Rechtsextremistische Kriminalität

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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Unité 1 » Mi 3. Mai 2017, 12:16

Marmelada hat geschrieben:(03 May 2017, 12:34)

Solange sie von Rechtsextremisten kommt, versteht sich.

Das ist eine untragbare Unterstellung, da Rechtsextremisten keine Gewalt ausüben. Zumindest keine geplant. ... Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon pikant » Mi 3. Mai 2017, 12:44

CaptainJack hat geschrieben:(03 May 2017, 11:26)

Rechts- und linksextreme Demonstranten sind absolute scheixxe, aber,:


jeder hat in Deutschland das Recht friedlich zu demonstrieren und das finde ich wahrlich nicht scheisse, sondern ist ein Grundrecht und in der Verfassung verankert.

was ich aber scheisse finde, ist die Relativierung, wenn es nicht beim friedlich bleibt und man nur Steine auf Polizisten wirft um diese zu verletzten und dann noch Boeller hinterher und das hundertfach und dann davon spricht, dass dies nicht geplant war - Woher haben Sie denn diese Info, denn im verlinkten Bericht steht dazu kein Wort?

dem verletzten Polizisten hilft es dann bestimmt, wenn er hier lesen darf, dass der rechte Mob nicht geplant gehandelt hat, sondern einfach die 'Bullen' als Staatsfeinde ansah und aus dem Gemuet aus Lust und Laune ihm Streine hinterherwarf :mad:
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Provokateur » Di 9. Mai 2017, 08:36

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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon CaptainJack » So 14. Mai 2017, 10:13

.. und dann sollte man nochmals verdeutlichen, was "Anschläge auf Flüchtlingsheime" überhaupt bedeuten! Man könnte ja meinen, dass die bombardiert werden!? :rolleyes:
Richtig ist, dass vor einiger Zeit einige leerstehende Immos, die für "Flüchtlinge" vorgesehen waren, in Brand gesetzt wurden. Wer das war, weiß man nicht. Bewohnte Flüchtlingsheime wurden aber fast immer von den Bewohnern selbst (aus unterschiedlichen Gründen) in Brand gesetzt. Das ist erwiesen!
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Schnitter » So 14. Mai 2017, 10:18



Mit sinkenden Zustimmungswerten der AfD scheint sich auch das Dreckspack zu reduzieren welches Asylantenheime anzündet.

Da besteht offensichtlich ein direkter Zusammenhang zur Ausländerhetze der AfD.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon ebi80 » So 14. Mai 2017, 11:49

Schnitter hat geschrieben:(14 May 2017, 11:18)

Mit sinkenden Zustimmungswerten der AfD scheint sich auch das Dreckspack zu reduzieren welches Asylantenheime anzündet.

Da besteht offensichtlich ein direkter Zusammenhang zur Ausländerhetze der AfD.

Was wohl daran liegt, daß fast alle wieder geschlossen sind. Jetzt werden halt Kinder in Fahrstühlen geprügelt.
Aber das sind ja eh nur Einzelfälle und eine Lüge der Presse.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Do 18. Mai 2017, 12:34

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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Unité 1 » Do 18. Mai 2017, 13:06


Aus dem Artikel:
" Die Politik halten die Studienautoren für diese Entwicklung zumindest mitverantwortlich. So schreiben sie etwa mit Blick auf die Stadt Heidenau, dass die dortige Ablehnung von Antifa-Demonstrationen sich wohl nicht nur aus der Wut über "linke KrawallmacherInnen" speise, sondern auch daraus schöpfe, dass jemand "von außen" komme, der ihnen sage, wie sie sich zu verhalten haben. Dies rege "Phantasien von der Fremdbestimmung" an.

Dies sei nicht zuletzt deshalb so, "weil insbesondere in Sachsen eine spezifische, von den dortigen Vertretern der CDU dominierte politische Kultur wirkt, die das Eigene überhöht und Abwehrreflexe gegen das Fremde, Andere und Äußere kultiviert". Auch werfen sie der sächsischen Politik vor, Konflikte zu verdrängen und deshalb "klare Worte gegenüber der rechten Bedrohung" zu vermeiden."


