Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

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jack000
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Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon jack000 » Fr 7. Feb 2014, 11:10

Ottersweier künftig ohne Narrensprung

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Nachtumzug in Ottersweier-Unzhurst haben die Veranstalter Konsequenzen gezogen. Den nächtlichen Narrenumzug wird es künftig nicht mehr geben.

Ottersweiers Bürgermeister Jürgen Pfetzer zeigte sich auf einer Pressekonferenz fassungslos über die ausufernde Gewalt Jugendlicher. Im Internet hatte sich eine Gruppe von etwa 300 Personen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren am vergangenen Freitag verabredet, um den Nachtumzug in Unzhurst zu zerschlagen. Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. Die stark alkoholisierten Randalierer kamen überwiegend aus dem nördlichen Bereich Badens bis hinauf nach Karlsruhe. Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht. Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen. Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/b ... index.html

Es braucht sich also nur eine Gruppe von 300 Personen zu finden, die den Rechtsstaat außer Kraft setzen können? Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen, anstatt zu überlegen wie rechtsstaatlich durchgesetzt werden kann das diese legale Veranstaltung statt findet ?
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Keoma » Fr 7. Feb 2014, 11:59

"Die meisten der festgestellten Gewalttäter haben nach Angaben der Polizei einen osteuropäischen oder afrikanischen Migrationshintergrund."

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/b ... index.html

Wie passt denn das zusammen ?
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Blasphemist
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Blasphemist » Fr 7. Feb 2014, 12:32

Keoma » Fr 7. Feb 2014, 11:59 hat geschrieben:"Die meisten der festgestellten Gewalttäter haben nach Angaben der Polizei einen osteuropäischen oder afrikanischen Migrationshintergrund."

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/b ... index.html

Wie passt denn das zusammen ?

Die haben wahrscheinlich gedacht, dass man sich mit den Kostümen über sie lustig machen will. :D
Es war wahrscheinlich nicht halal.
Zuletzt geändert von Blasphemist am Fr 7. Feb 2014, 12:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon pikant » Fr 7. Feb 2014, 12:39

jack000 » Fr 7. Feb 2014, 11:10 hat geschrieben:
Ottersweier künftig ohne Narrensprung

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Nachtumzug in Ottersweier-Unzhurst haben die Veranstalter Konsequenzen gezogen. Den nächtlichen Narrenumzug wird es künftig nicht mehr geben.

Ottersweiers Bürgermeister Jürgen Pfetzer zeigte sich auf einer Pressekonferenz fassungslos über die ausufernde Gewalt Jugendlicher. Im Internet hatte sich eine Gruppe von etwa 300 Personen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren am vergangenen Freitag verabredet, um den Nachtumzug in Unzhurst zu zerschlagen. Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. Die stark alkoholisierten Randalierer kamen überwiegend aus dem nördlichen Bereich Badens bis hinauf nach Karlsruhe. Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht. Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen. Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/b ... index.html

Es braucht sich also nur eine Gruppe von 300 Personen zu finden, die den Rechtsstaat außer Kraft setzen können? Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen, anstatt zu überlegen wie rechtsstaatlich durchgesetzt werden kann das diese legale Veranstaltung statt findet ?


Aternative ist mehr Polizei mit Nachtzuschlag!
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Dampflok94 » Fr 7. Feb 2014, 12:51

Den Narren würde wohl auch der Spaß vergehen, wenn sie ihre Veranstaltung nur machen könnten, falls mehrere Hundertschaften der Polizei Spalier stehen. So stellt man sich eine derartige Veranstaltung kaum vor.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon pikant » Fr 7. Feb 2014, 12:54

Dampflok94 » Fr 7. Feb 2014, 12:51 hat geschrieben:Den Narren würde wohl auch der Spaß vergehen, wenn sie ihre Veranstaltung nur machen könnten, falls mehrere Hundertschaften der Polizei Spalier stehen. So stellt man sich eine derartige Veranstaltung kaum vor.


eine empfohlende Kapitulation der Narren vor Jugendlichen als Polizeiratschlag ist ungewoehnlich und zeigt, dass die Polizei mit ihrem Latein in der Nacht bei Umzuegen am Ende ist....
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relativ
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon relativ » Fr 7. Feb 2014, 12:55

Ich finde es erschreckend, wenn 300 betrunkende Jugendliche eine Tradition aushebeln können und dies zu überlegungen führt diese abzugeschaffen.
Ich finde man sollte da abwarten, ob es die nächsten 1-2 Jahre auch noch so zugeht, als dass man jetzt bei einem Vorfall, alles in Frage stellt.
Evt. hilft da ja auch ein Bürgerbegehren, ob sie ihren Nachtumzug weiter haben wollen oder eben nicht.
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon HugoBettauer » Fr 7. Feb 2014, 13:05

Man muss auch nicht alles, was das Stadtmarketing zum fünften mal macht, für eine Tradition halten.
Solche Verabredungen zur Gewalt sollte man genau prüfen: Liegt hier die Bildung einer terroristischen Vereinigung vor?
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon pikant » Fr 7. Feb 2014, 13:07

SoleSurvivor » Fr 7. Feb 2014, 13:05 hat geschrieben:Man muss auch nicht alles, was das Stadtmarketing zum fünften mal macht, für eine Tradition halten.
Solche Verabredungen zur Gewalt sollte man genau prüfen: Liegt hier die Bildung einer terroristischen Vereinigung vor?

