Was tun? - Die Qualen eines Wählers

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Senexx
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Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Senexx » Di 29. Aug 2017, 10:56

Knapp einen Monat vor den Wahlen verheißen die Umfragen Interessantes: CDU, SPD, Grüne und FDP verlieren. Rechnerisch sind nur noch GroKo und Jamaika möglich. Ďas ist gut und schlecht zugleich. Einerseits erleichtert es, andererseits beunruhigt es auch. Und am Ende steht dann der Horror. Warum? Und was also tun? Gar nicht wählen, wie schon beim letzten Mal? Oder gar AfD, was ja eigentlich gar nicht geht? Der 24. September wird wieder ein Horrortag, und danach geht der Horror weiter. Denn eines ist gewiss: Angela Merkel bleibt Kanzlerin. Vermutlich in einer großen Koalition, oder noch schlimmer mittels Jamaika. Die Leiden nehmen kein Ende.

1. Angela Merkel ist nicht wählbar. Die ehemalige FDJ-Propagandasekretärin, die es an die Spitze der CDU geschafft und zur Kanzlerin gebracht hat, hat die CDU ihres Kern beraubt, viele Wähler heimatlos gemacht und uns den Atomausstieg, die Öffnung der Schleusen für eine ungebremste islamische Einwanderung, die forcierte soziale Unterschichtung, die unmerkliche, aber fortschreitende Zerstörung der Grundlagen unserer Prosperität gebracht. Sie ist als Person und als Kanzlerin so unerträglich, dass es schmerzt. Aber sie wird uns erhalten bleiben. Und mit ihr die verkommene Union.

2. In einer Jamaika-Koalition drohen uns die Grünen. Grün geht gar nicht, sie dürfen nicht in die Regierung. Vorübergehend bestand kurzzeitig die Hoffnung, sie könnten an der 5%-Hürde scheitern. Daraus wird wohl nichts. Mit etwas Glück bleiben sie unter 7%. Aber vermutlich wird man die grünen Menschenschinder noch lange in den Parlamenten sehen.

3. FDP geht nicht. Diese "liberale" Partei, die Partei von Zahnärzten, Architekten, Anwälten, alles "freien" Berufen, die so liberal sind, sich hinter Honorarordnungen zu verstecken statt dich dem freien Markt auszusetzen, geht gar nicht. Historisch war die FDP auch immer eine Beamtenpartei, für die Freiheit bedeutet, frei zu sein von Sozialbeiträgen und materiellen Sorgen, weil sie ja kein Markteinkommen erzielen müssen, sondern der Staat für eine angemessene Alimentierung sorgen muss. Jamaika darf nicht stattfinden. Und Schwarz-Gelb eigentlich auch nicht.

4. Über die umfirmierte SED muss man nicht reden. 2RG geht gar nicht, wird uns wohl auch nicht drohen.

5. Mit der AfD will niemand, und das ist letztlich auch gut so. Zwar legt sie den Finger in viele Wunden, weshalb die anderen wie von der Tarantel gestochen reagieren, aber sie ist eine solche Ansammlung von obskuren Gestalten und teilweisen Halb- oder Ganz-Nazis, dass man froh ist, sie weit weg von allem zu sehen. Außerdem sind ihre steuerpolitisvhen Vorstellungen der Horror. Ihre großbürgerlichen Gründer lasen grüßen.

6. Über die Schulz-SPD muss man eigentlich gar nicht reden. Oder doch. Ihr Kandidat war schon immer Unsympathie pur, aber in Europa lange sicher verwahrt. Seine außenpoltischen Vorstellungen sind der Horror, wirtschaftspolitisch gilt für die SPD die alte Kommunisten-Parole: "Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!"

Seit sie sich vom Konzept wirtschaftlichen Fortschritts verabschiedet und sie sich zu einer Partei nicht mehr der diesen erwirtschaftenden Klassen, sondern der diesen verzehrenden Klassen der Lehrer, Sozialarbeiter und des öffentlichen Dienstes allgemein entwickelt hat, steht sie jenseits aller Erwägungen.

Was also tun? Merkel wählen geht nicht, verhindern kann man sie auch nicht. Eine Regierung muß und wird es geben? Am wenigsten schlimm wäre eine schwache GroKo, die mangels anderer rechnerisch möglicher Koalitionen zustande kommt.

Unter diesem Gesichtspunkt müsste man wohl AfD wählen. Das schaffe ich wohl nicht. Vermutlich werde ich gar nicht wählen. Sollen andere sich die Hände schmutzig machen.

