Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Moderator: Moderatoren Forum 2

Charles
Beiträge: 572
Registriert: Fr 17. Apr 2015, 18:29

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Charles » Sa 19. Nov 2016, 14:24

Moses hat geschrieben:(18 Nov 2016, 23:11)
Warum soll ich nicht Union wählen, wenn sie einen fähigen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten unterstützt?


Wozu sollte man denn überhaupt CDU wählen? Wer einen wie Steinmeier gut findet, kann doch gleich SPD wählen.

Thomas Oppermann konnte am Montag auf Nachfrage bei "Hart aber Fair" auch keine 5 fundamentalen Unterschiede zwischen CDU und SPD nennen.
Benutzeravatar
aleph
Moderator
Beiträge: 5624
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 17:25
Benutzertitel: Hat den Überblick
Wohnort: ប្រទេសអាល្លឺម៉ង់

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon aleph » Sa 19. Nov 2016, 14:40

Warum soll es da große Unterschiede geben? Gibt es da eine fragestellung, wo man arg geteilter Meinung sein kann? Etwas sehr kontroverses, das die Gesellschaft spaltet? Wenn nein, worüber sollten dich die Volksparteien dann streiten?
Auf dem Weg zum Abgrund kann eine Panne lebensrettend sein.
Walter Jens
Benutzeravatar
Moses
Moderator
Beiträge: 6387
Registriert: Di 20. Mär 2012, 14:43
Benutzertitel: Cogito ergo hic erro.
Wohnort: Bayern
Kontaktdaten:

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Moses » Sa 19. Nov 2016, 15:11

Charles hat geschrieben:(19 Nov 2016, 14:24)

Wozu sollte man denn überhaupt CDU wählen? Wer einen wie Steinmeier gut findet, kann doch gleich SPD wählen.

Thomas Oppermann konnte am Montag auf Nachfrage bei "Hart aber Fair" auch keine 5 fundamentalen Unterschiede zwischen CDU und SPD nennen.

Ich hatte auch nie vor CDU zu wählen, hab ich auch noch nie . . . darf ich ja auch nicht :D
„Es geht ein Ruck durch das ganze Land“
Martin Schulz
Benutzeravatar
DMD
Beiträge: 216
Registriert: Mi 16. Nov 2016, 15:40

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon DMD » Sa 19. Nov 2016, 15:15

aleph hat geschrieben:(19 Nov 2016, 14:40)

Warum soll es da große Unterschiede geben? Gibt es da eine fragestellung, wo man arg geteilter Meinung sein kann? Etwas sehr kontroverses, das die Gesellschaft spaltet? Wenn nein, worüber sollten dich die Volksparteien dann streiten?


Vor ein paar Jahren gab es da noch ziemlich große Unterschiede.

Die CDU war AfD Light und die SPD war Linke Light. Mittlerweile ist es nur noch ein Einheitsbrei. Im Prinzip können sich SPD und CDU auch zu einer Partei zusammenschliessen. Die sind austauschbar geworden.
Auf Provokationen gehen ich nicht ein. Ich bin hier, um zu diskutieren und nicht um Menschen zu beleidigen oder um mich beleidigen zu lassen.
Benutzeravatar
yogi61
Moderator
Beiträge: 47027
Registriert: So 1. Jun 2008, 10:00
Benutzertitel: Lupenreiner Demokrat
Wohnort: Bierstadt von Welt

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon yogi61 » Sa 19. Nov 2016, 15:17

DMD hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:15)

Vor ein paar Jahren gab es da noch ziemlich große Unterschiede.

Die CDU war AfD Light und die SPD war Linke Light. Mittlerweile ist es nur noch ein Einheitsbrei. Im Prinzip können sich SPD und CDU auch zu einer Partei zusammenschliessen. Die sind austauschbar geworden.


Vor ein paar Jahren? Du meinst vor ein paar Jahrzehnten,oder? :?:
Two unique places, one heart
https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
Benutzeravatar
DMD
Beiträge: 216
Registriert: Mi 16. Nov 2016, 15:40

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon DMD » Sa 19. Nov 2016, 15:18

yogi61 hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:17)

Vor ein paar Jahren? Du meinst vor ein paar Jahrzehnten,oder? :?:

Zeit ist relativ. :D Aber stimmt schon. Es sind schon ein paar Jahre mehr. :)
Auf Provokationen gehen ich nicht ein. Ich bin hier, um zu diskutieren und nicht um Menschen zu beleidigen oder um mich beleidigen zu lassen.
Benutzeravatar
Moses
Moderator
Beiträge: 6387
Registriert: Di 20. Mär 2012, 14:43
Benutzertitel: Cogito ergo hic erro.
Wohnort: Bayern
Kontaktdaten:

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Moses » Sa 19. Nov 2016, 15:18

DMD hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:15)

Vor ein paar Jahren gab es da noch ziemlich große Unterschiede.