Konrad Litschko von der taz hat das meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht:
"Zentrales Ergebnis: Das Problem liegt bei den Politikern vor Ort – und ihrem mangelnden Widerspruch zu rechten Umtrieben."
http://taz.de/Studie-zu-Rechtstendenzen ... /!5407701/

Kein überraschendes Ergebnis. Rechtsextreme Ansichten und Bestrebungen müssen klar zurückgewiesen und ausgegrenzt werden, sonst können rechtsextreme Standpunkte als legitimen sich etablieren.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Yossarian » Mo 22. Mai 2017, 16:48



In der Tat ein Problem.
Ein Fake news problem.

Die Studie ist erfunden und gefälscht.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ow_twitter

Die wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Zentrums für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten. Und dabei Gesprächspartner auflisteten, die es gar nicht gibt.

Die jungen Wissenschaftler hatten keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt, sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführ


Propaganda auf gut deutsch.


Unité 1 hat geschrieben:(18 May 2017, 14:06)

Aus dem Artikel:
" Die Politik halten die Studienautoren für diese Entwicklung zumindest mitverantwortlich. So schreiben sie etwa mit Blick auf die Stadt Heidenau, dass die dortige Ablehnung von Antifa-Demonstrationen sich wohl nicht nur aus der Wut über "linke KrawallmacherInnen" speise, sondern auch daraus schöpfe, dass jemand "von außen" komme, der ihnen sage, wie sie sich zu verhalten haben. Dies rege "Phantasien von der Fremdbestimmung" an.

Dies sei nicht zuletzt deshalb so, "weil insbesondere in Sachsen eine spezifische, von den dortigen Vertretern der CDU dominierte politische Kultur wirkt, die das Eigene überhöht und Abwehrreflexe gegen das Fremde, Andere und Äußere kultiviert". Auch werfen sie der sächsischen Politik vor, Konflikte zu verdrängen und deshalb "klare Worte gegenüber der rechten Bedrohung" zu vermeiden."


Konrad Litschko von der taz hat das meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht:
"Zentrales Ergebnis: Das Problem liegt bei den Politikern vor Ort – und ihrem mangelnden Widerspruch zu rechten Umtrieben."
http://taz.de/Studie-zu-Rechtstendenzen ... /!5407701/

Kein überraschendes Ergebnis. Rechtsextreme Ansichten und Bestrebungen müssen klar zurückgewiesen und ausgegrenzt werden, sonst können rechtsextreme Standpunkte als legitimen sich etablieren.


Magst du deinen Post vielleicht nochmal überdenken? Kommt nämlich ein bisschen peinlich im Angesicht der Realität.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Mo 22. Mai 2017, 17:20

Yossarian hat geschrieben:(22 May 2017, 17:48)

In der Tat ein Problem.
Ein Fake news problem.

Die Studie ist erfunden und gefälscht.


Wat nu? Frei erfunden oder gefälscht?

Korinthenkackerei mal beiseite. Diese Studie ist schlichtweg keine und bringt nur schlechtes Licht auf die Betrachtung des Rechtsextremismus im Osten. Hoffentlich wird diese Studien dahingehend korrigiert, das sie als wissenschaftlich durchgeht oder einfach aus dem Verkehr gezogen, denn das Thema ist zu Ernst und zu real um noch zusätzlich durch falsche Studien negiert werden zu können.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 22. Mai 2017, 18:17

Alexyessin hat geschrieben:(22 May 2017, 18:20)

Wat nu? Frei erfunden oder gefälscht?

Korinthenkackerei mal beiseite. Diese Studie ist schlichtweg keine und bringt nur schlechtes Licht auf die Betrachtung des Rechtsextremismus im Osten. Hoffentlich wird diese Studien dahingehend korrigiert, das sie als wissenschaftlich durchgeht oder einfach aus dem Verkehr gezogen, denn das Thema ist zu Ernst und zu real um noch zusätzlich durch falsche Studien negiert werden zu können.

Was könnte das Motiv gewesen sein eine Studie zu erzeugen, die nicht den tatsächlichen Sachverhalt wiederspiegelt?
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Mo 22. Mai 2017, 18:23

jack000 hat geschrieben:(22 May 2017, 19:17)

Was könnte das Motiv gewesen sein eine Studie zu erzeugen, die nicht den tatsächlichen Sachverhalt wiederspiegelt?


Keine Ahnung.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Yossarian » Mo 22. Mai 2017, 18:35

Alexyessin hat geschrieben:(22 May 2017, 18:20)

Wat nu? Frei erfunden oder gefälscht?

