Sintflut in Texas

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immernoch_ratlos
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon immernoch_ratlos » Do 31. Aug 2017, 08:08

Es ist mir schon klar, hier geht es um die USA - derzeit speziell um Texas - Houston & Co

Dabei wurden zwangsläufig auch die dortigen Vorkehrungen gegen allerlei Naturereignisse angesprochen. Ob es da etwas Vergleichbares gibt ? Rheinatlas 2015

Was die Fläche angeht die da zu begutachten ist, entspricht das selbstverständlich europäischen Größenverhältnissen. Doch den kompletten Rhein von der Quelle bis in das Mündungsgebiet - überall zoombar bis in informative Einzelheiten - Links zu "Hochwasserrisikomanagementplänen" (soweit vorhanden). Hier steckt sehr viel Detailarbeit zum Schutz der Bevölkerung drinnen (nicht das dies die Masse der potentiell Betroffen weiß oder gar interessiert).

Wie sieht das in den USA aus - es gibt ja hier offensichtlich Kenner der dortigen Verhältnisse :?:

Als ich vor xx Jahren meinen Wohnort in ein Dorf dauerhaft verlegte, war ich keineswegs wachsam genug, mir die historischen Ereignisse - Landmarken - Höhenverhältnisse - Hochwasserschutzeinrichtungen usw. usf. VORHER anzusehen um dadurch die Entscheidung zu beeinflussen. Inzwischen weiß ich, wenn der Rheindeich "irgendwo" dazwischen "nachgibt", steht die ganze betroffenen Zone teilweise meterhoch unter Wasser. Wie hoch, kann in meinem Fall an den Hochwassermarken an der örtlichen Kirche abgelesen werde. Die steht auf einer "Düne" und falls es je zu Ereignissen wie Hochwasser des Rheins im November, Dezember 1882 und Januar 1883 kommen sollte (dazu müsste der inzwischen erneuerte und erhöhte Rheindamm brechen), würde ich wohl mit viel Glück ganz oben auf dem Dach herumsitzen...

Nein gewöhnlich liest auch niemand alte Flurbezeichnungen wie "im Entengrund" und ähnliches - oder nutzt Messtischblätter tomographische Karten 1 : 25.000 oder größer z.B. 1 : 5.000 (so verfügbar !) um festzustellen wie der zukünftige Standort z.B. bei Hochwasser "aussieht" :rolleyes: Da sind auch hier in D wohl die allermeisten ziemlich blind für die Realitäten. Wenn man einmal dort wohnt (als Hauseigentümer), ist es für solche Überlegungen zu spät. Das allerdings Firmen teilweise ähnlich agieren, nun ja Risiken müssen sich ja nicht wirklich immer realisieren....
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Dampflok94 » Do 31. Aug 2017, 09:29

Quatschki hat geschrieben:(30 Aug 2017, 13:00)Hier sind einige Fake News zu bereinigen:

Der Begriff Fake News ist in diesem Zusammenhang ein Griff ins Klo.
1. Houston ist nicht Küstennah, sondern wie Bremen oder Hamburg ziemlich weit im Inland und nur über einen Ship Channel ans Meer angebunden.

Der Begriff "Küstennah" dürfte eine Definitionsfrage sein. Ich halte Hamburg sehr wohl für küstennah. Sturmfluten, die Hamburg ab und zu treffen, sind ja keine der Elbe sondern der Nordsee. Aber wenn man natürlich meint, daß der küstennahe Bereich 100m hinter dem Strand endet, dann sieht man das eben so.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Quatschki » Do 31. Aug 2017, 11:19

Dampflok94 hat geschrieben:(31 Aug 2017, 10:29)

Der Begriff Fake News ist in diesem Zusammenhang ein Griff ins Klo.

Der Begriff "Küstennah" dürfte eine Definitionsfrage sein. Ich halte Hamburg sehr wohl für küstennah. Sturmfluten, die Hamburg ab und zu treffen, sind ja keine der Elbe sondern der Nordsee. Aber wenn man natürlich meint, daß der küstennahe Bereich 100m hinter dem Strand endet, dann sieht man das eben so.

Im Kontext dieser Debatte ging es aber um den Vergleich mit New Orleans und Katrina,
also um eine unmittelbare seeseitige Bedrohung, die vor dem Hintergrund von Küstenerosion, Bodenabsenkung und Meeresspiegelanstieg eine Stadt als Siedlungsplatz an sich in Frage stellt
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Quatschki » Do 31. Aug 2017, 12:00

Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon MoOderSo » Do 31. Aug 2017, 12:54

Auch die Brauereien haben schnell ihre Abfüllanlagen von Bier auf Trinkwasser umgestellt und schicken das Zeug dann kostenlos in die Katastrophengebiete.
Das ist günstiger und effektiver als jeder Werbespot beim Superbowl.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Cat with a whip » Do 31. Aug 2017, 13:18