Die CDU war AfD Light und die SPD war Linke Light. Mittlerweile ist es nur noch ein Einheitsbrei. Im Prinzip können sich SPD und CDU auch zu einer Partei zusammenschliessen. Die sind austauschbar geworden.


Verstehe ich das richtig, Dir ist eine Regierung, zerstritten ist und sich gegenseitig im Weg umgeht vor lauter Streiterei lieber, als eine, die sich auf Kompromisse einigen kann?
„Es geht ein Ruck durch das ganze Land“
Martin Schulz
Benutzeravatar
DMD
Beiträge: 216
Registriert: Mi 16. Nov 2016, 15:40

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon DMD » Sa 19. Nov 2016, 15:23

Moses hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:18)

Verstehe ich das richtig, Dir ist eine Regierung, zerstritten ist und sich gegenseitig im Weg umgeht vor lauter Streiterei lieber, als eine, die sich auf Kompromisse einigen kann?


Man kann es auch Kompromisse nennen. Ich nenne das Geschachere. Vermutlich würde es Schwarz/Rot gar nicht geben, wenn die beiden nicht austauschbar geworden wären. Jedenfalls nicht über diesen langen Zeitraum.
Auf Provokationen gehen ich nicht ein. Ich bin hier, um zu diskutieren und nicht um Menschen zu beleidigen oder um mich beleidigen zu lassen.
Benutzeravatar
Moses
Moderator
Beiträge: 6387
Registriert: Di 20. Mär 2012, 14:43
Benutzertitel: Cogito ergo hic erro.
Wohnort: Bayern
Kontaktdaten:

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Moses » Sa 19. Nov 2016, 15:30

DMD hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:23)

Man kann es auch Kompromisse nennen. Ich nenne das Geschachere. Vermutlich würde es Schwarz/Rot gar nicht geben, wenn die beiden nicht austauschbar geworden wären. Jedenfalls nicht über diesen langen Zeitraum.

Dir ist aber schon klar, wie und unter welchen Umständen eine solche Konstellation zu Stande kommt?

Und ganz ehrlich, welche Bezeichnung für demokratische Kompromisse wählst ist eher nebensächlich.
„Es geht ein Ruck durch das ganze Land“
Martin Schulz
Benutzeravatar
DMD
Beiträge: 216
Registriert: Mi 16. Nov 2016, 15:40

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon DMD » Sa 19. Nov 2016, 15:31

Moses hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:30)

Dir ist aber schon klar, wie und unter welchen Umständen eine solche Konstellation zu Stande kommt?

Und ganz ehrlich, welche Bezeichnung für demokratische Kompromisse wählst ist eher nebensächlich.


Ja, das ist mir klar.
Auf Provokationen gehen ich nicht ein. Ich bin hier, um zu diskutieren und nicht um Menschen zu beleidigen oder um mich beleidigen zu lassen.
Benutzeravatar
Moses
Moderator
Beiträge: 6387
Registriert: Di 20. Mär 2012, 14:43
Benutzertitel: Cogito ergo hic erro.
Wohnort: Bayern
Kontaktdaten:

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Moses » Sa 19. Nov 2016, 15:35

DMD hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:31)

Ja, das ist mir klar.


Siehst Du, wenn Mehrheiten jenseits der GroKo möglich sind, dann werden auch die Unterschiede wieder deutlicher . . . das Problem liegt dann aber auch an der Schwäche der sogenannten "kleineren" Parteien.
„Es geht ein Ruck durch das ganze Land“
Martin Schulz
Benutzeravatar
Weltregierung
Moderator
Beiträge: 3840
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 23:57
Benutzertitel: Wirr ist das Volk

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Weltregierung » Sa 19. Nov 2016, 17:09

Linke will Christoph Butterwegge als Bundespräsidentschafts­kandidaten
Der renommierte Armutsforscher könnte gegen Steinmeier antreten. Die Linke müsse sich aber zu ihm als einzigem Kandidaten bekennen, macht Butterwegge zur Bedingung.


http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... t-kandidat
http://www.weltsozialamt.de
don't suck corporate dick
Charles
Beiträge: 572
Registriert: Fr 17. Apr 2015, 18:29

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Charles » Sa 19. Nov 2016, 17:17

Moses hat geschrieben:(19 Nov 2016, 15:35)
Siehst Du, wenn Mehrheiten jenseits der GroKo möglich sind, dann werden auch die Unterschiede wieder deutlicher . . . das Problem liegt dann aber auch an der Schwäche der sogenannten "kleineren" Parteien.


