Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

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Quatschki
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Quatschki » Mo 20. Nov 2017, 20:48

Es steht doch eigentlich nirgendwo in Stein gemeißel, dass die stärkste Fraktion den Kanzler stellen muß? Wenn man der SPD das Kanzleramt anbietet, würde sie vielleicht eine Groko machen?
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Ger9374
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Ger9374 » Mo 20. Nov 2017, 20:48

Egal wie man das verhalten der fdp sieht, zu Merkel gekrochen sind sie nicht, das wäre auch eng geworden, die grünen schleimten schon konkurrenzlos Mutti voll.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
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Boraiel
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Re: Jamaika: NICHT die neue Bundesregierung

Beitragvon Boraiel » Mo 20. Nov 2017, 20:53

Hyde hat geschrieben:(20 Nov 2017, 20:41)

Die FDP hat mit ihrer kompromisslosen Haltung in der Flüchtlingspolitik (die CSU war eher zu Kompromissen mit den Grünen bereit als die FDP) und mit der Verweigerung von politischer Verantwortungsübernahme jetzt einen nach rechts blinkenden Protestkurs eingeschlagen. Das dürften viele AfD-Wähler wohlwollend zur Kenntnis nehmen, weswegen ich auch davon ausgehe, dass die FDP bei Neuwahlen hinzugewinnen wird, und zwar aus dem Lager der AfD.

Die FDP inszeniert sich als Anti-Establishment Partei, und auch wenn mir das nicht gefällt, ist es in der heutigen Zeit sehr wahrscheinlich, dass sie damit Erfolg haben wird.

Damit liegst du ziemlich richtig, ich habe bei der Wahl FDP und AfD gewählt, würde die Reihenfolge bei Neuwahlen aber zugunsten der FDP ändern. :)
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Lesen und verstehen: http://www.feynmanlectures.caltech.edu/I_01.html
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Europa2050 » Mo 20. Nov 2017, 20:59

Ger9374 hat geschrieben:(20 Nov 2017, 20:48)

Egal wie man das verhalten der fdp sieht, zu Merkel gekrochen sind sie nicht, das wäre auch eng geworden, die grünen schleimten schon konkurrenzlos Mutti voll.


Man sollte vielleicht auch das Trauma 2013 der FDP sehen, dessen Wurzeln die damalige Führung der FDP 2009 mit der Koalitionsvereinbarung legte, die sich im Nachhinein als trojanisches Pferd der gewieften Taktikerin Merkel entpuppte.

Das sahen Lindner und Co. wohl in veränderter Form wieder auf sich zukommen und wollten nicht als Appendix eines Schwarzgrünen Blockes ihre Werte verkaufen.

Was für die SPD recht ist, muss für jemand, der sich gerade von der APO-Phase erholt, billig sein.

Nur - weiter kommen wir so trotzdem nicht ...
Denkt an 1914, denkt an 1933 ...
... und macht verdammt nochmal nicht die gleichen Fehler ... :mad2:

Mist, hab ich einige Leute doch tatsächlich überfordert. :s
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Ger9374
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Ger9374 » Mo 20. Nov 2017, 21:00

Taktisch hält sich doch die fdp alles offen.
Seehofer ist nur noch Steigbügelhalter der Mutti,
er hat mit sich selbst zu tun. Die Grünen können von ihrer pro Cdu linie kaum noch zurück,
Mutti Merkel muss wohl mal einer aus der Cdu aus dem Koma holen. Ihr schwimmen die felle davon.
Die Afd und linken haben ihren spass beim zu schauen.
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Brainiac » Mo 20. Nov 2017, 21:02

Woppadaq hat geschrieben:(20 Nov 2017, 18:08)

Wenn man keinen Willen zum Regieren hat, sollte man sich die Sondierung tatsächlich sparen. Macht die SPD ja vor, das sowas geht. Eine Partei, die regieren will, weiss auch, dass es ohne Kompromisse nicht geht. Wenn die FDP denkt, sie kann sich als einzige Partei leisten, keine Kompromisse zu machen, dann ist sie entweder grössenwahnsinnig - oder sie hat einfach keine Lust, Verantwortung zu übernehmen. Denn genau das ist Verantwortung: die Kompromisse dann den eigenen Wählern zu erklären.

Warum können das die Grünen, aber nicht die FDP ? Programmatisch betrachtet hatten die Grünen WEITAUS mehr zu verlieren als die FDP.

:thumbup:

Auf den Punkt, insbesondere das von mir hervorgehobene Wort.

Wenn man gerade ein Comeback aus dem Nichts geschafft hat, wovor ich meinen Hut ziehe (und wozu ua. ich mit meiner Stimme ein klein wenig beigetragen habe), verhält man sich so besser nicht.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Hyde » Mo 20. Nov 2017, 21:09

Ger9374 hat geschrieben:(20 Nov 2017, 20:48)

Egal wie man das verhalten der fdp sieht, zu Merkel gekrochen sind sie nicht, das wäre auch eng geworden, die grünen schleimten schon konkurrenzlos Mutti voll.


