Werden EHEMALIGE HEIMKINDER wirklich entschädigt ?

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Re: Werden EHEMALIGE HEIMKINDER wirklich entschädigt ?

Beitragvon H2O » Mo 19. Feb 2018, 13:56

Martin MITCHELL hat geschrieben:(19 Feb 2018, 11:29)

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Hallo »H2O«

Martin MITCHELLs abschließende und zusammenfassende Stellungnahme am Ende seines hiesigen weiteren „ergänzenden“ Beitrags vom Mo 19. Feb 2018, um 09:12 Uhr war:

»Das Recht ist alle Male auf Seiten der Opfer, auf Seiten der Ehemaligen Heimkinder !!Der Staat, die Bundesrepublik Deutschland, ist hier klar im Unrecht !!«

Den mit EXTENSIVEN QUELLEN belegten DETAILLIERTEN ARGUMENTEN des Ehemaligen Heimkindes Martin Mitchell in seinem heutigen Beitrag – Beitrag vom Mo 19. Feb 2018, um 05:10 Uhr @ http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4134974#p4134974 und seinem weiteren heutigen „ergänzenden“ Beitrag – Beitrag vom Mo 19. Feb 2018, um 09:12 Uhr @ http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=4135010#p4135010 – es scheint mir, schenktest Du kaum die notwendige Beachtung.

Hast Du diese EXTENSIVEN QUELLEN und DETAILLIERTEN ARGUMENTE auf die ich Dich verwiesen habe überhaupt jemals gelesen, sprich eingehend studiert ??
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Sie sprechen hier doch Rechtsfragen an und verlangen rechtliche Genugtuung. Da hat es wenig Sinn, sich als Rechtslaie mit diesem und vielen anderen Vorgängen zu befassen. Ihnen ist doch nicht damit geholfen, wenn ich sage: "Dolles Ding! Das muß vor Gericht jetzt aber ausgefochten werden."

Der Rechtsweg steht allen Mitbürgern und juristischen Personen offen. Nur in unabhängigen Gerichten ist das Rechtswissen verfügbar, nach dem Sie rufen, um Ihre Ansprüche zu bewerten.

Mir und anderen Lesern vermitteln Sie unsere Ratlosigkeit und ein sehr schlechtes Gewissen. Ein Meinungsforum kann doch keine Plattform sein, um Fragen des deutschen Verwaltungsrechts zu entscheiden. Dann könnte man diese Art von Gerichten einsparen.
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Martin MITCHELL
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Re: Werden EHEMALIGE HEIMKINDER wirklich entschädigt ?

Beitragvon Martin MITCHELL » Mo 19. Feb 2018, 21:52

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Unter genau den gleichen Umständen und genau der gleichen Rechtslage:

Österreich kann und konnte letztendlich ohne langwierige, teuere und nicht bezahlbare Gerichtsverfahren für den Einzelnen ihre Ehemaligen Heimkinder entschädigen.

Deutschland kann es nicht ??

Dem deutschen Staat und seinen Bürgern – den Kirchen mit eingeschlossen – fehlt einfach die Einsicht und Ethik und vor allem das notwendige Einfühlungsvermögen!

ZUM BELEG:

»300€ Rente für damalige Heimopfer (aber nicht in der BRD)«

»Heimopferrentengesetz (HOG)«

»Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen«

Siehe meinen Beitrag vom Di 23. Mai 2017, um 00:39 Uhr @
http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=3902169#p3902169 :


Martin MITCHELL hat geschrieben:(23 May 2017, 00:39) :

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Heimopferrentengesetz (HOG)

Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen

Dieses Gesetz existiert seit Mittwoch, 26. April 2017 !!

Einstimmig vom Österreichischen Parlament beschlossen !!

Das Gesetz tritt in Kraft am 1. Juli 2017 !!

Wo? --- Ja,
nicht in Deutschland, sondern in Österreich !!


Siehe den relevanten Gesetzestext im genauen und vollständigen Wortlaut selbst: »Bundesgesetz betreffend die Rentenleistung für Opfer von Gewalt in Heimen (Heimopferrentengesetz-HOG)« @ https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BNR/BNR_00476/fname_631216.pdf (ingesamt 6 Seiten).

ÖSTERREICH: 300€ Rente für Misshandelte Heimkinder! - Sind die Deutschen wirklich so unfähig, dass sie SO ETWAS nicht gebacken kriegen ??

