Wohin würdet ihr auswandern?

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rndlüdebecke
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon rndlüdebecke » Di 13. Sep 2016, 20:39

Bin ausgewandert. Nach Österreich. Könnte mir aber auch die baltischen Länder, Finnland oder Schweden vorstellen. Frankfreich gefällt mir aber auch noch ganz gut.
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Misterfritz
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Misterfritz » Di 13. Sep 2016, 21:08

österreich - naja, das ist wenig umstellung ;)
Texas41
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Texas41 » Mi 14. Sep 2016, 07:33

teddys home hat geschrieben:(13 Sep 2016, 21:19)

ich kann z.b. sehr gut englisch, trotzdem gehen mir die feinheiten durch - von den ganzen dialekten, die man im - noch gross - britannien vorfindet, ganz zu schweigen.

Die Briten können doch gar kein richtiges Englisch :D ;)

Ernsthaft: wenn man viel mit Amerikanern und Kanadiern redet dann ist es schon immer sehr gewöhnungsbedürftig, sich mit einem Briten zu unterhalten.
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frems
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon frems » Mi 14. Sep 2016, 17:05

teddys home hat geschrieben:(13 Sep 2016, 21:19)
ich kann z.b. sehr gut englisch, trotzdem gehen mir die feinheiten durch - von den ganzen dialekten, die man im - noch gross - britannien vorfindet, ganz zu schweigen.

Die kann man ja lernen. Ein guter Freund von mir ist Franzose und jedesmal wieder begeistert, wenn er irgendwelche neuen, meist lokale Redewendungen hört, erklärt bekommt und dann nutzt. Seinen Akzent hat er nach 15 Jahren fast komplett weg, aber das war recht viel Arbeit, wie er sagt. Manche geben sich aber einfach nicht die Mühe und hören auf, sobald sie der Meinung sind, gut verstanden zu werden. Da scheitern auch manche Deutsche am weichen sowie scharfen th in der englischen Sprache. Aber das kann man mit Fleiß auch im hohen Alter noch hinkriegen, wenn man denn will.
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H2O
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon H2O » Mi 14. Sep 2016, 19:28

frems hat geschrieben:(14 Sep 2016, 18:05)

Die kann man ja lernen. Ein guter Freund von mir ist Franzose und jedesmal wieder begeistert, wenn er irgendwelche neuen, meist lokale Redewendungen hört, erklärt bekommt und dann nutzt. Seinen Akzent hat er nach 15 Jahren fast komplett weg, aber das war recht viel Arbeit, wie er sagt. Manche geben sich aber einfach nicht die Mühe und hören auf, sobald sie der Meinung sind, gut verstanden zu werden. Da scheitern auch manche Deutsche am weichen sowie scharfen th in der englischen Sprache. Aber das kann man mit Fleiß auch im hohen Alter noch hinkriegen, wenn man denn will.


Kann man denn diese Feinheiten im Einzelfall nicht eindampfen auf das mitmenschliche Verstehen, wenn eine hinreichende Verständigung möglich ist? Klar, wer sich mit seinem fremden Nachbarn über schwierige Menschheitsprobleme austauschen will, der muß schon einige Quälerei mit fremden Sprachen durchlitten haben... aber ist das wirklich unser Problem in einer sprachlich anderen Gesellschaft?

Einmal gibt es den fachlichen Bereich der Verständigung. Im Handwerk geht so etwas fast ohne Sprache; vielleicht mit Bildersprache. Im wissenschaftlichen Bereich gibt es die geschriebene angelsächsische Literatur... wo ist das Problem?

