Was spricht für "Jamaika"?

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pikant
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon pikant » Di 10. Jan 2017, 13:50

firlefanz11 hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:47)

infratest: 36% CDU, 9% Grüne, 6% FDP...


Deshalb ist ein guter Wahlkampf mit klarem Profil u. konkreten Aussagen so wichtig für die FDP. Ausserdem vertraue ich fest darauf, dass es die Grünen schaffen noch mehr Wähler zu vergraulen... Dass Muddi alles tun wird um ihre Agenda durchzusetzen mag sein. Aber wenn die neue Generation der CDU Parteibasis ähnlich auftrumpft wie beim Doppelpassbeschluss (was man von dem als solchem auch immer halten mag), könnte der Konsens zwischen CDU u. FDP wieder deutlich breiter werden, und die Grünen in die Schranken gewiesen werden...


beim Doppelpass sind sich aber FDP und Gruene einig - da kann Merkel mit ihrer Truppe nichts ausrichten - der Doppelpass bleibt!
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frems
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 13:51

firlefanz11 hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:47)

infratest: 36% CDU, 9% Grüne, 6% FDP...

Ändert ja am Kräfteverhältnis nicht viel. In eine Position wie 2009 wird die FDP nicht kommen und bei einer Dreierkoalition kriegen sie noch weniger Ministerien.

Deshalb ist ein guter Wahlkampf mit klarem Profil u. konkreten Aussagen so wichtig für die FDP. Ausserdem vertraue ich fest darauf, dass es die Grünen schaffen noch mehr Wähler zu vergraulen... Dass Muddi alles tun wird um ihre Agenda durchzusetzen mag sein. Aber wenn die neue Generation der CDU Parteibasis ähnlich auftrumpft wie beim Doppelpassbeschluss (was man von dem als solchem auch immer halten mag), könnte der Konsens zwischen CDU u. FDP wieder deutlich breiter werden, und die Grünen in die Schranken gewiesen werden...

Innenpolitisch sollte man von CDU/CSU nicht zu viel erwarten. Die haben das Bundesinnenministerium seit 2005 durchgehend, während die Grünen seitdem in der Opposition sind. Was draus wurde, ist ja bekannt. Fehlt ja nur noch, dass Mutti (bzw. Schäuble) wieder Steuersenkungen verspricht. Aber für anspruchslose Wähler mit schlechtem Erinnerungsvermögen wird das vermutlich überzeugend klingen. Als wenn eine Symboldebatte um ein paar Doppelpässe irgendwie relevant wären. :|
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon firlefanz11 » Di 10. Jan 2017, 13:56

pikant hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:50)

beim Doppelpass sind sich aber FDP und Gruene einig - da kann Merkel mit ihrer Truppe nichts ausrichten - der Doppelpass bleibt!

Um den gings ja auch nicht... Sondern darum, dass, wenn die Parteibasis weiter gegen Muddi revoltiert der Konsens zwischen CDU u. FDP groß genug sein könnte um was zu bewegen (in positiver Richtung)...
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon firlefanz11 » Di 10. Jan 2017, 14:05

frems hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:51)
Innenpolitisch sollte man von CDU/CSU nicht zu viel erwarten. Die haben das Bundesinnenministerium seit 2005 durchgehend, ... Was draus wurde, ist ja bekannt.

Ja, da bleibt nur zu hoffen das die Basis sinnlose Schnellschussreaktionen verhindert u. nachhaltigere Politik betreibt.

Fehlt ja nur noch, dass Mutti (bzw. Schäuble) wieder Steuersenkungen verspricht.

Ham se doch schon.
Wolfgang Schäuble (CDU) hat für die Zeit nach der Bundestagswahl eine Steuersenkung von 15 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Vor allem gehe es dabei "um eine Entlastung der niedrigen und mittleren Einkommen bei der Lohn- und Einkommensteuer". Zudem will Schäuble - sollte die Union an der Regierung bleiben - den Solidaritätszuschlag bis 2030 abschaffen.

