Landtagswahlen in Hessen 2018

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Katenberg
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Landtagswahlen in Hessen 2018

Beitragvon Katenberg » Do 26. Apr 2018, 22:51

Landtagswahl 2013
CDU 38,3
SPD 30,7
GRÜNE 11,1
DIE LINKE 5,2
FDP 5,0
AfD 4,1
PIRATEN 1,9
FREIE WÄHLER 1,2
NPD 1,1




Am 28.10.2018 soll mein Heimatbundesland wieder zur Urne schreiten. Zur letzten Wahl schaffte Bouffier knapp die Wiederwahl mit Hilfe der Grünen und der ersten Schwarz-Grünen Regierung in einem Flächenbundesland.
Eigenerfahrung zum Thema: Mehr oder minder ist es, wie in der Regierung zuvor, man merkt sie nicht. Das kann negativ oder positiv sein, aber seit dem Weggang Kochs sind die Wogen sehr geglättet. Die CDU hat mit der Besetzung des Wirtschaftsministeriums durch einen Grünen einen geschickten Schachzug getan, das Thema Flughafen mehr oder minder auszumerzen. Die SPD kann es sich nicht leisten, gegen Fraport mobil zu machen und so könnten die Ausbaugegner nur noch zur arg sektierischen Linkspartei Hessen.
Nennenswerte Änderungen waren viel mehr Wunschprojekte der Grünen: Gebührenreduzieren in der Kinderverwahrung, Frauenquote etc.

Das Thema Bildungswesen hat in Hessen weiterhin Sprengkraft, auch wenn das System inzwischen so stark hin und her reformiert ist, dass meiner Meinung nach keiner der Establimentparteien dabei noch punkten könnte. Relevant ist hierbei jedoch, dass die CDU den Bildungsplan/Gender etc durchgedrückt hat und auch gegen die Demomstrationen mit mobil machte, was gerade in den CDU-Hochburgen sauer aufstieß. Insgesamt ist die CDU Hessen als Landesverband innerhalb der Union weit nach links gerückt, was bei den hessischen Wählern ihre Spuren hinterlassen kann.

Wichtig für Hessen ist zudem die Überschuldung der Kommunen und die Weitergabe von Kosten an die Bürger. Es zeichnet sich bislang nicht ab, aber sollte dieses Thema angepackt werden, wird es seine Sprengkraft schon noch bekommen.

Ein weiteres Streitthema ist die Windkraft, wo sich die FDP hervorgetan hat. Besonders in den Waldregionen sollten Turbinen errichtet werden, was zu Widerstand der ortsansässigen Bevölkerung und zahlreichen Bürgerinitiativen führte. Je nach Region kann das Thema von Bedeutung bleiben.

Die CDU tritt wieder mit Ministerpräsidenten Volker Bouffier an. Seine Werte haben sich verbessert, er kratzt an den 50%, er und Partei sind im Großen und Ganzen farblos. Tatsächlich besitzt die CDU Hessen niemanden ansatzweise bekannten mehr in ihren Reihen. Wahltaktisch wird die Partei schlichtweg versuchen, Stammwähler zu mobilisieren. Inwieweit das aufgehen wird, ist fraglich, lag man schon bei der Bundestagswahl daneben. Nicht nur eben, dass man keine Themen mehr hat, viel mehr hat eben auch Dinge mitgetragen, die dieser zuwider sind. Gerade in ihren Hochburgen Fulda und Umland Limburg fuhr die CDU zur Bundestagswahl starke Verluste ein.
Beim Ergebnis rechne ich mit ca. 29%, was einem Minus von 9 Prozentpunkten entspräche. Basis der Vermutung sind die Werte der Europa-, Bundestags-, und Kommunalwahl. Einige Wechsel bei den Erststimmenkandidaten könnten für die CDU ebenso noch gefährlich werden. Anhand der Kommunalwahlen zeigt sich ebenso, dass die CDU in einer wachsenden Anzahl von Gebieten nicht mehr kampagnenfähig ist und nichtmal mehr Gemeindeverbände aufbieten kann.

