Bundeswehr und Rüstungsindustrie

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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Sa 11. Jun 2016, 07:46

zollagent hat geschrieben:(10 Jun 2016, 19:16)

Das mag im Moment noch so sein. Wie lange noch?


Die BW will ja Kampfdrohnen und die Regierung auch. Aber taktisch machen Kampfhelis und Flieger derzeit noch mehr Sinn wenn man auf die neue Lage angemessen reagieren mag. Für Kämpfe ist die Drohne im Einzelfall gut, aber auf Mutli Target...nein
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jun 2016, 09:35

Autonom handelnde Drohnen sehe ich derzeit als noch zu verwundbar. Aber ferngesteuerte Jets, die auf körperliche Unzulänglichkeiten ihrer Piloten bei Luftkampfmanövern keine Rücksicht mehr nehmen müssen, sehe ich als nächste Stufe der Luftkampftechnik. Und ein automatisches Umschalten auf autonomes Handeln bei Abreißen oder Störung der Fernsteuerung sollte eigentlich nur ein programmtechnisches Problem sein.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Sa 11. Jun 2016, 12:52

zollagent hat geschrieben:(11 Jun 2016, 10:35)

Autonom handelnde Drohnen sehe ich derzeit als noch zu verwundbar. Aber ferngesteuerte Jets, die auf körperliche Unzulänglichkeiten ihrer Piloten bei Luftkampfmanövern keine Rücksicht mehr nehmen müssen, sehe ich als nächste Stufe der Luftkampftechnik. Und ein automatisches Umschalten auf autonomes Handeln bei Abreißen oder Störung der Fernsteuerung sollte eigentlich nur ein programmtechnisches Problem sein.


Will man Einzelziele erledigen in Feindgebiet jederzeit was für Drohnen oder auch Aufklärung. Ansonstennoch 15 Jahre an Geduld, dann gibts solche Systeme wo autark sind
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon zollagent » So 12. Jun 2016, 09:53

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jun 2016, 13:52)

Will man Einzelziele erledigen in Feindgebiet jederzeit was für Drohnen oder auch Aufklärung. Ansonstennoch 15 Jahre an Geduld, dann gibts solche Systeme wo autark sind

Ich will sie nicht morgen. Ich will ja auch nicht unbedingt Leos in der Ukraine sehen. Nur, wir sollten die kampfkräftigsten Lösungen haben, um in der Lage zu sein, einen potentiellen Angreifer abzuschrecken. Wenn er weiß, daß er was auf den Hut bekommt, wenn er was versucht, ist das die beste Versicherung.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Ultra-tifosi » Do 16. Jun 2016, 16:03

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jun 2016, 08:45)

Zwei Hersteller im Funk beliefern auch uns für Sonderfahrzeuge. Klares Statement die BW kriegt nur neue Funksysteme. Nur die Medien vergessen einen elementaren Hintergrund in den Berichten. Die Ausstattung ist veraltet und man will auch bei der BW neues Systeme gerade was die Sicherheit angeht. Der Leguan Brückenpanzer wird im Rahmen der neuen Ausrichtung beschafft. Wenn Ich das so richtig lese wird tatsächlich aufgerüstet :?


aber nur das Heer & die Marine Flieger .

Unsere Marine ist immer noch absolut lächerlich. Die 2 Joint Support Ships werden doch nicht angeschafft, deswegen auch die engere Zusammenarbeit mit Holland. Genauso die Luftwaffe (mit diesem bescheuerten A400M.)

Naja zumindest das Heer darf sich freuen;

Fuchs & Boxer auf 1.300 (möglicherweise mehr)
Fennek Panzer von 217 auf 248 erhöht
Panzerhaubitzen von 89 auf 101
Leopard 2 von 225 auf 330
Die Puma werden leicht reduziert; 350 zu 342
möglicherweise behält man 196 Marder

Marine Hubschrauber:

