Akademische Verbindungen

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Akademische Verbindungen

Beitragvon Negator » Sa 30. Jul 2016, 18:26

In den Medien wird immer wieder kontrovers über Studentenverbindungen gesprochen. Oft werden dabei alle Verbindungen mit Burschenschaften gleichgesetzt.

Ich möchte hier einmal über die verschiedenen Verbindungsarten diskutieren und das Für und Wider abwägen.

http://novatlan.blogspot.de/2016/06/aka ... hland.html
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 30. Jul 2016, 19:04

Negator hat geschrieben:(30 Jul 2016, 19:26)

In den Medien wird immer wieder kontrovers über Studentenverbindungen gesprochen. Oft werden dabei alle Verbindungen mit Burschenschaften gleichgesetzt.

Ich möchte hier einmal über die verschiedenen Verbindungsarten diskutieren und das Für und Wider abwägen.

http://novatlan.blogspot.de/2016/06/aka ... hland.html

Es gibt vielfältige Verbindungen, und es gibt - je nach eigenem Weltbild - Präferenzen oder Aversionen.
Ausgesprochen "linke" Verbände sind mir nicht geläufig, aber es gibt christlich-konservative, christlich-liberale, christlich-nationale, aber auch nationalistisch-freiheitliche Vereinigungen, darunter "schlagende" und auch reine "Sängerschaften".
(Manche waren in der NAZI-Zeit verboten, andere sind heute wegen Nähe zu "braunem" Gedankengut unter Beobachtung vom Verfassungsschutz.
Auf gymnasialer Ebene gibt es einen christlich-sozialen Unterbau, der Mittelschüler-Verbindungen.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon H2O » Sa 30. Jul 2016, 19:52

Fuerst_48 hat geschrieben:(30 Jul 2016, 20:04)

Es gibt vielfältige Verbindungen, und es gibt - je nach eigenem Weltbild - Präferenzen oder Aversionen.
Ausgesprochen "linke" Verbände sind mir nicht geläufig, aber es gibt, christlich-konservative, christlich-liberale, christlich-nationale, aber auch nationalistisch-freiheitliche Vereinigungen, darunter "schlagende" und auch reine "Sängerschaften".
(Manche waren in der NAZI-Zeit verboten, andere sind heute wegen Nähe zu "braunem" Gedankengut unter Beobachtung vom Verfassungsschutz.
Auf gymnasialer Ebene gibt es einen christlich-sozialen Unterbau, der Mittelschüler-Verbindungen.


Unabhängig von Gründungsgedanken in der Kaiserzeit oder noch früher kann man in studentischen Verbindungen einen Treffpunkt junger Leute sehen, die durch eine sehr ähnliche Tagesbeschäftigung und geregelte Einspannung und Freizeiten eine halbwegs gepflegte Gemeinschaft suchen. Man muß sehen, daß ihre Altersgenossen schon im Berufsleben stehen, wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen und auf Paarbeziehungen und Erwerb ausgerichtet sind. Da sind die Interessen der jungen Leute doch recht unterschiedlich... wenn man von politischen Grundeinstellungen ganz absieht.

Angenehm kann dann diese Freizeitverbindung werden, wenn Sport (Turnen, Rudern, Ballspiele) einen wesentlichen Teil der gemeinsamen Beschäftigung bildet. Oder eben gemeinsames Musizieren. Umstritten sind schon immer gemeinsame Trinkgelage gewesen; aber auch die gehören wohl zur Gemeinschaftsbildung, wenn sie sich nicht in dichter Folge aneinander reihen.

Weiterhin ist die wirtschaftliche Lage von Studenten zwar sehr unterschiedlich, aber in der Regel
stehen nicht viele Mittel für Freizeitgestaltung zur Verfügung. Da kommen dann die Alten Herren ins Spiel, die oft erfolgreich im Beruf stehen und Gerätschaften, Grundstücke und Häuser zur Verfügung stellen. Dafür beteiligen sie sich häufig als ältere Mitglieder am Gemeinschaftsleben, laden junge Mitglieder privat ein. Je nachdem wie der Funke dann überspringt, kommen so auch nette Freundschaften über Generationen hinweg zu Stande.

Damit habe ich das allgemeine Gerüst beschrieben, das solchen Verbindungen zu Grunde liegt. Natürlich gibt es Studenten, denen dieses Geben und Nehmen zuwider ist, und die jede Form der gegenseitigen Verbundenheit abstoßend finden. Damit müssen diese Verbindungen leben. Und manchmal wird es auch bittere Generationenkonflikte in solchen Verbindungen geben, weil der Zeitgeist anders weht als die vorangehende Generation das eingeübt hatte. Auch diese Konflikte können für Alt und Jung lehrreich sein, solange sie von Menschen mit Geist und Witz ausgetragen werden.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Negator » Sa 30. Jul 2016, 22:00

Mein Eindruck war, dass die Sportverbindungen im ATB, die musischen im SV, die Verbindungen im SB und die schwarzen Verbindungen moderat sind!
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Negator » Sa 30. Jul 2016, 22:06

Ich persönlich kenne einige Studenten oder Studierte aus Verbindungen und habe bei denen nicht den Eindruck, dass die negativen Presseartikel zutreffen.

