Das Wenige und das Viele

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SIRENE

Das Wenige und das Viele

Beitragvon SIRENE » Mi 17. Feb 2016, 14:54

Wenn das Viele, in dem wir stecken, eindrucksvoll hier dargestellt,
auf so wenig zurückzuführen ist, dass vor dem Urknall kaum was wahrzunehmen war,
muss beachtlich viel Energie hinter allem stecken und „die Allmächtige“
beschäftigt verdammt viele fitte „Operatoren“ und „Updater“,
die pausenlos irgendwelche Existenznischen mit was Neuem füllen
und ihre Kreationen mehr oder wenig verträglich aufeinander abstimmen ...

... sofern diesen irren Job nicht ein genial einfaches Programm übernommen hat.

Also ich tippe auf das Letzte.

Ein gemeinsamer, sehr verbindender Nenner dafür steckt im Energieerhaltungssatz
und ein zweiter in der Erkenntnis, dass es komplexen Erscheinungsformen der „Schöpfung“
um Wahrnehmung positiv verwertbarer Gefühle (im weitesten Sinne) geht,
die nur über andere und über negativ wertbare (i. w. S.) wahrnehmbar werden.
Ermunternd dazu, dass sowas in der Art auch bei weniger
und bei gar nicht komplexen Entwicklungsergebnissen der Evolution vermutet werden kann,
sofern man nicht an Wunder glaubt und an einen verdammt großen Magier.

Was dagegen?

Diese „Kleine Spinnerei“ offenbart einen interessanten Aspekt,
der uns helfen könnte, unser mächtiges Gerangel um irgendwas besser zu beherrschen,
und zwar so, dass nicht so viel Vernunftwesen dabei verrecken.

Zwar streben ja bekanntlich alle nach „Friede, Freude, Eierkuchen“,
doch kann das Zeug nicht so gut garniert oder versteckt sein,
dass wir uns durch die Erde hindurchbohren müssen
oder den Mars heimsuchen, um ranzukommen.

Ich habe schwer den Verdacht, es gibt nicht genug davon,
wenn so viele wie die Irren darauf los stürzen.
Obwohl eigentlich genug davon da ist ...

Also: Einer nach dem anderen.
Jetzt bist erst mal Du dran.
Fällt dir was ein in deinem Leben und dem,
das andere dir von ihrem zeigen,
was nicht auf Wahrnehmung positiver Gefühle zielt
und die Wahrnehmung negativer (in Maßen) benötigt,
um überhaupt wahrgenommen werden zu können?

Wäre das mal klar, könnten wir anfangen,
uns um das Verteilen positiver und negativer zu kümmern,
damit ein ma§voller Ausgleich möglich wird.
Denn eigentlich ist es ja schon eine Affenschande,
dass sich da einer in seinem Learjet 10.000 km weit irgendwohin fliegen lässt.
Um sich ein bisschen was zu gönnen, was er noch nicht hat.
Und dann großzügig ein von ihm angefressenes Kuchenstück
über sein Tischchen der Terrasse eines Restaurants schiebt,
damit ein dürres Mädchen mit einem kleinen Kind auf dem Arm
nicht mehr so hungrig d'reinschaut ...

Ja, es geht um Gerechtigkeit.
Ich wollte nur nicht gleich mit dem Haus auf die Türe fallen,
nachdem auch dir nur „angemessen, fair“ einfällt, um „gerecht“ zu erklären.
(Bemühe dich nicht. Auch die Ergüsse hochkarätiger Philosophen
geben nichts anderes her und schon gleich gar nichts, was alltagstauglich wäre.)
Also kann das, was die meisten unter für gerecht halten,
alles bedeuten, auch nichts. Ja sogar „minus“. Sehr gefährlich,
weil die meisten Gemeinsamkeiten auf immer größer werdenden Machtunterschieden beruhen.
Und dass so viele Menschen sich gegenseitig etwas zusichern,
das jeder anderes interpretieren kann,
muss endlich mal aufhören bei so viel Bedarf nach einem Geben und Nehmen,
das alle BeTEILigten dauerhaft zufrieden stellt.
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon Realist2014 » Mi 17. Feb 2016, 18:21

SIRENE hat geschrieben:(17 Feb 2016, 14:54)

Wenn das Viele, in dem wir stecken, eindrucksvoll hier dargestellt,
auf so wenig zurückzuführen ist, dass vor dem Urknall kaum was wahrzunehmen war,
muss beachtlich viel Energie hinter allem stecken und „die Allmächtige“
beschäftigt verdammt viele fitte „Operatoren“ und „Updater“,
die pausenlos irgendwelche Existenznischen mit was Neuem füllen
und ihre Kreationen mehr oder wenig verträglich aufeinander abstimmen ...

