Wahlumfragen

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Fliege
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » Mo 1. Okt 2018, 21:00

Jordanes hat geschrieben:(01 Oct 2018, 21:32)
Neue Umfrage von INSA:

Union: 26%
AfD: 18,5%
SPD: 16%
Grüne: 14,5%
Linke 11,5%
FDP: 10%

Diese Umfrage erscheint mir glaubwürdiger, weil sie auf trügerische Hinterkomma-Genauigkeit verzichtet.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 1. Okt 2018, 21:16

Eine weitere Umfrage wenn diesen Sonntag Bundestagswahl wäre kämen.....

CDU/ CSU 27%

AFD 17%

SPD 16%

GRÜNE 15%

LINKE 11%

FDP 10%
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Misterfritz
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Misterfritz » Mo 1. Okt 2018, 21:20

Fliege hat geschrieben:(01 Oct 2018, 22:00)

Diese Umfrage erscheint mir glaubwürdiger, weil sie auf trügerische Hinterkomma-Genauigkeit verzichtet.

Dann müsste Dir diese Umfragen noch besser gefallen
viewtopic.php?p=4311560#p4311560
da diese gar keine Hinterkomma-Genauigkeiten hat :D
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » Mo 1. Okt 2018, 21:24

Misterfritz hat geschrieben:(01 Oct 2018, 22:20)
Dann müsste Dir diese Umfragen noch besser gefallen
viewtopic.php?p=4311560#p4311560
da diese gar keine Hinterkomma-Genauigkeiten hat :D

Ja, das tut sie. :-)
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Misterfritz » Mo 1. Okt 2018, 21:40

Fliege hat geschrieben:(01 Oct 2018, 22:24)

Ja, das tut sie. :-)
Diese wöchentlichen Wahlumfragen, gerade wenn gar keine Wahl ansteht, halte ich für bescheuert - gelinde gesagt. Da das Wahlvolk ja sehr wankelmütig ist, sich weniger an Realitäten denn an Gefühlen orientiert (war das früher auch so?), sehen sich Parteien scheinbar genötigt, der Demoskopie hinterherzuhetzen, statt in Ruhe vernünftige Politik zu machen.
Im Bund gab es doch immer Koalitionen und die bedeuten nun mal auch Kompromisse, was auch gut ist.
Wenn man sich also die Ergebnisse der letzten Jahre ansieht: Die Wirtschaft wächst - überdurchschnittlich im europäischen Vergleich, die Steuereinnahmen steigen, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Verbrechensraten sinken (nicht die gefühlten, sondern die realen), etc. - wieso also werden die, die das ermöglicht (oder zumindest nicht verhindert :D ) haben, abgestraft?
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » Mo 1. Okt 2018, 21:44

Misterfritz hat geschrieben:(01 Oct 2018, 22:40)
Diese wöchentlichen Wahlumfragen, gerade wenn gar keine Wahl ansteht, halte ich für bescheuert - gelinde gesagt. Da das Wahlvolk ja sehr wankelmütig ist, sich weniger an Realitäten denn an Gefühlen orientiert (war das früher auch so?), sehen sich Parteien scheinbar genötigt, der Demoskopie hinterherzuhetzen, statt in Ruhe vernünftige Politik zu machen.
Im Bund gab es doch immer Koalitionen und die bedeuten nun mal auch Kompromisse, was auch gut ist.
Wenn man sich also die Ergebnisse der letzten Jahre ansieht: Die Wirtschaft wächst - überdurchschnittlich im europäischen Vergleich, die Steuereinnahmen steigen, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Verbrechensraten sinken (nicht die gefühlten, sondern die realen), etc. - wieso also werden die, die das ermöglicht (oder zumindest nicht verhindert :D ) haben, abgestraft?

Nun ja, Tendenzen sind über Wochen und Monate schon ablesbar. So würde ich als SPD-Vorsitzender anfangen, heimlich meine SPD-Aktien zu verkaufen. Wer mag wohl das Willy-Brandt-Haus samt Blechfigur übernehmen wollen?
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Misterfritz » Mo 1. Okt 2018, 21:55

Fliege hat geschrieben:(01 Oct 2018, 22:44)

Nun ja, Tendenzen sind über Wochen und Monate schon ablesbar. So würde ich als SPD-Vorsitzender anfangen, heimlich meine SPD-Aktien zu verkaufen. Wer mag wohl das Willy-Brandt-Haus samt Blechfigur übernehmen wollen?
Auch Umfragen machen Tendenzen.
Wenn ich also sehe, dass immer mehr ihr Kreuzchen bei der AfD machen würden, dann mache ich das halt auch (also ich nicht).
Wie gesagt, ich halte von wöchentlichen Umfragen nichts.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon sunny.crockett » Mi 3. Okt 2018, 18:40

Leider gibt es die Wahlumfragen nur selten mit Trennung CDU und CSU. Von INSA gibts den Service mal wieder.

