Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Di 16. Jan 2018, 13:38

yogi61 hat geschrieben:(14 Jan 2018, 22:33)

Meinem Kind habe ich schon empfohlen dieses Land zu verlassen. :)

Nun zieht es nach Nord Korea ? Übrigens hier wird niemand darn gehindert auszuwandern .
Dein Kind gehört zu den Ausnahmen . Es kommen mehr ins Land als umgekehrt .
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon pikant » Di 16. Jan 2018, 13:41

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Jan 2018, 13:38)

Nun zieht es nach Nord Korea ? Übrigens hier wird niemand darn gehindert auszuwandern .
Dein Kind gehört zu den Ausnahmen . Es kommen mehr ins Land als umgekehrt .


eine Million wandern jetzt im Jahr aus - schon ein sehr beachtlche Zahl
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Di 16. Jan 2018, 13:43

pikant hat geschrieben:(16 Jan 2018, 13:41)

eine Million wandern jetzt im Jahr aus - schon ein sehr beachtlche Zahl

In der Nachkriegszeit l sind weit aus mehr ausgewandert .
Das Menschen ins Ausland gehen egal aus welchen Gründen ist das Normalste der Welt.
Nach Deutschland sind mehr als 15 Millionen gekommen ,es werden täglich mehr .
Wer sein Glück im Ausland findet soll es . Was ist daran so verwerflich .
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Dampflok94
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Dampflok94 » Di 16. Jan 2018, 21:25

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Jan 2018, 13:27)

Kein Schwachsinn sondern Fakt .Wäre es nicht so würde ja niemand arbeiten oder ? Immer wieder erheiternd wenn die
wenigen Ausnahmen zur Regel gemacht werden . Nicht immer ist es der Traumjob. Wer will kann .
Woher weißt du, dass Herr Winterkorn arbeitslos ist ? Übrigens es war dir freigestellt eine berufliche Karriere wie Herr Winterkorn
einzuschlagen . Warum hast du nicht ? Ich könnte es mir denken .

Den Job hätte ich gar nicht haben wollen. Was soll diese skurile Bermerkung? Ich habe nur deine Bemerkung bestätigt, daß nicht jeder Arbeitslose automatisch verarmt.

Und doch, es ist Schwachsinn. Es gibt nun mal Menschen, die haben mehrere Aktenordner voll abgelehnter Bewerbungen. Zu alt, zu krank, überqualifiziert oder was auch immer der Grund sein mag. Wir haben noch immer fast eine Million Langzeitarbeitslose. Das mögen jetzt für dich wenige Ausnahmen sein, für mich ist es eine sehr bedrückende hohe Zahl. Und da gibt es bestimmt Leute drunter, die einfach keine Lust haben. Aber das würde ich nun wiederum als Ausnahme von der Regel bezeichnen.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon jorikke » Di 16. Jan 2018, 22:20

Dampflok94 hat geschrieben:(16 Jan 2018, 21:25)

Den Job hätte ich gar nicht haben wollen. Was soll diese skurile Bermerkung? Ich habe nur deine Bemerkung bestätigt, daß nicht jeder Arbeitslose automatisch verarmt.

Und doch, es ist Schwachsinn. Es gibt nun mal Menschen, die haben mehrere Aktenordner voll abgelehnter Bewerbungen. Zu alt, zu krank, überqualifiziert oder was auch immer der Grund sein mag. Wir haben noch immer fast eine Million Langzeitarbeitslose. Das mögen jetzt für dich wenige Ausnahmen sein, für mich ist es eine sehr bedrückende hohe Zahl. Und da gibt es bestimmt Leute drunter, die einfach keine Lust haben. Aber das würde ich nun wiederum als Ausnahme von der Regel bezeichnen.