... sofern diesen irren Job nicht ein genial einfaches Programm übernommen hat.

Also ich tippe auf das Letzte.

Ein gemeinsamer, sehr verbindender Nenner dafür steckt im Energieerhaltungssatz
und ein zweiter in der Erkenntnis, dass es komplexen Erscheinungsformen der „Schöpfung“
um Wahrnehmung positiv verwertbarer Gefühle (im weitesten Sinne) geht,
die nur über andere und über negativ wertbare (i. w. S.) wahrnehmbar werden.
Ermunternd dazu, dass sowas in der Art auch bei weniger
und bei gar nicht komplexen Entwicklungsergebnissen der Evolution vermutet werden kann,
sofern man nicht an Wunder glaubt und an einen verdammt großen Magier.

Was dagegen?

Diese „Kleine Spinnerei“ offenbart einen interessanten Aspekt,
der uns helfen könnte, unser mächtiges Gerangel um irgendwas besser zu beherrschen,
und zwar so, dass nicht so viel Vernunftwesen dabei verrecken.

Zwar streben ja bekanntlich alle nach „Friede, Freude, Eierkuchen“,
doch kann das Zeug nicht so gut garniert oder versteckt sein,
dass wir uns durch die Erde hindurchbohren müssen
oder den Mars heimsuchen, um ranzukommen.

Ich habe schwer den Verdacht, es gibt nicht genug davon,
wenn so viele wie die Irren darauf los stürzen.
Obwohl eigentlich genug davon da ist ...

Also: Einer nach dem anderen.
Jetzt bist erst mal Du dran.
Fällt dir was ein in deinem Leben und dem,
das andere dir von ihrem zeigen,
was nicht auf Wahrnehmung positiver Gefühle zielt
und die Wahrnehmung negativer (in Maßen) benötigt,
um überhaupt wahrgenommen werden zu können?

Wäre das mal klar, könnten wir anfangen,
uns um das Verteilen positiver und negativer zu kümmern,
damit ein ma§voller Ausgleich möglich wird.
Denn eigentlich ist es ja schon eine Affenschande,
dass sich da einer in seinem Learjet 10.000 km weit irgendwohin fliegen lässt.
Um sich ein bisschen was zu gönnen, was er noch nicht hat.
Und dann großzügig ein von ihm angefressenes Kuchenstück
über sein Tischchen der Terrasse eines Restaurants schiebt,
damit ein dürres Mädchen mit einem kleinen Kind auf dem Arm
nicht mehr so hungrig d'reinschaut ...

Ja, es geht um Gerechtigkeit.
Ich wollte nur nicht gleich mit dem Haus auf die Türe fallen,
nachdem auch dir nur „angemessen, fair“ einfällt, um „gerecht“ zu erklären.
(Bemühe dich nicht. Auch die Ergüsse hochkarätiger Philosophen
geben nichts anderes her und schon gleich gar nichts, was alltagstauglich wäre.)
Also kann das, was die meisten unter für gerecht halten,
alles bedeuten, auch nichts. Ja sogar „minus“. Sehr gefährlich,
weil die meisten Gemeinsamkeiten auf immer größer werdenden Machtunterschieden beruhen.
Und dass so viele Menschen sich gegenseitig etwas zusichern,
das jeder anderes interpretieren kann,
muss endlich mal aufhören bei so viel Bedarf nach einem Geben und Nehmen,
das alle BeTEILigten dauerhaft zufrieden stellt.



wie wäre es mit einer verständlichen Zusammenfassung, was genau du diskutieren möchtest?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Teeernte
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon Teeernte » Mi 17. Feb 2016, 19:24

SIRENE hat geschrieben:(17 Feb 2016, 14:54)


Ja, es geht um Gerechtigkeit.
Ich wollte nur nicht gleich mit dem Haus auf die Türe fallen,
nachdem auch dir nur „angemessen, fair“ einfällt, um „gerecht“ zu erklären.
(Bemühe dich nicht. Auch die Ergüsse hochkarätiger Philosophen
geben nichts anderes her und schon gleich gar nichts, was alltagstauglich wäre.)
Also kann das, was die meisten unter für gerecht halten,
alles bedeuten, auch nichts. Ja sogar „minus“. Sehr gefährlich,
weil die meisten Gemeinsamkeiten auf immer größer werdenden Machtunterschieden beruhen.
Und dass so viele Menschen sich gegenseitig etwas zusichern,
das jeder anderes interpretieren kann,
muss endlich mal aufhören bei so viel Bedarf nach einem Geben und Nehmen,
das alle BeTEILigten dauerhaft zufrieden stellt.


