Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

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Jekyll
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon Jekyll » So 31. Dez 2017, 10:51

Dark Angel hat geschrieben:(21 Dec 2017, 13:47)

Ein Terroranschlag ist nicht mit einer Naturkatastrophe und auch nicht mit einer Einzelhandlung (Mord) vergleichbar.

1. ein Mord ist nicht vorhersehbar, auch nicht gegen wen der sich richten wird und es ist auch nicht Augabe des Staates Präventivmaßnahmen gegen - bis dahin unbescholtene Bürger - einzuleiten.

2. gegen Naturkatastrophen gibt es gar keinen Schutz, weil die nicht verhersagbar und auch nicht vorraussagbar sind.

3. bei erfolgreichen Terroranschlägen handelt es sich um Staatsversagen, um das Versagen staatlicher Institutionen und Behörden, also besteht auch Staatshaftung für die Opfer eines solchen Anschlags.
Es gibt nicht ohne Grund staatliche Behörden, die für die Gewährleistung der inneren Sicherheit zuständig sind.
Natürlich gibt es auch gegen Naturkatastrophen Schutz, z. B. Dämme oder erdbebensicheres Bauen (Letzteres ist z. B. in Japan eine absolute Notwendigkeit). Die Einhaltung solcher Sicherheitsvorkehrungen ist keine Privatsache sondern obliegt der Verantwortung staatlicher Behörden. Ein Versagen des Staates in diesem Bereich etwa durch Fahrlässigkeit oder Schlamperei kann unmittelbar dazu führen, dass Tote (und Sachschäden) zu beklagen sind. Insofern ist die Frage des Threaderstellers berechtigt.
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 1. Jan 2018, 11:29

Der Staat schützt vorrangig die öffentliche Sicherheit als Prinzip und nur nebenbei den Einzelnen. Deshalb werden Morde, Terrortaten usw im Rahmen des Angemessenen ermittelt, aber nur manchmal direkt verhindert. Ein Staat, der das öffentliche, wirtschaftliche und private tun aller so umfassend überwacht, dass alle Anschläge verhindert werden können, wäre auch monströs.
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Jan 2018, 11:39

Jekyll hat geschrieben:(31 Dec 2017, 10:51)

Natürlich gibt es auch gegen Naturkatastrophen Schutz, z. B. Dämme oder erdbebensicheres Bauen (Letzteres ist z. B. in Japan eine absolute Notwendigkeit). Die Einhaltung solcher Sicherheitsvorkehrungen ist keine Privatsache sondern obliegt der Verantwortung staatlicher Behörden. Ein Versagen des Staates in diesem Bereich etwa durch Fahrlässigkeit oder Schlamperei kann unmittelbar dazu führen, dass Tote (und Sachschäden) zu beklagen sind. Insofern ist die Frage des Threaderstellers berechtigt.


Nein, ist sie nicht.

Die Diskussion ob fahrlässig oder nicht, ist in dem Moment, wo es darum geht, den Betroffenen das einzige zu bieten, Geld und Traumabehandlung, was vorhanden ist, um ihren Schmerz lindernd zu begleiten, zweitrangig.

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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon Sofawolf » Fr 12. Jan 2018, 19:34

unity in diversity hat geschrieben:(31 Dec 2017, 09:20)

Happy new fear, kann man da nur sagen.


Verstehe ich leider nicht.
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon H2O » Sa 13. Jan 2018, 15:11

JJazzGold hat geschrieben:(01 Jan 2018, 11:39)

Nein, ist sie nicht.

Die Diskussion ob fahrlässig oder nicht, ist in dem Moment, wo es darum geht, den Betroffenen das einzige zu bieten, Geld und Traumabehandlung, was vorhanden ist, um ihren Schmerz lindernd zu begleiten, zweitrangig.


Verfährt der Staat bei Naturkatastrophen denn genau so? Auch dort könnte man mit etwas gutem Willen ein Mitverschulden der Gesellschaft sehen... etwa, daß sie keine geeigneten Vorkehrungen gegen diese schwebende Gefahr getroffen hatte, daß sie Baugenehmigungen erteilt hatte an Hängen und in Tälern, in denen dann Erdrutsche nieder gehen oder aus Bächen reißende Ströme werden.

Natürlich halte ich Hilfsleistungen des Staates für geboten, hier wie dort.

