Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon pikant » Mo 21. Nov 2016, 09:37

Dampflok94 hat geschrieben:(21 Nov 2016, 09:33)

Die U5-Erweiterung hätte man sich verkneifen können. Aber was soll's, der Drops ist gelutscht.

Insbesondere fehlt es am politischen Willen für Vorrangschaltungen für Bus und Straßenbahn. Hier wäre eine merkliche Beschleunigung möglich. Auch der Ausbau der Straßenbahn kommt nicht voran. Obwohl ein Kilometer Straßenbahn nur ein Bruchteil dessen kostet als der Kilometer U-Bahn.


was, gibt es das in Berlin nicht?
das ist ja Steinzeit :mad:
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon Dampflok94 » Mo 21. Nov 2016, 09:41

pikant hat geschrieben:(21 Nov 2016, 09:37)

was, gibt es das in Berlin nicht?
das ist ja Steinzeit :mad:

Es gibt sie kaum.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon pikant » Mo 21. Nov 2016, 09:43

Dampflok94 hat geschrieben:(21 Nov 2016, 09:41)

Es gibt sie kaum.


da hoffen wir mal, dass es wenigstens Busspuren in der deutschen Hauptstadt gibt :D
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon Dampflok94 » Mo 21. Nov 2016, 09:50

pikant hat geschrieben:(21 Nov 2016, 09:43)

da hoffen wir mal, dass es wenigstens Busspuren in der deutschen Hauptstadt gibt :D

Ja. Wenn sie nicht gerade mal wieder für den Lieferverkehr genutzt werden. :cool:
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon busse » Mo 28. Nov 2016, 10:58

Dampflok94 hat geschrieben:(21 Nov 2016, 09:41)

Es gibt sie kaum.


Stimmt nicht, alle großen Magistralen haben Vorrangschaltung für die Tram. Busspuren gibt es genug, das Problem ist das sie irgendwann in der Hauptverkehrszeit auch im Stau landen. Für Straßenbahnen muß aber auch Platz auf den Straßen sein, so einfach ist das nicht das Straßenbahnnetz auszubauen besonders im Westen der Stadt. Die ehemaligen Flächen von der Tram sind zum Teil überbaut worden und stadtauswärts brauchst Du keine Tram, da sie sehr niedrig frequentiert sind.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon Dampflok94 » Mo 28. Nov 2016, 11:30

busse hat geschrieben:(28 Nov 2016, 10:58)

Stimmt nicht, alle großen Magistralen haben Vorrangschaltung für die Tram. Busspuren gibt es genug, das Problem ist das sie irgendwann in der Hauptverkehrszeit auch im Stau landen. Für Straßenbahnen muß aber auch Platz auf den Straßen sein, so einfach ist das nicht das Straßenbahnnetz auszubauen besonders im Westen der Stadt. Die ehemaligen Flächen von der Tram sind zum Teil überbaut worden und stadtauswärts brauchst Du keine Tram, da sie sehr niedrig frequentiert sind.
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Es gibt mitnichten auf allen großen Magistralen diese Vorrangschaltung. Schön wäre es. Aber das wird noch lange auf sich warten lassen. Bei Bussen gibt es das noch seltener.

Und was meinst Du mit "stadtauswärts"? Also Straßenbahnen die aus dem Stadtgebiet führen, sind momentan nicht geplant. Wobei auch die Sinn haben können, siehe Woltersdorfer Straßenbahn. Solltest Du Straßenbahnen in den Stadtrandbezirken meinen, so können diese durchaus sinnvoll sein. Man denke nur an das Köpenicker Netz mit ihren Strecken nach Wendenschloß oder Alt-Schmöckwitz.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon busse » Sa 7. Jan 2017, 12:23