Aber der 24. Wird ein Horror-Tag. Bis 18.00 h wird mich mein Wählergewissen plagen....
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Ger9374 » Di 29. Aug 2017, 11:07

Tja da sind sie nicht alleine!
Die Groko habe ich auf dem Zettel.
Da ist ein Brechreiz im werden.
Den widerwillen gegen die Afd lege ich wohl
langsam ab. Die unreifen äusserungen einiger vertreter dieser Partei höre ich nicht mehr.
Dann werde ich wohl das erste mal zum
Protestwähler.
Die 2015\16 nummer unserer Groko ist noch unverdaut. Auch Rentengeschenke, Bundeswehr und deren zustand, nee diesmal gibt es Protest!
Nicht wählen hatte ich schon, auch fruchtlos!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Provokateur » Di 29. Aug 2017, 11:11

Senexx hat geschrieben:(29 Aug 2017, 11:56)

Knapp einen Monat vor den Wahlen verheißen die Umfragen Interessantes: CDU, SPD, Grüne und FDP verlieren. Rechnerisch sind nur noch GroKo und Jamaika möglich. Ďas ist gut und schlecht zugleich. Einerseits erleichtert es, andererseits beunruhigt es auch. Und am Ende steht dann der Horror. Warum? Und was also tun? Gar nicht wählen, wie schon beim letzten Mal? Oder gar AfD, was ja eigentlich gar nicht geht? Der 24. September wird wieder ein Horrortag, und danach geht der Horror weiter. Denn eines ist gewiss: Angela Merkel bleibt Kanzlerin. Vermutlich in einer großen Koalition, oder noch schlimmer mittels Jamaika. Die Leiden nehmen kein Ende.
[...Vollzitat]



Es gibt jede Menge Kleinparteien. Die freuen sich auch über deine Stimme, denn das führt dazu, dass ihnen Gelder ausgezahlt werden.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

Echte Patrioten wählen NICHT die AfD.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Aug 2017, 11:53

Es wird und muss eine Regierung geben und es befindet der Wähler, das Volk, darüber, wie sich das Parlament zusammen setzen wird. Das ist kein Horror, sondern Staatsräson.

Natürlich wird nicht jeder einzelne mit allem und zur Gänze zufrieden sein, selbst wenn sich gleich 3 Parteien zur Koalition verabreden. Manchmal ist es einfach notwendig, dass eine Richtungsentscheidung getroffen wird, zumal sie ja auf vier Jährchen begrenzt ist und es der Opposition ermöglicht, in der Profilierung die vollste Blüte zu entfalten.

Wer die Wahl von AfD oder Linke als Protestwahl begreift, wird wohl wissen, dass er über 80 % der Wähler gegen sich hat. Aus meiner Sicht ist der "Protest" der Mehrheit nicht geringer zu schätzen als der Exklusivitätsanspruch der Ränder. Im Gegenteil, der staatspolitisch verantwortlich handelnde Wähler und Bürger verdient die Hochachtung der Nation. Ob GroKo oder Jamaika, die Geschicke des Landes zu führen, obliegt den Mehrheiten im Volke, das aus den eigenen Reihen die Mandate erteilt.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Senexx » Di 29. Aug 2017, 12:02

Was wollen Sie mir damit sagen?
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Merkel_Unser » Di 29. Aug 2017, 12:32

Leider stehe ich vor dem gleichen "Dilemma".Die CSU ist für mich zum Glück bei der Erststimme eine Option, mit der ich mich gut identifizieren kann. Bei der Zweitstimme wird es wohl mit Bauchschmerzen auf irgendeine Kleinpartei hinauslaufen, mit dem unguten Wissen dass jede Stimme unter "Sonstiges" der CDU am meisten hilft. Die AfD ist selbst als Protestpartei für mich gestorben, da sie offen mit klar Rechtsradikalen Personen und Personal hantiert.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Senexx » Di 29. Aug 2017, 13:35

An sich kommt für mich die AfD auch nicht in Frage.

Aber man braucht eine sichere Sperrmehrheit gegen Jamaika. Und die sehe ich nur mit einer relativ starken AfD.

Aber ich befürchte, ich kann mich nicht überwinden, ein Kreuz bei der AfD zu machen. GroKo mit 51% wäre als größtmögliches Übel gerade noch so ok.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Merkel_Unser » Di 29. Aug 2017, 13:46

Senexx hat geschrieben:(29 Aug 2017, 14:35)

An sich kommt für mich die AfD auch nicht in Frage.