Wo ein Wille, so auch ein Weg !!
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Und siehe auch die dortigen NEUN NACHFOLGENDEN MEINERSEITIGEN BEITRÄGE zum gleichen Thema: »300€ Rente für damalige Heimopfer (aber nicht in der BRD)«.
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[MOD] Bitte nicht wieder in den Farbmode verfallen; ich gehe davon aus, daß die Farbspiele beim Umkopieren mitgewandert sind. Zur Erinnerung: Schwarze Schrift, und als Gewohnheitsrecht eben auch blaue Schrift. Rot ist für Mitteilungen des Vereinsvorstands vorgesehen, Grün für Mitteilungen der Moderatoren.
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Re: Werden EHEMALIGE HEIMKINDER wirklich entschädigt ?

Beitragvon H2O » Mo 19. Feb 2018, 22:12

Immerhin ist jetzt klar, daß es in der Sache einen Rechtsakt gibt, mit dessen Ausgang Sie aus nachvollziehbaren Gründen nicht zufrieden sind.

Da helfen doch nur weitere Rechtsakte, die die ergangene Entscheidung aufheben. In diesem Forum können wir uns nur wundern, daß eine vermeintlich klare Sache zurück gewiesen wurde. Aber ein unabhängiges Gericht können wir hier doch nicht durch unsere politische Meinung ersetzen.
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Martin MITCHELL
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Medikamententests an Heimkindern in WESTDEUTSCHLAND.

Beitragvon Martin MITCHELL » Di 20. Feb 2018, 23:23

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Aufdeckung relevanter Fakten seitens dem Evangelischen Pfarrer i.R. Dierk Schäfer, Diplom-Pädagoge und Diplom-Psychologe, in seinem Blog, Dierk Schaefers Blog vom Di. 13.02.2017, um 18:54 Uhr (MEZ/CET), betitelt »Wie man Verbrechen gekonnt versteckt. – Durch Ablenkung.« @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2018/02/13/wie-man-verbrechen-gekonnt-versteckt-durch-ablenkung/ :

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Wie man Verbrechen gekonnt versteckt. – Durch Ablenkung.

by dierkschaefer

[ Weiterverbreitung des Ganzen nicht nur erlaubt sondern ausdrücklich erwünscht! ]

Der große Osterhasenpreis fürs Verstecken geht an Hephata.

„Die Auswirkungen des menschenverachtenden nationalsozialistischen Regimes prägten auch die Nachkriegszeit.“ Das war schon das ganze Ablenkmanöver. Hephata macht dann gleich einen großen Sprung von 1945 in die 70er und 80er Jahre: „Der große Nachholbedarf individueller Förderung und Lebensgestaltung von Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, konnte in den 70er und 80er Jahren realisiert werden.“[1] Und was war dazwischen?

Viele Leser werden mit „Hephata“ nichts anfangen können. „Hephata Hessisches Diakoniezentrum e.V. [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Verein ] ist eine Einrichtung der Diakonie [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Diakonie_Deutschland_%E2%80%93_Evangelischer_Bundesverband] in Schwalmstadt-Treysa [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwalmstadt und https://de.wikipedia.org/wiki/Treysa]. Dort werden Menschen in den Bereichen Behindertenhilfe [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Behindertenhilfe] (für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung]), Jugendhilfe [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Kinder-_und_Jugendhilfe], Altenhilfe [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Altenhilfe], Sozialpsychiatrie [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialpsychiatrie], Suchthilfe [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Abh%C3%A4ngigkeitssyndrom_durch_psychotrope_Substanzen], Wohnungslosenhilfe [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungslosigkeit], Neurologische Klinik [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Neurologie] und der Akademie für soziale Berufe betreut, gefördert und ausgebildet.“[2]

Auch Wikipedia macht bei der Geschichte der Anstalt den großen Sprung mit: „Auch aus Hephata wurden während des Dritten Reichs [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Drittes_Reich] Menschen mit kognitiven [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Kognition] und körperlichen Behinderungen im Rahmen der Aktion T4 [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4] zuerst in andere Einrichtungen verlegt und später unter anderem in der NS-Totungsanstalt Hadamar [s. https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsanstalt_Hadamar] getötet. Mit der Errichtung eines Mahnmals vor der Hephata-Kirche erinnert die Einrichtung an die Opfer und bekennt sich zu ihrer Verantwortung.“ Wikipedia fährt fort: „1945 wurde bei der Kirchenkonferenz von Treysa, die in Hephata tagte, die Evangelische Kirche in Deutschland [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_in_Deutschland] und das Evangelische Hilfswerk [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelisches_Hilfswerk] , die Vorläuferorganisation des Diakonischen Werks [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Diakonie_Deutschland_-_Evangelischer_Bundesverband], gegründet. … Bis heute sind Diakone [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Diakon] und der Kirche verbundene Mitarbeiter in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata organisiert. Von der Gemeinschaft gehen Impulse zur Wahrnehmung des diakonischen Auftrages und zum spirituellen Leben in Hephata und an den Einsatzstellen der Mitglieder aus.“

Wie sahen nun die prägenden „Auswirkungen des menschenverachtenden nationalsozialistischen Regimes“ in der Nachkriegszeit aus? Darüber schweigt die firmeneigene Selbstdarstellung auf Facebook.

„Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen“[3] So auch hier. Die Wiesbadener Filmemacherin Sonja Toepfer hat im Auftrag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau das Leiden der Kinder in Kinderheimen aufgearbeitet. Hephata heißt „Öffne dich!“[4], so steht es im Markusevangelium (7, 31-37). Über das dort berichtete Wunder kann man sich nur wundern. Doch wie das Öffnen in Hephata, der Anstalt der Diakonie in Treysa praktiziert wurde, kann sich nur wundern, wer sich in der Heimkindergeschichte nicht auskennt.

In Hephata – und wohl nicht nur dort – ging das so: durch die Punktion mit einer langen Nadel zwischen zwei Wirbelkörpern wird Liquor abgelassen und Luft in den Rückenmarkskanal eingelassen. Pneumenzephalographie heißt das Verfahren[5]. Durch Umlagerung des Patienten steigt diese Luft dann im Rückenmarkskanal auf bis in das Ventrikelsystem des Gehirns. Die Gehirnflüssigkeit wird entfernt, um die Kammern und Hohlräume des Gehirns röntgen zu können. Es handelt sich laut einem wissenschaftlichen Fachbuch um „eine der schmerzhaftesten Prozeduren, die man sich denken kann“. Dabei entstehe bei dem Patienten „das Gefühl, als sei sein Kopf ein riesiger Luftballon, der jeden Augenblick zu platzen droht“[6], heißt es weiter. So machte man das in Hephata und zwar ohne individuelle medizinischen Indikation. Es war ein Forschungsprojekt an wehrlos entrechteten Kindern.

Es gab schon früher Hinweise auf solche Untersuchungen an Heimkindern. Mich hat die neue Veröffentlichung nicht gewundert. Ohnehin hat der kirchliche Umgang mit dem Thema „Eugenik“ eine leidvolle Tradition, und schon bisher tauchte dabei der Name Treysa mehrfach auf.

Zunächst auf der „Ev. Fachkonferenz für Eugenik“ 1931 (!) in Treysa: »Pastor Friedrich von Bodelschwingh. Er behauptet in Treysa, die Sterilisierung Behinderter entspreche dem Willen Jesu. Bodelschwingh wörtlich: „Ich würde den Mut haben, in Gehorsam gegen Gott, die Eliminierung an anderen Leibern zu vollziehen.“« Wem der Name Bodelschwingh nichts sagt: Er gehört zu Bethel. Auch Bethel taucht ständig negativ in der Heimkindergeschichte auf.

Doch zu Hephata. Ein Korrespondent schrieb mir: »In Hephata (Schwalmstadt/Treysa) hielt die Diakonie nach dem Zweiten Weltkrieg [in den 1950er/1960er Jahren] 2000 Insassen – Kinder und Jugendliche – , die angeblich „schwachsinnig“ waren. Für jeden „Schwachsinnigen“ in Hephata erhielt die Diakonie vom Staat „[pro Woche] eine Mark mehr“ als für „normale“ Schutzbefohlene. Indem man seine Schutzbefohlenen als „schwachsinnig“ begutachtete und deklarierte, konnte man seine Gewinne steigern, bei 2000 Insassen im Jahr um 104.000 DM! Über zehn Jahre hinweg macht das bei 2000 „schwachsinnigen Insassen“ eine zusätzliche beträchtliche Summe von 1.040.000 DM aus (eine Million und vierzig Tausend Mark!) ! So wurde es dann auch gehandhabt von der Diakonie in Hephata über einen Zeitraum von 20, 30 oder gar 40 Jahren hinweg!! Und nicht nur in Hephata!!!«[7]

Wenn’s nur das gewesen wäre. Doch da die Kinder „schwachsinnig“ waren, konnte man auch noch schmerzhafte Experimente mit ihnen machen.
Alles verjährt obwohl es Verstöße gegen die Menschenrechte waren? Die eigentlich nicht verjähren? In Deutschland schon. Für die Kirchen auch.[8]

Der christliche Grundgedanke, das selbst erfahrene Heil Gottes in der Lebensgestaltung mit anderen zu teilen, ist erhalten geblieben und prägt bis heute die Arbeit.“[9] An die dunklen Punkte erinnert man sich nicht gern, das ist verständlich – aber vergessen und beschweigen? Oder gar fortführen?