Ich gebe Dir hiermit das Gefühl von 3 Sekunden - 300 Mrd $ auf der Bank zu haben...... :thumbup: eins, zwei ......drei.

und nun - 10 Stunden - das Gefühl in D die Steuern DAFÜR noch zahlen zu müssen .... :D :D :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
SIRENE

Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon SIRENE » Do 18. Feb 2016, 11:14

Realist2014 hat geschrieben:(17 Feb 2016, 18:21)

wie wäre es mit einer verständlichen Zusammenfassung, was genau du diskutieren möchtest?

Es geht um's Erörtern einer fundamentalen Fehlpräferenz mit dauerfatalen Folgen für das Zusammenleben aller in unseren Köpfen, die allein auf der Tatsache beruht, dass durch Verdrängen des Kernzieles aller Gemeinsamkeiten (Wohlgefühle i. w. S.) gemeinschaftsbelastende Ergebnisse entstehen, die als „Überziele“ akzeptiert und damit verwirrend in die grundsätzlich vorhandene, aber unbewusste Primärzielorientierung (Wohlgefühle erreichen über Unwohlgefühle) gemixt werden mit fatalen Folgen für das Zusammenleben aller.

Konkret mal auf unsere Beziehung / Partnerschaft hier bezogen (auch Streitpartner sind Partner):

Ich möchte gerne einfache Kognitionswege anlegen, die möglichst allen normalhirnigen Zeitgenossen mit dem Know How ausstatten, das ihnen hilft, so gut mit anderen zurechtzukommen, dass Friede, Freude und Eierkuchen herauskommt. Und zwar so viel, dass noch mehr Friede, Freude und Eierkuchen künftig nicht unmöglich wird. Vernnünftigerweise wird das über ein kluges Erwartungsmanagement gesteuert und nicht über eines, das über sanfte und unsanfte Gewalt uns immerwieder von unseren „Glücksbergen“ stürzt und Überlebende mit bisschen Sein und Nichts haben so zufrieden macht, dass sie wieder genug Friede, Freude, Eierkuchen finden beim gemeinsamen Erklimmen neuer Glücksberge produzieren. Und das so lange aufgrund der Behinderungen, um die es mir geht, bis der Run nach oben erneut so viel Zoff entstehen lässt, dass die einzige Rettung ein Krieg, ein Staatsbankrott etc. wird.

Foristen nun, die sich nicht mit meinen Gedanken auseinandersetzen, weil sie glauben, es könnten sich Nachteile für sie entwickeln, glauben auch, sie hätten ein Recht darauf, ihre Machtposition im Gesamtgefüge zu verteidigen. Sie attackieren meine Bemühungen, weil ihnen meine Zufriedenheit nicht bewusst genug ist. Der tief im menschlichen Unterbewusstsein sitzende Machtanspruch, der den tief im menschlichen Unterbewusstsein verankerten Anspruch auf genug Wohlgefühle attackiert, belastet auch die kleinste, wohlwollendste Gemeinsamkeit, die so lange als selbstverständlich und mit großer Kompromissbereitschaft akzeptiert wird von allen, bis sich daraus Zustände wie in Syrien oder anderswo entwickeln. Auch Griechenland und die Türkei sind ja nicht weit von belastenden Unruhen entfernt. Und welche Anstrengungen die Partner der Weltgemeinschaft leisten müssen, um bereits entstandene Schwierigkeiten zu kompensieren, spüren wir ja nicht nur in unserem Geldbeutel. Viele Kinder, die nicht mehr wie gewohnt in ihre Turnhalle können, haben Angst vor der Zukunft. Und ihre Eltern können diese Angst nicht zerstreuen, weil sie selbst Angst haben. Und sich entsprechend verhalten ...

Viele würde gerne was tun, wissen aber nicht, was helfen könnte. Wüssten sie, dass all das, was in unserer Welt abgeht, nur mit banalen Kleinigkeiten bei den vielfältigen Verständigungsbemühungen entsteht, deren Wirkungen und Wirkungsfolgen immerwieder Verheerendes anrichten, könnten sie was tun. Und wenn allein in Germany viele von 80 Millionen Menschen sich täglich bei vielen Gelegenheiten in einem Punkt ein bisschen anders verhalten würden, dem sie bisher kaum Beachtung geschenkt haben, geschähe innerhalb kurzer Zeit so viel, dass viel Weniges das wenig Viele sehr positiv beeinflussen würde, das allen sehr wichtig ist, aber -wie gesagt- verdrängt und mit Ungutem (Macht) vermischt wird.

