Bundestagswahl 2017

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Sole.survivor@web.de
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 11. Sep 2017, 12:52

KarlRanseier hat geschrieben:(11 Sep 2017, 11:51)

Die Leute, die älter als 58 Jahre sind, werden übrigens auch aus der Statistik herausgerechnet. Sogar Arbeitslose, die mal einen Tag krank sind, erscheinen in der jeweiligen Woche nicht in der Arbeitslosenstatistik.
Wenn man nur richtig innovativ zählt, dann gibt es hierzulande keinen einzigen Arbeitslosen. Und zieht man dann noch in Betracht, dass immer mehr Leute mehrere Jobs haben, so kommt man sogar zu der Erkenntnis, dass es in Deutschland WENIGER ALS 0 Arbeitslose gibt. Klasse! :thumbup: :thumbup: :thumbup:

Trotz guter Konjunktur und kreativer Zählweise hat eine nennenswerte Zahl der Deutschen keine unbefristete Vollzeitarbeit mit einem Lohn, bei dem sie keine Sozialleistungen beantragen müssen.
pikant
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon pikant » Mo 11. Sep 2017, 13:09

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Sep 2017, 13:52)

Trotz guter Konjunktur und kreativer Zählweise hat eine nennenswerte Zahl der Deutschen keine unbefristete Vollzeitarbeit mit einem Lohn, bei dem sie keine Sozialleistungen beantragen müssen.


ja, ist aber eine klare Minderheit
gehe mal davon aus, dass es um die 20% sind.

ich finde es uebrigens auch nicht schlecht, wenn ich einen befristeten Arbeitsvertrag mit gutem Lohn habe - finde das jedenfalls besser als unbefristet und unter 10 Euro die Stunde zu verdienen.
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sybilla » Mo 11. Sep 2017, 13:12

Boracay hat geschrieben:(11 Sep 2017, 12:15)

Die 58er Regelung gibt es seit fast 10 Jahren nicht mehr.



Blödsinn - nur wenn sie dauerhaft krank sind.

Es ist kaum mehr möglich heute noch arbeitslos zu sein, was man an der Struktur der Arbeitslosen erkennen kann. Viele sprechen kaum Deutsch, die Hälfte sind Migranten.


Bla bla blub Wenn jemand keine Ahnung sollte er nicht auf die Tasten tippen.


Wer gilt als arbeitslos?
Wer fehlt in der Arbeitslosenstatistik?

Wer sich nicht zur Arbeitssuche meldet, taucht in der Statistik nicht auf. Gleiches gilt für alle, die nicht mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten könnten oder wollen. Auch wer krankgeschrieben ist, fällt in dieser Zeit aus der Statistik. In der Arbeitslosenstatistik fehlen aber vor allem jene, die durch Instrumente der Arbeitsmarktpolitik gefördert werden. Das betrifft die Fort- und Weiterbildung genauso wie Trainings- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Wer einen Ein-Euro-Job hat oder einen Gründungszuschuss erhält, ist damit offiziell nicht arbeitslos. In der Statistik fehlen zudem alle Personen ab einem Alter von 58 Jahren, die mindestens seit zwölf Monaten Arbeitslosengeld II beziehen und in dieser Zeit keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten bekommen haben.

Empfänger von Asylleistungen werden nicht in der Statistik der BA erfasst.

Nach vorläufiger Hochrechnung haben im August 2017 5.050.000 erwerbsfähige Menschen Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II erhalten. Das waren 14.000 weniger als im Vormonat (-0,3 Prozent) bzw. 36.000 (+1 Prozent) mehr als vor einem Jahr.

