Rechtsextremistische Kriminalität

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CaptainJack
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon CaptainJack » Do 27. Jul 2017, 22:49

Tja, so läuft das Business! Zuerst auf Grundlage einer äußerst lächerlichen Studie (die überall benutzt wurde) ganze Bundesländer diffamieren und dann, nach langer Zeit, betroffen zurückrudern. :mad:
https://www.welt.de/politik/deutschland ... digen.html
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Bielefeld09
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Bielefeld09 » Do 27. Jul 2017, 23:22

CaptainJack hat geschrieben:(27 Jul 2017, 23:49)

Tja, so läuft das Business! Zuerst auf Grundlage einer äußerst lächerlichen Studie (die überall benutzt wurde) ganze Bundesländer diffamieren und dann, nach langer Zeit, betroffen zurückrudern. :mad:
https://www.welt.de/politik/deutschland ... digen.html

Ach was, kennst du die Opfer schon?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon CaptainJack » Do 27. Jul 2017, 23:31

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 00:22)

Ach was, kennst du die Opfer schon?
Opfer und Geschädigte sind ostdeutsche Bundesländer!
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Bielefeld09 » Do 27. Jul 2017, 23:37

CaptainJack hat geschrieben:(28 Jul 2017, 00:31)

Opfer und Geschädigte sind ostdeutsche Bundesländer!

Nee, ist schon eh klar,
der Westen laugt euch aus!
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon CaptainJack » Do 27. Jul 2017, 23:40

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 00:37)

Nee, ist schon eh klar,
der Westen laugt euch aus!

Wie meinst du das? ich bin Urschwabe!
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon PeterK » Fr 28. Jul 2017, 00:24

CaptainJack hat geschrieben:(28 Jul 2017, 00:40)
Wie meinst du das? ich bin Urschwabe!


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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Unité 1 » Fr 28. Jul 2017, 08:50

PeterK hat geschrieben:(28 Jul 2017, 01:24)

Und FDP-Wähler!

Klappe!

Zum oben verlinkten Weltartikel:
In einem Brief an die verantwortlichen Autoren des Göttinger Instituts für Demokratieforschung distanziert sich die Ostbeauftragte „in aller Form“ von der Studie. Diese habe „ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt, weil sie von jedermann als unsolide abqualifiziert werden kann“, heißt es in dem zweiseitigen Schreiben, das der WELT vorliegt.

Ja, ne, is klar. Qualitative Sozialforschung zu analysieren und zu bewerten, ist jedermanns Fähigkeit. Soll die Gleicke doch lieber ehrlich sein und sagen, dass sie einerseits vor der geballten CDU-Intelligenzija (]Die Debatte über die Studie hat inzwischen eine beachtliche Dynamik entwickelt. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der "Bild"-Zeitung, das Papier werde "wissenschaftlichen Anforderungen auch nicht im Entferntesten gerecht". Kauders Vize Arnold Vaatz bezeichnete die Studie als "abwegig und wissenschaftlich stümperhaft", zuvor hatte sie der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer bereits ein "Machwerk" mit "pseudopsychologischen Diagnosen" genannt.) eingeknickt ist und andererseits als Ostbeuaftragte ein anderes Ergebnis der Studie wollte.

Apropos jedermanns Fähigkeiten zur Abqualifizierung qualitativer Studien.
Nicht nur wegen verallgemeinernder inhaltlicher Schlussfolgerungen wurde die Untersuchung kritisiert. Sie wies auch methodische Fehler auf. So stützten sich die Autoren bei ihren Erkenntnissen im Wesentlichen auf Interviews mit lediglich 40 überwiegend linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Sie führten zudem einzelne Gespräche mit Bürgern in Freital und Heidenau (beide in Sachsen) sowie Erfurt (Thüringen) – Orte, die wegen ihrer zuwanderungsfeindlichen Haltung Schlagzeilen gemacht hatten.
Der Dresdner Rechtsextremismusforscher Werner Patzelt kritisierte etwa, zum Vergleich hätten für die Studie auch Bürger in Orten ohne große rechtsradikale Auffälligkeiten befragt werden müssen.


Im Vergleich zur quantitativ ausgerichteten Sozialforschung wird meist nicht an repräsentativen Stichproben geforscht, sondern an Einzelfällen oder Samples mit geringen Fallzahlen.

