Wahlumfragen

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yogi61
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon yogi61 » Mo 1. Okt 2018, 15:23

Man kann nicht auf der einen Seite die jahrelange Politikverdrossenheit bedauern und dann meckern, wenn sich Menschen repolitisieren, dann aber "falsch" wählen. Die sogenannten Volksparteien sollten sich an die eigene Nase fassen. Das grosse Koaltionen genau zu diesem Ergebnis führen, wusste man doch.
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jorikke
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon jorikke » Mo 1. Okt 2018, 15:29

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2018, 14:29)

8% für die FDP ist definitiv zu wenig.


Um es mit Phi zu sagen, der FDP fehlen exakt 11,074%.
...oder/auch, wie es in der Zigarettenwerbung hieß: "Es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben."
(Schlechtes Beispiel allerdings, die Marke wurde eingestellt.)
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Wolverine
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Wolverine » Mo 1. Okt 2018, 15:33

yogi61 hat geschrieben:(01 Oct 2018, 16:23)

Man kann nicht auf der einen Seite die jahrelange Politikverdrossenheit bedauern und dann meckern, wenn sich Menschen repolitisieren, dann aber "falsch" wählen. Die sogenannten Volksparteien sollten sich an die eigene Nase fassen. Das grosse Koaltionen genau zu diesem Ergebnis führen, wusste man doch.


Mein Reden...........
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Skeptiker » Mo 1. Okt 2018, 15:58

Fliege hat geschrieben:(01 Oct 2018, 16:12)
Aus deinem Landschaftsbild ergibt sich meines Erachtens die Einsicht, dass eine nationalkonservative bis rechtsnationale Partei bislang im deutschen Parteienspektrum gefehlt hat, wobei die AfD nun diese Position im Parteienspektrum einnimmt und ausfüllt. Denn nur, wenn Wähler an für sie passenden Stellen im Parteienspektrum andocken können, fühlen sich Wähler wohl in ihrer Demokratie.

Ich bin mir sehr sicher, dass es nicht das nationalkonservative Profil ist, welches die Leute anspricht. Es ist eher die klare Positionierung gegen ein so wahrgenommenes Allparteienbündnis in der Flüchtlingsfrage - oder allgemeiner in der Zuwanderungsthematik. Auf Deutschland gesehen geht es darüber mE nicht hinaus.

Ich kenne einige Leute die mit der AfD sympathisieren. Keiner von denen ist mental eiche rustikal unterwegs. Alles scheint sich auf den Elefanten im Raum zu konzentrieren, den niemand als solchen benennen wollte, außer eben die AfD.

Ohne die Flüchtlingsthematik oder mit einer Ausweitung der CSU auf Bundesebene würde mE die AfD pulverisiert werden. Eventuell reicht schon ein so wahrzunehmender Wechsel in der CDU-Spitze aus, um dem ein Ende zu bereiten.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » Mo 1. Okt 2018, 16:13

Skeptiker hat geschrieben:(01 Oct 2018, 16:58)
Ich bin mir sehr sicher, dass es nicht das nationalkonservative Profil ist, welches die Leute anspricht. Es ist eher klare Positionierung gegen ein so wahrgenommenes Allparteienbündnis in der Flüchtlingsfrage - oder allgemeiner in der Zuwanderungsthematik. Auf Deutschland gesehen geht es darüber mE nicht hinaus.

Ich kenne einige Leute die mit der AfD sympathisieren. Keiner von denen ist mental eiche rustikal unterwegs. Alles scheint sich auf den Elefanten im Raum zu konzentrieren, den niemand als solchen benennen wollte, außer eben die AfD.

Ohne die Flüchtlingsthematik oder mit einer Ausweitung der CSU auf Bundesebene würde mE die AfD pulverisiert werden. Eventuell reicht schon ein so wahrzunehmender Wechsel in der CDU-Spitze aus, um dem ein Ende zu bereiten.

Deine Analyse kann ich durchaus stimmen, und sie entspricht Seehofers Erkenntnis, wonach Merkel und ihre Politik die Mutter aller Probleme sei.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Skeptiker » Mo 1. Okt 2018, 16:23

Fliege hat geschrieben:(01 Oct 2018, 17:13)
Deine Analyse kann ich durchaus stimmen, und sie entspricht Seehofers Erkenntnis, wonach Merkel und ihre Politik die Mutter aller Probleme sei.

Das hat er nicht gesagt. Er sagte die Migration wäre die Mutter aller Probleme. Was er sich gedacht hat ist uns allen klar.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Okt 2018, 16:29

jorikke hat geschrieben:(01 Oct 2018, 16:29)

Um es mit Phi zu sagen, der FDP fehlen exakt 11,074%.
...oder/auch, wie es in der Zigarettenwerbung hieß: "Es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben."
(Schlechtes Beispiel allerdings, die Marke wurde eingestellt.)