Die SPD ist in der seltsamen Position, dass sie eigentlich in Hessen regieren müsste, würden die Gesetzmäßigkeiten noch gelten. Inwieweit sie thematisch punkten kann, ist schwierig. Viel komplizierter ist aber nun das Verhältnis zu den Grünen. Auch wenn die Grünen besonders in Hessen eine Milieupartei sind, ist sie trotz linker Programatik nun eher zur CDU gekippt, wodurch die SPD nun auch auf Kosten der Grünen stark genug werden muss, die Grünen wieder einzuhegen, oder sich anderweitig Mehrheiten zu beschaffen. Für die SPD ist dabei entscheidend, sich doch wieder mehr als "Kleine Leute"-Partei aufzustellen. TSG halte ich menschlich für unwählbar, sien Theater um sein neues Manifest empfinde ich als peinlich und bin überzeugt, diie SPD wäre längst wieder an der Macht, würde sie irgendjemanden aufstellen, der weder TSG noch Ypsi ist.
Wie die SPD abschneidet richtet sich doch sehr danach, wie sich die Bundespartei in nächster Zeit entwickelt.
Widersprechen möchte ich doch einigen Kommentatoren: Das gute Ergebnis Feldmanns in Frankfurt ist mMn kein Rückenwind für die SPD, sondenr viel mehr das Zeichen, dass die CDU weiter im Land regieren wird.

Die Grünen werden im großen und Ganzen ihr Ergebnis halten können. Was Sie an Flughafengegnern verliert, macht sie mit abwandernden CDU- und SPD-Wählern wieder gut. Al-Wazir ist weiterhin beliebt und die Grünen verfügen als Milieupartei über ein sicheres Klientel

Die Linke wird auf jeden Fall dne Einzug wieder schaffen, schon allein dadurch, dass sie Teile der Flughafengegner gewinnen kann und vom Bröckeln der SPD profitiert. Bislanf hatte die artei in Hessen sehr stabile Werte, Zugewinne bis auf 9% sind da durchaus drin.

Die FDP wird auch sicher durch ihre klaren Hochburgen und das Bröckeln der SPD wieder in den Landtag einziehen. Von ihrer Bestmarke bleiben sie entfernt, aber solide 8% halte ich für möglich.

Die AfD ist in Hessen ein zweischneidiges Schwert. Das gesamte bekannte Personal sitzt nun im Bundestag und so kommt es, dass ihre erfolgreichsten Regionen in Osthessen unterrepräsentiert sind. Das Thema Siedler und Kriminalität wird die Partei in jedem Fall in den Landtag tragen, wie hoch, das wird sich durch die nächsten Entwicklungen entscheiden. Zur Bundestagswahl erreichte die Partei knapp 12% in Hessen, allgemein halte ich die Marke von 14% durchaus für erreichbar, zumindest aber den dritten Platz, sollte nich ein Thema auftauchen, dass den Wahlkampf dominiert.


Bei den anderen Parteien sehe ich keine Chancen auf einen Einzug. Die FW hatten mal die Chance, in Hessen stark genug zu werden, sind aber längst wieder abgeflacht.

Mein Tipp:
CDU 29%
SPD 25%
AfD 13%
Grüne 12%
LINKE 8%
FDP 8%
sonstige 5%
Weil der Meister uns gesandt
Verkünden wir den Untergang
Der Reiter der Boshaftigkeit
Füttert sein Geschwür aus Neid
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Re: Landtagswahlen in Hessen 2018

Beitragvon firlefanz11 » Mi 23. Mai 2018, 10:13

JA, leider hat die Grüne hierzu(bundes)lande ihre angestammte Wählerklientel... Mir wärs ja liebe sie würden raus fliegen aber realistischer sähe es wohl eher so hier aus:
CDU 32%
SPD 20%
AfD 14%
Grüne 10%
LINKE 6%
FDP 11%
sonstige 7%
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Landtagswahlen in Hessen 2018

Beitragvon jack000 » Fr 1. Jun 2018, 17:54

Die LTW in Bayern ist im Forum gut besucht, aber ist die LTW in Hessen nicht ebenso wichtig? Zumindest nach den Umfragen sieht es düster aus für Schwarz/Grün:

CDU: 33%
SPD: 24%
Grüne: 13%
FDP: 7%
Linke: 8%
AfD: 11%
Sonstige: 4%

Mögliche Koalitionen:
- CDU/Grüne/FDP
- CDU/SPD
Deutschland 2017: "Bevor ich loslege, würde ich gerne noch wissen, ob es für Sie in Ordnung ist, dass ich als weibliche Person hier sitze und auch Ihre Dolmetscherin weiblich ist."
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Re: Landtagswahlen in Hessen 2018

Beitragvon Dampflok94 » Mo 4. Jun 2018, 10:51

jack000 hat geschrieben:(01 Jun 2018, 18:54)

Die LTW in Bayern ist im Forum gut besucht, aber ist die LTW in Hessen nicht ebenso wichtig? Zumindest nach den Umfragen sieht es düster aus für Schwarz/Grün:

Wobei das an schwarz liegt und nicht an grün.