Allerdings will ich auch nicht behaupten, dass jetzt alles "ausgedacht" ist. Es scheint da schon diverse Problemfälle zu geben, z. B. am rechten Rand der DB.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon H2O » So 31. Jul 2016, 08:07

Negator hat geschrieben:(30 Jul 2016, 23:00)

Mein Eindruck war, dass die Sportverbindungen im ATB, die musischen im SV, die Verbindungen im SB und die schwarzen Verbindungen moderat sind!


Wenn man sich nicht ganztags mit Politik beschäftigen will, sondern seine fachlichen Anforderungen zügig erfüllen will, dann bleiben Sport oder Musik als Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund. Politische Diskussionen gibt es sicher gelegentlich auch, aber die sind nicht der Anlaß der regelmäßigen Treffen. "Moderat" verstehe ich so, daß es über Politik keinen bitteren Streit gibt; witzige Sticheleien gehören natürlich zu dieser Altersklasse!
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Fuerst_48 » So 31. Jul 2016, 09:27

H2O hat geschrieben:(31 Jul 2016, 09:07)

Wenn man sich nicht ganztags mit Politik beschäftigen will, sondern seine fachlichen Anforderungen zügig erfüllen will, dann bleiben Sport oder Musik als Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund. Politische Diskussionen gibt es sicher gelegentlich auch, aber die sind nicht der Anlaß der regelmäßigen Treffen. "Moderat" verstehe ich so, daß es über Politik keinen bitteren Streit gibt; witzige Sticheleien gehören natürlich zu dieser Altersklasse!

Bitteren Steit unter Kameraden?? Unvorstellbar...
Sind eher Seilschaften mit sog. "Alten Herren"!!
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon H2O » So 31. Jul 2016, 09:38

Fuerst_48 hat geschrieben:(31 Jul 2016, 10:27)

Bitteren Steit unter Kameraden?? Unvorstellbar...
Sind eher Seilschaften mit sog. "Alten Herren"!!


Tja, das Wort "Kameraden" hat viel erleiden müssen in den letzten 1000 Jahren. Gegen Seilschaften spricht nicht viel, wenn Leute sich gut kennen, einander vertrauen und sich deshalb gegenseitig weiter empfehlen. Schlimm wird die Sache doch erst, wenn ein Parteiabzeichen die Grundlage der Empfehlung ansonsten völlig Unbekannter ist.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Fuerst_48 » So 31. Jul 2016, 10:13

H2O hat geschrieben:(31 Jul 2016, 10:38)

Tja, das Wort "Kameraden" hat viel erleiden müssen in den letzten 1000 Jahren. Gegen Seilschaften spricht nicht viel, wenn Leute sich gut kennen, einander vertrauen und sich deshalb gegenseitig weiter empfehlen. Schlimm wird die Sache doch erst, wenn ein Parteiabzeichen die Grundlage der Empfehlung ansonsten völlig Unbekannter ist.

Seilschaften sind unter Freunden üblich. Der Rest ist Vetternwirtschaft oder Parteibuch-Unwesen...
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon H2O » So 31. Jul 2016, 10:44

Fuerst_48 hat geschrieben:(31 Jul 2016, 11:13)

Seilschaften sind unter Freunden üblich. Der Rest ist Vetternwirtschaft oder Parteibuch-Unwesen...


Ja, ich hatte versucht, den etwas abwertend zu verstehenden Begriff "Seilschaft" auf menschliches Maß zu bringen. Oft genug ist ja von Seilschaften die Rede, die völlig ungeeignete Mitglieder in eine Verantwortung hieven, der sie menschlich und fachlich nicht gewachsen sind. Da ist jemand, der gut vernetzt und bekannt/bewährt ist, doch die bessere Möglichkeit, die Besetzung zum Erfolg zu machen.

Vetternwirtschaft sehe ich durch eine ähnliche Brille: Die ist natürlich verwerflich, wenn sie zur Stellenbesetzung mit unfähigen Bewerbern führt. Aber wenn der "Vetter" über genau die gesuchten Fähigkeiten verfügt und sich damit bewiesen hat, warum nicht auch einen Vetter auswählen? Da ließe ich mich nicht beirren. Der Erfolg zählt am Ende.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Fuerst_48 » So 31. Jul 2016, 10:59

H2O hat geschrieben:(31 Jul 2016, 11:44)

Ja, ich hatte versucht, den etwas abwertend zu verstehenden Begriff "Seilschaft" auf menschliches Maß zu bringen. Oft genug ist ja von Seilschaften die Rede, die völlig ungeeignete Mitglieder in eine Verantwortung hieven, der sie menschlich und fachlich nicht gewachsen sind. Da ist jemand, der gut vernetzt und bekannt/bewährt ist, doch die bessere Möglichkeit, die Besetzung zum Erfolg zu machen.