Sea Lion von 30 auf 36
Transporthubschrauber sollen auch neu angeschafft werden +59 Stück

insgesamt eine dringend notwendige Aufrüstung des Heeres & der Marineflieger, um überhaupt einigermaßen die Grundversorgung zu gewehrleisten.
Die Marine sehe ich hier trotzdem zu kurz kommen & eine verstärkte Kooperation mit Holland mag bei den Marinesoldaten eine gute Idee sein, sollte aber nicht in ein komplettes Outsourcing nach Holland enden...
Ebenso die Luftwaffe. Selbst wenn der A400M seine Triebwerkprobleme in den Griff kriegt, kein mangelhaftes Material verbaut wird & Lenkwaffenschutz hat, wird er immer noch zu groß sein, um auf kleineren Pisten zu landen.
Hier könnte man natürlich ein paar Antonov An 124 kaufen, was aber aus politischen Gründen wieder nicht geht...
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Fr 17. Jun 2016, 12:08

Ultra-tifosi hat geschrieben:(16 Jun 2016, 17:03)

aber nur das Heer & die Marine Flieger .


Da kann Ich nur sagen hörte Ich von ehemaligen Kameraden anders. Die Luftwaffe wird einen Nachfolger für den Tornado kriegen. Der übliche Streit um die Fähikeiten usw. sind nun mal leider ein Grundproblem. Dazu wieder noch keine Festlegung. Wenn die Buschtrommel richtig ist soll es wohl doch ein System mit Pilot sein, aber kein am Markt erhältlicher Jet. Doofe Idee und es wird bestimmt wieder lustig. Rechnen wir die Grundlage bekannte Projekte sind 15-20 Jahre nix. Daher würde Ich eine Zwischenlösung angehen, dann kann man den Tornado Nachfolger auch in Ruhe kriegen. Ich würde es so verteilen

---> bestehendes COIN System mit 36 Maschienen anschaffen

In Berlin prüft man die Idee weil andere Streitkräfte gut fahren damit und wir ja keine Möglichkeiten haben. Tiger sind kaum verfügbar um Helis zu eskortieren in Hot Zones

---> 24- 36 Boeing F/A-18E/F Super Hornet ( Stückpreis als beste Version 61 Millionen USD, https://web.archive.org/web/20140401074 ... 4_BOOK.pdf) Kommen wir auf ca. 55 Millionen pro Stück.

Wunderbarer Ersatz der die Lücke schließen kann , alles über die Kiste ist bekannt und Waffensysteme sind verfügbar. Sollte ein Wunder geschehen und unter 10 Jahren ein echter "neuer" Tornado dastehen kann man die F18 auch loswedern. Klappt. Und erfüllt aber die Anforderungen locker, sowie die Ersatzteil Kosten usw. sind nicht gigantisch.

---> bewaffnete Drohnen

Mein Vorschlag hätte erstmal den Vorteil die Entwicklung kann man betreiben ( Wozu auch immer ) die BE bekommt zu bekannten Kosten sehr gute Systeme und die Fäigkeiten würde man gewaltig erweitern. Nebenbei würden Nebenkosten sinken :)
Unsere Marine ist immer noch absolut lächerlich. Die 2 Joint Support Ships werden doch nicht angeschafft, deswegen auch die engere Zusammenarbeit mit Holland. Genauso die Luftwaffe (mit diesem bescheuerten A400M.)


Das man die Joint Support Ships nicht mehr eigenständig sich holt ist ein schwerer Fehler. Aber gut so ist es beschlossen. Finde Ich dumm. Anschaffung von C-130J Hercules allerdings wird wohl jetzt wahr als Zwischenlösung für die A40 :D :p Ich kann nicht anders. Hätte man schon längst haben können, Geld beim Betrieb der Transall sparen können. Aber man hats ja nicht oder doch irgendwie

Naja zumindest das Heer darf sich freuen;

Fuchs & Boxer auf 1.300 (möglicherweise mehr)
Fennek Panzer von 217 auf 248 erhöht
Panzerhaubitzen von 89 auf 101
Leopard 2 von 225 auf 330
Die Puma werden leicht reduziert; 350 zu 342
möglicherweise behält man 196 Marder



Ob beim Herr deswegen auch Freude aufkommt ? Ich hab allerdings leuten hören das man in Berlin sich im Ernst überlegt Lynx Spz von Rheinmetall noch anzuschaffen :s Gut Ich meine nettes System aber der Sinn wäre mir nicht erklärbar. Ich hoffe mal es wird nur geschaut was kann das Ding

http://www.rheinmetall-defence.com/de/r ... _10624.php


Marine Hubschrauber:

