. 20 Mio pro Maschine, 3000 Dollar pro Flugstunde sind ein Wort. Mit dem Update der Triebwerke , Sensoren , Modular Umbau für höhere Leistungen wegen mehr Belastungen sowie Aufhängungen wären für 20-22 Mio. Euro machbar. Laut Vorschlag, der demnächst in Berlin eingeht, ähnliche Leistungswerte wie Tornados bei Geschwindigkeit usw. zu den Preisen möglich. Würde man zusammen mit den USA zuschlagen wäre das doch eine wunderbare Idee. Wieso USA ?

Die denken darüber nach das Muster als Ersatz für die A10, sowie teilweise F16 Missionen anzuschaffen


http://www.flightglobal.com/news/articl ... on-409888/

Andere Luftwaffen wollen auch

http://www.flightglobal.com/news/articl ... ce-406203/

http://www.defensenews.com/article/2014 ... n-Purchase

http://www.scorpionjet.com/


Wenn die Kiste quasi eine BW F16 mit sehr vernüftigen PLV wäre frage ich mich was dagegen spricht. Der EF ist zu teuer. Man überlege nur wenn man die Tornaods 1:1 mit der Scorpio tauschen würde den Preis im Vergleich zum EF


Scorpion liegt bei ca. 20 Millionen Euro je Stück. Der EF bei 93,5 je Stück. Flugstunde der Scorpio ca. 2.900 Euro. Der EF je Stunde 73.992 Euro , der Tornado bei 43000 Euro pro Stunde. Ja macht eine nette Differenz :D


Ich war SEHR SEHR skeptisch was die Kiste angeht, vor allem die Kosten. Aber die Papiere sind plausibel, Experten von verdammt gute Firmen wo sowas betreuen sind auch überzeugt worden in der Realität. Persönliche Kontakte haben sich auch sehr interessiert gezeigt. Ganz klar der Flieger nutzt nur schon vorhande Systeme die bereits entwickelt wurden, ist kein Stealth Fighter oder die eierlegende Milchsau wo der EF sein sollte. Die Scorpion ist eine Low Budget Lösung ala moderner F16 ohne Krims. Aber mit wenig Aufwand zu sehr erfreulichen Preisen könnte man die Tornados 1:1 ersetzen ohne Probleme. Dazu ein Paket das in Preis und Leistung sehr erfreulich wäre. Vor allem könnte man Airbus mal zeigen ---- SO nicht mehr wie bisher. Na ja Wurst weil in Berlin "Experten" uns das System eh versauen werden. Braucht man ja nicht.
Torndaos ausmustern, 40 EF weniger.....alles super :dead: Zum Kotzen was man treibt.






” Textron has estimated the Scorpion’s price at under $20 million (compared with about $60 million for a speedier and more sophisticated F-18 Hornet). But another key number is the cost for an hour of flight time, which Anderson estimates at about $3,000 an hour, compared with $15,000 or more for high-end fighters.

http://www.scorpionjet.com/10-innovatio ... t-program/

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach ... 61698.html
Zuletzt geändert von Cobra9 am Mo 22. Jun 2015, 10:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Mo 22. Jun 2015, 09:54

Ich bin ja im Rahmen der Sturmgewehre für die SIG 552 der Schweizer. Ich kenne...Leute, die kennen sich aus und hätten die damals bevorzugt.

Der Vorteil bei der 416 ist ja, dass die STANAG-Magazine der Amis verwendet werden können, dafür braucht das G36 einen anderen Schacht (geht aber auch).
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » So 5. Jul 2015, 18:05

http://www.defence24.com/228930,polish- ... -developed

Deutschland und Polen entwickeln einen SPZ
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Do 16. Jul 2015, 06:20

Bundeswehr will Euro-Hawk eventuell durch "Triton"-Drohne ersetzen.

Fun-Fact: Beide Drohnen basieren auf dem selben Basismodell.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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