Pogrome in Rostock

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Tantris
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Tantris » Di 4. Sep 2012, 06:58

schelm » Di 4. Sep 2012, 07:23 hat geschrieben:Tantris schrieb :

Eigentlich geht das doch bereits aus der Reihenfolge ( ! ) der Stichpunkte hervor, oder ? Entscheidend ist die Kombi der Umstände. Ich halte bei einer derartigen Kombination so etwas überall für möglich. Zumindest seinerzeit im Osten und vormals ( Beginn der Zuwanderung ) im Westen.


Schon klar. Die "zutaten" müssen passen und zu denen gehört auch eine krankhafte emotionale verarmung der täter und johler.
Aber, halt nicht allein, den solche gibts im westen auch, vielleicht weniger, vielleicht mehr, aber es gibt sie bestimmt irgendwo auch im weste.

Aber... das mit der "zuwanderung"... also, im übertragenen sinne, dass die juden mal wieder selber schuld waren am holocaust, das kannste deiner ostdeutschen oma erzählen. Jede westdeutsche lacht dich nur silberhell und glockenklar aus.

Also, tacheles:
Wo in der geschichte der BRD war der zeitpunkt "zu beginn der zuwanderung" (stellen sich ossis das wirklich so vor?... abgefahren!).
Also, tacheles:
wann war "beginn" der zuwanderung`?
Wo genau war es ähnlich kritisch?

Solltest du beides nicht sehr gut belegen können: VERGISS ES!

ok? ;)

Passen die " Zutaten " und schreitet der Staat nicht ein, dann passieren Pogrome, nicht, weil der Bürger als solcher tiefengeprägt vom Vorsystem wäre, man hat ohne die Kombi der Umstände vorher in Rostock nicht gezündelt ( ... ), sondern weil alle Faktoren aufeinander trafen, inkl. des medialen Rummels. In einer solchen Lage gibt es einige Vorreiter und dann viele Lemminge, die folgen.

Das ist schon richtig. Nur, um WELCHE zutaten geht es? welche sind entscheidend? Welche gab es in rostock aber niemals in der alten brd?

Auch der umstand, dass es auch zu ddr-zeiten sehr wohl rechtsknaller gegeben hat, von denen aber damals wie heute niemand reden will, ist ein interessanter unterschied zum westen.
Zufall? Belanglos?


Aber, ich gebe dir natürlich grundsätzlich recht: fast jeder mensch ist zu fast jeder schweinerei fähig, unter bestimmten umständen.
Manche muss man sehr lange gehirnwaschen, andere sind sofort freudig dabei, als hätten sie schon lange darauf gewartet und sich jahrelang nur verbaler menschenverachtung in politischen foren heiss gemacht.

Also, mir erzählt keiner, dass die 40 jahre ddr keinerlei spuren hinterlassen hätten.
Und auch jekylls beobachtung ist richtig. Praktisch kein ossi kann darüber unbefangen reden. Jeder scheint irgendwie zu meinen, er selber würde verantwortlich gemacht, es sei denn, er kehrt es ganzganz schnell unter den teppich und redet lieber über unterschiede von amok und massaker, über norwegen oder oklahoma über das, was er sich anderswo auch vorstellen könnte, aber halt nicht gern, über das, was wirklich passierte.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon schelm » Di 4. Sep 2012, 07:29

Tantris schrieb :
Aber... das mit der "zuwanderung"... also, im übertragenen sinne, dass die juden mal wieder selber schuld waren am holocaust, das kannste deiner ostdeutschen oma erzählen. Jede westdeutsche lacht dich nur silberhell und glockenklar aus.

Warum dir antworten ? Immer kommen nur Deutungen, als wärest du irgendwie bekifft, sorry. Der Satz meinte erkennbar das Verhältnis der Wessis zur den ersten Zuwanderen, kapierst du das irgendwie ? Der Unterschied zu den 50er Jahren im Westen ist imho nur der, man setzte sie nirgends ohne Sanitäranlagen zuhauf unter die Balkone der " weltoffenen " bundesdeutschen Spießbürger der Nachkriegsära.