Sea Lion von 30 auf 36
Transporthubschrauber sollen auch neu angeschafft werden +59 Stück

insgesamt eine dringend notwendige Aufrüstung des Heeres & der Marineflieger, um überhaupt einigermaßen die Grundversorgung zu gewehrleisten.
Die Marine sehe ich hier trotzdem zu kurz kommen & eine verstärkte Kooperation mit Holland mag bei den Marinesoldaten eine gute Idee sein, sollte aber nicht in ein komplettes Outsourcing nach Holland enden...
Ebenso die Luftwaffe. Selbst wenn der A400M seine Triebwerkprobleme in den Griff kriegt, kein mangelhaftes Material verbaut wird & Lenkwaffenschutz hat, wird er immer noch zu groß sein, um auf kleineren Pisten zu landen.
Hier könnte man natürlich ein paar Antonov An 124 kaufen, was aber aus politischen Gründen wieder nicht geht.


Nö Nö wir kaufen jetzt C130. Okay bekanntes System, hat alle Zulassungen und der Preis ist okay. Was solls...verstehen tue Ich die Beschaffung seit mehr als 15 Jahren nicht. Die Marine bräuchte dringend mehr Zulauf bei modernen Schiffen und der nächste Running Gag steht an. Gibt Probleme mit dem Flugköprer für die MKs180 . Wenn Ich das richtige verstehe will man nun bei den Norwegern ein System anfragen.

Für mich wäre eine minimale Struktur der Marine

12 große Multifunktions-Fregatten
8 U-Boote
8 Korvetten
3 EGV
3 JSS


Fürs Heer wären gar nicht viele Denk-Arbeiten für eine effektive Kampf-Einheit mech. nötig und zu machbaren Kosten

1 Panzerbattallion mit 50 Leopard 2 A7
2 Panzergrenadierbattallione mit je 50 PUMA/Boxer IFV
1 Versorgungbattallion
1 Pionierbattallion
1 Luftabwehrbattallion mit 25 Skyranger Boxer
1 Artilleriebattallion mit 25 PZH2000/Boxer-AGMDonar
1 Aufklärungsbattallion mit 25 FENNEK

Fertig die Kiste. Kann alle notwendigen Dinge, hat Firepower und die Kosten sind im Rahmen. Wenn man allerdings etwas aufbauen will das bsp. ein Potential zur Abschreckung hat wäre das sinnvoll

1 x Panzerbrigade mit 5.000 Mann (50 x Leo2 A7, 100 PUMA, 24 PZH2000 mit Vulcano + Auklärund+Sani+Logistik)
1 x LLBg mit 2.500 Mann (100 x Wiesel (DIOK mit 12,7mm RMG + MELLS), 100 x Polaris Dagor, 100 x Polaris MRZR4)
1 x Staffel Heeresflieger (12 x CH47F, 12 x EC645T2 (mit 12,7mm MG Pods,70mm gelenkte Raketen), 24 x NH90, 12 x Tiger (70mm gelenkt, Nachrüstung 30mm RMK))
1 x Staffel 24 Eurofighter Stand Tranche3B (Integration BRIMSTONE2, LJDAM, AESA Radar, METEOR, CFT)
1 x Staffel MALE UCAV REAPER MQ9 (6 Maschinen)


Ich komme schon lange in der Summe zum Schluss wie sehr in der Bundeswehr ein ganzheitlicher Ansatz fehlt. Die Arbeit im V-Ministerium ist so stark in Zuständigkeiten gegliedert das man meint die spinnen. Man muss diese Grenzen gleich zu Anfang eines Prozesses überwinden, sonst verschwendet man am Ende viel Zeit in der Abstimmung der Fachbereiche oder läuft Gefahr, wichtige Aspekte auszublenden. So kenn Ich das aus der Wirtschaft jeden Tag. Es ist ja auch so das nicht die Fachleute, also Soldaten , im fachlichen das Sagen haben sondern Leute ohne echte Profile. Warum nicht Angehörige der Kampftruppe bzw. Teilstreitkräft mit praktischer realer Gefechtserfahrung gemeinsam mit "Fachleuten" an die Spitze und arbeitet mehr zusammen.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Ultra-tifosi » Fr 17. Jun 2016, 12:33