Ich lebe unter (sehr liebenswerten) Polen; wo soll nun mein Problem sein? Bei Behördengängen helfen mir Freunde... meist gar nicht nötig, weil die Beamten schon bemüht sind, mir zu helfen. Im täglichen Umgang wissen meine Nachbarn, daß ich nicht sofort verstehe, was Sache ist. Dann reden sie eben etwas langsamer... Geduld haben sie mit mir altem Mann ohnehin

Netter polnischer Witz: Ich habe diesen Brief etwas langsamer geschrieben, weil ich weiß, daß Du nicht so schnell verstehst, was ich Dir sagen möchte... :D
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frems
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon frems » Mi 14. Sep 2016, 19:39

H2O hat geschrieben:(14 Sep 2016, 20:28)

Kann man denn diese Feinheiten im Einzelfall nicht eindampfen auf das mitmenschliche Verstehen, wenn eine hinreichende Verständigung möglich ist? Klar, wer sich mit seinem fremden Nachbarn über schwierige Menschheitsprobleme austauschen will, der muß schon einige Quälerei mit fremden Sprachen durchlitten haben... aber ist das wirklich unser Problem in einer sprachlich anderen Gesellschaft?

Ich hab kein Problem mit Akzenten bei anderen Menschen. Es ging ja nur darum, dass ein User meinte, die Sprache sei für ihn ein Hauptgrund, in Deutschland zu bleiben; nicht, weil er eine Fremdsprache wie Englisch nicht könne, sondern meint, er würde nicht das Niveau eines Muttersprachlers erreichen können. Und da kann man entweder dran arbeiten oder man nimmt es nicht so wichtig. Gerade in Einwanderungsländern ist das ja schon "normal". Ich hab letztens mal ein paar Zahlen zu Toronto nachgeschlagen. Die Mehrheit der Einwohner sind nicht nur nicht in Toronto geboren, sondern nicht einmal in Kanada. Klar, auch Amerikaner, Iren und Briten befinden sich darunter, aber die haben ja auch ihre unterschiedlichen Dialekte, Redewendungen und Worte. Zudem sind unter der "kanadischen" Minderheit auch arbeitssuchende frankophone Kanadier. Unter den Einwanderern sind vor allem viele Italiener, Chinesen, Philippinen, Portugiesen, Polen, Deutsche, Inder und Spanier. Da fällt ein kleiner deutscher Akzent sicher nicht weiter auf.

Einmal gibt es den fachlichen Bereich der Verständigung. Im Handwerk geht so etwas fast ohne Sprache; vielleicht mit Bildersprache. Im wissenschaftlichen Bereich gibt es die geschriebene angelsächsische Literatur... wo ist das Problem?

Wie gesagt, aus meiner Sicht gibt es kein Problem.

Ich lebe unter (sehr liebenswerten) Polen; wo soll nun mein Problem sein? Bei Behördengängen helfen mir Freunde... meist gar nicht nötig, weil die Beamten schon bemüht sind, mir zu helfen. Im täglichen Umgang wissen meine Nachbarn, daß ich nicht sofort verstehe, was Sache ist. Dann reden sie eben etwas langsamer... Geduld haben sie mit mir altem Mann ohnehin

Netter polnischer Witz: Ich habe diesen Brief etwas langsamer geschrieben, weil ich weiß, daß Du nicht so schnell verstehst, was ich Dir sagen möchte... :D

Ist doch super. :)
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H2O
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon H2O » Mi 14. Sep 2016, 20:05

frems hat geschrieben:(14 Sep 2016, 20:39)
...

Ist doch super. :)


Deswegen komme ich doch aus dem Kopfschütteln gar nicht heraus! :D

Ich verstehe natürlich, daß ein verantwortungsbewußter Familienvater nicht kurz 'mal eben das Bundesland (!!!) wechselt, oder gar den Sprachraum. Aber einen ernsten Hinderungsgrund sehe ich für Fachleute nicht, wenn die so ihren Verantwortungsbereich ausdehnen können. Erfolg macht doch Freude! Oft sind wir viel zu ängstlich bei der Verfolgung unserer Ziele!
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Misterfritz
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Misterfritz » Mi 14. Sep 2016, 20:46

frems hat geschrieben:(14 Sep 2016, 20:39)

