Wohin würdet ihr auswandern?

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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Dampflok » Mi 21. Sep 2016, 08:52

Boracay hat geschrieben:(20 Sep 2016, 14:45)

Die meisten Briten sind dümmer als 3 meter Feldweg, die normale Freizeitbeschäftigung jedes Wochenende ist Komasaufen und Rumschlägern und alles ist pervers teuer.

Lebensqualität = 0. Fand die Zeit in UK gruselig.


Hohe Einwanderung, hohe Arbeitslosigkeit.
""Political correctness" sollte das Unwort des Jahrzehnts werden!"
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Postfach » Mi 21. Sep 2016, 08:54

Wahrscheinlich wäre Neuseeland mein Ziel ... aber leider halt so weit weg und ich hätte Angst davor, vielleicht doch den einen oder anderen hier zu vermissen (?)
Von meinem Freund hat es der kleine Bruder gewagt und ist vor ca. 10 Jahren von einem Backpacker Tripp aus Neussland nicht mehr zurück gekommen bzw. hat`s Ihm dort so gefallen,
dass er gleich dort geblieben ist.
Vor ca. 3 Jahren war er mal für einige Tage in Deutschland um Familie und Freund zu besuchen ...
Er meinte zu mir, dass es schön ist mal wieder alle zu sehen, aber er jetzt nach den paar Tagen hier in Deutschland auch wieder froh ist, Heim nach Neuseeland zu kommen,
denn das Leben hier mit der ständigen Uhr im Nacken wäre inzwischen nichts mehr für Ihn.

Persönlich war ich leider noch nie in Neuseeland, aber die vielen Foto`s die er mitgebracht hat aus seiner neuen Wahlheimat waren atemberaubend ...
Seine Eindrücke und Erzählungen waren auch durchweg positiv. (bis auf die Krankenversorgung, die eine klare Umstellung für Ihn darstellte)

Alternativ wäre noch die Schweiz mit dem hohen Lebensstandard ein theoretisches Ziel, weiß aber nicht ob ich mit der vielleicht konservativeren Grundeinstellung klar kommen würde ?
Schweden & Tschechien würden dann folgen ...
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon pikant » Mi 21. Sep 2016, 09:52

Postfach hat geschrieben:(21 Sep 2016, 09:54)



Alternativ wäre noch die Schweiz mit dem hohen Lebensstandard ein theoretisches Ziel, weiß aber nicht ob ich mit der vielleicht konservativeren Grundeinstellung klar kommen würde ?
.


Lebenshaltungskosten sind dort recht hoch, aber ein super schoenes Land mit fantastischen Bergen und Seen.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Provokateur » Mi 21. Sep 2016, 09:54

Mongolei. Endlose Steppen und ab und zu ein See.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon HugoBettauer » Mi 21. Sep 2016, 10:08

Provokateur hat geschrieben:(21 Sep 2016, 10:54)

Mongolei. Endlose Steppen und ab und zu ein See.

Da kannst du auch nach Ostdeutschland ziehen.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon HugoBettauer » Mi 21. Sep 2016, 10:09

unity in diversity hat geschrieben:(21 Sep 2016, 04:21)

Das Gros der Sachsen soll sich bereits nach Österreich ausgebürgert haben, anders kann ich mir die wachsende Ähnlichkeit zwischen beiden Völkern kaum erklären.

Klar, mit der Ostmark kennen die sich noch aus.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Fazer » Mi 21. Sep 2016, 10:15

pikant hat geschrieben:(21 Sep 2016, 10:52)

Lebenshaltungskosten sind dort recht hoch, aber ein super schoenes Land mit fantastischen Bergen und Seen.


Wenn man dort Arbeit findet sind die Löhne entsprechend auch hoch. Da kann man sicher gut leben.
Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Provokateur » Mi 21. Sep 2016, 10:18

HugoBettauer hat geschrieben:(21 Sep 2016, 11:08)

Da kannst du auch nach Ostdeutschland ziehen.


In der Mongolei finden sich aber die Nazis nur in den großen Städten und sind dort auch eher ein Kuriosum.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon HugoBettauer » Mi 21. Sep 2016, 10:21

Provokateur hat geschrieben:(21 Sep 2016, 11:18)

In der Mongolei finden sich aber die Nazis nur in den großen Städten und sind dort auch eher ein Kuriosum.

OK, das ist in Ostdeutschland anders. Aber dort kannst du auch viele Tagesmärsche durch Wald und Flur streifen, ohne überhaupt irgendwen zu treffen.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Postfach » Mi 21. Sep 2016, 10:28

pikant hat geschrieben:(21 Sep 2016, 10:52)

Lebenshaltungskosten sind dort recht hoch, aber ein super schoenes Land mit fantastischen Bergen und Seen.


