Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

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Anderus
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Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Anderus » Mi 12. Jul 2017, 08:56

In Artikel 106 Absatz 2 des Grundgesetzes, wird eindeutig klargestellt, das eine Vermögenssteuer erhoben werden muss. Wer also als Partei nicht bereit ist, die Vermögenssteuer zu erheben, will das deutsche Volk betrügen, und ist daher nicht wählbar. Jeder der am 24.09.2017 eine Partei wählt, die die Vermögenssteuer nicht einziehen will, wählt einen potentiellen Betrüger.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon gödelchen » Mi 12. Jul 2017, 09:01

Anderus hat geschrieben:(12 Jul 2017, 09:56)

In Artikel 106 Absatz 2 des Grundgesetzes, wird eindeutig klargestellt, das eine Vermögenssteuer erhoben werden muss. Wer also als Partei nicht bereit ist, die Vermögenssteuer zu erheben, will das deutsche Volk betrügen, und ist daher nicht wählbar. Jeder der am 24.09.2017 eine Partei wählt, die die Vermögenssteuer nicht einziehen will, wählt einen potentiellen Betrüger.


Hä ??? Was regelt denn der 106 GG ? Welche Steuern erhoben werden dürfen , oder wem welche Steuern zustehen, wenn sie erhoben werden und wer die eintreiben darf ?
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Anderus » Mi 12. Jul 2017, 09:14

gödelchen hat geschrieben:(12 Jul 2017, 10:01)

Hä ??? Was regelt denn der 106 GG ? Welche Steuern erhoben werden dürfen , oder wem welche Steuern zustehen, wenn sie erhoben werden und wer die eintreiben darf ?


Glaubst Du etwa wirklich, ich wäre auf diesen dummen Einwand nicht vorbereitet? Natürlich muss die Vermögenssteuer erhoben werden, wenn die Väter des Grundgesetzes sich ausschließlich nur um die Verteilung kümmern. Glaubst Du wirklich, das die Väter des Grundgesetzes so dumm waren, das sie eine Verteilung von Sachen regeln, die es nicht gibt?

Stell Dir doch nur mal vor, Du gingst zum Metzger, und würdest dem versprechen, das Du deine Rechnung vom nächsten Lohn bezahlen wolltest? Einen Monat später, würdest Du dem Metzger erzählen, das Du überhaupt keinen Lohn bekommst. Der Metzger würde dich wegen Betruges (womit er durchkäme) verklagen.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon gödelchen » Mi 12. Jul 2017, 09:30

Anderus hat geschrieben:(12 Jul 2017, 10:14)

Glaubst Du etwa wirklich, ich wäre auf diesen dummen Einwand nicht vorbereitet? Natürlich muss die Vermögenssteuer erhoben werden, wenn die Väter des Grundgesetzes sich ausschließlich nur um die Verteilung kümmern. Glaubst Du wirklich, das die Väter des Grundgesetzes so dumm waren, das sie eine Verteilung von Sachen regeln, die es nicht gibt?

Stell Dir doch nur mal vor, Du gingst zum Metzger, und würdest dem versprechen, das Du deine Rechnung vom nächsten Lohn bezahlen wolltest? Einen Monat später, würdest Du dem Metzger erzählen, das Du überhaupt keinen Lohn bekommst. Der Metzger würde dich wegen Betruges (womit er durchkäme) verklagen.


Nein dumm waren die Mütter und Väter des GG nicht.

Du warst aber nicht vorbereitet. Denn der 106 ist nach seinem Wesensgehalt eine Verwaltungsvorschrift, die die Gesetzgebungsbefugniss im Steuer und Abgabenwesen innerhalb der BRD regelt, nichts anderes. Deshalb findest du das im GG unter dem Gliederungspunkt : FinanzWESEN. Die Steuergesetzgebungsbefugnis ergibt sich aus dem im GG zugewiesen Rahmen dann bei Bund , Ländern und Gemeinden. Welche Steuern die einzelnen Gebietskörperschaften innerhalb ihrer Befugnis erheben , obliegt ihnen.

Dazu gehört die politische Willensbildung in den einzelnen Gebietskörperschaften. Das GG schreibt nicht vor, welche Steuern erhoben werden (müssen).