Viel bedrückender finde ich allerdings, daß das eingestandene Amtsversagen zu keinerlei öffentlich wahrnehmbaren Personalmaßnahmen geführt hat.
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon JJazzGold » So 14. Jan 2018, 07:53

H2O hat geschrieben:(13 Jan 2018, 15:11)

Verfährt der Staat bei Naturkatastrophen denn genau so? Auch dort könnte man mit etwas gutem Willen ein Mitverschulden der Gesellschaft sehen... etwa, daß sie keine geeigneten Vorkehrungen gegen diese schwebende Gefahr getroffen hatte, daß sie Baugenehmigungen erteilt hatte an Hängen und in Tälern, in denen dann Erdrutsche nieder gehen oder aus Bächen reißende Ströme werden.

Natürlich halte ich Hilfsleistungen des Staates für geboten, hier wie dort.

Viel bedrückender finde ich allerdings, daß das eingestandene Amtsversagen zu keinerlei öffentlich wahrnehmbaren Personalmaßnahmen geführt hat.


Das nennt sich Nothilfe, ein Fond der Opfern von Naturkatastrophen monetäre Unterstützung bietet.

Die Betrachtung von Schuld und Sühne ist davon zu trennen.
Monetäre Soforthilfe ist dazu gedacht, den Opfern zu assistieren die Kosten, die auf sie zukommen, wie im Fall von

- Beerdigungskosten
- Behandlungskosten
- Veränderung des sozialen Status
etc. zu erleichtern.


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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon H2O » So 14. Jan 2018, 09:44

JJazzGold hat geschrieben:(14 Jan 2018, 07:53)

Das nennt sich Nothilfe, ein Fond der Opfern von Naturkatastrophen monetäre Unterstützung bietet.

Die Betrachtung von Schuld und Sühne ist davon zu trennen.
Monetäre Soforthilfe ist dazu gedacht, den Opfern zu assistieren die Kosten, die auf sie zukommen, wie im Fall von

- Beerdigungskosten
- Behandlungskosten
- Veränderung des sozialen Status
etc. zu erleichtern.




Ist dieser Geldspeicher von Staats wegen angelegt worden? "Veränderung des sozialen Status" beschreibt doch sicher den Verlust von VersorgerInnen? Auf jeden Fall eine gute Sache!
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon Teeernte » So 14. Jan 2018, 10:15

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(01 Jan 2018, 11:29)
Ein Staat, der das öffentliche, wirtschaftliche und private tun aller so umfassend überwacht, dass alle Anschläge verhindert werden können, wäre auch monströs.


Terror ist Länderübergreifend - und kostet Steuergeld - die Beschaffungskriminalität ist hoch...

Die Drahtzieher vom Finanzplatz Dubai ließen über etliche Briefkastenfirmen im In- und europäischen Ausland Waren kreiseln. Über ein geschickt inszeniertes Umsatzsteuerkarussell betrogen sie den Fiskus hierzulande um zig Millionen Euro. Ehe die Finanzämter aber auf den Schwindel aufmerksam wurden, floss das Geld über dunkle Kanäle an die Hintermänner auf der Arabischen Halbinsel. – Quelle: https://www.ksta.de/28414462 ©2018

Wie das NRW-Finanzministerium dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ bestätigte, entdeckten Geldspürhunde der Polizei bei einer Razzia gegen Bandenmitglieder in Deutschland rund zwei Millionen Euro Bargeld. Die Betrüger hatten das Geld hinter Wandverkleidungen versteckt. Der Fall sorgte für zusätzliche Brisanz, als die Fahnder herausfanden, dass die Bande mit den Gewinnen islamistische Terror-Gruppen finanzierten. – Quelle: https://www.ksta.de/28414462 ©2018

Seit mehr als einem Jahrzehnt bereiten Umsatzsteuerkarusselle dem deutschen Fiskus immense Probleme: Laut einem internen Vermerk laufen „unter Beteiligung von EOKS bundesweit Ermittlungsverfahren, in denen gewerbs- und bandenmäßige Umsatzsteuerhinterziehungen mit Schäden von mehr als 10 Milliarden Euro verfolgt werden.“ Oft stecken hinter diesen Betrugsmodellen professionell organisierte Banden, die aus dem Ausland heraus agieren – zum Teil auch, „um den islamistischen Terrorismus zu finanzieren“, heißt es weiter. – Quelle: https://www.ksta.de/28414462 ©2018

Demnach ist es erlaubt, die „Ungläubigen“ dort zu schädigen, wo man sie treffen kann. Geldwäsche, Einbrüche in Kirchen, Raubüberfälle, Schwindel bei Ebay, Produktpiraterie, Zigarettenschmuggel oder „Autobumsereien“, bei denen organisierte Banden im Ruhrgebiet bewusst Unfälle herbeiführen, um Kfz-Versicherungen auszunehmen, gehören inzwischen zur Agenda islamistisch motivierter Wirtschaftskrimineller. – Quelle: https://www.ksta.de/28414462 ©2018
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon JJazzGold » So 14. Jan 2018, 10:24

H2O hat geschrieben:(14 Jan 2018, 09:44)

Ist dieser Geldspeicher von Staats wegen angelegt worden? "Veränderung des sozialen Status" beschreibt doch sicher den Verlust von VersorgerInnen? Auf jeden Fall eine gute Sache!