Im August 2017 hat konstant bleibend jeder zehnte Haushalt in Deutschland Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende bezogen (10,1 Prozent). 9,4 Prozent der in Deutschland lebenden Personen bis zur Regelaltersgrenze waren hilfebedürftig – und 8,1 Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter. Im August 2017 waren beachtliche 6.835.569 Personen Leistungsempfänger von Leistungen im Bereich SGBII/SGBIII das entspricht nach wie vor einer Hilfequote von 8,1 % erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Im August 2017 lebten in 3.276.000 Bedarfsgemeinschaften 6.104.000 Regelleistungsberechtigte. Knapp drei Viertel von ihnen waren erwerbsfähig (4.387.000) und 1.716.000 zählten als nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Die Zahl der Unterbeschäftigten, wird für August 2017 auf 3.481.355 Personen 7,7 % beziffert. Hingegen die Zahl der Arbeitslosen ist im Sinne des § 16 SGB III im August 2017 laut Statistik des BA Pressedienst auf ein „August Rekordtief “ von 2.544.845 arbeitslosen Personen beziffert wird.. Allerdings gibt es auch 804.778 Personen (vorläufig und hochgerechnet) in der Teilnehme an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstelle wird im BA Bericht auf 765.280 beziffert BA-X 239

In der Stellenbörse der BA habe ich vor kurzem ein Stellenangebot gelesen in dem eine Zeit und Leiharbeitsfirma im üblichen Muster 150 offene Stellen im IT Support männlich/weiblich in Großstädten angeboten hat. Bis jetzt waren die Stellenangebote von Zeit und Leiharbeitsfirma Bürokauffrau/Bürokaufmann oder Lagerarbeiter auf 20 oder 30 beschränkt. Wenn ich diese imaginären Stellenangebote lese die sich natürlich in den verschieden Jobbörsen und bei unterschiedlichen Zeit und Leiharbeitsfirma multiplizieren, denke ich immer an die Romane, in denen alles alltäglich beginnt, dann aber immer fantastischer und unwahrscheinlicher wird, bis sich gegen Ende des Buches utopisches mit der Wirklichkeit vermischt. Ich warte schon auf die erste Stellenanzeige in der Jobbörse in der eine einzige Zeit und Leiharbeitsfirma 1000 offene Stellen beziffert. Diese Stellen gibt es aber ob diese durch die Zeit und Leiharbeitsfirma zu besetzen sind ist zumindest fraglich.


Leistungsempfänger SGB II ohne Bezieher von Asylleistungen

Im August 2017 erhalten 6.835.569
Im Juli 2017 erhalten 6.854.319
Im Juni 2017 erhalten 6.822.362
Im Mai 2017 erhalten 6.824.875
Im April 2017 erhalten 6.873.442
Im März 2017 erhalten 6.907.966
Im Februar erhalten 6.926.753
Im Januar 2017 erhalten 6.877.926
Im Dezember 2016waren es 6.714.797
Im November 2016 waren es 6.617.051

Leistungsempfänger *2) Leistungen im Bereich SGBII/SGBIII das entspricht für August 2017 einer Hilfequote von 8,1 % erwerbsfähige Leistungsberechtigte.

(Quelle aller Zahlen BA Bericht Augsut2017auf den Seiten
3.4 Bedarfsgemeinschaften und Regelleistungsberechtigte Seite 26
3.7 Hilfequoten Seite 27

32 * Vgl. zur Ermittlung der Hilfequoten:
http://statistik.arbeitsagentur.de/Navi ... n-Nav.html.

* § 235 Sozialgesetzbuch Sechstes Buch
1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Seite 58

Quelle:
https://statistik.arbeitsagentur.de/Sta ... 08-pdf.pdf

@Boracay gibt es noch eine Frage?
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Boracay » Mo 11. Sep 2017, 13:36

Sybilla hat geschrieben:(11 Sep 2017, 14:12)
Empfänger von Asylleistungen werden nicht in der Statistik der BA erfasst.


Natürlich nicht, sie dürfen nicht arbeiten und somit sind sie auch nicht Arbeitslos. Anerkannte Asylbewerber hingegen schon.