Ich bin davon überzeugt, faule Menschen gibt es nicht.
Die Langzeitarbeitslosen lassen sich aber nicht wegdiskutieren.
Ich bin auch davon überzeugt, die alle max. zu fördern ist rausgeschmissenes Geld.
(Bei einem geringen Anteil mag es möglich sein.)
Es sind zumeist Menschen, deren geistige Fähigkeiten nicht recht belastbar sind.
Wer immer in der Arbeitshierarchie ganz unten angesiedelt ist, ständig Herablassendes und Kränkendes erleben muss, der hat irgendwann die Schnauze voll.
Der will nicht mehr.
Mit solchen Menschen, ich kenne ein paar und es sind alles Gute, leide ich regelrecht mit.
Es muss sich doch ein Weg finden lassen sie ausreichend zu unterstützen, ohne ihnen die Tretmühle der von ihnen gehassten Arbeitswelt zuzumuten.
Wenn man die ganze Kohle nimmt, die nutzlose Fördermaßnahmen kosten, sie ihnen direkt auszahlt, wäre vermutlich noch viel gespart.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 17. Jan 2018, 17:21

Dampflok94 hat geschrieben:(16 Jan 2018, 21:25)

Den Job hätte ich gar nicht haben wollen. Was soll diese skurile Bermerkung? Ich habe nur deine Bemerkung bestätigt, daß nicht jeder Arbeitslose automatisch verarmt.

Und doch, es ist Schwachsinn. Es gibt nun mal Menschen, die haben mehrere Aktenordner voll abgelehnter Bewerbungen. Zu alt, zu krank, überqualifiziert oder was auch immer der Grund sein mag. Wir haben noch immer fast eine Million Langzeitarbeitslose. Das mögen jetzt für dich wenige Ausnahmen sein, für mich ist es eine sehr bedrückende hohe Zahl. Und da gibt es bestimmt Leute drunter, die einfach keine Lust haben. Aber das würde ich nun wiederum als Ausnahme von der Regel bezeichnen.

Und du meinst nun der Staat könnte darn etwas ändern ? Oder sollte er alle Menschen die keine Arbeit bekommen einstellen ?
Arbeitslosigkeit gehört zu den Lebensrisiken eines jeden Menschen . Der Staat kann nur dafür sorgen dass diese Menschen
nicht mittelos da stehen . 1-2 Jahre (früher bis zu 32 Mon ) springt dafür die AV ein danach beziehen diese Leute Hartz IV .
Harz IV ist aber wesentlich höher als früher die Sozialhilfe . Der Staat kann nur dafür sorgen ,dass die wirtschaftlichen Voraussetzungen
gut sind . Den Rest muss jeder selbst machen .Kranke Menschen werden besonders vom Staat unterstützt .Quatsch ist auch die Behauptung der
Überqualifizierung . Es gibt genügend gut qualifizierte Menschen die in völlig anderen Berufen tätig sind . Du wirst sicher
erklären können wie man Arbeitslosigkeit völlig ausschließen kann und Länder nennen wo das so ist .
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 17. Jan 2018, 17:29

jorikke hat geschrieben:(16 Jan 2018, 22:20)

Ich bin davon überzeugt, faule Menschen gibt es nicht.
Die Langzeitarbeitslosen lassen sich aber nicht wegdiskutieren.
Ich bin auch davon überzeugt, die alle max. zu fördern ist rausgeschmissenes Geld.
(Bei einem geringen Anteil mag es möglich sein.)
Es sind zumeist Menschen, deren geistige Fähigkeiten nicht recht belastbar sind.
Wer immer in der Arbeitshierarchie ganz unten angesiedelt ist, ständig Herablassendes und Kränkendes erleben muss, der hat irgendwann die Schnauze voll.
Der will nicht mehr.
Mit solchen Menschen, ich kenne ein paar und es sind alles Gute, leide ich regelrecht mit.
Es muss sich doch ein Weg finden lassen sie ausreichend zu unterstützen, ohne ihnen die Tretmühle der von ihnen gehassten Arbeitswelt zuzumuten.
Wenn man die ganze Kohle nimmt, die nutzlose Fördermaßnahmen kosten, sie ihnen direkt auszahlt, wäre vermutlich noch viel gespart.