Aber man braucht eine sichere Sperrmehrheit gegen Jamaika. Und die sehe ich nur mit einer relativ starken AfD.

Aber ich befürchte, ich kann mich nicht überwinden, ein Kreuz bei der AfD zu machen. GroKo mit 51% wäre als größtmögliches Übel gerade noch so ok.


Wenn die GroKo zusammen nur 51% erreicht, heißt das aber im Umkehrschluss das schwarz-gelb oder Jamaika möglich wären. Die AfD sehe ich bei max. 10-11%. Ich fände eine schwarz-gelbe Regierung insgesamt trotzdem besser als nochmal eine GroKo. Ohne die roten Weltverbesserer in Regierung und Opposition wäre die Flüchtlingskrise m.M. auch nicht so katastrophal abgelaufen. Da wurde ja jedes Gegensteuern erstmal geblockt und hinterfragt. Man merkt ja, dass zumindest die Merkel-CDU u. gerade die CSU eine solche Situation nicht nochmal haben will.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Senexx » Di 29. Aug 2017, 15:43

Merkel_Unser hat geschrieben:(29 Aug 2017, 14:46)

Wenn die GroKo zusammen nur 51% erreicht, heißt das aber im Umkehrschluss das schwarz-gelb oder Jamaika möglich wären. Die AfD sehe ich bei max. 10-11%. Ich fände eine schwarz-gelbe Regierung insgesamt trotzdem besser als nochmal eine GroKo. Ohne die roten Weltverbesserer in Regierung und Opposition wäre die Flüchtlingskrise m.M. auch nicht so katastrophal abgelaufen. Da wurde ja jedes Gegensteuern erstmal geblockt und hinterfragt. Man merkt ja, dass zumindest die Merkel-CDU u. gerade die CSU eine solche Situation nicht nochmal haben will.

Schwarz-Gelb würde ich auch als kleinstes Übel bevorzugen, aber das dürfte nicht reichen. Also käme dann wohl Jamaika in Frage. Und das geht gar nicht.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Weltregierung » Di 29. Aug 2017, 20:45

DarkLightbringer hat geschrieben:(29 Aug 2017, 12:53)

Es wird und muss eine Regierung geben und es befindet der Wähler, das Volk, darüber, wie sich das Parlament zusammen setzen wird. Das ist kein Horror, sondern Staatsräson.

Natürlich wird nicht jeder einzelne mit allem und zur Gänze zufrieden sein, selbst wenn sich gleich 3 Parteien zur Koalition verabreden. Manchmal ist es einfach notwendig, dass eine Richtungsentscheidung getroffen wird, zumal sie ja auf vier Jährchen begrenzt ist und es der Opposition ermöglicht, in der Profilierung die vollste Blüte zu entfalten.

Wer die Wahl von AfD oder Linke als Protestwahl begreift, wird wohl wissen, dass er über 80 % der Wähler gegen sich hat. Aus meiner Sicht ist der "Protest" der Mehrheit nicht geringer zu schätzen als der Exklusivitätsanspruch der Ränder. Im Gegenteil, der staatspolitisch verantwortlich handelnde Wähler und Bürger verdient die Hochachtung der Nation. Ob GroKo oder Jamaika, die Geschicke des Landes zu führen, obliegt den Mehrheiten im Volke, das aus den eigenen Reihen die Mandate erteilt.


Das ist alles, worum es geht? Grokotz oder Jamaica? Beides dominiert von der Union? Da ist es natürlich wenig verwunderlich, dass fast ein Drittel der Wahlberechtigten mittlerweile am Wahltag zuhause bleibt. Es gibt eben nichts mehr zu entscheiden.
https://www.youtube.com/watch?v=xc80T5QuwQA

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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 29. Aug 2017, 21:02

Senexx hat geschrieben:(29 Aug 2017, 11:56)

Der 24. September wird wieder ein Horrortag, und danach geht der Horror weiter.


Welcher Horror? Die aktuelle Regierung macht doch einen guten Job.
„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ (Karl Valentin)
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Aug 2017, 21:44

Weltregierung hat geschrieben:(29 Aug 2017, 21:45)

Das ist alles, worum es geht? Grokotz oder Jamaica? Beides dominiert von der Union? Da ist es natürlich wenig verwunderlich, dass fast ein Drittel der Wahlberechtigten mittlerweile am Wahltag zuhause bleibt. Es gibt eben nichts mehr zu entscheiden.