Dann nenn doch mal 5 fundamentale inhaltliche Unterschiede zwischen CDU und SPD. Also keine kleinen Unterschiede in den Detailfragen, sondern wirklich fundamentale Gegensätze in den Grundsätzen der Aussenpolitik, der Wirtschaftspolitik, der Energiepolitik, der Familienpolitik, der Sozialpolitik etc.
Benutzeravatar
Kritikaster
Beiträge: 1533
Registriert: Fr 30. Sep 2016, 23:55
Benutzertitel: TROLLJÄGER

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Kritikaster » Sa 19. Nov 2016, 19:12

Charles hat geschrieben:(19 Nov 2016, 17:17)

Dann nenn doch mal 5 fundamentale inhaltliche Unterschiede zwischen CDU und SPD. Also keine kleinen Unterschiede in den Detailfragen, sondern wirklich fundamentale Gegensätze in den Grundsätzen der Aussenpolitik, der Wirtschaftspolitik, der Energiepolitik, der Familienpolitik, der Sozialpolitik etc.

Ich hielte es für einigermaßen dumm, die vernünftigen Grundlagen, zu denen verschiedene Parteien durch realpolitische Gegebenheiten gefunden haben, allein deswegen infrage zu stellen, weil für manche Zeitgenossen offenbar eine gesellschaftsspalterische Form des politischen Wettbewerbs á la "Schmutzkampagne Trump" einen höheren Unterhaltungswert besitzt als parteiübergreifende Einigungen auf einen höchst geeigneten Kandidaten.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
Benutzeravatar
jorikke
Beiträge: 4725
Registriert: Sa 30. Mai 2009, 09:05

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon jorikke » Sa 19. Nov 2016, 21:23

Firlefanzdetektor hat geschrieben:(19 Nov 2016, 19:12)

Ich hielte es für einigermaßen dumm, die vernünftigen Grundlagen, zu denen verschiedene Parteien durch realpolitische Gegebenheiten gefunden haben, allein deswegen infrage zu stellen, weil für manche Zeitgenossen offenbar eine gesellschaftsspalterische Form des politischen Wettbewerbs á la "Schmutzkampagne Trump" einen höheren Unterhaltungswert besitzt als parteiübergreifende Einigungen auf einen höchst geeigneten Kandidaten.


Das erinnert mich an den Wettlauf mit der Konkurrenz in meinem Berufsleben.
Mal brachten die eine technische Neuigkeit, ein neues Design usw. , mal wir.
Immer war es so, der jeweils zweite hat nachgezogen und die Verbesserungen - etwas anders - auch gebracht.
Immer stand der Vorwurf im Raum, es würde abgekupfert.
Unser techn. Direktor erklärte es verblüffend einleuchtend:
Immer wenn etwas verbessert wird, nähert man sich dem idealen Endzustand an. Dabei ist es egal, welche Fa. sich die Meriten zuschreibt. Ist ein Gerät in seiner Funktion, Design und in seiner Handhabung vollkommen optimiert, müssen sich die Geräte unterschiedlicher Hersteller nicht nur ähnlich sein, streng genommen müssten sie identisch sein.
Auf die Politik übertragen, hieße das, wenn alle das Gleiche wollen, kann es nicht ganz falsch sein, über den Weg dahin dürfen sie gerne streiten.
Benutzeravatar
Selina
Beiträge: 3007
Registriert: Do 29. Sep 2016, 14:33

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Selina » Mo 21. Nov 2016, 18:20



