Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

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Die SPD sollte auf dieser Basis eine Große Koalition eingehen
11
20%
Die SPD sollte auf dieser Basis keine Große Koalition eingehen
17
31%
Unabhängig von meiner Meinung glaube ich, dass die SPD-Basis zustimmen wird
15
28%
Unabhängig von meiner Meinung glaube ich, dass die SPD-Basis nicht zustimmen wird
11
20%
 
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KarlRanseier
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon KarlRanseier » Fr 12. Jan 2018, 16:38

Wie ich vorausgesagt habe, wollen die Sozen auf die "Bürgerversicherung" verzichten. Ich überlege, ob ich mich als Wahrsager selbständig mache. Meine Trefferquote ist hervorragend, da können Dummbratzen und Hobbykaffeesatzleser, wie z.B. die Wirtschafts"forscher" und die Analzysten, wahrlich nicht mithalten.
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Selina
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Selina » Fr 12. Jan 2018, 16:38

Hyde hat geschrieben:(12 Jan 2018, 16:11)

Es ist eigentlich normal, dass jeder Parteichef versucht, die Ergebnisse als gut und positiv zu verkaufen. Sei das nun Seehofer oder Schulz.

Ich habe zumindest noch nie gehört, dass mal nach erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen ein Parteivorsitzender vor die Presse getreten ist und zu der Einigung gesagt hätte: „Die Ergebnisse sind relativ scheiße für uns!“


:D

Selbstverständlich nicht. Die Frage ist nur, ob es schon wieder eine GroKo sein muss. Eines Tages löst sich die SPD so wie andere europäische sozialdemokratische Parteien in Wohlgefallen auf, wenn sie so weiter macht. Was die Gesellschaft weder besser noch sicherer machen würde.
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
Boracay
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Boracay » Fr 12. Jan 2018, 16:39

Selina hat geschrieben:(12 Jan 2018, 16:05)

Ja, offenbar sind die in vielen Punkten gar nicht so weit auseinander. Schon sehr bedenklich.


Neo-Kommunistische Umverteilungsscheiße wurde da beschlossen. Geschröpft werden soll wieder bei denen die am meisten Zahlen. Die Kohle bekommen soll die aus Migranten bestehende Unterschicht.
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aleph
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon aleph » Fr 12. Jan 2018, 16:45

Boracay hat geschrieben:(12 Jan 2018, 16:39)

Neo-Kommunistische Umverteilungsscheiße wurde da beschlossen. Geschröpft werden soll wieder bei denen die am meisten Zahlen. Die Kohle bekommen soll die aus Migranten bestehende Unterschicht.


Das ist üblich so, dass am meisten Kohle da gefördert wird, wo am Meisten Kohle in der Erde liegen. Was die "Umverteilungsscheiße" betrifft: der Staat an sich ist eine "Umverteilungsscheiße". Die Reichen brauchen üblicherweise mindestens so viel Staat, wie die Armen. Nur wird da halt nicht so geschimpft :D

Ein Beispiel: so direkt bräuchte ich weder Eisenbahn, noch Autobahn. Aber Eisenbahn und Autobahn nützen allen: Den Unternehmern, weil sie dann Waren zu mir bringen können, die ich dann kaufen kann und es nützt mir, weil ich mich einreden lasse, Waren zu kaufen, die ich eigentlich nicht brauche :D
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Hyde » Fr 12. Jan 2018, 17:29

Selina hat geschrieben:(12 Jan 2018, 16:38)
Selbstverständlich nicht. Die Frage ist nur, ob es schon wieder eine GroKo sein muss.


Da solltest du dich bei Christian Lindner beschweren!
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon firlefanz11 » Fr 12. Jan 2018, 17:33

aleph hat geschrieben:(12 Jan 2018, 15:02)
... kleinere und mittlere Einkommen sollen entlastet werden.

Wäre interessant zu erfahren was die genau unter mittlere Einkommen verstehen...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon aleph » Fr 12. Jan 2018, 18:01

firlefanz11 hat geschrieben:(12 Jan 2018, 17:33)

Wäre interessant zu erfahren was die genau unter mittlere Einkommen verstehen...

Das werden wir ja feststellen, wenn es wieder so weit ist :D
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Wähler » Fr 12. Jan 2018, 18:04

http://www.sueddeutsche.de/politik/sond ... -1.3822621
SZ 12. Januar 2017 Das steht im Abschlusstext von Union und SPD
Geplante Investitionen
Im Zeitraum 2018-2021 in Milliarden Euro
Familien und Soziales
12
Senkung des Soli
10
Kommunale Programme
8
Flüchtlinge
8
Bildung und Forschung
5,95
Bauen und Wohnen
4
Sonstiges
4
Verteidigung und Entwicklung
2

Ist doch für jeden etwas dabei. ;)
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon DarkLightbringer » Fr 12. Jan 2018, 18:42

Es soll mehr Sicherheit geben, 15 000 zusätzliche Stellen bei der Polizei und im Rahmen eines "Pakts für den Rechtsstaat" mindestens 2000 neue Stellen bei der Justiz.
Und der Wohnungsbau soll gefördert werden.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Frank_Stein » Fr 12. Jan 2018, 19:07

Hyde hat geschrieben:(12 Jan 2018, 17:29)

Da solltest du dich bei Christian Lindner beschweren!