In der Stellenbörse der BA habe ich vor kurzem ein Stellenangebot gelesen in dem eine Zeit und Leiharbeitsfirma im üblichen Muster 150 offene Stellen im IT Support männlich/weiblich in Großstädten angeboten hat. Bis jetzt waren die Stellenangebote von Zeit und Leiharbeitsfirma Bürokauffrau/Bürokaufmann oder Lagerarbeiter auf 20 oder 30 beschränkt. Wenn ich diese imaginären Stellenangebote lese die sich natürlich in den verschieden Jobbörsen und bei unterschiedlichen Zeit und Leiharbeitsfirma multiplizieren, denke ich immer an die Romane, in denen alles alltäglich beginnt, dann aber immer fantastischer und unwahrscheinlicher wird, bis sich gegen Ende des Buches utopisches mit der Wirklichkeit vermischt.


Die Realität ist leider noch viel schlimmer. Es gibt so gut wie keine Bewerber mehr, der Arbeitsmarkt ist vollkommen leer gefegt. Es gibt so gut wie keine Arbeitslosen mehr, es sei denn mit Absicht oder einen erheblichen Defizit wie "spricht kein Deutsch, ist Suchtkrank, hat in 10 Jahren 20x den Arbeitgeber gewechselt, hat psychische Probleme, ist Alki, oder arbeitet Teilzeit und stockt auf....
Es ist aber quasi unmöglich Arbeitslos zu sein. Selbst Dreher und Energieanlagenelektroniker werden heute geheadhunted.

Leistungsempfänger SGB II ohne Bezieher von Asylleistungen


Und was bringt das jetzt hier eine Liste von Kindern, anerkannten Asylbewerbern, Alleinerziehenden und Kranken zu Posten? Sollte man die Kinder zur Arbeit schicken wie zur guten alten Gulag Zeit?
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sybilla » Mo 11. Sep 2017, 14:07

Boracay hat geschrieben:(11 Sep 2017, 14:36)
Die Realität ist leider noch viel schlimmer. Es gibt so gut wie keine Bewerber mehr, der Arbeitsmarkt ist vollkommen leer gefegt.....
Es ist aber quasi unmöglich Arbeitslos zu sein....


Meint @Boracay Der Fakt der Zahlen ist die Realität.
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon pikant » Mo 11. Sep 2017, 14:13

Sybilla hat geschrieben:(11 Sep 2017, 14:12)

Bla bla blub Wenn jemand keine Ahnung sollte er nicht auf die Tasten tippen.


Wer gilt als arbeitslos?
Wer fehlt in der Arbeitslosenstatistik?

Wer sich nicht zur Arbeitssuche meldet, taucht in der Statistik nicht auf. Gleiches gilt für alle, die nicht mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten könnten oder wollen. Auch wer krankgeschrieben ist, fällt in dieser Zeit aus der Statistik. In der Arbeitslosenstatistik fehlen aber vor allem jene, die durch Instrumente der Arbeitsmarktpolitik gefördert werden. Das betrifft die Fort- und Weiterbildung genauso wie Trainings- und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Wer einen Ein-Euro-Job hat oder einen Gründungszuschuss erhält, ist damit offiziell nicht arbeitslos. In der Statistik fehlen zudem alle Personen ab einem Alter von 58 Jahren, die mindestens seit zwölf Monaten Arbeitslosengeld II beziehen und in dieser Zeit keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten bekommen haben.

Empfänger von Asylleistungen werden nicht in der Statistik der BA erfasst.



?


'Wer sich nicht zur Arbeitssuche meldet, der taucht nicht in der Statistik auf'

ja wie wollen Sie es denn anders machen, denn wenn man sich nicht meldet, kann das keine Statistik erfassen.

und ja, wenn man nicht arbeiten darf, dann wird man natuerlich nicht in die Statistik als Arbeitssuchender aufgenommen - Ist Ihnen das nicht plausibel?
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon schelm » Mo 11. Sep 2017, 14:19

Ich war heute bereits wählen, da ich am Wahlsonntag nicht in Offenbach bin. :)
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Sep 2017, 14:24

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Sep 2017, 13:52)

Trotz guter Konjunktur und kreativer Zählweise hat eine nennenswerte Zahl der Deutschen keine unbefristete Vollzeitarbeit mit einem Lohn, bei dem sie keine Sozialleistungen beantragen müssen.