Welchen Sinn hat dein Beispiel in dem Zusammenhang ? -> keinen.
Zuletzt geändert von gödelchen am Mi 12. Jul 2017, 09:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Realist2014 » Mi 12. Jul 2017, 09:31

Anderus hat geschrieben:(12 Jul 2017, 09:56)

In Artikel 106 Absatz 2 des Grundgesetzes, wird eindeutig klargestellt, das eine Vermögenssteuer erhoben werden muss.


NEIN

W. Jeder der am 24.09.2017 eine Partei wählt, die die Vermögenssteuer nicht einziehen will, wählt einen potentiellen Betrüger.


Kolossaler NONSENS
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Anderus » Mi 12. Jul 2017, 09:38

gödelchen hat geschrieben:(12 Jul 2017, 10:30)

Nein dumm waren die Mütter und ......

Dazu gehört die politische Willensbildung in den einzelnen Gebietskörperschaften. Das GG schreibt nicht vor, welche Steuern erhoben werden (müssen).

Welchen Sinn hat dein Beispiel in dem Zusammenhang ? -> keinen.


Ich hab hier im Wahlenforum, nicht die geringste Lust, mich über die Vermögenssteuer auszulassen. Wenn Du diesen Schei..., glauben willst, dann tu es, und wähl diese mutmaßlichen Betrüger. Dann kannst Du dich am Wahlabend wieder freuen, wenn diese mutmaßlichen Betrüger, die Wahlen gewonnen haben, und potentielle Verbrecher, die Regierung übernehmen.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon jorikke » Mi 12. Jul 2017, 09:52

Anderus hat geschrieben:(12 Jul 2017, 10:38)

Ich hab hier im Wahlenforum, nicht die geringste Lust, mich über die Vermögenssteuer auszulassen. Wenn Du diesen Schei..., glauben willst, dann tu es, und wähl diese mutmaßlichen Betrüger. Dann kannst Du dich am Wahlabend wieder freuen, wenn diese mutmaßlichen Betrüger, die Wahlen gewonnen haben, und potentielle Verbrecher, die Regierung übernehmen.


Endlich mal jemand der klar sagt was wir dem Staat schuldig sind.
Diese ganze Steuerbetrügerei geht mir spätestens seit dem Zeitpunkt auf den Senkel, an dem ich in Rente gegangen bin.
Um diesem ganzen Steuer-Drückebergern mal zu zeigen was eine Harke ist, würde ich noch einen Schritt weiter gehen.
Die AG werden verpflichtet Löhne und Gehälter direkt an den Staat auszuzahlen, der überweist dann einen angemessenen Nettobetrag
an die AN.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jul 2017, 10:14

Anderus hat geschrieben:(12 Jul 2017, 10:38)

Ich hab hier im Wahlenforum, nicht die geringste Lust, mich über die Vermögenssteuer auszulassen. Wenn Du diesen Schei..., glauben willst, dann tu es, und wähl diese mutmaßlichen Betrüger. Dann kannst Du dich am Wahlabend wieder freuen, wenn diese mutmaßlichen Betrüger, die Wahlen gewonnen haben, und potentielle Verbrecher, die Regierung übernehmen.




Das Aufkommen der folgenden Steuern steht den Ländern zu:
1.
die Vermögensteuer,
2.
die Erbschaftsteuer,
3.
die Verkehrsteuern, soweit sie nicht nach Absatz 1 dem Bund oder nach Absatz 3 Bund und Ländern gemeinsam zustehen,
4.
die Biersteuer,
5.
die Abgabe von Spielbanken.


Wie hoch ist die Abgabe nach 1 ???

GENAU DIE Summe steht dem Land zu.... :D :D :D


WIKI:
Statt Immobilien, wie vom Urteil gefordert, höher zu bewerten und damit stärker zu besteuern, entschied sich die damalige Bundesregierung, die Vermögensteuer – auch wegen des damaligen Einkommensteuer-Spitzensatzes von 53 % plus Solidaritätszuschlag – nicht mehr zu erheben. Das Vermögensteuergesetz ist aber bisher nicht aufgehoben.


Neben der Vermögensteuer im eigentlichen Sinne gelten auch die Grundsteuer sowie die Erbschaftsteuer als Steuern vom Vermögen und Instrumente der Vermögenspolitik.