Aber das ist ja nun das schon seit einiger Zeit das zu beobachtende Phänomen, daß die (ehemaligen?) Volksparteien verlieren und es dann für Zwei-Parteien-Koalitionen knapp wird. Häufig selbst für schwarz-rot!
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Landtagswahlen in Hessen 2018

Beitragvon jack000 » Mo 4. Jun 2018, 11:08

Dampflok94 hat geschrieben:(04 Jun 2018, 11:51)

Wobei das an schwarz liegt und nicht an grün.

Korrekt!
Aber das ist ja nun das schon seit einiger Zeit das zu beobachtende Phänomen, daß die (ehemaligen?) Volksparteien verlieren und es dann für Zwei-Parteien-Koalitionen knapp wird. Häufig selbst für schwarz-rot!

In der Tat, vor allem wenn man mal bedenkt, das sowohl CDU wie auch SPD mal Alleinregierungen in einigen Bundesländern hatten. Das wird sich auch in nicht ändern, da die "Kleinparteien" sich stabil im oberen 1-stelligen, sowie im unteren 2-stelligen Bereich bewegen.

Aber außer einer GroKo sehe ich da in Hessen keine andere sinnvolle Koalition.
Deutschland 2017: "Bevor ich loslege, würde ich gerne noch wissen, ob es für Sie in Ordnung ist, dass ich als weibliche Person hier sitze und auch Ihre Dolmetscherin weiblich ist."
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Re: Landtagswahlen in Hessen 2018

Beitragvon Dampflok94 » Mo 4. Jun 2018, 11:53

jack000 hat geschrieben:(04 Jun 2018, 12:08)
Aber außer einer GroKo sehe ich da in Hessen keine andere sinnvolle Koalition.

Mal schauen. Bei der von dir zuletzt zitierten Umfrage lag schwarz-grün bei 46%. Das ist jetzt nicht so weit weg von einer Mehrheit, als daß diese als nicht mehr erreichbar bezeichnet werden könnte.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Landtagswahlen in Hessen 2018

Beitragvon Geri2 » So 10. Jun 2018, 11:01

Katenberg hat geschrieben:(26 Apr 2018, 23:51)

Landtagswahl 2013
CDU 38,3
SPD 30,7
GRÜNE 11,1
DIE LINKE 5,2
FDP 5,0
AfD 4,1
PIRATEN 1,9
FREIE WÄHLER 1,2
NPD 1,1




Am 28.10.2018 soll mein Heimatbundesland wieder zur Urne schreiten. Zur letzten Wahl schaffte Bouffier knapp die Wiederwahl mit Hilfe der Grünen und der ersten Schwarz-Grünen Regierung in einem Flächenbundesland.
Eigenerfahrung zum Thema: Mehr oder minder ist es, wie in der Regierung zuvor, man merkt sie nicht. Das kann negativ oder positiv sein, aber seit dem Weggang Kochs sind die Wogen sehr geglättet. Die CDU hat mit der Besetzung des Wirtschaftsministeriums durch einen Grünen einen geschickten Schachzug getan, das Thema Flughafen mehr oder minder auszumerzen. Die SPD kann es sich nicht leisten, gegen Fraport mobil zu machen und so könnten die Ausbaugegner nur noch zur arg sektierischen Linkspartei Hessen.
Nennenswerte Änderungen waren viel mehr Wunschprojekte der Grünen: Gebührenreduzieren in der Kinderverwahrung, Frauenquote etc.

Das Thema Bildungswesen hat in Hessen weiterhin Sprengkraft, auch wenn das System inzwischen so stark hin und her reformiert ist, dass meiner Meinung nach keiner der Establimentparteien dabei noch punkten könnte. Relevant ist hierbei jedoch, dass die CDU den Bildungsplan/Gender etc durchgedrückt hat und auch gegen die Demomstrationen mit mobil machte, was gerade in den CDU-Hochburgen sauer aufstieß. Insgesamt ist die CDU Hessen als Landesverband innerhalb der Union weit nach links gerückt, was bei den hessischen Wählern ihre Spuren hinterlassen kann.

Wichtig für Hessen ist zudem die Überschuldung der Kommunen und die Weitergabe von Kosten an die Bürger. Es zeichnet sich bislang nicht ab, aber sollte dieses Thema angepackt werden, wird es seine Sprengkraft schon noch bekommen.

Ein weiteres Streitthema ist die Windkraft, wo sich die FDP hervorgetan hat. Besonders in den Waldregionen sollten Turbinen errichtet werden, was zu Widerstand der ortsansässigen Bevölkerung und zahlreichen Bürgerinitiativen führte. Je nach Region kann das Thema von Bedeutung bleiben.