Lieber einen teuren Geschmack, als zu 16,8% jeglichen vermissen zu lassen.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon jorikke » Mo 1. Okt 2018, 16:32

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2018, 17:29)

Lieber einen teuren Geschmack, als zu 16,8% jeglichen vermissen zu lassen.


Wie kommst du auf 16,8% ?
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » Mo 1. Okt 2018, 16:36

jorikke hat geschrieben:(01 Oct 2018, 17:32)
Wie kommst du auf 16,8% ?

Er meint die 16,8% der SPD ... :D
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Okt 2018, 16:37

jorikke hat geschrieben:(01 Oct 2018, 17:32)

Wie kommst du auf 16,8% ?


Ich habe mich an der letzten, hier veröffentlichten Umfrage orientiert.
Bedauerlicherweise habe ich bei meinem Kommentar übersehen, dass die SPD nach ihrem letzten Nahles Lapsus das gleiche Ergebnis aufweist.
Kein Geschmack mag ich dem SPD Wähler nichts desto trotz nicht konstatieren, aber ein wenig eigenartig wirkt er seit Schulz/Nahles dann doch.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Okt 2018, 16:38

Fliege hat geschrieben:(01 Oct 2018, 17:36)

Er meint die 16,8% der SPD ... :D


"Sie" meint nicht die SPD.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » Mo 1. Okt 2018, 16:43

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2018, 17:37)
Kein Geschmack mag ich dem SPD Wähler nichts desto trotz nicht konstatieren, aber ein wenig eigenartig wirkt er seit Schulz/Nahles dann doch.

Ich kenne SPD-Leute und kann deswegen bestätigen, dass deren Geschmack bei "Diktatur des Sozialpädagogenrats" angekommen ist.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon jorikke » Mo 1. Okt 2018, 17:11

JJazzGold hat geschrieben:(01 Oct 2018, 17:37)

Ich habe mich an der letzten, hier veröffentlichten Umfrage orientiert.
Bedauerlicherweise habe ich bei meinem Kommentar übersehen, dass die SPD nach ihrem letzten Nahles Lapsus das gleiche Ergebnis aufweist.
Kein Geschmack mag ich dem SPD Wähler nichts desto trotz nicht konstatieren, aber ein wenig eigenartig wirkt er seit Schulz/Nahles dann doch.


Das war von mir wohl etwas zu sehr um die Ecke …(gedacht lasse ich mal weg )
Phi = 1,618 wird als Verhältnis eines größeren zum kleineren Körper angenommen, wenn die "Wirkung" besonders harmonisch sein soll.
Auch "goldener Schnitt" genannt.
Ich habe einfach den goldenen Schnitt der FDP angenommen als Addition aller bisherigen Bundestagswahlen div. durch die Anzahl.
Also 9,03%.
Von der jetzigen Umfrage ausgehend, auf 9,03% zu kommen, müsste die FDP noch 11,074% zulegen.
… na gut, mir war langweilig.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Okt 2018, 17:25

jorikke hat geschrieben:(01 Oct 2018, 18:11)

Das war von mir wohl etwas zu sehr um die Ecke …(gedacht lasse ich mal weg )
Phi = 1,618 wird als Verhältnis eines größeren zum kleineren Körper angenommen, wenn die "Wirkung" besonders harmonisch sein soll.
Auch "goldener Schnitt" genannt.
Ich habe einfach den goldenen Schnitt der FDP angenommen als Addition aller bisherigen Bundestagswahlen div. durch die Anzahl.
Also 9,03%.
Von der jetzigen Umfrage ausgehend, auf 9,03% zu kommen, müsste die FDP noch 11,074% zulegen.
… na gut, mir war langweilig.


Chacun à son goût.
Ich stricke bei dem kalten, regnerischen Wetter weiter an einen Pullover.
;)
Momentan wäre ich zufrieden, wenn die FDP am 14.10. deutlich über 5% läge. Die bundesweit abgefragten 8% wären willkommen.
Mit dem Erreichten steigt dann der Anspruch.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Europa2050 » Mo 1. Okt 2018, 17:30

jorikke hat geschrieben:(01 Oct 2018, 18:11)

Das war von mir wohl etwas zu sehr um die Ecke …(gedacht lasse ich mal weg )
Phi = 1,618 wird als Verhältnis eines größeren zum kleineren Körper angenommen, wenn die "Wirkung" besonders harmonisch sein soll.
Auch "goldener Schnitt" genannt.
Ich habe einfach den goldenen Schnitt der FDP angenommen als Addition aller bisherigen Bundestagswahlen div. durch die Anzahl.
Also 9,03%.
Von der jetzigen Umfrage ausgehend, auf 9,03% zu kommen, müsste die FDP noch 11,074% zulegen.
… na gut, mir war langweilig.