welche "Sozialleistung" MUSS denn ein Single, der VOLLZEIT mit Mindestlohn ( = ca 1150 Euro NETTO) arbeitet, so beantragen?

erzähl mal...

oder kommt jetzt wieder der linke Dummfug, dass man mit dem NIEDRIGSTEN Lohn auch "eine Familie ernähren können muss"?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon CaptainJack » Mo 11. Sep 2017, 14:26

Jetzt macht auch plötzlich die CSU wieder auf Schnittmengen mit der Afd aufmerksam .... natürlich nicht gewollt. ;) Macht sie das wählbar? Hat sie kalte Füße bekommen?
http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... are.link.x
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon pikant » Mo 11. Sep 2017, 14:31

schelm hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:19)

Ich war heute bereits wählen, da ich am Wahlsonntag nicht in Offenbach bin. :)


ich bin am Wahlsonntag in Deutschland, darf aber nur per Brief waehlen :D
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 11. Sep 2017, 14:33

Realist2014 hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:24)

welche "Sozialleistung" MUSS denn ein Single, der VOLLZEIT mit Mindestlohn ( = ca 1150 Euro NETTO) arbeitet, so beantragen?

Bis Ende 2017 dürfen Mindestlöhne den allgemeinen Mindestlohn von 8,84 Euro unterschreiten, etwa in der Fleischwirtschaft 8,75 oder im Friseurhandwerk 8,50. Ausgenommen sind zudem jugendliche Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose. Faktisch zeigen die Statistiken, dass doch allerhand Leute letztlich die Sozialleistungen brauchen, obwohl sie zwischen 38 und 44 Stunden pro Woche arbeiten.
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Wähler » Mo 11. Sep 2017, 15:23

http://www.faz.net/aktuell/politik/bund ... 93209.html
FAZ 11. September 2017 Die SPD will keine Fortsetzung der großen Koalition, sagt Kanzlerkandidat Schulz – und falls doch, dann nur mit der Union als Juniorpartner
Schulz bekräftigte seine roten Linien bei Bildung, Rente, Löhnen und Europa. „Ohne diese vier Punkte kann mit uns niemand Verhandlungen aufnehmen.“ Er ergänzte die Liste um die Aufstockung der Verteidigungsausgaben. Die von der Union angepeilte Erhöhung des deutschen Wehretats um bis zu 30 Milliarden Euro mehr pro Jahr werde er nicht mittragen: „Mit mir wird es das Zwei-Prozent-Ziel nicht geben“, sagte Schulz. Er wies den Eindruck zurück, dies seien Bedingungen für eine neue große Koalition.

Es wird Zeit, dass gewählt wird, bevor die Spin-Doktoren aus der Kurve fliegen. ;) Überdrehte Zeit, in der wir inzwischen auch hier im politischen Deutschland leben.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo ... el_id=1232 (Zugang auch bundesweit)
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Sep 2017, 15:55

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:33)

Bis Ende 2017 dürfen Mindestlöhne den allgemeinen Mindestlohn von 8,84 Euro unterschreiten, etwa in der Fleischwirtschaft 8,75 oder im Friseurhandwerk 8,50. A .



das sind Übergangsfristen

die Unternehmen müssen ja erst mal die höheren Kosten dann im Markt auch in den Preisen unterbringen

aber auch mit diesen Stundenlöhnen geht bei Vollzeit keine "Aufstockung" mehr bei Singles
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Sep 2017, 15:56

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:33)

. Faktisch zeigen die Statistiken, dass doch allerhand Leute letztlich die Sozialleistungen brauchen, obwohl sie zwischen 38 und 44 Stunden pro Woche arbeiten.



ausschließlich verursacht durch die "Bedarfsgemeinschaften"

das ist jedoch NICHT die Sache der Unternehmen
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon KarlRanseier » Mo 11. Sep 2017, 17:08

schelm hat geschrieben:(11 Sep 2017, 15:19)