Noch 1973 offenbarte der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) über »verantwortliche Elternschaft« für Kinder mit Behinderung lupenreine Nazi-Eugenik. Dort ist die Rede von der »Anhäufung schädlicher Gene in der Bevölkerung und der wirtschaftlichen Folgen für die Gesellschaft«. Weiter heißt es, das Bewußtsein der Öffentlichkeit sei zu »schärfen für die impliziten sittlichen Fragen und für die Notwendigkeit, sich ernsthaft mit Dingen auseinanderzusetzen, die wir bisher der Natur überlassen haben, wobei wir auch schlechte Entwicklungen in Kauf nahmen«[10].

Mich hatte interessiert, inwiefern unsere Landeskirchen die »Expertise« des ÖRK mitverantwortet haben und welchen Stellenwert sie heute noch hat. Gab es einen Widerruf? Ob eine Landeskirche wohl antwortet? – hatte ich gefragt.[11] Keine einzige hat geantwortet. Auch „mein“ Landesbischof, extra und normal freundlich angefragt, reagierte nicht.[12]

„Der christliche Grundgedanke, das selbst erfahrene Heil Gottes in der Lebensgestaltung mit anderen zu teilen … “ Wir dürfen uns nicht wundern, wenn dies als Drohung verstanden wird.

Fußnoten

[1] https://www.hephata.de/wir-ueber-uns/geschichte-14.php
[2] In den letzten Jahrzehnten wurde ein Netz differenzierter Dienstleistungen in Hessen [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Hessen], Thüringen [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%BCringen] und Nord-Bayern [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Bayern] aufgebaut. Sitz des Vereins ist Marburg [s. https://de.wikipedia.org/wiki/Marburg].[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Hephata_(Schwalmstadt)
[3] http://juttas-schreibblog.blogspot.de/2009/07/uber-die-redewendung-es-ist-nichts-so.html
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Effata
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Pneumoenzephalografie
[6] Zitate aus: http://www.fr.de/rhein-main/heime-in-hessen-hirnexperimente-mit-heimkindern-a-1446116,0#artpager-1446116-0
[7] https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/12/27/hephata-aus-tradition/
[8] https://dierkschaefer.files.wordpress.com/2011/07/das-jc3bcngste-gericht2.pdf
[9] https://www.hephata.de/wir-ueber-uns/geschichte-14.php
[10] Diese Zitate sind der Veröffentlichung von Heike Knops entnommen: http://www.thkg.de/Dokumente/KnopsSterbehilfe.pdf http://www.graswurzel.net/367/euthanasie.shtml#u10
[11] https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/09/12/ork-absolut-besturzend/ Ich konnte nicht überprüfen, ob sie auch auf lebende Menschen mit Behinderung gemünzt sind oder ausschließlich eine Stellungsnahme zur „pränatalen Euthanasie“ darstellen. Auch dann bliebe der Vorwurf der Nazi-Eugenik bestehen. Übrigens: Bei der pränatalen Euthanasie sind wir heute mit verfeinerten Detektionsmethoden wieder angelangt.
[12] https://dierkschaefer.wordpress.com/2012/07/07/die-anhaufung-schadlicher-gene-in-der-bevolkerung/


dierkschaefer | 13. Februar 2018 um 18:54 | Tags: Behinderten-Einrichtungen, Hephata, kinder, Kinder als Versuchskaninchen, Kinderrechte, Menschen mit Behinderung, Menschenrechte, Menschenrechtsverletzungen, Menschenversuche, Pneumenzephalographie, Punktion, Treysa, Versuchskaninchen | Kategorien: BRD, Christentum, Deutschland, Ethik, Firmenethik, Geschichte, Gesellschaft, heimkinder, Kinder, Kinderheime, Kinderrechte, Kindeswohl, Kirche, Kriminalität, Kriminologie, Kultur, Leben, Moral, Politik, Protestantismus, Recht, Religion, Soziologie, Staat, Täter, Theologie| URL: https://wp.me/pulUf-2wv
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Re: Werden EHEMALIGE HEIMKINDER wirklich entschädigt ?

Beitragvon H2O » Mi 21. Feb 2018, 09:26

[MOD] Niemandem ist geholfen, wenn Sie hier ellenlange Dokumente hinein kopieren, ohne auf das, was Sie selbst wollen und Sie selbst bewegt auch nur in 5 Zeilen ein zu gehen. Wir betreiben hier ein Diskussionsforum und keine Litfaßsäule. Ich lasse jetzt ein letztes Mal einen Beitrag dieser Art stehen, weil ganz offenbar ein ernstes Problem im Hintergrund steht. Aber weitere Beiträge dieser Art werde ich ohne Vorwarnung als Spam in die Ablage verschieben. H2O

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