Freundliche Grüße, schelm
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Tantris » Di 4. Sep 2012, 17:18

schelm » Di 4. Sep 2012, 08:29 hat geschrieben:Tantris schrieb :
Warum dir antworten ? Immer kommen nur Deutungen, als wärest du irgendwie bekifft, sorry. Der Satz meinte erkennbar das Verhältnis der Wessis zur den ersten Zuwanderen, kapierst du das irgendwie ?

Natürlich. Wir hatten ja auch schon festgestellt, dass es in dieser zeit im westen weder pogrome noch explosive stimmungen gegen ausländer gegeben hatte.



Der Unterschied zu den 50er Jahren im Westen ist imho nur der, man setzte sie nirgends ohne Sanitäranlagen zuhauf unter die Balkone der " weltoffenen " bundesdeutschen Spießbürger der Nachkriegsära.

Mein lieber, offenbar doch ziemlich junger, mann!
In der zeit, als die ersten gastarbeiter nach D kamen, anfang der 60-er, da hatten erschreckend große teile der bevölkerung kein eigenes klo.
Die vor-68-er zeit in der brd war ein schwarzweissfilm. So grau, wie die ddr.

Also, da hatte man ganz andere probleme.

Und ich kann dir nur sagen, nein, eine menschenjagd mit brandsätzen auf ein bewohntes haus mit johlenden zuschauern... das gehört mehr dazu als scheisse auf dem gehsteig. Sorry. Auch in rostock gehörte mehr dazu. Eben diese verunsicherung durch den umbruch, die tatkräftige arbeit von (westlichen) rechtsknallern im osten, usw. Und das gabs im westen nicht in DIESER zeit. Das gabs 1945-55. Und, wie schonmal erwähnt, die 50-er jahre, die vor-68-zeit, von der hier manche 15-jährigen schwachmaten schwärmen, war eine verdammt harte zeit. Da wurde in der schule noch geprügelt, in den heimen sowieso und misshandelt und missbraucht und kein schwein hat sich dafür interessiert, die wirtshaus- oder sonstige anlasslose schlägereien arteten bisweilen in wahre schlachten aus, bei eintreffen der polizei vereinigte man sich gegen diese... an den schwabinger krawallen haben damals zigtausend menschen teilgenommen, drei tage lang. Ab dem zweiten tag ist man von weither angereist um mal wieder spass zu haben.
Also, damals wäre möglicherweise auch mal aus so einem grund was abgegangen, aber niemals in den späten 60-ern, 70-ern oder seitdem.

Freundliche Grüße
Aristoteles1

Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Aristoteles1 » Mi 5. Sep 2012, 06:39

Rostock eine no-go-area.
Böse Menschen, die voller Hass sind aus Angst ihr Leben nicht zu meistern.
Woher dieser Mut und Frechheit wieder so stark aufzutreten?
Gefährlich. Rostock Psychos on the way.....
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Athos » Mi 5. Sep 2012, 07:50

Ich könnte mir vorstellen, dass es im Westen deshalb (noch) nie zu Pogromen gegen Asylantenheime kam, weil selbige vorzugsweise in abgelegenen Industrie- oder Gewerbegebieten eingerichtet wurden/werden. Mitnichten aber mitten innerhalb von Wohngebieten. Aber das ist natürlich nur eine Vermutung.

:)
Zuletzt geändert von Athos am Mi 5. Sep 2012, 07:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 08:14

Athos » Mi 5. Sep 2012, 08:50 hat geschrieben:Ich könnte mir vorstellen, dass es im Westen deshalb (noch) nie zu Pogromen gegen Asylantenheime kam, weil selbige vorzugsweise in abgelegenen Industrie- oder Gewerbegebieten eingerichtet wurden/werden. Mitnichten aber mitten innerhalb von Wohngebieten. Aber das ist natürlich nur eine Vermutung.

:)


Asylantenheime müssen inmitten von Wohngebieten eingerichtet werden. Gerade in Gegenden in denen Menschen wie Sie leben. Sie müssen lernen, dass die Welt vielfältig ist und dass man nicht nur nehmen soll, sondern auch geben.
Asylsuchende dürfen nicht isoliert werden, sie sollten möglichst schnell Anschluss in das asylgebende Land erhalten. Auch die Arbeitserlaubnis muss ihnen vom ersten Tag an erteilt werden. Bislang ist es Asylsuchenden im ersten Jahr verboten in Deutschland zu arbeiten. Danach ist es unter sehr strengem Vorbehalt erlaubt.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Athos » Mi 5. Sep 2012, 08:24

Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 09:14 hat geschrieben:Asylantenheime müssen inmitten von Wohngebieten eingerichtet werden. Gerade in Gegenden in denen Menschen wie Sie leben.