Ich hab kein Problem mit Akzenten bei anderen Menschen. Es ging ja nur darum, dass ein User meinte, die Sprache sei für ihn ein Hauptgrund, in Deutschland zu bleiben; nicht, weil er eine Fremdsprache wie Englisch nicht könne, sondern meint, er würde nicht das Niveau eines Muttersprachlers erreichen können. Und da kann man entweder dran arbeiten oder man nimmt es nicht so wichtig. Gerade in Einwanderungsländern ist das ja schon "normal". Ich hab letztens mal ein paar Zahlen zu Toronto nachgeschlagen. Die Mehrheit der Einwohner sind nicht nur nicht in Toronto geboren, sondern nicht einmal in Kanada. Klar, auch Amerikaner, Iren und Briten befinden sich darunter, aber die haben ja auch ihre unterschiedlichen Dialekte, Redewendungen und Worte. Zudem sind unter der "kanadischen" Minderheit auch arbeitssuchende frankophone Kanadier. Unter den Einwanderern sind vor allem viele Italiener, Chinesen, Philippinen, Portugiesen, Polen, Deutsche, Inder und Spanier. Da fällt ein kleiner deutscher Akzent sicher nicht weiter auf.


Wie gesagt, aus meiner Sicht gibt es kein Problem.


Ist doch super. :)
es geht mir überhaupt nicht darum, dass ich mit akzent englisch spreche, was ich sicherlich tue, wenn auch wenig. es geht mir darum, dass mir oftmals die feinheiten, wortwitze, etc., die man einfach versteht, wenn es die muttersprache ist, durchgehen, ich sie also nicht sofort verstehe und manchmal auch gar nicht.
und es geht auch nicht um sprache im beruf, das lernt man schnell - es geht um das ganz normale leben.
ich kenne leute, die ausgewandert sind und immer glücklich sind, wenn sie auf besuch in der alten heimat sind und ihre muttersprache, also in dem fall deutsch, sprechen können.
es mag andere menschen geben, mir würde es halt schlicht fehlen - z.b. dass ich ein englisches pendant des ZEIT-kreuzworträtsels zu lösen. ok, heute kann man das online machen, aber das ist ja gezz eigentlich ned das, was einen in der neuen sprache weiterbringt ;)
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon H2O » Mi 14. Sep 2016, 21:03

teddys home hat geschrieben:(14 Sep 2016, 21:46)

es geht mir überhaupt nicht darum, dass ich mit akzent englisch spreche, was ich sicherlich tue, wenn auch wenig. es geht mir darum, dass mir oftmals die feinheiten, wortwitze, etc., die man einfach versteht, wenn es die muttersprache ist, durchgehen, ich sie also nicht sofort verstehe und manchmal auch gar nicht.
und es geht auch nicht um sprache im beruf, das lernt man schnell - es geht um das ganz normale leben.
ich kenne leute, die ausgewandert sind und immer glücklich sind, wenn sie auf besuch in der alten heimat sind und ihre muttersprache, also in dem fall deutsch, sprechen können.
es mag andere menschen geben, mir würde es halt schlicht fehlen - z.b. dass ich ein englisches pendant des ZEIT-kreuzworträtsels zu lösen. ok, heute kann man das online machen, aber das ist ja gezz eigentlich ned das, was einen in der neuen sprache weiterbringt ;)


Oh ja, ich vermute, daß ich Ihre Gedanken verstehe. Klar, ich freue mich auch immer wieder, wenn ich mich mit meiner Frau und meinen Kindern auf Deutsch verständigen kann. Das ist doch wohl selbstverständlich! Ich mag meine Muttersprache, was denn sonst! Wenn meine polnischen Freunde sich bemühen, sich in meiner Muttersprache mit mir zu verständigen, weil ich einen Knoten im Gehirn habe, dann bin ich jedes Mal ganz gerührt. Die sind ja auch nicht völlig blöd! Aber meist komme ich schneller auf den Punkt als sie... zu meiner und ihrer Erleichterung. Liebe Menschen finden sehr schnell einen gemeinsamen Nenner.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon bennyh » Do 15. Sep 2016, 06:34

rndlüdebecke hat geschrieben:(13 Sep 2016, 21:39)

Bin ausgewandert. Nach Österreich.

