GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

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Die SPD sollte auf dieser Basis eine Große Koalition eingehen
17
18%
Die SPD sollte auf dieser Basis keine Große Koalition eingehen
31
33%
Unabhängig von meiner Meinung glaube ich, dass die SPD-Basis zustimmen wird
28
30%
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18
19%
 
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Wähler
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon Wähler » Di 13. Feb 2018, 06:40

Wähler hat geschrieben:(12 Feb 2018, 07:13)
Wenn Merkel das vorhat und sich nicht ernsthaft an einer Minderheitsregierung versuchen möchte, sollte der Bundespräsident den Bundestag nach dem dritten Wahlgang sofort auflösen. Frau Merkel sollte dann auch nicht noch einmal als CDU-Spitzenkandidatin antreten.
siehe auch:
https://www.rechtsportal.de/Rechtsprech ... eskanzlers

H2O hat geschrieben:(12 Feb 2018, 09:26)
Was die amtierende Kanzlerin sollte, das kann doch sie selbst mit ihrer Partei gemeinsam entscheiden. Der Wähler wird schon seine Zustimmung oder Ablehnung zum Ausdruck bringen.

Ein konstruktives Misstrauensvotum Angela Merkels aus Angst vor einer Minderheitsregierung am Anfang der Legislaturperiode würde die Politikverdrossenheit erhöhen. Nach einer Neuwahl käme wahrscheinlich nur noch ein Jamaika-Bündnis in Frage. Das könnte die Union aber auch ohne Neuwahl bekommen, dann allerdings ohne Frau Merkel. Frau Merkel sollte erkennen, dass sie selbst in der Union nicht alternativlos ist. Das musste auch Martin Schulz schmerzhaft erfahren.
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garfield336
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon garfield336 » Di 13. Feb 2018, 08:21

John Galt hat geschrieben:(12 Feb 2018, 23:22)

Eine Mehrheit kann sich die CDU auch mit FDP und AFD holen. Da gibt es wenig Probleme mit der politischen Philosophie, sondern eher mit der Mutlosigkeit Merkels und ihrer Sozialdemokratisierung der Konservativen.

Die alternativlose Groko wird als stabile Regierung präsentiert, obwohl die Groko nach heutigen Umfragen keine Mehrheit mehr erreicht. Nur noch 46% für die beiden ehemals großen Volksparteien. Es gibt zur Groko auch noch die Ampel-Alternative mit SPD, Grüne und FDP aber mit einer 16,5% SPD lässt sich das auch nicht mehr machen.

Langsam muss man halt mal mit dem Groko-Wahnsinn aufhören und in die Realität zurückkehren. Nationalkonservative und Nationalliberale sind keine Nazis. Nationalsozialisten und Internationalsozialisten gibt es im Bundestag nur in der SED.


die AfD präsentierte sich zu letzt als chaotischer Haufen, die sind (noch) nicht Regierungsfàhig.

(ok die SPD zeigt sich zurzeit auch ziemlich als chaotisch :D )

Bei nur noch 16,5% für die SPD mus man sogar über eine Ampel mit Lindner als Kanzler nachdenken. :D
Wenn Grün und FDP genausogut abschneiden, gibt es dann 3gleichstarke Partner :eek:
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JJazzGold
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon JJazzGold » Di 13. Feb 2018, 08:26

John Galt hat geschrieben:(12 Feb 2018, 23:22)

Eine Mehrheit kann sich die CDU auch mit FDP und AFD holen. Da gibt es wenig Probleme mit der politischen Philosophie, sondern eher mit der Mutlosigkeit Merkels und ihrer Sozialdemokratisierung der Konservativen.

Die alternativlose Groko wird als stabile Regierung präsentiert, obwohl die Groko nach heutigen Umfragen keine Mehrheit mehr erreicht. Nur noch 46% für die beiden ehemals großen Volksparteien. Es gibt zur Groko auch noch die Ampel-Alternative mit SPD, Grüne und FDP aber mit einer 16,5% SPD lässt sich das auch nicht mehr machen.

Langsam muss man halt mal mit dem Groko-Wahnsinn aufhören und in die Realität zurückkehren. Nationalkonservative und Nationalliberale sind keine Nazis. Nationalsozialisten und Internationalsozialisten gibt es im Bundestag nur in der SED.


Es ist illusorisch zu glauben, die FDP würde zurzeit selbst zuzüglich eines intelligenten Anteils an Protestwählern Zahlen einfahren, die eine schwarz-gelbe Regierung ermöglichen würden.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon H2O » Di 13. Feb 2018, 08:41

Wähler hat geschrieben:(13 Feb 2018, 06:40)

Ein konstruktives Misstrauensvotum Angela Merkels aus Angst vor einer Minderheitsregierung am Anfang der Legislaturperiode würde die Politikverdrossenheit erhöhen. Nach einer Neuwahl käme wahrscheinlich nur noch ein Jamaika-Bündnis in Frage. Das könnte die Union aber auch ohne Neuwahl bekommen, dann allerdings ohne Frau Merkel. Frau Merkel sollte erkennen, dass sie selbst in der Union nicht alternativlos ist. Das musste auch Martin Schulz schmerzhaft erfahren.