Die deutsche Vermögensteuer stand den Bundesländern zu. Ihr Satz betrug ab 1995 (oberhalb eines Freibetrags von 120.000 DM pro Familienmitglied nach § 6 Abs. 1 und 2 VStG) für natürliche Personen jährlich 1 % des steuerpflichtigen Vermögens nach § 10 Nr. 1 VStG und für Körperschaften jährlich 0,6 % nach § 10 Nr. 2 VStG; ausländische Vermögensteuern konnten angerechnet werden (§ 11 VStG).

Im Jahr 1996, dem letzten Jahr ihrer Erhebung, nahmen die Bundesländer durch die Vermögensteuer gut 9 Milliarden DM (4,62 Mrd Euro) ein


Die Hälfte ging wieder für die Beamten drauf.... Die Einnahme währen also mickrige 2 Mrd..... die durch die Einkommenssteuer UNTER 50% wieder draufgehen....

Aussetzung der Steuererhebung im Jahr 1997.... der Text der Vermögenssteuer >>
http://www.gesetze-im-internet.de/vstg_ ... 90974.html

Du nimmst dann WENIGER Geld ein.... :D :D :D
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Anderus » Mi 12. Jul 2017, 10:23

Teilzitat von Gödelchen

Die Steuergesetzgebungsbefugnis ergibt sich aus dem im GG zugewiesen Rahmen dann bei Bund , Ländern und Gemeinden. Welche Steuern die einzelnen Gebietskörperschaften innerhalb ihrer Befugnis erheben , obliegt ihnen.


Genau! Und deshalb habe ich diesen Punkt, hier bei Wahlen eingestellt. Der Wähler soll den Parteien durch Nichtwahl, Feuer unter dem Po machen, damit sie ihre Obliegenheiten überdenken, und potentiellen Betrügern das Handwerk legen. Interessant ist ja hierbei, das der Einzug vom Bund geregelt wird, die Verteilung aber an die Länder geht.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Realist2014 » Mi 12. Jul 2017, 10:40

Anderus hat geschrieben:(12 Jul 2017, 11:23)

Genau! Und deshalb habe ich diesen Punkt, hier bei Wahlen eingestellt. Der Wähler soll den Parteien durch Nichtwahl, Feuer unter dem Po machen, damit sie ihre Obliegenheiten überdenken, und potentiellen Betrügern das Handwerk legen. Interessant ist ja hierbei, das der Einzug vom Bund geregelt wird, die Verteilung aber an die Länder geht.



den größten Teil der Wähler interessiert dieses linke Neidgeheul auf die Vermögen der anderen nicht...
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Merkel_Unser » Mi 12. Jul 2017, 10:48

Ich bin eigentlich kein Fan einer Vermögenssteuer, allerdings wird in D immer offensichtlicher, dass nicht Leistung sondern der Zufall darüber entscheidet, ob man wohlhabend oder nicht ist/wird. Um dem entgegen zu wirken, sollte man man m.M.n. eher die Erbschaftssteuer oder die Kapitalertragsteuern stark erhöhen.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon JJazzGold » Mi 12. Jul 2017, 10:57

jorikke hat geschrieben:(12 Jul 2017, 10:52)

Endlich mal jemand der klar sagt was wir dem Staat schuldig sind.
Diese ganze Steuerbetrügerei geht mir spätestens seit dem Zeitpunkt auf den Senkel, an dem ich in Rente gegangen bin.
Um diesem ganzen Steuer-Drückebergern mal zu zeigen was eine Harke ist, würde ich noch einen Schritt weiter gehen.
Die AG werden verpflichtet Löhne und Gehälter direkt an den Staat auszuzahlen, der überweist dann einen angemessenen Nettobetrag
an die AN.


BGE 2.0?
Zuletzt geändert von JJazzGold am Mi 12. Jul 2017, 12:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon gödelchen » Mi 12. Jul 2017, 11:14

Merkel_Unser hat geschrieben:(12 Jul 2017, 11:48)

Ich bin eigentlich kein Fan einer Vermögenssteuer, allerdings wird in D immer offensichtlicher, dass nicht Leistung sondern der Zufall darüber entscheidet, ob man wohlhabend oder nicht ist/wird. Um dem entgegen zu wirken, sollte man man m.M.n. eher die Erbschaftssteuer oder die Kapitalertragsteuern stark erhöhen.


Also ob das so einfach wäre. Ich zieh mir das entsprechende Ideologie-Mützchen über und dann klappt das.