Der war gut, da wär ich als Physiker nicht draufgekommen, obwohl mir die Begrifflichkeiten durchaus bekannt sind.

Doch leicht fällt mir natürlich der Beweis der Nichtanwendbarkeit des goldenen Schnittes in der Politik. Betrachte doch die Sitzverteilung im Bundestag und dividiere die Sitze von CDU/CSU durch die der SPD :D

Das kann ja wohl als Gegenbeweis durchgehen, weniger als 1% Abweichung zu Phi. Und soooo viel Harmonie.

Dazu noch ein - völlig offtopic - Physikerspruch: Kleinphi macht auch Mist!

Ok, ich hab auch grad zeitlang...
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
Leute zu hassen, denen Du nie begegnet bist.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon zollagent » Mo 1. Okt 2018, 18:20

yogi61 hat geschrieben:(01 Oct 2018, 16:23)

Man kann nicht auf der einen Seite die jahrelange Politikverdrossenheit bedauern und dann meckern, wenn sich Menschen repolitisieren, dann aber "falsch" wählen. Die sogenannten Volksparteien sollten sich an die eigene Nase fassen. Das grosse Koaltionen genau zu diesem Ergebnis führen, wusste man doch.

Politikverdrossenheit von Minderheiten gab es zu allen Zeiten. Und was haben wir jetzt hier? Eine informelle Koalition von allen, die unsere Gesellschaft "umbauen" wollen, sprich, denen nicht paßt, wie es derzeit läuft. Das ist aber auch schon die einzige Verbindung. Spätestens, wenn das jetzige Hassobjekt "weg" wäre, würde unter ihnen das Hauen und Stechen losgehen, was und wie denn nun "verändert" werden sollte. Und Zuerst würden eben bestimmte Gruppen und ihre Rechte dabei unter die Räder kommen. Diese "Einigkeit" ist nur die Einigkeit im Zerstören, nein, bei KEINER dieser Protestgruppen ist ein wirkliches Konzept zu erkennen, und speziell für unsere Rechten, Negierung und Aberkennung von Rechten und Isolationionismus sind KEINE tragfähige Politik. Deutschland ist nach einem fürchterlichen Krieg, den es selbst entfesselt hat, wieder groß geworden durch Liberalität, Toleranz und Weltoffenheit. Daß ein paar Gesellschaftsverlierer ihre eigenen Chancen dadurch "verbessern" wollen, daß sie Regeln etablieren, die andere benachteiligen, und sie selbst sich möglichst nicht ändern müssen, ist KEIN Weg, Deutschland erfolgreich zu halten. Solche Ignoranten will ich auch weder "zurückholen", noch irgendwie gewinnen. Die können bleiben, wo der Pfeffer wächst und sich gegenseitig ihre "Benachteiligung" vorheulen.
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon jack000 » Mo 1. Okt 2018, 19:11

zollagent hat geschrieben:(01 Oct 2018, 19:20)

Politikverdrossenheit von Minderheiten gab es zu allen Zeiten.

Wieso Minderheiten? Die GroKo hat lt. Umfragen keinerlei Mehrheit mehr!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Fliege » Mo 1. Okt 2018, 19:13

jack000 hat geschrieben:(01 Oct 2018, 20:11)
Wieso Minderheiten? Die GroKo hat lt. Umfragen keinerlei Mehrheit mehr!

Ob schon die SPD unter schwer minderheitsbedingter Politikverdrossenheit leidet? ;-)
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon jack000 » Mo 1. Okt 2018, 19:22

Fliege hat geschrieben:(01 Oct 2018, 20:13)

Ob schon die SPD unter schwer minderheitsbedingter Politikverdrossenheit leidet? ;-)

Ich denke mal, bei der SPD ist ein Punkt unterschritten bei dem eh nichts mehr zu retten ist und es sowohl der Partei wie auch den Wählern egal ist, weil man auf den großen Knall wartet um dann aus den Trümmern wieder einen Neuanfang zu starten.
=> In der Abwärtsspirale ist das noch nicht möglich, so sieht man dem gelassen entgegen ...
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Wahlumfragen

Beitragvon Jordanes » Mo 1. Okt 2018, 20:32

Neue Umfrage von INSA:

Union: 26%
AfD: 18,5%
SPD: 16%
Grüne: 14,5%
Linke 11,5%
FDP: 10%

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