Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 12:51

Alexyessin hat geschrieben:(31 May 2017, 08:01)

Naja, wenn du das so interpretierst, dann werd ich nicht versuchen, dich davon zu überzeugen, das es außer der gemeinsamen Klammer recht wenig typisch deutsches gibt.

Der Kulturbegriff umfaßt das gesamte gesellschaftliche Leben. Es kommt doch nicht darauf an, daß jeder einzelne Aspekt "typisch" deutsch ist, sondern daß es tatsächlich eine gemeinsame nationale Kultur gibt.
Dazu gehört selbstverständlich auch die Erinnerungskultur. Wer das leugnet, begibt sich definitiv auf das Niveau der völkischen Dumpfbacken.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Alexyessin » Mi 31. Mai 2017, 13:04

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 13:51)

Der Kulturbegriff umfaßt das gesamte gesellschaftliche Leben. Es kommt doch nicht darauf an, daß jeder einzelne Aspekt "typisch" deutsch ist, sondern daß es tatsächlich eine gemeinsame nationale Kultur gibt.


Und das sehe ich eben anders. Vor allem hinsichtlich der genannten Punkte von wati. Die Erinnungskultur an Shoa betrifft zum Beispiel die Österreicher genauso.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 13:13

Alexyessin hat geschrieben:(31 May 2017, 14:04)

Und das sehe ich eben anders. Vor allem hinsichtlich der genannten Punkte von wati. Die Erinnungskultur an Shoa betrifft zum Beispiel die Österreicher genauso.

Die Erinnerungskultur an den Anschluß unterscheidet sich beträchtlich.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Alexyessin » Mi 31. Mai 2017, 13:17

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 14:13)

Die Erinnerungskultur an den Anschluß unterscheidet sich beträchtlich.


Wie bitte? Also interessiert mich jetzt wirklich ( schreib ich lieber dazu, bin ja schon öfter darauf angeschrieben worden ich würde nur die Diskussion stören wollen ) :)
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 13:26

Die Österreicher waren Opfer. Das weiß man doch.
Wenn man diese Geschichte 1933 beginnen läßt, ist es nicht einmal ganz falsch.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Keoma » Mi 31. Mai 2017, 13:29

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 14:26)

Die Österreicher waren Opfer. Das weiß man doch.
Wenn man diese Geschichte 1933 beginnen läßt, ist es nicht einmal ganz falsch.


Ja, das war der österreichische Gründungsmythos, etwa wie die Nakba für die Palästinenser.
Wird allerdings heute schon kritischer gesehen.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Alexyessin » Mi 31. Mai 2017, 13:50

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 14:26)

Die Österreicher waren Opfer. Das weiß man doch.
Wenn man diese Geschichte 1933 beginnen läßt, ist es nicht einmal ganz falsch.


Kaltenbrunner sag ich da nur.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 14:36

Alexyessin hat geschrieben:(31 May 2017, 14:50)

Kaltenbrunner sag ich da nur.

Die Shoa war ein Staatsverbrechen des Deutschen Reiches. Einen österreichischen Staat gab es zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht.

Dein Kaltenbrunner hat die gleiche Qualität wie irgendwelche Polen oder Ungarn, die von den Braunbatzen angeschleppt werden, um die Verantwortung​ der Deutschen zu relativieren.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Keoma » Mi 31. Mai 2017, 14:46

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 15:36)

Die Shoa war ein Staatsverbrechen des Deutschen Reiches. Einen österreichischen Staat gab es zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht.

Dein Kaltenbrunner hat die gleiche Qualität wie irgendwelche Polen oder Ungarn, die von den Braunbatzen angeschleppt werden, um die Verantwortung​ der Deutschen zu relativieren.


Es ist allerdings eine Tatsache, dass sich Österreicher überproportional zur Bevölkerung als Obernazis betätigt haben.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 16:14

Keoma hat geschrieben:(31 May 2017, 15:46)

Es ist allerdings eine Tatsache, dass sich Österreicher überproportional zur Bevölkerung als Obernazis betätigt haben.