Also einfach mal abziehen das Ideologie-Mützchen und bedenken, dass gegen eine Erhöhung der Erbschaftssteuer wirtschaftliche und verfassungsmäßige Gründe sprechen und die Kapitalertragsteuer nur eine Form der Erhebung der Einkommensteuer ist und an die gekoppelt werden muss ( wie das ist ist hier schon tausendmal erklärt worden) und auch da die Verfassung einen oberen Rahmen setzt.

Also wo ist das Problem..in der Gerechtigkeit ..?? :-) Ja ?
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon pikant » Mi 12. Jul 2017, 11:21

Merkel_Unser hat geschrieben:(12 Jul 2017, 11:48)

Ich bin eigentlich kein Fan einer Vermögenssteuer, allerdings wird in D immer offensichtlicher, dass nicht Leistung sondern der Zufall darüber entscheidet, ob man wohlhabend oder nicht ist/wird. Um dem entgegen zu wirken, sollte man man m.M.n. eher die Erbschaftssteuer oder die Kapitalertragsteuern stark erhöhen.


was verstehen Sie unter stark erhoehen?
Kapitalertragssteuer ist ja schon 25% und Erbschaftssteuer ist eine Doppelbesteuerung.
es sind doch eher Steuererleichterungen angesagt bei diesen enormen Ueberschuessen.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jul 2017, 11:25

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2017, 11:40)

den größten Teil der Wähler interessiert dieses linke Neidgeheul auf die Vermögen der anderen nicht...


Das Schlimmste daran ist - ...was soll werden mit dem Geld ? >> ...die Hängematte vergoldet, "beheizt" und automatengeschunkelt.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Anderus » Mi 12. Jul 2017, 12:36

gödelchen hat geschrieben:(12 Jul 2017, 12:14)

Also ob das so einfach wäre. Ich zieh mir das entsprechende Ideologie-Mützchen über und dann klappt das.

Also einfach mal abziehen das Ideologie-Mützchen und bedenken, dass gegen eine Erhöhung der Erbschaftssteuer wirtschaftliche und verfassungsmäßige Gründe sprechen und die Kapitalertragsteuer nur eine Form der Erhebung der Einkommensteuer ist und an die gekoppelt werden muss ( wie das ist ist hier schon tausendmal erklärt worden) und auch da die Verfassung einen oberen Rahmen setzt.

Also wo ist das Problem..in der Gerechtigkeit ..?? :-) Ja ?


Wir möchten hier im Board über Wahlen schreiben. Lass bitte deinen Spam weg.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Anderus » Mi 12. Jul 2017, 12:38

pikant hat geschrieben:(12 Jul 2017, 12:21)

was verstehen Sie unter stark erhoehen?
Kapitalertragssteuer ist ja schon 25% und Erbschaftssteuer ist eine Doppelbesteuerung.
es sind doch eher Steuererleichterungen angesagt bei diesen enormen Ueberschuessen.


Das Diskutieren kannst Du am Wahlstand machen. Schreib uns lieber, ob Du eine Partei wählen willst, die Deutschland betrügen will?
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon Anderus » Mi 12. Jul 2017, 12:41

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2017, 11:40)

den größten Teil der Wähler interessiert dieses linke Neidgeheul auf die Vermögen der anderen nicht...


Es geht nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit. Ich fürchte, das wirst Du nie verstehen, weil Du es nicht verstehen willst. Von mir aus kannst Du potentielle Betrüger wählen.
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon gödelchen » Mi 12. Jul 2017, 12:43

pikant hat geschrieben:(12 Jul 2017, 12:21)

was verstehen Sie unter stark erhoehen?
Kapitalertragssteuer ist ja schon 25% und Erbschaftssteuer ist eine Doppelbesteuerung.
es sind doch eher Steuererleichterungen angesagt bei diesen enormen Ueberschuessen.


Der Gesetzgeber hat der Doppelbesteuerung Erbschaftssteuer/Einkommensteuer durch die Anrechnung der Erbschaftsteuer auf die Einkommensteuer im § 35bEStG teilweise ! Rechnung getragen.

https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__35b.html
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Re: Wer die Vermögenssteuer nicht einziehen will, ist unwählbar.

Beitragvon gödelchen » Mi 12. Jul 2017, 12:44

Anderus hat geschrieben:(12 Jul 2017, 13:36)

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