Wahlbetrug in Deutschland

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Olifant
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon Olifant » Mi 27. Jan 2016, 09:20

John Galt hat geschrieben:(26 Jan 2016, 21:26)

Die Fehler sind ein Ansatz, diese häufen sich aber eben zufällig gerade bei Orten, wo die Wahlhelfer der Statistik nach häufig einer homogenen politischen Richtung angehören.


Welche Statistik erfasst denn die politische Orientierung von Wahlhelfern?
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon Uhu Uhuhu » Mi 27. Jan 2016, 11:17

Als die linkspopulistische Partei "Die Linke." noch "PDS" hieß, hatte sie einen Ehernvorsitzenden namens Hans Modrow der wegen Anstiftung zur Wahlfälschung angeklagt war.
Quelle Wikipedia:
1996 wurde er für schuldig befunden und zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. In der Strafe ist eine im August 1995 verhängte neunmonatige Bewährungsstrafe wegen Wahlfälschung enthalten.

Da muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Wahlfälscher als Ehrenvorsitzender.

Heute im Jahr 2016 sehen wir, wie linke Ideologen und ihre Unterstützer schmutzige Methoden zur Einschüchterung anwenden: Medien werden manipuliert, eine linke Mainstream-Politik verhängt subtile Methoden zur Einschüchterung für Polizeibeamte und Beamte des Inneren die nicht auf Linie sind. Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß häufig in Schulen - Horte der Indoktrination und linker Umerziehung - Wahlen abgehalten werden bei denen Lehrer an der Urnen sitzen und an der Auszählung beteiligt sind. Da ist eine Wahlmanipulation schon aus ideologischen Gründen zu befürchten.
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John Galt
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 13:31

Olifant hat geschrieben:(27 Jan 2016, 09:20)

Welche Statistik erfasst denn die politische Orientierung von Wahlhelfern?


Hast du dir mal die Zusammensetzung der Wahlhelfer in deinem Wahllokal angeschaut?

Was glaubst du wie das in Hof aussieht? Dort haben Forscher öfters erhebliche Unregelmäßigkeiten entdeckt. Dass dort Horden von Linken die Stimmen auszählen, kannst du dir in den Popo stecken.
Der Link von mir weist dich daraufhin, muss man aber natürlich nicht lesen. :rolleyes:
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon Alexyessin » Mi 27. Jan 2016, 14:35

John Galt hat geschrieben:(27 Jan 2016, 13:31)

Hast du dir mal die Zusammensetzung der Wahlhelfer in deinem Wahllokal angeschaut?

Was glaubst du wie das in Hof aussieht? Dort haben Forscher öfters erhebliche Unregelmäßigkeiten entdeckt. Dass dort Horden von Linken die Stimmen auszählen, kannst du dir in den Popo stecken.
Der Link von mir weist dich daraufhin, muss man aber natürlich nicht lesen. :rolleyes:


Also Statistik gibt es keine, richtig?
Was aber durchaus korrekt ist, das gerade die größeren Parteien es lange Zeit verstanden haben ihre Jugendorganisationen dazu zu bringen sich als Wahlhelfer zu engagieren. Nunja, sowas kann leicht verhindert werden. Wenn jeder selbst sich dieser Aufgabe annehmen würde.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 14:56

Alexyessin hat geschrieben:(27 Jan 2016, 14:35)

Also Statistik gibt es keine, richtig?
Was aber durchaus korrekt ist, das gerade die größeren Parteien es lange Zeit verstanden haben ihre Jugendorganisationen dazu zu bringen sich als Wahlhelfer zu engagieren. Nunja, sowas kann leicht verhindert werden. Wenn jeder selbst sich dieser Aufgabe annehmen würde.


Glaubst die Blockparteien möchten ihren eigenen Beschiss statistisch erfassen lassen?