Kontext war mein Hinweis auf die jüngst aus New Orleans unter dem Eindruck Katrinas nach Houston übergesiedelten Einwohner, die sich nun eine sicherere Zukunft versprachen. Als boomender Wirtschaftsstandort mit einer geringeren Hochwasserrisiko war Houston verlockend. Ironie der Geschichte ist, dass sie erneut in einer vermeintlich sichereren Stadt absaufen. Wenn man sowas bitteres erlebt wird man vielleicht auf den Gedanken kommen etwas weiter von der Küste wegzuziehen,

Oder aber man sogt in Zukunft dafür dass die Menschen sicher leben. Dazu gehören eben bessere Hochwasserschutzmaßnahmen und restriktivere Vorschriften für die Ausweisung von Bauland.

Houston liegt in einer Küstentiefebene und Überschwemmungen durch Starkregenfälle wegen der exponierten Lage zum Golf kennt man seit der ersten Besiedlung. Problem ist halt dass man in der boomenden City Bauland brauchte und daher eben das Risiko von Überschwemmungen einkalkuliert wird. Das muß man sich mal vorstellen, im letzten Jahrzehnt haben sich dort 1 Million Menschen neu angesiedelt. Und die Wasserrückhaltebecken hat man vor einem halben Jahrhundert geplant, als das Umland Houstons weitestgehend Natur war. Seitdem hat sich die dicht bebaute Fläche Houstons vervierfacht und die Vorstädte gehen inwischen nahezu nahtlos ist die umliegenden Städte über. Naja, was soll man da noch sagen.

Wachsende Megacitys an sturmgefährdeten Küsten werden es in Zukunft mit der menschengemachten Klimaerwärmung nicht einfacher haben. Die weitaus größere Gefahr besteht aber für Länder in tropischen Breiten.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon MoOderSo » Do 31. Aug 2017, 13:40

Da hauptsächlich Latinos für das Anwachsen der Bevölkerung dort gesorgt haben, ist Trumps Mauer also nicht nur aus Sicht der Kriminalitätsbekämpfung sinnvoll sondern auch aus katastrophenschutztechnischen Gründen zu begrüßen. :)
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Cat with a whip » Fr 1. Sep 2017, 10:15

Die erste finanzielle Nothilfe wird 6 Mrd. USD betragen, das ist aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein, Abgeordnete schätzen die realistischere Größenordnung auf 150 Mrd USD. Es werden aber sicher noch mehr nötig sein.

https://www.washingtonpost.com/news/won ... lated-aid/

Konterkariert wird dies alles von Trumps absurden Haushaltskürzungen. Darunter fallen Wetterdienste, Meeresforschung und Katastrophenschutz. Hier sieht man leider dass die Wünschdirwas-Wolkenkuckucksheim-Politik der Gelegenheitsdenker nichts mit der Realität zu tun hat.

Wie Mexiko schon bei schon bei Katrina half können die Südstaaten der USA auf das internationale Hilfsangebot ihres selbst katastrophenerprobten Nachbars Mexiko zählen.
https://www.washingtonpost.com/news/pos ... c5a493aaf1
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Provokateur » Fr 1. Sep 2017, 10:25

Cat with a whip hat geschrieben:(01 Sep 2017, 11:15)

Wie Mexiko schon bei schon bei Katrina half können die Südstaaten der USA auf das internationale Hilfsangebot ihres selbst katastrophenerprobten Nachbars Mexiko zählen.
https://www.washingtonpost.com/news/pos ... c5a493aaf1


Schon paradox. Jetzt dürfen plötzlich Mexikaner kommen.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon MoOderSo » Fr 1. Sep 2017, 10:44

In Houston leben mehr Illegale als Trump-Wähler. Da fallen ein paar mehr Mexikaner gar nicht auf.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Cat with a whip » Fr 1. Sep 2017, 14:01

Provokateur hat geschrieben:(01 Sep 2017, 11:25)

Schon paradox. Jetzt dürfen plötzlich Mexikaner kommen.


Naja, Die Länder helfen sich ja gegenseitig. Akut werden sie noch nicht gebraucht, denn schon die Kapazitäten der USA können nicht eingesetzt werden weil sie nicht ins Gebiet vordringen können. Gestern wurde noch gemeldet, dass die FEMA mit ihren Lastern schlecht vordringt.

Aber sicher würden die Mexikaner dann wochenlang Aufbauarbeit leisten wenn das Ganze in Schwung kommt. In einigen Flächen wo man Bauland ausgewiesen hat wird ja noch wochenlang das Wasser stehen.

Und hoffen wir mal dass die dieses Jahr nicht nochmal was auf den Kopf bekommen.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Cat with a whip » Fr 1. Sep 2017, 16:59

Trump setzte nur wenige Tage vor Harvey Obamas Federal Flood Risk Management Standard ausser kraft, welcher die Folgekosten von Naturkatastrophen auf einen Bruchteil senken würde.