Quelle: n-tv.de
Anstatt die Grenze für den Spitzensteuersatz anzuheben soll jeder ne Mark fuffzich mehr inne Tasche kriegen. Und klar werden auch n paar Klotzköppe darauf reinfallen...

Als wenn eine Symboldebatte um ein paar Doppelpässe irgendwie relevant wären. :|

Nein. Wie schon eben zu pikant "gesagt": Es geht darum, dass der Konsens zwischen CDU Parteibasis u. FDP größer sein könnte als zwischen aktueller CDU Spitze u. FDP...
Wenn die Basis dann genug Druck macht könnte es dann auch positive Impulse geben...
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon Wähler » Di 10. Jan 2017, 17:44

pikant hat geschrieben:(10 Jan 2017, 11:28)
glaube der Buerger wuerde bei den Gruenen eine Simone Peter nicht vermissen und wenn mehr Kretschmann und Oezdemir verwirklicht wuerde, dann sehe ich die Partei klar ueber 10%.

Die Grünen haben nicht soviele Stammwähler auf Bundesebene. Bei der Bundestagswahl werden alle Parteien versuchen, ihre Stammwähler zu halten und ehemalige Stammwähler zurückzuholen, um Verluste an die AfD auszugleichen. Die CDU unter Frau Merkel hat 2 Optionen, die SPD, die Grünen und die FDP haben jeweils nur 1 Option für eine Regierungsbeteiligung. Die CSU wird die Union nicht verlassen, auch wenn Herr Seehofer bis zur letzten Minute seine Trümpfe ausreizen wird.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo ... el_id=1232 (Zugang auch bundesweit)
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon Brainiac » Di 10. Jan 2017, 21:41

firlefanz11 hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:40)

Richtig so. Ein paar ihrer Politiker sind ja schon i d Realität angekommen. Wenn die dann das Sagen haben u. es dann noch mehr würden, wäre das begrüßenswert...
Soll der linke Flügel doch zu den Linken gehen...

Du bestätigst genau meine Vermutung, dass die Hidden Agenda bei einigen Jamaika-Befürwortern die Marginalisierung der Grünen ist. ;) Denn ohne den linken Flügel werden die 5% extrem knapp. Das mag man bedauern, ist aber wohl so.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon Brainiac » Di 10. Jan 2017, 21:54

pikant hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:33)

wenn man fuer eine Ampel eintritt und CDU und SPD sich immer mehr annaehern sieht und faktisch keine Unterschiede mehr ausmachen kann, dann ist auch Jamaika gut.

Diese Logik verstehe ich nicht ganz. Im Bund steht nicht die Ampel ernsthaft zur Debatte, sondern die Fortsetzung der GroKo, das ist der Benchmark für Jamaika. Und in der GroKo gibt es offensichtlich mehr Gemeinsamkeiten als in einer Jamaika-Koalition, und das ist ein nicht ganz unwichtiges Argument angesichts der anstehenden Themen (Sicherheit, Flüchtlinge, EU, Brexit, Syrien, Ukraine, Trump, Putin etc.). Ein klares Argument GEGEN Jamaika.

Auch eine Deutschland-Koalition (in Jamaika "grün" durch "rot" ersetzt) schiene mir inhaltlich funktionsfähiger. Es wäre eigentlich sogar meine präferierte Koalition, nur dummerweise braucht es darin zur Mehrheit gar nicht die FDP. Das ist ja die Crux. :|

Gruene und FDP arbeiten doch auch in RHPF bisher gut zuammen und Jamaika ist im Saarland nicht an den Gruenen, sondern an der zerrissenen FDP gescheitert.
Wo ein Wille, da meist auch ein gangbarer Weg und ich sehe grundsaetzlich Jamaikaverhandlungen als machbar an, denn Gruene und FDP wollen gestalten und vor allem die Gruenen wollen wieder rein in die Verantwortung auf Bundesebene und da sind Kompromisse leichter zu finden, als wenn man auf Opposition getrimmt ist.

