Steuerfragen

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Re: Steuerfragen

Beitragvon Fazer » Mo 30. Mai 2016, 09:39

Flat hat geschrieben:(30 May 2016, 10:36)

Moin,

es ist dann gut, wenn man auf Grund von Höchstgrenzen so über die Jahre mehr an Steuern erstattet bekommt als wenn alles nur in einem Jahr geltend gemacht werden kann.

Aus dem Grund will ich ja aufteilen.


Es ging mir konkret um das Thema Aufwand bei Immobilien. Deine Frage zum Thema Risikolebensversicherung ist etwas anderes. Ich habe da auch nicht wirklich Ahnung, ich gebe das immer schön bei Wiso Steuern ein, und das entspricht dann meist dem, was auch das Finanzamt ausrechnet ;-)

Das Wiso Steuerprogramm kannst du im übrigen für solche Fragen auch ganz gut nutzen, da du da den Effekt berechnen kannst, der z.B. durch höhere Vorsorgeleistungen einer bestimmten Art überhaupt noch erzielt werden kann.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Fazer » Mo 30. Mai 2016, 09:40

Adam Smith hat geschrieben:(30 May 2016, 10:38)

Natürlich kann die Abschreibung sinnvoll sein. Sie es es sogar fast immer.


Ah ja. Wenn man keine Abschreibung machen würde, was wäre denn dann die Folge?
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Flat » Mo 30. Mai 2016, 09:42

Fazer hat geschrieben:(30 May 2016, 10:39)

Es ging mir konkret um das Thema Aufwand bei Immobilien. Deine Frage zum Thema Risikolebensversicherung ist etwas anderes. Ich habe da auch nicht wirklich Ahnung, ich gebe das immer schön bei Wiso Steuern ein, und das entspricht dann meist dem, was auch das Finanzamt ausrechnet ;-)

Das Wiso Steuerprogramm kannst du im übrigen für solche Fragen auch ganz gut nutzen, da du da den Effekt berechnen kannst, der z.B. durch höhere Vorsorgeleistungen einer bestimmten Art überhaupt noch erzielt werden kann.


Moin,

ich habe das sogar noch umfangreiche Werk der akademischen Arbeitsgemeinschaft. Und das geht auf diese spezielle Problematik bei Risikolebensversicherungen nicht ein. Ich scheine da ein wirkliches seltenes Sonderproblem zu haben.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Adam Smith » Mo 30. Mai 2016, 09:47

Fazer hat geschrieben:(30 May 2016, 10:40)

Ah ja. Wenn man keine Abschreibung machen würde, was wäre denn dann die Folge?

Beim Hauskauf sehr hohe Werbungskosten im 1. Jahr.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Fazer » Mo 30. Mai 2016, 09:54

Adam Smith hat geschrieben:(30 May 2016, 10:47)

Beim Hauskauf sehr hohe Werbungskosten im 1. Jahr.



... was zu negativen Einkünften führen würde, und de facto alle sonstigen Einkünfte steuerfrei stellen würde. Trägt man dann den nicht verbrauchten negativen Wert weiter vor und kann das jedes Jahr weiter mit Einkünften anderer Art verrechnen, hat man nach kurzer Zeit den Aufwand steuerlich voll geltend machen können. Im Gegensatz dazu braucht das bei einer Abschreibung von 2% wie heute 50 Jahre bis die Investition steuerlich geltend gemacht worden ist.

Ähnlich bei anderem Aufwand. Wer z.B. einen PC braucht könnte ohne Pflicht zur Abschreibung gleich im ersten Jahr den Betrag voll ansetzen und steuerlich geltend machen. So muss er den Betrag im ersten Jahr cash mässig aufwenden, aber bekommt das steuerlich erst über 3-5 Jahre wieder.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Adam Smith » Mo 30. Mai 2016, 10:02

Fazer hat geschrieben:(30 May 2016, 10:54)

... was zu negativen Einkünften führen würde, und de facto alle sonstigen Einkünfte steuerfrei stellen würde. Trägt man dann den nicht verbrauchten negativen Wert weiter vor und kann das jedes Jahr weiter mit Einkünften anderer Art verrechnen, hat man nach kurzer Zeit den Aufwand steuerlich voll geltend machen können. Im Gegensatz dazu braucht das bei einer Abschreibung von 2% wie heute 50 Jahre bis die Investition steuerlich geltend gemacht worden ist.

Ähnlich bei anderem Aufwand. Wer z.B. einen PC braucht könnte ohne Pflicht zur Abschreibung gleich im ersten Jahr den Betrag voll ansetzen und steuerlich geltend machen. So muss er den Betrag im ersten Jahr cash mässig aufwenden, aber bekommt das steuerlich erst über 3-5 Jahre wieder.