Korinthenkackerei mal beiseite. Diese Studie ist schlichtweg keine und bringt nur schlechtes Licht auf die Betrachtung des Rechtsextremismus im Osten. Hoffentlich wird diese Studien dahingehend korrigiert, das sie als wissenschaftlich durchgeht oder einfach aus dem Verkehr gezogen, denn das Thema ist zu Ernst und zu real um noch zusätzlich durch falsche Studien negiert werden zu können.


Beides offensichtlich. Gesprächspartner und Inhalte wurden erfunden und die Namen Linker Politiker verfälscht um den Eindruck zu erwecken es wären neutrale Personen interviewt worden.

Und die üblichen Medien haben diese Fake News verbreitet, eine Richtigstellung ist selbstverständlich nicht zu erwarten.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Merkel_Unser » Mo 22. Mai 2017, 19:06

Yossarian hat geschrieben:(22 May 2017, 19:35)

Beides offensichtlich. Gesprächspartner und Inhalte wurden erfunden und die Namen Linker Politiker verfälscht um den Eindruck zu erwecken es wären neutrale Personen interviewt worden.

Und die üblichen Medien haben diese Fake News verbreitet, eine Richtigstellung ist selbstverständlich nicht zu erwarten.


Nö, wieso auch die "Studie" hat ihren Zweck erfüllt - kam ja sogar bei Veröffentlichung in der Tagesschau wenn ich mich recht erinnere, wo kämen wir bei unseren Qualitätsmedien hin wenn da eine RIchtigstellung kommt. Dann hätte die Studie ja garkein Sinn gehabt bzw. sogar einen gegenteiligen vom gewünschten Effekt.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 22. Mai 2017, 19:39

Alexyessin hat geschrieben:(22 May 2017, 19:23)

Keine Ahnung.

Nun, es könnte sein das wenn ein Thema groß geschrieben wird das dann auch Jobs entstehen und somit eine Interessenlage begründet werden kann. Aber das ist natürlich nur eine Spekulation ... Mit der Realität wird das wohl nix zu tun haben ...
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Mo 22. Mai 2017, 20:41

jack000 hat geschrieben:(22 May 2017, 20:39)

Nun, es könnte sein das wenn ein Thema groß geschrieben wird das dann auch Jobs entstehen und somit eine Interessenlage begründet werden kann. Aber das ist natürlich nur eine Spekulation ... Mit der Realität wird das wohl nix zu tun haben ...


Was willst du denn damit ausdrücken?
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 22. Mai 2017, 22:38

Alexyessin hat geschrieben:(22 May 2017, 21:41)

Was willst du denn damit ausdrücken?

Das man ein Thema "puschen" muss selbst benötigte Posten zu erhalten, bzw. zu erschaffen.
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Bielefeld09 » Di 23. Mai 2017, 00:58

jack000 hat geschrieben:(22 May 2017, 23:38)

Das man ein Thema "puschen" muss selbst benötigte Posten zu erhalten, bzw. zu erschaffen.

Na ja, welcher Posten würde hier an der Diskussion beteiligter Personen zugestehen?
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 23. Mai 2017, 06:54

jack000 hat geschrieben:(22 May 2017, 23:38)

Das man ein Thema "puschen" muss selbst benötigte Posten zu erhalten, bzw. zu erschaffen.


Hast du dafür Anhaltspunkte?
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Re: Rechtsextremistische Kriminalität

Beitragvon Provokateur » Di 23. Mai 2017, 07:26

Yossarian hat geschrieben:(22 May 2017, 19:35)

Beides offensichtlich. Gesprächspartner und Inhalte wurden erfunden und die Namen Linker Politiker verfälscht um den Eindruck zu erwecken es wären neutrale Personen interviewt worden.


Möp. Das stimmt so nicht. Alle Politiker wurden auch als solche gekennzeichnet. Allein die Namen wurden verfälscht, wenn die Autoren annahmen, dass die Personen mit der Veröffentlichung ihrer Klarnamen nicht einverstanden seien.

Warum man diesbezüglich vorher nicht nachgefragt hat - keine Ahnung. Einfach schlechte Methodik.

Aber handelt es sich um eine rechtsextreme Straftat, dass wir das jetzt hier diskutieren? Bitte an Mod - Neu erstellen und Thread auslagern.
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