:D

das waere ein Novum bei Jugendlichen ;)
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Olifant » Fr 7. Feb 2014, 13:08

Und was hat das nun mit Faustrecht zu tun? Offenbar wurden einige der Delinquenten polizeilich erfasst.
Der Hinweis der Polizeit ist im Übrigen auch berechtigt, Nutzen und Aufwand von Polizeieinsätzen sollten in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.
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relativ
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon relativ » Fr 7. Feb 2014, 13:32

SoleSurvivor » Fr 7. Feb 2014, 13:05 hat geschrieben:Man muss auch nicht alles, was das Stadtmarketing zum fünften mal macht, für eine Tradition halten.
Solche Verabredungen zur Gewalt sollte man genau prüfen: Liegt hier die Bildung einer terroristischen Vereinigung vor?

17 Jahre lang gibt es den schon und wenn man bedenkt wie alt im Schnitt die Jugendlichen waren, kann man aus deren Sicht schon von Tradition sprechen.
Es wäre evt. mal hilfreich zu wissen, was in den letzten 17 Jahren da so abging?
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon HugoBettauer » Fr 7. Feb 2014, 13:36

relativ » Fr 7. Feb 2014, 13:32 hat geschrieben:
SoleSurvivor » Fr 7. Feb 2014, 13:05 hat geschrieben:Man muss auch nicht alles, was das Stadtmarketing zum fünften mal macht, für eine Tradition halten.
Solche Verabredungen zur Gewalt sollte man genau prüfen: Liegt hier die Bildung einer terroristischen Vereinigung vor?

17 Jahre lang gibt es den schon und wenn man bedenkt wie alt im Schnitt die Jugendlichen waren, kann man aus deren Sicht schon von Tradition sprechen.

Auch Siebzehnjährige können die Zeitung leidlich gut lesen und wissen um den künstlichen Charakter dieser Veranstaltung. Allzuviel Traditionshuberei steht keiner Stadt. Die Veranstaltungen sollten sich daraus rechtfertigen, dass sie beim Bürger ankommen und nicht daraus, dass es sie schon ein paar mal gab.
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Liegestuhl » Fr 7. Feb 2014, 13:39

Die Narren sollten sich bewaffnen.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon HugoBettauer » Fr 7. Feb 2014, 13:44

Liegestuhl » Fr 7. Feb 2014, 13:39 hat geschrieben:Die Narren sollten sich bewaffnen.

Waffennarren gegen gelangweilte Studentenhorden - fast wie in USA.
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon jack000 » Fr 7. Feb 2014, 14:07

SoleSurvivor » Fr 7. Feb 2014, 13:36 hat geschrieben:
relativ » Fr 7. Feb 2014, 13:32 hat geschrieben: 17 Jahre lang gibt es den schon und wenn man bedenkt wie alt im Schnitt die Jugendlichen waren, kann man aus deren Sicht schon von Tradition sprechen.

Auch Siebzehnjährige können die Zeitung leidlich gut lesen und wissen um den künstlichen Charakter dieser Veranstaltung. Allzuviel Traditionshuberei steht keiner Stadt. Die Veranstaltungen sollten sich daraus rechtfertigen, dass sie beim Bürger ankommen und nicht daraus, dass es sie schon ein paar mal gab.

Nun, es sei mal dahingestellt ob diese Veranstaltung nun jedem gefällt oder nicht, entscheidend ist das diese demokratisch legitimiert war. Da kann nicht einfach eine Gruppe kommen und mit Gewalt diese Veranstaltung verhindern und dann der Hinweis kommen, diese am besten komplett sein zu lassen => Faustrecht par excellence !
Kann ein Rechtsstaat sowas dulden?

Abgesehen davon kamen die Gewalttäter aus bis zu 100km Entferung und nicht aus der Ortschaft selbst.
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon John Galt » Fr 7. Feb 2014, 14:21

Olifant » Fr 7. Feb 2014, 13:08 hat geschrieben:Und was hat das nun mit Faustrecht zu tun? Offenbar wurden einige der Delinquenten polizeilich erfasst.
Der Hinweis der Polizeit ist im Übrigen auch berechtigt, Nutzen und Aufwand von Polizeieinsätzen sollten in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.


Dann kann man die Polizei auch gleich ganz abschaffen. :)

Polizei und Justiz in Deutschland kann man wie ich mittlerweile herausgefunden habe, ganz leicht durch lahmlegen, durch massenweise kleine Verbrechen. :)
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon HugoBettauer » Fr 7. Feb 2014, 14:27

jack000 » Fr 7. Feb 2014, 14:07 hat geschrieben:Nun, es sei mal dahingestellt ob diese Veranstaltung nun jedem gefällt oder nicht, entscheidend ist das diese demokratisch legitimiert war. Da kann nicht einfach eine Gruppe kommen und mit Gewalt diese Veranstaltung verhindern und dann der Hinweis kommen, diese am besten komplett sein zu lassen => Faustrecht par excellence !
Kann ein Rechtsstaat sowas dulden?