Sollte das Objekt verkauft werden gibt es nur den Grund und Boden als Buchwert. Bei Maschinen und Fahrzeugen auch in der Bilanz.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Flat » Mo 30. Mai 2016, 10:14

Fazer hat geschrieben:(30 May 2016, 10:54)

Ähnlich bei anderem Aufwand. Wer z.B. einen PC braucht könnte ohne Pflicht zur Abschreibung gleich im ersten Jahr den Betrag voll ansetzen und steuerlich geltend machen. So muss er den Betrag im ersten Jahr cash mässig aufwenden, aber bekommt das steuerlich erst über 3-5 Jahre wieder.


Moin,

weil der PC ja im Schnitt 4 Jahre genutzt wird.

Du musst also jedes Jahr auch geltend machen, dass Du ihn weiterhin beruflich nutzt.

Bei nur noch privater Nutzung ab dem 2. Jahr würdest Du ja bei einmaliger Absetzung etwas für beruflich absetzen, was dann gar nicht mehr so genutzt wird.

Das macht schon Sinn, zumal es eine Bagatellgrenze (500 oder 800 EUR ?) gibt.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Adam Smith » Mo 30. Mai 2016, 10:25

Flat hat geschrieben:(30 May 2016, 10:42)

Moin,

ich habe das sogar noch umfangreiche Werk der akademischen Arbeitsgemeinschaft. Und das geht auf diese spezielle Problematik bei Risikolebensversicherungen nicht ein. Ich scheine da ein wirkliches seltenes Sonderproblem zu haben.

Wie kommst du eigentlich darauf, dass man Ausgaben für Risikolebensversicherungen bei den Sonderausgaben auf mehrere Jahre verteilen könnte?
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Adam Smith » Mo 30. Mai 2016, 11:20

In Österreich ist eine Verteilung auf 10 Jahre möglich.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Fazer » Mo 30. Mai 2016, 11:36

Flat hat geschrieben:(30 May 2016, 11:14)

Moin,

weil der PC ja im Schnitt 4 Jahre genutzt wird.

Du musst also jedes Jahr auch geltend machen, dass Du ihn weiterhin beruflich nutzt.

Bei nur noch privater Nutzung ab dem 2. Jahr würdest Du ja bei einmaliger Absetzung etwas für beruflich absetzen, was dann gar nicht mehr so genutzt wird.

Das macht schon Sinn, zumal es eine Bagatellgrenze (500 oder 800 EUR ?) gibt.


Ich sage ja nicht, dass die Verteilung auf die Nutzungsdauer per se falsch ist. Man muss nur nicht so tun, dass Abschreibungen etwas "positives" für den Steuerzahler sind. Denn er hat in der Regel cash-flow mässig sofort die Ausgabe, kann aber eben nach Nutzungsdauer in dem betreffenden Jahr nur einen Teil des Aufwands geltend machen, sofern es sich nicht um GWG handelt. Für den normalen Bürger wäre es z.B. viel günstiger, wenn er eine zur Vermietung gekaufte Immobilie innerhalb von 20 Jahren abschreiben könnte - meist ist das die Zeit, in der er auch sonstige Einkünfte hat. Die Abschreibung über 50 Jahre ist für ihn sehr nachteilhaft.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Flat » Mo 30. Mai 2016, 12:27

Adam Smith hat geschrieben:(30 May 2016, 11:25)

Wie kommst du eigentlich darauf, dass man Ausgaben für Risikolebensversicherungen bei den Sonderausgaben auf mehrere Jahre verteilen könnte?


Moin,

weil es ja eine Vorauszahlung für 10 Jahre in meinem Fall ist.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Adam Smith » Mo 30. Mai 2016, 12:42

Flat hat geschrieben:(30 May 2016, 13:27)

Moin,

weil es ja eine Vorauszahlung für 10 Jahre in meinem Fall ist.

Frage hier mal einen Steuerberater oder rufe beim Finanzamt an.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Flat » Mo 30. Mai 2016, 12:58

Adam Smith hat geschrieben:(30 May 2016, 13:42)

Frage hier mal einen Steuerberater oder rufe beim Finanzamt an.


Moin,

ersteres ist mir zu teuer.

Zweites werde in jetzt in der Gestalt tun, dass ich bei der Einkommenssteuererklärung einen entsprechenden Antrag stelle und schaue, was passiert.

Da das Finanzamt aber nicht immer sauber arbeitet, wäre es halt schön gewesen, das mit etwas mehr Hintergrundwissen machen zu können.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon John Galt » Mo 30. Mai 2016, 13:49

Sonderausgaben kann man nicht auf mehrere Jahre verteilen. Ist einfach so.