Der R2G Senat kommt nicht richtig in die Spur. Das liegt an der Besetzung der Staatssekretärenposten, reg. Bürgermeister Müller spricht kein Machtwort weil seine Auwahl an Staatsekretärin und Staatsekretär auch schwer belastet ist und so wabert die von den Linken eingesetzte Position des parteilosen Herrn Holm (Ressort Bauen und Wohnen) als bisher ungelöster Skandal in der Hauptstadt um. Das erste Mal das wissentlich ein hauptamtliches Stasimitglied ein Staatssekretär wird. Ein Linker Versuchsballon, nach 27 Jahren ? Für Herrn Holm spricht das er in seinem Umfeld immer offen mit seiner "Stasikarriere" umging die ja nun eigentlich keine war, da zu kurz. Die Wende erlöste Ihn aus der "Pein". Dumm nur das wenn es um seine Karriere ging ihn die Maus , Entschuldigung der Stift auf dem Fragebogen ausrutschte und er das Kreuz an der falschen Stelle machte. Das Problem ist nicht seine kurze Stasizugehörigkeit , sondern seine Glaubwürdigkeit. Die konnte er auch gewstern bei einer Podiumsdiskussion nicht abstellen, da er auf ein laufendes Verfahren verwies. Die Frage ist nun, wird es sich bis zum 11. 1. entscheiden (arbeitsrechtliche Entscheidung der H-Uni) oder wabert die Personalie weiter ? Schlecht der Start für Frau Lompscher, die Stadt hat dringende wohnungspolitische Probleme , die Personalie ist ihre Wahl, den Zeitverzug hat sie zu verantworten !
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon frems » Mo 9. Jan 2017, 02:08

busse hat geschrieben:(07 Jan 2017, 12:23)
Die Frage ist nun, wird es sich bis zum 11. 1. entscheiden (arbeitsrechtliche Entscheidung der H-Uni) oder wabert die Personalie weiter ? Schlecht der Start für Frau Lompscher, die Stadt hat dringende wohnungspolitische Probleme , die Personalie ist ihre Wahl, den Zeitverzug hat sie zu verantworten !
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Was spricht dagegen, wenn eine staatliche Institution wie die HU Berlin den Fall bewertet und die Regierung anschließend die Ergebnisse für ihre eigene Bewertung nutzt? Ich persönlich find Holms Rumgeeiere und ständiges "Das wusste ich nicht; kann mich nicht erinnern" eher problematisch als seinen Wehrdienst beim MfS als 18-Jähriger kurz vor der Wende. So entsteht der Eindruck, als wolle er permanent Dinge vertuschen und das sollte ihn eher disqualifizieren als seine Jugend in einem autoritären Staat, wo er nur FDJ, SED-Propaganda und seine parteitreuen Eltern kannte, die ihn dazu drängten, beim besagten Wachregiment seinen Pflichtdienst abzuleisten.

Lassen Sie deshalb jetzt den Konflikt um Staatssekretär Andrej Holm und dessen Stasi-Vergangenheit einfach laufen?

Es steht nun mal jedem Koalitionspartner zu, sich das eigene Personal auszusuchen. Ich habe auf Risiken aufmerksam gemacht und gesagt, dass der Fall Holm den Start der rot-rot-grünen Koalition in Berlin belastet. Aber die Linke braucht offenbar Zeit für weitere interne Diskussionen. Das haben SPD und Grüne so akzeptiert, wir warten nun auf das Ergebnis der Überprüfung durch die Humboldt-Universität. [...]

Ist Herr Holm als Staatssekretär noch haltbar, wenn die Humboldt-Universität wegen seiner falschen Angaben nachträglich personalrechtliche Konsequenzen gegen ihn zieht?

Nein. Das sieht auch die Linke so.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/der-r ... 23270.html
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon busse » Mo 9. Jan 2017, 20:15

frems hat geschrieben:(09 Jan 2017, 02:08)

Was spricht dagegen, wenn eine staatliche Institution wie die HU Berlin den Fall bewertet und die Regierung anschließend die Ergebnisse für ihre eigene Bewertung nutzt? Ich persönlich find Holms Rumgeeiere und ständiges "Das wusste ich nicht; kann mich nicht erinnern" eher problematisch als seinen Wehrdienst beim MfS als 18-Jähriger kurz vor der Wende. So entsteht der Eindruck, als wolle er permanent Dinge vertuschen und das sollte ihn eher disqualifizieren als seine Jugend in einem autoritären Staat, wo er nur FDJ, SED-Propaganda und seine parteitreuen Eltern kannte, die ihn dazu drängten, beim besagten Wachregiment seinen Pflichtdienst abzuleisten.