Höhere Unterstützung führt zu mehr Interessenlosigkeit .Wer muss den 50 Jahre herablassendes aushalten oder erleben wenn er bereit ist
sich dagegen zu wehren ? Die Erwerbsminderungsrenten sind gerade erhöht worden .
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon KarlRanseier » Di 23. Jan 2018, 13:39

Positiv Denkender hat geschrieben:(17 Jan 2018, 17:21)

Und du meinst nun der Staat könnte darn etwas ändern ? Oder sollte er alle Menschen die keine Arbeit bekommen einstellen ?
Arbeitslosigkeit gehört zu den Lebensrisiken eines jeden Menschen . Der Staat kann nur dafür sorgen dass diese Menschen
nicht mittelos da stehen . 1-2 Jahre (früher bis zu 32 Mon ) springt dafür die AV ein danach beziehen diese Leute Hartz IV .
Harz IV ist aber wesentlich höher als früher die Sozialhilfe . Der Staat kann nur dafür sorgen ,dass die wirtschaftlichen Voraussetzungen
gut sind . Den Rest muss jeder selbst machen .Kranke Menschen werden besonders vom Staat unterstützt .Quatsch ist auch die Behauptung der
Überqualifizierung . Es gibt genügend gut qualifizierte Menschen die in völlig anderen Berufen tätig sind . Du wirst sicher
erklären können wie man Arbeitslosigkeit völlig ausschließen kann und Länder nennen wo das so ist .



Massenarbeitslosigkeit gehört zum Kapitalismus wie die Hundescheiße zum Fußweg. Da alle politischen Parteien diesem alten
und mittlerweile destruktiven System verpflichtet sind, kann es einen politischen Willen, die Massenarbeitslosigkeit zu überwinden,
selbst theoretisch gar nicht geben.
Wir fordern VOLKSFAHRRÄDER!
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Di 23. Jan 2018, 16:08

KarlRanseier hat geschrieben:(23 Jan 2018, 13:39)

Massenarbeitslosigkeit gehört zum Kapitalismus wie die Hundescheiße zum Fußweg. Da alle politischen Parteien diesem alten
und mittlerweile destruktiven System verpflichtet sind, kann es einen politischen Willen, die Massenarbeitslosigkeit zu überwinden,
selbst theoretisch gar nicht geben.

Wo gibt es Massenarbeitslosigkeit ? In Deutschland sicher nicht . Solange wie wir keine Zwangsarbeit ,wie
in sozialistischen System haben (wie einst in deiner so vermissten DDR,) wird es immer Arbeitslose geben . Die werden sogar
von der Allgemeinheit unterstützt. Übrigens im 3 .Reich war das nicht anders . So kann man natürlich Erwerbslosigkeit beseitigen .
CaptainJack

Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon CaptainJack » Di 23. Jan 2018, 17:00

pikant hat geschrieben:(16 Jan 2018, 13:41)

eine Million wandern jetzt im Jahr aus - schon ein sehr beachtlche Zahl

Dann zeig mal auf!
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon KarlRanseier » Di 23. Jan 2018, 18:25

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jan 2018, 16:08)

Wo gibt es Massenarbeitslosigkeit ? In Deutschland sicher nicht . Solange wie wir keine Zwangsarbeit ,wie
in sozialistischen System haben (wie einst in deiner so vermissten DDR,) wird es immer Arbeitslose geben . Die werden sogar
von der Allgemeinheit unterstützt. Übrigens im 3 .Reich war das nicht anders . So kann man natürlich Erwerbslosigkeit beseitigen .



Da lebt in Deutschland gut jeder 10. von Sozialleistungen, und Du schreibst, es gäbe keine Massenarbeitslosigkeit und erzählst irgendwelche Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Das ist Trollerei. :rolleyes:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... empfaenger
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon KarlRanseier » Di 23. Jan 2018, 18:29

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jan 2018, 16:08)

Wo gibt es Massenarbeitslosigkeit ? In Deutschland sicher nicht . Solange wie wir keine Zwangsarbeit ,wie
in sozialistischen System haben (wie einst in deiner so vermissten DDR,) wird es immer Arbeitslose geben . Die werden sogar
von der Allgemeinheit unterstützt. Übrigens im 3 .Reich war das nicht anders . So kann man natürlich Erwerbslosigkeit beseitigen .