Ich fasse also mal zusammen: wenn FDP mit der CDU koaliert, dann heißt das, sie kommt zu Merkel gekrochen. Wenn Grüne mit der CDU koalieren, dann heißt das, sie kommen zu Merkel gekrochen. Wenn SPD mit der CDU koaliert, dann heißt das, sie kommt zu Merkel gekrochen. Wenn AfD mit der CDU koaliert, dann heißt das, sie kommen zu Merkel gekrochen. Und wenn die Linken mit der CDU koalieren, dann heißt das, sie kommen zu Merkel gekrochen.

Nun ist also meine Frage an dich: wie willst du eine Regierung bilden?
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon think twice » Mo 20. Nov 2017, 21:12

Ein Christian Lindner ist eben doch kein Gaius Julius Caesar, der kam, sah und siegte. Seid nicht zu enttäuscht. :P
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Hyde » Mo 20. Nov 2017, 21:17

think twice hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:12)

Ein Christian Lindner ist eben doch kein Gaius Julius Caesar, der kam, sah und siegte. Seid nicht zu enttäuscht. :P


Warum enttäuscht? Wut - und Protestbürger bekommen doch jetzt erst Recht leuchtende Augen beim Gedanken an die Lichtgestalt Lindner. Endlich hat’s mal einer „dem Establishment“ gezeigt...
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 20. Nov 2017, 21:19

Hyde hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:17)

Warum enttäuscht? Wut - und Protestbürger bekommen doch jetzt erst Recht leuchtende Augen beim Gedanken an die Lichtgestalt Lindner. Endlich hat’s mal einer „dem Establishment“ gezeigt...

Die FDP hat Erfahrungen als Protestpartei. Projekt 18 zulasten der afd, why not. Besser Sprüche machen kann Lindner gewiss und programmatisch ist er Demokrat im Gegensatz zu dem verdächtigen Gärprodukt, mit dem alles ungenießbar wird.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Misterfritz » Mo 20. Nov 2017, 21:22

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:19)

Die FDP hat Erfahrungen als Protestpartei. Projekt 18 zulasten der afd, why not. Besser Sprüche machen kann Lindner gewiss und programmatisch ist er Demokrat im Gegensatz zu dem verdächtigen Gärprodukt, mit dem alles ungenießbar wird.
Das ist im Prinzip richtig.
Aber die Zeiten haben sich geändert - zu Zeiten 18% gab es noch keine AFD.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 20. Nov 2017, 21:23

Misterfritz hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:22)

Das ist im Prinzip richtig.
Aber die Zeiten haben sich geändert - zu Zeiten 18% gab es noch keine AFD.

Das könnte das Ergebnis sein.
Striving for Excellence, Demonstrating Integrity, Activating Leadership, Acting Sustainably, Enjoying Participation, Living Diversity, Eating Meat.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Hyde » Mo 20. Nov 2017, 21:25

Misterfritz hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:22)

Das ist im Prinzip richtig.
Aber die Zeiten haben sich geändert - zu Zeiten 18% gab es noch keine AFD.


Projekt 18 war ja trotzdem völlig unrealistisch. Wobei die FDP damals eher Spaßpartei als Protestpartei war.
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Re: Jamaika: NICHT die neue Bundesregierung

Beitragvon ryu1850 » Mo 20. Nov 2017, 21:39

Misterfritz hat geschrieben:(20 Nov 2017, 20:47)


Sollte nämlich die CDU bei Neuwahlen verlieren, wird es wieder nichts mit schwarz/gelb. Alles seltsame Strategien, wenn es denn überhaupt Strategen sind.


Das ist das Dilemma in dem sich Schwarz/Gelb gerade befindet.
Die CDU kann nicht bei der Afd fischen das mit Mutti nicht geht. Deswegen übernimmt Chrissi das fischen bei der AFD damit es in Anlauf 2 vielleicht für schwarz/gelb reicht.

Am Ende läuft es auf eine ganz einfache Frage hinaus: Wiegen die AFD Wähler, die nach dem Sturz Merkels zurückkommen die Gutmenschen auf, die ohne Merkel zur SPD wechseln?
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Re: Jamaika: NICHT die neue Bundesregierung

Beitragvon sünnerklaas » Mo 20. Nov 2017, 21:51

Adam Smith hat geschrieben:(20 Nov 2017, 14:19)

Die Kriminalitätsrate von Berlin pro 100.000 Einwohner dürfte 10× so hoch wie die von Prag oder Warschau sein?


Die osteuropäischen EU-Staaten versuchen, sich auf Kosten anderer EU-Staaten ihrer sozialen Probleme zu entledigen. Hinzu kommen zum Beispiel massive Probleme im polnischen Gesundheitssystem. Das ist wegen Unterfinanzierung am Kollabieren.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Sofawolf » Mo 20. Nov 2017, 21:57

Ich finde die Haltung der FDP konsequent und gradlinig. Dafür hat sie meinen Respekt und vielleicht demnächst meine Stimme.