Das bestreite ich doch nicht.
Allerdings behaupte ich, daß es eine spezifisch deutsche Verantwortung gibt, die sich weder von braunen Revisionisten noch von selbsternannten Anti-Kulturalisten wegleugnen läßt.
Und diese besondere Verantwortung schlägt sich auch in der Erinnerungskultur nieder.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 16:31

Alexyessin hat geschrieben:(31 May 2017, 16:11)

Jetzt ist aber wieder gut. Keoma hats ja auch schon geschrieben. Das sind nicht irgendwelche Hiwis, sondern Nazis gewesen. Denn Ungarn und Polen, die da halt mitgemacht haben, waren in Nürnberg nicht, oder?
Und das sich Österreich nach 1919 nicht wirklich als Staat gefühlt hat, kannst du dir auch von Keoma erklären lassen.

In Nürnberg wurde nicht über die Gesinnung verhandelt, sondern über die von Staats wegen begangenen Verbrechen. Dieser Staat war das Deutsche Reich.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Brainiac » Mi 31. Mai 2017, 17:27

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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Alexyessin » Mi 31. Mai 2017, 18:08

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 17:14)

Das bestreite ich doch nicht.
Allerdings behaupte ich, daß es eine spezifisch deutsche Verantwortung gibt, die sich weder von braunen Revisionisten noch von selbsternannten Anti-Kulturalisten wegleugnen läßt.
Und diese besondere Verantwortung schlägt sich auch in der Erinnerungskultur nieder.


Nochmal, das ist DEINE Auffassung. Aber halt sonst auch nix.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 18:34

Das ist Staatsräson.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Alexyessin » Mi 31. Mai 2017, 18:36

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 19:34)

Das ist Staatsräson.


Ich weiß nicht, was du vorhast, aber ich lass mir hier nicht kommen mit "Nichtgedenken der Shoa" oder so etwas. Das Kulturleben in den Grenzen der Bundesrepublik ist viel zu vielschichtig und zu variabel um als einheitlich gelten zu können. Die einzige Klammer die wir haben ist die gemeinsame Sprache, ansonsten ist da wenig vorhanden. Wenn deiner Meinung nach die Erinnerung an die Shoa und das nie wieder zur Kultur gehört okay, dann ist das halt deine Ansicht. Es ändert ja nichts daran, das ich das genau so handhabe - was ich jetzt hoffentlich nicht noch extra belegen muss.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Zunder » Mi 31. Mai 2017, 18:47

Alexyessin hat geschrieben:(31 May 2017, 19:36)
Das Kulturleben in den Grenzen der Bundesrepublik ist viel zu vielschichtig und zu variabel um als einheitlich gelten zu können. Die einzige Klammer die wir haben ist die gemeinsame Spräche, ansonsten ist da wenig vorhanden.

Die Kultur ist vielschichtig. Von einheitlich kann überhaupt keine Rede sein. Die Spannbreite von Labskaus bis Leberkas ist nunmal spezifisch deutsch. Dieses dumme Gelaber, daß es keine deutsche Kultur gäbe, ist die beste Wahlkampfhilfe für AfD und Konsorten.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Alexyessin » Mi 31. Mai 2017, 19:25

Zunder hat geschrieben:(31 May 2017, 19:47)

Die Kultur ist vielschichtig. Von einheitlich kann überhaupt keine Rede sein. Die Spannbreite von Labskaus bis Leberkas ist nunmal spezifisch deutsch. Dieses dumme Gelaber, daß es keine deutsche Kultur gäbe, ist die beste Wahlkampfhilfe für AfD und Konsorten.


Wenn du meinst. Wie groß ist die Spannbreite von Haggis zu Saumagen? Ou, und dann sind wir NICHT mehr in Deutschland. Also, lass dein "dummes Gelaber" mimimi "Hilft der AfD" mimimi mal stecken. Entweder wir diskutieren seriös oder du läßt es bleiben.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Unité 1 » Sa 22. Jul 2017, 14:19

Wie steht's eigentlich um die Mittelmeeraktion der Imaginären Bewegung?