Cobra9 hat geschrieben:(17 Jun 2016, 13:08)

Da kann Ich nur sagen hörte Ich von ehemaligen Kameraden anders. Die Luftwaffe wird einen Nachfolger für den Tornado kriegen. Der übliche Streit um die Fähikeiten usw. sind nun mal leider ein Grundproblem. Dazu wieder noch keine Festlegung. Wenn die Buschtrommel richtig ist soll es wohl doch ein System mit Pilot sein, aber kein am Markt erhältlicher Jet. Doofe Idee und es wird bestimmt wieder lustig. Rechnen wir die Grundlage bekannte Projekte sind 15-20 Jahre nix. Daher würde Ich eine Zwischenlösung angehen, dann kann man den Tornado Nachfolger auch in Ruhe kriegen. Ich würde es so verteilen

---> bestehendes COIN System mit 36 Maschienen anschaffen

In Berlin prüft man die Idee weil andere Streitkräfte gut fahren damit und wir ja keine Möglichkeiten haben. Tiger sind kaum verfügbar um Helis zu eskortieren in Hot Zones

---> 24- 36 Boeing F/A-18E/F Super Hornet ( Stückpreis als beste Version 61 Millionen USD, https://web.archive.org/web/20140401074 ... 4_BOOK.pdf) Kommen wir auf ca. 55 Millionen pro Stück.

Wunderbarer Ersatz der die Lücke schließen kann , alles über die Kiste ist bekannt und Waffensysteme sind verfügbar. Sollte ein Wunder geschehen und unter 10 Jahren ein echter "neuer" Tornado dastehen kann man die F18 auch loswedern. Klappt. Und erfüllt aber die Anforderungen locker, sowie die Ersatzteil Kosten usw. sind nicht gigantisch.

---> bewaffnete Drohnen

Mein Vorschlag hätte erstmal den Vorteil die Entwicklung kann man betreiben ( Wozu auch immer ) die BE bekommt zu bekannten Kosten sehr gute Systeme und die Fäigkeiten würde man gewaltig erweitern. Nebenbei würden Nebenkosten sinken :)


Wie du weißt hat die Päppelung der Europäischen Waffenindustrie Vorrang vor jeder sachlicher & vernünftiger Überlegung.
Die Eurofighter sind genauso wie die A400M ein perfektes Beispiel, dass französisch-deutsche Waffensysteme unrentabel, voller Baufehler & viel zu späte Lieferzeiten haben.

Das man die Joint Support Ships nicht mehr eigenständig sich holt ist ein schwerer Fehler. Aber gut so ist es beschlossen. Finde Ich dumm. Anschaffung von C-130J Hercules allerdings wird wohl jetzt wahr als Zwischenlösung für die A40 :D :p Ich kann nicht anders. Hätte man schon längst haben können, Geld beim Betrieb der Transall sparen können. Aber man hats ja nicht oder doch irgendwie


frag mich welcher Held das entschieden hat. Ich höre jetzt schon die Holländer murren, dass sie mehr Nachteile als Vorteile durch eine gemeinsame Nutzung haben. Wenn das mal nicht in die Hose geht.

Zu A400M ist alles gesagt. EADS, Heckler & Koch dürfen sich alles erlauben, ohne ernsthafte Konsequenzen zu fürchten.


Ob beim Herr deswegen auch Freude aufkommt ? Ich hab allerdings leuten hören das man in Berlin sich im Ernst überlegt Lynx Spz von Rheinmetall noch anzuschaffen :s Gut Ich meine nettes System aber der Sinn wäre mir nicht erklärbar. Ich hoffe mal es wird nur geschaut was kann das Ding

http://www.rheinmetall-defence.com/de/r ... _10624.php


wird wahrscheinlich nur rumstehen & nach 10 Jahren defekt sein. Wie so vieles...
Nö Nö wir kaufen jetzt C130. Okay bekanntes System, hat alle Zulassungen und der Preis ist okay. Was solls...verstehen tue Ich die Beschaffung seit mehr als 15 Jahren nicht. Die Marine bräuchte dringend mehr Zulauf bei modernen Schiffen und der nächste Running Gag steht an. Gibt Probleme mit dem Flugköprer für die MKs180 . Wenn Ich das richtige verstehe will man nun bei den Norwegern ein System anfragen.


ich weiß, Ziele an Land kann man wegen dem Navi nicht treffen.