Butterwegge ist ein guter Mann. Wobei ihm natürlich klar ist, dass er keine Chancen hat, auch gewählt zu werden. Trotzdem finde ich die Kandidatur sehr gut, weil der Armutsforscher die Zeit, bis die Bundesversammlung zusammentritt, gut nutzen kann. Er kann überzeugend vermitteln, wo die Probleme des Landes wirklich liegen. Er dürfte bis zur BP-Wahl sicher etliche öffentliche Auftritte haben. Gut finde ich den Wissenschaftler auch deshalb, weil er aus der SPD austrat, als die den sozialdemokratischen Kurs mit der Agenda 2010 verlassen hat und begann, nur noch neoliberal zu agieren. Butterwegge meinte heute bei seiner Vorstellung auch, er vertrete immer noch sozialdemokratische Positionen, die aber von der SPD selbst aufgegeben worden seien. Deswegen werde er trotzdem nicht in die Partei Die Linke eintreten, auch wenn er jetzt für sie als alternativer Kandidat antrete. Klare Aussage :)
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
pikant
Beiträge: 48748
Registriert: Mi 10. Feb 2010, 13:07

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon pikant » Mo 21. Nov 2016, 18:29

Selina hat geschrieben:(21 Nov 2016, 18:20)

Butterwegge ist ein guter Mann. Wobei ihm natürlich klar ist, dass er keine Chancen hat, auch gewählt zu werden. Trotzdem finde ich die Kandidatur sehr gut, weil der Armutsforscher die Zeit, bis die Bundesversammlung zusammentritt, gut nutzen kann. Er kann überzeugend vermitteln, wo die Probleme des Landes wirklich liegen. Er dürfte bis zur BP-Wahl sicher etliche öffentliche Auftritte haben. Gut finde ich den Wissenschaftler auch deshalb, weil er aus der SPD austrat, als die den sozialdemokratischen Kurs mit der Agenda 2010 verlassen hat und begann, nur noch neoliberal zu agieren. Butterwegge meinte heute bei seiner Vorstellung auch, er vertrete immer noch sozialdemokratische Positionen, die aber von der SPD selbst aufgegeben worden seien. Deswegen werde er trotzdem nicht in die Partei Die Linke eintreten, auch wenn er jetzt für sie als alternativer Kandidat antrete. Klare Aussage :)


Butterwege ueberzeugt mich jedenfalls mehr als der Holdt ;)
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 31025
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Realist2014 » Mo 21. Nov 2016, 18:32

Selina hat geschrieben:(21 Nov 2016, 18:20)

Butterwegge ist ein guter Mann. Wobei ihm natürlich klar ist, dass er keine Chancen hat, auch gewählt zu werden. Trotzdem finde ich die Kandidatur sehr gut, weil der Armutsforscher die Zeit, bis die Bundesversammlung zusammentritt, gut nutzen kann. Er kann überzeugend vermitteln, wo die Probleme des Landes wirklich liegen. Er dürfte bis zur BP-Wahl sicher etliche öffentliche Auftritte haben. Gut finde ich den Wissenschaftler auch deshalb, weil er aus der SPD austrat, als die den sozialdemokratischen Kurs mit der Agenda 2010 verlassen hat und begann, nur noch neoliberal zu agieren. Butterwegge meinte heute bei seiner Vorstellung auch, er vertrete immer noch sozialdemokratische Positionen, die aber von der SPD selbst aufgegeben worden seien. Deswegen werde er trotzdem nicht in die Partei Die Linke eintreten, auch wenn er jetzt für sie als alternativer Kandidat antrete. Klare Aussage :)



die Beendigung des jahrelangen Couchsitzens mit der Arbeitslosenhilfe hat nicht mit "Neoliberal" zu tun.

Sondern mit Gerechtigkeit denen gegenüber, die das finanzieren müssen.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Selina
Beiträge: 3007
Registriert: Do 29. Sep 2016, 14:33

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon Selina » Mo 21. Nov 2016, 18:42

pikant hat geschrieben:(21 Nov 2016, 18:29)

Butterwege ueberzeugt mich jedenfalls mehr als der Holdt ;)


Ja, mich auch. Wobei ich den Holdt anfangs mal mochte als TV-Richter. Was die beiden eint: Sie sind chancenlos als Anwärter. Der Unterschied: Butterwegge bringt die gravierenden sozialen Ungerechtigkeiten im Land immer sehr gut auf den Punkt :)
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
Benutzeravatar
lobozen
Beiträge: 9962
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 22:22
Benutzertitel: fugitive
Wohnort: Where women glow and men plunder

Re: Gauck-Nachfolge Wen wollen Sie als Bundespräsidenten?

Beitragvon lobozen » Mo 21. Nov 2016, 18:44

Butterwegge tritt an.
"what you call love was invented by guys like me, to sell nylons"

Zurück zu „20. Wahlen - Wahlergebnisse“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Yahoo [Bot] und 1 Gast