Die CDU tritt wieder mit Ministerpräsidenten Volker Bouffier an. Seine Werte haben sich verbessert, er kratzt an den 50%, er und Partei sind im Großen und Ganzen farblos. Tatsächlich besitzt die CDU Hessen niemanden ansatzweise bekannten mehr in ihren Reihen. Wahltaktisch wird die Partei schlichtweg versuchen, Stammwähler zu mobilisieren. Inwieweit das aufgehen wird, ist fraglich, lag man schon bei der Bundestagswahl daneben. Nicht nur eben, dass man keine Themen mehr hat, viel mehr hat eben auch Dinge mitgetragen, die dieser zuwider sind. Gerade in ihren Hochburgen Fulda und Umland Limburg fuhr die CDU zur Bundestagswahl starke Verluste ein.
Beim Ergebnis rechne ich mit ca. 29%, was einem Minus von 9 Prozentpunkten entspräche. Basis der Vermutung sind die Werte der Europa-, Bundestags-, und Kommunalwahl. Einige Wechsel bei den Erststimmenkandidaten könnten für die CDU ebenso noch gefährlich werden. Anhand der Kommunalwahlen zeigt sich ebenso, dass die CDU in einer wachsenden Anzahl von Gebieten nicht mehr kampagnenfähig ist und nichtmal mehr Gemeindeverbände aufbieten kann.

Die SPD ist in der seltsamen Position, dass sie eigentlich in Hessen regieren müsste, würden die Gesetzmäßigkeiten noch gelten. Inwieweit sie thematisch punkten kann, ist schwierig. Viel komplizierter ist aber nun das Verhältnis zu den Grünen. Auch wenn die Grünen besonders in Hessen eine Milieupartei sind, ist sie trotz linker Programatik nun eher zur CDU gekippt, wodurch die SPD nun auch auf Kosten der Grünen stark genug werden muss, die Grünen wieder einzuhegen, oder sich anderweitig Mehrheiten zu beschaffen. Für die SPD ist dabei entscheidend, sich doch wieder mehr als "Kleine Leute"-Partei aufzustellen. TSG halte ich menschlich für unwählbar, sien Theater um sein neues Manifest empfinde ich als peinlich und bin überzeugt, diie SPD wäre längst wieder an der Macht, würde sie irgendjemanden aufstellen, der weder TSG noch Ypsi ist.
Wie die SPD abschneidet richtet sich doch sehr danach, wie sich die Bundespartei in nächster Zeit entwickelt.
Widersprechen möchte ich doch einigen Kommentatoren: Das gute Ergebnis Feldmanns in Frankfurt ist mMn kein Rückenwind für die SPD, sondenr viel mehr das Zeichen, dass die CDU weiter im Land regieren wird.

Die Grünen werden im großen und Ganzen ihr Ergebnis halten können. Was Sie an Flughafengegnern verliert, macht sie mit abwandernden CDU- und SPD-Wählern wieder gut. Al-Wazir ist weiterhin beliebt und die Grünen verfügen als Milieupartei über ein sicheres Klientel

Die Linke wird auf jeden Fall dne Einzug wieder schaffen, schon allein dadurch, dass sie Teile der Flughafengegner gewinnen kann und vom Bröckeln der SPD profitiert. Bislanf hatte die artei in Hessen sehr stabile Werte, Zugewinne bis auf 9% sind da durchaus drin.

Die FDP wird auch sicher durch ihre klaren Hochburgen und das Bröckeln der SPD wieder in den Landtag einziehen. Von ihrer Bestmarke bleiben sie entfernt, aber solide 8% halte ich für möglich.

Die AfD ist in Hessen ein zweischneidiges Schwert. Das gesamte bekannte Personal sitzt nun im Bundestag und so kommt es, dass ihre erfolgreichsten Regionen in Osthessen unterrepräsentiert sind. Das Thema Siedler und Kriminalität wird die Partei in jedem Fall in den Landtag tragen, wie hoch, das wird sich durch die nächsten Entwicklungen entscheiden. Zur Bundestagswahl erreichte die Partei knapp 12% in Hessen, allgemein halte ich die Marke von 14% durchaus für erreichbar, zumindest aber den dritten Platz, sollte nich ein Thema auftauchen, dass den Wahlkampf dominiert.


Bei den anderen Parteien sehe ich keine Chancen auf einen Einzug. Die FW hatten mal die Chance, in Hessen stark genug zu werden, sind aber längst wieder abgeflacht.

Mein Tipp:
CDU 29%
SPD 25%
AfD 13%
Grüne 12%
LINKE 8%
FDP 8%
sonstige 5%

Guter Beitrag.
Die SPD musste schon bei den Kommunalwahlen Federn lassen, ich sehe sie bei maximal 23%. AfD ist in Hessen schwer vorherzusehen.

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