Meine Fresse ey, ich würde die Hälfte des alten BWB & jetzigen BAAINBw bei Brot & Wasser lebenslang in Felssteinhöhlen sperren. Die haben sicher den einen oder anderen deutschen Soldaten durch ihre Schludrigkeit, Langsamkeit & Inkompetenz auf dem Gewissen.

Für mich wäre eine minimale Struktur der Marine

12 große Multifunktions-Fregatten mit 15 würde man nichts verkehrt machen
8 U-Boote ich hätte eher 10, aber immer noch besser als 6
8 Korvetten aktuell 5, 10 sehe ich als vernünftig an
3 EGV sind es nicht aktuell 3 ?
3 JSS von denen wären 4 schon fantastisch, aber gar keine ist wirklich ein verdammt schwerer Fehler


Fürs Heer wären gar nicht viele Denk-Arbeiten für eine effektive Kampf-Einheit mech. nötig und zu machbaren Kosten

1 Panzerbattallion mit 50 Leopard 2 A7
2 Panzergrenadierbattallione mit je 50 PUMA/Boxer IFV
1 Versorgungbattallion
1 Pionierbattallion
1 Luftabwehrbattallion mit 25 Skyranger Boxer
1 Artilleriebattallion mit 25 PZH2000/Boxer-AGMDonar
1 Aufklärungsbattallion mit 25 FENNEK

Fertig die Kiste. Kann alle notwendigen Dinge, hat Firepower und die Kosten sind im Rahmen. Wenn man allerdings etwas aufbauen will das bsp. ein Potential zur Abschreckung hat wäre das sinnvoll

1 x Panzerbrigade mit 5.000 Mann (50 x Leo2 A7, 100 PUMA, 24 PZH2000 mit Vulcano + Auklärund+Sani+Logistik)
1 x LLBg mit 2.500 Mann (100 x Wiesel (DIOK mit 12,7mm RMG + MELLS), 100 x Polaris Dagor, 100 x Polaris MRZR4)
1 x Staffel Heeresflieger (12 x CH47F, 12 x EC645T2 (mit 12,7mm MG Pods,70mm gelenkte Raketen), 24 x NH90, 12 x Tiger (70mm gelenkt, Nachrüstung 30mm RMK))
1 x Staffel 24 Eurofighter Stand Tranche3B (Integration BRIMSTONE2, LJDAM, AESA Radar, METEOR, CFT)
1 x Staffel MALE UCAV REAPER MQ9 (6 Maschinen)


Ich komme schon lange in der Summe zum Schluss wie sehr in der Bundeswehr ein ganzheitlicher Ansatz fehlt. Die Arbeit im V-Ministerium ist so stark in Zuständigkeiten gegliedert das man meint die spinnen. Man muss diese Grenzen gleich zu Anfang eines Prozesses überwinden, sonst verschwendet man am Ende viel Zeit in der Abstimmung der Fachbereiche oder läuft Gefahr, wichtige Aspekte auszublenden. So kenn Ich das aus der Wirtschaft jeden Tag. Es ist ja auch so das nicht die Fachleute, also Soldaten , im fachlichen das Sagen haben sondern Leute ohne echte Profile. Warum nicht Angehörige der Kampftruppe bzw. Teilstreitkräft mit praktischer realer Gefechtserfahrung gemeinsam mit "Fachleuten" an die Spitze und arbeitet mehr zusammen.


zu den Panzern kann ich nicht viel sagen, aber klingt schon einleuchtend. Wenn auch mir persönlich zu wenig...

Und das V-Ministerium ebenso das Bundeswehr Beschaffungsministerium leidet unter zu vielen Schreibtischbürokraten der schlimmsten Sorte...
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Fr 17. Jun 2016, 12:50

Ultra-tifosi

Wie du weißt hat die Päppelung der Europäischen Waffenindustrie Vorrang vor jeder sachlicher & vernünftiger Überlegung.
Die Eurofighter sind genauso wie die A400M ein perfektes Beispiel, dass französisch-deutsche Waffensysteme unrentabel, voller Baufehler & viel zu späte Lieferzeiten haben.