    Alles, was stattfindet
    und unsere Gemeinschaften immerwieder
    nach oben und nach unten treibt,
    wird vom mächtigsten Werkzeug der Welt gesteuert,
    das die meisten nur automatisch und damit sehr oberflächlich nutzen
    und damit auch nichts wissen
    von der fundamentalen Fehlpräferenz
    mit dauerfatalen Folgen für das Zusammenleben aller:

      Verdrängen des Kernzieles aller Gemeinsamkeiten,
      mit dem dann gemeinschaftsbelastende Ergebnisse entstehen,
      die als „Überziele“ akzeptiert
      und damit verwirrend in die grundsätzlich vorhandene,
      aber unbewusste Primärzielorientierung gemixt werden
      mit fatalen Folgen für das Zusammenleben aller.

Kompliziert hört sich das alles nur an, weil man sich noch nie damit beschäftigt hat, denn in Wahrheit ist alles lächerlich einfach. So einfach, dass jede r mit wenigen „Kopfgriffen“ sein Miteinander und Nebeneinander mit anderen so gestalten kann, dass kein Aneinandervorbei und Gegeneinander daraus wird. Garantiert. Ungesponnen. Wer so kaputt ist, dass er glaubt, ein solches Vorhaben könne sich irgendwann als Fake entpuppen, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

        Wir beschäftigen uns mit den Zweigen vor unserer Nase
        und stolpern über Wurzeln.
        Und wenn wir irgendwann gar nicht mehr hochkommen,
        haben wir Wurzeln vor der Nase und finden das in Ordnung.
______________________________________________

Teeernte hat geschrieben:(17 Feb 2016, 19:24)

Ich gebe Dir hiermit das Gefühl von 3 Sekunden - 300 Mrd $ auf der Bank zu haben...... :thumbup: eins, zwei ......drei.

und nun - 10 Stunden - das Gefühl in D die Steuern DAFÜR noch zahlen zu müssen .... :D :D :D :D

Wer 300 Mrd. $ auf der Bank hat, kann nicht so blöde sein, dass eine solche Steuerschuld sein Überdrussgefühl vom Tisch blasen könnte. Was motivierte dich zu dieser „Vorstellung“? Kannst gerne mal brainstorm-like herausspucken, was dir zu meinem Thread bzw. zu dem, was beim Lesen rüberkam, in den Sinn kommt.
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon Teeernte » Do 18. Feb 2016, 20:11

SIRENE hat geschrieben:(18 Feb 2016, 11:14)

Es geht um's Erörtern einer fundamentalen Fehlpräferenz mit dauerfatalen Folgen für das Zusammenleben aller in unseren Köpfen, die allein auf der Tatsache beruht, dass durch Verdrängen des Kernzieles aller Gemeinsamkeiten (Wohlgefühle i. w. S.) gemeinschaftsbelastende Ergebnisse entstehen, die als „Überziele“ akzeptiert und damit verwirrend in die grundsätzlich vorhandene, aber unbewusste Primärzielorientierung (Wohlgefühle erreichen über Unwohlgefühle) gemixt werden mit fatalen Folgen für das Zusammenleben aller.

Konkret mal auf unsere Beziehung / Partnerschaft hier bezogen (auch Streitpartner sind Partner):

Ich möchte gerne einfache Kognitionswege anlegen, die möglichst allen normalhirnigen Zeitgenossen mit dem Know How ausstatten, das ihnen hilft, so gut mit anderen zurechtzukommen, dass Friede, Freude und Eierkuchen herauskommt.
        Wir beschäftigen uns mit den Zweigen vor unserer Nase
        und stolpern über Wurzeln.
        Und wenn wir irgendwann gar nicht mehr hochkommen,
        haben wir Wurzeln vor der Nase und finden das in Ordnung.
______________________________________________


Wer 300 Mrd. $ auf der Bank hat, kann nicht so blöde sein, dass eine solche Steuerschuld sein Überdrussgefühl vom Tisch blasen könnte. Was motivierte dich zu dieser „Vorstellung“? Kannst gerne mal brainstorm-like herausspucken, was dir zu meinem Thread bzw. zu dem, was beim Lesen rüberkam, in den Sinn kommt.


