Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

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jack000
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon jack000 » Do 7. Sep 2017, 09:22

Kuscheljustiz - Es kommt darauf an wer Täter und Opfer sind:
Kriminelle Schutzsuchende sollten die ganze „Härte des Rechtsstaats“ zu spüren bekommen, hört man von Politikern immer wieder. In der Praxis sieht es allerdings meist ganz anders aus.

In Bergisch-Gladbach wurde ein Familienvater am frühen Abend in der Fußgängerzone von einer Gruppe junger Männer, zu denen keine näheren Angaben gemacht werden, angegriffen, zu Boden geschlagen und weiter mit Kopftritten traktiert. Der Mann erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

Nun hat ein 18-jähriger „Kölner“ die „Tat eingeräumt. Seine Angaben decken sich mit den ersten Ergebnissen der Obduktion des Toten“, wird Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer von Kölner Stadtanzeiger zitiert. Nach der Vernehmung ist der Täter wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Die hanebüchene Begründung des Oberstaatsanwalts: „Der Tatverdacht der Körperverletzung mit Todesfolge rechtfertigt keine Untersuchungshaft. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der 18-Jährige einen festen Wohnsitz bei seiner Mutter hat und nicht vorbestraft ist.“

– Quelle: http://www.ksta.de/28355486 ©2017

Der Familie, die gerade ihren Vater wegen einer verweigerten Zigarette verloren hat, muss das wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen. Fast noch schlimmer ist, wie mit dem Getöteten umgegangen wird. Der Mann sei betrunken gewesen. Das klingt wie: selber schuld. Wäre er nicht alkoholisiert gewesen, wäre er nicht so gefallen, dass er sich selbst tödlich verletzte. Die paar Tritte gegen den Kopf, mit denen der bereits am Boden Liegende noch traktiert wurde, seien nicht tödlich gewesen, wird das Obduktions-Gutachten zitiert.

[...]

Wie anders agiert wird, wenn es sich um eine vermeintlich rechtsradikale Tat handelt, zeigt ein Fall, der sich vor elf Jahren in Potsdam zugetragen hat. Auch hier war ein Familienvater, ebenfalls betrunken, zusammengeschlagen worden und lag wochenlang im Koma. Nur war der Mann Deutsch-Äthiopier, was der Medienöffentlichkeit zur Gewissheit machte, dass es sich um eine rassistische Gewalttat in „Nazi-Potsdam“ handeln müsse.

Sehr schnell wurde auch ein angeblicher Täter festgenommen und nach Karlsruhe geflogen, weil die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernahm wegen „Beeinträchtigung der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland“. Monatelang wurde der Mann in Untersuchungshaft gehalten und schließlich angeklagt, obwohl der von der Soko „Charlottenhof“ eingeschaltete Vernehmer der Mordkommission, der schon dem Hintze-Entführer Sergej Serow Details entlockt hatte, zur Überzeugung gelangte, dass der Beschuldigte nicht der Täter war.

Am Ende stellte sich heraus, dass es einen Handymitschnitt gab, aus dem hervorging, dass der Deutsch-Ätihopier den Streit angefangen hatte und die andere Stimme nicht die des Beschuldigten war. Justitia ist in Deutschland längst nicht mehr blind, sondern einäugig.

Ein Rechtsstaat, der sich dem Verdacht aussetzt, nachsichtig gegenüber einer bestimmten Tätergruppe zu sein, verdient diesen Namen nicht mehr. Medien, die sich despektierlich über Opfer von Tötungsdelikten äußern, dürfen sich über die Verachtung, die man ihnen entgegenbringt, nicht wundern.

http://vera-lengsfeld.de/2017/09/06/die ... #more-1680
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Dampflok94
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Dampflok94 » Do 7. Sep 2017, 09:42

Boracay hat geschrieben:(06 Sep 2017, 19:53)Erst mal sollte es sowas wie einen Kündigungschutz gar nicht geben, wie in den meisten europäischen Ländern.