Die EF sind wenigstens brauchbar zum größten Teil mittlerweile. Beim A400 ist das in den Sternen. Ich bin auch ein Verfechter der nationalen Beschaffung wann immer möglich und vertretbar. Aber das hat auch zum heutigen System geführt. Was glaubst Du was es für Effekte hätte wenn man als Tornado Nachfolger einige F18 anschafft ? Weil diese Anschaffung gegen alle Widerstände wäre ein deutliches Signal !

Wird zwar nie passieren, weil das die Wirtschaft und Lobby, somit die Politik nicht wollen. Man verpulvert Millarden die man nutzen könnte. Klare Ausrichtung der BW, dann Bedarf und einkaufen zu üblichen Regeln. Wer nicht mitzieht hat eben Pech.
frag mich welcher Held das entschieden hat. Ich höre jetzt schon die Holländer murren, dass sie mehr Nachteile als Vorteile durch eine gemeinsame Nutzung haben. Wenn das mal nicht in die Hose geht.


Das Potential ist gewaltig das es in die Hose geht. 70:30 negativer Ausgang würde Ich sagen. Weil wir verwursteln jetzt noch mehr Politiker und Wirtschaftsvertreter plus Bürokraten in die Prozese. Tolle Idee :p
Zu A400M ist alles gesagt. EADS, Heckler & Koch dürfen sich alles erlauben, ohne ernsthafte Konsequenzen zu fürchten.




Man bräuchte grundlegende Reformen und Beschaffungsprozesse wo klappen. Aber wird nicht passieren.


wird wahrscheinlich nur rumstehen & nach 10 Jahren defekt sein. Wie so vieles...




Es kann sein das Lynx System wird nur getestet. Sinn einer Beschaffung sollte selbst in Berlin in Frage gestellt werden. Obwohl passt vom Namen her so toll zum Puma :) Statt das man mal bsp. im 4x4 Bereich eine Gliederung reinbringt usw. sucht man noch mehr Chaos.

ich weiß, Ziele an Land kann man wegen dem Navi nicht treffen.

Meine Fresse ey, ich würde die Hälfte des alten BWB & jetzigen BAAINBw bei Brot & Wasser lebenslang in Felssteinhöhlen sperren. Die haben sicher den einen oder anderen deutschen Soldaten durch ihre Schludrigkeit, Langsamkeit & Inkompetenz auf dem Gewissen.



Ich würde das gerne auch machen, aber es ist der Dienstherr wo das Theater akzeptiert. Einmal grundlegend umbauen, dann immer wieder "Updaten".
Man fragt sich echt ob was die Regierung im Bereich Verteidigung denkt.


12 große Multifunktions-Fregatten mit 15 würde man nichts verkehrt machen
8 U-Boote ich hätte eher 10, aber immer noch besser als 6
8 Korvetten aktuell 5, 10 sehe ich als vernünftig an
3 EGV sind es nicht aktuell 3 ?
3 JSS von denen wären 4 schon fantastisch, aber gar keine ist wirklich ein verdammt schwerer Fehler


Ich hab nur mal ein bischen geschaut was machbar wäre zu minimalen Kosten. Klar wären 15 Fregatten super, vor allem könnte man wieder Schwerpunkte legen. 10 Uboote wären ein Traum. Dabei bleibts auch. Die 10 Korvetten wären der nötige Ersatz für Schnellboote usw. ...wirst sehen wir kaufen Ruderboote mit MG. Reich auch. EGV hast Du Recht. Ich hab die Bonn im Jahr 2013 vergessen.

Die JSS muss man anschaffen. Was ist wenn die Zusammenarbeit nicht klappt ? Dann steht man im Regen.
zu den Panzern kann ich nicht viel sagen, aber klingt schon einleuchtend. Wenn auch mir persönlich zu wenig..


Panzer werden aus Kostengründen kaum arg viele beschafft. Also Ich spreche von sagen wir mal gesamt 900 Leo2 A7 werden wir nie mehr erreichen. Was Ich so bastel sind eh Spinnereien, aber hält filt.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Ultra-tifosi » Fr 17. Jun 2016, 17:19

schade, dass von den Militärs der oberen Ränge niemand den Mund aufmacht & mal konkret sagt, was die Bundeswehr braucht & was nicht.
Aber als Handpuppen der Regierung gefallen sie sich halt gern. Nebenbei kann man auch so herrlich einfach die Verantwortung auf die Politiker abwälzen.