Wie das staatlich geregelt ist, kann ich Ihnen nicht sagen, da müsste ich mich erst sachkundig machen. Nachdem Nothilfefonds für In- und Ausland einer Planung unterliegen, gehe ich davon aus, dass sie budgetiert sind.

Ich kann nur aus meiner, auf eine Handvoll Firmen begrenzte, Erfahrung zurückgreifen, dort standen z.B. eingelagerte EUR 1 Millon für Soforthilfe ad hoc zur Verfügung und weitere Summen per entsprechenden Verträgen mit lokal verfügbaren Banken.

Dass ist ein “Must“. Man muss sich vor Augen halten, dass z.B. religiöse Bestattungsriten u.a. eine Beerdigung innerhalb von 24h vorsehen und nicht in jedem Haushalt die dafür aufzuwendende Summe bereit liegt, noch dazu, wenn der getötete Ernährer ggfls. der Einzige mit Bank- und Kreditzugang ist. Aber auch für die klassische Familie, ein Ernährer, Mutter Hausfrau und verantwortlich für zwei schulpflichtige Kinder, ergeben sich Kosten, die spontan nicht gedeckelt werden können.

Richtig, exakt das meinte ich mit verändertem sozialen Status.

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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon H2O » So 14. Jan 2018, 10:32

JJazzGold hat geschrieben:(14 Jan 2018, 10:24)

Wie das staatlich geregelt ist, kann ich Ihnen nicht sagen, da müsste ich mich erst sachkundig machen. Nachdem Nothilfefonds für In- und Ausland einer Planung unterliegen, gehe ich davon aus, dass sie budgetiert sind.

Ich kann nur aus meiner, auf eine Handvoll Firmen begrenzte, Erfahrung zurückgreifen, dort standen z.B. eingelagerte EUR 1 Millon für Soforthilfe ad hoc zur Verfügung und weitere Summen per entsprechenden Verträgen mit lokal verfügbaren Banken.

Dass ist ein “Must“. Man muss sich vor Augen halten, dass z.B. religiöse Bestattungsriten u.a. eine Beerdigung innerhalb von 24h vorsehen und nicht in jedem Haushalt die dafür aufzuwendende Summe bereit liegt, noch dazu, wenn der getötete Ernährer ggfls. der Einzige mit Bank- und Kreditzugang ist. Aber auch für die klassische Familie, ein Ernährer, Mutter Hausfrau und verantwortlich für zwei schulpflichtige Kinder, ergeben sich Kosten, die spontan nicht gedeckelt werden können.

Richtig, exakt das meinte ich mit verändertem sozialen Status.



Meine Erfahrung nach einem Unglücksfall in meinem Unternehmen: Da waren kurzfristig Versicherungen und Banken tätig, damit das Unglück nicht in die Pleite führen sollte. Danach wurden natürlich viele Monate lang die Verträge ausgewertet.
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon Sofawolf » Sa 7. Apr 2018, 19:14

Es wurde vielfach gefordert, dass die Bundesregierung die Opfer des Terroranschlags in Berlin finanziell "entschädigt". Manche meinten ja auch hier, sie sei schuld, denn die hätte ihre Bürger nicht schützen können. Bei "normalem Mord und Todschlag" hingegen solle man nichts bekommen, weil der Staat nicht verantwortlich sei, sagten andere.

D.h.,

a) wenn der Anschlag in Münster ein Terroranschlag war (IS o.Ä.), sollen die Hinterbliebenden der Opfer Geld bekommen

b) wenn der Anschlag in Münster kein Terroranschlag war (Suizid), sollen die Hinterbliebenen der Opfer kein Geld bekommen.


Oder wie?