In der derzeit reichlich durchgequirlten politischen Gemengelage erscheint die Kanzlerin mir als ruhender Pol. Sie hält den Mund, wenn sie nicht gefragt wird, und sie spielt höchstwahrscheinlich die denkbaren Lösungen durch, die zu einer tragfähigen Bundesregierung führen könnten. Ich halte gar nichts davon, dann auch noch den letzten amtserfahrenen Politiker zu beschädigen. Die Kanzlerin hat uns 12 Jahre durch Dick und Dünn geführt, und jetzt hoffe ich auf weitere 4 gute Jahre. Ich finde diese Aussicht ziemlich alternativlos. Chaos kann jeder.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon pikant » Di 13. Feb 2018, 09:29

na ja, diese grosse Koalition ist jetzt bei 46% angelangt - gross wurde auch schon mal anders definiert!
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon Mega Maddin » Di 13. Feb 2018, 10:52

JJazzGold hat geschrieben:(13 Feb 2018, 08:26)

Es ist illusorisch zu glauben, die FDP würde zurzeit selbst zuzüglich eines intelligenten Anteils an Protestwählern Zahlen einfahren, die eine schwarz-gelbe Regierung ermöglichen würden.


Warum eigentlich, der klassische CDU-Wähler wird eine schwarz/gelbe Regierung präferieren, wenn ihm Merkel gegen den Strich geht, kann er FDP wählen, wenn es am Ende eine gelb/schwarze Regierung wird, dürfte das weiterhin am ehesten seinen Präferenzen entsprechen.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon Skull » Di 13. Feb 2018, 10:53

Mega Maddin hat geschrieben:(13 Feb 2018, 10:52)

Warum eigentlich, der klassische CDU-Wähler wird eine schwarz/gelbe Regierung präferieren,
wenn ihm Merkel gegen den Strich geht, kann er FDP wählen,
wenn es am Ende eine gelb/schwarze Regierung wird, dürfte das weiterhin am ehesten seinen Präferenzen entsprechen.

Ich dagegen denke...den klassischen CDU Wähler gibt es nicht...mehr.

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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon Mega Maddin » Di 13. Feb 2018, 11:01

Skull hat geschrieben:(13 Feb 2018, 10:53)

Ich dagegen denke...den klassischen CDU Wähler gibt es nicht...mehr.

mfg


Das könnte am Ende dazu führen, dass alle Parteien, von der Linken bis zur AfD nahezu gleich stark sind, ähnlich wie in Berlin.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 13. Feb 2018, 11:15

Ein "Grokomat" soll SPD-Mitglieder bei der Entscheidungshilfe unterstützen. Dabei sind 22 Thesen zu bejahen oder zu verneinen.

http://www.t-online.de/nachrichten/deut ... htern.html

Glück auf, klick drauf.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon jorikke » Di 13. Feb 2018, 11:38

pikant hat geschrieben:(13 Feb 2018, 09:29)

na ja, diese grosse Koalition ist jetzt bei 46% angelangt - gross wurde auch schon mal anders definiert!


Na gut, für mich zählen zwar Wahlergebnisse aber wenn man etwas Katastrophenstimmung verbreiten will, kann man natürlich auch Meinungsumfragen ins Spiel bringen.
Deshalb muss ich die leider sagen, du bist nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Ich habe gestern eine Umfrage bei ein paar Kumpels durchgeführt und dabei kam ein noch viel erschreckenderes Ergebnis raus.
Nur noch 9% SPD und 14% für die CDU.
Nicht ganz repräsentativ, es war schon spät und von den potentiellen SPD Anhängern waren drei schon besoffen und eingeschlafen.
Trotzdem, mit Umfrageergebnissen kann man trefflich Stimmung machen.
( Man sollte immer veröffentlichen, wer sie bezahlt.)
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon DarkLightbringer » Di 13. Feb 2018, 11:44

jorikke hat geschrieben:(13 Feb 2018, 11:38)

Na gut, für mich zählen zwar Wahlergebnisse aber wenn man etwas Katastrophenstimmung verbreiten will, kann man natürlich auch Meinungsumfragen ins Spiel bringen.
Deshalb muss ich die leider sagen, du bist nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Ich habe gestern eine Umfrage bei ein paar Kumpels durchgeführt und dabei kam ein noch viel erschreckenderes Ergebnis raus.
Nur noch 9% SPD und 14% für die CDU.
Nicht ganz repräsentativ, es war schon spät und von den potentiellen SPD Anhängern waren drei schon besoffen und eingeschlafen.
Trotzdem, mit Umfrageergebnissen kann man trefflich Stimmung machen.
( Man sollte immer veröffentlichen, wer sie bezahlt.)