Nebenbei eine Erhöhung von 1,1% am BIP auf 2% würde niemanden weh tun & man könnte sogar diese Bürokraten-Armee gefechtsbereit auststatten...
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon zollagent » Sa 18. Jun 2016, 09:38

...12 große Multifunktions-Fregatten mit 15 würde man nichts verkehrt machen...


Ist bei Euch irgendjemand zu Hause? Wißt Ihr überhaupt, was solche Schiffe, únd hier kann ich mitreden, so kosten? Die Fregatten der Klasse 125 kosten pro Stück (im Moment) 1 Mrd. Euro. Und in diesen Kosten ist die Logistik nicht mal berücksichtigt.

Nur mal zum Vergleich: Die Bismarck, immerhin die Krönung des deutschen Großkampfschiffsbaus, 7xgrößer als diese Fregatten, kostete umgerechnet längst nicht so viel.

Indienstsstellung: 24.08.1940
Kosten: 196.800.000 RM

http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... achtschiff)&oldid=84... kopieren

Zum Wechselkurs 1939 war der theoretische Umrechnungskurs 1 RM = 3,70 € http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_W ... _.281924... kopieren

Ergo kostete die Bismarck ca: 728.160.000 €


Selbst Kaiser Wilhelms Flotte wäre billiger gewesen, damals immerhin die zweitgrößte der Welt!
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Ultra-tifosi » Sa 18. Jun 2016, 14:12

zollagent hat geschrieben:(18 Jun 2016, 10:38)

Ist bei Euch irgendjemand zu Hause? Wißt Ihr überhaupt, was solche Schiffe, únd hier kann ich mitreden, so kosten? Die Fregatten der Klasse 125 kosten pro Stück (im Moment) 1 Mrd. Euro. Und in diesen Kosten ist die Logistik nicht mal berücksichtigt.


die Entwicklung des A400M kostete uns mindestens 40 Mrd Euro. Und der Vogel ist immer noch nicht tauglich für die Bundeswehr.
Da hätten wir uns auch ein paar Antonows 224 kaufen können. Die kosten nicht viel & machen keine Mätzchen...

Und von dem restlichen Geld hätten wir uns genug Fregatten, U-Boote & JSS kaufen können, die in der Liste von Cobra & mir aufgeführt wurden...
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon zollagent » Sa 18. Jun 2016, 14:47

Die Entwicklung des AM400 hat mit Fregatten was zu tun?
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Ultra-tifosi » So 19. Jun 2016, 19:28

zollagent hat geschrieben:(18 Jun 2016, 15:47)

Die Entwicklung des AM400 hat mit Fregatten was zu tun?


Man hätte das Geld sich sparen können & dafür die Marine, das Heer & von mir aus auch die Luftwaffe mit diesem Geld reichlich bestücken können.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon zollagent » So 19. Jun 2016, 20:25

Sicher, man hätte so viel tun können. Hinterher weiß man immer mehr. Nur hat man einen Transporter nach den Vorgaben der Bundeswehr gebraucht. Und wollte den selbst entwickeln.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » So 19. Jun 2016, 21:12

zollagent hat geschrieben:(19 Jun 2016, 21:25)

Sicher, man hätte so viel tun können. Hinterher weiß man immer mehr. Nur hat man einen Transporter nach den Vorgaben der Bundeswehr gebraucht. Und wollte den selbst entwickeln.


Wenn das Ding wenigstens leisten würde, und zwar so, wie es gefordert wurde. Nein, es bekommt nicht alles hin, das wird allem im Rahmen von "Leistungssteigerungen" nachgeliefert.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon zollagent » Mi 22. Jun 2016, 12:15

Provokateur hat geschrieben:(19 Jun 2016, 22:12)

Wenn das Ding wenigstens leisten würde, und zwar so, wie es gefordert wurde. Nein, es bekommt nicht alles hin, das wird allem im Rahmen von "Leistungssteigerungen" nachgeliefert.