Was die Gegenden, in denen Menschen wie ich lebe, wohl dazu sagen würden? Vor allem bei den nächsten Wahlen? Ob die etablierten Politiker dieses Risiko eingehen wollen? Ich glaube nicht.

:)
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 08:33

Athos » Mi 5. Sep 2012, 09:24 hat geschrieben:
Was die Gegenden, in denen Menschen wie ich lebe, wohl dazu sagen würden? Vor allem bei den nächsten Wahlen? Ob die etablierten Politiker dieses Risiko eingehen wollen? Ich glaube nicht.

:)


Vielleicht lernen Menschen wie Sie, dass Asylsuchende auch Menschen sind, wie Sie. Was Sie bei den Wahlen machen, ist Ihre freie Entscheidung aber die Zeiten, in denen die Politik Rassismus bediente, sind vorbei.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Dampflok94 » Mi 5. Sep 2012, 08:34

Athos » Mi 5. Sep 2012, 09:24 hat geschrieben:
Was die Gegenden, in denen Menschen wie ich lebe, wohl dazu sagen würden? Vor allem bei den nächsten Wahlen? Ob die etablierten Politiker dieses Risiko eingehen wollen? Ich glaube nicht.

:)

Das ist ja auch nachvollziehbar. Nachher spielen vielleicht die Neger-Kinder mit den Deutschen Kindern in einer Buddelkiste. Und die Deutschen Kinder könnten erkennen, daß dies auch nur Menschen sind. Geht gar nicht! :mad:
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Athos » Mi 5. Sep 2012, 08:36

Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 09:33 hat geschrieben:
Vielleicht lernen Menschen wie Sie, dass Asylsuchende auch Menschen sind, wie Sie.


Das weiß ich doch schon, mein Freund.

Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 09:33 hat geschrieben: Was Sie bei den Wahlen machen, ist Ihre freie Entscheidung aber die Zeiten, in denen die Politik Rassismus bediente, sind vorbei.


Sie sind aber wirklich ein lupenreiner Demokrat.

:)
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Athos » Mi 5. Sep 2012, 08:37

Dampflok94 » Mi 5. Sep 2012, 09:34 hat geschrieben:Das ist ja auch nachvollziehbar. Nachher spielen vielleicht die Neger-Kinder mit den Deutschen Kindern in einer Buddelkiste. Und die Deutschen Kinder könnten erkennen, daß dies auch nur Menschen sind. Geht gar nicht! :mad:

Wer sagt Dir denn, dass ich etwas dagegen hätte, dass meine Kinder mit Negerkindern spielen?

:)
Zuletzt geändert von Athos am Mi 5. Sep 2012, 08:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Tantris » Mi 5. Sep 2012, 08:46

Athos » Mi 5. Sep 2012, 09:37 hat geschrieben:Wer sagt Dir denn, dass ich etwas dagegen hätte, dass meine Kinder mit Negerkindern spielen?

:)

Niggerfreunde reden andres...

Und ansonsten, dass menschen die anders aussehen, auch menschen sind, ich denke mal, athos ahnt das schon irgendwie, aber er darf es nicht öffentlich zugeben.

Ein rechtsknaller, der zugibt, sich geistig weiterentwickelt zu haben, ist bald keiner mehr.
... und das will wohl überlegt sein, nciht wahr, kamerad? :D
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Dampflok94 » Mi 5. Sep 2012, 08:50

Athos » Mi 5. Sep 2012, 09:37 hat geschrieben:Wer sagt Dir denn, dass ich etwas dagegen hätte, dass meine Kinder mit Negerkindern spielen?