Vetternwirtschaft sehe ich durch eine ähnliche Brille: Die ist natürlich verwerflich, wenn sie zur Stellenbesetzung mit unfähigen Bewerbern führt. Aber wenn der "Vetter" über genau die gesuchten Fähigkeiten verfügt und sich damit bewiesen hat, warum nicht auch einen Vetter auswählen? Da ließe ich mich nicht beirren. Der Erfolg zählt am Ende.

Stimmt. Allerdings geht oft genug die Sicherung einer Seilschaft über den (ausbleibenden) Erfolg hinaus. In der Wirtschaft ab und zu, in der Politik verdammt oft.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon H2O » So 31. Jul 2016, 11:05

Fuerst_48 hat geschrieben:(31 Jul 2016, 11:59)

Stimmt. Allerdings geht oft genug die Sicherung einer Seilschaft über den (ausbleibenden) Erfolg hinaus. In der Wirtschaft ab und zu, in der Politik verdammt oft.


In der Wirtschaft endet das Spiel spätestens mit der Einsetzung des Insolvenzverwalters. In der Politik mit erdrutschartigen Stimmenverlusten. Aber wahr ist natürlich, daß diese unfähige Bande dann schon ganz erheblichen Schaden angerichtet hat.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Fuerst_48 » So 31. Jul 2016, 12:11

H2O hat geschrieben:(31 Jul 2016, 12:05)

In der Wirtschaft endet das Spiel spätestens mit der Einsetzung des Insolvenzverwalters. In der Politik mit erdrutschartigen Stimmenverlusten. Aber wahr ist natürlich, daß diese unfähige Bande dann schon ganz erheblichen Schaden angerichtet hat.

Läßt sich ja ausbügeln, das meiste jedenfalls...
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon H2O » So 31. Jul 2016, 12:53

Fuerst_48 hat geschrieben:(31 Jul 2016, 13:11)

Läßt sich ja ausbügeln, das meiste jedenfalls...


Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich völlig ungeniert!
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Negator » So 31. Jul 2016, 13:33

Angela Merkel konnten solche Seilschaften nicht verhindern.
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon H2O » So 31. Jul 2016, 15:51

Negator hat geschrieben:(31 Jul 2016, 14:33)

Angela Merkel konnten solche Seilschaften nicht verhindern.


Da wirkten andere politische Antriebe: Frau, Naturwissenschaftler, Seiteneinsteiger, Ostbiographie. Und nun bestimmt diese Frau die Richtlinien der deutschen Politik. Schlimmer soll es uns nicht ergehen! :)
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Negator » Mi 16. Nov 2016, 00:59

Das Angebot an Akademischen Verbindungen ist vielfältig. Sie können politisch sein, musisch, sportlich, technisch, nautisch und vieles mehr.
Sie sind meist auch konservativ, wenigstens ein wenig traditionsorientiert.

Immer wieder geraten Verbindungen mit Negativschlagzeilen in die Medien. Momentan wird wieder gegen die Raczeks zu Bonn protestiert.
Die spielten schon in der Debatte um den chinesischstämmigen Bundesbruder der Hansea zu Mannheim eine Rolle.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bon ... 04653.html
-
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/un ... 69149.html

Ich wollte hier auch einmal über die Vielfalt der Studentenverbindungen/Akademischen Verbindungen diskutieren und über ihre Vor- und Nachteile.
Ausdrücklich sollte es aber nicht nur um Burschenschaften gehen. Vielen ist nicht bekannt, dass es auch Corps und Landsmannschaften gibt,
sowie konfessionelle Bünde, Sportverbindungen, die als gemäßigt geltenden Akademisch-Musi(kali)schen Verbindungen im Sondershäuser Verband
und Schwarze Verbindungen .
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Negator » Mi 16. Nov 2016, 23:02

Hier ist ein Bild mit saftigem Durchzieher:

https://ixquick-proxy.com/do/spg/show_p ... 7523ebba54
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon Kael » Do 17. Nov 2016, 08:07

Vergesse nicht den CV, den kdstv und auch die Jäger/holz/bergbau Verbindungen ;)
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Re: Akademische Verbindungen

Beitragvon schokoschendrezki » Do 17. Nov 2016, 08:27

Um akademische Verbindungen in ihrer (aktuellen) politischen Relevanz zu begreifen, muss der Blick (mindestens) auf ganz Europa erweitert werden. Die ungarische rechtsextreme und antisemitische Partei Jobbik (die "Rechteren" aber auch die "Besseren") war bei ihrer Gründung 2003 im Kern eine akademische Verbindung von Studenten und Professoren aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich und muss heute in der Kombination der Gewichtung von "Rechts" und "Einfluss" als das Extremste angesehen werden, was es in Europa gibt.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt

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