Zum ersten ermöglichen Regionalstudien ein tieferes Eindringen ins Untersuchungsfeld, die im wissenschaftlichen Ansatz der Studie, regionale politische Kulturforschung zu betreiben, besonders deutlich zum Tragen kommen. Zum zweiten ermöglichte der regionale Zugriff die Auswahl von Untersuchungsregionen, in denen sich fremdenfeindliche und rechtsextrem motivierte Einstellungen und Handlungen in den vergangenen Jahren zweifelsfrei besonders deutlich manifestiert haben. Zum dritten aber verhindert ein regionaler Zugriff zugleich, vorschnell „ostdeutsche“ Erklärungsmuster zu generalisieren
...
Wichtiger aber ist noch, dass die Ergebnisse der vorliegenden Studie kontrastiert werden können mit ostdeutschen Positiv-Beispielen, mit Regionen, in denen Lösungsansätze zum Umgang mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und fremdenfeindlich motivierten Übergriffen gefunden wurden, die sich von den von uns untersuchten Regionen deutlich unterscheiden.
...
Die vorliegende Studie zu „Ursachen und Hintergründen für Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und fremdenfeindlich motivierte Übergriffe in Ostdeutschland, sowie die Ballung in einzelnen ostdeutschen Regionen“ ist somit alles andere als ein weiterer Deutungsversuch, warum die Ostdeutschen angeblich besonders fremdenfeindlich und rechtsextrem eingestellt sind, sondern sie kann nur der erste, die besonders problematischen Regionen beschreibende Teil sein, dem weitere folgen müssen.


Die vom Jedermannsblatt Welt ausgemachten "methodischen Fehler" sind keine, sondern Kennzeichen qualitativer Sozialforschung. Der Fokus auf die beiden Regionen ergibt sich aus dem Ansatz der Studie, die Hintergründe rechtsextremistischer und fremdenfeindlicher Einstellungen auf regionaler Ebene zu untersuchen. Die Welt wirft den Forschern also vor, ihren Auftrag verfolgt zu haben. Und Jedermann Patzelt hat die Studie offensichtlich nicht mal gelesen.

Jedermanns Sprachrohr Welt hat jedenfalls schon früh einen kritischen Blick auf die Studie geworfen
Da viele der befragten Personen anonym bleiben wollten, wurden diesen zum Teil erfundene Namen zugeordnet – ohne dies jedoch eindeutig zu kennzeichnen. Die WELT wies auf diese Mängel hin und wurde dafür von den Forschern kritisiert.

und wurde dafür hart kritisiert. Öh, Moment, war da nicht was?
Neuer Ärger um die Studie zu Rechtsextremismus im Osten: Mehrere der Befragten existieren nicht

Achja. Welt-Autor Leubecher hatte nicht so richtig verstanden, dass die Namen und nicht die Befragten erfunden waren und das als "Mängel" ausgelegt. Man könnte ihm glatt methodische Fehler im journalistischen Handwerk unterstellen. Wenn da nicht der Kampagnencharakter wäre. So war's wohl Absicht und und die Welt betätigt sich auch dieses Mal wieder als politischer Akteur und nicht als Beobachter.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon PeterK » Fr 28. Jul 2017, 11:56

Unité 1 hat geschrieben:(28 Jul 2017, 09:50)
Klappe!

:D
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon schelm » Fr 28. Jul 2017, 18:41

Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon becksham » Di 15. Aug 2017, 14:37

Wieder was aus dem Hause "kannste dir nicht ausdenken". :D

Zwei Typen hängen NPD-Wahlplakate auf. Währenddessen wird ihnen ein Reifen zerstochen. Sie rufen die Polizei. Dann passiert das:

Die Polizei wurde von den Männern verständigt und nahm vor Ort eine Anzeige auf. Dabei stellten die Beamten fest, dass sich im betreffenden Pkw insgesamt zwölf indizierte, also verbotene, CDs mit rechtsgerichtetem Inhalt befanden. Die CDs wurden von der Polizei beschlagnahmt, zudem wurde eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen §86 a, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, aufgenommen. Der Vorgang wurde zudem an den Verfassungsschutz gemeldet.

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberha ... s-erwischt
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon becksham » Mo 28. Aug 2017, 14:48

Ein Anwalt und ein Polizist unter Terrorverdacht. Sie sollen wohl geplant haben, Sympathisanten der linken Szene zu töten.

http://www.maz-online.de/Nachrichten/Po ... -Wohnungen
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 28. Aug 2017, 14:51

Es ist ein Wahnsinn. Weimarer Zustände rücken näher.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Unité 1 » Mo 28. Aug 2017, 14:54

becksham hat geschrieben:(28 Aug 2017, 15:48)

Ein Anwalt und ein Polizist unter Terrorverdacht. Sie sollen wohl geplant haben, Sympathisanten der linken Szene zu töten.

http://www.maz-online.de/Nachrichten/Po ... -Wohnungen

So übel. Bei der Ostsee-Zeitung liest sich das so:
Die beiden Männer sollen aufgrund ihrer Unzufriedenheit über die Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik Lebensmittel, Waffen und Munition gehortet haben. Im Krisenfall wollten sie demnach Vertreter des politisch linken Spektrums gefangen nehmen und töten. Dazu hatten sie bereits eine Liste mit Namen und weiteren Personalien angelegt

http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Ros ... erroristen

Ist meiner Meinung nach eine extreme Folge der Filterblasenbewohnung, zu glauben, dass der Staat kurz vor dem Zusammenbrechen stehe. Dann wiederum muss ja irgendwie vor sich selbst gerechtfertigt werden, Menschen zu töten, auch wenn es nur Linke sind.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon MoOderSo » Mo 28. Aug 2017, 15:32

Unité 1 hat geschrieben:(28 Aug 2017, 15:54)

So übel.