Du kennst die Partei sicher viel besser als ich, aber mein Eindruck ist, dass die Grünen auf Bundesebene anders ticken als in vielen Ländern und dass man deshalb Ländermodelle nur bedingt auf den Bund übertragen kann. Es sei denn, Kretschmann würde Kanzlerkandidat. ;)
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon firlefanz11 » Mi 11. Jan 2017, 09:29

Brainiac hat geschrieben:(10 Jan 2017, 21:41)
Du bestätigst genau meine Vermutung, dass die Hidden Agenda bei einigen Jamaika-Befürwortern die Marginalisierung der Grünen ist. ;)

So hidden ist diese Agenda bei mir gar nicht... :cool: :p
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon pikant » Mi 11. Jan 2017, 10:34

firlefanz11 hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:56)

Um den gings ja auch nicht... Sondern darum, dass, wenn die Parteibasis weiter gegen Muddi revoltiert der Konsens zwischen CDU u. FDP groß genug sein könnte um was zu bewegen (in positiver Richtung)...


die CDU steht richtig geschlossen hinter ihrer Bundeskanzlerin - die Querschuesse aus Muenchen sind Alltag und vernachlaessigbar.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon CaptainJack » Do 12. Jan 2017, 20:53

firlefanz11 hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:47)

infratest: 36% CDU, 9% Grüne, 6% FDP...


Deshalb ist ein guter Wahlkampf mit klarem Profil u. konkreten Aussagen so wichtig für die FDP. Ausserdem vertraue ich fest darauf, dass es die Grünen schaffen noch mehr Wähler zu vergraulen... Dass Muddi alles tun wird um ihre Agenda durchzusetzen mag sein. Aber wenn die neue Generation der CDU Parteibasis ähnlich auftrumpft wie beim Doppelpassbeschluss (was man von dem als solchem auch immer halten mag), könnte der Konsens zwischen CDU u. FDP wieder deutlich breiter werden, und die Grünen in die Schranken gewiesen werden...

Die Grünen haben ihre Nischen (die sie auch vehement bewerben). Unter 8% kommen die nicht mehr, aber bundesweit auch nicht viel höher. Eine Randnischenpartei halt. :)
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon CaptainJack » Do 12. Jan 2017, 20:55

pikant hat geschrieben:(11 Jan 2017, 10:34)

die CDU steht richtig geschlossen hinter ihrer Bundeskanzlerin - die Querschuesse aus Muenchen sind Alltag und vernachlaessigbar.

Das hat man ja beim "Doppelpass" gesehen! :D Man kann sich gar nicht vorstellen, wie es intern brodelt. Wahlen gehen allerdings vor!
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon Welfenprinz » Fr 13. Jan 2017, 10:23

CaptainJack hat geschrieben:(12 Jan 2017, 20:53)

Die Grünen haben ihre Nischen (die sie auch vehement bewerben). Unter 8% kommen die nicht mehr, aber bundesweit auch nicht viel höher. Eine Randnischenpartei halt. :)


Ne Partei,bei der Habeck die Hoffnung darstellt,ist mittelfristig tot. Für mich hat mit dem Ablösen der grossen Persönlichkeiten aus der ersten Generation das Sterben der Grünen begonnen. Die letzten Zuckungen werden jetzt halt 20 Jahre dauern.
Doppelpass ist doch ein Randthema,das macht weder Wahlsieg noch Koalitionen.

Vermögenssteuer könnte je nach Engagement der Beteiligten ein Thema sein und ich glaube nicht mal dass die CDU sich dem gänzlich verschliessen würde. Die Crux mit der Vsteuer sind nun mal die von Jazz angesprochenen Bewertungsschwierigkeiten. Zur Erinnerung: die alte Vermögenssteuer wurde abgeschafft,weil sie sehr ineffizient war. Der Aufwand ihrer Durchführung war einfach zu hoch.