Es spricht die politische Hygenie dagegen und Frau Lompschers Empathie.

Auf mehrere Fehler mache ich Dich aufmerksam :

Pflichtdienst waren 1,5 Jahre.
Im Wachregiment F.D. waren mindestens drei Jahre angesagt, also freiwillig.
Er war aber nicht im Wachregiment F.D. , sondern Hauptamtlich beim MfS mit Offizierslaufbahn, das waren also Verpflichtung zu mindestens 12 Jahren. Seine Grundausbildung 6 Wochen erhielt er in einer MfS Einrichtung , durch Offiziere der Wachregimentes F.D.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon frems » Di 10. Jan 2017, 13:35

busse hat geschrieben:(09 Jan 2017, 20:15)

Es spricht die politische Hygenie dagegen und Frau Lompschers Empathie.

Auf mehrere Fehler mache ich Dich aufmerksam :

Pflichtdienst waren 1,5 Jahre.
Im Wachregiment F.D. waren mindestens drei Jahre angesagt, also freiwillig.
Er war aber nicht im Wachregiment F.D. , sondern Hauptamtlich beim MfS mit Offizierslaufbahn, das waren also Verpflichtung zu mindestens 12 Jahren. Seine Grundausbildung 6 Wochen erhielt er in einer MfS Einrichtung , durch Offiziere der Wachregimentes F.D.
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Ja, mir ist schon klar, dass er sich den Einsatz am Wachregiment freiwillig aussuchte. Am Wehrdienst kam man aber in der DDR nicht leicht rum. Mich stört sein ständiges Ausweichen und Relativieren nur eben mehr als seine Zeit als 18-Jähriger kurz vor der Wende.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon busse » Mi 11. Jan 2017, 08:04

frems hat geschrieben:(10 Jan 2017, 13:35)

Ja, mir ist schon klar, dass er sich den Einsatz am Wachregiment freiwillig aussuchte. Am Wehrdienst kam man aber in der DDR nicht leicht rum. Mich stört sein ständiges Ausweichen und Relativieren nur eben mehr als seine Zeit als 18-Jähriger kurz vor der Wende.


Nochmals eine Korrektur, scheint alles noch nicht richtig in der Öffentlichkeit erklärt worden zu sein. Man hat seinen freiwilligen Wehrdienst im Wachregiment "Felix Dzierziensky" (Name?) abgeleistet, meistens um einen Studienplatz in der DDR zu bekommen, wie alle Dreijährigen in der DDR. Der Grundwehrdienst war in der DDR 1,5 Jahre und nicht in Wachregimenten der DDR abzuleisten.
Herr Holm aber ist Hauptamtlich zum MfS gegangen. Der MfS ist eine militärische organisierte Einheit in der DDR gewesen. Mit Unterschrift der Verpflichtung waren diese Leute Militärangehörige im weitesten Sinne. Das heißt seine 6-wöchige Grundausbildung war der Wehrdienst, denn seine militärische (geheimdienstliche ) Ausbildung ging ja weiter. Herr Holm war nie Angehöriger des Wachregimentes.
Mit Deinem letzten Satz hast Du natürlich recht !
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon frems » Sa 14. Jan 2017, 17:41

busse hat geschrieben:(11 Jan 2017, 08:04)