Übel scheint es bis jetzt lediglich um die Beweislage zu stehen:
Wie eine Sprecherin des Innenministeriums betonte, handele es sich um einen Anfangsverdacht Ein dringender Tatverdacht bestehe nicht. Festnahmen gab es bislang nicht.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Cat with a whip » Mo 28. Aug 2017, 19:18

becksham hat geschrieben:(28 Aug 2017, 15:48)

Ein Anwalt und ein Polizist unter Terrorverdacht. Sie sollen wohl geplant haben, Sympathisanten der linken Szene zu töten.

http://www.maz-online.de/Nachrichten/Po ... -Wohnungen


Wie wirken sich eigentlich die jüngst verschärften Strafen für Angriffe auf Polizeibeamte umgekehrt auf das Diszipinarrecht bei der Polizei aus.

Wenn Straftäter unter dem nun erhöhten Schutz als Polizei viellecht leichter Verbrechen planen können wo bleibt da im Gegenzug in unserem Rechtsstaat der Schutz für Bürger?

Hat da mal ein Politiker laut nachgedacht? Oder bleiben solche Diskussionen nur in irgendwelchen Jura-Unis?
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Cat with a whip » Do 21. Sep 2017, 17:29

Leugnen von aktuellen rechtsextremistischen Verbrechen und Terror durch den bayrischen Staat.

Die Bayrische Staatsregierung ordnet die Straftat des rechtsextremistischen Massenmörders David S nicht als rechtsextremistisch ein. Dieser ermoderte am sich jährenden Tag der Terroranschäge von Utoya und Oslo durch sein Idol Breivik in München gezielt nach seinem ermessen 9 migrantisch aussehende Passanten. Sein Ziel war es so viele Menschen mit ausländischen Aussehen wie möglich zu ermorden.

Zudem
Der Bayerische Rundfunk hatte jüngst enthüllt, dass auch der Waffenlieferant des OEZ-Attentäters extrem rechts eingestellt ist und dass es Hinweise darauf gibt, dass dieser David S. vor dessen Tat am Olympia-Einkaufszentrum sogar Tipps für seinen geplanten Amoklauf gegeben haben soll. Die Münchner Staatsanwaltschaft klagt den Waffenhändler dennoch "nur" wegen fahrlässiger Tötung und unerlaubtem Waffenhandel an und nicht wegen Beihilfe zum Mord, was von Anwälten der Opfer-Angehörigen heftig kritisiert wird. Der Prozess beginnt Ende August.

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern ... e-100.html
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Cat with a whip » Mi 4. Okt 2017, 08:15

Kriminologen ordnen die Tat als rechtsextremistisches Attentat ein.
Der neunfache Mord vom 22. Juli 2016 kann als politisch motivierte, rechte Tat eingeschätzt werden, sagen drei von der Stadt München beauftragte Gutachter. Die Wissenschaftler kommen damit zu einem anderen Ergebnis als die Ermittlungsbehörden und die Staatsregierung, die die Tat als unpolitischen Amoklauf gewertet haben. Für die Forscher ist die Opferauswahl entscheidend.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amo ... -1.3693124
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Dieter Winter » Mi 4. Okt 2017, 08:32

Cat with a whip hat geschrieben:(04 Oct 2017, 09:15)

Kriminologen ordnen die Tat als rechtsextremistisches Attentat ein.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amo ... -1.3693124



Tja, was machen wir denn da jetzt? Der Amokläufer hat iranischen Migrationshintergrund. Und Deutschland strenge Waffengesetze. Also kann es doch gar nicht zu solchen Wahnsinnstaten kommen? Sicher waren die Berichte über den Amoklauf Fakenews, oder? :rolleyes:
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Cat with a whip » Do 5. Okt 2017, 08:58

Das Thema wird natürlich nicht so einfach verschwinden, nur weil viele Rechtsterrorismus leugnen möchten oder schlicht geistig mit ihren eigenen rassistischen Denkschablonen überfordert sind.

Schon früh gab es Zweifel an der reinen Mobbingthese der Ermittler. David S. sagte vor seiner Tat von sich, er sei als Deutschiraner stolz, ein „Arier“ zu sein. Zeugen erinnerten sich an seine Flüche über „Kanacken“. In einer Psychotherapie fiel er mit „Sieg Heil“-Rufen auf. In einem selbstverfassten „Manifest“ beschrieb er Migranten als „Virus“ und „ausländische Untermenschen“, die er exekutieren werde. Und er verehrte den norwegischen Rechtsterroristen Anders Breivik, der 2011 77 Menschen erschoss. Seine Tat verübte David S. auf den Tag genau fünf Jahre nach dessen Attentat: sicher kein zufälliges Datum.

http://www.taz.de/Amoklauf-in-Muenchen-2016/!5452400/
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