Trump reversed regulations to protect infrastructure against flooding just days before Hurricane Harvey

Ten days before Hurricane Harvey descended upon Texas on Friday, wreaking havoc and causing widespread flooding, President Donald Trump signed an executive order revoking a set of regulations that would have made federally funded infrastructure less vulnerable to flooding.

The Obama-era rules, which had not yet gone into effect, would have required the federal government to take into account the risk of flooding and sea-level rise as a result of climate change when constructing new infrastructure and rebuilding after disasters.

The Obama administration estimated the regulations would increase building costs by 0.25% to 1.25% but save taxpayers significant money in the future. Studies have found that for every $1 spent on disaster mitigation, the government will save $4 on post-disaster aid.


http://www.businessinsider.de/trump-rev ... ?r=US&IR=T


Umweltschutz: Allgemein in den USA und insbesondere Texas wird die Sicherheitskultur zu Gunsten des schnellen Profit weniger Besitzender unterlaufen. Das ist der hemdsärmelige Freiheitsbegriff auf den man dort in Texas so stolz ist. In wenigen anderen Staat werden Umweltschutzauflagen so mißachtet wie in Texas.
Das ganze steht unter dem Diktum eines wirtschaftsliberalen Extremismus der mit seiner Forderung nach weniger hemmenden Regulation und einschnürenden Vorschriften eben dann auch nur nur unter Schönwetterbedingungen funktioniert. Man sieht das gerade an den Umweltschäden durch ein Chemiewerk, das nicht genügend geschützt ist. Denn wenn man es den Kommunen erlauben würde eigene Sicherheitsauflagen zu erlassen würde man ja den Standortvorteil verspielen und verlöre Investoren zum Beispiel in lukrative Chemieanlagen. So aber lässt man Unternehmen ein bischen Gebühren zahlen, dafür dürfen sie folgenlos die Umwelt verschmutzen.

Arkema was among many chemical companies that fought regulations issued by the Obama administration to tighten safety at facilities nationwide. The rules, which included provisions to require companies to coordinate more closely with emergency responders, were developed after a series of high-profile accidents, including a blast at a fertilizer plant in Texas City, Tex., that killed 15 people in 2013.

But in June the Trump administration delayed enforcement of the regulations until at least early 2019. That followed lobbying against the rules by the chemicals industry, including Arkema, which argued that they were too costly and would jeopardize trade secrets.

https://www.nytimes.com/2017/08/31/us/t ... sContainer
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Cat with a whip » Sa 2. Sep 2017, 20:09

Im Weiße Haus scheint man erst jetzt zu bemerken warum das keine gute Idee war Obamas 2019 in Kraft tretende Hochwasserschutzbestimmungen zu verhindern.
Was für Hirnis.
https://www.washingtonpost.com/politics ... story.html
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon DieBananeGrillt » So 10. Sep 2017, 10:30

Die Sintflut in Texas war eine Erfindung der Grünen , um die Ölindustrie abzuschaffen....
Und wie auch, der nun kommende Hurrikan nicht vom Klimawandel kommt.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon yogi61 » So 10. Sep 2017, 12:33

"Die Sinflut" in Texas ist der erste Ausläufer der Apokalypse und deswegen ist daran auch nichts zu ändern.
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https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Senexx » So 10. Sep 2017, 12:47

yogi61 hat geschrieben:(10 Sep 2017, 13:33)

"Die Sinflut" in Texas ist der erste Ausläufer der Apokalypse und deswegen ist daran auch nichts zu ändern.

Ok. Dann ist das ja nicht so schlimm.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » So 10. Sep 2017, 21:37

yogi61 hat geschrieben:(10 Sep 2017, 13:33)

"Die Sinflut" in Texas ist der erste Ausläufer der Apokalypse und deswegen ist daran auch nichts zu ändern.
die ""sinflut"" betrifft nur überwiegend christliche gebiete, weil es deren geheimster wunsch ist. wer mehrheitlich rechtzeitig abschwört, bleibt verschont...- :D
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Senexx » Mo 11. Sep 2017, 04:59

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(10 Sep 2017, 22:37)

die ""sinflut"" betrifft nur überwiegend christliche gebiete, weil es deren geheimster wunsch ist. wer mehrheitlich rechtzeitig abschwört, bleibt verschont...- :D

Das haben Sie falsch verstanden.

Gottesfürchtige finden einen Platz auf der Arche. Die anderen nicht.
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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Flaschengeist » Mo 11. Sep 2017, 05:25

Senexx hat geschrieben:(11 Sep 2017, 05:59)

Das haben Sie falsch verstanden.

Gottesfürchtige finden einen Platz auf der Arche. Die anderen nicht.



Gott hat Noah versprochen, daß es keine zweite Sintflut geben wird.

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Re: Sintflut in Texas

Beitragvon Senexx » Mo 11. Sep 2017, 05:26

Noah ist schon lange tot.

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