Wenn alle zuhause bleiben würden, könnte ich allein entscheiden. Ich kann aber nicht alle Parteien wählen, die für eine Simbabwe-Koalition nötig wären. ;)

28,2 % sind für eine Schwarzgelbe Koalition, 16,8 % für R2G - aber nur 9,2 % für eine Fortführung der Großen Koalition.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 65133.html
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Pro&Contra » Di 29. Aug 2017, 22:03

Weltregierung hat geschrieben:(29 Aug 2017, 21:45)

Das ist alles, worum es geht? Grokotz oder Jamaica? Beides dominiert von der Union? Da ist es natürlich wenig verwunderlich, dass fast ein Drittel der Wahlberechtigten mittlerweile am Wahltag zuhause bleibt. Es gibt eben nichts mehr zu entscheiden.


Dass die CDU die Regierung dominieren wird, steht ja wohl zu 100% fest. Wer würde das noch bezweifeln?
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Weltregierung » Di 29. Aug 2017, 22:06

Pro&Contra hat geschrieben:(29 Aug 2017, 23:03)

Dass die CDU die Regierung dominieren wird, steht ja wohl zu 100% fest. Wer würde das noch bezweifeln?


Ich habe das nicht bezweifelt. Wie gesagt, es gibt nichts zu entscheiden.
https://www.youtube.com/watch?v=xc80T5QuwQA

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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Odin1506 » Di 29. Aug 2017, 22:22

Ich wähle Die PARTEI, die hat das beste Partei-Programm zur Bundestagwahl.
https://www.die-partei.de/regierungsprogramm/
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 30. Aug 2017, 12:24

Merkel_Unser hat geschrieben:(29 Aug 2017, 13:32)

Leider stehe ich vor dem gleichen "Dilemma".Die CSU ist für mich zum Glück bei der Erststimme eine Option, mit der ich mich gut identifizieren kann. Bei der Zweitstimme wird es wohl mit Bauchschmerzen auf irgendeine Kleinpartei hinauslaufen, mit dem unguten Wissen dass jede Stimme unter "Sonstiges" der CDU am meisten hilft. Die AfD ist selbst als Protestpartei für mich gestorben, da sie offen mit klar Rechtsradikalen Personen und Personal hantiert.

Als CSU-ähnliche Kleinpartei bieten sich Bayernpartei und SPD an.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon unity in diversity » Do 31. Aug 2017, 13:14

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(29 Aug 2017, 22:02)

Welcher Horror? Die aktuelle Regierung macht doch einen guten Job.

Wirklich?
https://youtu.be/iVVd5oFRTV0
"Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze.
Den Falschen und den Unsrigen."
(Aus den USA)
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Yossarian » Do 31. Aug 2017, 13:45

Senexx hat geschrieben:(29 Aug 2017, 11:56)

Aber der 24. Wird ein Horror-Tag. Bis 18.00 h wird mich mein Wählergewissen plagen....



Entweder den Wahlomaten entscheiden lassen oder wählen gehen aber den Stimmzettel ungültig machen.
Wenn ich einen Vogel sehe der wie eine Ente watschelt und wie eine Ente schwimmt und wie eine Ente quakt dann nenne ich ihn eine Ente. Und wenn der Vogel dementiert eine Ente zu sein ist es eine russische Ente.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Billie Holiday » Do 31. Aug 2017, 14:02

Yossarian hat geschrieben:(31 Aug 2017, 14:45)

Entweder den Wahlomaten entscheiden lassen oder wählen gehen aber den Stimmzettel ungültig machen.


Der Wahlomat sagt mir, ich solle die SPD wählen.
:dead:

Vom Ungültig machen des Stimmzettels halte ich nichts. Dann lieber das für einen kleinere Übel wählen.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Was tun? - Die Qualen eines Wählers

Beitragvon Bielefeld09 » Do 31. Aug 2017, 14:06

Nehmt doch einfach den Wahl-O-Mat.
Und wer sich damit abfindet,
das keine Partei 100% ig die eigenen Vorstellungen umsetzt,
und trotzdem zur Wahl geht,
zeigt sich wenigstens als toleranter Demokrat.
Und gar nicht wählen gehen ist doch eher was für entscheidungsunwillige Realitätsverweigerer.
Aber mit Qualen hat das nichts zu tun.
Auch wenn es mal falsch rüberkommt, es ist nie persönlich gemeint. Sorry :( :(

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