Ich war heute bereits wählen, da ich am Wahlsonntag nicht in Offenbach bin. :)



1. Als Wohnort hast Du Thüringen eingetragen. Offenbach liegt nicht in Thüringen.

2. Mehr als 99,9% aller Deutschen sind am Wahlsonntag nicht in Offenbach. Wählen sie deshalb alle heute? :?: :?: :?:
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon KarlRanseier » Mo 11. Sep 2017, 17:55

Realist2014 hat geschrieben:(11 Sep 2017, 16:56)

ausschließlich verursacht durch die "Bedarfsgemeinschaften"

das ist jedoch NICHT die Sache der Unternehmen



Es ist gar nicht so lange her, dass in der Regel ein Alleinverdiener pro Familie ausreichte, und der hatte einen Acht-Stunden-Tag und nicht drei Minijobs.

Das war allerdings vor der Klobalisierung, der Zeit also, als der Genosse der Bosse Arbeitnehmerrechte im Klo entsorgte. Da war auch die Konkurrenz aus Burundi und der Demokratischen Republik Kongo noch nicht so stark wie heute...
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Pro&Contra » Mo 11. Sep 2017, 17:58

Ich kenne viele Familien, wo nur einer arbeiten geht. Für meine Frau war das allerdings nichts. Die wollte lieber arbeiten gehen. Find ich gut. Kann ich mehr Kohle verprassen.
Wenn ich nicht antworte, dann habe ich entweder keine Lust oder deine Argumente sind Unsinn.
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Sep 2017, 18:11

KarlRanseier hat geschrieben:(11 Sep 2017, 18:55)

Es ist gar nicht so lange her, dass in der Regel ein Alleinverdiener pro Familie ausreichte, u.



das war bei den Hilfsarbeitern von früher auch nie der Fall ( entspricht den heutigen Niedriglöhnern)

was sollen diese Märchen?

deswegen gibt es schon seit Jahrzehnten unsere Sozialleistungen in D
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Boracay » Mo 11. Sep 2017, 18:24

KarlRanseier hat geschrieben:(11 Sep 2017, 18:55)
Es ist gar nicht so lange her, dass in der Regel ein Alleinverdiener pro Familie ausreichte, und der hatte einen Acht-Stunden-Tag und nicht drei Minijobs.


Diese guten Alten Zeiten waren von bitterster Armut und extremen Einschränkungen beim Konsum geprägt. Drei Minijobs sind heute unmöglich da es per Gesetz nur einen Geben darf.

Allein schon diese Anspruchshaltung zeigt wie geisteskrank die Linken sind. Ein Alleinverdiener muss sich eine Großfamilie leisten können. Das sind die gleichen Idioten die sich über Kinderarmut beschweren.

Mir fällt auf: Bei jedem Satz den du absonderst ist eine Lüge enthalten. Sei es zu den Apothekern, zum Krieg für Öl oder zu Waffenlieferungen.... alles ziemlicher Müll.
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Realist2014 » Mo 11. Sep 2017, 18:29

Boracay hat geschrieben:(11 Sep 2017, 19:24)

Diese guten Alten Zeiten waren von bitterster Armut und extremen Einschränkungen beim Konsum geprägt. Drei Minijobs sind heute unmöglich da es per Gesetz nur einen Geben darf.

Allein schon diese Anspruchshaltung zeigt wie geisteskrank die Linken sind. Ein Alleinverdiener muss sich eine Großfamilie leisten können. Das sind die gleichen Idioten die sich über Kinderarmut beschweren.

Mir fällt auf: Bei jedem Satz den du absonderst ist eine Lüge enthalten. Sei es zu den Apothekern, zum Krieg für Öl oder zu Waffenlieferungen.... alles ziemlicher Müll.



das lustige ist ja, von unseren linken "Spezialisten" wird immer die heutige UNTERSCHICHT mit der früheren MITTELSCHICHT verglichen

das aber selbst die heutige UNTERSCHICHT ein höheres Lebensniveau hat als die damalige Mittelschicht- das wird völlig ausgeblendent
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