Ach so, die GeHartzten wollen alle nicht arbeiten? Warum trittst Du nicht in die Hetzerpartei AfD ein? Oh, Entschuldigung, die hetzen gegen Muslime. Die SPD hetzt gegen Arbeitslose...
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Di 23. Jan 2018, 18:49

KarlRanseier hat geschrieben:(23 Jan 2018, 18:29)

Ach so, die GeHartzten wollen alle nicht arbeiten? Warum trittst Du nicht in die Hetzerpartei AfD ein? Oh, Entschuldigung, die hetzen gegen Muslime. Die SPD hetzt gegen Arbeitslose...

Habe ich das behauptet ?Es geht um deine Falschbehauptung in Deutschland herrscht Massenarbeitslosigkeit .
Übrigens auf der Seite der AFD scheinst du eher zu stehen . Ich habe lediglich argumentiert ,in einer Demokratie
kann man Arbeitslosigkeit nicht ausschließen, da es im Gegensatz zu totalitären Systemen, wie dem Sozialismus ,keine Zwangsarbeit gibt .
Übrigens sicher gibt es Hartz IV Bezieher die arbeiten möchten .Nur eben auch viele nicht . Das die Zahl der Arbeitslosen
nun mal von Zuwanderung nicht zu trennen ist kann ebenfalls niemand ernsthaft bestreiten .
Trotzdem gibt es in Deutschland keine Massenarbeitslosigkeit sondern wir nähern uns der Vollbeschäftigung . !!!
Übrigens Arbeitsplätze schaffen Unternehmen . Die hadern damit ,dass sie zu wenig Arbeitskräfte finden .
Jeder hat ein Recht auf Arbeit ,allerdings nicht auf seinen Traumjob .
Bedeutet auch ein ausgebildeter Jurist ,der in seinen Job keine Anstellung findet, könnte andere Arbeiten verrichten .
Handwerks und Dienstleistungsunternehmen zahlen für die Vermittlung von Arbeitskräften heute bereits Prämien .
Unternehmen in Bayern und Sachsen werben seit Jahren um Arbeitskräfte aus den östlichen Nachbarstaaten .
Sicher alles Jobs die für Langzeitarbeitslose nicht zumutbar sind oder ?
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon KarlRanseier » Di 23. Jan 2018, 19:09

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jan 2018, 18:49)

Habe ich das behauptet ?Es geht um deine Falschbehauptung in Deutschland herrscht Massenarbeitslosigkeit .
Übrigens auf der Seite der AFD scheinst du eher zu stehen . Ich habe lediglich argumentiert ,in einer Demokratie
kann man Arbeitslosigkeit nicht ausschließen, da es im Gegensatz zu totalitären Systemen, wie dem Sozialismus ,keine Zwangsarbeit gibt .
Übrigens sicher gibt es Hartz IV Bezieher die arbeiten möchten .Nur eben auch viele nicht . Das die Zahl der Arbeitslosen
nun mal von Zuwanderung nicht zu trennen ist kann ebenfalls niemand ernsthaft bestreiten .
Trotzdem gibt es in Deutschland keine Massenarbeitslosigkeit sondern wir nähern uns der Vollbeschäftigung . !!!
Übrigens Arbeitsplätze schaffen Unternehmen . Die hadern damit ,dass sie zu wenig Arbeitskräfte finden .
Jeder hat ein Recht auf Arbeit ,allerdings nicht auf seinen Traumjob .
Bedeutet auch ein ausgebildeter Jurist ,der in seinen Job keine Anstellung findet, könnte andere Arbeiten verrichten .
Handwerks und Dienstleistungsunternehmen zahlen für die Vermittlung von Arbeitskräften heute bereits Prämien .
Unternehmen in Bayern und Sachsen werben seit Jahren um Arbeitskräfte aus den östlichen Nachbarstaaten .
Sicher alles Jobs die für Langzeitarbeitslose nicht zumutbar sind oder ?