Mein Beileid!
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon HugoBettauer » Do 15. Sep 2016, 07:21

Zur Not nach Franken, wenns unbedingt sein muss.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Alexyessin » Do 15. Sep 2016, 09:36

HugoBettauer hat geschrieben:(15 Sep 2016, 08:21)

Zur Not nach Franken, wenns unbedingt sein muss.


Da wohnst doch eh schon.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Sep 2016, 09:38

Kanada, Schweden, Neuseeland oder Australien. Je nach Sommer oder Winter. :D
Licht und Dunkel

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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Billie Holiday » Do 15. Sep 2016, 11:21

Ich bleibe hier und halte die Stellung.
Die Skandinavier müssen irgendwas schön saufen, in südlichen Gefilden ist es zu heiß, es gibt überall ekliges Getier, in Australien giftige Spinnen.....

Hier ist es schön. :thumbup: :cool:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon HugoBettauer » Do 15. Sep 2016, 11:48

Billie Holiday hat geschrieben:(15 Sep 2016, 12:21)

Ich bleibe hier und halte die Stellung.
Die Skandinavier müssen irgendwas schön saufen, in südlichen Gefilden ist es zu heiß, es gibt überall ekliges Getier, in Australien giftige Spinnen.....

Hier ist es schön. :thumbup: :cool:

Zumal wenn dann etliche schon weg sind.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon harry52 » Do 15. Sep 2016, 12:02

Liegestuhl hat geschrieben:(20 Aug 2016, 10:42)

Ich kenne kaum ein Land, in dem es den Menschen besser geht als in Deutschland.

So ist es und ich füge noch ein paar weitere Dinge hinzu:
Wir haben im internationalen Vergleich wenig Kriminalität und wenig Korruption, aber enorm viele Möglichkeiten aufzusteigen und sich zu bilden. Man denke beispielsweise auch mal an die Berufsschulen, höheren Handelsschulen, Volkshochschulen ....

Unser Strom fällt selten aus.
Das Internet funktioniert auch fast immer. Unsere Autos, Busse und Bahnen sind im Vergleich sehr sicher und technisch im guten Zustand.... Wir haben einen sehr guten Arbeitsschutz, Umweltschutz, Tierschutz...


Wir haben tausende Vereine und NGOs,
in denen man sich organisieren kann,engagieren kann, oder einfach Spaß haben kann.... Wir haben relativ viele Urlaubstage ... Kaum und meist nur leichte Erdbeben.....

Wir schreiben mittlerweile sogar schwarze Zahlen! Das tun nur wenige.

Unser Land ist durchaus noch verbesserungsfähig,
aber ich kann nur jedem abraten, auszuwandern, oder linke oder rechte Protestparteien zu wählen. Unser Land kann nämlich durch diese Säufer, Schläger und Spinner ganz leicht schlechter werden. Die Luft nach oben ist dünn, aber wir können tief fallen und vielen ist gar nicht bewusst, wie gut unser Land dank der CDU und FDP dasteht und wie schnell man ein Land ruinieren kann.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Fuerst_48 » Do 15. Sep 2016, 18:55

harry52 hat geschrieben:(15 Sep 2016, 13:02)

So ist es und ich füge noch ein paar weitere Dinge hinzu:
Wir haben im internationalen Vergleich wenig Kriminalität und wenig Korruption, aber enorm viele Möglichkeiten aufzusteigen und sich zu bilden. Man denke beispielsweise auch mal an die Berufsschulen, höheren Handelsschulen, Volkshochschulen ....

Unser Strom fällt selten aus.
Das Internet funktioniert auch fast immer. Unsere Autos, Busse und Bahnen sind im Vergleich sehr sicher und technisch im guten Zustand.... Wir haben einen sehr guten Arbeitsschutz, Umweltschutz, Tierschutz...