CDU: 20%
AfD: 18,5%
SPD: 16%
Grüne: 14,5%
Linke: 11,5%
FDP: 10%
CSU: 6%
Sonstige 3,5%

Die 26% von CDU/CSU sind schon Allzeittief. Die 20% nur für die CDU sind schon ein merkelgemachtes Desaster.
Spätestens nach den beiden Landtagswahlen im Oktober, wo es für Schwarz jeweils Erdrutschverluste geben wird, dürfte es in der CDU und der CSU eine Abrechnung geben.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Skeptiker » Mi 3. Okt 2018, 18:46

sunny.crockett hat geschrieben:(03 Oct 2018, 19:40)
Leider gibt es die Wahlumfragen nur selten mit Trennung CDU und CSU. Von INSA gibts den Service mal wieder.

CDU: 20%
AfD: 18,5%
SPD: 16%
Grüne: 14,5%
Linke: 11,5%
FDP: 10%
CSU: 6%
Sonstige 3,5%

Die 26% von CDU/CSU sind schon Allzeittief. Die 20% nur für die CDU sind schon ein merkelgemachtes Desaster.
Spätestens nach den beiden Landtagswahlen im Oktober, wo es für Schwarz jeweils Erdrutschverluste geben wird, dürfte es in der CDU und der CSU eine Abrechnung geben.

Mit anderen Worten: Die AfD ist 1.5% davon entfernt stärkste Partei in Deutschland zu sein. Schneller hat man noch niemanden gesundgeprügelt … . Reaktion der anderen Parteien: Weiter prügeln! Na dann, schauen wir mal wo die Reise hingeht ...
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon think twice » Mi 3. Okt 2018, 18:58

Skeptiker hat geschrieben:(03 Oct 2018, 19:46)

Mit anderen Worten: Die AfD ist 1.5% davon entfernt stärkste Partei in Deutschland zu sein. Schneller hat man noch niemanden gesundgeprügelt … . Reaktion der anderen Parteien: Weiter prügeln! Na dann, schauen wir mal wo die Reise hingeht ...

Die CDU/CSU als Einheit wird nicht gesplittet und hat 26%. Ihr werdet immer dümmlicher. :rolleyes:
roadrunner

Re: Wahlumfragen

Beitragvon roadrunner » Mi 3. Okt 2018, 18:59

Skeptiker hat geschrieben:(03 Oct 2018, 19:46)

Mit anderen Worten: Die AfD ist 1.5% davon entfernt stärkste Partei in Deutschland zu sein. Schneller hat man noch niemanden gesundgeprügelt … . Reaktion der anderen Parteien: Weiter prügeln! Na dann, schauen wir mal wo die Reise hingeht ...

Ausschnitt aus meinem Schreiben an den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten meines Wahlbezirks vom 2. Juli d.J...."Schöne Reden schwingen bringt nichts, konsequentes politisches Handeln ist gefragt. Wenn die Legislative nicht schnell begreift, was die Stunde geschlagen hat, wird die AfD bald die 20% Marke locker übersteigen und zur Volkspartei werden.
Lernt endlich aus der Vergangenheit..."
Nun scheint meine Prophezeiung Wirklichkeit zu werden, vor allem dank "Mutti´s totaler Fehleinschätzung - Wir schaffen das""
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Skeptiker » Mi 3. Okt 2018, 19:02

think twice hat geschrieben:(03 Oct 2018, 19:58)
Die CDU/CSU als Einheit wird nicht gesplittet und hat 26%. Ihr werdet immer dümmlicher. :rolleyes:

Ich habe von "Partei" geschrieben! CDU/CSU bilden eine Fraktionsgemeinschaft. Da fehlt es wohl an Basiswissen :?
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon jack000 » Mi 3. Okt 2018, 22:50

think twice hat geschrieben:(03 Oct 2018, 19:58)

Die CDU/CSU als Einheit

Die Frage ist ob das so bleibt und auch die Frage ist woran das liegt das die Union in dem Zustand ist in dem sie ist!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Skeptiker » Mi 3. Okt 2018, 23:22

jack000 hat geschrieben:(03 Oct 2018, 23:50)
Die Frage ist ob das so bleibt und auch die Frage ist woran das liegt das die Union in dem Zustand ist in dem sie ist!

Ich habe das mal gerade überschlagen. In Bayern gibt es ungefähr 15% der Wahlberechtigten. Um über 5% zu kommen muss die CSU >32.3% Stimmenanteil in Bayern bekommen (falls ich mich nicht blöde verrechnet habe …).
Wenn die AfD ihnen Stimmen absaugen würde, dann könnte es ein Akt der Selbstverteidigung für die CSU sein sich auf das Bundesgebiet auszudehnen. Es ist bekannt, dass es bundesweit für weit mehr als 5% reicht. Da könnte man auch in Bayern auf einiges verzichten indem man mit der CDU konkurriert.