Ich bedanke mich bei Lindner, er konnte seine Positionen in den Sondierungsgesprächen besser durchsetzen, als bei den Sondierungsgesprächen mit den Grünen.
Alles richtig gemacht! :cool:

Ich würde wieder die Lindner- FDP wählen :thumbup:
Demokratie ist zu wichtig, um sie dem Volk zu überlassen.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Sofawolf » Fr 12. Jan 2018, 19:38

aleph hat geschrieben:(12 Jan 2018, 15:02)

SPON

Was denkt Ihr über den Inhalt des Sondierungspapier? Würde die SPD-Basis auf dieser Grundlage einer großen Koalition zustimmen?

Meines Erachtens ist es ein deutlicher Kompromiss. Anbetracht der Situation, dass die GroKo quasi alternativlos ist und die SPD grottenschlecht bei den BuTaWa abgeschnitten hat, würde ich sagen, dass die SPD da ,ehr hätte rausholen können/müssen. Es ist etwas wenig SPD in den Vereinbarungen enthalten.


Ich bin für eine neue große Koaltion, damit unser Land eine stabile Regierung hat, obwohl ich diesmal keine dieser Parteien gewählt habe.

Das Verhalten der SPD kann man wohl als "Ypsilanti-Syndrom" bezeichnen.

Das war doch jene SPD-Politikerin, die vor den hessischen Landtagswahlen eine Koaltion mit der PDS ausschloss und hinterher allerhand Gründe wusste, warum das doch sinnvoll sei.
Du hast niemals weniger Einfluss, als du dir nimmst.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Odin1506 » Fr 12. Jan 2018, 20:10

Der Wähler muß sich echt verarscht vorkommen. Die SPD dreht sich schneller als eine Schiffsschraube. Ich glaube, das Schulz nur Vizekannsnicht werden will. Und Merkel ist wie ein Kaugummi an der Schuhsohle, den Kaugummi wird man auch nicht mehr los, bis man den Schuh wegwirft.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 12. Jan 2018, 20:30

Odin1506 hat geschrieben:(12 Jan 2018, 20:10)

Der Wähler muß sich echt verarscht vorkommen. Die SPD dreht sich schneller als eine Schiffsschraube. Ich glaube, das Schulz nur Vizekannsnicht werden will. Und Merkel ist wie ein Kaugummi an der Schuhsohle, den Kaugummi wird man auch nicht mehr los, bis man den Schuh wegwirft.

Vielleicht unterstellt man dem Schulz erstmal nichts,
denn der hat sich nächste Woche vor dem Parteitag der SPD zu verantworten.
Und vielleicht unterstellt man der Merkel auch mal nichts,
ausser das sie den Auftrag zur Regierungsbildung hat!
Und vielleicht stellen wir einmal zusammen fest,
das " Jamaika" wegen der FDP gescheitert ist.
Somit bleiben also nur noch "GroKo" oder Neuwahlen.
Nun sieht es eben nach einer Groko und vier Jahren stabilität aus.
Bei Neuwahlen sehe ich allerdings gar nichts.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon H2O » Fr 12. Jan 2018, 20:37

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Jan 2018, 20:30)

Vielleicht unterstellt man dem Schulz erstmal nichts,
denn der hat sich nächste Woche vor dem Parteitag der SPD zu verantworten.
Und vielleicht unterstellt man der Merkel auch mal nichts,
ausser das sie den Auftrag zur Regierungsbildung hat!
Und vielleicht stellen wir einmal zusammen fest,
das " Jamaika" wegen der FDP gescheitert ist.
Somit bleiben also nur noch "GroKo" oder Neuwahlen.
Nun sieht es eben nach einer Groko und vier Jahren stabilität aus.
Bei Neuwahlen sehe ich allerdings gar nichts.


Schon erstaunlich, was sich dieser Teilnehmer unter einem demokratischen Staatswesen vorstellt. Zwei Personen für die gesamte Regierung! Natürlich sind Normalverbraucher erst einmal erleichtert, wenn sie eine durch Wahlen legitimierte Regierung in Aussicht haben. Kann noch schief gehen! Die Welt und Europa warten aber nicht auf eine handlungsfähige deutsche Regierung.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Weltregierung » Fr 12. Jan 2018, 20:49

Ziemlich mageres Ergebnis für die SPD. Kein höherer Spitzensteuersatz, keine Bürgerversicherung, keine zufriedenstellenden Ergebnisse beim Thema Wohnen. Dabei hätte die Verhandlungsposition kaum besser sein können. Der Druck, endlich eine Bundesregierung zu bilden, lastet eigentlich nur auf der Union, die SPD kann auch einfach in die Opposition.