So wie es im moment -man weiss ja nicht,was noch kommt an Oderfluten- aussieht ,wird doch aber das entscheidende Thema die innere Sicherheit. Und da sehe ich ehrlich gesagt wenig Annäherungspotential von Grün und Schwarz.
Zuletzt geändert von Welfenprinz am Fr 13. Jan 2017, 10:24, insgesamt 1-mal geändert.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon pikant » Fr 13. Jan 2017, 10:24

CaptainJack hat geschrieben:(12 Jan 2017, 20:55)

Das hat man ja beim "Doppelpass" gesehen! :D Man kann sich gar nicht vorstellen, wie es intern brodelt. Wahlen gehen allerdings vor!


kann mich nicht erinnern, dass die CDU/CSU Bundestagsfraktion schon einen Antrag zum Doppelpass in den Bundestag eingebracht hat.
Parteitagsbeschluesse sind oft fuer die Ablage bestimmt.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon pikant » Fr 13. Jan 2017, 10:25

Welfenprinz hat geschrieben:(13 Jan 2017, 10:23)

Ne Partei,bei der Habeck die Hoffnung darstellt,ist mittelfristig tot..


so gehen die Meinungen auseinander - fuer mich ein Hoffnungstraeger mit Realitiaetssinn.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon Welfenprinz » Fr 13. Jan 2017, 10:32

:)
Stimmt schon,meine ablehnende Grundeinstellung dominiert die Bewertung.
Aber auf jeden Fall haben die Grünen nicht mehr die Anzahl von Persönlichkeiten wie sie in der Gründungsgeneration vorhanden waren.
Ein Habeck reicht nicht,der Rest aus farblosen Sachbearbeitern wird die Wähler nicht vom Sessel reissen.

Im übrigen ist neben Realitätssinn was anderes wichtig um zu begeistern,die grüne Palette von Roth bis Künast hat durch andere Facetten Stimmen gemacht. Schillernde Persönlichkeit und so.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon Welfenprinz » Fr 13. Jan 2017, 10:47

Eine Grüne zur Lage der Grünen:

http://m.haz.de/Nachrichten/Politik/Nie ... er-Politik

Ich denke die gute Frau hat die wesentlichen Sachen sehr gut erkannt.
Vor allem die Sache mit der Meinungsvielfalt sollte sich die Partei mal in Grossbuchstaben hinter die Ohren schreiben.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon pikant » Fr 13. Jan 2017, 10:52

Welfenprinz hat geschrieben:(13 Jan 2017, 10:47)

Eine Grüne zur Lage der Grünen:

http://m.haz.de/Nachrichten/Politik/Nie ... er-Politik

Ich denke die gute Frau hat die wesentlichen Sachen sehr gut erkannt.
Vor allem die Sache mit der Meinungsvielfalt sollte sich die Partei mal in Grossbuchstaben hinter die Ohren schreiben.



hoert sich gut an, aber mir war diese Person bisher unbekannt!
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon Welfenprinz » Fr 13. Jan 2017, 11:04

Hat ja auch nur lokale Bedeutung.
Und deswegen ist auch zu erwarten,dass die Partei ihre Worte nicht hört. Selbstüberzeugtheit ist schliesslich fest in der grünen Genetik implementiert. :D
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon firlefanz11 » Fr 13. Jan 2017, 13:22

pikant hat geschrieben:(13 Jan 2017, 10:52)

hoert sich gut an, aber mir war diese Person bisher unbekannt!

Alte Kontrahentin von J. Tritt ihn das macht sie sympathisch... :D
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Re: Was spricht für "Jamaika"?

Beitragvon CaptainJack » Fr 13. Jan 2017, 15:24

pikant hat geschrieben:(13 Jan 2017, 10:24)

kann mich nicht erinnern, dass die CDU/CSU Bundestagsfraktion schon einen Antrag zum Doppelpass in den Bundestag eingebracht hat.
Parteitagsbeschluesse sind oft fuer die Ablage bestimmt.
Es wurde von der Führungsebene vehement zum Ausdruck gebracht, dass man für die Beibehaltung des Doppelpasses stimmen sollte ... und was zeigte dann die Abstimmung!? :D
Lüg dir bitte nicht immer wieder in die eigene Tasche .. oder hast du das Ganze überhaupt nicht verfolgt? :?:
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