Auf keinen Fall ist davon auszugehen, dass die CSU sich den Einfluss auf die Bundespolitik nehmen lassen wird. So könnte eine Partei rechts der CSU die Union in ihrer Struktur bis ins Mark erschüttern.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon sünnerklaas » So 7. Okt 2018, 21:28

Skeptiker hat geschrieben:(04 Oct 2018, 00:22)

Wenn die AfD ihnen Stimmen absaugen würde, dann könnte es ein Akt der Selbstverteidigung für die CSU sein sich auf das Bundesgebiet auszudehnen. Es ist bekannt, dass es bundesweit für weit mehr als 5% reicht. Da könnte man auch in Bayern auf einiges verzichten indem man mit der CDU konkurriert.



Eine bundesweite Ausdehnung der CSU hätte den Einzug der CDU in Bayern zur Folge. Da wären locker 10-15% der CSU-Wähler weg.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » So 7. Okt 2018, 21:37

sünnerklaas hat geschrieben:(07 Oct 2018, 22:28)
Eine bundesweite Ausdehnung der CSU hätte den Einzug der CDU in Bayern zur Folge. Da wären locker 10-15% der CSU-Wähler weg.

Die Wähler sind nun sowieso weg.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Skeptiker » So 7. Okt 2018, 21:52

sünnerklaas hat geschrieben:(07 Oct 2018, 22:28)
Eine bundesweite Ausdehnung der CSU hätte den Einzug der CDU in Bayern zur Folge. Da wären locker 10-15% der CSU-Wähler weg.

Das mag alles wohl sein. Allerdings liegt die CSU aktuell deutschlandweit bei ca. 6%, wenn ich richtig liege. Das ist aber bezogen alleine auf den Anteil der Stimmen in Bayern.
Wenn die CSU bundesweit wählbar wäre, dann würde ich die deutlich darüber sehen. Anbei ein Bericht im Focus zu den Wahlschancen der CSU bundesweit (allerdings aus 2016).
https://www.focus.de/politik/videos/umf ... 98960.html
Da geht man von 25% bundeweit aus, die AfD würde halbiert werden. Natürlich kann sich da inzwischen viel geändert haben, allerdings reden wir da nicht von 6% bundesweit.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon sünnerklaas » Mo 8. Okt 2018, 06:29

Fliege hat geschrieben:(07 Oct 2018, 22:37)

Die Wähler sind nun sowieso weg.


Nein - von den 35% in Bayern wären noch mal 10 bis 15% weg.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon sünnerklaas » Mo 8. Okt 2018, 06:33

Skeptiker hat geschrieben:(07 Oct 2018, 22:52)

Das mag alles wohl sein. Allerdings liegt die CSU aktuell deutschlandweit bei ca. 6%, wenn ich richtig liege. Das ist aber bezogen alleine auf den Anteil der Stimmen in Bayern.
Wenn die CSU bundesweit wählbar wäre, dann würde ich die deutlich darüber sehen. Anbei ein Bericht im Focus zu den Wahlschancen der CSU bundesweit (allerdings aus 2016).
https://www.focus.de/politik/videos/umf ... 98960.html
Da geht man von 25% bundeweit aus, die AfD würde halbiert werden. Natürlich kann sich da inzwischen viel geändert haben, allerdings reden wir da nicht von 6% bundesweit.


Auch die 6% halte ich für übertrieben. In direkter Konkurrenz mit der CDU hätte die CSU außerhalb Bayerns auf die Dauer keine Chance. Die Partei ist auf dem bayerischen Image aufgebaut und zútiefst in Bayern verwurzelt. Einen saupreissischen Parteivorsitzenden aus Berlin wird man in Bayern kaum akzeptieren. Und mit dem bayerischen Defiliermarsch bei einem Bundesparteitag in Emden oder Hamburg einzumarschieren, wäre auch seltsam.

Außerdem gab es ja mal in den neuen Ländern den Versuch, 1990 einen Ableger zu gründen. Das Projekt DSU ist gescheitert.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Skeptiker » Mo 8. Okt 2018, 07:52

sünnerklaas hat geschrieben:(08 Oct 2018, 07:33)
Auch die 6% halte ich für übertrieben. In direkter Konkurrenz mit der CDU hätte die CSU außerhalb Bayerns auf die Dauer keine Chance. Die Partei ist auf dem bayerischen Image aufgebaut und zútiefst in Bayern verwurzelt. Einen saupreissischen Parteivorsitzenden aus Berlin wird man in Bayern kaum akzeptieren. Und mit dem bayerischen Defiliermarsch bei einem Bundesparteitag in Emden oder Hamburg einzumarschieren, wäre auch seltsam.

Außerdem gab es ja mal in den neuen Ländern den Versuch, 1990 einen Ableger zu gründen. Das Projekt DSU ist gescheitert.

Die CSU hat ein Bayernprofil, weil sie eben auf Bayern begrenzt ist. Ihr Kern ist aber wertkonservativ soziale Politik.
Die DSU stand damals in Konkurrenz zur Union. Das konnte nicht funktionieren. Gerade auch deshalb, weil damals die CDU noch sehr viel konservativer war.

Die Welt ist inzwischen eine andere. Der Bedarf für eine konservative Partei hat die AfD hervorgebracht und mit dem verlinkten Beitrag kann man sehen, dass die CSU sie deutschlandweit erheblich dezimieren würde.

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