Finde die Schweiz auch schön, bzw. gibt es viele schöne Ecken.
Aber um ehrlich zu sein, als ein richtiges "Auswandern" könnte ich die Schweiz nicht mal bezeichnen.
Wäre wohl eher ein Umzug um etwas näher an den Bergen zu sein ...
Das restliche Leben würde sich jetzt dadurch nicht grundsätzlich verändern.

Stimmt, die Lebensunterhaltungskosten sind etwas teurer ...
Aber man verdient durchschnittlich auch etwas mehr und so würde sich das wahrscheinlich auch wieder ausgleichen.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon pikant » Mi 21. Sep 2016, 10:32

Postfach hat geschrieben:(21 Sep 2016, 11:28)

Finde die Schweiz auch schön, bzw. gibt es viele schöne Ecken.
Aber um ehrlich zu sein, als ein richtiges "Auswandern" könnte ich die Schweiz nicht mal bezeichnen.
Wäre wohl eher ein Umzug um etwas näher an den Bergen zu sein ...

Das restliche Leben würde sich jetzt dadurch nicht grundsätzlich verändern.

Stimmt, die Lebensunterhaltungskosten sind etwas teurer ...
Aber man verdient durchschnittlich auch etwas mehr und so würde sich das wahrscheinlich auch wieder ausgleichen.


neues Land, neue Gegebenheiten - man muss sich in jedem neuen Land integrieren!
ohne Integration und das Erlernen der Sprache ist es schwer eine Arbeitsstelle zu finden - ich als Saarlaender verstehe das Deutsch in der Schweiz sehr schlecht :D ;)
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Postfach » Mi 21. Sep 2016, 10:49

pikant hat geschrieben:(21 Sep 2016, 11:32)

neues Land, neue Gegebenheiten - man muss sich in jedem neuen Land integrieren!
ohne Integration und das Erlernen der Sprache ist es schwer eine Arbeitsstelle zu finden - ich als Saarlaender verstehe das Deutsch in der Schweiz sehr schlecht :D ;)


:D ich komm aus B-W und hab wahrscheinlich bei der Kommunikation von einigen Mitmenschen aus der naheligenden "schwäbischen Alb" mehr Probleme bei der Verständigung,
als mit den meisten "deuschsprachigen" Schweizern.
Außgenommen der französische Teil der Schweiz (Genf, Lausanne) ... mein französisch lässt leider sehr zu wünschen übrig.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon frems » Mi 21. Sep 2016, 11:16

Dampflok hat geschrieben:(21 Sep 2016, 09:51)

Die sozialen Brennpunkte werden auch zu Dir kommen wenn wir so weitermachen. Allein die Tatsache daß es diesen Strang gibt, zeigt doch daß sich Menschen im eigenen Land immer stärker unwohl fühlen.

Ja, die Rentnerrepublik hat schon Bekannte von mir ins Ausland getrieben. Sehr ärgerlich. Sie Ärztin, er Ingenieur, jung, Familiengründung stand bevor. Und kurz nach Studienende sind sie weg und nichts kann sie zurückholen. Da geht volkswirtschaftlich einiges flöten.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Dampflok » Mi 21. Sep 2016, 11:42

frems hat geschrieben:(21 Sep 2016, 12:16)

Ja, die Rentnerrepublik hat schon Bekannte von mir ins Ausland getrieben. Sehr ärgerlich. Sie Ärztin, er Ingenieur, jung, Familiengründung stand bevor. Und kurz nach Studienende sind sie weg und nichts kann sie zurückholen. Da geht volkswirtschaftlich einiges flöten.


Ja das ist natürlich bitter, wenn man nach dem Studium bemerkt, daß der Staat plötzlich Sozialleistungen vom Selbsterarbeitetem haben will. Und daß womöglich sogar auch die eigenen Eltern nach jahrzehntelangem Einzahlen plötzlich einen Rentenantrag stellen!

Kann natürlich sein daß Deine fiktiven Bekannten sich auch nur einen politisch korrekten Vorwand gesucht haben um nicht die vielen Millionen gekommenen und noch kommenden "Neubürger" zu finanzieren, die ja gerade gezielt nach Deutschland einwandern. Und die, im Gegensatz zu auch deinen Eltern, Nichts ins System eingezahlt haben. In welches "Ausland" sind deine One-World-Bekannten denn vor den Rentnern geflohen? In eins ohne Rentensystem?
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon frems » Mi 21. Sep 2016, 11:56

Dampflok hat geschrieben:(21 Sep 2016, 12:42)

Ja das ist natürlich bitter, wenn man nach dem Studium bemerkt, daß der Staat plötzlich Sozialleistungen vom Selbsterarbeitetem haben will. Und daß womöglich sogar auch die eigenen Eltern nach jahrzehntelangem Einzahlen plötzlich einen Rentenantrag stellen!