Seh ich völlig anders. Ist aber ein anderes Thema.
Das dieser bei Haftstrafen noch gilt bei denen ein AN schuldhaft der Arbeit fern blieb ist der absolute Hammer. Aber unserm "Rechtstaat" ist ja alles zuzutrauen.

Ob er der AG den Mann hätte kündigen können, während dieser im Knast saß, wird in dem Artikel nicht thematisiert. M. E. nach schon, weil er schlicht und ergreifend seinen arbeitsvertraglichen Pflichten nicht nachkommen kann. Es ist jedenfalls offensichtlich nicht dazu gekommen. Vielleicht ging der Arbeitgeber fehlerhafterweise davon aus, der Arbeitsvertrag würde sich von allein erledigen. Dem ist aber halt nicht so. Also hatte der Mann als er als Freigänger aus dem Knast kam einen gültigen Arbeitsvertrag. Und das BAG hat nun schlicht festgestellt, daß eine Kündigung auf diese Art und Weise eben nicht rechtens ist.

Ich habe ja Verständnis für die Kollegen des Mannes. Vielleicht würde ich mich ähnlich verhalten. Das ändert aber nichts daran, daß die sich halt vertragswidrig verhalten. Und deswegen der AG erst mal versuchen muß, sie davon abzubringen.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Boracay » Do 7. Sep 2017, 09:49

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Sep 2017, 20:02)
Menschen als"Dreckschweine" zu bezeichnen


Das sind keine Menschen sondern Abschaum.

Wenn du einen Familienvater aus dem Leben prügelst (ich könnte heulen wenn ich das "ich liebe dich Papa" Bild auf dem Boden sehe) und dann einfach so wieder frei kommst (jede Wette - dieser ekelhafte Schwein mit Migrationshintergrund wird niemals eine Zelle von innen sehen)

http://rtlnext.rtl.de/cms/bergisch-glad ... 25537.html

Dann bekomm ich einfach nur das Kotzen. Der Staatsanwalt ist zusammen mit dem Schläger ein unmenschlicher Verbrecher und sonst gar nichts.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Boracay » Do 7. Sep 2017, 09:53

Dampflok94 hat geschrieben:(07 Sep 2017, 10:42)
Ob er der AG den Mann hätte kündigen können, während dieser im Knast saß, wird in dem Artikel nicht thematisiert. M. E. nach schon, weil er schlicht und ergreifend seinen arbeitsvertraglichen Pflichten nicht nachkommen kann.


Es darf angenommen werden dass der AG das versucht hat, aber eine Haftstrafe ist in Deutschland kein Kündigungsgrund (was für ein ekelhafter und kranker Staat).

Ich habe ja Verständnis für die Kollegen des Mannes. Vielleicht würde ich mich ähnlich verhalten. Das ändert aber nichts daran, daß die sich halt vertragswidrig verhalten. Und deswegen der AG erst mal versuchen muß, sie davon abzubringen.


Da hilft dann nur abpassen nach Dienstschluss.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon becksham » Do 7. Sep 2017, 10:00

Boracay hat geschrieben:(07 Sep 2017, 10:53)

Es darf angenommen werden dass der AG das versucht hat, aber eine Haftstrafe ist in Deutschland kein Kündigungsgrund (was für ein ekelhafter und kranker Staat).
...

Eine längere Haftstrafe wohl schon. Ich glaube, bei einer Haftstrafe länger als 2 Jahre darf gekündigt werden.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Boracay » Do 7. Sep 2017, 10:01

becksham hat geschrieben:(07 Sep 2017, 11:00)

Eine längere Haftstrafe wohl schon. Ich glaube, bei einer Haftstrafe länger als 2 Jahre darf gekündigt werden.


Sprich bei 4-5 Jahren nicht mit Bewährung und Arbeit als Freigänger...
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Billie Holiday » Do 7. Sep 2017, 10:15

Boracay hat geschrieben:(07 Sep 2017, 10:49)

Das sind keine Menschen sondern Abschaum.