Vor allem zwei bedenkliche Muster sind den Wissenschaftlern aufgefallen. Ausgerechnet bei der Wahl 2002, bei der die PDS um den Wiedereinzug in den Bundestag bangte, häuften sich im Osten die Verletzungen des Bendfordschen Gesetzes für die SED-Nachfolgepartei. Wollten da die Wahlhelfer in die eine oder andere Richtung nachhelfen? Zudem traten Unregelmäßigkeiten gehäuft in drei Ländern auf und jeweils war die dominierende Partei davon betroffen: in Bayern die CSU, in Baden-Württemberg die CDU und in Nordrhein-Westfalen die SPD. Stammen in diesen Ländern zu viele Zähler von derselben Partei? Könnte es also sein, dass sozial oder politisch homogen zusammengesetzte Wahlvorstände Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung von Wahlen begünstigen? Doch nicht einmal stichprobenartig wird die Arbeit der Wahlhelfer kontrolliert, keine wissenschaftliche Studie gibt es in Deutschland, die sich damit beschäftigt, wie Wahlhelfer rekrutiert werden und wie sie ihre Aufgabe wahrnehmen.


Alles kein Geheimnis, zumindest für jeden der gesunden Menschenverstand besitzt.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon Alexyessin » Mi 27. Jan 2016, 14:58

John Galt hat geschrieben:(27 Jan 2016, 14:56)

Glaubst die Blockparteien möchten ihren eigenen Beschiss statistisch erfassen lassen?



Alles kein Geheimnis, zumindest für jeden der gesunden Menschenverstand besitzt.


Und was hält die anderen Parteien davon ab ebenfalls ihre "Leute" in die Wahlauszählung zu bringen? Nichts - ergo, Argument leider nicht gültig.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 15:16

Denen fehlt die Masse und die Leute die dort bereits sitzen bekommt man auch nicht weg.

Aber ansonsten ist ja alles paletti, dann kann man das Thema ja schließen.

VW-Dieselmotoren sind super
Deutschland hat sich die WM nicht gekauft
Ehrenwort bleibt Ehrenwort
Wahlbetrug gibt es nicht in Deutschland.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 27. Jan 2016, 16:29

Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung dürften sich mit dem benfordschen Gesetz nicht nachweisen lassen.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 16:46

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(27 Jan 2016, 16:29)

Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung dürften sich mit dem benfordschen Gesetz nicht nachweisen lassen.


Gerade Unregelmäßigkeiten werden auf einfachste Art und Weise angezeigt. Denn der Mensch kann mit seinem Zahlengefühl nicht statistisch korrekt betrügen.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 27. Jan 2016, 16:59

John Galt hat geschrieben:(27 Jan 2016, 16:46)

Gerade Unregelmäßigkeiten werden auf einfachste Art und Weise angezeigt. Denn der Mensch kann mit seinem Zahlengefühl nicht statistisch korrekt betrügen.


Nicht wenn die Unregelmäßigekeiten zufällig zustande kamen. Also wenn die Wahlhelfer z.b. die Anweisung bekamen ein paar Stimmzettel verschwinden zu lassen oder Stimmen für eine Partei falsch anzusagen.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 17:44

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(27 Jan 2016, 16:59)

Nicht wenn die Unregelmäßigekeiten zufällig zustande kamen. Also wenn die Wahlhelfer z.b. die Anweisung bekamen ein paar Stimmzettel verschwinden zu lassen oder Stimmen für eine Partei falsch anzusagen.


Genau diese "zufällige" Unregelmäßigkeit lässt sich dadurch feststellen. Mir scheint du hast das Verfahren nicht verstanden.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 27. Jan 2016, 18:53

John Galt hat geschrieben:(27 Jan 2016, 17:44)

Genau diese "zufällige" Unregelmäßigkeit lässt sich dadurch feststellen. Mir scheint du hast das Verfahren nicht verstanden.