Kann natürlich sein daß Deine fiktiven Bekannten sich auch nur einen politisch korrekten Vorwand gesucht haben um nicht die vielen Millionen gekommenen und noch kommenden "Neubürger" zu finanzieren, die ja gerade gezielt nach Deutschland einwandern. Und die, im Gegensatz zu auch deinen Eltern, Nichts ins System eingezahlt haben. In welches "Ausland" sind deine One-World-Bekannten denn vor den Rentnern geflohen? In eins ohne Rentensystem?

Die sind schon 2014 ausgewandert. Deine Flüchtlings-Obsession greift zu kurz. Und nein, die sind in kein Land ohne Rentensystem, sondern in eins mit halbwegs gesunder Demographie: https://lh4.googleusercontent.com/--1or ... grafie.jpg

Als "politisch korrekt" sind sie auch nicht zu bezeichnen. Eher konservativ und familienorientiert. Aber solche Leute, vor allem mit Studienabschluss, wollen Typen wie Du ja nicht mehr in Deutschland haben und tun daher alles, um sie wegzuekeln. Dann beschwer Dich aber bitte nicht, wenn irgendwann beim Sozialstaat nicht mehr alles zu finanzieren ist. Du bist dran schuld.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Dampflok » Mi 21. Sep 2016, 12:08

frems hat geschrieben:(21 Sep 2016, 12:56)

Die sind schon 2014 ausgewandert. Deine Flüchtlings-Obsession greift zu kurz. Und nein, die sind in kein Land ohne Rentensystem, sondern in eins mit halbwegs gesunder Demographie: https://lh4.googleusercontent.com/--1or ... grafie.jpg

Als "politisch korrekt" sind sie auch nicht zu bezeichnen. Eher konservativ und familienorientiert. Aber solche Leute, vor allem mit Studienabschluss, wollen Typen wie Du ja nicht mehr in Deutschland haben


Wo habe ich das geschrieben, daß ich studierte familienorientierte wertkonservative Leute nicht haben wolle? Auf den Beleg bin ich aber mal gespannt.

Ich bin im Gegenteil nicht scharf auf Leute, die ohne Not im Sozialsystem abhängen.

Dann beschwer Dich aber bitte nicht, wenn irgendwann beim Sozialstaat nicht mehr alles zu finanzieren ist. Du bist dran schuld.


Oh, man kann meinetwegen gerne bestimmte Sozialleistungen prüfen und/oder umwandeln, wenn der Wille zur Solidarität nicht da ist. Damit die Leistungsbereiten nicht auswandern müssen. Aber die Behauptung, Leute würden vor den Rentenbeiträgen bis nach Neuseeland fliehen, nehme ich Dir nicht ab. Wie so Manches. Viel wahrscheinlicher - wenn sie denn wegen der Abgaben flohen... - wollten sie mit ihren Steuern keine Genderforschung und feministische Familienzerstörung finanzieren, wenn sie wertkonservativ sind und eine Familie haben wollen.

Wie viele "Einwanderer" aus muslimischen Staaten nimmt Neuseeland denn so auf?
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon frems » Mi 21. Sep 2016, 12:27

Dampflok hat geschrieben:(21 Sep 2016, 13:08)

Wo habe ich das geschrieben, daß ich studierte familienorientierte wertkonservative Leute nicht haben wolle? Auf den Beleg bin ich aber mal gespannt.

Ich bin im Gegenteil nicht scharf auf Leute, die ohne Not im Sozialsystem abhängen.

Du hasst ja allgemein junge Menschen. Dann bitte nicht wundern, wenn diese jungen Menschen eine Armlänge Abstand halten.

Oh, man kann meinetwegen gerne bestimmte Sozialleistungen prüfen und/oder umwandeln, wenn der Wille zur Solidarität nicht da ist. Damit die Leistungsbereiten nicht auswandern müssen. Aber die Behauptung, Leute würden vor den Rentenbeiträgen bis nach Neuseeland fliehen, nehme ich Dir nicht ab. Wie so Manches. Viel wahrscheinlicher - wenn sie denn wegen der Abgaben flohen... - wollten sie mit ihren Steuern keine Genderforschung und feministische Familienzerstörung finanzieren, wenn sie wertkonservativ sind und eine Familie haben wollen.

Wie viele "Einwanderer" aus muslimischen Staaten nimmt Neuseeland denn so auf?