Wiederhole deine Umfrage doch, wenn die drei SPD-Genossen ausgenüchtert sind und erinnere sie an die Verantwortung für Deutschland.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon pikant » Di 13. Feb 2018, 11:46

jorikke hat geschrieben:(13 Feb 2018, 11:38)

Na gut, für mich zählen zwar Wahlergebnisse aber wenn man etwas Katastrophenstimmung verbreiten will, kann man natürlich auch Meinungsumfragen ins Spiel bringen.
Deshalb muss ich die leider sagen, du bist nicht mehr auf dem neuesten Stand.
Ich habe gestern eine Umfrage bei ein paar Kumpels durchgeführt und dabei kam ein noch viel erschreckenderes Ergebnis raus.
Nur noch 9% SPD und 14% für die CDU.
Nicht ganz repräsentativ, es war schon spät und von den potentiellen SPD Anhängern waren drei schon besoffen und eingeschlafen.
Trotzdem, mit Umfrageergebnissen kann man trefflich Stimmung machen.
( Man sollte immer veröffentlichen, wer sie bezahlt.)


ich sehe auch mit 53% - real BTW 2017 - nicht mehr viel von einer grossen Koalition und CDU und SPD zusammmen werden doch von BTW zu BTW immer schwaecher - 2013 hatten diese beiden Partein noch eine Verfassungsmehrheit im deutschen Bundestag - davon trauemen CDU und SPD heute nur noch
die Bindekraft laesst immer mehr nach und ich gehe mal davon aus, dass bei der naechsten BTW beide Parteien nicht mehr auf eine Mehrheit kommen - Trend ist ja so was von offensichtlich, dass man ihn schwer umdrehen kann.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon jorikke » Di 13. Feb 2018, 11:49

DarkLightbringer hat geschrieben:(13 Feb 2018, 11:44)

Wiederhole deine Umfrage doch, wenn die drei SPD-Genossen ausgenüchtert sind und erinnere sie an die Verantwortung für Deutschland.


Würde für mich dumm laufen. Sind alle Gegner der "schwarzen Null".
Die würden sich sofort über meine Restbestände hermachen.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon frems » Di 13. Feb 2018, 11:54

DarkLightbringer hat geschrieben:(13 Feb 2018, 11:15)

Ein "Grokomat" soll SPD-Mitglieder bei der Entscheidungshilfe unterstützen. Dabei sind 22 Thesen zu bejahen oder zu verneinen.

http://www.t-online.de/nachrichten/deut ... htern.html

Glück auf, klick drauf.

Interessant, danke. 11/22 gegen und 3/22 für die Groko. :?
Labskaus!

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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon Skull » Di 13. Feb 2018, 12:07

frems hat geschrieben:(13 Feb 2018, 11:54)

Interessant, danke. 11/22 gegen und 3/22 für die Groko. :?

Ich finde die Fragen dagegen eher uninteressant.

Bei solchen Fragestellungen könnte die SPD (aber auch andere Parteien)
gar keine Koalitionen - mit niemandem - mehr eingehen. :D

Bei mir übrigens: 5/22 gegen und 5/22 für die Groko.
Obwohl ich eindeutig FÜR eine schwarz-rote Regierung bin. :)

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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon JJazzGold » Di 13. Feb 2018, 12:19

Mega Maddin hat geschrieben:(13 Feb 2018, 10:52)

Warum eigentlich, der klassische CDU-Wähler wird eine schwarz/gelbe Regierung präferieren, wenn ihm Merkel gegen den Strich geht, kann er FDP wählen, wenn es am Ende eine gelb/schwarze Regierung wird, dürfte das weiterhin am ehesten seinen Präferenzen entsprechen.


Ihr Wort in des mündigen Wählers Gehörgang und weiter.
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon pikant » Di 13. Feb 2018, 12:28

Simone Lange schon im Wahlkampfmodus - Sie sieht ihre Partei nur noch bei 16% und das schmerzt sehr.

http://www.tagesschau.de/inland/simone-lange-101.html
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon firlefanz11 » Di 13. Feb 2018, 12:58

JJazzGold hat geschrieben:(13 Feb 2018, 08:26)

Es ist illusorisch zu glauben, die FDP würde zurzeit selbst zuzüglich eines intelligenten Anteils an Protestwählern Zahlen einfahren, die eine schwarz-gelbe Regierung ermöglichen würden.

Leider... :rolleyes:
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon firlefanz11 » Di 13. Feb 2018, 13:00

pikant hat geschrieben:(13 Feb 2018, 12:28)
Sie sieht ihre Partei nur noch bei 16% und das

... zu Recht... :thumbup:

"Ich fühle mich berufen, in der SPD eine führende Rolle zu spielen"

:D Wie das bei Maddin geendet hat wissen wir ja... :D
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: GroKo: Sondierung- und Koalitionsverhandlungen

Beitragvon JJazzGold » Di 13. Feb 2018, 13:29

Skull hat geschrieben:(13 Feb 2018, 10:53)

Ich dagegen denke...den klassischen CDU Wähler gibt es nicht...mehr.

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Auch hier muss meines Erachtens zwischen Bund und Land unterschieden werden.
Im Bund sehe ich durchaus noch klassische CDU Wähler, im Land dagegen weniger.
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