:)

Ach so, jetzt verstehe ich. Du hättest natürlich gar nichts gegen das Asylantenheim in deiner Umgegend. Du wolltest nur darauf hinweisen, daß die bösen Nachbarn dagegen wären und dies per Stimmzettel dokumentieren würden. :cool:
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Athos » Mi 5. Sep 2012, 09:39

Dampflok94 » Mi 5. Sep 2012, 09:50 hat geschrieben:Ach so, jetzt verstehe ich. Du hättest natürlich gar nichts gegen das Asylantenheim in deiner Umgegend. Du wolltest nur darauf hinweisen, daß die bösen Nachbarn dagegen wären und dies per Stimmzettel dokumentieren würden. :cool:

Ich vermag einfach den zwingenden Kausalzusammenhang zwischen einem Asylantenheim und Negerkindern im Sandkasten nicht nachzuvollziehen.

:)
Muninn

Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Muninn » Mi 5. Sep 2012, 09:48

Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 08:14 hat geschrieben:
Asylantenheime müssen inmitten von Wohngebieten eingerichtet werden. Gerade in Gegenden in denen Menschen wie Sie leben. Sie müssen lernen, dass die Welt vielfältig ist und dass man nicht nur nehmen soll, sondern auch geben.
Asylsuchende dürfen nicht isoliert werden, sie sollten möglichst schnell Anschluss in das asylgebende Land erhalten. Auch die Arbeitserlaubnis muss ihnen vom ersten Tag an erteilt werden. Bislang ist es Asylsuchenden im ersten Jahr verboten in Deutschland zu arbeiten. Danach ist es unter sehr strengem Vorbehalt erlaubt.



Ja diesen Vorschlag habe ich hier auch schon gemacht. Allerdings könnte man so ein Asylheim auch im Regierungsviertel, Schloss Bellevue, oder unweit des HC Denkmals einrichten.

Die Asylsuchenden sollen möglichst schnell Anschluss zur deutschen Gesellschaft finden. Und die Regierenden sollen Erkennen das Asylsuchende auch Menschen sind.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Tantris » Mi 5. Sep 2012, 09:55

Muninn » Mi 5. Sep 2012, 10:48 hat geschrieben:

Ja diesen Vorschlag habe ich hier auch schon gemacht. Allerdings könnte man so ein Asylheim auch im Regierungsviertel, Schloss Bellevue, oder unweit des HC Denkmals einrichten.

Könnte man.
Aber, in den teuersten gebieten luxuxmieten aus dem sozial-etat zu bezahlen... sagmal du großer denker, was wäre denn der vorteil deines vorschlages, der die immensen kosten wettmachen würde?

Die Asylsuchenden sollen möglichst schnell Anschluss zur deutschen Gesellschaft finden. Und die Regierenden sollen Erkennen das Asylsuchende auch Menschen sind.


Es gibt auch teile der bevölkerung, die sich damit etwas schwer tun. Was schlägst du vor, um diesen umstand zu ändern?
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 09:58

Muninn » Mi 5. Sep 2012, 10:48 hat geschrieben:

Ja diesen Vorschlag habe ich hier auch schon gemacht. Allerdings könnte man so ein Asylheim auch im Regierungsviertel, Schloss Bellevue, oder unweit des HC Denkmals einrichten.

Die Asylsuchenden sollen möglichst schnell Anschluss zur deutschen Gesellschaft finden. Und die Regierenden sollen Erkennen das Asylsuchende auch Menschen sind.


Ein guter Vorschlag.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Muninn » Mi 5. Sep 2012, 09:59

Tantris » Mi 5. Sep 2012, 09:55 hat geschrieben:Könnte man.
Aber, in den teuersten gebieten luxuxmieten aus dem sozial-etat zu bezahlen... sagmal du großer denker, was wäre denn der vorteil deines vorschlages, der die immensen kosten wettmachen würde?



Es gibt auch teile der bevölkerung, die sich damit etwas schwer tun. Was schlägst du vor, um diesen umstand zu ändern?



Bitte nicht so kleinlich. Das HC. Denkmal oder die US Botschaft stehen auch in dieser Gegend.
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Athos » Mi 5. Sep 2012, 10:04

Muninn » Mi 5. Sep 2012, 10:59 hat geschrieben:

Bitte nicht so kleinlich. Das HC. Denkmal oder die US Botschaft stehen auch in dieser Gegend.

:p
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Re: Pogrome in Rostock

Beitragvon Gutmensch » Mi 5. Sep 2012, 10:08

Muninn » Mi 5. Sep 2012, 10:59 hat geschrieben:

Bitte nicht so kleinlich. Das HC. Denkmal oder die US Botschaft stehen auch in dieser Gegend.


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