Wenn die SPD auf dieser Grundlage in eine GroKo geht, kann man ihr schonmal viel Erfolg beim Knacken der 5%-Hürde bei der nächsten Bundestagswahl wünschen.
https://www.youtube.com/watch?v=xc80T5QuwQA

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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 12. Jan 2018, 20:53

H2O hat geschrieben:(12 Jan 2018, 20:37)

Schon erstaunlich, was sich dieser Teilnehmer unter einem demokratischen Staatswesen vorstellt. Zwei Personen für die gesamte Regierung! Natürlich sind Normalverbraucher erst einmal erleichtert, wenn sie eine durch Wahlen legitimierte Regierung in Aussicht haben. Kann noch schief gehen! Die Welt und Europa warten aber nicht auf eine handlungsfähige deutsche Regierung.

So eine Diskussion verläuft ja sicherlich nicht besser,
nur weil dem Diskussionsteilnehmer Unkenntnis am demokratischen Staatswesen unterstellt wird.
Es wird Koalitionsverhandlungen zwischen der CDU/CSU und der SPD geben.
Aber glauben Sie wirklich,
das eine Welt, Europa und die Bürger dieses Landes auf mögliche Neuwahlen warten? :?:
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon H2O » Fr 12. Jan 2018, 20:59

Bielefeld09 hat geschrieben:(12 Jan 2018, 20:53)

So eine Diskussion verläuft ja sicherlich nicht besser,
nur weil dem Diskussionsteilnehmer Unkenntnis am demokratischen Staatswesen unterstellt wird.
Es wird Koalitionsverhandlungen zwischen der CDU/CSU und der SPD geben.
Aber glauben Sie wirklich,
das eine Welt, Europa und die Bürger dieses Landes auf mögliche Neuwahlen warten? :?:


Na ja, wenn derart weltfremde Anwürfe auf die handelnden Politiker nieder prasseln, dann sollte das schon entsprechend gewürdigt werden. Welches politische Ergebnis erwarten Sie denn auf der Grundlage solcher Anwürfe?

Nein, vor den Neuwahlen fürchte ich mich geradezu, weil sich während dieser viel zu langen Sondierungsgespräche mit und ohne brauchbares Ergebnis aller Voraussicht nach weiterer Unmut aufgestaut hat, den Populisten zu nutzen wissen.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 12. Jan 2018, 21:03

Weltregierung hat geschrieben:(12 Jan 2018, 20:49)

Ziemlich mageres Ergebnis für die SPD. Kein höherer Spitzensteuersatz, keine Bürgerversicherung, keine zufriedenstellenden Ergebnisse beim Thema Wohnen. Dabei hätte die Verhandlungsposition kaum besser sein können. Der Druck, endlich eine Bundesregierung zu bilden, lastet eigentlich nur auf der Union, die SPD kann auch einfach in die Opposition.

Wenn die SPD auf dieser Grundlage in eine GroKo geht, kann man ihr schonmal viel Erfolg beim Knacken der 5%-Hürde bei der nächsten Bundestagswahl wünschen.

Drücken wir es doch mal positiv aus.
Einführung einer Mindestrente.
Das Wohnungsbauprogramm der Bundesregierung wird weiter fortgeführt.
Verbesserungen bei der Mütterrente.
Paritätische Beitragszahlung von AN und AG in die Krankenkasse.
usw.
Das sind doch einfach auch Grundlagen für einen möglichen Wahlerfolg 2021.
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon H2O » Fr 12. Jan 2018, 21:05

Weltregierung hat geschrieben:(12 Jan 2018, 20:49)

Ziemlich mageres Ergebnis für die SPD. Kein höherer Spitzensteuersatz, keine Bürgerversicherung, keine zufriedenstellenden Ergebnisse beim Thema Wohnen. Dabei hätte die Verhandlungsposition kaum besser sein können. Der Druck, endlich eine Bundesregierung zu bilden, lastet eigentlich nur auf der Union, die SPD kann auch einfach in die Opposition.

Wenn die SPD auf dieser Grundlage in eine GroKo geht, kann man ihr schonmal viel Erfolg beim Knacken der 5%-Hürde bei der nächsten Bundestagswahl wünschen.

Haben Sie das Gefühl, daß die SPD oder die CDU nach Neuwahlen besser dastehen würden?
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Re: Durchbruch bei Sondierungsgesprächen

Beitragvon Weltregierung » Fr 12. Jan 2018, 21:06

H2O hat geschrieben:(12 Jan 2018, 21:05)

Haben Sie das Gefühl, daß die SPD oder die CDU nach Neuwahlen besser dastehen würden?


Nein.
https://www.youtube.com/watch?v=xc80T5QuwQA

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