Wir haben tausende Vereine und NGOs,
in denen man sich organisieren kann,engagieren kann, oder einfach Spaß haben kann.... Wir haben relativ viele Urlaubstage ... Kaum und meist nur leichte Erdbeben.....

Wir schreiben mittlerweile sogar schwarze Zahlen! Das tun nur wenige.

Unser Land ist durchaus noch verbesserungsfähig,
aber ich kann nur jedem abraten, auszuwandern, oder linke oder rechte Protestparteien zu wählen. Unser Land kann nämlich durch diese Säufer, Schläger und Spinner ganz leicht schlechter werden. Die Luft nach oben ist dünn, aber wir können tief fallen und vielen ist gar nicht bewusst, wie gut unser Land dank der CDU und FDP dasteht und wie schnell man ein Land ruinieren kann.

Volle Zustimmung! Nur etwas WESENTLICHES hast du vergessen : die CSU ! Ohne die wäre Bayern eine öde PAMPA!!
(Scherz!)
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Misterfritz » Do 15. Sep 2016, 19:29

harry52 hat geschrieben:(15 Sep 2016, 13:02)

So ist es und ich füge noch ein paar weitere Dinge hinzu:
Wir haben im internationalen Vergleich wenig Kriminalität und wenig Korruption, aber enorm viele Möglichkeiten aufzusteigen und sich zu bilden. Man denke beispielsweise auch mal an die Berufsschulen, höheren Handelsschulen, Volkshochschulen ....

Unser Strom fällt selten aus.
Das Internet funktioniert auch fast immer. Unsere Autos, Busse und Bahnen sind im Vergleich sehr sicher und technisch im guten Zustand.... Wir haben einen sehr guten Arbeitsschutz, Umweltschutz, Tierschutz...


Wir haben tausende Vereine und NGOs,
in denen man sich organisieren kann,engagieren kann, oder einfach Spaß haben kann.... Wir haben relativ viele Urlaubstage ... Kaum und meist nur leichte Erdbeben.....

Wir schreiben mittlerweile sogar schwarze Zahlen! Das tun nur wenige.

Unser Land ist durchaus noch verbesserungsfähig,
aber ich kann nur jedem abraten, auszuwandern, oder linke oder rechte Protestparteien zu wählen. Unser Land kann nämlich durch diese Säufer, Schläger und Spinner ganz leicht schlechter werden. Die Luft nach oben ist dünn, aber wir können tief fallen und vielen ist gar nicht bewusst, wie gut unser Land dank der CDU und FDP dasteht und wie schnell man ein Land ruinieren kann.

dem stimme ich zu.
und man sollte noch hinzufügen, dass wir ein mittleres klima haben, das uns eine recht grüne umgebung garantiert.
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Gilmoregirl » Do 15. Sep 2016, 20:08

Wenn, dann nach Skandinavien...es ist nicht zu heiß, im Winter gibts vie klare Luft und ich mag die Art der dort lebenden Menschen. Ich mag die Natur, nur brauchte man viel Mückentötolin...besser aber als all das Kreuch- & Fleuchzeugs aus dem Süden...
Aber Meck Pomm oder Schleswig Holstein wären auch schon gut...
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Billie Holiday
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Re: Wohin würdet ihr auswandern?

Beitragvon Billie Holiday » Do 15. Sep 2016, 20:11

Gilmoregirl hat geschrieben:(15 Sep 2016, 21:08)

Wenn, dann nach Skandinavien...es ist nicht zu heiß, im Winter gibts vie klare Luft und ich mag die Art der dort lebenden Menschen. Ich mag die Natur, nur brauchte man viel Mückentötolin...besser aber als all das Kreuch- & Fleuchzeugs aus dem Süden...
Aber Meck Pomm oder Schleswig Holstein wären auch schon gut...


Also hier weht oft eine s-teife Brise. :thumbup: :cool:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
K. Kinski

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