Nochmals eine Korrektur, scheint alles noch nicht richtig in der Öffentlichkeit erklärt worden zu sein. Man hat seinen freiwilligen Wehrdienst im Wachregiment "Felix Dzierziensky" (Name?) abgeleistet, meistens um einen Studienplatz in der DDR zu bekommen, wie alle Dreijährigen in der DDR. Der Grundwehrdienst war in der DDR 1,5 Jahre und nicht in Wachregimenten der DDR abzuleisten.
Herr Holm aber ist Hauptamtlich zum MfS gegangen. Der MfS ist eine militärische organisierte Einheit in der DDR gewesen. Mit Unterschrift der Verpflichtung waren diese Leute Militärangehörige im weitesten Sinne. Das heißt seine 6-wöchige Grundausbildung war der Wehrdienst, denn seine militärische (geheimdienstliche ) Ausbildung ging ja weiter. Herr Holm war nie Angehöriger des Wachregimentes.
Mit Deinem letzten Satz hast Du natürlich recht !
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Scheint ja nicht so harmonisch zu verlaufen. Laut Medienberichten will Michael Müller Holm entlassen, obwohl die HU erst nächsten Mittwoch ein Urteil verkünden möchte. Die LINKE hingegen zeigt sich überrascht und meint, die Entscheidung sei nicht mit ihnen abgesprochen: http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... heit-senat
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon busse » So 15. Jan 2017, 10:35

Tja, jetzt hat ihn Müller entlassen. Heute können sich die Linken bei ihren "Heldengedenken" Gegenmaßnahmen ausdenken oder an den gut bezahlten Töpfen der Macht weiteragieren mit ein bischen Du-Du im Köcher.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon busse » Mo 16. Jan 2017, 07:27

Gerade gestern Abend gehört , ist noch eine Absichtserklärung, der Vollzug soll am Dienstag sein. Die Koalition hat noch Redebedarf.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 12:33

busse hat geschrieben:(16 Jan 2017, 07:27)

Gerade gestern Abend gehört , ist noch eine Absichtserklärung, der Vollzug soll am Dienstag sein. Die Koalition hat noch Redebedarf.
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Holm ist zurueckgetreten - keine Unterstuetzung mehr bei SPD und Gruenen
Stasivergangenheit zu stark.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon Dampflok94 » Mo 16. Jan 2017, 12:50

pikant hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:33)

Holm ist zurueckgetreten - keine Unterstuetzung mehr bei SPD und Gruenen
Stasivergangenheit zu stark.

Es ging nicht um die Stasi-Vergangenheit, es ging um den aktuellen Umgang mit ihr.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 12:53

Dampflok94 hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:50)

Es ging nicht um die Stasi-Vergangenheit, es ging um den aktuellen Umgang mit ihr.


gut, dass er weg ist, war eine Belastung fuer den Senat und die rot-rot-gruene Mehrheit.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon Dampflok94 » Mo 16. Jan 2017, 12:55

pikant hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:53)

gut, dass er weg ist, war eine Belastung fuer den Senat und die rot-rot-gruene Mehrheit.

Inhaltlich bedauerlich, er war fachlich die richtige Wahl. Aber es ging einfach nicht mehr.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon pikant » Mo 16. Jan 2017, 12:56

Dampflok94 hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:55)

Inhaltlich bedauerlich, er war fachlich die richtige Wahl. Aber es ging einfach nicht mehr.


so ein Stasiluegner steht keiner Regierung gut.
eine hauptamtliche Taetigkeit mti einer Erinnerungsluecke zu begruenden ist schon hart und dreist.
erinnert mich an die SPD-Abgeordnete, die dann auch zurueckgetreten ist.
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Re: Abgeordnetenhauswahl 2016 in Berlin

Beitragvon busse » Mo 16. Jan 2017, 14:43

Dampflok94 hat geschrieben:(16 Jan 2017, 12:55)

Inhaltlich bedauerlich, er war fachlich die richtige Wahl. Aber es ging einfach nicht mehr.


Fachlich war er für die Wohnungswirtschaft auch keine gute Wahl, er mag in Sozialwissenschaften in Verbindung mit sozialer Stadt gut aufgestellt gewesen sein, von BWL , Führen von wohnungswirtschaftlichen Unternehmen und Immobilienpolitik hat er so gut wie keine Ahnung. Seine Visionen in allen Ehren, finanziert müssen sie auch werden und in dieser Legislaturperiode heißt das große Wort in Berlin-Schuldenbremse ab 2019.
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