Abgesehen davon kamen die Gewalttäter aus bis zu 100km Entferung und nicht aus der Ortschaft selbst.

Der Rechtsstaat darf vor solchen Akten der Gewalt nicht zurückweichen und muss Härte zeigen. Da gibt es nichts zu diskutieren. Dieser närrische Umzug ist trotzdem kein hohen Schutzgut. Hätte man die Polizisten zum Schutz der Opfer in Hamburg eingesetzt, es wäre besser gewesen.
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Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Zeta » Fr 7. Feb 2014, 15:10

jack000 » Fr 7. Feb 2014, 12:10 hat geschrieben:
Ottersweier künftig ohne Narrensprung

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen beim Nachtumzug in Ottersweier-Unzhurst haben die Veranstalter Konsequenzen gezogen. Den nächtlichen Narrenumzug wird es künftig nicht mehr geben.

Ottersweiers Bürgermeister Jürgen Pfetzer zeigte sich auf einer Pressekonferenz fassungslos über die ausufernde Gewalt Jugendlicher. Im Internet hatte sich eine Gruppe von etwa 300 Personen im Alter zwischen 13 und 18 Jahren am vergangenen Freitag verabredet, um den Nachtumzug in Unzhurst zu zerschlagen. Es kam zu 17 Strafanzeigen. Elf Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Polizeibeamte wurden angepöbelt und bespuckt. Ein Linienbus wurde schwer beschädigt. Der Bühler Polizeichef Walter Kautz ließ drei besonders gewalttätige Personen in Gewahrsam nehmen. Die stark alkoholisierten Randalierer kamen überwiegend aus dem nördlichen Bereich Badens bis hinauf nach Karlsruhe. Ein konkretes Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen gibt es derzeit nicht. Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen. Die Veranstalter des 17 Jahre alten Unzhurster Nachtumzugs denken derzeit über mögliche Alternativen nach.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/b ... index.html

Es braucht sich also nur eine Gruppe von 300 Personen zu finden, die den Rechtsstaat außer Kraft setzen können? Die Polizei empfiehlt generell, Narrenumzüge künftig nicht mehr nachts stattfinden zu lassen, anstatt zu überlegen wie rechtsstaatlich durchgesetzt werden kann das diese legale Veranstaltung statt findet ?

Wir respektieren zwar fremde Kulturen, das ist umgekehrt aber kaum der Fall.
Pech, Michel, du wolltest Multikultur, jetzt hast du Multikultur.
Und natürlich wird nicht druchgegriffen, sondern ein Stück deutschen Kulturgutes klammheimlich abgeschafft.
Man muss sich mal vorstellen, wenn 300 Nazis/Deutsche ein paar Muslime beim Opferfest angegriffen hätten.
Eine Welle der Empörung und mit Sicherheit eine "Opferfest? Jetzt erst recht!"-Initiative.
Zeta

Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Zeta » Fr 7. Feb 2014, 15:10

SoleSurvivor » Fr 7. Feb 2014, 15:27 hat geschrieben:
jack000 » Fr 7. Feb 2014, 14:07 hat geschrieben:Nun, es sei mal dahingestellt ob diese Veranstaltung nun jedem gefällt oder nicht, entscheidend ist das diese demokratisch legitimiert war. Da kann nicht einfach eine Gruppe kommen und mit Gewalt diese Veranstaltung verhindern und dann der Hinweis kommen, diese am besten komplett sein zu lassen => Faustrecht par excellence !
Kann ein Rechtsstaat sowas dulden?

Abgesehen davon kamen die Gewalttäter aus bis zu 100km Entferung und nicht aus der Ortschaft selbst.

Der Rechtsstaat darf vor solchen Akten der Gewalt nicht zurückweichen und muss Härte zeigen. Da gibt es nichts zu diskutieren. Dieser närrische Umzug ist trotzdem kein hohen Schutzgut. Hätte man die Polizisten zum Schutz der Opfer in Hamburg eingesetzt, es wäre besser gewesen.

Welche Opfer in Hamburg? Die Polizisten, die von der faschistischen Antifa angegriffen wurden?
Zeta

Re: Der Rechtsstaat kapituliert - Das Faustrecht regiert

Beitragvon Zeta » Fr 7. Feb 2014, 15:11

SoleSurvivor » Fr 7. Feb 2014, 14:05 hat geschrieben:Man muss auch nicht alles, was das Stadtmarketing zum fünften mal macht, für eine Tradition halten.
Solche Verabredungen zur Gewalt sollte man genau prüfen: Liegt hier die Bildung einer terroristischen Vereinigung vor?

Zumindest Bildung einer kriminellen Vereinigung.

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