Wenn du einen Familienvater aus dem Leben prügelst (ich könnte heulen wenn ich das "ich liebe dich Papa" Bild auf dem Boden sehe) und dann einfach so wieder frei kommst (jede Wette - dieser ekelhafte Schwein mit Migrationshintergrund wird niemals eine Zelle von innen sehen)

http://rtlnext.rtl.de/cms/bergisch-glad ... 25537.html

Dann bekomm ich einfach nur das Kotzen. Der Staatsanwalt ist zusammen mit dem Schläger ein unmenschlicher Verbrecher und sonst gar nichts.


Vergiss es.
Wer keine besondere Regung zeigt, wenn eine bestimmte Gruppe totgeprügelt wird, aber Schnappatmung bekommt bei der Bezeichnung Dreckschwein, die hier passend ist, ist unrettbar verroht. Da ist nicht mehr viel übrig geblieben.
Diesen überaus täterfreundlichen user kann man nicht ernst nehmen.
Aber ich stimme dir zu, dass so manche Urteile besorgniserregend bis ekelhaft sind.
So ein rechter oder deutscher Schläger dürfte sich wohl nicht auf Milde freuen, die ist offensichtlich anderen vorbehalten.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Dampflok94 » Do 7. Sep 2017, 10:16

becksham hat geschrieben:(07 Sep 2017, 11:00)

Eine längere Haftstrafe wohl schon. Ich glaube, bei einer Haftstrafe länger als 2 Jahre darf gekündigt werden.

So sagt wohl die Rechtsprechung. Empfinde ich auch als relativ lang. Aber Arbeitsrecht ist ja in D in weiten Teilen Richterrecht.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Billie Holiday » Fr 8. Sep 2017, 22:21

http://www.mdr.de/thueringen/west-thuer ... e-100.html

Bewährung nach monatelangem Mißbrauch eines zweijährigen Kindes. :thumbup:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Boracay » Fr 8. Sep 2017, 22:35

Billie Holiday hat geschrieben:(08 Sep 2017, 23:21)

http://www.mdr.de/thueringen/west-thuer ... e-100.html

Bewährung nach monatelangem Mißbrauch eines zweijährigen Kindes. :thumbup:


Das ist schon der Hammer - die bestialischste Tat Deutschlands seit langem und die Beteiligten gehen mit Bewährung heim! Weil sie haben ja "5.000€ gezahlt".

Die Justiz übertrifft sich immer wieder selbst bei ihren verachtenswerten Aktionen.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Adam Smith » Fr 8. Sep 2017, 23:50

Boracay hat geschrieben:(08 Sep 2017, 23:35)

Das ist schon der Hammer - die bestialischste Tat Deutschlands seit langem und die Beteiligten gehen mit Bewährung heim! Weil sie haben ja "5.000€ gezahlt".

Die Justiz übertrifft sich immer wieder selbst bei ihren verachtenswerten Aktionen.

Es wurde ein bisschen Geld gezahlt.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Billie Holiday » Fr 8. Sep 2017, 23:53

Adam Smith hat geschrieben:(09 Sep 2017, 00:50)

Es wurde ein bisschen Geld gezahlt.


Das wird das Kind sehr freuen. :dead: :dead: :dead:
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Adam Smith » Fr 8. Sep 2017, 23:56

Billie Holiday hat geschrieben:(09 Sep 2017, 00:53)

Das wird das Kind sehr freuen. :dead: :dead: :dead:

In den USA wäre es teurer geworden.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Billie Holiday » Sa 9. Sep 2017, 00:01

Adam Smith hat geschrieben:(09 Sep 2017, 00:56)

In den USA wäre es teurer geworden.