Ich finde die Haltung der SPD albern. Man wolle nicht mitregieren, weil man bei der letzten Wahl keinen Wählerauftrag bekommen habe. Wie oft hat die das nicht interessiert? Und wenn man nur mit über 50% einen klaren Wählerauftrag bekommt, dann hat ja keine Partei DEN Auftrag bekommen, eine neue Regierung zu bilden. Bleibt Deutschland dann jetzt also ohne?
Du hast niemals weniger Einfluss, als du dir nimmst.
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Re: Jamaika: NICHT die neue Bundesregierung

Beitragvon Quatschki » Mo 20. Nov 2017, 22:00

sünnerklaas hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:51)

Die osteuropäischen EU-Staaten versuchen, sich auf Kosten anderer EU-Staaten ihrer sozialen Probleme zu entledigen. Hinzu kommen zum Beispiel massive Probleme im polnischen Gesundheitssystem. Das ist wegen Unterfinanzierung am Kollabieren.

Wer wirbt denn die ganzen polnischen oder ungarischen Mediziner ab
und stellt selbst so wenig Studienplätze bereit (ist ja teuer...), dass Bewerber nur mit 1,0er Abi eine Chance haben?

Wer macht bei den Personalkosten Mischkalkulationen, nach denen in polnischen, tschechischen und slowakischen Konzerntochern billigst geschuftet wird, damit die Arbeiteraristokratie in den deutschen Standorten für identische Tätigkeiten das 4-5fache bekommen kann (und dem deutschen Sozialsystem entsprechend hohe Steuern und Sozialbeiträge zuführt)?

Wie Deutschland auf Kosten seiner Nachbarländer schmarotzt, wäre mal einen eigenen Thread wert!
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Misterfritz » Mo 20. Nov 2017, 22:09

Sofawolf hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:57)

Ich finde die Haltung der FDP konsequent und gradlinig. Dafür hat sie meinen Respekt und vielleicht demnächst meine Stimme.

Ich finde die Haltung der SPD albern. Man wolle nicht mitregieren, weil man bei der letzten Wahl keinen Wählerauftrag bekommen habe. Wie oft hat die das nicht interessiert? Und wenn man nur mit über 50% einen klaren Wählerauftrag bekommt, dann hat ja keine Partei DEN Auftrag bekommen, eine neue Regierung zu bilden. Bleibt Deutschland dann jetzt also ohne?
Das mag Deine Interpretation sein, bleibt Dir überlassen.
Aber, wenn man aus Regierungsverantwortung in einer Wahl eindeutig verliert, dann hat man das Mandat für Regierung verloren - und den Verzicht auf Regierunsberantwortung ist dann konsequenz,
Als FDP-Fan sieht man das aber sicherlich anders :D
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Re: Jamaika: NICHT die neue Bundesregierung

Beitragvon sünnerklaas » Mo 20. Nov 2017, 22:11

ryu1850 hat geschrieben:(20 Nov 2017, 21:39)

Das ist das Dilemma in dem sich Schwarz/Gelb gerade befindet.
Die CDU kann nicht bei der Afd fischen das mit Mutti nicht geht. Deswegen übernimmt Chrissi das fischen bei der AFD damit es in Anlauf 2 vielleicht für schwarz/gelb reicht.

Am Ende läuft es auf eine ganz einfache Frage hinaus: Wiegen die AFD Wähler, die nach dem Sturz Merkels zurückkommen die Gutmenschen auf, die ohne Merkel zur SPD wechseln?


Das Abfischen von AfD-Wählern war und ist wohl Lindners Kalkül. Allerdings ist die FDP unter Lindner in der Opposition für die AfD wohl ein sehr viel dickerer Brocken, als alle anderen Oppositionsparteien.
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Re: Jamaika: NICHT die neue Bundesregierung

Beitragvon SirToby » Mo 20. Nov 2017, 22:11

relativ hat geschrieben:(20 Nov 2017, 12:15)

Oh je oh je, na so kann man sich die Chronologie der Ereignisse natürlich auch zusammenreihmen.
Entscheidend bei der Kritik an der FDP ist doch eher, daß es so aussieht, als wäre dieser Ausstieg schon länger geplant und sie nur auf den richtigen Augenblick gewartet haben.
Eine Partei wie die FDP, die vor der Wahl in fast jedem ihrer Kommentare dem Wähler erzählt hat, daß sie es besser machen können und dann gegen eine geschlagene SPD wettert, daß diese entscheidet nicht in Koalitionsverhandlungen zu treten , ist auch ein wenig eigenartig.
Naja wer aber sowie die Sozen und Grünen Hasskappe auf hat, der sieht Dinge eben in einem ganz anderen Licht, gelle?


Keinen Ahnung wie Sie die Dinge sehen, interessiert mich offen gesagt auch nicht wirklich. Ich sag wie's ist und damit hat es sich. :)
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