Selbes Spiel bei außergewöhnlichen Belastungen. Ein Mann hat mal geklagt, weil er aufgrund einer Behinderung sein Haus für 140.000 Euro umbauen musste. Aber nur 50.000 Euro Einkommen hatte. Dem hat man erlaubt es auf x Jahre aufzuteilen. In deinem Fall aber 0 Chance.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Flat » Mo 30. Mai 2016, 13:57

John Galt hat geschrieben:(30 May 2016, 14:49)

Sonderausgaben kann man nicht auf mehrere Jahre verteilen. Ist einfach so.

Selbes Spiel bei außergewöhnlichen Belastungen. Ein Mann hat mal geklagt, weil er aufgrund einer Behinderung sein Haus für 140.000 Euro umbauen musste. Aber nur 50.000 Euro Einkommen hatte. Dem hat man erlaubt es auf x Jahre aufzuteilen. In deinem Fall aber 0 Chance.


Es waren 135.000 EUR, seine Einkünfte lagen bei 43.000 EUR und er durfte es auf 5 Jahre aufteilen. Ich kenne den Fall. :)


Ich denke, bei mir liegt es anders, da es sich um die Vorauszahlung einer zehnjährigen Vertragsdauer handelt.

Probieren werde ich es auf alle Fälle.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Adam Smith » Mo 30. Mai 2016, 13:59

Flat hat geschrieben:(30 May 2016, 14:57)

Es waren 135.000 EUR, seine Einkünfte lagen bei 43.000 EUR und er durfte es auf 5 Jahre aufteilen. Ich kenne den Fall. :)


Ich denke, bei mir liegt es anders, da es sich um die Vorauszahlung einer zehnjährigen Vertragsdauer handelt.

Probieren werde ich es auf alle Fälle.

Erhaltungsaufwand bei Vermietung darf ja auch auf 5 Jahre aufgeteilt werden.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Fazer » Mo 30. Mai 2016, 21:18

Flat hat geschrieben:(30 May 2016, 13:27)

Moin,

weil es ja eine Vorauszahlung für 10 Jahre in meinem Fall ist.


§ 10 Abs. 1 Ziffer 3 EStG regelt: "Beiträge, die für nach Ablauf des Veranlagungszeitraums beginnende Beitragsjahre geleistet werden und in der Summe das Zweieinhalbfache der auf den Veranlagungszeitraum entfallenden Beiträge überschreiten, sind in dem Veranlagungszeitraum anzusetzen, für den sie geleistet wurden; "

In § 10 Abs. 1 Ziffer 3a, wo Risikolebensversicherungen geregelt sind, ist so eine Regelung nicht enthalten. Typischerweise wird bei einer Risikolebensversicherung ja auch einfach monatlich/jährlich bezahlt, bis das Risiko eintritt oder auch nicht. Eine Vorabzahlung für 10 Jahre ist an sich völlig unlogisch. Insoweit würde ich vom Gesetzeswortlaut her davon ausgehen, dass das nicht geht.

Wenn du an das FInanzamt schreibst würde ich aber vorschlagen, dass du eine analoge Anwendung der Regelung in Ziffer 3 vorschlägst.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 30. Mai 2016, 21:42

Flat hat geschrieben:[url=http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=3552197#p3552197]


Ich denke, bei mir liegt es anders, da es sich um die Vorauszahlung einer zehnjährigen Vertragsdauer handelt.

Probieren werde ich es auf alle Fälle.



Würde ich auch. Gibt ja nichts zu verlieren.
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Re: Steuerfragen

Beitragvon Flat » Di 31. Mai 2016, 06:49

Fazer hat geschrieben:(30 May 2016, 22:18)

§ 10 Abs. 1 Ziffer 3 EStG regelt: "Beiträge, die für nach Ablauf des Veranlagungszeitraums beginnende Beitragsjahre geleistet werden und in der Summe das Zweieinhalbfache der auf den Veranlagungszeitraum entfallenden Beiträge überschreiten, sind in dem Veranlagungszeitraum anzusetzen, für den sie geleistet wurden; "

In § 10 Abs. 1 Ziffer 3a, wo Risikolebensversicherungen geregelt sind, ist so eine Regelung nicht enthalten. Typischerweise wird bei einer Risikolebensversicherung ja auch einfach monatlich/jährlich bezahlt, bis das Risiko eintritt oder auch nicht. Eine Vorabzahlung für 10 Jahre ist an sich völlig unlogisch. Insoweit würde ich vom Gesetzeswortlaut her davon ausgehen, dass das nicht geht.

Wenn du an das FInanzamt schreibst würde ich aber vorschlagen, dass du eine analoge Anwendung der Regelung in Ziffer 3 vorschlägst.


Moin,

danke, sehr guter Tipp !
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