Da hätten sich die Anwälte die Hände gerieben.
Aber schön für das Kind, wenn die Anwälte Geld verdienen. Man kann sich freikaufen und geht fröhlich nach Hause. Um den nächsten Mißbrauch geschickter zu gestalten.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Billie Holiday » Sa 9. Sep 2017, 00:06

Spam
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon think twice » Sa 9. Sep 2017, 00:19

Hast du auch deinen selbst verlinkten Artikel nicht gelesen?
Der, der seine Tochter vergewaltigt hat, hat 10 Jahre bekommen. Der mit Bewährung hat über Skype zugeschaut.
Und nur fürs Protokoll: Es waren keine Moslems.
Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Boracay » Sa 9. Sep 2017, 08:16

think twice hat geschrieben:(09 Sep 2017, 01:19)

Hast du auch deinen selbst verlinkten Artikel nicht gelesen?
Der, der seine Tochter vergewaltigt hat, hat 10 Jahre bekommen. Der mit Bewährung hat über Skype zugeschaut.
Und nur fürs Protokoll: Es waren keine Moslems.


Er hat mit angesehen (nicht irgendein Video, sondern live) wie ein kleines Kind bestialisch vergewaltigt wurde und hat Anweisungen gegeben.

Bewährung ist da vollkommen daneben.

Derjenige der das war wird nach 7 Jahren raus marschieren (bei der Tat ist aber anzunehmen dass er das nicht ganz ohne Narben tun wird) die ganzen Zuschauer kommen straffrei davon (Bewährung = straffrei). Wenn das Gericht sein ganzes Vermögen konfisziert hätte, in in die offene Psychiatrie gesteckt, Auflagen gemacht dass er sich Kindern nicht nähern darf, Fussfessel,... über sowas hätte man ja nachdenken können, aber er marschiert ohne Konsequenz raus.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Billie Holiday » Sa 9. Sep 2017, 09:14

think twice hat geschrieben:(09 Sep 2017, 01:19)

Hast du auch deinen selbst verlinkten Artikel nicht gelesen?
Der, der seine Tochter vergewaltigt hat, hat 10 Jahre bekommen. Der mit Bewährung hat über Skype zugeschaut.
Und nur fürs Protokoll: Es waren keine Moslems.


Kein Mensch hat behauptet, dass es Muslime waren, aber bei denen gibt es sowas auch. Nur in diesem Falle guckt jemand zu und geilt sich daran auf, wie ein Kleinkind vergewaltigt wird.
Es sind AUCH die Konsumenten solcher Abartigkeiten, die sowas möglich machen. Konsumenten, die durch sowas erregt werden, sind genauso widerwärtig wie die Täter.
Kannst du natürlich anders sehen. :x
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon Billie Holiday » Sa 9. Sep 2017, 09:16

Boracay hat geschrieben:(09 Sep 2017, 09:16)

Er hat mit angesehen (nicht irgendein Video, sondern live) wie ein kleines Kind bestialisch vergewaltigt wurde und hat Anweisungen gegeben.

Bewährung ist da vollkommen daneben.

Derjenige der das war wird nach 7 Jahren raus marschieren (bei der Tat ist aber anzunehmen dass er das nicht ganz ohne Narben tun wird) die ganzen Zuschauer kommen straffrei davon (Bewährung = straffrei). Wenn das Gericht sein ganzes Vermögen konfisziert hätte, in in die offene Psychiatrie gesteckt, Auflagen gemacht dass er sich Kindern nicht nähern darf, Fussfessel,... über sowas hätte man ja nachdenken können, aber er marschiert ohne Konsequenz raus.


Einige Richter haben jedes Augenmaß verloren.
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Re: Der Kuscheljustiz-Urteile Strang

Beitragvon becksham » Di 12. Sep 2017, 10:54

Billie Holiday hat geschrieben:(08 Sep 2017, 23:21)

http://www.mdr.de/thueringen/west-thuer ... e-100.html

Bewährung nach monatelangem Mißbrauch eines zweijährigen Kindes. :thumbup:

Und den Smilie findest du angemessen?

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