Wenn ich Arbeitsminister werde, haben wir ganz schnell Vollbeschäftigung. Der Ungetönte hat zwar die Zählweise reformiert,
so gelten 100% Sanktionierte, Menschen in Häkelkursen, Menschen, die weniger als eine Stunde/Woche arbeiten, Kranke
(ein Arbeitsloser, der sich krank meldet, verschwindet in dieser Woche aus der Statistik) und Alte kurz vor der Rente bzw.
GruSi nicht mehr als "arbeitslos". So konnte er die Klobalisierung -also die Entsorgung von Arbeitnehmerrechten im Klo- auch
noch als "Erfolg" verkaufen, jedenfalls jenen Personen, die jeder Statistik Glauben schenken, und das sind leider nicht nur
verblödete AfDisten...
Warum rechnet man nicht einfach alle Arbeitslosen aus der Statistik heraus? Dann haben wir "Vollbeschäftigung". :thumbup:

Der Nachteil ist nur, dass man dann kein weiteres Sinken der kunstvoll frisierten Arbeitslosenquote verkünden kann. Eine
Quote von unter 0 würde selbst ein verkalkter Soze nicht mehr glauben...
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Di 23. Jan 2018, 19:25

KarlRanseier hat geschrieben:(23 Jan 2018, 19:09)

Wenn ich Arbeitsminister werde, haben wir ganz schnell Vollbeschäftigung. Der Ungetönte hat zwar die Zählweise reformiert,
so gelten 100% Sanktionierte, Menschen in Häkelkursen, Menschen, die weniger als eine Stunde/Woche arbeiten, Kranke
(ein Arbeitsloser, der sich krank meldet, verschwindet in dieser Woche aus der Statistik) und Alte kurz vor der Rente bzw.
GruSi nicht mehr als "arbeitslos". So konnte er die Klobalisierung -also die Entsorgung von Arbeitnehmerrechten im Klo- auch
noch als "Erfolg" verkaufen, jedenfalls jenen Personen, die jeder Statistik Glauben schenken, und das sind leider nicht nur
verblödete AfDisten...
Warum rechnet man nicht einfach alle Arbeitslosen aus der Statistik heraus? Dann haben wir "Vollbeschäftigung". :thumbup:

Der Nachteil ist nur, dass man dann kein weiteres Sinken der kunstvoll frisierten Arbeitslosenquote verkünden kann. Eine
Quote von unter 0 würde selbst ein verkalkter Soze nicht mehr glauben...

Wenn du Arbeitsminister wärst .Bitte nicht . Wäre doch ausreichend wenn du Unternehmer wärst und alle Arbeitslosen einstellst .
Trotzdem verwunderlich das noch immer hunderttausende nach Deutschland kommen statt in die von dir bevorzugten
Kommunistischen Regime einzuwandern
KarlRanseier
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon KarlRanseier » Di 23. Jan 2018, 19:42

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jan 2018, 19:25)

Wenn du Arbeitsminister wärst .Bitte nicht . Wäre doch ausreichend wenn du Unternehmer wärst und alle Arbeitslosen einstellst .
Trotzdem verwunderlich das noch immer hunderttausende nach Deutschland kommen statt in die von dir bevorzugten
Kommunistischen Regime einzuwandern



Ist ja wirklich toll, dass wir trotz der Sozialstaatsabwracker hier noch im Frieden leben. Und wenn wir jetzt noch die Verhältnisse in Deutschland mit denen in Burundi oder im Kongo vergleichen, kommen wir zu dem Schluss, dass es uns in Deutschland -trotz Schröder & Merkel- noch vergleichsweise gut geht.

Mit Ländern wie Norwegen, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz oder Österreich kann sich Deutschland nicht messen, was ja, offiziellen Angaben nach, an der Konkurrenz liegt, der diese Länder offenbar nicht ausgesetzt sind.

Früher hat man Deutschland immer gern mit China verglichen. Aber angesichts der dort extrem steigenden Löhne traut man sich das wohl nicht mehr...