Seit dem 13. Juli ankert es vor Adabiya im Suezkanal. Das letzte Mal funkte ihr Transponder von dort am Mittwochmorgen. Am Donnerstag berichtete die britische NGO „Hope not Hate“, ein Beamter der Hafenbehörde habe gesagt, die „C Star“ sei von den Sicherheitsbehörden, weil Papiere fehlten, festgesetzt worden. „Fake News“, schrieb „Defend Europe“ dazu. Eine andere Erklärung, warum das Schiff seit einer Woche vor Suez dümpelt, gab die Bewegung nicht.
...
Enzo Bianco, der Bürgermeister von Catania, hat gegenüber den Seerettungs-NGOs am Mittwoch versichert, er werde die „C Star“ nicht in den Hafen einlaufen lassen. Was geschieht, wenn das Schiff mit den rechten Aktivisten trotzdem Richtung Libyen in See sticht, ist unklar. Die libysche Küstenwache ist unberechenbar. Und bis heute duldet Libyen nicht einmal die Schiffe der EU-Marinemission EUNAVFOR MED in seinen Gewässern – und die EU ist der wichtigste Partner der libyschen Regierung. Wahrscheinlichstes Szenario ist, dass die Identitären an die Grenze der libyschen Gewässer fahren, ein paar Transparente über die Reling hängen und Instragram-Selfies posten, bis ihr Geld für die Schiffsmiete aufgebraucht ist.

http://taz.de/Identitaere-gegen-Fluecht ... /!5428808/
:p :D
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon el loco » So 23. Jul 2017, 07:30

Unité 1 hat geschrieben:(22 Jul 2017, 15:19)

Wie steht's eigentlich um die Mittelmeeraktion der Imaginären Bewegung?


http://taz.de/Identitaere-gegen-Fluecht ... /!5428808/
:p :D


Ein internationales Trüppchen haben die da beisammen.
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Re: Rassismus im neuen Gewand: "Identitäre Bewegung"

Beitragvon Unité 1 » Do 27. Jul 2017, 08:04

Was macht eigentlich die Mittelmeeraktion der feschen Faschohipster?
„Status: Vor Anker“ meldet das Schiffsortungsportal „Vesselfinder“ am Mittwoch. Die C Star, ein von der rechten Identitären Bewegung gechartertes Schiff, liegt da bereits seit 28 Stunden im Hafen von Famagusta, im türkisch kontrollierten Teil Zyperns. Eigentlich hätte es längst auf Anti-Flüchtlings-Mission vor Libyen unterwegs sein sollen.

Doch statt, wie geplant, die Arbeit der Seenotretter im Mittelmeer zu behindern, wird es wohl noch eine Weile in Zypern vor Anker bleiben: Wie die Polizei von Famagusta der taz am Mittwoch bestätigte, wurden der Kapitän der C Star und sein Stellvertreter in Gewahrsam genommen. Der Vorwurf lautet offenbar Schlepperei. Die C Star soll als Crew Tamilen an Bord gehabt haben, die keine Einreiseerlaubnis in zypriotische Gewässer hatten.„Kannste dir nicht ausdenken“, kommentieren User auf Twitter.

Die türkische Organisation Ankara Degille Lefkosa berichtete am Mittwoch auf ihrer Webseite, der Kapitän der C Star habe gegenüber den Behörden falsche Angaben gemacht. 20 indische Crewmitglieder – andere Quellen sprechen von sri lankischen Staatsangehörigen, Tamilen leben in beiden Ländern – hätten am Mittwoch das Schiff in Famagosta verlassen.

Sie hätten die NGO Refugee Rights Association informiert, dass sie Geld bezahlt hatten, um mit dem Schiff nach Italien gebracht zu werden. Nach Angaben von Ankara Degille Lefkosa wurde ein Teil von ihnen von der Polizei zum nordzyprischen Ercan-Flughafen begleitet und flog auf Kosten des Reeders zurück. Fünf der Tamilen sollen in Zypern Asyl beantragt haben.

http://taz.de/Anti-Fluechtlings-Mission ... /!5437440/

:| :D

el loco hat geschrieben:(23 Jul 2017, 08:30)

Ein internationales Trüppchen haben die da beisammen.

Da sind sogar welche vom indischen Subkontinent mit bei.
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