Doch ich kenne das Verfahren. Aber du unterliegst schon einem Irrtum. Es handelt sich dabei um klassisches statistisches Verfahren mit dem man korrekterweise natürlich keine Unregelmäßigkeiten feststellen kann. Und schon gar keine zufällig entstandenen.
Man testet damit unter Annahme eines bestimmten Konfidenzniveaus ob eine Zahlenreihe in ihrer Verteilung sich in einer bestimmten Bandbreite befindet, die eben dem Benfordschen Gesetz entspricht. Ein weit verbreiteter Wert für das festgelegte Konfidenzniveau bei statistischen Methoden liegt bei 95%. Anders ausgedrückt ist die Aussage, die getroffen werden kann, ist ob die untersuchte Zahlenreihe mit 95%-iger Wahrscheinlichkeit eine Verteilung aufweist, wie sie sich in einer Zufallsstichprobe nach dem benfordschen Gesetz darstellen würde.

Wenn die Wahlfälschungen in den einzelnen Wahllokalen aber nicht systematisch erfolgt, sondern zufällig, also z.B. wie oben beschrieben durch das Verschwindenlassen von Stimmzetteln oder durch falsches Ansagen, dann findet sich gar keine verlässlicher Anhaltspunkt. Wie auch?
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 19:15

Und genau das hat man gemacht und Unregelmäßigkeiten festgestellt.

Ich wußte gar nicht, dass wir demokratische Wahlen mittlerweile durch Bingo ersetzt haben und "zufälliges" Verschwinden von Wahlzetteln und falsches Ansagen in Ordnung sind.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 27. Jan 2016, 20:20

John Galt hat geschrieben:(27 Jan 2016, 19:15)

Und genau das hat man gemacht und Unregelmäßigkeiten festgestellt.

Ich wußte gar nicht, dass wir demokratische Wahlen mittlerweile durch Bingo ersetzt haben und "zufälliges" Verschwinden von Wahlzetteln und falsches Ansagen in Ordnung sind.


In Ordnung ist es nicht, aber beide Varianten, also Bingo oder "zufälliges" Verschwinden würde bei einem Test nach dem benfordschen Gesetz nicht zu Auffälligkeiten führen. Wie auch?
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 22:07

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(27 Jan 2016, 20:20)

In Ordnung ist es nicht, aber beide Varianten, also Bingo oder "zufälliges" Verschwinden würde bei einem Test nach dem benfordschen Gesetz nicht zu Auffälligkeiten führen. Wie auch?


Demnach würde überhaupt nichts zu Auffälligkeiten führen. Jedes Rumgepfusche an den Zahlen ob zufällig oder mit Absicht ist feststellbar.

Also wenn Mengen an Wahlzettel zufällig verschwinden können, dann können wir die Wahlen gleich abschaffen.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 27. Jan 2016, 22:28

John Galt hat geschrieben:(27 Jan 2016, 22:07)

Demnach würde überhaupt nichts zu Auffälligkeiten führen. Jedes Rumgepfusche an den Zahlen ob zufällig oder mit Absicht ist feststellbar.

Also wenn Mengen an Wahlzettel zufällig verschwinden können, dann können wir die Wahlen gleich abschaffen.