Was das allerdings mit "Kommunismus" zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. :?: :?: :?:

Warum soll ich nicht Arbeitsminister sein? Dessen Aufgabe besteht doch darin, die Arbeitslosenzahlen schönzurechnen. Das kann ich auch.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Do 25. Jan 2018, 12:18

KarlRanseier hat geschrieben:(23 Jan 2018, 19:42)

Ist ja wirklich toll, dass wir trotz der Sozialstaatsabwracker hier noch im Frieden leben. Und wenn wir jetzt noch die Verhältnisse in Deutschland mit denen in Burundi oder im Kongo vergleichen, kommen wir zu dem Schluss, dass es uns in Deutschland -trotz Schröder & Merkel- noch vergleichsweise gut geht.

Mit Ländern wie Norwegen, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz oder Österreich kann sich Deutschland nicht messen, was ja, offiziellen Angaben nach, an der Konkurrenz liegt, der diese Länder offenbar nicht ausgesetzt sind.

Früher hat man Deutschland immer gern mit China verglichen. Aber angesichts der dort extrem steigenden Löhne traut man sich das wohl nicht mehr...

Was das allerdings mit "Kommunismus" zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. :?: :?: :?:

Warum soll ich nicht Arbeitsminister sein? Dessen Aufgabe besteht doch darin, die Arbeitslosenzahlen schönzurechnen. Das kann ich auch.

Wer hat dir denn eingehämmert Niederlanden Österreich , Schweiz und Skandinavien ginge es den Menschen besser ?
Du darfst ja gerne einmal nachfragen warum es Millionen Migranten nicht in deine Traumländer gezogen hat sondern nach Deutschland .
Deutschland hat mehr Migranten aufgenommen als die gesamte Einwohnerzahl der Skandinavischen Staaten .
Deutschland kann sich mit deinen Staaten durchaus messen .Allerdings der Vergleich mit diesen Staaten
mit völlig anderen Voraussetzungen ist genauso lachhaft . Übrigens in keines dieser Staaten die du aufgeführt hast
wird von Linken regiert .
Alpha Centauri
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Alpha Centauri » Do 25. Jan 2018, 15:51

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Jan 2018, 16:08)

Wo gibt es Massenarbeitslosigkeit ? In Deutschland sicher nicht . Solange wie wir keine Zwangsarbeit ,wie
in sozialistischen System haben (wie einst in deiner so vermissten DDR,) wird es immer Arbeitslose geben . Die werden sogar
von der Allgemeinheit unterstützt. Übrigens im 3 .Reich war das nicht anders . So kann man natürlich Erwerbslosigkeit beseitigen .


Klar mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen auf Pump ( wie Schuldenstaat Hitler D einst?) Und die getürkten Arbeitslosenzahlen von heute , sollte man auch nicht allzu ernst nehmen.
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon Positiv Denkender » Do 25. Jan 2018, 17:20

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Jan 2018, 15:51)

Klar mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen auf Pump ( wie Schuldenstaat Hitler D einst?) Und die getürkten Arbeitslosenzahlen von heute , sollte man auch nicht allzu ernst nehmen.