Da dieses Kind jetzt im Brunnen liegt, plädiere ich für andere Entwickler beim nächsten Projekt,
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Provokateur » Mi 22. Jun 2016, 12:25

zollagent hat geschrieben:(22 Jun 2016, 13:15)

Da dieses Kind jetzt im Brunnen liegt, plädiere ich für andere Entwickler beim nächsten Projekt,


Es würde schon reichen, Vertragsbedingungen zu vereinbaren, die Reparationszahlungen und kostenlose Nachbesserungen im Fall der Nichterfüllung sicherstellen. Solange unterzeichnende Ministerialbeamte aber nach sechs Monaten ihren Hut nehmen und dann seltsamerweise im Unternehmen unterkommen, bei guter Bezahlung, wird sich da wohl nicht viel ändern. Solche mündlichen Vertragszusätze wird man auch nur schwer verhindern können, denn "Abwerbung ist ja keine Korruption!"
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon H2O » Mi 22. Jun 2016, 12:43

Vielleicht würde es genügen, in Zukunft eine Serienfreigabe erst zu erteilen, wenn der Prototyp oder mehrere Prototypen ihren Funktionsnachweis einwandfrei erfüllt haben? Was aber auch bedeutet, das Anforderungsprofil der Soldaten frühzeitig vor dem Ausmustern alter Geräte fest zu legen und genügend Lose bis zum Ersatz ein zu planen. Entwicklung und Serienfertigung müssen entkoppelt sein. Nach meinem Kenntnisstand ist das auch eine Qualitätsnorm für die Beschaffung von Wehrmaterial. Dagegen ist offenbar verstoßen worden.

Grundsätzlich richtig ist aber, daß Europa sich die Fähigkeit erhält, sein Wehrmaterial selbst zu definieren, zu entwickeln und her zu stellen. Warum sich abhängig machen von Dritten? Europa kann sich das leisten; da gibt es wohl kein Vertun! Gegen Politiker als Projektmanager ist natürlich kein Kraut gewachsen, auch nicht in Europa!
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Ultra-tifosi
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Ultra-tifosi » Do 23. Jun 2016, 16:30

zollagent hat geschrieben:(22 Jun 2016, 13:15)

Da dieses Kind jetzt im Brunnen liegt, plädiere ich für andere Entwickler beim nächsten Projekt,


der war gut. :D

Der nächste Großauftrag geht wieder an Airbus/EADS.

hier geht es nicht um die bestmöglichste & kostengünstigste Ausstattung der Bundeswehr, sondern um Finanzspritzen an heimische Waffenherstellerunternehmen, die dann diese Produkte quer durch die halbe Welt verkaufen..
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Cobra9
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Re: Bundeswehr und Rüstungsindustrie

Beitragvon Cobra9 » Fr 24. Jun 2016, 06:55

Ultra-tifosi hat geschrieben:(23 Jun 2016, 17:30)

der war gut. :D

Der nächste Großauftrag geht wieder an Airbus/EADS.

hier geht es nicht um die bestmöglichste & kostengünstigste Ausstattung der Bundeswehr, sondern um Finanzspritzen an heimische Waffenherstellerunternehmen, die dann diese Produkte quer durch die halbe Welt verkaufen..


Es muss nicht die günstigste Lösung sein. Wäre die Lösung auch wirtschaftlich im Sinne der BW eine gute Idee kann man auch etwas mehr zahlen. Wirtschafltich im Sinne bsp. von Standardisierung einer Fahrzeugklasse. Also man schafft bsp. nur eine leichte 4x4 gep. Fahrzeugsklasse an, die etwas mehr kann aber auch etwas mehr kostet. Dafür spart die Standardisierung im Betrieb aber massive Folgekosten. Was nicht sein kann ist wie mit dem A400. Entweder Airbus liefert oder muss Strafen zahlen usw. , inkl. der Option man beschafft Ersatz. Habe ich, Provokateur, Du usw. ja schon geschrieben.

Das Deutschland den Haushalt für Verteidigung erweitern will finde Ich erstmal gut. Mit graut es aber vor der Verschwendung ohne Sinn.

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-will- ... 16056.html


Man hat es in 30 Jahren nicht geschafft klare Strukturen zu schaffen. Ein Zeugniss von Dummheit ? Ich sage auch Faulheit und Interessen sind da Faktoren neben der Dummheit.
Anton Tschechow

Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen.

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