Nicht nur vor den Rentenbeiträgen; sie zahlen ja gerne ins Rentensystem und wollen selbst eine gute Rente haben, aber das kriegt deren Generation in Deutschland mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr. Und bitte lies ein einziges Mal genauer. Kinderfeindlichkeit, Bedenkträgertum, Fortschrittsverweigerung, Ablehnung von Zukunftsinvestitionen usw. usf. gehen bei der Mentalität mit einher und Du bist ja ein Paradebeispiel dafür. In so einem Umfeld will nicht jeder eine Familie gründen. Die Leute sind ja nicht dumm, sondern gut gebildet, sprich, sie kennen die Zahlen und lassen sich nicht von der hohlsten Phrase beeindrucken. Und wer die Genderforschung für bedeutsam hält, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Ein völlig unwichtiges Randthema im Alltag der Menschen. Aber darauf kannst Du Dich natürlich einschießen wie auf Flüchtlinge und so tun als wären Deine privaten Präferenzen der Maßstab für alle Menschen. (Ist nur sehr überheblich und anmaßend)
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon unity in diversity » Mi 21. Sep 2016, 12:38

Um die Rentendebatte mit Auswandern zu verknüpfen:
Die Riester-Rente muß man in Deutschland verprassen, die schickt einem keiner hinterher.
Neben der mangelhaften Rendite, ein weiterer Grund, diesen Unsinn links liegenzulassen.
"Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze.
Den Falschen und den Unsrigen."
(Aus den USA)
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Dampflok » Mi 21. Sep 2016, 12:51

frems hat geschrieben:(21 Sep 2016, 13:27)

Du hasst ja allgemein junge Menschen.


Daß Du als Mod dir Diffamierungen erlauben kannst ist ja bekannt. Mein Umfeld kennst Du nicht. :)


Nicht nur vor den Rentenbeiträgen; sie zahlen ja gerne ins Rentensystem und wollen selbst eine gute Rente haben, aber das kriegt deren Generation in Deutschland mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr.


Kriegte (Konjunktiv) schon! Denn die Produktivität braucht keine so vielen Nachkommen zur Rentenfinanzierung, und bei hoher Arbeitslosenzahl (wie derzeit) ist Nachfrage nach weiteren Arbeitskräften Makulatur.

Wer allerdings massenhaft unproduktive Hilfeempfänger ins Land holt bringt alle Sozialsysteme zum Kippen. Nur ein frems freut sich womöglich noch und proletet: "Die Rentner warens!"


Und bitte lies ein einziges Mal genauer. Kinderfeindlichkeit, Bedenkträgertum, Fortschrittsverweigerung, Ablehnung von Zukunftsinvestitionen usw. usf. gehen bei der Mentalität mit einher und Du bist ja ein Paradebeispiel dafür. In so einem Umfeld will nicht jeder eine Familie gründen. Die Leute sind ja nicht dumm, sondern gut gebildet, sprich, sie kennen die Zahlen und lassen sich nicht von der hohlsten Phrase beeindrucken. Und wer die Genderforschung für bedeutsam hält, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Ein völlig unwichtiges Randthema im Alltag der Menschen. Aber darauf kannst Du Dich natürlich einschießen wie auf Flüchtlinge und so tun als wären Deine privaten Präferenzen der Maßstab für alle Menschen. (Ist nur sehr überheblich und anmaßend)


Hooo, Brauner. Erstmal:

Meine privaten Präferenzen habe ich in diesem Forum noch nicht kundgetan und die mir unterstellten Dinge kannst Du gerne behalten. Flüchtlinge sind sicher kein Randthema, sondern leider das Hauptthema Europas das dringend einer Lösung bedarf. Daß die von mir kritisierte Kinderarmut auch mit dem jahrzehntelangen Feminismus und seinen ganz konkreten Auswirkungen zu Tun hat, mag Dir entgangen sein, eine Koinzidenz mit bestimmten Gesellschaftsformen ist aber unübersehbar. Für viele geschiedene Männer in Deutschland ist aber ganz konkret aufgrund der hohen Zahlungen und der Kindswegnahme damit die Familienplanung "gelaufen". Leute, die vielleicht nicht mal geschieden wären, wenn man den Frauen nicht jahrzehntelang politmedial eingeredet hätte, es liefe ohne Männer (aber mit deren Geld) alles besser, haben weniger Kinder als gewollt. Und Du wunderst dich über die "Rentnerrepublik".

Offenbar war das für deine Bekannten also kein "Randthema".
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon pikant » Mi 21. Sep 2016, 12:57

Dampflok hat geschrieben:(21 Sep 2016, 13:51)
. Flüchtlinge sind sicher kein Randthema, sondern leider das Hauptthema Europas das dringend einer Lösung bedarf. ".


das mag fuer bestimmte Regierungen so sein, aber fuer mich persoenlich ist diese Thema nicht so wichtig!
mir holen die Fluechtlinge nichts weg und mein Lebensstandard ist davon null betroffen.

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