Eigentlich ist es nicht schwierig zu verstehen. Wenn Wahlhelfer einfach Wahlzettel verschwinden lassen und das unabhängig voneinander in verschiedenen Wahlbezirken, dann gäbe es dadurch nach dem benfordschen Gesetz keine Auffälligkeiten, da keine systematische Fälschung vorliegt und damit das Ergebnis auch eine benfordsche Verteilung aufweisen müsste.
Logischerweise lassen sich somit nur Betrügereien aufdecken, die systematisch sind. Wenn also jemand z.B. die Möglichkeit hat beim Zusammenführen der Ergebnisse die Anzahl der Stimmen aus mehreren Wahlbezirken zu manipulieren.
Und das wiederum ergibt ja nur eine statistische Auffälligkeit. Die kann, wenn auch mit geringer Wahrscheinlichkeit aber trotzdem zufällig sein.
Allerdings steigt auch bei zunehmender Zahl an Zahlenreihen die untersucht wird, dass irgendwann eine dabei ist das auffällig ist. Bei dem verwendeten Konfidenzniveau von 95% bedeutet das, dass bei 100 untersuchten Zahlenreihen der Erwartungswert bei 5 auffälligen liegen würde, die aber immer noch rein zufällig entstanden sind, bei 20 untersuchten Zahlenreihen wäre die Erwartung dass eine Auffälligkeit dabei wäre, und selbst bei 10 untersuchten Zahlenreihen liegt die Wahrscheinlichkeit bei fast 50%, dass eine auffällige dabei.
Auf das konkrete Beispiel bezogen: Werden bei 2 Bundestagswahlen die Ergebnisse der 5 größten Parteien untersucht ist die Wahrscheinlichkeit bei fast 50%, dass sich darunter eine auffällige befindet und das obwohl sie statistisch gesehen zufällig entstanden ist.
Nachweisen lässt sich damit überhaupt nix, allenfalls einen Anhaltspunkt kann man finden, wo man nachsehen muss.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon John Galt » Mi 27. Jan 2016, 23:14

Manchmal entscheiden 300 Stimmen über einen Sitz im Bundestag bei den Erststimmen.

Nun könnte man ja einfach aus Gründen der demokratischen Transparenz bei so knappen Ergebnissen nachzählen, da man ja weiß, dass Fehler nun mal vorkommen. In Deutschland wird das allerdings alles gnadenlos abgelehnt.

Und wenn Hof 2 mal in der Liste auftaucht, dann muss man da nicht mal den Taschenrechner aufmachen um zu wissen, dass dort vermutlich etwas nicht ganz stimmt.

Die typisch deutsche Art zu betrügen, indem man ein Gefühl der Korrektheit vermitteln will.
VW, WM und Co. lassen grüßen.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon Maskulist » Di 2. Feb 2016, 22:56

Hier mal eine Sammlung, keine Ahnung, wie vertrauenswürdig und vollständig.

Habe sie eben beim schnellen googlen gefunden.

http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

Und hier noch einen, weil es so schön ist:

http://homment.com/wahlbetrug-2013
Gender Mainstreaming ist eine brandgefährliche Manipulationsmethode, die sich wie ein Steppenbrand in der Geisteswelt des Westens in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet hat.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon Katenberg » Sa 20. Feb 2016, 17:27

Fälle von Wahlbetrug gab es in Deutschland bereits, nur muss zuweilen unterschieden werden, ob es sich um Absicht oder Unfall handelt(e) ("Verschwinden" von AfD-Stimmen in Frankfurt und Bremerhaven). Einen Fall von direktem Wahlbetrug gab es 2014 zur Europawahl in Brandenburg, bei der Stimmzähler Stimmzettel schlichtweg verbrannten.
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Re: Wahlbetrug in Deutschland

Beitragvon HerrSchmidt » Sa 20. Feb 2016, 19:49

Katenberg hat geschrieben:(20 Feb 2016, 17:27)

[...] Einen Fall von direktem Wahlbetrug gab es 2014 zur Europawahl in Brandenburg, bei der Stimmzähler Stimmzettel schlichtweg verbrannten.


Gibt es dazu eine seriöse Quelle?

Zum Thema:
Der Wahlfälschungsskandal von Dachau im Jahre 2002 ist der größte bekannt gewordene Fall an Wahlfälschung in der Bundesrepublik Deutschland. Bei den Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen wurden Stimmzettel in großer Anzahl zugunsten einiger Kandidaten der CSU manipuliert.
[url=http://www.bilder-hochladen.net/files/big/15sj-3y.jpg][b]Ausgezeichneter Kulturbolschewist[/b][/url] [url=http://www.youtube.com/watch?v=izkHHyKUSUc][b]und Liebling aller Frauen[/b][/url]

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