Damit man mich nicht falsch versteht, ich bin sehr dafür, dass der Staat die Opfer - egal welcher Art von Gewalttat - und ihre Angehörigen unterstützt. Ich bin aber dagegen, dass Einzelne daraus "Kapital schlagen" und der Staat mit Unsummen, die Lotto-Gewinnen gleichen, für alles haften soll. Der Staat könnte behördlicherseits Hilfen gewähren nach einem vorgegebenem Konzept und pauschalisiert für jede Art von Gewaltopfer oder der Staat unterstützt finanziell Organisationen mehr, die das tun. Mir fällt spontan der "Weiße Ring" ein.
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon Jekyll » So 8. Apr 2018, 07:17

Roady66 hat geschrieben:(07 Apr 2018, 20:36)

Quark! Dem Anheimfallen eines Terrorgeschehens, Flutkatastrophe etc fällt unter das Motto Lebensrisiko :-).
Welch eine zynische Einleitung.

Für dein Leben bist du erst einmal verantwortlich.
Erst einmal...ja. Dann aber auch derjenige, der direkt oder indirekt in mein Leben eingreift. Das eine schließt das andere nicht aus.

Deshalb gibt es Versicherungen z.B.
Erst einmal...ja. Dann gibt es aber auch die Gerichtsbarkeit, die Justiz, das Recht, Rechtsanwälte, derer man sich bedienen kann, wenn ein anderer für das persönliche Unglück (mit)verantwortlich ist und deshalb zur Verantwortung gezogen werden muss.

Elend auch die Vermischung der einzelnen Verantwortungsebenen. Der Staat ist nach der Vergasung nur zum SCHUTZ deiner persönlichen Rechte verpflichtet. Das Risiko des Lebens nimmt er dir nicht ab. Der Staat ist zum Schutze seiner Bürger insgesamt verpflichtet, Verfassungsauftrag. Daraus ergibt sich für den Einzelnen kein Schadensersatzanspruch ex causa. Da wären die Verfehlung des einzelnen Staatsbeauftragten die Messlatte.
Wie kommst du jetzt ausgerechnet auf "Vergasung"? Bist du ein Österreicher? Demol...ach, lassen wir das, vor allem das Völkische. Also, ja...natürlich, es sind immer einzelne Personen, die ein Fehlverhalten begehen können, aber letztlich haften auch deren Vorgesetzte und Vorvorgesetzte etc., die wiederum die Verantwortung über die Missstände in der unteren Hierarchie (mit)tragen. Deswegen zahlt ja auch ein Autokonzern als ganzes eine Entschädigung und nicht etwa der einzelne Konstrukteur oder sonstiger Mitarbeiter, der bei der Produktion etwas verbockt hat.

Im Grunde behauptest du mit deiner Aufstellung, dass der Staat nur auf abstrakter Ebene, also rein theoretisch eine Verantwortung gegenüber seinen Bürgern trägt, nicht aber auf konkreter, praktischer Ebene, wenn mal was passiert. Mit gleicher Logik könnte ich sagen, dass ich eigentlich Steuern an den Staat zahlen müsste, es aber nicht konkret tun muss, wenn es soweit ist...Nein, das mit Pflicht und Verantwortlichkeit inkl. Haftbarkeit muss in beide Richtungen funktionieren.

Deshalb ist es so toll, dass jeder die Terrorattaken aus dem Elend des Islamismus ( am besten stoisch) ertragenwerden muss. Seinen Beitrag , den er zum Schaden daraus geleistet hat, kann er selber ermessen. Maßstab wäre da zu verordnen, inwieweit er den Islam zu D gehörig sich ausgerechnet hat.

Handelt der Staat wider aller Erkenntnisse., dann ja.. interessante Ebene.
Also doch?

Türkisch aufgestellte Typen haben da einfache Erklärungen für. .....Gülen.
Ich hätte als türkisch aufgestellter Typ auch ohne diese Stichelei auf deinen Beitrag geantwortet.

Lol
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon Sofawolf » So 8. Apr 2018, 10:40

Nun ist es ja tatächlich so. Der Terroranschlag hat sich als Amoklauf eines psychisch Kranken erwiesen.

Nun gehen die Opfer und Angehörigen also leer aus bzw. kriegen keine Entschädigungssummen?
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JJazzGold
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Re: Geld für die Opfer des Terroranschlags in Berlin - und andere?

Beitragvon JJazzGold » So 8. Apr 2018, 13:03

Sofawolf hat geschrieben:(08 Apr 2018, 11:40)

Nun ist es ja tatächlich so. Der Terroranschlag hat sich als Amoklauf eines psychisch Kranken erwiesen.

Nun gehen die Opfer und Angehörigen also leer aus bzw. kriegen keine Entschädigungssummen?


Eine Anti-Traumabehandlung wird ihnen sicher angeboten und dann wird man sehen, was die Versicherungen des Täters hergeben und inwieweit soziale Hilfestellung geleistet werden muss.
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