Was du ernst nimmst oder nicht bleibt dir überlassen . Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gab es in deinen ehemaligen
DDR Traumland .Deutschland sind über 40 Millionen Beschäftigungsverhältnisse .Davon träumen die meisten Staaten der Welt und Europa .
Solange die Linkspartei darum kämpfen muss die 5 % Hürde zu überspringen wird Deutschland auch weiterhin zu den
führenden Wirtschaftsnationen der Welt gehören . Für die Bürger bedeutet das soziale Sicherheit und Wohlstand ..
Nochmals auch wenn das Gleichmacher nicht begreifen .Unternehmen stellen Mitarbeiter ein , nicht der Staat .
Wer weder einen Schulabschluss noch eine Berufsausbildung vorweisen kann ,muss halt mit dem Mindestlohn vorlieb nehmen .
In anderen Staaten hängen die Früchte weitaus höher um eine ähnlich großzügige Versorgung durch den Staat zu erhalten .
Immer daran denken, für jeden Langzeitarbeitslosen müssen diejenigen aufkommen ,die Steuern zahlen .
Zum Glück sprudeln Deutschlands Steuereinnahmen .Dank der Menschen, die sich nicht mit Gleichmacherei beschäftigen sondern
wissen dass jeder für sich verantwortlich ist .
Du kennst Staaten wo die soziale Absicherung ähnlich gut ist wie in Deutschland .? ( Zähle auf von ca 200.
Sicher kommst du dann wieder mit vergleichbaren Staaten wie Lichtenstein , Malta ,oder Monaco .
Wir könnten natürlich noch besser werden ,nur dann müsste man die Beiträge in die sozialen Systeme drastisch erhöhen .
Das würde allerdings die besonders treffen die diesen Staat mit ihren Steuern überhaupt dazu befähigen einen
so großzügiges Sozialsystem vorzuhalten .Mehr geht kaum.
KarlRanseier
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Re: Jamaika ist gescheitert - Wie geht es weiter?

Beitragvon KarlRanseier » Do 25. Jan 2018, 19:03

Positiv Denkender hat geschrieben:(25 Jan 2018, 12:18)

Wer hat dir denn eingehämmert Niederlanden Österreich , Schweiz und Skandinavien ginge es den Menschen besser ?
Du darfst ja gerne einmal nachfragen warum es Millionen Migranten nicht in deine Traumländer gezogen hat sondern nach Deutschland .
Deutschland hat mehr Migranten aufgenommen als die gesamte Einwohnerzahl der Skandinavischen Staaten .
Deutschland kann sich mit deinen Staaten durchaus messen .Allerdings der Vergleich mit diesen Staaten
mit völlig anderen Voraussetzungen ist genauso lachhaft . Übrigens in keines dieser Staaten die du aufgeführt hast
wird von Linken regiert .



Links/Rechts ist eine Unterhaltungsshow, die eigentlich kaum noch zieht. Früher sorgte das für echte Begeisterung. Jede Bundestagswahl
war eine "Richtungswahl". :thumbup:

Der Pöbel war begeistert, konnte er doch zwischen "linken" und "rechten" Mittelstandsentlastern wählen. Ja Menschenskind, er durfte sogar
indirekt darüber abstimmen, wer oberster Vertreter der Deutschen Bank auf Erden ("Bondskanzler") wird! Inhaltlich hatte er nie etwas zu
melden, aber das fiel gar nicht auf, waren die Mächtigen doch tatsächlich so freundlich, ihn an einer "entscheidenden Richtungswahl"
teilnehmen zu lassen. :thumbup:

Als Kohl abgewählt wurde, entschied sich die Mehrheit für eine "linke" Politik. Sie bekam dafür -oh Überraschung- genau das Gegenteil.
Wo ist denn der Unterschied zwischen "linken" und "rechten" Mittelstandsentlastern? Zwar haben die Parteien unterschiedliche Prioritäten,
denn ihre Haupteigentümer kommen aus unterschiedlichen Branchen (SPD: Versicherungskonzerne; CDU: Rüstungsindustrie; FDP: reiche
Gammler, Rechtsverdreher, Steuerberater und Hoteliers). Grundsätzlich sind sie allerdings gleich, sie alle setzen auf eine asoziale
Marktwirtschaft (Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren) sowie auf eine bedingungslose Unternehmerhörigkeit. Nicht nur unter den Sozen,
auch unter der CDU schreiben die Konzerne die sie betreffenden Gesetze selbst und lassen sie nur noch von den Parlamentsmarionetten
abnicken. Wo soll da ein Unterschied zwischen "links" und "rechts" sein?

Einzig und allein im Wahlkampf sind ausnahmslos alle Parteien "links". Dann fordern sie Armutsbekämpfung, Chancengleichheit in der Bildung,
eine weniger asozial agierende Wirtschaft (Stichwort: Zeitarbeit) und sogar -ULTRAMEGAHOCHLINKS- die Förderung von Familien!
Wir fordern VOLKSFAHRRÄDER!

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