Wieviel ZEIT bringen WIR beide möglicherweise mit einander zu ? 5 Minuten am Tag ? - beiss ich Dir da den Arsch ab ?

Du würdest mich nicht mal zur Kenntnis nehmen - vielleicht Guten Tag sagen....

24h aber bringt jeder mit sich selbst am Tag zu. - mit allen möglichen Gedanken über andere.... Mich scheren DIE nun wenig. Wenn die nicht grad am Lückenspringen und den Löffel auf den Teller hauen in der Gaststätte zubringen - nicht grad Kriminell sind - oder anderweitig mir mit Lärm, Forderungen, Dreck auf den Geist gehen ... hab ich kein Problem.

Mit mir selber schon garnicht......und was andere Haben ... ist mir SCHNURZWURST. HABEN ist eine Illusion. Das wollt ich Dir mit den 300 Mrd $ mitteilen.

Ärgerlich für mich - dass dieser - sogenannte Sozialstaat mittlerweile mehr als 50% von Leuten abknöpft - die ihr Auskommen mit ARBEIT fristen. Das sind die 10 h "Ärgern".

Glühbirnenverbieter zB. sind für mich die ÄRMSTEN Würstchen auf dieser Welt..... Ein Eingriff in mein Leben - was ich bei JEDEM "Licht" anknipsen wieder bemerke..

Geldschneiderei - Nepper Schlepper Bauernfänger - strutzdumme Gestalten.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon Teeernte » Do 18. Feb 2016, 20:29

bakunicus hat geschrieben:(18 Feb 2016, 20:23)

jedenfalls nicht gegen die unterprivilegierten ...
das ist einfach ...

über dir wohnen eine menge menschen


Unterpriveligiert ? Jeder ist SEINES Glückes Schmied ......

Kennst Du die Leute die "über mir" wohnen ??? - ich kenn da wie bereits gesagt KEINEN.
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon bakunicus » Do 18. Feb 2016, 20:33

Teeernte hat geschrieben:(18 Feb 2016, 20:29)

Unterpriveligiert ? Jeder ist SEINES Glückes Schmied ......

Kennst Du die Leute die "über mir" wohnen ??? - ich kenn da wie bereits gesagt KEINEN.


nur haben manche doppeltes würfelglück beim monopoly ...
und alle guten karten schon am anfang des spiels ...
und müßen niemals ins gefängnis und aussetzen
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon bakunicus » Do 18. Feb 2016, 20:34

und ja, ich kenne diese leute ...
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon Teeernte » Do 18. Feb 2016, 20:41

bakunicus hat geschrieben:(18 Feb 2016, 20:33)

nur haben manche doppeltes würfelglück beim monopoly ...
und alle guten karten schon am anfang des spiels ...
und müßen niemals ins gefängnis und aussetzen


Andere haben das Glück -nicht mit Unterschichtspielen ihre Lebenszeit zu vertrödeln.
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Re: Das Wenige und das Viele

Beitragvon SIRENE » Fr 19. Feb 2016, 19:07

Tja, so geht das ...

Und selbst wenn sich nun 7,3 Milliarden Menschen zusammenraufen und irgendwann einer Meinung sind, würde sich damit nicht das Geringste ändern. Weil jeder tagtäglich bis durchnächtlich mit anderen zu tun hat, mit denen er sich bemüht, so umzugehen, dass er Vorteile von Gemeinsamkeiten hat und ihre Nachteile dabei ihm nicht so wichtig sind, dass Machtunterschiede beachtet und für einen möglichst alle BeTEILigten zufriedenstellenden Ausgleich berücksichtigt würden. Ergebnis: Zugewinne beim anderen mit entsprechenden „Mindergewinnen“ beim anderen. Und das wird dann zur Grundlage neuer Aktivitäten mit Verbesserungen beim Winner und Verschlechterungen beim Looser. Und so weiter und so weiter, bis der heilige Geist zuschlägt in Gestalt eines Haufen verrückter Spinner, die glauben, sie müssten die missratene Welt mit dem Segen Gottes richten. Zum Davonlaufen - für Zigmillionen ...

Teeernte hat geschrieben:(18 Feb 2016, 20:11)

Wieviel ZEIT bringen WIR beide möglicherweise mit einander zu ? 5 Minuten am Tag ? - beiss ich Dir da den Arsch ab ?

[...]

Auch zwischen Foristen gibt es Ungerechtigkeiten, beispielsweise, wenn einer nur so tut, als würde er sich mit den Gedanken des anderen beschäftigen. Ein bisschen wird dann ein Arschabbeißen daraus ...

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